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Geschichte: Von Spener zu Laestadius

30. 12. 2018

Während und seit ich 1982/83 Auslandsstipendiat in Tromsø an der nördlichsten Universität der Welt war, habe ich mit Rat und Unterstützung kompetenter Menschen viel zu einer dort bis heute bedeutenden religiösen Bewegung, dem Laestadianismus, samt ihren sozialen Wirkungen und der Reaktion der Obrigkeit auf sie, gesammelt. Zurück an meiner Uni in München, im Kirchengeschichts-Seminar "Pietismus" von Prof. Reinhard Schwarz im WS 1984/85, versuchte ich das Wichtigste zu diesem Teilaspekt zu referieren. Nun habe ich mein Referat wieder hervorgeholt und zunächst nur etwas gestrafft und gegliedert. Am Schluß öffnet sich ein weites Feld voll weiterer Arbeit, zu den Faktoren kirchlichen (Stockfleth) und staatlichen Akteuren auf norwegischer Seite samt Klimax in Kautokeino und Repression/Quietismus danach; dazu habe ich auch noch Archivmaterial in Kopie hier liegen. Inwieweit derartige Bewegungen in den Kontext von Befreiungsbewegungen gehören, finde ich eine spanndende Frage - für einen eigenen Artikel.

Kontakte skandinavischer Theologen zum deutschem Pietismus

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… mit Spener und Francke

Sowohl Finnen als auch Schweden waren von Anfang an mit dem kirchlichen Pietismus Speners und Franckes in Deutschland in Kontakt, und daraus entwickelte sich eine entsprechende Bewegung in den beiden nordischen Ländern, besonders in der Hauptstadt Stockholm

Der Theologieprofessor in Åbo/Turku und spätere Erzbischof dort, Johann Gezelius d. J. (1647-1718) hatte Spener in Frankfurt 1673 während der Arbeit an den Pia desideria besucht und dann eine Zeitlang in seinem Sinn gearbeitet, als Bischof jedoch den Kontakt abgebrochen und die pietistischen Regungen bekämpft.

Der Bischof in Viborg, Petrus Erici Bång, 1633-1696, stand ebenfalls in Kontakt mit Spener.

Durch Schriften Speners und Johann Arndts war Johan Wegelius d. Ä. in Oulu beeinflußt, den man den ersten eigentlichen Pietisten Finnlands nennt.

Der nachmals berühmte Arzt und Naturforscher, auch Vorkämpfer gegen Hexenprozesse, Urban Hjärne, 1641-1724, hatte Spener 1689 besucht und dann in Stockholm in der Stille einen starken Kreis um sich versammelt, der Andachtsstunden abhielt. Francke sandte Trostschreiben, wenn die "Freunde im Königreich Schweden" von den Behörden schikaniert wurden.

Die im Großen Nordischen Krieg gegen Rußland (1700-1721) gefangenen schwedischen Soldaten erlebten in Sibirien eine Erweckung und nahmen dKontakt mit Francke auf.

Auch in Karlskrona und schon danmals sogar im nördlichen Umeå bildeten sich pietistische Zirkel.

Das klassische pietistische Gesangbuch "Mose och Lambsens Wisor" erschien 1717, seine 2. und 3. Auflage besorgte einer der vielen Studenten, die damals nach Halle zum Studium zogen.

In den 1720er Jahren schlossen sich viele Pfarrer dem Pietismus an und stärkten seine kirchliche Richtung. Unter ihnen trat besonders Erik Tolstadius in Skeppsholmen, 1693-1759, hervor, der als "Schwedens Francke" philanthropische Anstalten gründete und mitreißende Predigten hielt.

Radikalpietismus und Kontakte mit Herrnhut

Anscheinend besonders in Finnland gab es aber auch schon früh einen Pietismus, der aus von Spener und Francke unabhängigen Wurzeln lebte und von kirchlicher und weltlicher Obrigkeit scharf verfolgt wurde.

