Blog · Fotos · Bücher

Donnerstag, 19. Oktober 2023

[ Geschichte] Susan Neiman in nybooks-com: Historical Reckoning Gone Haywire Germans’ efforts to confront their country’s criminal history and to root out antisemitism have shifted from vigilance to a philosemitic McCarthyism that threatens their rich cultural life.    13885  [Antisemitismus]

Mittwoch, 20. September 2023

[ Neoliberalismus] Mario Neumann in medico international: 50 Jahre Neoliberalismus: AutoritĂ€rer Zeitgeist Die Entmachtung der Gesellschaft und des Gemeinsamen, die zur Folge hat, dass das Leben fast ausschließlich innerhalb des Kommandos des Kapitals und als vereinzelte Privatexistenz zu fĂŒhren ist...    13884  [Staat] [Wirtschaft]

Freitag, 25. August 2023

[ Zeitgeschichte ] @Matthias01133 auf twitter: Svar til @katinkakalinka2: Als ich jetzt in Moskau war, begegnete mir dies. AuffĂŒhrung von Goethes Faust I. Teil, ĂŒbersetzt und bearbeitet von Boris Pasternak. Mehr muss man, anhand der idiotisch-primitivsten russophoben Unkulturpolitik hier in Deutschland nicht ĂŒber die Kulturvölker in Russland wissen. https://pbs.twimg.com/media/F4ZgUIzWUAAuRYp?format=jpg&name=900x900

[ Zeitgeschichte ] @MrJonasDanner auf twitter: Russland verhaftet Nawalny: "Diktatur! Opposition ist wichtig." USA verhaften Trump: "Gut so. Der ist kriminell." Iran sperrt unliebsame Richter ein: "Diktatur! Richter mĂŒssen frei sein." Deutschland sperrt unliebsamen Richter ein: "Gut so, der war Querdenker." Chinesische Sender verbreiten Staatspropaganda: "Diktatur! Medien mĂŒssen freien sein!" Tagesschau verbreitet Staatspropaganda: "Das sind Nachrichten. Medien mĂŒssen Haltung zeigen." Merken die das nicht?

Donnerstag, 24. August 2023

[ Zeitgeschichte ] @DrPuerner auf twitter: Es ist eine Show. Eine lÀcherliche Show. https://twitter.com/DrPuerner/status/1694804946896425017/photo/1

[ Zeitgeschichte ] @Anandathah auf twitter: „Da stockt einem der Atem und das Auge beginnt zu zucken: Diese Bundesregierung war maßgeblich an den Sanktionspaketen beteiligt. Wahrscheinlich haben wir in Deutschland dadurch inzwischen Wohlstandsverluste in Höhe von 1 Billionen EUR erlitten. Wir sind in der Wachstumstabelle global nach unten durchgereicht worden, unser Land befindet sich in einer tiefen Rezession, wir haben fast alle wichtigen Handelspartner vor den Kopf gestoßen, Investoren verlassen in Scharen das Land, die Inflation entzieht den Menschen Kaufkraft, die ins Ausland wandert und wir befinden uns inmitten einer noch nie dagewesenen Deindustrialisierung mit unabsehbaren Folgen fĂŒr die finanzielle und gesellschaftliche StabilitĂ€t unseres Landes. Und nun kommt unsere Ministerin daher und gesteht ein, sie hĂ€tte sich mehr versprochen, wahrscheinlich funktionierten die Sanktionen in Russland nicht so wie man sich das im Westen vorgestellt hat. Man hat uns also einem weiteren großen Experiment ausgesetzt, das leider gescheitert ist. Und was ist die Konsequenz? Wird umgedacht und umgesteuert? Wird auf Friedensverhandlungen gesetzt und alle an einen Tisch zitiert? Nein, man macht -wie ein trotziges Kind- einfach so weiter, jetzt erst recht. Nach dem Motto: Koste es was es wolle, unserer aller Zukunft zum Beispiel. Es ist zum Haareraufen und kein Ende in Sicht.“ zit. aus https://t.co/RgMJMH3CZu

[ Zeitgeschichte ] @Tom_de_Belfore auf twitter: Es gab schon schönere Zeiten, es gab auch schon schlimmere Zeiten und manche Menschen haben nie bessere Zeiten erlebt, aber das sind nun unsere Zeiten und wir mĂŒssen nun das beste daraus machen, dĂŒrfen nicht verzweifeln,auch wenn es immer wieder gewaltige RĂŒckschlĂ€ge gibt. #hope

[ Zeitgeschichte ] @OE_Veit auf twitter: FĂ€llt eigentlich nur mir auf/bilde ich es mir ein, daß in den regierungstragenden Fraktionen im Gegensatz zu frĂŒher fast keine "Abweichler" (egal in welche Richtung) mehr wahrnehmbar sind? Alles auf "Kurs"? Wo sind Leute wie H. Scheer † 14.10.10, H.-Chr. Ströbele † 29. 08.22?

Dienstag, 22. August 2023

[ Zeitgeschichte ] @Bloominje auf twitter: Ich glaube, wenn man im Innersten weiß, dass man sĂ€mtliche Werte der Menschlichkeit (und die ursprĂŒnglichen seiner Partei) verraten und verkauft hat, bleibt nur noch diese aufgesetzte LĂ€cherlichkeit - reiner Selbstschutz.

Montag, 21. August 2023

[ Zeitgeschichte ] @susi_lins auf twitter: „Vor der gefĂ€hrlichen Tendenz, aus der IntensitĂ€t moralischer Gesinnung einen höheren Standpunkt abzuleiten und diesen gegenĂŒber dem Recht und den Üblichkeiten des gesunden Menschenverstandes zu privilegieren, warnte der Philosoph Hermann LĂŒbbe schon frĂŒh. Sogar VerstĂ¶ĂŸe gegen das Recht wĂŒrden unter Berufung auf die vermeintlich bessere Sache gerechtfertigt, lautet sein Befund. Ein solcher Moralismus, in dem die Gesinnung ĂŒber die Urteilskraft triumphiert, mĂŒndet nicht selten in eine SelbstermĂ€chtigung zur Gewalt, wie LĂŒbbe am Beispiel der Totalitarismen des 20. Jahrhunderts zeigt.“ Michel Esders, SPRACHREGIME

Samstag, 19. August 2023

[ Zeitgeschichte ] @1234Fit auf twitter: Treffend von Carl Sagan (amerik. Astrophysiker) vor ĂŒber 20 Jahren formuliert: Wir etablieren eine Gesellschaft, die auf Wissenschaft und Technologie basiert, in welcher aber niemand etwas davon versteht. Dies ist eine gefĂ€hrliche Mischung aus Ignoranz und Macht, welche uns um die Ohren fliegen wird. https://twitter.com/chaosforscherin/status/1692867161419616371

[ Zeitgeschichte ] @OE_Veit auf twitter: #SPD : Stellt jetzt endlich den Willy raus aus der Parteizentrale. Der will da weg. Er hat mich Euch und Ihr habt mit ihm ĂŒberhaupt nichts mehr zu tun. Selbst Helmut Schmidt soll im Himmel schon bei der RĂŒckgabe seines Parteibuches gesehen worden sein ...

[ Zeitgeschichte ] @LUMPENPAZIFIST auf twitter: Jeden Tag ĂŒbelste einseitige und brutalste #Kriegspropaganda um die Bevölkerung aufzuhetzen, aber vor alten Otto Waalkes und Harald Schmidt Folgen einen Warnhinweis setzen. Irgendwie fĂŒhlt sich das alles immer mehr so an, als wĂŒrde man in einer Simpsons-Folge leben.

Donnerstag, 17. August 2023

[ Zeitgeschichte ] @RicardoLange4 auf twitter: Dieses Video stammt aus einem Klinikum in Berlin, aufgenommen bei Starkregen. Es zeigt sinnbildlich, wie man heute mit Kliniken umgeht: Man lĂ€sst sie einfach absaufen! Bevor wir uns Gedanken ĂŒber KI im KH machen, sollten wir uns um solche Probleme kĂŒmmern Herr Lauterbach!

Dienstag, 15. August 2023

[ Zeitgeschichte ] @agbffbga auf twitter: WĂŒrde es wesentlich weniger brennen, wenn es fĂŒr 20 Jahre verboten wĂ€re, verbranntes Land zu erwerben?

[ Zeitgeschichte ] @babymohouseman auf twitter: Ich habe mich heute an der Schule mit 2 Mamas ausgetauscht. Die eine meinte dann ganz leise und vorsichtig: „Also mein Freund ist ja so ein klein wenig ein Querdenker
“ und ich meinte direkt grinsend, dass ich eine riesige Schwurblerin sei und da sagte sie dann: „Okay, mein Freund ist ein riesiger Querdenker“ und wir lachten alle und tauschten uns dann eine Stunde völlig offen zu Allem aus und waren uns auch zu den großen Themen unserer Zeit völlig einig. Wir haben festgestellt, dass man sich nicht mehr traut, offen direkt alles anzusprechen, dass man immer erst einmal vorsichtig antesten muss, was man sagen kann und was nicht, um nicht in irgendwelche Ecken gedrĂ€ngt zu werden. Das ist eine wirklich erschreckende Entwicklung. Aber ich ziehe das Gute aus dieser heutigen Erfahrung: es gibt mehr kritische Menschen als man denkt. Sie trauen sich nur nicht immer, sich zu offenbaren.

Sonntag, 13. August 2023

[ Zeitgeschichte ] @CarryCandy auf twitter: Svar til @GildaSahebi og @aya_velazquez genau, Otto NormalbĂŒrger ist Schuld. ..hat natĂŒrlich gar nichts zu tun mit autoritĂ€ren Arbeitsbedingungen, grauenhafter Rentenperspektive, marodem Gesundheitssystem & einem desolaten #ÖPNV Ist es schon rassistisch, auslĂ€ndische #FachkrĂ€fte fĂŒr so blöd zu halten?

Samstag, 12. August 2023

[ Zeitgeschichte ] @kleinenprinz auf twitter: Tue das, was sich in deinem Herzen richtig anfĂŒhlt. Kritisiert wirst du sowieso.

Donnerstag, 10. August 2023

[ Globalisierung] - in Overton-Magazin: Russland und China gegen die Nato: Kalter Krieg in der Arktis wĂ€rmt sich auf    13882  [Arktis] [USA]

Mittwoch, 9. August 2023

[ Zeitgeschichte ] @SHomburg auf twitter: Es gibt keine randomisierte kontrollierte Studie, die eine Minderung von GesamtmorbiditĂ€t und -mortalitĂ€t durch Pfizers mRNA-Stoff belegt. ▶Die Zulassung des Stoffs ist illegal, Impfdruck eine Straftat. Bringen Sie einen Link, wenn Sie das obige fĂŒr falsch halten. Aber Obacht: Es gibt Tausende Studien zu PCR-Voodoo, Antikörpervoodoo, isolierte Betrachtung von Nutzen und ImpfschĂ€den, Studien an nicht zufĂ€llig ausgewĂ€hlten Patienten, mit Minizahlen usw. usf. Sie alle gehen an der Kernfrage vorbei: Ist bei Pfizers mRNA-Stoff der Nutzen grĂ¶ĂŸer als der Schaden? Pfizers eigene Zulassungsstudie, die enorm teuer war und 44.000 Teilnehmer umfasste, hĂ€tte eine positive Nutzen-Risiko-Relation belegen können. Sie wurde aber abgebrochen, als sich die Ergebnisse in eine fĂŒr Pfizer ungĂŒnstige Richtung entwickelten.

Montag, 7. August 2023

[ Glaube] Roberto J. De Lapuente in neulandrebellen: In aller Gelassenheit Der Autor dieser Zeilen war in der Corona-Episode Zweifler und Skeptiker. ... Nach Corona hat er wieder einen besseren Bezug zu seiner christlichen Sozialisierung. Ein persönlicher Text. Spricht mir aus der Seele.    13880  [Coromaßnahmen] [Kirchen] [NĂ€chstenliebe]

[ Zeitgeschichte ] @Gelbkopfamazone auf twitter: Alle Kriege sind pervers, dieser aber ganz besonders... https://twitter.com/FcukMandate/status/1688426035920900098

Mittwoch, 2. August 2023

[ Zeitgeschichte ] @HubertAiwanger auf twitter: Penny Aktion „wahre Preise“ diskriminiert gezielt tierische Lebensmittel Wurst,Joghurt,KĂ€se, die kĂŒrzere Wege haben als Weintrauben per Flugzeug aus SĂŒdafrika.Zahlt endlich den Bauern hierzulande „wahre Preise“ statt Pennys! Lebensmittel wieder von Metzger/BĂ€cker/Bauern kaufen!

