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rosenwelten-blog Thema: Natur

Nur nregelmäßig habe ich ins Firmen-Tagebuch geschrieben oder zu Gartenkultur, Naturbeobachtungen oder über Politik und Gesellschaft geblogt. Neuerdings beschäftige ich mich in Mußestunden auch wieder mit geschichtlichen Themen, aus meinem Studium im vorigen Jahrtausend habe ich noch Schreibtischschubladen voll unbearbeiteten Stoffen ...

"Kurznachrichten", habe ich mir seit 2009, als dort noch lauter normale Leute und kaum PR-Profis waren, angewöhnt, auf Twitter zu schreiben und bin dabei geblieben, Facebook ist mir nämlich zu aufdringlich.


Ein paar kurze Frost-Tips für Rosenbesitzer

12. 01. 2017, Kategorie: Natur

bei Ihnen mag ganz anderes Wetter sein, aber hier in Wiesbaden beginnt voraussichtlich am kommenden Wochenende eine längere Dauerfrost-Periode, so daß der Boden durchfrieren wird. Wenn Sie vorher, also am Samstag, bei Ihren empfindlichen Pflanzen das Herz mit einer Hacke mit umgebender Erde anhäufeln, sind sie eigentlich schon ziemlich sicher vor Verlusten durch Frost. Denn aus («schlafenden») Augen in diesem untersten Teil der Triebe kann sich eine Pflanze im Frühjahr binnen kurzem regenerieren, selbst wenn alles darüber erfrieren sollte. Um auch die oberen Pflanzenteile zu schützen, stellen Sie Fichten-, Tannen- oder sonstige immergrüne Äste und Zweige als luftdurchlässigen Wind- und Sonnenschutz daran. Die meisten Frostschäden entstehen durch die Temperaturspannung, wenn am Morgen nach einer kalten Nacht die Sonne eine Seite der grünen Triebe erwärmt. Bei Hochstämmen stecken sie kurze Zweige zwischen die Kronenäste und binden die Krone locker zusammen, damit sie nicht wegwehen. Dem Stamm selbst dürfte kaum etwas passieren können. Vorerst sind hier keine Temperaturen unter -10° in Sicht, die Rosen gefährlich werden können, aber in höheren Lagen, in Talzügen (wie am Ochsenbach auf meinem Feld) und an zugigen Stellen vielleicht schon. Reichlich Schnee ist im übrigen das beste, was passieren kann. Unter einer hohen Schneedecke haben bei Kunden am Brennerpaß in Tirol Rosensorten unbeschadet überwintert, die bei mir 2008/09 komplett erfroren sind. Luftdurchlässges Vließ wäre ein unvollkommener Ersatz, wenn es keinen Schnee gibt. Mit allem Luftdichten, also Folien, (naß werdendes) Sackleinen usw, muß man äußerst vorsichtig sein und darf immer nur für kurze Zeit abdecken. Topfpflanzen rückt man am besten dicht ans Haus, und zwar an eine Nord- oder Westseite, wo die Sonne nicht hinkommt und täglich aufwärmt. Leicht eingraben wäre ideal. Das Abdecken mt Deckreisern habe ich oben beschrieben. Geht es nicht anders, kann man Topfpflanzen für kurze Zeit in ungeheizte Räume stellen, muß sie dann aber oft beobachten und sobald es milder wird, bei bedecktem Himmel wieder hinausräumen. Mehr zum Thema: http://rosenwelten.de/rat/rat.php?rat=winter Ist meine Sorte empfndlich? http://rosenwelten.de/rosen/suche.php?kat=anspr&c=winterhaerte 10-Tage-Wettervorhersage: http://www.yr.no Ach ja, und ein gutes Neues Jahr noch gewünscht! Bis im Frühjahr bin ich

