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Mein Garten

Nutzgarten

Gehölze, Stauden

Verkaufsgarten

Zentrale

Provisorium 2006

Die Gärten hier am Stadtrand von Wiesbaden haben immer zum Lebensunterhalt beigetragen. So waren sie in den 20er-Jahren geplant worden. Meine Großeltern hielten Hühner und zogen auf der ganzen Fläche Obst und Gemüse. Andere Nachbarn hatten "Schnurbäume" in großer Zahl gepflanzt, um den feinen Leute in der Stadt extragroße Äpfel als Tafelschmuck verkaufen zu können. In den Siebzigern war man dann stolz, "sich auch mal was kaufen zu können" und wollte etwas Rasen. Aber nur einer hat damals den Nutzgarten ganz aufgegeben, nun gab es ja auch jedes Jahr spannende neue Sämereien in der Gartenbauzentrale, von Brokkoli bis Zucchini. Und dann kam ich, in der grünen Phase vor Tschernobyl, mit Büchern (M.-L. Kreuter, Heiner Schmid) in der Hand und der Selbstversorgeridee im Hinterkopf - anfangs waren die älteren Nachbarn skeptisch. Gleich als erstes habe ich mittendrin ein Mistbeet ausgehoben und -gemauert. Und den ersten eigenen Spinat im Frühjahr 1986 hab ich trotzig, stolz und mit Genuß gegessen.

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