[ Zeitgeschichte ] @holmenkollin auf twitter: Es ist wirklich nicht zu glauben: Monate nachdem seine eigene Tochter durch die Impfung chronisch erkrankte, arbeitet der grĂŒne Abgeordnete @ThomasLoeserDD mit an der menschenverachtenden Covid-Impfpflicht und postet #allesindenArm. HEUTE fordert er Aufarbeitung. @hori_____zont

[ Zeitgeschichte ] @MartinSonneborn auf twitter: In Frankreich gibt es keine einzige aktive Goldmine. Dennoch besitzt dieser (ehemals) verbrecherische Kolonialstaat mit 2.436 Tonnen die viertgrĂ¶ĂŸten Goldreserven der Welt. Die (ehemals) französische Kolonie Mali besitzt genau 0,0 Tonnen Gold, obwohl es mehrere Dutzend Minen (darunter 14 offizielle) im Land hat, in denen pro Jahr ganze 70 Tonnen davon abgebaut werden. Von den Einnahmen aus knapp 60 Tonnen Gold, die von (schĂ€tzungsweise) 600.000 Kindern in der (ehemals) französischen Kolonie Burkina Faso geschĂŒrft werden, gehen nur 10% an das Land, aber 90% an multinationale GoldgrĂ€berkonzerne. Die letzte seiner 210 Uranminen hat Frankreich im Jahr 2001 geschlossen. Seither werden alle mit dem umwelt- und gesundheitsschĂ€dlichen Uranabbau verbundenen Probleme, einschließlich der Gefahren radioaktiver Verstrahlung, vorsorglich nach woanders exportiert. Aus dem westafrikanischen Niger stammen etwa ein Viertel der europĂ€ischen und ein Drittel der Uranimporte Frankreichs, das mit 56 Kernkraftwerken einen (ausbaufĂ€higen) Spitzenplatz unter den Atomstromexporteuren der Welt belegt. Beschafft wird deren betriebsnotwendiger Brennstoff vom staatlichen Nukleargiganten Orano (ehemals Areva), der den höchsten und (passenderweise auch) schwĂ€rzesten Granitbau unter den Wolkenkratzern des Pariser Kapitaldistrikts La DĂ©fense besitzt, in geheimen GeheimvertrĂ€gen z.B. aus Niger, wo der Konzern sich drei gewaltige Uranminen sowie die Mehrheitsbeteiligung an Nigers Staatsunternehmen fĂŒr Uranaufbereitung (SomaĂŻr) unter den Nagel gerissen hat. Die (ehemals) französische Kolonie Niger verfĂŒgt ĂŒber die hochwertigsten Uranerze Afrikas und ist der siebtgrĂ¶ĂŸte Uranproduzent der Welt, aber der Weltbank zufolge sind 81,4% seiner BĂŒrger noch nicht einmal ans Stromnetz angeschlossen. 40% leben unterhalb der Armutsgrenze, ein Drittel der Kinder ist untergewichtig, die Analphabetenquote liegt bei 63 Prozent. Nur die HĂ€lfte der Einwohner hat Zugang zu sauberem Trinkwasser, nur 16 Prozent sind an eine angemessene SanitĂ€rversorgung angeschlossen. Das gesamte Staatsbudget Nigers, eines Landes mit der dreifachen FlĂ€che der Bundesrepublik, ist mit rund 4,5 Mrd. Euro nicht grĂ¶ĂŸer als der jĂ€hrliche Umsatz des französischen Atomkonzerns. Trotz seiner Uran- und Goldvorkommen lag der Niger im Entwicklungs-Index zuletzt auf Platz 189 von 191 erfassten Staaten. Frankreich hat im Zuge der „Dekolonisierung“ der 1960er Jahre seine vormaligen Kolonien zwar in die formale UnabhĂ€ngigkeit entlassen, hinterließ ihnen allerdings Staats- und Rechtsordnungen, die - wie in der Kolonialzeit - darauf ausgelegt waren, die Bevölkerung einerseits mit möglichst geringem Aufwand zu kontrollieren und andererseits so viele Rohstoffe zu exportieren als irgend möglich. Nicht genug, dass Frankreich sich ĂŒber den sogenannten Kolonialpakt in Françafrique weiterhin das Vorkaufsrecht auf alle natĂŒrlichen Ressourcen und den privilegierten Zugriff auf StaatsauftrĂ€ge gesichert hat, es zwingt den Staaten seither ebenso seine irrwitzige KolonialwĂ€hrung CFA-Franc auf, die jede autonome Geld-, Wirtschafts- oder Sozialpolitik der (formal souverĂ€nen) Staaten nachhaltig verunmöglicht. Die vierzehn CFA-Staaten sind nicht nur durch einen festen Wechselkurs, der allein von den Nachfahren französischer Kolonialmessieurs bestimmt wird, an den Euro gekettet, (was ihnen 1994 eine 50%ige Abwertung einbrachte,) sondern haben auch jeden Zugriff auf 85% ihrer WĂ€hrungsreserven verloren, die sie gezwungenermaßen bei der Agence France TrĂ©sor hinterlegen mĂŒssen. Alle CFA-Staaten sind in hohem Maße rohstoffreich und nicht weniger hochverschuldet. Burkina Faso, Mali und Niger gehören trotz ihrer immensen BodenschĂ€tze zu den Ă€rmsten LĂ€ndern der Welt. „Meine Generation versteht das nicht“, sagt der 35-jĂ€hrige Staatschef Burkina Fasos, Ibrahim TraorĂ©. „Wie kann Afrika, das ĂŒber so viel Reichtum verfĂŒgt, zum Ă€rmsten Kontinent der Welt geworden sein?“ Ganz einfach, sagt der US-amerikanische Politikwissenschaftler Michael Parenti. Arme LĂ€nder sind nicht „unterentwickelt“, sondern â€žĂŒberausgebeutet“ („not underdeveloped but overexploited“). Es gibt (also) GrĂŒnde dafĂŒr, dass in Niamey, der Hauptstadt Nigers, die französische Botschaft brennt. Um die „Stimmung“ in Afrika zu ihren Gunsten zu drehen, versucht die EU, den Kontinent mit dem zu ĂŒberziehen, was sie sich unter einem „Informationskrieg“ vorstellt, was beim weltbekannten Einfallsreichtum der BrĂŒsseler BĂŒrokraten auf eine Dauerschleife der 135 schĂ€rfsten Wertereden vonderLeyens einschließlich wechselnder Ă€sthetischer Verbrechen aus dem Bereich Damenoberbekleidung hinauslaufen dĂŒrfte. Und auf ein paar neue Strophen der verwirrten Dschungel- und Garten-Lyrik von Sepp Borrell (184). Es gibt allerdings GrĂŒnde dafĂŒr, dass die BĂŒrger in den Strassen west- und zentralafrikanischer Staaten nicht die französische Trikolore oder das kobaltblaue Europabanner, sondern die Flagge Russlands bei sich tragen. Und ob es uns oder der EU nun gefĂ€llt oder nicht, sieht ein wachsender Teil der (v.a. jĂŒngeren) afrikanischen Bevölkerung in Putin keineswegs einen Bösewicht, sondern den VorkĂ€mpfer einer globalen Freiheitsbewegung, die gegen die - unter dem Deckmantel der „Demokratie“ - von Akteuren des geopolitischen Westens aufrechterhaltene Ausbeutungs- und Unterwerfungsordnung in ihren Landstrichen gerichtet ist. All dies wird sich nicht mit guten (oder gut geheuchelten) Worten in Luft auflösen lassen, nicht durch die Streichung „verletzenden“ Kinderromanvokabulars, nicht durch tolpatschige EU-„Informationskrieger“ und noch weniger durch konzertiertes Bombengewitter, sondern nur dadurch, dass sich nach Jahrhunderten nun endlich einmal die realen BeziehungsverhĂ€ltnisse des Westens zum Globalen SĂŒden Ă€ndern. Und UnterdrĂŒckung, Bevormundung, AusplĂŒnderung, Rohstoffraub und Übervorteilung durch (mafiös) ungleiche HandelsvertrĂ€ge ihr ĂŒberfĂ€lliges Ende nehmen. Die USA sind - in dieser und manch anderer Hinsicht - bekanntlich ein hoffnungsloser Fall, die EU vielleicht noch nicht. Je lĂ€nger sie sich dem von ihr zu vollziehenden Paradigmenwechsel zu entziehen versucht (oder ihm gar mit Gewalt begegnet), desto schlimmer wird es fĂŒr sie ausgehen. Vielleicht wĂ€re es ein Anfang, wenn die EU beim nĂ€chsten Gipfel mit Afrika (oder Lateinamerika) die angereisten StaatsoberhĂ€upter einmal durch dasselbe Hauptportal ins KonferenzgebĂ€ude schreiten ließe, das sie selbst benutzt, anstatt ihre fremdkontinentalen GĂ€ste immerfort durch den schmucklosen Seiteneingang zu schleusen. P.S.: Einen Ersteindruck ihrer intellektuellen SatisfaktionsfĂ€higkeit gibt die nigrische MilitĂ€rregierung ĂŒbrigens selbst. Auf die AnkĂŒndigung der USA, jegliche Hilfsgeldzahlung an den Niger einzustellen, habe das Regime - afrikanischen Quellen zufolge - ausrichten lassen, der demokratische WeltmarktfĂŒhrer möchte seine Hilfe behalten und sie fĂŒr die Millionen Obdachloser in den Vereinigten Staaten verwenden: „NĂ€chstenliebe beginnt zu Hause." P.P.S.: Ibrahim TraorĂ© (Bild) ist nicht nur Staatschef von Burkina Faso, sondern als Absolvent der UniversitĂ€t Ougadougou und der örtlichen MilitĂ€rakademie auch Geologe und Offizier. Als jĂŒngstes und smartestes Staatsoberhaupt der Welt droht der 35-jĂ€hrige daher völlig zu Recht zum HoffnungstrĂ€ger der (west)afrikanischen Erhebung gegen Neokolonialismus und westliche Dominanz zu werden. Auch TraorĂ© hat die französischen Truppen vor die TĂŒr gesetzt und den Export von Gold und Uran nach Frankreich und in die USA untersagt, wĂ€hrend er eine regionale Allianz mit Niger, Guinea, Mali und Algerien schmiedet. P.P.P.S.: Frankreich und die USA drohen - selbst und ĂŒber ihre Mittelsleute von ECOWAS - mit einem gewaltsamen Eingriff zur Wiederherstellung der „demokratischen“ Ausbeutungsordnung. Sieht aus, als hĂ€tten unsere kriegsbegeisterten Honks demnĂ€chst die Wahl, ob sie die westliche Welt lieber in der Ukraine (Team Blackrock) oder in Westafrika (Team Atomstrom) verteidigen wollen. Das ist das Schöne am Kapitalismus. Er sorgt stets fĂŒr reichhaltige Auswahl. Eine militĂ€rische Intervention der Achse USA-Frankreich-Grobbritannien-ECOWAS in Niger, so erklĂ€rten es Burkina Faso und Mali soeben, wĂŒrden sie als „KriegserklĂ€rung“ gegen sich selbst auffassen. Eine deutliche Ansage, die der malische Regierungssprecher Abdoulaye MaĂŻga fĂŒr die traditionell etwas begriffsstutzigen Demokraten aus Nord-Nordwest ein weiteres Mal und (um der Deutlichkeit willen) noch ein drittes Mal wortgleich wiederholt. Guinea sieht das Ă€hnlich, und auch Algerien, das ein militĂ€risches Kooperationsabkommen mit Niger unterhĂ€lt, wird „im Falle einer auslĂ€ndischen Intervention nicht untĂ€tig bleiben“. Das Letzte, was Westafrika braucht, ist zufĂ€lligerweise auch das Letzte, was wir und Sie, ist zufĂ€lligerweise auch das Letzte, was der ganze Rest der Welt braucht: einen weiteren Krieg. #Afrika #Niger #Frankreich #Uran #ECOWAS

Sonntag, 30. Juli 2023

[ Zeitgeschichte ] @SHomburg auf twitter: Im Kleingedruckten: Das Bild zeigt keine Messungen, sondern modellierte Indexzahlen.
Deutschland als Mischung aus Sahara und Sahelzone darzustellen ist irrefĂŒhrend. Passend wĂ€ren GrĂŒntöne.
Wetter ist mal zu nass, mal zu trocken. Landwirte klagten schon immer darĂŒber. 2018 war es viel zu trocken, 2023 wird es wohl zu nass.
Ähnlich wie frĂŒher das Pandemie-Radar soll der DĂŒrre-Monitor BĂŒrger dazu bringen, evidenzfreie Maßnahmen zu erdulden: Schulschließungen und experimentelle Impfstoffe hĂŒben, Heizungsgesetz und CO2-Steuern drĂŒben. Es ist politische Propaganda, keine Wissenschaft.
Laut Umweltbundesamt existiert seit 1881 ein Trend zu steigenden NiederschlÀgen. Mein Tweet hierzu löste einen Shitstorm aus, wie es ihn selbst bei Corona nicht gab. Deshalb diese Fortsetzung. Quelle: https://umweltbundesamt.de/daten/klima/trends-der-niederschlagshoehe
„DĂŒrre“ und „Hitze“ sind fiktive Probleme, die von wirklichen Problemen wie Deindustrialisierung, Inflation, Übersterblichkeit und Kriegsgefahr ablenken.
Quelle der Grafik
Übrigens arbeitet die EuropĂ€ische Kommission arbeitet mit Ă€hnlich irrefĂŒhrenden Grafiken, die den Großteil Europas als Steppe darstellen

Freitag, 28. Juli 2023

[ Zeitgeschichte ] @susannewiest auf twitter: Dass "wir" die Welt irgendwie retten könnten, halte ich fĂŒr einen Teil des menschlichen GrĂ¶ĂŸenwahns, der uns dahin gebracht hat, wo wir heute stehen. Bewusste, bescheidene und respektvolle Re-Integration in die Natur erscheint mir notwendig.

Samstag, 22. Juli 2023

[ Zeitgeschichte ] @Fransenlipper auf twitter: Heute wĂ€re Clemens #Arvay 43 Jahre alt geworden. Lasst uns diesen unermĂŒdlichen AufklĂ€rer nicht vergessen?