zul. bearbeitet 2017-01-12 19:00:51

Blütengehölz mit vier Buchstaben

03. 02. 2015, Kategorie: Natur

Auch wenn es jetzt erst noch mal frostig wird, wollte ich es (und mich) mal vorsichtig in Erinnerung bringen … Träumen und planen kann man ja schon, und pflanzen auch bald, wenn der Boden nicht mehr gar so naß ist. Da gabs doch mal solche strauchigen Gewächse mit teils gemeinen Stacheln, mehr oder weniger fleckenfreien Blättern und hier und da mal einer netten Blüte. Vier Buchstaben, vorne ein R … Als die Leute noch keine Displays zum Draufgucken hatten, früher also, als sie morgens in der Bahn höchstens ihr Gegenüber anschauen konnten, keine Urlaubsvideos mit Palmen an Sandstränden, in dieser trostlosen Zeit pflanzten sie sich diese struppigen Sträucher eigenhändig in eigene sogenannte Gärten, in richtige Erde, hegten und pflegten sie und setzten sich im Sommer nach harten Arbeitstagen sowie sonntags daneben, um nichts als ihre Schönheit anzuschauen und ihren Duft einzuatmen. Sie hatten ja sonst nichts, kein Internet, kein Facebook. Konnten noch nicht mal Bildchen von den Blüten photoshoppen und posten. Die gibt es noch! Also diese Sträucher. Man kann sie kaufen. In Wiesbaden, in dem Tal, wo die A643 anfängt, wurde ein Überlebender aus dem vorigen Jahrtausend entdeckt, der diese Pflanzen noch erwerbsmäßig kultiviert, als gäbs kein amazon und kein ebay, von wo man doch heute die verrücktesten Sachen bequem online liefern läßt. Nein, der Träumer wartet dort auf Leute, die sich tatsächlich, also real-life-mäßig, zu Fuß, manchmal durch nasses Gras, zu ihm begeben und ein Portemonnaie voll barem Geld mitbringen, um die Dinger zu erwerben. Nicht mal mit Gift spritzen tut er sie, so daß sie aussehen, wie die Natur sie läßt, total unattraktiv, also ohne Filter, und manchmal sogar mit kleinen Räupchen drauf oder lebenden Regenwürmern in den Töpfen. Danach muß man nicht nur seinen Kofferraum aussaugen, nein, man soll sich auch noch Hände und Schuhe schmutzig machen und sie einpflanzen! Gut, er behauptet ja, daß sie sich dann an ihrem Standort im Garten, wenn man alles gescheit macht, entwickeln würden und sogar schöner als in Filmen und Prospekten, weil sie ja reale, lebende Wesen seien. Aber der will halt was verkaufen, und dafür lügen sie doch alle das Blaue vom Himmel herunter, das kennt man ja. Und das Geld ist dann weg, 18 € pro Stück, wenn man zu handeln anfangen will, wird er sogar grantig. Gut, die es gewagt haben, berichten ja größtenteils, daß es stimmt - sie haben solche Prachtstücke real hinterm Haus, können morgens in der Bahn die Augen schließen und vom Feierabend träumen. Wie sie in ihren Gärten sein werden, ohne Netz, und all den Duft und die Schönheit genießen, sieht irgendwie so aus, als ob das Wellness pur sein muß. Die 18 € haben sie längst vergessen, und sie kaufen sich sogar alle paar Jahre noch ein, zwei Rosen dazu, immer wieder dort in dem Paradies halb unter der Autobahn, wo Herr und Frau Fasan zwischen Rosenreihen herumspazieren. Richtig, Rose ist der Name des Blütengehölzes mit 4 Buchstaben … Geöffnet auch jetzt schon außer bei Sturm und Schnee und Regen werktags von 9 bis 12 Uhr mittags und von 3 bis 6 Uhr nachmittags. Online-Bestellen geht sogar auch, wenn man weiter weg wohnt, unter www.rosenwelten.de.

zul. bearbeitet 2015-02-03 09:16:49

"Grenzen des Wachstums": Dennis Meadows im Bundestag

31. 10. 2011, Kategorie: Natur

Dennis Meadows sah die "Grenzen des Wachstums" schon 1972. Ich erinnere mich noch gut. Alle lasen es, überall wurde darüber geredet. Es gab ein paar Sonntage, an denen wir auf der Autobahn spazierengingen, weil sie zwecks Energiesparen "autofrei" erklärt worden waren. Es galt als unanständig, alles mögliche elektrisch machen zu wollen und dafür lauter neue Geräte zu kaufen, von Dosenöffner bis Rolladenantrieb. Man erwartete, daß nun umgedacht und umgesteuert würde, um die Katastrophe zu vermeiden. Damit man sich einen sparsameren neuen Kühlschrank kaufen konnte, gabs Zuschuß von den Stadtwerken. Aber wie es bei den Rauchern ist, die sich "nur eine noch" genehmigen, bevor sie ganz bestimmt aufhören, fing man doch wieder an, Elektrogeräte zu kaufen. Irgendwann kam Kohl mit der "geistig-moralischen Wende", die er sogar den Brüdern und Schwestern im Osten zugutekommen ließ, und plötzlich hieß es, wenn der Strom nicht mehr von den Stadtwerken sondern von einer Privatfirma kommt, sei er viel billiger und man könne so viel davon verbrauchen, wie man will. Nun gings erst richtig los: Weihnachtsbeleuchtungen wurden Mode und immer protziger, und wer seinen Kuchenteig noch von Hand rührte und den Kaffee von Hand filterte, wurde nicht ganz ernstgenommen. Die Waldschadensberichte verschwanden auch aus den Nachrichten und die Autos wurden natürlich von Jahr zu Jahr dicker. Mit anderen Worten, Mr. Meadows konnte alles eintreffen sehen, wovor er gewarnt hatte. Ich wußte, ehrlich gesagt, gar nicht, daß es ihn noch gibt, beinahe möchte man sagen, daß er es ausgehalten hat, diesen frohen Aufbruch in Richtung Abgrund so lang mitanzusehen. Eine hervorragende Idee, ihn in den Bundestag einzuladen, wo eine leider wahrscheinlich wenig einflußreiche Kommission wieder einmal an dem Thema "Grenzen des Wachstums" arbeitet. Diesen kurzen Bericht darüber fand ich gerade durch einen Tweet von @linksfraktion: http://www.linksfraktion.de/im-wortlaut/es-wird-kommenden-20-jahren-radikalen-aenderungen-kommen/. Muß mal sehen, ob es nicht noch mehr darüber gibt.

