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mit rosen gärtnern

im September (Spätsommer)

Die Rosen sollen jetzt nicht mehr zu Neutrieben angeregt werden, damit alle Triebe bis zum Winter gut ausgereift sind. Daher kein Dünger, und kein scharfer Rückschnitt nach Mitte Juli und jetzt auch immer weniger Wasser.

Ein Kontrollgang, bei dem man penibel alle Totholzstummel entfernt, muß noch sein. Es beugt Rindenpilzen im kommenden Winter vor.

Danach könnte der Rosengärtner eigentlich die Hände in den Schoß und die Füße hochlegen und sich von früh bis spät nur an der Pracht vor seinem Auge und in seiner Nase erfreuen.

Kämen ihm nicht normalerweise ganz von selbst bei solchem Betrachten viele gute Ideen für die zukünftige Gestaltung, nicht zuletzt bei Gartenbesuchen und auf Reisen (doch wer wollte gerade jetzt aus seinem Garten verreisen?). Daß man im Sommer blühende Rosen als Geschenk erhält, ist eine schöne neue Sitte.

Hat man Wildlinge und kommt an Reiser, muß man in heißen Augustwochen veredeln. Nach zehn Tagen schon sieht man den Erfolg. Zuschauen und üben können Sie gerne hier.

Im September liegt morgens länger Tau auf den Blättern. Das läßt auf manchen Sorten den Mehltau gut gedeihen. Bekämpfen braucht man ihn so kurz vor dem Herbst aber nicht mehr.

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Caryopteris clandonensis 'Grand Bleu®': (04.10.2008) ©Foto links: Bernhard Höpfner, © rosenwelten, D-65199 Wiesbaden, Erich-Ollenhauer-Straße 116, www.rosenwelten.de

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Foto: Bernhard Höpfner, © rosenwelten, D-65199 Wiesbaden, Erich-Ollenhauer-Straße 116, www.rosenwelten.de, Text: © rosenwelten ·

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