Freitag, 21. Juli 2023

[ Zeitgeschichte ] @MrsMertes auf twitter: Die offene Arroganz von Politikern und Medien gegenĂŒber einfachen Menschen ist unertrĂ€glich. Sie meinen wirklich, man könne die Leute auf Dauer mit ihren vereinfachenden, berechnenden und tĂ€uschenden PR-Phrasen abspeisen, so als könnten normale Menschen nicht denken. ?

Samstag, 15. Juli 2023

[ Zeitgeschichte ] @LUMPENPAZIFIST auf twitter: Die grĂ¶ĂŸten KlimasĂŒnder sind Superreiche u. das MilitĂ€r. Solange das kein Thema ist, gebe ich nichts auf Konsumkritik. Oma Erna wird kritisiert, weil sie mit dem Auto GetrĂ€nke holt, wĂ€hrend sich Superreiche Luxusbunker bauen und aufgerĂŒstet wird, wie noch nie. Fickt euch einfach!

Freitag, 14. Juli 2023

[ Zeitgeschichte ] @theotherphilipp auf twitter: Lobbyisten & einflussreiche, teils Milliarden Dollar schwere Think-Tanks haben hart und geduldig gearbeitet, um vorzubereiten, was sich nun in den westlichen Medien entfaltet: Nicht eine #Hitzewelle sondern eine gigantische Propagandawelle rollt durch die westliche HemisphĂ€re. WĂ€rempumpen, Hitzetote, Klimakleber, apokalyptisch eingefĂ€rbte Wetterkarten, zu jedem Wetterereignis hyperventilierende Influencer, das hirnlose Geschnatter angeblicher Experten, von Sorgenfalten zerfurchte Gesichter reichweitenstarker Journalisten und ideologisierter Politiker: Das alles ist eine kleinteilig orchestrierte und gerade deshalb perfekt ineinandergreifende Maschinerie, deren primĂ€res Ziel es ist, die tumbe Masse mittels Panik gefĂŒgig zu machen. Corona war die gelungene Generalprobe. Jetzt lĂ€uft die ganz große Show im Hauptprogramm.

[ Zeitgeschichte ] @Bloominje auf twitter: Beste GesundheitsVorsorge: SÀmtliche Mainstream-Medien ausschalten. Vor allem keinen Spiegel lesen. Dann bleibt der Blutdruck stabil und aus der »Klimahölle« wird ein wunderschöner Sommer. ?

Mittwoch, 12. Juli 2023

[ Zeitgeschichte ] @Tom_de_Belfore auf twitter: Wenn man mal herzlich lachen möchte, muss man den Fernseher ausmachen, denn TV kommen nur noch Mord, Drama, Quiz , Talk & schlechte Nachrichten.

Sonntag, 9. Juli 2023

[ Wissenschaft ]

zu spÀt entdeckt

Ich bin auf Clemens Arvay leider erst durch die Nachricht von seinem Tod aufmerksam geworden, lerne ihn nun aus Nachrufen und seinen Filmen und BĂŒchern nach und nach kennen, staunend, wie viel BerĂŒhrungspunkte ich dabei entdecke. Hatte mich schon beinahe wie ein Überbleibsel aus dem vergangenen Jahrtausend gefĂŒhlt, dabei hatte ich mich wohl nur zu brav an Warnhinweise gehalten.[x]

WĂ€ren wir Nachbarn gewesen, hĂ€tten wir am Gartenzaun wahrscheinlich viel zu reden gehabt ĂŒber Praxis und Theorie, Bodenpflege, Kompostierung, Kulturen, Pflanzengesundheit und Sorten, die Arbeit draußen in und mit der Natur, Erfahrungen und Ideale, die Zivildienstzeit, den Beruf und das wissenschaftliche Arbeiten. Er ist Wissenschaftler, Biologe, von Beruf gewesen und hatte davor als Buchbinder auch mit mittelalterlichen Handschriften gearbeitet, ich bin GĂ€rtner von Beruf und hab davor lang Mittelalterliche Geschichte studiert. Nebenher unser eigenes Obst und GemĂŒse angebaut haben wir beide; aber er hatte das studiert gehabt und darĂŒber BĂŒcher geschrieben.[x]

Also Historiker-Werkzeug wieder ausgepackt, die Quellen (im Internet) gesammelt, gegen den Strich gelesen, kritisch geprĂŒft, dem inneren Zusammenhang der Einzelheiten nachgespĂŒrt, und daraus ein ganz bescheidenes persönliches Denkmal gebaut, das muß schon sein fĂŒr einen, mit dem man ĂŒber so viel geredet haben wĂŒrde am gemeinsamen Gartenzaun, wenn es den gegeben hĂ€tte – spĂ€ter, je mehr seiner BĂŒcher ich gelesen habe, kann ich es immer noch nach und nach erweitern:[x]

Einige aus der FĂŒlle herausgegriffen: der m. E. relevanteste Nachruf steht in der Roten Fahne, fĂŒr die C. Arvay auch gelegentlich geschrieben hatte. - Der persönlichste ist ein Lied von Erwin R. - Der einfĂŒhlsamste ist von JĂŒrgen Fliege auf Radio MĂŒnchen. - Der poetischste ist von Wolf-Dieter Storl. - Eine lebendige Schilderung einer Begegnung auf Rubikon. - Beherzigenswert im weiteren Zusammenhang ist Mel Rienzner. - Ob es noch andere Verstorbene gibt, die auf Rubikon, von einem Pfarrer und in der Roten Fahne gleichermaßen geehrt werden?[x]

Besonders informativ und anregend: die langen GesprĂ€che, die er unter dem Titel Arvay diskutiert - der Talk im Wald gefĂŒhrt und aufgezeichnet hat: mit Ökologe Peter Weish, Veganer Felix Hnat, Klimaforscherin Helga Kromp-Kolb, Ethnobotaniker Wolf-Dieter Storl und mit Roland DĂŒringer (vgl. Abb. 5). Ähnlich ausfĂŒhrlich mit Johannes Gutmann.[x]

Ich will nach und nach alle in meinem Regal stehen haben und lesen, bekomme sie teils in einer hiesigen Buchhandlung (etliche mußten wegen der anlĂ€ĂŸlich des Todes gestiegenen Nachfrage erst nachgedruckt werden), teils antiquarisch.[x]


Erster Eindruck von Leben und Werk…

…der immer alles wissen wollte, alles hinterfragt hat, sehr kritisch unterwegs war, nie ein Blatt vor den Mund genommen hat, und der das was er wusste und entdeckt hat auch mitteilen wollte.

Ich habe erst ein und noch ein Buch gelesen, alles andere mir vorerst aus den vielen Nachrufen, etlichen Videos und den unzÀhligen Leser-Kommentaren darunter zusammengelesen:

Bereits tief im Corona-Streit, mit vierzig, hat Clemens Arvay einmal neben einem aktuellen SelbstportrÀt ein Bild von sich als 14-jÀhrigem veröffentlicht und sich an seinen damaligen Widerwillen dagegen erinnert, ein funktionierendes RÀdchen im Getriebe werden zu sollen. Und ihm geschrieben:[x]

Nein, Du bist nicht schlecht, nur weil Du Dich den angeblichen AutoritĂ€ten nicht bedingungslos unterwirfst. Nein, Du wirst nicht stranden, nur weil es eine Deiner Lehrerinnen Dir prophezeit hat. Deine Haare und Deine Kleidung sagen nichts ĂŒber Deinen Charakter … Und nein, Du brauchst Dich nicht anhand Deiner Schulnoten bewerten lassen und auf ein Studium hinarbeiten, das Dir eine ordentliche Anstellung ermöglicht. Du darfst Deinen Weg gehen, wie Du ihn fĂŒr richtig hĂ€ltst. Du musst Dich nicht unterordnen. Dein Wert ergibt sich nicht daraus, wie nĂŒtzlich Du einmal fĂŒr die Wirtschaft bist.

In einem Video vom 15.12.2016 erzĂ€hlt er, wie er 13-jĂ€hrig in der Schule als Weichei galt, weil er ĂŒber Tiertransporte nicht hatte referieren können, ohne daß ihm die TrĂ€nen gekommen sind.[x]

Nach der Schule erlernte er das Buchbinderhandwerk, und zwar in einer Firma, in der er viel mit mittelalterlichen Handschriften zu tun bekam, also einschließlich vieler altehrwĂŒrdiger Handwerkstechniken. Aus der Berufsschulzeit erinnert sich jemand an ihn als einen, der zu MitschĂŒlern, die gemobbt wurden, hielt und ihnen half, diese Zeit zu ĂŒberstehen.[x]

In der Zivildienstzeit arbeitete er mit autistischen Kindern und Jugendlichen. Er und eine Kollegin unternahmen mit diesen oft Waldwanderungen. Dabei entdeckte er, wie die natĂŒrliche Umgebung diesen Menschen vieles, das sie in kĂŒnstlichen Therapie-Umgebungen große MĂŒhe kostet, viel leichter gelingen ließ: einzelnes wahrnehmen, sich Dingen und Menschen zuwenden, sogar miteinander musizieren gelang dort. Vierzehn Jahre spĂ€ter bekam er selbst einen autistischen Sohn – der wichtigste Mensch in meinem Leben –, und nach vielen frustrierenden Erfahrungen mit professionellen Therapeuten begann er mit Jonas und spĂ€ter auch mit anderen Kindern in einer Gruppe, im Wald das Leben zu entdecken. Dabei hat er selbst so viel entdeckt, daß er spĂ€ter ein inspirierendes Buch darĂŒber geschrieben hat, in dem er sich auch mit der Geschichte des Autismus-Begriffs auseinandersetzt. Statt als Krankheit, die Nationalsozialisten wie Asperger durch Ermordung der nicht Bildbaren und Drill der ĂŒbrigen Autisten zu normalem Verhalten hatten ausrotten wollen, sollte man Formen des Autismus als andere Arten zu sein begreifen, ganz wie die Natur ein Miteinander vieler verschiedener Daseinsweisen ist. Autisten fördern besteht dann darin, sie dabei zu unterstĂŒtzen, ihr Leben durch Erfahrungen mit anderen Menschen und Dingen zu bereichern, nicht sie auf irgendein erwĂŒnschtes Verhalten hin zu konditionieren.[x]

Über sein zweites Studium hat er in einem Interview gesagt:[x]

…wechselte ich an die UniversitĂ€t fĂŒr Bodenkultur in Wien und absolvierte ein Masterstudium der Angewandten Pflanzenwissenschaften. Das war mein Joker, denn dort lernte ich nicht nur die Biologie und Biochemie der Pflanzen, sondern ich erfuhr auch, was man mit diesem Wissen konkret anstellen kann. Also: Wie baue ich eigene ökologische Lebensmittel an? Wie halten uns Pflanzen gesund oder unterstĂŒtzen uns bei der Heilung? Erst diese Verbindung der Biologie mit der Praxis, die den Menschen dient, ergab fĂŒr mich wirklich Sinn. Ich schloss dieses Masterstudium mit vollem Elan und sogar mit Auszeichnung ab, und da wusste ich: Was wir mit ganzem Herzen machen und was uns mit Sinn erfĂŒllt, damit werden wir Erfolg haben…

Als Masterarbeit forschte er ĂŒber Subsistenzwirtschaft in Österreich (2007)[x]

In einer Stellung als QualitĂ€tsmanager bei einem Lebensmittel-Discounter hielt er sich oder es ihn nur ein paar Jahre, und er begann 2012, seinen Berufstraum BĂŒcherschreiber – als freier Autor ganz auf eigene Rechnung und Gefahr, von keiner Agentur gekauft – wahrzumachen und in den nĂ€chsten zehn Jahren dreizehn BĂŒcher herauszubringen – kurz vor Erscheinen des vierzehnten ist er dann gestorben:[x]

  1. 2011 FruchtgemĂŒse. Alte Sorten und außergewöhnliche Arten neu entdeckt. Leopold Stocker Verlag, Graz 2011
  2. 2012 Der große Bio-SchmĂ€h. Wie uns die Lebensmittelkonzerne an der Nase herumfĂŒhren. Ueberreuter Verlag, Wien 2012 (auch Japanisch)
  3. 2013 Friss oder stirb. Wie wir den Machthunger der Lebensmittelkonzerne brechen und uns besser ernÀhren können. Ecowin Verlag, Salzburg 2013
  4. 2013 mit Roland DĂŒringer Leb wohl, Schlaraffenland. Die Kunst des Weglassens. Edition a, Wien 2013
  5. 2014 Hilfe, unser Essen wird normiert! Wie uns EU-BĂŒrokraten und Industrie vorschreiben, was wir anbauen und essen sollen. Redline Verlag, MĂŒnchen 2014
  6. 2015 Der Biophilia-Effekt. Heilung aus dem Wald. Edition a, Wien 2015 (auch auf Englisch, Spanisch, Französisch, Italienisch, Tschechisch)
  7. 2016 mit Mariya Beer Das Biophilia-Training. Fitness aus dem Wald. Edition a, Wien 2016
  8. 2016 Der Heilungscode der Natur. Die verborgenen KrĂ€fte von Pflanzen und Tieren entdecken. Riemann Verlag, MĂŒnchen 2016 (auch auf Englisch, Chinesisch, Polnisch, Tschechisch, Bulgarisch)
  9. 2018 Biophilia in der Stadt. Wie wir die Heilkraft der Natur in unsere StĂ€dte bringen. Goldmann Verlag, MĂŒnchen 2018 (auch Koreanisch, Tschechisch)
  10. 2019 Mit den BĂ€umen wachsen wir in den Himmel. Autistische Kinder mit der Heilkraft des Waldes fördern. Goldmann Verlag, MĂŒnchen 2019
  11. 2020 Wir können es besser.Wie Umweltzerstörung die Corona-Pandemie auslöste und warum ökologische Medizin unsere Rettung ist. Bastei LĂŒbbe / Quadriga. Köln 2020
  12. 2021 Corona-Impfstoffe: Rettung oder Risiko? Wirkungsweisen, Schutz und Nebenwirkungen der HoffnungstrĂ€ger. Bastei LĂŒbbe / Quadriga, Köln 2021
  13. 2022 Die Naturgeschichte des Immunsystems, Bastei LĂŒbbe / Quadriga, Köln 2022
  14. 2023 mit Alessandra Moog In Zukunft selbstversorgt. Wegweiser in ein autarkes Leben, Bastei LĂŒbbe / Quadriga, Köln 2023

