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mit rosen gärtnern

standort

sonnig

Je sonniger sie stehen, desto mehr blühen Rosen. Wünscht man sich eine möglichst durchgehende Blüte von Juni bis Oktober, ist vollsonniger Stand die Voraussetzung. 6 Stunden sollten es mindestens sein. Manchen bekommt allerdings pralle Sonne nicht, weil die Substanz ihrer Blütenblätter sehr zart ist und "verbrennt". Dunkelroten mit schwarzem Samt leiden regelmäßig, wenn die Sonne zu heftig brennt. Solche Sorten sind für Schutz vor der Mittagshitze dankbar. An Plätzen mit weniger Sonnenscheinstunden kann man immer noch gut einmalblühende Rosen pflanzen, z.B. Kostbarkeiten aus dem Reich der Alten Rosen, die erfreuen dann zu ihrer Zeit durch eine einmalig schöne Blüte und überlassen für den Rest des Jahres das Blühen ihren Begleitern, wie z.B. passenden Clematis!

windig

Je windiger sie stehen, desto gesünder bleiben Rosen. Ganz einfach, weil nach Regen oder Tau die Blätter schneller getrocknet werden und die verflixten Schadpilze ein schweres Leben haben. Dazu gehört auch ein genügender Pflanzabstand und ein Schnitt, der die Durchlüftung der Pflanzen sicherstellt.

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