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rosenwelten gestalten

Am Anfang steht immer ein Traum: plötzlich sieht man eine neue Welt in der gewohnten.

Dann fängt man an zu "malen", erst im Kopf, dann mehr und mehr draußen. Man arrangiert Treffen von Farben und Formen und beobachtet die Wirkung.

Es entsteht ein lebendes Gemälde. Im Morgenlicht sieht es anders aus als mittags und wieder anders in der Abenddämmerung. Mit den Jahreszeiten ändert es sich von Woche zu Woche, und mit dem Wachstum der Pflanzen von Jahr zu Jahr, teils nach Plan, teils ungeplant. Und man lebt darin, täglich.

Wenn man dann den Traum verwirklicht sieht, wie schön! Wo die Natur aber ihren eigenen Kopf durchgesetzt hat: nicht verärgert zu Machtmitteln greifen, besser anders planen und dabei noch mehr auf die Wünsche der Pflanzen achten.

Vielleicht wird man nie "fertig" — aber will man das? Und wenn doch, hilft bestimmt, Gewohntes wieder mit neuen Augen anzusehen. Sich, kaum daß der alte verwirklicht ist, neue Träume zu erlauben …

Rosen an Ihrem Ruheplatz

Die hektik- und chaosfreie Zone liegt vor unserer Tür: unser Garten. Hinsetzen, die Schönheit der Pflanzen betrachten, auf das Rascheln des Laubes im Wind achten, die zarten Düfte wahrnehmen und wieder zu uns selbst zu finden.

Eine Bank oder ein bequemer Stuhl neben der Lieblingsrose ist bereits ein Platz zum Aufatmen. Ein Spalier, umsponnen von einer Rose, oder ein großer Rosenstrauch schirmt vom Alltag ab. Mehr kann, muß aber nicht sein: eine Laube oder eine Pergola zum Druntersitzen.

Lieblingsrose

Die Hauptsache außer Ihrer Sitzgelegenheit ist Ihre Lieblingsrose. Hier neben der Bank oder dem Stuhl ist ihr bester Platz. Ob es eine klare, pflegeleichte oder eine duftige, romantische aus alter Zeit sein soll, kommt allein auf Ihre Vorstellungen an.

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Kleiner Edelstein

Der sehr kleine Garten von Frau W. besteht nur aus einem kreisrunden Sitzplatz und rundum niedrige Lieblingspflanzen, damit sie sie vom Liegestuhl aus auf Augenhöhe hat. Für solche Fälle sind >Kleine Edelsteine wie geschaffen.

Rose zum Druntersitzen

Eine große Strauchrose könnte den Sitz nach hinten abschirmen. Es sind eigenwillige Charaktere, die den Platz prägen. Die stärksten von ihnen blühen nicht den ganzen Sommer durch, diese würde ich von einer sommerblühenden Clematis durchranken lassen.

Spalier-Rose

Intimität bekommt der Platz aber auch durch ein Spalier. Es braucht weniger Platz als ein großer Strauch, und einige langtriebige Rosen lohnen es mit vielfachem Blütenreichtum, wenn man sie an Spalier oder Obelisk in flacherem Winkel anheftet.

Lauben-Rose

Unter einer Rosenlaube saß man schon im 19. Jh. gern: Eine Bank, ein Bogen und eine Rückwand. Dafür gibt es sehr schöne romantische Sorten, die an langen, jedoch biegsame Triebe an vielen Seitenzweigen leicht nickende Blüten voller Duft hervorbringen.

Pergola-Rose

Eine Pergola böte einer ganzen Sitzgruppe Platz zum Sonntagnachmittagskaffee, kann aber auch den Weg hin zu Ihrem Sitzplatz begleiten und so bereits vor der Ankunft am Ziel in gehobene Stimmung versetzen.

Pergola-Rosen (Beispiel L)

Hinter einem mehrstöckigen Stadhaus Ende 19. Jh. in Leipzig leitet eine große quer verlaufende Pergola über von Autoabstellflächen zum Garten mit Sitzgruppe. 8 üppige Ramblerrosen sollen sie überwachsen und ein Blütenmeer entstehen lassen.

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