Lars Ulstadius, 1650-1732, Amtsvorgänger des J. Wegelius, war von den Schriften Schwenckfelds, Weigels und anderer beeindruckt. Er hatte zunächst ein Pfarramt, das er 1682 aufgab. Während eines Gottesdienstes in der Domkirche von Aring;bo am 22.7.1688 erlebte er eine Ekstase, was von der Obrigkeit als Störung des Kirchfriedens verfolgt wurde, sodaß man ihn 40 Jahre lang in ein Zuchthaus setzte, bis er 1732 starb. Er hinterließ auf seine Schüler einen bleibenden Eindruck als "Prophet". Seine Verfolgung wird auch in der "Unpart. Kirchen- und Ketzer-Historia" von G. Arnold berichtet.

Peter Schaelig;fer gehörte zu Ulstadius Schülern. Er war bei der Lektüre von Thomas von Kempen, Gerhard und Arndt erweckt worden. Als er die lutherische Rechtfertigungslehre verwarf, landete auch er in Fetsungshaft. Vorübergehend konnte er jedoch aus dem Lande entweichen und knüpfte in dieser Zeit wichtige Verbindungen in Deutschland, England und Amerika an.Zurückgekehrt, wurde er erneut eingekerkert, wirkte aber durch Briefe aus dem Gefängnis desto stärker. Seine Predigt bestand u.a. in Gerichtsrufen an ein unbußfertiges Volk sowie der Ankündigung eines Tausendjährigen Reiches. Der Chiliasmus wurde in dieser Zeit gern an die Siege eines Herrschers angeknüpft, z.B. erwartete Schaelig;fer von dem schwedischen König Karl XII., dieser werde das Tausendjährige Reich heraufführen.

Was in dieser frühesten Zeit an innerkirchlichem Pietismus entstanden war, wurde "Radikalpietismus" und oft zum Separatismus gedrängt, nachdem es am 12. 1. 1726 der orthodoxen Pfarrerschaft gelungen war, das "Konventikkelplakat" durchzusetzen, das "Zusammenkünfte unter dem Vorwand, die Andacht zu pflegen" außerhalb der staatskirchlihcen Gemeinde unter Strafe stellte. Es wurde erst am 26.10.1858 aufgehoben.

In Stockholm trug besonders der Aufenthalt des deutschen Arztes und G.-Arnold-Schülers Johann Conrad Dippel (1673-1734) zu einer starken Ausbreitung eines radikalen Pietismus bei. In Finnland betrachtet man die Brüder Jakob und Erik Erikssönerna, von Beruf Offiziere, als dessen Hauptfiguren. Eine Anklage 1725 wegen Fernbleibens von Gottesdienst und Abendmahl führte zu ihrer Landesverweisung 1733/34, von wo ab sie mit Anhängern durch Schweden, Dänemark, Deutschland und Holland zogen auf der Suche nach einem Asyl. Als "Fremdlinge" gingen sie aber bewußt zu niemandem Verbindung ein außer zu Mennoniten. Nach ihrer Rückkehr gründeten sie 1745, nun geduldet, im Stockholmer Schärengarten eine völlig abgeschlossene Kolonie, die erst 1832 ausstarb. (Das war eigentlich nicht pietistisch, da nicht missionarisch, eher esoterisch)

Beendet wurde die Epoche des radikalen Pietismus durch das Eindringen des Herrnhutismus um 1740. Ein Freund Tollstadius, C. H. Grundelstjärna, war schon 1727 zu besuch bei Graf Zinzendorf gewesen. Dann reiste 1736 ein Uppsala-Dozent, Arvid Gradin, unter Verzicht auf Amt und Würden, nach Herrnhut, um dort zu bleiben. 1739 brachte ein Stockholmer Pfarrer, Odhelius, die herrnhutische Anschauung aus Livland mit heim. Es kam zum Schisma mit den gemäßigten Pietisten um Tollstadius, die herrnhutische Brüdergemeinschaft wurde zum Refugium der Radikalen und Separatisten. Da ein reger Reiseverkehr von Schweden nach Herrnhut stattfand, wirkten alle neuen Richtungen dort auch gleich zurück nach Norden.

