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mit rosen gärtnern : giessen

Nur Rosen, die in Töpfen und Kübeln wachsen und frisch gepflanzte in den ersten 1-2 Jahren nach dem Pflanzen, solange ihre Wurzeln noch nicht tief genug gehen, um sich jederzeit selbst genügend Feuchtigkeit holen zu können.

Gut eingewachsene Rosenstöcke mit kräftigem Wurzelsystem auf lehmigem Boden normalerweise überhaupt nicht. Die haben ihre Saugwurzeln in 2 m Tiefe. Dort trocknet der Boden kaum aus.

wieviel und wie oft?

Im Boden: 15-20 Liter pro qm ein Mal pro Woche lassen die Erde bis in die Tiefe, wo die Saugwurzeln der Gehölze sind, ausreichend feucht werden. Weniger und öfter würde nur den flachsten Wurzeln und dem Unkraut zugutekommen; es könnte die Rosen auch verleiten, ihre Wurzeln kurz unter der Oberfläche zu konzentrieren, wo sie vertrocknen müßten, sobald man einmal keine Gelegenheit zum Gießen hat.

Im Topf: Etwa die gleiche Menge, aber in häufigeren kleineren Gaben, und zwar umso öfter, je kleiner und je stärker durchwurzelt der Topf ist. Eine kleine Pflanze in einem sehr großen Topf braucht kaum mehr Wasser, als vom Himmel regnet. Eine jahrelang nicht umgetopfte in einem engen Topf zeigt dagegen vielleicht sogar zweimal am Tag durch schlaff herunterhängende Blätter und Blüten an, daß sie durstet. So weit sollte es aber nicht kommen, denn Pflanzen im Trockenstreß wachsen schlecht und werden anfällig gegen Mehltau. Also Kübelpflanzen komfortabel mit Wasser versorgen: Besser als nur ein Blick auf die Erdoberfläche zeigt das Gewicht eines Topfes die Feuchtigkeit im Innern an, oder man fühlt sie mit hineingestecktem Finger. - Nasse Füße sind genauso schlecht wie Trockenheit. Deswegen keine Untersetzer oder abflußlosen Übertöpfe verwenden und immer den guten Wasserabzug aus dem Topf im Auge behalten.

wohin?

Auf den Boden, nicht auf die Pflanzen.

Wasser aufnehmen und sich nutzbar machen können Pflanzen nur durch ihre Wurzeln, und zwar die ganz feinen, weißen Saug- Faser- oder Haarwurzeln. Die Pflanze verdunstet Wasser über die Blätter; dadurch entsteht in ihren Leitungsbahnen ein Sog, der ihre Faserwurzeln Wasser aus dem umliegenden Erdreich ansaugen läßt. Gelöst in diesem Wasserstrom gelangen auch die zum Aufbau neuer Stengel, Blätter und Blüten nötigen Nährstoffe zu ihrem Einsatzort.

Wenn Pflanzen von oben bewässert werden, gelangt nur ein Teil des Wassers an die Wurzeln, der Rest hält sich auf den Blättern, in Astgabeln, und Rindenschuppen. Schadpilze wie Mehltau, Sternrußtau, Rosenrost und andere brauchen einen solchen Feuchtigkeitsfilm, denn sie können sich nur schwimmend ausbreiten und fortpflanzen. Auf feuchten Blättern haben Pilze ein gutes Leben. Wenn man schon nichts gegen Dauerregen wie im Sommer 2007 machen kann (höchstens Pflanzplätze auswählen, an denen nach einem Schauer der Wind die Blätter schnell wieder trocknet) sollte man die Blätter auf keinen Fall unnötig befeuchten .

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