zul. bearbeitet 2016-08-23 21:15:42

Läuse

30. 08. 2011, Kategorie: Natur

In diesem Video von Alvar Freude sieht man gut, wozu Pflanzen Borsten oder Härchen auf dem Stengel haben. Für Läuse mit ihren kurzen Beinchen muß das so ähnlich sein wie wenn unsereiner durch hüfthohes Gestrüpp zu laufen versuchte.

zul. bearbeitet 2016-08-24 05:30:55

Rosen auf Sand (Bericht über einen Versuch)

10. 01. 2010, Kategorie: Natur

ist der Titel eines kurzen Berichts von Anja Knuth im neuesten Grünen Anzeiger (Jg. 13, 2010, H. 1). Sie berichtet, wie sie vor zwei Jahren angefangen hat, ein Stück armen Sandboden (Punktzahl 18) für Rosen herzurichten. An Unkrautwuchs war dieses Land nicht arm, dem rückte sie teils von Hand, teils mit Abdeckgewebe recht erfolgreich zu Leibe. Beim Pflanzen der Rosen sparte sie nicht an Humus und Lehm: je Pflanzloch gab sie einen Eimer zu. Bisher habe sich die Pflanzung gut entwickelt, man ist gespannt, wie es weitergeht.

zul. bearbeitet 2016-08-23 21:00:01

Je schneller fertig, desto länger der Ärger

10. 01. 2010, Kategorie: Natur

Die Katastrophe, die der Gartenarchitekt Klaus Kaiser in der neuesten Gartenpraxis" (2009,1, S. 18-24) schildert, kommt wohl gar nicht so selten vor. An mehrere Versionen dieser Geschichte erinnere ich mich auch, erzählt von Baumschul-Kunden, die erst einmal den Spaß am Garten verloren hatten. Kein Wunder: Jemand erwirbt ein Grundstück und baut sich sein Haus. Schon selten genug der Glücksfall, daß danach noch Geld übrig ist, den Garten professionell anlegen zu lassen. Umso schlimmer, wenn es zum Fenster hinaus geworfen wird. Der Boden ist naß, in der Umgebung gibt es Quellen. Aber der "professionelle" Landschaftsgärtner lebt von seinem Image, für alles eine schnelle Lösung parat zu haben. Bodenprobleme? Gibts nicht für einen "richtigen Profi"! Er hat schwere Lastwagen, mit denen kann er anderen Boden anliefern. Klingt für den Laien toll. Richtigen Profis ist eben nichts zu schwer, und geht nicht gibts nicht! Einen Meter hoch neuen Boden karrte die Firma in Klaus Kaisers Geschichte von woanders heran und kippte ihn ruckzuck auf den vorhandenen obendrauf. Damit, den Bewuchs abzutragen, machte sich niemand die Mühe. Was man nachher nicht, kostet nur unnütz Zeit, und Zeit ist Geld. Doch die Natur hat den längeren Atem und sitzt am längeren Hebel. Fast alles, was für viel Geld (man wollte es eben richtig schön haben) auf diesen schönen neuen "Boden" gepflanzt wurde, ist eingegangen. Da hatte man nicht am Garten gespart, damit das Blühen und Gedeihen vor den Fenstern das Auge erfreue, und dann zwei Winter und zwei Sommer lang der Anblick sterbender Pflanzen. In diesem Fall ist am Ende doch noch alles gut geworden, ein anderer, diesmal echter Fachmann hat die ganze Gartenanlage rückgängig gemacht und neu gemacht und, wie Bilder zeigen, viel schöner. Nicht immer geht die Geschichte am Ende doch noch gut aus. Wenn Pflanzen eingehen, wird natürlich zuerst mal auf die Baumschule geschimpft, die sie geliefert hat. Wenn die sich traut und nicht allzu abhängig ist von dem Landschaftsgärtner als Großkunden, gibt sie den Schwarzen Peter weiter, denn wenn alle Pflanzen auf einem Grundstück eingehen, muß es ja schon eher am Grundstück als an den Pflanzen liegen. Zum Schluß verdienen eventuell auch noch Gutachter, Rechtsanwälte und Gerichte an der Sache. Jedenfalls ist viel schwere Arbeit umsonst geschafft und viel Geld in den Sand Matsch gesetzt. Es gibt ja sogar DIN-Normen für solche Fälle. Dabei hätte nur irgendeiner bei der ganzen Aktion für eine Minute seinen Gärtner-Verstand eingeschaltet lassen brauchen, um das ganze Debakel zu verhindern. Dafür ist aber offenbar keine Zeit, wenn große Aufträge mit großen Maschinen in Nullkommanix durchgezogen werden müssen, damit fette Rechnungen gestellt werden können, von denen die großen Maschinen bezahlt werden können. Der Boden ist keine leblose Materie, die man hin- und herschieben kann, ohne daß etwas passiert. Er muß bei Niederschlägen Unmengen von Wasser aufnehmen und ableiten, in Trockenzeiten Wasser aus der Tiefe heraufsaugen, den Pflanzen Halt und Nahrung geben. Der begrenzende Faktor ist aber die Luft im Boden. Wo aber keine Luft hinkommt, entsteht Fäulnis, sterben Pflanzenwurzeln. Jeder Zentimeter des Bodens hat seinen bestimmten Luftgehalt, wird von bestimmten Mikrolebewesen bewohnt, die bestimmte Aufgaben erfüllen. Kommt das, was oben war, nach unten und damit unter Luftabschluß, fault es und vergiftet die Umgebung. Zwischen einem neuen Boden und dem vorhandenen gibt es zunächst keine Verbindungskanäle. Erst recht, wenn der untere durch schwere Fahrzeuge verdichtet wurde. Wasser bleibt dann auf dem verdichteten Horizont stehen und ersäuft die Pflanzen, die in den aufgefüllten Boden gesetzt wurden.