Das einfache Volk erfassende Bewegungen seit Ende 18. Jh.: Extatismus - "Rufer" - "Leser"

Seit 1750 gingen pietistische Erweckungen in Schweden und Finnland nicht mehr nur von Angehörigen der oberen Gesellschaftsschichten sondern von Menschen aus dem gemeinen Volk aus. Damit verbunden war eine Tendenz zu sogenanntem Extatismus. Um nur das nördlichere Schweden zu nehmen. gab es in Härjedalen (Lillhärdal) eine viel beachtete Bewegung, geleitet von dem Komminister Mårten Thunberg, mit dem Höhepunkt um 1774.

Ein Jahr später erreichte eine Bewegung in Tornedalen ihren Höhepunkt. Sie deckt sich in ihrer Ausbreitung zum Teil mit der laestadianischen 75 Jahre später. Bis ins (seit der Grenzziehung 1751) norwegische Kautokeineo setzte diese Bewegung Spuren, die zur Zeit der laestadianischen Erweckung unter dem Namen "Rufer" noch kräftig in Erinnerung waren. Erst predigten zwei junge Mädchen, die dabei in eine Art Schlaf verfielen. Dann griffen zwei Pfarrer, Wiklund und Grape, die Bewegung auf und wurden deren Leiter und Verteidiger gegenüber der Obrigkeit. Diese schritt nämlich ein, als einige Kirchenbesucher Beschwerde führten, ihre Andacht im Gottesdienst werde gestört, wenn die Erweckten in Angst- und Freudenrufe ausbrächen. Je härter aber die Obrigkeit eingriff, desto radikaler wurde die Bewegung. Erst als in der Staatsverwaltung Toleranzideen Fuß faßten, beruhigte sch die Lage. Dann lebte die Bewegung in privaten Zusammenkünften weiter. Noch 75 Jahre später gab es zumindest einzelne, die ein Leben als "Wiklundchristen" führten; einer der wichtigsten frühen laestadianischen Prädikanten, Erkki-Antti, gehörte zu ihnen. Inwieweit die Wiklundsche Bewegung herrnhutisch war, ist umstritten, einiges spricht aber dafür. Ihr Zentrum war Övertorneå.

Lassen wir die großen Volksbewegungen in den südlicheren Teilen Finnlands und Schwedens am Anfang des 19. Jahrhunderts beiseite, so gehört die "Alt-Leserei" in Ångermanland und die "Neu-Leserei" in Sorsele zur Vorgeschichte der laestadianischen Bewegung. Die Alt-Leser waren einfach besonders fromme Kirchenchristen, die, wenn kein Gottesdienst stattfand, aus bestimmten Postillen lasen, welche die Richtung am jeweiligen Ort prägten; sie wurden im allgemeinen von Pfarrern geleitet. Die Neu-Leser hatten separatistische Tendenzen. Sie wurden im allgemeinen von Angehörigen des breiten Volks geleitet und eiferten gegen die neuen Kirchenrituale. In Sorsele ging es außerdem um die Frage des Asketismus (Greta Mårtensdotter).

Lars Levi Laestadius, 1800-1861

Materielle Verhältnisse

Nachdem die Vorfahren seit Generationen Pfarrer in Arjeplog gewesen waren, hatte es bei Laestadius Vater Carl zum Studieren nicht gereicht, und er hatte Goldschmied gelernt, konnte seine Familie als Bergwerksvogt an der Silbermine Nasafjäll, Einödbauer und mit Knochenleimkochen nur knapp ernähren und trank. Ein älterer Bruder bekam dann aber ein Hilfspfarr-Amt und verhalf Lars-Levi und seinem Bruder Petrus zum Studium in Uppsala, woraufhin dieser 1825 Schwedens nördlichste Pfarrstelle, Karesuando, antrat.