[Update 7.7.2023:]Jetzt, da ich "Leb wohl Schlaraffenland" und "Friß oder Stirb" gelesen habe und mit "In Zukunft selbstversorgt" anfange, scheinen mir diese drei BĂŒcher das Thema "Lebensmittel" gemeinsam zu haben und aufeinander aufzubauen. Im "Schlaraffenland" wird eruiert, was wir zum guten Leben irklich brauchen und was uns nur von der Werbung als wĂŒnschenswert vorgegaukelt wird, damit wir mehr kaufen, als wir brauchen. In "Friß oder stirb" wird beschrieben, wie die industrielle Lebensmittelproduktion ablĂ€uft, wie Menschen, Tiere und Pflanzen dafĂŒr gequĂ€lt und ausgebeutet werden und immer zu einem erheblichen Anteil fĂŒr die Vernichtung produziert wird, selbst unter "Bio"-Labeln. Dem gegenĂŒber wird beschrieben, wie in Nischen bereits an vielen Orten bedarfdeckend sehr gute Lebensmittel ressourcenschonend und menschenfreundlich erzeugt werden und diese Nischen wachsen und die industrielle Produktion keineswegs notwendig ist, um alle satt zu bekommen, vielmehr kleinstrukturierte Landwirtschaft wegen ihrer AnpassungsfĂ€higkeit viel höhere ErtrĂ€ge mit weniger Materialeinsatz erzielt. In "selbstversorgt" wird dann en detail handbuchartig erklĂ€rt, wie man es verwirklichen kann. Also nicht noch ein Hobbygartenbuch, nicht ein Landlustsehnsuchtsbuch sondern eine Anleitung zur Überwindung der herrschenden Lebensmittel-Produktions-VerhĂ€ltnisse und damit des herrschenden Wirtschaftssystems.][x]

Die Thematik ging stets von eigener Praxis und Lebenserfahrung aus, nie von bloßen Ideen oder Theorien: zuerst von seiner Erfahrung in der Lebensmittel-Erzeugung, der eigenen in seinem Garten und der beruflichen im Lebensmittelhandel, dann von seiner Erfahrung in der heilenden und in Ordnung bringenden Natur mit seinem Sohn Jonas (und bereits frĂŒher den autistischen Kindern und Jugendlichen im Zivildienst), und als in der Corona-Krise das genaue Gegenteil durchgesetzt werden sollte, Erlösung von einem Impfstoff zu erwarten, mit dem einige ein Riesen-GeschĂ€ft machten, beharrte er im Grunde nur auf derselben, mittlerweile grĂŒndlich untermauerten Erfahrung, daß Gesundheit nicht zu haben ist, ohne mit der Natur ins Reine zu kommen. Das Ziel war also stets: Wissen zu sammeln und weiterzugeben, das Menschen befĂ€higt, sich unabhĂ€ngig von WirtschaftsmĂ€chten zu machen und wieder im Einklang mit der Natur selbstbestimmt besser zu leben.[x]

ZusÀtzlich zu einer soliden wissenschaftlichen Grundausbildung erwarb er sich ein breites Orientierungswissen, das ihn dazu befÀhigte, sektorale wissenschaftliche Befunde in einem ökosozialen Zusammenhang zu bewerten.
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Sein Stil ist, soweit ich bisher heraushöre, eine ganz eigentĂŒmliche Harmonie aus einer hellen, sehr klaren beschreibenden Melodiestimme und zwei Leitmotiven im Baß: Staunen ĂŒber die Großartigkeit der Natur und fundamentale Kritik an den gesellschaftlichen ZustĂ€nden, speziell an den falschen Versprechungen der Werbung. Und was fĂŒr hohe Auflagen diese BĂŒcher erreichten, Nr. 6, 8 und 9 auch in anderen Sprachen! Ist vielleicht das Publikum doch ganz gut bei Verstand, bekommt nur zu selten solch guten Lesestoff? Furcht vor den MĂ€chtigen, denen er dauernd, nicht erst bei Corona, auf die Zehen getreten ist, scheint er keine gehabt zu haben, und gegen Angriffe wußte er sich mit spitzer Feder zu verteidigen. [x]

Aus einem Kommentar von Astrid Falk, weiß leider nicht mehr unter welchem Facebook-Post.[x]

Clemens Arvay am 20.12.2020[x]

Clemens Arvay, Video Arvay diskutiert 2: mit Felix Hnath, 15.12-2016[x]

Über die Buchbinderlehre Clemens Arvay, Mit den BĂ€umen wachsen wir in den Himmel, S. 11-13. Über die Berufsschule sasori rosary, Kommentar #4, 25.2.2023, 19:13:12 zu Biologe und Corona-Impfkritiker Clemens Arvay gestorben, in: Der Standard, 23.2.2023[x]

Von der Zivildienstzeit handelt ein großer Teil von Kapitel 1 in seinem Buch Mit den BĂ€umen wachsen wir in den Himmel. Eine Mutter eines der damals von ihm betreuten Kinder erinnert sich in einem Kommentar unter einem der Nachrufe an ihn: …als Zivildiener mit 19 Jahren ĂŒber die Mobilen Dienste der Caritas meinen autistischen Sohn betreut und warst ein so zugewandter, empathischer Mensch, dass der Umgang mit dir eine Freude war. 20 Jahre spĂ€ter (du hattest inzwischen selbst einen autistischen kleinen Buben, um den du dich rĂŒhrend gekĂŒmmert hast) hast du dich wieder bei mir gemeldet, weil du in einem deiner BĂŒcher ein Kapitel ĂŒber meinen Sohn veröffentlichen wolltest. Wir haben viel miteinander geredet, sind spazieren gegangen, du hast meinen Sohn wiedergesehen, und ich habe dein Kind kennengelernt und viele deiner Gedanken schĂ€tzen gelernt. Du warst ein sehr wertvoller Mensch!!!…[x]

Petra Danner, Interview mit Clemens Arvay, am 29.4.2018 auf www.pranahaus.de.[x]

Ein Redakteur der Roten Fahne bei einer Gedenkveranstaltung am 5.3.2023 in Wien. Die SelbstĂ€ndigkeit sah er selbst noch im GesprĂ€ch mit Gunnar Kaiser am 30.10.2020 als Vorteil: er könne wenigstens noch frei sprechen, wĂ€hrend Wissenschaftler in seinem Bekanntenkreis bereits von ihren Arbeitgebern Anweisungen bekĂ€men, wie sie sich zu Ă€ußern hĂ€tten. SpĂ€ter mußte er wie ein Akrobat ohne Netz dem ganzen aufgestachelten Haß als bloße Privatperson standhalten.[x]

[UnabhĂ€ngig von WirtschaftsmĂ€chten, selbstbestimmt leben] sieht sich in der Tradition des investigativen Journalismus und sieht in Aufdeckern und »Whistleblowern« wie Edward Snowden Gleichgesinnte. »Menschen, die nach ethischen GrundsĂ€tzen handeln, werden kontrolliert und kriminalisiert, weil sie den ökonomischen und politischen Verschleierungstaktiken entgegenarbeiten. Wir haben aber einen gesellschaftlichen Entwicklungsauftrag.« (Thomas Weber, Der Whistleblower, biorama.eu, 8.10.2013) Vgl. zu Lebensmitteln diese Rezension seines Buches Friß oder Stirb, wo der Begriff Lebensmitteldemokratie erlĂ€utert wird; bzgl. Natur und Gesundheit die WĂŒrdigung von Bernhard Heim, der schreibt: …hat die Natur geliebt und ebenso die Menschen. UnermĂŒdlich hat er gewirkt und versucht, uns Menschen den Weg zu mehr Natur im Alltag zu zeigen. Er ist fĂŒr mich ein grĂŒner Leuchtturm gewesen, in einer grossteils von Ausbeutung, Profitgier und Nutzenmaximierung dominierten Welt. In seiner Arbeit hat er keine RĂŒcksicht auf die Befindlichkeiten grosser Konzerne genommen, sondern ist ihnen wenn nötig auch öffentlichkeitswirksam auf die Zehen getreten..[x]

Er konnte schon beneidenswert brillant replizieren, wie ich an einigen Beispielen sah, und Dietrich Klein schreibt: Dieser mediale Schlagabtausch, fĂŒr den er so viel Energie aufwendete, war aber fĂŒr Logiker durchaus ein Hochgenuss und fast mit derselben Spannung wie auf die wöchentlich erwartete Krimiserie herbeigesehnt, wenn er ein Reaktionsvideo auf einen Angriff seiner Person und Reputation im Internet veröffentlichte. Aber andererseits: Er hat sich aufgerieben, hat fĂŒr sich nicht realisiert, dass er in dieser Hinsicht auf verlorenem Posten stand. Er hĂ€tte den ĂŒbermĂ€chtigen Sturm vorĂŒberziehen lassen mĂŒssen und nicht versuchen sollen, gegen ihn anzukĂ€mpfen und seine mentalen Reserven damit aufzubrauchen, die er noch fĂŒr wichtigere Dinge gebraucht hĂ€tte. Er ist damals schon, wie wir heute durch seinen vermutlichen Freitod im Februar 2023 deuten können, bereits auf ein MĂ€rtyrertum zugesteuert. Er hat sich seelisch aufgebraucht..[x]

Peter Weish, Nachwort, in: C. Arvay, A. Moog, In Zukunft selbstversorgt, S. 401.[x]


…und seiner Rolle in der Corona-Zeit

Als die Corona-Zeit kam, fĂŒhlte er sich verpflichtet, sein Wissen zur VerfĂŒgung zu stellen, um AuswĂŒchsen der Angstpropaganda entgegenzuwirken. Gegen die Aufforderung zum Zuhausebleiben und im Freien Maske tragen wies er auf die gesundheitsfördernde Wirkung der Natur hin. Bei den Impfstoffen wies er zunĂ€chst nur auf die verkĂŒrzten Zulassungsverfahren und das Risiko noch unbekannter Nebenwirkungen hin. Das Publikum nahm seine BĂŒcher und Videos begierig auf und in vielen Kommentaren nach seinem Tod wird nun seiner dankbar als Lebensretter und Fels in der Brandung gedacht. Ich kannte ihn damals noch nicht, befolgte aber nach dem Rat anderer die gleichen RatschlĂ€ge und bin ohne Impfung und Testung durch viel Draußensein, gutes Essen und Medienabstinenz Gott sei Dank wie auch meine fast hundertjĂ€hrige Mutter bis heute gesund geblieben.[x]

Zeitungen kehrten ihre bis dahin wohlwollende Einstellung ihm gegenĂŒber aber ins Gegenteil um, als klar wurde, daß er sich zu Corona nicht wie von der Politik gewĂŒnscht Ă€ußern wĂŒrde. Inhaltlich konnte man ihm keinen Fehler nachweisen, umso eifriger zogen Nicht-Wissenschaftler ihn als Person ins LĂ€cherliche, indem sie ihm gerade seine Verbindung von Wissenschaft mit Lebenspraxis als Dilettantismus, Vereinfachung und seine und AllgemeinverstĂ€ndlichkeit und PopularitĂ€t als GeschĂ€ftstĂŒchtigkeit, Angstmacherei zur Steigerung seines Buchverkaufs usw. auslegten und ihn als bloßen GĂ€rtner und Schwurbler aus dem Kreis derer, deren Argumente man ernstnehmen dĂŒrfe, ausgrenzten. Ab dem Auslieferungsbeginn seines Corona-Buches Wir können es besser, am 13.9.2020 wurden alle negativen Zeitungszitate in seinen Wikipedia-Eintrag hinein- und seine wissenschaftliche Qualifikation von dort herausmontiert. Dann gingen bei Redaktionen, Veranstaltern, Verlegern, UniversitĂ€tsinstituten Warnhinweise unter Verweis auf Wikipedia ein. Clemens Arvay durchschaute die Kampagne zwar schnell. Wenn ich mich in die Existenz eines freien Autors hineinzuversetzen versuche, hĂ€tte seine Zukunftsperspektive aber nun davon abgehangen, daß auch die vor ihm gewarnten Medien und Institutionen sie durchschaut und sich wenigstens die wichtigsten verlĂ€ĂŸlich hinter ihn gestellt hĂ€tten. Dazu aber hatte sich das öffentliche Klima aber wohl bereits zu sehr und zu schnell gewandelt, und zu viele hatten zuviel Angst, auch nur in Verdacht zu geraten, keine hundertprozentigen UnterstĂŒtzer der herrschenden Politik zu sein. Warnhinweise an seinen Videos auf YouTube schadten ihrer PopularitĂ€t zwar eher gerade nicht, aber so wie die Lage bereits war, machte ihn das bei den etablierten Medien und Institutionen wohl eher noch unberĂŒhrbarer. Arvay soll Schwierigkeiten bei seinem Doktoratsvorhaben bekommen haben und begann, in seiner akribischen Art, seine formalen StudienabschlĂŒsse in aller Öffentlichkeit auszubreiten, seine Homepage zu einem Arsenal von akademischen Bescheinigungen auszubauen.[x]