zul. bearbeitet 2016-08-22 15:25:22

Abenteuer Winter

15. 12. 2009, Kategorie: Natur

Nach dem vorigen Winter sieht man den nächsten mit einem flauen Gefühl im Magen heraneilen. Nicht überall war der vorige Winter so schlimm wie hier. In der Nähe des Brenners zum Beispiel haben Rosen, die hier zugrundegegangen sind, klaglos überwintert. Dort lag lange und viel Schnee. Auch in manchen Gärten hier blieben Rosen völlig unbehelligt, die in anderen, ganz in der Nähe, übel zugerichtet wurden.[weiter]

Frostschutz

12. 11. 2009, Kategorie: Natur

Als Rosengärtner mit einem Riesen-Komposthaufen nach den Schäden durch den vorigen Winter gibt man sich in diesen Wochen alle Mühe, seine Pflanzen kräftig, sauber und gegen Frost, Wind und Sonne geschützt in den Winter gehen zu lassen und hofft und bangt, daß man alles richtig macht und keine solche Katastrophe mehr kommt wie vorigen Winter. Auf meinem Feld sind die Pflanzen in Töpfen dicht an dicht gestellt, das abgefallene Laub als möglicher Träger von Pilzsporen ausgefegt, alle Totholzstummel, von denen Rindenpilze ausgehen könnten, sauber entfernt. Wenn es weiter so naß bleibt, werde ich die Töpfe umlegen oder wenigstens schräg stellen, damit das Wasser noch besser abfließen kann. Im Dezember kommt dann zuerst einmal Schattiergewebe und später noch Vließ über die Beete. Wenn das alles nicht reichen sollte, habe ich auch noch eine weiße Folie für einen richtig dichten Tunnel von 3 mal 50 m. In der Welt drumherum wird zur gleichen Zeit nicht viel geschützt und bewahrt, im Gegenteil. Seit zwei Monaten benutze ich twitter, um im Internet mehr Nachrichten und Kommentare zu finden, als das blasse Einerlei, mit dem die Radio-, Fernseh- und Zeitungsredaktionen uns abspeisen. Das Allerdringendste helfe ich durch meine eigenen "Tweets" weiterzuverbreiten. Fast jeden Tag werden Ungeheuerlichkeiten gemeldet, die jede für sich einen Aufschrei im ganzen Land auslösen müßten. Aber die Leute bescheiden sich mit Mauerfallgedenken und schweigen, nachdem sie ihre Stimme ja gerade erst jetzt für vier Jahre abgegeben haben. Heute z.B. steht in telepolis, daß die großen Geldmengen, die die Regierungen zur Verfügung stellen, um angeblich die Wirtschaft anzukurbeln, nur von denselben Hedgefonds und Investmentbankern verzockt wird, die voriges Jahr den Crash verschuldet haben, um dieses Jahr noch größere Gewinne und Boni zu kreieren als je zuvor. Wie lang ists her, daß Frau Merkel versprach, die alle an die kurze Leine zu legen und ihnen Regeln vorzuschreiben, die so etwas nie mehr möglich werden lassen? Heise online meldet ebenfalls heute beiläufig, die EU biete den US-Terrorfahndern unbeschränkten Zugriff auf alle Kontodaten an. Also was bemühen wir uns da Tag für Tag, Trojaner aus unseren Computern zu verjagen, damit unsere Kontodaten geheim bleiben - wer sie wissen will, braucht nur Beziehungen zum FBI zu haben. An anderer Stelle wird von den Wirkungen auf die berichtet, die alles ausbaden müssen, 1/3 aller Erwerbstätigen hat psychische Probleme, schon 1/5 braucht deswegen im Lauf 1 Jahres einen Arzt auf: die Zukunftsaussichten vergiften die Arbeitsbedingungen auch schon für die, die noch Arbeit haben. Da liest man fast entspannt, was die Süddeutsche heute über die Zerschlagung der DDR-Wirtschaft zu Zeiten Kohls schreibt (komisch, warum dieses Thema gerade jetzt in all dem frohen Mauerfallgedenken?): Die Chefs der Treuhand waren per Gesetz "zur gröblichen Außerachtlassung der im Geschäftsverkehr üblichen Sorgfalt" ermächtigt, wie später im Untersuchungsausschuss "DDR-Vermögen" festgestellt wurde. Man sieht es an dem, was sie angerichtet haben: Ruinen und entvölkerte Städte. Wenn wir Gärtner uns erlauben würden, die übliche Sorgfalt gröblich außer acht zu lassen, würden uns die erfrorenen Rosen bius in den Schlaf verfolgen.