Bekehrungserlebnis

Das Pastoralexamen konnte er aufgrund einer Ausnahmeregelung für die nördlichsten Pfarrstellen nachholen und reiste dazu 1843 in de Bistumsstadt Härnösand. Das Konsistorium dort beauftragte ihn, auf dem Rückweg nach Karesuando sämtlche Pfarreien in Lappmarken zu visitieren. Bei der Visitationsversammlung in der Kirche von Åsele fragte er den Pfarrer wie gewöhnlich u.a., ob es in der Pfarrei "Anzeichen von Leben in der praktischen Ausübung des Christentums" gebe. Daraufhin faßte Maria (Milla) Clemensdotter aus Föllinge, 1813-nach 1868, Vertrauen zu ihm und erzählte ihm in einem langen Gespräch unter vier Augen, wie sie nach weiten Wanderungen endlich Frieden für ihre Seele gefunden hatte: Sie hatte ihren Vater, einen Rentierhalter, früh durch Alkohol vedrloren und daraufhin zum Mißfallen ihrer Verwandtschaft und Dienstherrschaften lesen lernen wollen und das trotz vieler Schikanen geschafft. Dann hatte sie Peter Jonsson Topps "Ens Ropandes Röst" (1823) gelesen und war dadurch in Gewissensqualen wegen ihrer und der Welt Sündhaftigkeit geraten. Sie hatte sich durch Mahnrufe allgemein unbeliebt gemacht, war aber jungen Männern begegnet, die ebenfalls als "verrückt" galten udn ihr geraten hatten, Pastor Pehr Brandell, 1781-1841, einen bekannten Erweckungsprediger der "Alt-Leser"-Richtung in Nora, und Adjunkt Johan Berglund in Sollefteå aufzusuchen. Sie hatte große Entfernungen auf eigenen Füßen überwunden und unterwegs viele Gefahren überstanden und bei diesen beiden in langen Gesprächen tatsächlich Frieden für ihre Seele gefunden. Unter dem Eindruck dieses Erfahrungsberichts einer einfachen Frau, den er später als einen "Vorgeschmack der himmlischen Freuden" bezeichnete, lehnte Laestadius am 10.1.1844 im Pfarrhaus zu Lycksele, als ihm zum Abschied ein Schnaps angeboten wurde, diesen ab. Das bezeichnete er später als seine "Wiedergeburt": Plötzlich habe ihm eingeleuchtet, daß wenn der Pfarrer selbst "einen Schluck nimmt", er damit "Satans Kelch zum Gebrauch in der Gemeinde heiligt" und seine ganzen Predigten gegen den Alkohol selbst Lügen straft und lächerlich macht.

Wirkung

Seine Predigten änderten sich daraufhin eigentlich nicht (sie waren auch vorher schon "laestadianischer" gewesen, als man früher angenommen hat), aber die Zuhörer vernahmen nun "eine höhere Färbung" in ihnen [Anm.Laestadius, Ens Ropandes Röst 1852, 179] und gingen nicht mehr während der Predigt vor die Tür, um Schnaps zu trinken, sondern kamen in immer größerer Zahl, auch von weit her, ihm aufmerksam zuhören. Später auch um sich in persönlichen Gesprächen Rat zu holen, weil "das Herz so empfindlich geworden" sei.

Am 5.12.1845 ereignete sich in Nordskandinavien ein Erdbeben. Eine Frau, die schon von Laestadius Predigten zur Verzweiflung über ihre Sünden "erweckt" worden war, empfand bei diesem Ereignis, daß ihrer Seele Frieden geschenkt wurde und fühlte sich gedrängt, selbst darüber zu zu predigen. Ähnlich ging es bald anderen.