Seit dem September 2021 wollte er sich von dem aufgenötigten Thema Corona lösen und an sein Lebensthema Ökologie und Gesundheit anknĂŒpfend weiter denken. Mit der Bonner Literatur- und Kulturwissenschaftlerin Alessandra Moog begann er, an einem Buch ĂŒber Selbstversorgung zu arbeiten. Das Erleben der Einschnitte des Staates in das private Leben in der Corona-Zeit hatte seinem set der BOKU-Abschlußarbeit und Friß oder stirb verfolgten Thema Subsistenz plötzlich unerwartete Bedeutungserweiterung verschafft: Wie kann man unter das Radar der eventuell plötzlich ĂŒbergriffig werdenden Gesellschaft geduckt doch einigermaßen unbehelligt von WillkĂŒr-Regeln leben? Dazu besuchten Clemens und Alessandra Gemeinschaften (Ökodörfer), die er meist wohl schon von seiner Recherche-Reise fĂŒr Friß oder stirb 2013 kannte, in europĂ€ischen LĂ€ndern. Kurze Filme von diesen Besuchen auf seinem Youtube-Kanal hatte er(?) Mitte Februar gelöscht, Alessandra Moog lĂ€dt einige jetzt vor der Buchpremiere Ende Mai 2023 wieder hoch. Als selbst GĂ€rtnernder schĂŒttle ich ĂŒber gestellte Fotos wie z.B. solche mit Wirsingköpfen den Kopf, sie lassen aber, wie die Filme insgesamt wirken, wohl nicht auf ein oberflĂ€chliches Niveau der Texte schließen. Warum er den Themenwechsel noch im Januar 2023 erneut ankĂŒndigte, erscheint unklar.[x]

Zu diesem ganzen Abschnitt vgl. Martin Lichtmesz, Zum Tod von Clemens Arvay, 1980-2023[x]

Clemens Arvay, 30.11.2021: Bleiben wir ganz entspannt, liebe Freunde. Kommt Zeit, kommt Rat. Rechnet mit meinem vollsten Einsatz fĂŒr Eure, fĂŒr unsere Grundrechte und Selbstbestimmtheit. Und ich werde nicht alleine aufstehen. Wir bleiben ganz ruhig und frei von Sorge und Ängsten, dafĂŒr mit Mut und Zuversicht.. Alessandra Moog formulierte spĂ€ter sogar, er habe in dieser Zeit sich fĂŒr eine Minderheit aufgeopfert. [x]

Z.B. Bestattung Pius, Hr. DI Clemens Arvay (1135 Kommentare)[x]

Boris Reitschuster und Raphael Bonelli, Video "Es war eine Hinrichtung. Er war vollkommen verzweifelt", 19.3.2023[x]

Der Profi der Impfverunsicherer…Simulierte SeriositĂ€t…statt guter Einordnung…Impfstoffkritik als Bestseller (Klaus Taschwer in Der Standard, 28.8.2021)[x]

Allein diese UnverschĂ€mtheit! Aber es ist typisch fĂŒr die heute Tonangebenden, kein VerstĂ€ndnis fĂŒr GĂ€rtnerei zu haben.[x]

Sein ursprĂŒnglicher Eintrag wurde hier gesichert; den verhunzten findet man unter seinem Namen.[x]

Raphael Bonelli und Marcus Franz, Video Sachliche Aufarbeitung der Causa Clemens Arvay: Hass im Netz, 25.2.2023[x]

Bereits am 17.10.2020 analysierte er sie in einem langen GesprĂ€ch mit den Wikipedia-AufklĂ€rern Dirk Pohlmann und Markus Fiedler souverĂ€n; laut Alessandra Moog wollte Clemens Arvay sogar ein eigenes Buch ĂŒber Wikipedia schreiben.[x]

Raphael Bonelli, Video Die mediale Zerstörung von Clemens Arvay: Einblicke in die Chats, 4.3.2023. Bonelli war damit auch auf einer Doppelseite in der Kronenzeitung vom 4.3.2023 prÀsent.[x]

Peter Altmann, Video Freitod mit Fremdverschulden, Interview mit Monika Donner, 28.2.2023[x]

Alessandra Moog, Wikipedia und die «Medienhetze»[x]

Clemens Arvay und Alessandra Moog, Video Selbstversorgt im Lebensgarten I Mit Clemens Arvay im norddeutschen Ökodorf, 23.4.2023; Dies., Video Die ligurischen Selbstversorger. Autarkes Leben in Italien, 11.4.2023[x]

Clemens Arvay mit einem Wirsingkopf, 4.12.2022 und Alessandra Moog mit Wirsingkopf, 25.1.2023, im Permakulturgarten Andernach, Fotos auf facebook; Alessandra Moog hat dieses Foto als ihr Profilbild gewÀhlt.[x]


Die Quellenzeugnisse zum Tod Clemens Arvays

Die UmstĂ€nde seines Todes am 18. Februar 2023 sind rĂ€tselhaft, es werden verschiedene Geschichten erzĂ€hlt, man muß kritisch prĂŒfen, was davon in den Quellen sicher bezeugt wird. Die Polizei hat Fremdverschulden ausgeschlossen und laut Pressebericht aufgrund eines als Abschiedsbrief gewerteten Zettels den Tod als Suizid zu den Akten genommen, und so meldete ihn auch einhellig die österreichische Presse, lakonisch. Einige Quellen erwĂ€hnen einen vorangegangenen Psychiatrie-Aufenthalt.. Einen eigentlichen Abschiedsbrief gibt es anscheinend nicht, nur einen zerknĂŒllten Zettel mit den Worten Sie machen mich fertig.[x]

Der Wiener Psychiater Raphael Bonelli, ein anderer prominenter Warner vor der Corona-Politik, mit dem er sich in dieser Zeit ĂŒber seine Schwierigkeiten austauschte, erzĂ€hlte dann nach seinem Tod sehr öffentlichkeitswirksam, wie diese Kampagne in dem Jahr von September 2020 bis September 2021 einen Persönlichkeitsverfall bewirkt habe. Eine gewisse Monika Donner fĂŒgte hinzu, sie wisse von Depressionen bei ihm sogar schon seit 2015. Nach Herbst 2021 wandte sich Clemens Arvay mit einer Co-Autorin einem neuen Arbeitsthema zu und ließ den Kontakt zu Bonelli versiegen. Der erzĂ€hlt die Geschichte vom Verfall bis zum Ende jedoch trotzdem unverdrossen. Die Co-Autorin verwahrt sich gegen die Ferndiagnose Bonellis und Donners als unverschĂ€mt und erzĂ€hlt, von der Gegenwehr ihres die öffentliche Auseinandersetzung von Anfang an gewohnten Partners und einer frohen und fruchtbaren gemeinsamen Arbeit an dem Buchprojekt nach der Corona-Zeit. Die Wirklichkeit lag womöglich eher in der Mitte, indem ihm nicht allein die Kampagne sondern der gesamte gesellschaftliche Klimawandel und das in die fĂŒr einen Autor so wichtigen öffentlichen und privaten Kontakte einsickernde Mißtrauen den Lebensmut raubte und private Schwierigkeiten hinzugekommen sein können.[x]

Von Clemens Arvay selbst gibt es abgesehen von diesem Zettel, wenn er von ihm ist, aus der letzten Zeit zwei Texte und fĂŒnf Bilder auf facebook. Ende Januar 2023 hat er einen eigenen Video-Kanal, gefĂŒllt mit NoCorona-Content angekĂŒndigt und Bilder mit guten Freunden und schließlich am 31. ein SelbstportrĂ€t ohne Worte neben einer Kiefer mit besonders schöner Rinde. Am 3.2. stand kurzzeitig ein ungewöhnlich persönlicher Text ĂŒber seine letzte Beziehung auf seiner facebook-Seite: daß sie toxisch gewesen sei, ihn manipuliert habe, sein Sohn darin nicht willkommen gewesen sei und ihn nun gebrochen[…]ausgenutzt und ausgelaugt, hinters Licht gefĂŒhrt - in die Falle getappt sei, mit der vielleicht wie ein Abschied klingenden Bitte an seine Freunde:[x]

Was aber jetzt auch immer in Wirklichkeit kommt: Bitte bleibt bei dem GefĂŒhl, wer ich bin, bei Eurer Intuition und empathischen Wahrnehmung, bei der Menschenkenntns, egal was kĂŒnftig ĂŒber mich behauptet werden könnte. Darum bitte ich Euch.

Dieser Text verschwand aber bald wieder, zirkulierte jedoch noch einige Zeit als Screenshot und wurde unter anderem von jenen, gegen die der vor allem von Bonelli ausgesprochene Vorwurf im Raum steht, ihr Mobbing habe seinen Suizid verursacht, als Ausrede verwendet, die Ursache des Suizids sei vielmehr etwas wie Liebeskummer gewesen. Seine Co-Autorin hat sich dagegen verwahrt, Clemens habe diesen Text verfaßt, als es ihm schlecht ging und ihn hinterher bereut und gelöscht, weshalb man ihn nicht verbreiten dĂŒrfe. N.W.K. allerdings sagt, Sein letztes Posting hat er an einem Tag gemacht an dem es ihm wirklich gut ging.[x]

Noch drei Tage vor seinem Tod zeigte er ein SelbstportrĂ€t vor etwas wie der Außenanlage eines GebĂ€udekomplexes, mit dem er einen schönen VorfrĂŒhling wĂŒnschte.[x]

FĂŒr ihre eigene Todesnachricht auf facebook wĂ€hlte seine Partnerin eigenartig undeutliche Worte, die die Ursache auffĂ€llig offen lassen:[x]

Es geschah an einem steilen Kalkfelsen der Ruine TĂŒrkensturz in der Naturregion 'Bucklige Welt' zwischen Graz und Wien, wo der Feuerbusch, Orchideen und Alpenveilchen dem FrĂŒhling entgegenwachsen. An diesem Ort schlug zuletzt sein Herz. …Felsenklippe, bei der ihn ein Wanderer fand…

Auf ihrer facebook-Seite finden sich ab Ende Dezember bis Mitte Februar völlig selbstbezogene Bilder. Am 17.11.2022 sieht man Pilze im Wald (sie hatte kurz zuvor lĂ€nger in SĂŒdamerika gelebt). Und am 21.2. ein Arrangement fĂŒr ein Trauer-Ritual mit vorgetriebenen Schnitt-Tulpen, RosenblĂŒten, Loorbeer und Teelichtern auf einem Tuch am Waldboden ohne Worte. FĂŒr Alessandra Moog ist die Geschichte von der zum Suizid fĂŒhrenden Depression eine unverschĂ€mte Ferndiagnose entfernter Bekannter (damit dĂŒrfte Bonelli gemeint sein, sie erwĂ€hnt ihn aber nie mit Namen) und nur ĂŒbergestĂŒlpt. Auch frappierende GerĂŒchte im Internet scheiint sich auf die von Bonelli betriebene Suizid-ausVerzweiflung-wegen-Corona-Geschichte zu beziehen.[x]

Was die Mutter seines Sohnes erzĂ€hlt hat, scheint mir die am wenigsten absichtsvoll erzĂ€hlte, am wenigsten schwarz-weiß gezeichnete Geschichte:: er habe seit Oktober kaum noch seinen Sohn zu sich genommen, weil er sich ĂŒberlastet und einem Burnout nahe gefĂŒhlt habe. Zuletzt, nach einem Klinikaufenthalt, sei es ihm aber viel besser gegangen und habe nicht an Beistand seitens seiner Familie und Freunde gefehlt. In der Nacht auf den 18.2. sei er online und offenbar schlaflos gewesen.[x]

Ich bin mir sicher, wenn er schlafen gegangen wĂ€re, statt sich die ganze Nacht den Kopf zu zerbrechen, dann wĂŒrde er heute noch leben. ÜbermĂŒdet trifft man keine guten Entscheidungen.