zul. bearbeitet 2016-08-22 15:26:49

Lob der Disteln

03. 07. 2009, Kategorie: Natur

Die Läuseplage kommt dieses Jahr zwei Monate verspätet. Sei's wegen der Winterkälte, sei's wegen der Wärme im April, jedenfalls waren die Marienkäfer zur Stelle, ihr Futter jedoch nicht. Beinahe hätten sich die Läuse, als sie Mitte Juni dann doch auftraten, ungestört ihres schädlichen Daseins erfreuen können. Auf den Rosen und den Obstbäumen, deren süßen Saft sie saugten war zunächst weit und breit kein Marienkäfer zu sehen. Zum Glück wächst auf dem Rosenfeld neben den Stellflächen für die eingetopften Rosen auf einem abgeernteten Stück neben der als Bodenkur eingesäten Luzerne noch so manches andere. Spontanvegetation. Darunter nicht wenige Gänsedisteln. Wofür soll man die loben? Ja, es war am Samstag vor acht Tagen klar zu sehen: Auf den Gänsedisteln wimmelte es von Marienkäfern, einzeln und auch schon zu zweit. Wie vom Himmel geregnet, aber nur auf den Disteln. Ein BlattlauslöweInzwischen haben sie längst die leckeren Läuse auf den Rosen entdeckt, sie und ihre noch gefräßigeren Nachkommen mit dem Beinamen "Blattlauslöwen". Mit den Rosentöpfen kamen auch genug in den Garten, wo sie noch andere Läusevölker auf Bäumen, Sträuchern und Stauden erspähen und Zug um Zug verzehren. Hätte ich die Disteln totgespritzt, müßte ich wahrscheinlich jetzt auch die Läuse totspritzen. So brauche ich nur zuschauen, wie sich ein "schrecklicher Befall" von selbst erledigt. Bevor sie sich allzusehr versamen, habe ich die Disteln dann heute mit der Sense gemäht. Die Luzerne soll durch den Schnitt gestärkt werden, aber es werden hoffentlich auch ein paar Disteln übrigbleiben als Kinderstube für die Marienkäfer. Hat jemand weitere Beobachtungen zu Wirtspflanzen von Nützlingen und möchte sie hier anfügen??

zul. bearbeitet 2016-08-22 15:27:06

Es gibt doch noch Winter

23. 03. 2009, Kategorie: Natur

Wer hatte damit noch gerechnet? Wir Baumschuler sahen uns in einer Art (unangebrachter) Klimawandel-Euphorie ja fast schon Palmen und Oliven statt Apfelbäumen und Rosen anbauen. Doch Übermut tut selten gut. Nehmen wir es einfach als Lektion. Manches sollte man halt schon beherzigen, auch wenn der nächste Winter jetzt erst wieder in 17 Jahren kommt:[weiter]

Es beginnt sich zu regen

19. 02. 2009, Kategorie: Natur

Rosen sind doch verflixt zähe Lebewesen. So denkt man, wenn man jetzt über das Rosenfeld geht, wo vor ein paar Tagen noch nur Eis und Schnee und gar keine Spur von Leben mehr zu sehen war. An den ersten Triebspitzen färben sich nun die ersten Knospen rot. Und die Rinde hat bei vielen, die schon ganz matt und leblos gewirkt hatten, wieder Glanz bekommen. Natürlich kann noch viel passieren, ein Viertel Jahr vor den Eisheiligen! ...

zul. bearbeitet 2016-08-23 20:44:38

Ästhetische Aussaaten

06. 02. 2009, Kategorie: Natur

Schon die Samen mancher Pflanzen sind ein ästhetischer Hochgenuß.