In Schweden und Finnland gab es mit den "byabönen"/"kyläruokus" und den "Missionsschulen" zwei alteingeführte Institutionen, die Verkündigung durch Laien vorsahen, ohne daß das Konventikkelplakat entgegenstand.[Anm.Brännström, Själavård, 34] In Norwegen, wo es diese Möglichkeit nicht gab, geriet eine Bewegung wie der Laestadianismus gleich in viel schärferen Gegesatz zur Pfarrerschaft. Anfangs lasen die umherwandernden Prädikanten und lokale "bönhållare" handschriftlich vervielfältigte Laestadius-Predigten vor, später begannen sie eigenständig "Text zu nehmen". Viele kamen als Rentierhalter ohnehin weit herum, auch über die Landesgrenze nach Norwegen. Es ergab sich, daß, wer Erweckung, Verzweiflung und neue Geburt (später: Sündenbekenntnis und Absolution) erlebt hatte und das Datum dafür angeben konnte, zu einer "Gemeinde der Christen" gerechnet wurde. Prädikant wurde man, wenn man zur Probe geredet hatte und die Ältesten unter den Zuhörern bestätigten, daß es recht gewesen sei.

Nachwirkung

Einige Leute aus dem norwegischen Kautokeino hatten Laestadius predigen gehört und, zurück in ihrer Heimat, erkannt, daß der norwegische Handelsmann (und Branntweinverkäufer) Ruth, sein Ladendiener und Ortspolizist Bucht Diener des Teufels wären, griffen diese mitsamt dem Pfarrer Fredrik Waldemar Hvoslef, 1825-1906, Nachfolger von Nils Vibe Stockfleth, 1787-1866, der eine dezidiert urbevölkerungsfreundliche Einstellung hatte[NB!Hierzu künftig ausführlich in einen eigenen Artikel aufgrund von u.a. unveröffentlichten Briefen Stockfleths aus dem Statsarkiv Oslo und seinen Büchern.] als mit ihnen verkehrende Standesperson am 8.11.1852 tätlich an, schlugen sie und erstachen Ruth und Bucht. Sie wurden gefangengenommen von anderen Samen und zwei von ihnen hingerichtet, die anderen teils lebenslang in Zuchthäusern eingesperrt, erst 1997 erhielten die letzten Hingerichteten ein ordentliches Begräbnis. Danach wich die von Stockfleth propagierte positive Einstellung zur Urbevölkerung einer Mischung von Norwegisierungsstreben aus Nationalismus und sozialdarwinistischer Sicht auf die Urbevölkerung als aussterbend.

Der Aufruhr 1852, die folgende Repression und Laerstadius Tod 1861 führten zu Umorientierungen im Laestadianismus: 1. Samen traten als Träger der Bewegung hinter Finnen zurück. 2. Mehr und mehr Pfarrer schlossen sich an, in Finnland vor allem, in Norwegen kaum. 3. Man zog sich angesichts der bedrohlichen Haltung der Mehrheitsgesellschaft in einen Quietismus zurück und konzentrierte sich ganz auf persönlich sittenstrenge Lebensführung. 4. Die Gemeinden und die Prädikanten bekommen eine stärkere Stellung, indem der verzweifelte Sünder nachdem er seine Sünden erst öffentlich, bald unter vier Augen, bekannt hat, vom Prädikanten im Namen der Gemeinde die Vergebung ("den Löseschlüssel") zugesagt bekommt statt auf den Moment zu warten, in dem die Seele Frieden findet.

Heute gibt es in der ganzen Welt mehrere Hunderttausend Laestadianer. 1954 waren es in Finnland 251000, USA 31500, Schweden 20000, Norwegen 16000, UdSSR 1000, Ungarn 500. Sie spalteten sich in verschiedene Richtungen auf. Manche halten jeden Sommer große, mehrtägige Versammlungen ab.

Literatur:

zul. bearbeitet 2019-01-03 12:15:00

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