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mit rosen gärtnern : faq

Die häufigsten Fragen von Kunden

1. Wann kann man überhaupt Rosen pflanzen?
Immer. Seit man Pflanzen im Topf kultiviert, gibt es keine Saison mehr. Je früher gepflanzt, desto schneller wogt das Blütenmeer. Im Frühjahr: je früher desto besser: denn sie können vor dem Austrieb anwurzeln. Im Spätjahr dasselbe: je wärmer der Boden, desto besser wurzeln sie noch an. Sommer ist wie ganz früher Herbst. Winter (frostfrei, aber wann frierts denn noch?) ist wie ganz frühes Frühjahr.
2. Was machen Sie denn gegen diesen “Rost”?
Nichts weiter. Außer halt: Sorten mit starkem Laub bevorzugen. Auf luftigen Standort achten. Vernünftig düngen und gießen. Nicht wegen jedem Fleck gleich in Panik verfallen (Wilhelm Busch hats gut ausgedrückt). Kommendes Jahr möchte ich probieren: Wasser gegen Sternrußtau und Milch gegen Mehltau.
3. Und was macht man gegen Läuse?
Auch nichts. Den Marienkäfern (besonders ihren schwarz-gelben Larven, den Blattlauslöwen), Ohrwürmern, Schwebfliegen und den Meisen im Garten beim Fressen zuschauen, ist spannend und lustig. Krasser Befall hat Ursachen wie zu wenig Wasser u.ä. Dann sollte man mal die Hauptläusemenge mit kräftigem Wasserstrahl entfernen oder mit Seifenlauge + Spiritus verätzen und derweil auf Abhilfe sinnen für das Grundproblem.
4. Was für Erde soll ich nehmen?
Im Garten: Die da ist, bessere gibts auch nicht zu kaufen. Der Lehm, der bei uns im Boden ist, gibt Rosen die Kraft, immer wieder kräftig nachzutreiben und reich zu blühen. Die beste Rosenerde aus dem Sack ist die, der in aufwendigen Verfahren viel Ton/Lehm beigemischt wird. Für Kübelpflanzung braucht man sowas tatsächlich, Unserem Lehmboden eine von weither gekarrte Lehm-Torf-Mischung aus Plastiksäcken zuzufügen, ist Unsinn. Im Topf: Die gleiche, die wir auch verwenden bzw. eine sehr gute Kübelpflanzenerde. Vorsicht! Das ist nicht dasselbe wie “Blumenerde”. Blumenerde, auch teure, wird normalerweise nicht mit so viel stabilen, groben Fasern gemischt, daß sie auch nach mehr als einem Jahr noch luftig und locker genug ist. “Irgendwelche” Blumenerde hat schon selbst unsere kräftigsten Rosen in den schnellen Erschöpfungstod getrieben! Ton/Lehm muß auch möglichst viel drin sein, wie aus dem vorigen Abschnitt hervorgeht.
5. Ich hätte gern eine Rose, aber wo die hin könnte, ist nicht viel bis gar keine Sonne. Gibts sowas überhaupt?
Ja, schon, wenn Ihnen zarte Farben gefallen und Sie nicht gerade überschäumende Blütenmassen verlangen. Einmalblühende alte und naturnahe Rosen sind hier perfekt, dazu für die Blütenverlängerung unsere wunderschönen schattenliebende Rosenbegleiter.
6. Ich möchte gern mein altes Rosenbeet neu bepflanzen …
Was so einfach klingt, ist ein großes Problem. Wo lange Zeit (5-10 Jahre und mehr) Rosen standen, wachsen neu gepflanzte nicht, und das etwa zehn Jahre lang! Sie wundern sich dann, warum alles Gießen und Düngen völlig wirkungslos bleibt. Schuld ist die “Bodenmüdigkeit”, ein sehr komplexes Phänomen, gegen das es kein wirkliches Heilmittel gibt. Mit Erde austauschen ist es auch nicht getan, da Rosen viel tiefer wurzeln, als man graben kann. Am besten planen Sie neu, so daß die Rosen einen anderen Platz bekommen. Wenn das wirklich völlig unmöglich ist, könnten Sie versuchen, die Rosen möglichst lange in Töpfen zu halten, wo ihnen der müde Boden nichts anhaben kann.
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