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mit rosen gärtnern : eintopfen

welche Töpfe?

sollten mindestens 40 cm tief sein, und je tiefer sie sind, desto besser können die Rosen ihr natürliches tiefes Wurzelwachstum entfalten. Besonders breit brauchen sie nicht sein. Solche schmalen, hohen Töpfe werden ja seit einiger Zeit viel angeboten. Ob Ton oder Kunststoff, ist nicht so entscheidend. Wichtig sind große Abzugslöcher durch die überschüssiges Wasser frei abfließen kann. Sie dürfen sich also nicht verstopfen, und der Abfluß darf nicht durch einen Untersetzer verhindert werden. Natürlich sollen Form und Material mit dem Charakter der Pflanze harmonieren

welches Substrat?

Wenn Sie Ihre Rosen in Töpfen wachsen lassen wollen, brauchen Sie eine sehr spezielle Topferde, die

Ein solches Substrat wird meist aus Torf als Strukturstabilisator und Ton als Speicherpuffer bestehen. Je gröber der Torf, höher der Tonanteil und je feiner verteilt der Ton im Substrat ist, desto besser wachsen die Rosen darin und desto weniger leiden sie unter Schädlingen. Die Bezeichnungen der Erden sagen meist mehr über die Absichten der Marketingabteilung als über die Eignung des Sackinhalts aus, aber klein gedruckt muß überall auch die Deklaration der Inhaltsstoffe draufstehen, die gilt es kritisch zu lesen. Torf ist umso wertvoller, je niedriger die kleine tiefgestellte Zahl hinter dem "H" ist. Der Tonanteil wird meist in % genannt, das ist leider etwas unklar, da es Gewichts- oder Volumen-% sein können. Zusatzstoffe, die die Strukturstabilität oder die Wasserleitfähigkeit verbessern, sind von Vorteil (Reisspelzen, Kokosfasern). Substrate ohne Torf gibt es leider noch viel zu wenige, es ist auch nicht leicht, den Torf zu ersetzen..

eintopfen

Zuerst deckt man die Wasserabzugslöcher des Topfes mit umgedrehten Tonscherben (alte zerklopfte Blumentöpfe) ab, um zu verhindern, daß sie sich mit Erde verstopfen. Dann füllt man den Topf teilweise und so weiter wie unter Pflanzen beschrieben, nur daß man das Substrat nicht antritt, da es möglichst locker bleiben soll und der feinverteilte Ton darin trotzdem für zügiges Weiterwachsen der Wurzelspitzen sorgt.

und dann

gießen

ist wesentlich arbeitsaufwendiger als bei Rosen im Gartenboden, da die Wurzeln eingesperrt sind und nicht in tiefen Bodenschichten auf Wassersuche gehen können. Damit man nicht immer nur die oberste Erdschicht feucht hält, ist es gut, ein Gefühl für das Gewicht des Topfes zu bekommen und ihn zur Probe der Durchfeuchtung ab und zu leicht anzukippen.

düngen

ist von viel größerer Bedeutung als bei Rosen im Freiland, da die Wurzeln nicht im weitem Umkreis und in der Tiefe auf die Suche nach Nährstoffen gehen können.

schneiden

muß behutsamer erfolgen als bei Pflanzen im Freiland, da sie im Topf aufgrund des geringeren Wurzelvolumens nicht mit gleicher Wuchskraft wie im Freiland auf einen Schnitt reagieren.

Winterschutz

ist schwieriger als bei Rosen im Freiland, da der Wurzelraum relativ schnell komplett durchfriert.

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: (10.04.2006) ©Foto links: Bernhard Höpfner, © rosenwelten

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