Beim Aussäen einiger Gräser Clematis und anderer Rosenbegleitpflanzen in dieser Woche war ich fasziniert von den Samen der Federgräser (Stipa). Sie tragen lange Schweife, die ihnen wohl als Flugorgane dienen. Ein Büschel von diesem Federzeug war im Sommer in einer Saatschale gelandet und bis jetzt darin gelegen. Die Saatschale hat einen engmaschigen Siebboden. Etwa die Hälfte der Samen hatten sich kopfüber in die Sieböffnungen gezwängt und saßen richtig fest darin. Anscheinend können Pflanzen sich doch bewegen!

Andere Federgras-Samen hatte ich vom Samentausch bei der GdS bekommen. Darunter eine Sorte mit ganz geraden, exakt zu engen Spiralen gedrehten Flugorganen. Die hatten alle ihre Köpfe in eine Ecke der Tüte gezwängt und ihre Spieße zu einem vollendeten Fächer ausgebreitet.

Von den Clematissamen haben mir die von Cl. versicolor besonders gefallen. Dunkelbraune, breite flache Ovale mit kurz aber dicht behaarten, gewundenen hellgrauen Schwänzchen. Die auf glatter Erdoberfläche ausgebreitet, erscheinen wie ein wunderbares Ornament. Eigentlich gar nicht so unähnlich der späteren Pflanze mit den kleinen, ovalen Blättchen, hin und hergedreht an gewundenen Stielchen.

zul. bearbeitet 2016-08-24 06:07:52

Sommer-Praxis

01. 08. 2008, Kategorie: Natur

Ab Ende Juli sollte man nicht mehr düngen, damit die Rosen nicht mit unausgereiften, anfälligen Trieben in den Winter gehen. Mehr unserer Rosen als sonst scheinen dieses Jahr viele Hagebutten anzusetzen, es ist einfach ein gutes Obstjahr, und die Rose zeigt damit ihre Verwandtschaft mit den Obstbäumen. Um die späte Blüte zu fördern, kann man diesen Fruchtansatz evtl. jetzt noch wegschneiden (mehr).

zul. bearbeitet 2016-08-22 15:27:28

Sommer-Chance

01. 08. 2008, Kategorie: Natur

Warm und doch mit dem nötigen Regen durchwachsen - ist dieser Sommer ideal für unsere Pflanzen zum Einwurzeln in Ihrem Garten. Nutzen Sie die angenehme Jahreszeit für lang ersehnte Umgestaltungen Ich habe an den Regentagen unseren Katalog etwas umgestaltet und hoffe, Sie finden ihn jetzt handlicher.

zul. bearbeitet 2016-08-16 15:01:04

Je früher gepflanzt

03. 03. 2008, Kategorie: Natur

desto besser! Jetzt bereits gepflanzt, könnten ihre Rosen sich schon vor dem Frühjahr bewurzeln. Klar, daß sie dann im April mit mehr Elan austreiben, als wenn Sie dann auch erst noch anwachsen müßten. Und keine Angst vor Frost, der noch kommen könnte: Bei uns stehen die Pflanzen für Ihren Garten ja auch den ganzen Winter im Freien; rosenwelten hat kein Gewächshaus und Rosen brauchen auch keins. Schon als die Winter noch wirklich kalt waren, galt der Gärtnerspruch: jeder Tag, an dem ich mit dem Spaten in den Boden kann, ist ein Pflanztag. Das geriet erst in Vergessenheit, als Pflanzen zu Supermarktware wurden und gärtnerisch ahnungslose Verkaufsstrategen am Schreibtisch festlegten, wann welche Saison sei: seither drängt uns die Werbung Christstollen ab Ende August und Pflanzen, egal welche, von Ostern bis Muttertag auf. Unseren Rosen fehlt dafür jedes Verständnis.

zul. bearbeitet 2016-08-22 15:28:10

Keine Schönheit ohne Blätter, oder?

01. 09. 2007, Kategorie: Natur

Nach diesem feuchten Sommer stehen die Rosen in vielen Gärten schon länger ohne Laub da. Der Grund sind Pilzinfektionen, begünstigt von zu lang andauernder Feuchtigkeit auf den Blättern. Wir empfehlen Ihnen, empfindliche Sorten durch robuste "Blütenmeere" zu ersetzen: Sie glänzen (im wahrsten Sinn des Wortes) noch jetzt (und manche sogar stets bis zum Frühjahr) mit gesundem, glänzendem Laub, wobei auch ihre Blütenfülle legendär ist.

zul. bearbeitet 2016-08-22 15:48:40

Läuse und Räupchen

24. 04. 2007, Kategorie: Natur

Das trockene Wetter bewahrt zur Zeit zwar die Rosen vor den Blattpilzen, aber den Läusen scheint es umso besser zu gehen. Je weniger Wasser den Pflanzen zur Verfügung steht, desto reicher an Zucker scheint der Pflanzensaft zu sein und desto besser scheint er zu schmecken.

Besonders gern betracht ich dann
Die Rosen, die so niedlich;
Die Blattlaus sitzt und saugt daran
So grün, so still, so friedlich.