In dieser Nacht ist auch seine Homepage clemensarvay.com, die am 10.2. noch online war, frĂŒh um 2 Uhr aus dem Internet verschwunden gewesen.[x]

In Der Biophilia Effekt, handeln die letzten AbsĂ€tze vom Tod: Wenn ich eines fernen Tages in meinem Waldgarten sterbe, wird mein Gehörsinn am lĂ€ngsten aktiv sein. Der Gesang der Vögel soll mich in den Tod, in die neueste Erfahrung meines Lebens, begleiten. Vielleicht fĂ€llt mir als letztes ein Zitat des deutschen Dichters Matthias Claudius aus dem 18. Jahrhundert ein: Wie ein Blatt vom Baume fĂ€llt, so fĂ€llt ein Mensch aus seiner Welt: Die Vögel singen weiter.. - Auch in Lebwohl, Schlaraffenland, S. 133-142 sprechen er und Roland DĂŒringer eingehend ĂŒber Leben und Sterben.[x]

Im Zuge der vor Ort durchgefĂŒhrten Erhebungen sowie der Leichenbeschau durch einen beigezogenen Arzt konnten keine Hinweise auf Fremdverschulden festgestellt werden. Seitens der Staatsanwaltschaft wurden keine Anordnungen getroffen und der Leichnam freigegeben. Landespolizeidirektion Niederösterreich, 27. Februar 2023 (Zitat nach Report24)[x]

Der Standard, Biologe und Corona-Impfkritiker Clemens Arvay gestorben. Die deutsche Presse nahm kaum Notiz[x]

Report24.news: Behörden zu Tod von Clemens G. Arvay: “Kein Zweifel an Suizid”, 27.2.2023 Raphael Bonelli erzĂ€hlt sogar, was er mit dem dortigen Kollegen ĂŒber Clemens Arvay besprochen habe.[x]

Die Polizei soll seinen Rucksack und darin einen zerknĂŒllten (warum zerknĂŒllt man so einen Zettel?) Zettel mit den Worten "Sie machen mich fertig" gefunden haben. Raphael Bonelli nahm, als er auf einer Autobahnfahrt mit Clemens Arvays Mutter telefonierte und von ihr von diesem Zettel erfuhr, noch wĂ€hrend der Fahrt das Video: Ich habe mit Clemens Arvays Mutter gesprochen! auf, um direkt aller Welt mitzuteilen, daß seine Suizid-ErzĂ€hlung endlich durch einen Abschiedsbrief – einen zernudelten Zettel (N.W.K.) – belegt werden konnte.[x]

Clemens Arvay, Fotos und Texte vom 16.1.2023: Einkauf im Ă€ltesten Bioladen Österreichs mit einer Freundin von frĂŒher, 18.1.: Musik-Session mit Erwin R. und 24.1.: AnkĂŒndigung eines eigenen Videokanals und der Abkehr von Corona-Themen (Auf Shitstorms, Denunziation und Attacken aller Art auf mich habe ich schlicht keine Lust mehr. Die Pharmabranche hat mich nie wirklich iteressiert) - 31.1.: SelbstportrĂ€tmit Kiefer[x]

Clemens Arvay, Text, der am 3.2.2023 kurzzeitig auf seiner facebook-Seite stand.[x]

z.B. Martin Balluch, Zum Tod von Clemens Arvay, 28.2.2023 (gleichwohl mit einer sehr plausiblen Überlegung, daß ein Unfall wahrscheinlicher als ein Selbstmord sei, bekrĂ€ftigt in mehreren Kommentaren, besonders diesem.[x]

Ich habe diesen Text nur als Screenshot, mangels facebook-Account kann ich den Link zum Original leider nicht herausfinden.[x]

Clemens Arvay, VorfrĂŒhlings-SelbstportrĂ€t vor einer Außenanlage vom 15.2.2023.[x]

Alessandra Moog, Nachricht vom Tod Clemens Arvays auf facebook, 24.2.2023[x]

Alessandra Moog, Facebook-Fotos von Ende Januar/Februar 2023, die Bilder von Pilzen vom 17.11.2022, lt. einem Kommentar darunter seien es GrĂŒnblĂ€ttrige Schwefelköpfe. Das Trauer-Arrangement vom 21.2.2023[x]

Nayeli Waldgeist Kunsthandwerk, Text auf facebook am 28.2.2023, dieser sollte nicht geteilt werden, war aber aber in der Facebook-Gruppe In memoriam Clemens G. Arvay bis zu ihrer Privatisierung am 15.4. öffentlich sichtbar, vgl. dazu unten. In den Antworten unter diesem Text sowie in Antworten zu einem anderen Beitrag ca. Anfang April hat sie frank und frei noch manches mehr mitgeteilt, was mich hoffen lĂ€ĂŸt, diese fĂŒr die Erhellung der Geschichte wesentlichen Tatsachen nicht gegen ihren Willen zitiert zu haben.[x]

archive.org hatte sie am 10.2. noch vorgefunden, am 18. frĂŒh um 2 Uhr nicht mehr. Inhalt dieser Seite waren zuletzt im wesentlichen seine Referenzen als Wissenschaftler, um sich gegen den Wikipedia-Eintrag zu wehren. Wenn er die vor seinem Tod gelöscht hat, kann das bedeuten, daß er den zermĂŒrbenden Kampf fĂŒr seine Reputation entweder verloren gab oder nicht mehr wichtig nahm. [x]


Es muß kein Suizid gewesen sein, man sollte es nicht leichtfertig so nennen

FĂŒhlst Du im Herzen Schmerz und Schwere, eine tiefe, schwarze Leere, dann suche diesen Ort im Wald bei der schroffen Felsgestalt. An dem starken alten Baum findet deine Seele Raum, und eine urzeitliche Kraft erwacht in dir gar rĂ€tselhaft.

Die Version vom Persönlichkeitsverfall bis hin zum Suizid aus Verzweiflung erzĂ€hlt am prĂ€gnantesten Raphael Bonelli, der aber nur bis Herbst 2021 mit Clemens Arvay in Kontakt stand. Das Gute daran ist, daß Bonelli jetzt zusammen mit anderen Wissenschaftlern wenigstens posthum Clemens Arvays von Nicht-Wissenschaftlern beschĂ€digten Ruf als Wissenschaftler wiederherstellen will; hoffentlich melden sich sehr viele bei ihm, die keine Angst haben, ihre Namen dafĂŒr herzugeben![x]

Solange nicht unumstĂ¶ĂŸlich feststeht, daß es ein Suizid gewesen sein muß (und dazu bedĂŒrfte es eigentlich einer Äußerung von ihm selbst darĂŒber), sollte man auch nicht sagen, daß es einer war. Viele Kommentarschreiber auf Youtube und Facebook können sich einen Suizid dieses so dezidiert biophilen Menschen mit so ausgeprĂ€gter Verantwortung fĂŒr seinen kleinen Sohn ĂŒberhaupt nicht vorstellen und wehren sich gegen diese ErzĂ€hlung. Andere stehen so sehr im Bann von Herrn Bonellis ErzĂ€hlung, daß sie inzwischen mehr um das Thema Selbstmord kreisen als um die biophilen Gedanken Clemens Arvays. Selbst wenn man selbst in einer Selbsttötung keine SĂŒnde oder dergleichen sieht, erzĂ€hlt man die ganze Geschichte eines Menschen damit von seiner endgĂŒltigen Niederlage her statt von seinen Möglichkeiten, auch wenn seine Gedanken noch so vorbildhaft sind. Außer er wĂ€re als eine Art MĂ€rtyrer dafĂŒr gestorben, die Gegenmacht ins Wanken zu bringen (was ĂŒberhaupt nicht abzusehen ist, eher vergißt ihn die Öffentlichkeit und die wenigen anderen kritischen Wissenschaftler werden der Reihe nach auch noch mundtot gemacht). Richtigerweise steht auch noch in keinem Klappentext und auf keiner Verlagswebsite etwas davon, wie –, nur daß er verstarb. Mit der Zeit wird man sich unter der Suizid-Annahme aber möglicherweise daran gewöhnen, immer mehr in seinem Leben und dann irgendwann auch in seinem Werk zu suchen, das dieses Ende besser erklĂ€ren helfen soll, Er war also doch a bisserl a labiler Spinner, und dann wĂ€re der auf Wikipedia begonnene Rufmord wirklich vollendet gelungen. Von HĂ€tte er doch Hilfe gesucht kommt man mit der Zeit evtl. zu Wer so denkt, ist halt einfach zu schwach fĂŒr diese Welt, und jeder Lehrer kann zu SchĂŒlern sagen: Werdet nicht wie der, ihr seht, wie es ausgeht!. Deswegen muß man m. E. strengstens dabei bleiben, wie sich, was man sicher weiß, mit möglichst wenig Hinzuvermutung zusammenfĂŒgt.[x]

Wenn er in der Nacht auf den 18.2. seine Homepage, und nur die, abschaltete, seine Facebook-Seiten und Videos aber nicht, heißt das eher, daß er es nach anderthalb mĂŒhevollen Jahren endlich geschafft hatte, den Corona-Ballast von sich abzuschĂŒtteln als daß er sich von der Welt verabschieden wollte. Wenn er dann morgens an die hundert Kilometer nach Seebenstein gefahren ist, einen Rucksack mitgenommen hat und eine Stunde zu dem Aussichtspunkt aufgestiegen ist, von wo man wohl einen besonders weiten Überblick ĂŒber die Natur seiner Heimat hat, liegt die Vermutung, daß er dort die endlich errungene Freiheit von diesem Kampf feiern wollte, nĂ€her als die, daß er geplant hĂ€tte, sich umzubringen. Wenn er das geplant hĂ€tte, hĂ€tte er uns nicht mit so vielen Fragezeichen zurĂŒckgelassen, sagt N.W.K. Vielleicht hat er dort etwas wie die Übungen zum tiefen Einatmen der Natur gemacht, die man ihn in Das Biophilia-Training, S. 80-87, an einem Ort zeigen sieht, der mir zumindest eine gewisse Ähnlichkeit mit der Ruine TĂŒrkensturz zu haben scheint. Daß er sich dabei zu nah an die Kante gewagt und ausgerechnet dort eine Sekunde lang die Balance verloren haben könnte, ins Rutschen gekommen ist, keinen Halt mehr gefunden hat und hinuntergestĂŒrzt ist, kann sich allein mit dem Schlafmangel und der Nervenanspannung nach der durchwachten Nacht erklĂ€ren; Drogen hat er nie angefaßt, Psychopharmaka oder psychoaktive Substanzen, wenn er welche genommen oder bekommen oder vorschnell abgesetzt hat, können mitgewirkt haben, mĂŒssen aber nicht, es kann ihn jemand gestoßen haben, muß aber nicht. — Wolf-Dieter Storl formuliert es weise:[x]

Oft sterben Helden und SĂ€nger in der BlĂŒte ihres Lebens. Die Sagen und Mythen erzĂ€hlen uns, dass die Götter (Engel oder Elfen) solche Menschen gerne bei sich haben wollen und sie sich holen.

Am Abend nach den Nachrichten kam mir dann beim Musikhören auf YouTube auch noch zufĂ€llig die Elia-Geschichte aus dem Alten Testament ĂŒber den Weg.[x]

Clemens Arvay, Schlußgedicht in Mit den BĂ€umen wachsen wir in den Himmel.[x]

Raphael Bonelli: Video Spenden fĂŒr den Sohn von Clemens Arvay, 17.3.2023[x]

Beispielsweise Lillys in Einzelheiten manchmal irrige, im Tenor aber sehr plausible Kommentare unter dem Nachruf von Alexander Wallasch, die Kommentare unter Martin Balluchs Nachruf, besonders der von T[x]

Die anfangs sehr lebendige und offene facebook-Gruppe in memoriam Clemens Arvay schließt sich momentan gegen Zweifler an der Suizid-ErzĂ€hlung Bonellis ab, ihr verdanke ich viele Links zu informativen Artikeln, kann sie mangels Facebook-Account als nunmehr geschlossene Gruppe aber jetzt nicht mehr lesen.[x]

Am selben Tag wie Clemens Arvays Tod war die Entlassung der Bonner Professorin Ulrike GuĂ©rot in den Nachrichten, inzwischen lĂ€uft auch gegen Professor Michael Meyen eine Kampagne mit dem Ziel, hn zu entlassen.…[x]

Dort soll sich Clemens Arvay umgebracht haben. Die Sache stinkt. Jeder Wanderer weiß, dass nach einer Stunde mĂŒhsamer Wanderung die Lebenskraft erwacht. Naturverbunden wie er war, wurde er dort in eine Falle gelockt. Er war besonnen, hatte PlĂ€ne. Schwer Depressive haben keine. Die gehen auch nicht wandern.…Bin mal wieder entsetzt, dass hier nahezu jeder Kanal auf das vorgegebene Narrativ aufspringt. Faktenfick auf telegram, 23.2.2023 - Ich bin sicher, dass es eine Affekttat war. Er wollte zu seinen BĂ€umen, abseits der menschlichen Verletzungen. Aus einem Kommentar unter einem facebook-Beitrag[x]

Vgl. Martin Balluch, Zum Tod von Clemens Arvay, 28.2.2023: Ich weiß auch nicht, ob es sich ĂŒberhaupt um einen Selbstmord gehandelt hat. Mir ist der TĂŒrkensturz und der dortige Pittentaler Klettersteig im Schwierigkeitsgrad C/D bekannt, ich weiß auch, dass Clemens Arvay dort öfters herum geklettert ist, ohne entsprechende Sicherungen zu verwenden, und da kann es leicht zu einem Unfall kommen.[x]

Wolf-Dieter Storl, In Erinnerung an Clemens Arvay MĂ€rz 2023.[x]

1 Kön 19. Ich hörte eine Motette mit dem Windsbacher Knabenchor in St. Lorenz, NĂŒrnberg und darin wurde kurz ĂŒber Elia, den mĂŒde gewordenen Propheten, gepredigt, den Gott ausruhen lĂ€ĂŸt und dann zu sich in den Himmel holt.[x]

Seine oben zitierte Bitte "Was aber jetzt auch immer in Wirklichkeit kommt: Bitte bleibt bei dem GefĂŒhl, wer ich bin, bei Eurer Intuition und empathischen Wahrnehmung, bei der Menschenkenntns, egal was kĂŒnftig ĂŒber mich behauptet werden könnte." könnte im Hinblick auf die Suizid-Behauptung gemeint gewesen sein, wenn er damit gerechnet hĂ€tte, bald umgebracht zu werden auf eine Weise, die aussehen wird wie ein Selbstmord, aber unter so einer Drohung wĂ€re ein morgendlicher Ausflug auf den TĂŒrkensturz doch normalerweise eine Idee, auf die man gerade nicht kĂ€me.[x]


Biophilia (Fazit)

Auf öffentliche Links- und Rechts-Etikettierungen und Warnhinweise herzlich pfeifen, die Leute, die einem im Herzen zusagen, besonders die umstrittenen, mit Andacht und EinfĂŒhlung selbst lesen; SekundĂ€rquellen wenn dann nur kritisch, wie wir es gelernt haben. Wenn ein Elefant im Raum ist, nie schweigend zu Boden schauen. Und immer selbst das Wetter und die Jahreszeit riechen, den Vögeln und dem Bach zuhören, die Erde fĂŒhlen, den Pflanzen in die Augen schauen, die eigenen Ernten schmecken und mit den Nachbarn schwĂ€tzen.[x]

Denn nur das GlĂŒck zĂ€hlt und nicht, was andere ĂŒber uns denken.

