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mit rosen gärtnern : bodenmüdigkeit

ist so. leider.

Gegen die Bodenmüdigkeit ist noch kein wirkliches Kraut gewachsen. Wo lange Zeit Rosen gestanden hatten, wachsen neugepflanzte einfach schlecht. Das ist so, und wir sagen es - verkaufstaktisch unklug oder nicht - ganz unverblümt! Die Einteilung der Beete anders planen ist die beste Lösung, es lohnt sich auf jeden Fall. Die Rosen eine Zeitlang in Töpfen kultivieren könnte als Workaround herhalten. Erde austauschen ist nur schweißtreibend, aber nicht erfolgversprechend.

woher kommts?

ist eine komplexe Erscheinung besonders bei allen mit Rosen verwandten Pflanzen, also auch dem Obst und einigen Ziersträuchern, die verhindert, daß Mitglieder der eigenen Verwandtschaft an Plätzen gedeihen, an denen zuvor ein anderer Verwandter längere Jahre gestanden hatte. Die Ursachen sind nicht vollständig geklärt, beteiligt ist die Auslaugung bestimmter Spuren-Nährstoffe, Ansammlungen von schädlichen Fadenwürmern im Wurzelbereich und gewisse Ausscheidungen aus den Wurzeln, die Mitgliedern der eigenen Verwandtschaft das Leben schwer machen sollen.

workarounds

An Stellen, wo zuvor Rosengewächse standen, sollte man wenn irgend möglich in den nächsten zehn Jahren keine neuen Rosengewächse pflanzen. Eine Zwischenpflanzung von hohen, vorgezogenen und gleich im Mai ausgepflanzten Tagetes (Studentenblumen) kann evtl. das Problem etwas schneller lösen, da diese Pflanze Fadenwürmer zum Absterben bringen. Bodenaustausch ist bei der Tiefe, in die Rosenwurzeln vorstoßen, wenig erfolgversprechend, auch wenn es eine schwere Arbeit ist, die evtl. das Gefühl gibt, man hätte viel getan. Am besten wäre es, die Aufteilung des Gartens neu zu überdenken und die Rosen woandershin zu pflanzen. Ist dies absolut unmöglich, kann man Rosen auch etliche Jahre in Töpfen kultivieren, inzwischen fleißig Tagetes anwenden, und die Rosen erst nach Jahren aus den Töpfen an die bewußte Stelle auspflanzen.

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