Man braucht aber nicht gleich nervös zu werden. Die Wuchskraft ist um diese Zeit so enorm, daß das bißchen. was die Läuse wegsaugen, nicht schadet. Außerdem beobachten wir, wie sich die Marienkäfer mindestens ebenso fleißig vermehren, und deren Larven haben wiederum einen Riesenappettit auf Läuse. Normalerweise stellt sich bald ein Gleichgewicht zwischen Nützlingen und Schädlingen ein und es kommt zu keiner Läuseplage.

Daß keine Rose ohne Dorn,
Bringt mich nicht aus dem Häuschen.
Auch sag ich ohne jeden Zorn:
Kein Röslein ohne Läuschen!

Deswegen, wenn Sie etwas gegen die Läuse tun wollen, schaden Sie nicht den Marienkäfern, sonst stehen Sie den nächsten Läusegenerationen allein gegenüber. Spülen Sie Läusekolonien evtl. morgens mit einem scharfen Wasserstrahl weg, sprühen Sie Seifenlauge mit einem Schuß Spiritus und wählen Sie im schlimmsten Fall ein nützlingsschonendes Spritzmittel.

Ähnlich ist es mit den kleinen Räupchen, die seit gestern wieder an den jungen Blättern fressen. Vorige Woche hatte ein leichter Nachtfrost sie erst einmal gestopt. Sie sind willkommenes Futter für die Vögel, die jetzt überall Junge großzuziehen und viele Schnäbel zu stopfen haben! Wenn man nur zwei, drei Rosen auf Balkon oder Terrasse hat und nicht auf die Meisen warten will, kann man die grünen Räupchen ja auch einfach und ganz ohne Chemie absammeln.

Fachartikel Fachartikel aktuelle Forumsbeiträge Das Blattlausgedicht von Wilhelm Busch Unsere "Rat"-Seite

zul. bearbeitet 2016-08-22 15:28:43

Osterknospen

04. 04. 2007, Kategorie: Natur

Der milde Winter und der schöne März haben Rosa hugonis, die immer die erste ist, schon jetzt vor Ostern viele Blütenknospen hervorbringen lassen, aber auch bei unseren großen Abraham Darby geht es schon los. Die ersten Clematisblüten öffnen sich seit gestern bei 'Tage Lundell', 'Pink Princess' und 'Blue Princess', aber auch 'Bourbon', 'Asao' und viele andere zeigen schon Knospen. Die Blüte der Akebia begann dieses Jahr schon Anfang März und hält immer noch an. Die Knospen waren bereits im Januar da. Wir haben Akebia noch nie so prachtvoll blühen sehen.: Akebia!@!@!http://rosenwelten.de/rosen/rose.php?rose_nr=16230!@!@!_blank Rosa hugonis!@!@!http://rosenwelten.de/rosen/rose.php?rose_nr=718!@!@!_blank Clematis 'Tage Lundell'!@!@!http://rosenwelten.de/rosen/rose.php?rose_nr=19751!@!@!_blank

zul. bearbeitet 2016-08-16 14:49:48

Die gelben sind die ersten

04. 04. 2007, Kategorie: Natur

Heute, den 16. April, ist an Rosa hugonis die erste Rosenblüte dieses Jahres bei uns aufgegangen. Für ihre Verhältnisse ist es fast normal,so früh zu sein. Inzwischen haben schon viele Rosen Knospen hervorgebracht, aber es sind auffällig viele gelbe daruner: Abraham Darby, Tendence, Gloire de Dijon ...

zul. bearbeitet 2016-08-16 14:49:25

Blühmeldung am 17.6.20066

17. 06. 2006, Kategorie: Natur

'Abraham Darby' blüht über und über. Auch 'Bonica' und 'Leonardo da Vinci' stehen bereits voll in Blüte. Unsere Moosrosen blühen auf, zuerst 'Deuil de Paul Fontaine'. Die Malerrose 'Edgar Degas' eröffnet mit unglaublich farbenprächtig gelb-roten Blüten den Reigen der französischen Duftrosen.

zul. bearbeitet 2016-08-16 14:50:29

Trotz des schlechten Wetters:

27. 05. 2006, Kategorie: Natur

Sie lassen sich nicht aufhalten: 'Abraham Darby' hat sich über und über mit dicken Knospen geschmückt, die jetzt schon Farbe zeigen. Das zierliche 'Heideröslein Nozomi' sitzt voller Knospen. Die gute alte 'Bonica' sowieso, sie ist eben einfach zuverläsig! 'Leonardo da Vinci' sieht man an der Dicke der Knospen schon an, welch prall gefüllte Blüten er in Kürze öffnen wird. Ein paar vorwitzige von unseren 8 Moosrosen-Sorten und der 'Rose de Resht' verheißen mit ihren Knospen unvergeßliche Duft-Erlebnisse. Die Baumrosen wachsen so kraftstrotzend, daß man fast zuhören kann. Ähnlich unsere französischen Duftrosen: Guy Savoy, Edgar Degas, Marcel Proust und Kaiserin Farah mit ihren riesigen, bei Marcel Proust leuchtend hellgrün gläzenden Blättern. Genista lydia beginnt flach am Boden leuchtendgelb zu blühen. Und in der Etage darüber sitzen unsere Hochstammrosen 'Vinesse', 'Focus', Tendence' und 'Inspiration' voller Knospen. Die Stauden-Clematis recta 'Purpurea' breitet jetzt einen Schleier aus winzigen rosaweißen Blütenknöpfchen über Ihr purpurrotes Laub. Neugierig geworden? Willkommen in Wiesbadens derzeit wohl rosenreichstem Garten an der Erich-Ollenhauer-Straße 116, immer werktags von 9-12 und 15-18 Uhr!

zul. bearbeitet 2016-08-16 17:27:05

Asao öffnet Blüten

12. 05. 2006, Kategorie: Natur

Die großen purpurrosa Blütensterne der Clematis 'Asao' haben sich geöffnet!

zul. bearbeitet 2016-08-16 17:26:36

Die ersten Knospen!!

11. 05. 2006, Kategorie: Natur

Seit vorgestern haben unsere Abraham Darby und Bonica Knospen. Jetzt kann es nicht mehr lange dauern,bis alles in Blüte steht! In den letzten Tagen wurde im Verkaufsgarten nochmals vieles umgestellt, so daß die Schönheiten besser zur Wirkung kommen. Schauen Sie herein, wenn Sie in der Nähe sind!

zul. bearbeitet 2016-08-16 11:55:21

Die ersten Clematis blühen

01. 05. 2006, Kategorie: Natur

Seit ein paar Tagen blühen bei uns die hellblaue akeleiblütige Clematis alpina 'Blue Princess' und die phantastische Clematis macropetala 'Rosy O'Grady', bei der sich purpurrosa Kugelknospen zu hellrosa schwebenden Glocken mit purpur Zeichnung öffnen. Sehenswert! Nicht weniger sehenswert der kräftige dunkelpurpurne Laubaustrieb unserer Clematis recta 'Purpurea'!

zul. bearbeitet 2016-08-16 15:10:37

Wachstum steuern auf die elegante Art

30. 04. 2006, Kategorie: Natur

Wer seine Rosen jetzt genau beobachtet, kann den Wuchs auf eine besonders elegante Art steuern: die Triebe, die später zu lang werden, so daß die Schere ran muß, kann man nämlich jetzt schon erkennen. Sie sind jetzt schon sichtbar dicker und schießen schneller als die übrigen an der Pflanze. Schneidet man jetzt die Spitze eines solchen Triebes heraus, sorgt der jetzige enorme Saftdruck dafür, daß sich innerhalb weniger Tage in den drei obersten Blattachseln neue Triebspitzen bilden. Bis zum Sommer erhalten wir somit statt eines überlangen Triebes drei mäßig starke mit entsprechend mehr Blüten. Eine wenig verzweigte Pflanze wird dadurch schnell buschig. Uns bleibt die Mühe und der Pflanze der Substanzverlust des späteren Rückschnitts erspart. Das sogenannte Pinzieren oder Entspitzen macht man entweder mit einem sehr scharfen Messer oder mit den Fingernägeln. Man schneidet oder kneift über einem nach außen wachsenden, kräftigen Blatt, da, wo man den künftigen Verlängerungstrieb haben möchte. Wenn Sie es in natura gesehen haben möchten, bevor sie es ausprobieren, kommen sie bei uns vorbei. Bei uns ist es die tägliche Morgenarbeit in den Wochen vom Austrieb bis zur Blüte. So bringen wir den Pflanzen in der Rosenschule ganz ohne Chemie und Zauberei auf die schonendste Weise einen gleichmäßigen, runden und gut verzweigten Wuchs bei.

zul. bearbeitet 2016-08-22 15:29:08

Schnittregeln gibt es weniger als man denkt

04. 04. 2006, Kategorie: Natur

Absolutes Richtig und Falsch gibt es nicht. Jede Sorte wächst anders, jeder Standort wirkt sich anders auf das Wachstum aus, und nicht zuletzt möchte jeder seine Rose anders wachsen sehen. In einem neuen Artikel in unserer Rubrik "Rat" versuchen wir, die wenigen wirklich wichtigen Schnittregeln einmal zusammenzufassen.

zul. bearbeitet 2016-08-22 15:29:41

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: (15.06.2011) ©Foto links: Bernhard Höpfner, © rosenwelten, D-65199 Wiesbaden, Erich-Ollenhauer-Straße 116, www.rosenwelten.de

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Foto: Bernhard Höpfner, © rosenwelten, D-65199 Wiesbaden, Erich-Ollenhauer-Straße 116, www.rosenwelten.de, Text: © rosenwelten ·

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