Dem Toten Ruhe und Frieden, seinem Andenken Ehre, den Hinterbliebenen Trost und Stolz, seinen Gedanken weiteste Verbreitung.[x]

[zuerst geblogt am 6.3.2023][x]

Die ersten drei meiner neuen BĂŒcher sind da, die nĂ€chsten zwei von einem sehr freundlichen Antiquar im Salzkammergut nun auch:[x]

Mit den BĂ€umen wachsen wir in den Himmel, S. 47.[x]

   2822  [Clemens Arvay] [Coromaßnahmen] [Friseur] [Impfung] [Kaufen] [Landwirtschaft] [Lebensmittel] [Wochenmarkt]

Mittwoch, 5. Juli 2023

[ Zeitgeschichte ] @theotherphilipp auf twitter: Ich weiß natĂŒrlich nicht, womit man sich in den Parteizentralen dieser Republik so den Tag vertreibt, aber vielleicht tĂ€te es einigen Protagonisten ganz gut, mal aus ihren kleinen, schmusigen, perfekt gegenderten Soja-Latte-WohlfĂŒhlblasen (oder wasimmer man im Konrad-Adenauer-Haus, Hans-Dietrich-Genscher-Haus und all den anderen gesichtslosen Neubauten mit bedeutungsschweren Namen zur Schmeichelung des eigenen Egos bevorzugt) herauszukommen und sich zu fragen: Was mache ich hier eigentlich? Ihr habt dieses Land 3 Jahre lang einem brutalen, technokratischen, inhumanen und durch und durch antidemokratischen Hygienetotalitarismus unterworfen. Ihr wart unehrlich, feige, habt gelogen, euch bereichert, das Grundgesetz mit FĂŒĂŸen getreten und mit aller euch zur VerfĂŒgung stehenden Kraft, Millionen von Menschen auf unfassbare Weise ausgegrenzt. Nicht weil ihr es nach reiflicher AbwĂ€gung fĂŒr richtig gehalten habt, sondern weil ihr vom Zeitgeist berauscht wart. Dann dachtet ihr in eurer unermesslichen Einfalt, es sei eine gute Idee, noch eine Schippe drauf zu legen und alles, was man bei Corona schon falsch gemacht hat, bei eurem vollkommen hirnrissigen Klimaaktionismus zu wiederholen. Das Leben der Menschen in diesem Land hat sich seit eurem politischen Amoklauf nichts als verschlechtert: Die Inflation galoppiert, die Wirtschaft befindet sich auf Talfahrt, aber ihr habt allen Ernstes die Chuzpe, ohne Sinn und Verstand handstreichartig aberwitzige (um nicht zu sagen bizarre) Gesetze durch die Institutionen zu prĂŒgeln und euch mit abseitigen Orchideenprojekten Honig ums eigene geifernde Maul zu schmieren, bei denen man schon mal erhebliche Teile seiner eigentlich kostbaren Zeit als Parlamentarier darauf verwenden kann, Humanbiologie oder Physik infrage zu stellen. Ihr habt nichts, absolut nichts richtig gemacht! Das muss man erst einmal hinbekommen. Und jetzt wundert ihr Euch wirklich, dass zutiefst reaktionĂ€re politische KrĂ€fte massenweise Zulauf bekommen? Vielleicht seid ihr auch einfach nur unendlich dumm, was es – gemessen an der euch ĂŒbertragenen Verantwortung – kein bisschen besser macht. Oder aber eure eklige Hybris macht Euch blind fĂŒr das echte Leben. Was auch immer der Grund sein mag: Wenn ihr nicht rasch die Kurve bekommt, werdet ihr aus euren wolkigen TrĂ€umen in einem Land erwachen, dass sich kein Demokrat, kein rational denkender Mensch wĂŒnschen kann. Ich fĂŒrchte nur, das wisst ihr schon lĂ€ngst. Ihr macht aber trotzdem weiter, weil Euer politischer Werkzeugkasten dank jahrelanger Phrasendrescherei und einem Personal von Taugenichtsen dermaßen limitiert ist, dass ihr eben nur diesen einen Hammer habt. Euer dĂŒmmliches Pfeifen im Wald ist ja inzwischen ohrenbetĂ€ubend. Ich werde mich nicht hĂ€misch freuen ĂŒber diesen Niedergang, denn ich habe Kinder, denen ich diesen gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Kollaps gern erspart hĂ€tte.

Sonntag, 25. Juni 2023

[ Zeitgeschichte ] @DanielPach6 auf twitter: Wenn wir in einer freiheitlich-demokratischen Grundordnung mit funktionierender Gewaltenteilung leben, braucht niemand Angst vor Wahlsiegen der AfD zu haben. Man muss sich jedoch sorgen, wenn man diese Grundordnung aushöhlt.

Montag, 19. Juni 2023

[ Zeitgeschichte ] @ewen@photog.social im fediverse: When social media moved away from posting snapshots of moments, and pushed everyone to post video, something very fundamental changed. Photos are passive. You walk through them at your own pace. You pause to contemplate an idea, or recall your own experience that connects to the photo. Video in comparison will consume your attention. Especially edited video. Fast edits. Loud edits. No time to absorb. It's aggressive and dominating. #PsychologyOfSocialMedia

Montag, 12. Juni 2023

[ Zeitgeschichte ] @tomdabassman auf twitter: Wir leben im Zeitalter der Hybris. Zu meiner Zeit waren Geschlecht, Wetter, Ernten und Grippewellen Fakten, mit denen man zu leben hatte. Nun wird der Übermensch geschaffen, gottgleich, der die Natur mit Skalpell, Gen-Manipulation und Voodoo-Science vollends seinem Allmachtswahn unterwirft. Das kann nicht gut gehen.

[ Zeitgeschichte ] @tomdabassman auf twitter: Wir leben im Zeitalter der Hybris. Zu meiner Zeit waren Geschlecht, Wetter, Ernten und Grippewellen Fakten, mit denen man zu leben hatte. Nun wird der Übermensch geschaffen, gottgleich, der die Natur mit Skalpell, Gen-Manipulation und Voodoo-Science vollends seinem Allmachtswahn unterwirft. Das kann nicht gut gehen.

Dienstag, 6. Juni 2023

[ Zeitgeschichte ] @dtrickb auf twitter: Diese permanenten Mikro-Erniedrigungen machen nĂ€mlich durchaus was mit Menschen. Sowieso habe ich bei vielen derzeitigen Compliance-Dekorationsmaßnahmen den Eindruck, dass hier am Ende vor allem auf der Arbeiterklasse herumgetrampelt wird. Und zwar von der Laptopklasse.

Samstag, 3. Juni 2023

[ Zeitgeschichte ] @neulandrebellen auf twitter: Die Alternative fĂŒr Deutschland ist erfolgreich, weil die #Linken und vorher schon die #SPD sich weigerten, eine Alternative fĂŒr Deutschland sein zu wollen.

Donnerstag, 25. Mai 2023

[ Zeitgeschichte ] auf twitter: "Amisch Gemeinde ohne Impfung und ohne Corona Maßnahmen schneidet besser ab als Rest der USA" https://tkp.at/2023/05/24/amisch-gemeinde-ohne-impfung-und-ohne-corona-massnahmen-schneidet-besser-ab-als-rest-der-usa/

[ Zeitgeschichte ] @Der_Dutschi auf twitter: Das verstehe sogar ich vom Kapitalismus, dass wenn die Bevölkerung durch Inflation und hohe Mieten, kein Geld mehr fĂŒr Konsum hat und man gleichzeitig eine Exportwirtschaft durch Verbote wegen Sanktionen belegt, dann eine Rezession entsteht!

Mittwoch, 24. Mai 2023

[ Zeitgeschichte ] @L_Oberndorfer auf twitter: Die Klimafrage ist vor allem auch eine Klassenfrage. Das zeigen neue Daten: Die reichsten 10% sind fĂŒr rund 50% der Emissionen verantwortlich. Umgekehrt drohen aber der Ă€rmeren HĂ€lfte der Bevölkerung durch die Klimaerhitzung Einkommensverluste von bis zu 75%. Ein Thread? Zu diesem Ergebnis kommt der durch die UNO unterstĂŒtze Climate Inequality Report 2023, an dem u.a. Lucas Chancel (Paris School of Economics) mitgearbeitet hat. theguardian.com/environment/20
 2/ Mit entsprechenden Datenanalysen zeichnen die Autoren ein Bild heftiger Klimaungleichheit: Die, die am wenigsten zur Krise beigetragen haben, werden am hĂ€rtesten getroffen. Die, die am meisten zur Klimaschutz-Finanzierung beitragen könnten, bleiben bisher ungeschoren. Image Das Bild dieser Klimaungleichheit bildet sich auch in der EU ab: Allein die obersten 10 % der Bevölkerung sind fĂŒr 27 % des CO2-Fußabdrucks verantwortlich. Die obersten 10% brauchen damit so viel wie die gesamte untere HĂ€lfte. (Gore/Alestig 2020). Image Das zeigt, wie wichtig es ist, dass wir die soziale und ökologische Frage konsequent miteinander verknĂŒpfen. Toll, dass die morgige AK Vollversammlung (25.5) genau das zu ihrem Leitthema macht und ĂŒber einen umfassenden Klimaantrag abstimmen wird. Freue mich sehr, dass ich einleitend dazu mit einem sehr spannenden Panel zum Thema „FĂŒr die Vielen. Mit den Vielen. Die Klimakrise abwehren und das Leben der Arbeitenden verbessern“ diskutieren darf: âžĄïžPaula Dorten (Aktivistin bei Fridays For Future) âžĄïžProf. Franz Essl (Klima- und BiodiversitĂ€tsforscher, Wissenschafter des Jahres 2022) âžĄïžLukas Oberndorfer (Leiter der Abteilung Umwelt & Verkehr in der AK Wien). Moderation: Lydia Matzka-Saboi (heute - Leiterin Klimaressort) Los geht es morgen Donnerstag um 10:30 Uhr. Weitere Infos zur Vollversammlung und den Livestream findet ihr hier: wien.arbeiterkammer.at/vollversammlung

Montag, 22. Mai 2023

[ Zeitgeschichte ] @DrPuerner auf twitter: COVID Impfung beendet die Pandemie. Waffenlieferungen beenden den Krieg. WĂ€rmepumpen retten das Klima. Mir ist unbegreiflich, wie mit solch simplen Aussagen ohne Substanz die Bevölkerung hinters Licht gefĂŒhrt wird.

Sonntag, 21. Mai 2023

[ Zeitgeschichte ] @RoscherMarcus auf twitter: Volksverpetzer - die BILD der BILD-Hasser.

Samstag, 20. Mai 2023

[ Berufe ] Große Aufregung in Mainz, weil eine "Putzfrau" in akuter Personalmangellage im OP ausgeholfen haben soll. Keine Raumkosmetikexpertin. Und ĂŒberhaupt: "Frau"! Wie die alten, unaufgehĂŒbschten Berufsbezeichnungen, wenn man Leute abwerten WILL, doch wieder schnell zur Hand sind. Wie hat sie sich denn angestellt? HĂ€tte sie vielleicht eine Medaille verdient fĂŒr ihren mutigen Einsatz? Vielleicht versteht sie ja mehr vom Umgang mit Kranken als manche(r) hochqualifizierte SchnöselIn im weißen Kittel?   2840  [gendern] [Krankenhaus] [Pflege]

Montag, 15. Mai 2023

[ Zeitgeschichte ] @DrPuerner auf twitter: Wegen Muttertag mit dem Diesel auf der A8 (> 100 km/h) zu ungeimpften Eltern ins ungedĂ€mmte Haus mit Ölheizung gefahren. Russischen Zupfkuchen gabs. Wir waren uns einig, dass Krieg unsinnig ist & Waffenlieferungen Kriege nicht beenden. Papa schimpfte noch auf Sozis & GrĂŒne. Ok.?

Sonntag, 14. Mai 2023

[ Skandinavien ] [Zu @hppohl am 14.5. im fediverse ĂŒber 60 Jahre Vogelfluglinie:] 16 Jahre spĂ€ter dann zum ersten Mal nachts im Zug nach einem langen Halt im dunklen Nirgendwo (aber mit Meergeruch) wĂŒstes Gerumpel und Geschepper, leises Summen von Schiffsmotoren, nochmal Geschepper ... und FrĂŒhstĂŒck dann in Kopenhagen. ... und darĂŒber daß das ĂŒberhaupt geht, einen Zug auf ein Schiff bugsieren, staune ich immer noch. ... Und auf der RĂŒckfahrt immer nach idyllischen Wochen in Skandinavien das niederschmetternde Erlebnis des ersten Wiedersehens mit deutschen Beamten "Guten Morgen Paßkontrolle Ausweise bitte Ham Se was zu verzollen?" Zack TĂŒr zu.   2837  [Reisen] [Skandinavien] [Vogelfluglinie]

[ Zeitgeschichte ] @padeluun@digitalcourage.social im fediverse: Angeblich droht laut deutscher Medien in #Italien #DĂŒrre. Ich bin seit ein paar Tagen in der NĂ€he von Rom. Jeden Tag ausgiebigster Regen und KĂ lte. Ich glaube, die DĂŒrre ist noch mal abgewendet.

Freitag, 12. Mai 2023

[ Gesundheitswesen] Dieter Köhler im Interview in Bayerischer Staatszeitung: "Die Lockdowns haben die Pandemie beschleunigt"    13879  [Beatmung] [Coromaßnahmen] [Krankenhaus]

Sonntag, 7. Mai 2023

[ Zeitgeschichte ] @MartinSonneborn auf twitter: Guten Tag draußen an den GerĂ€ten, gerade ist ein Zwischenergebnis der Nachverhandlungen zwischen der EU-Kommission und dem US-Pharmagiganten Pfizer durchgesickert - allerdings nicht zu UNS oder IHNEN DA DRAUSSEN, sondern zu Journalisten der britischen Financial Times und der Nachrichtenagentur Reuters. Wenn deren Berichte zutreffen, dann schlĂ€gt die Kommission vor, die Pfizer gegenĂŒber bestehende Zahlungverpflichtung in Höhe von 10 MILIARDEN EURO durch eine #Pfizer gegenĂŒber bestehende Zahlungsverpflichtung in Höhe von 10 MILIARDEN EURO zu ersetzen. Ein interessantes HĂŒtchenspiel. Und wĂ€hrend wir uns noch fragen, warum wir diesen Knaller nicht auch in der deutschen Presse finden können, wollen wir Entstehung & Inhalt der EU-Impfstoff-VertrĂ€ge noch einmal kurz rekapitulieren. Im Mai 2021 hatte die Kommission den grĂ¶ĂŸten Deal der Pharmageschichte abgeschlossen. Nach zwei ersten Vereinbarungen (vom November 2020 und Februar 2021) mit Pfizer/Biontech ĂŒber den Kauf von (insgesamt) 600 Millionen Dosen gab sie eine nochmalige Bestellung ĂŒber zusĂ€tzliche 900 Millionen Dosen auf - mit einer Option auf 900 Millionen weitere, die (dankenswerterweise) nie ausgelöst wurde. Es war der mit Abstand umfangreichste aller EU-ImpfstoffvertrĂ€ge - und mit einem (mutmaßlichen) Volumen von 35 MILIARDEN EURO auch der grĂ¶ĂŸte Kaufvertrag, den die Kommission je mit einem singulĂ€ren Marktakteur geschlossen hat. Allein das ist Grund genug fĂŒr eine genauere Betrachtung. Mit diesem dritten Pfizer-Vertrag stieg nicht nur die Abnahmemenge um 25 % sondern auch der Preis: von 15,50 auf 19,50 Euro pro Dosis. Ein historisch einmaliger Megadeal, bei dem mit zunehmender Abnahmemenge auch die StĂŒckpreise steigen? Wir taufen diesen pfiffigen Mechanismus hiermit der Einfachheit halber auf den Namen „Leyen-Effekt“. Und legen ihn bei Gelegenheit mal einem blutigen BWL-AnfĂ€nger zur genaueren Begutachtung vor - und zwar zusammen mit dem Skalen-, Nikolaus- und Mengenrabatt-Effekt, lol. Zudem verschaffte die Kommission dem Unternehmen Pfizer, das den Markt bereits zuvor dominiert hatte, damit das Quasi-Monopol fĂŒr den EU-Impfstoffmarkt - ein offener Verstoß gegen das - ansonst mit Argusaugen gehĂŒtete - EU-Wettbewerbsrecht. Zu guter Letzt wurden sowohl Herstellerhaftung als auch (spĂ€tere) Vertragsanpassungen und Ausstiegsklauseln weitestgehend ausgeschlossen. HĂŒstel. Wir halten dieses Ding in seiner Gesamtheit fĂŒr den lausigsten Vertrag, der von KommissionsfachkrĂ€ften je verhandelt (oder abgeschlossen) wurde - immerhin werden EU-Beamte ja nicht nur mit ausgefuchstem Elitenschulenwissen vollgestopft, sondern auch noch in Kursen wie „Verhandlungsgeschick fĂŒr Dummies“ oder „Top Deal’s - so geht’s | TÜV NORD“ sorgfĂ€ltig fĂŒr die AusĂŒbung ihrer Hauptaufgabe trainiert, dem korrekten Ausspielen ihrer versammelten Verhandlungsmasse: 450 Mio. Typen wie Sie, (der grĂ¶ĂŸte Binnenmarkt der Welt). Wir kennen SonderschĂŒler (3. Klasse), die vor diesem Hintergrund weit bessere Vertragsbedingungen herausgeschlagen hĂ€tten als alle, die in diesem dritten Pfizer-Vertrag zu finden sind. schichte als bestenfalls unseriös eingestuft werden muss, wenn nicht gar als KRYPTOKRIMINELL. Kein anderer Pharmakonzern auf der ganzen Welt musste seiner GeschĂ€ftspraxis wegen so hĂ€ufig von Behörden und Gerichten gemaßregelt werden wie Pfizer, im Durchschnitt viermal pro Jahr. In 22 Jahren bringt das Unternehmen es auf 90 dokumentierte Sanktionsmaßnahmen, denen teils gravierende RechtsverstĂ¶ĂŸe vorausgegangen sind. (Und das sind nur die, die aufgeflogen sind.) VonderLeyen hat die offiziellen EU-VertragsgesprĂ€che mit der Pharmaindustrie, die nach einem festgelegten Protokoll von mandatierten VerhandlungsfĂŒhrern und Experten der Kommission durchzufĂŒhren waren, alllem Anschein nach erfolgreich unterlaufen und die Verhandlungen fĂŒr diesen dritten, grĂ¶ĂŸten, teuersten, wettbewerbsverzerrendsten und stĂŒmperhaftesten Pfizer-Vertrag in seinen entscheidenden Teilen an sich gezogen - unter Überschreitung ihrer AmtszustĂ€ndigkeit als KommissionsprĂ€sidentin und Verletzung der fĂŒr EU-Beamte verbindlichen Verfahrensvorschriften. Das wĂŒrde jedenfalls erklĂ€ren, warum die Kommission dem EuropĂ€ischen Rechnungshof fĂŒr diesen einen Vertrag - im Unterschied zu allen anderen - keinerlei internes BĂŒrokratiebeiwerk vorlegen konnte, keine Verhandlungsmitschriften, keine VorvertrĂ€ge, keine handgekritzelten GalgenmĂ€nnchen mit Zahlen dran, nichts. Seit zwei Jahren verweigern Kommission und vonderLeyen, die ihre Transparenzverbundenheit immer mit ohrenbetĂ€ubend geschmacklosen Verbalkaskaden simuliert hatte, nun schon die Veröffentlichung der abgeschlossenen VERTRÄGE - selbst Parlament und Untersuchungsausschuss bekommen nichts als durch SchwĂ€rzung unkenntlich gemachte Ausfertigungen zu Gesicht. Ebenso kategorisch verweigern sie die Herausgabe der vertragsvorbereitenden SMS-NACHRICHTEN zwischen vonderLeyen und Bourla - und widersetzen sich damit nicht nur dem (rechtmĂ€ĂŸigen) Auskunftsbegehren von Journalisten und EU-Abgeordneten, sondern auch den Anfragen der EuropĂ€ischen BĂŒrgerbeauftragten Emily O’Reilly und sogar der (ziemlich) nachdrĂŒcklichen Aufforderung des EuropĂ€ischen Rechnungshofes. Wir halten das langsam wirklich fĂŒr lĂ€cherlich. So nachvollziehbar alles Geraune um GeschĂ€fte, Gewinne und Geheimnisse in den sonderbaren Zeiten der Pandemie (fĂŒr einige) noch gewesen sein mag, so unhaltbar ist es heute. Über zwei Jahre nach den in Frage stehenden VertragsabschlĂŒssen kommt die weitere Aufrechterhaltung dieser institutionellen Intransparenz allmĂ€hlich einem Akt böswilliger politischer Behinderung gleich, einer „Obstruktion“, so die EuropĂ€ische BĂŒrgerbeauftragte Emily O’Reilly, die es in höchstem Maße „verwirrend“ findet, dass vonderLeyen sich immer noch weigert, auf die zahllosen Beschwerden und Klagen (u.a. von der New York Times) auch nur einzugehen. (Im Übrigen sind wir allmĂ€hlich der Meinung, dass diese Dame nĂ€chstens mal KommissionsprĂ€sidentin werden sollte. O’Reilly5, nicht vonderLeyen.) Diese (beharrliche) Verschleierung ist demokratischer VerhĂ€ltnisse nicht wĂŒrdig - und gĂ€nzlich unnötig ist sie zudem, denn jedes „schĂŒtzenswerte Geheimnis“ von damals kann heute in den GeschĂ€ftsberichten, Absatzstrategien und Preislisten der Ficker-Firma Pfizer ja lĂ€ngst offen besichtigt werden. Falls es also tatsĂ€chlich jemandes Absicht gewesen sein sollte, „Transparenz“, „Demokratie“, „BĂŒrgernĂ€he“ und das „Vertrauen“ in die „Politik“ zu „stĂ€rken“ (Sie lasen: AuszĂŒge aus der Antrittsrede Ihrer höchsten Exekutivbeamtin), so können wir der KommissionsprĂ€sidentin nur zurufen: NA DANN MAL LOS. Niemand hindert Sie. Und wĂ€hrend die strafrechtliche Untersuchung der ursprĂŒnglichen VertrĂ€ge durch die EuropĂ€ische Straatsanwaltschaft EPPO, bekannt seit Oktober letzten Jahres, noch in vollem Gange ist, hat die Kommission es schon wieder getan. Sie hat sich in neue Verhandlungen mit Pfizer begeben - natĂŒrlich nicht ohne die dezidierte Absicht, jede ihrer bisherigen Verfehlungen noch einmal in Zeitlupe zu wiederholen: Wieder wird hinter verschlossenen TĂŒren in geheimen Verhandlungen unter Ausschluss der Öffentlichkeit und Umgehung ihrer (eigenen) Rechenschaftspflicht ĂŒber die Verwendung von EU-Geldern zum EU-weiten Ankauf von Produkten eines einzigen US-Herstellers entschieden. Deutlicher könnte ein hinter institutionellem GestrĂŒpp verschanztes System seine notorische UnfĂ€higkeit zur Selbstkorrektur nicht mehr zeigen. Die (zugĂ€nglichen) Informationen sind (daher erneut) spĂ€rlich und nicht frei von Unklarheiten. Wir wagen es dennoch, uns das aktuelle Geschehen wie folgt zusammenzureimen. Es geht um die „Anpassung“ des gigantischen (dritten) vonderLeyen-Pfizer-Vertrages, mit dem die Kommission sich zur Abnahme von 900 Mio. Dosen bis Ende 2023 verbindlich verpflichtet hatte. Etwa 400 Mio. dieser Einheiten wurden bereits geliefert, die restlichen 500 Mio. mĂŒssen in diesem Jahr von den EU-Mitgliedern noch abgenommen werden. Unnötig zu erwĂ€hnen, dass die Nachfrage nach Impfstoffen praktisch zum Stillstand gekommen ist, wĂ€hrend die Impfstofflager aus allen NĂ€hten platzen und alle zuvor durch Aufdruck (sogar in Blindenschrift) angekĂŒndigten Verfallsdaten - eines nach dem anderen - nun ĂŒberraschenderweise auch tatsĂ€chlich eingetreten sind. Seit einem geschlagenen Jahr versuchen die (ohnedies von multiplen Belastungen geknebelten) Mitgliedsstaaten nun schon, sich aus ihrem Vertragsschicksal doch noch irgendwie herauszuwinden. In der Hoffung auf herstellerseitige Kulanz bitten die einen in bestem BeamtendĂ€nisch um einen Preisnachlass, wĂ€hrend andere glauben, ein Hinweis auf ĂŒbervolle LagerstĂ€tten („Nix Platz!“, „Lager voll!!“, Wegen ÜberfĂŒllung geschlossen!“) könnte ihnen irgendwie weiterhelfen (Slowenien). Die Slowakei und Lettland sind bereit, statt des Impfstoffs einen Riesenhaufen anderer Leckereien aus dem (bunten) Medikamentensortiment von Pfizer zu schlucken, egal, was gegen SchĂ€delweh und Potenzprobleme vielleicht. Und wĂ€hrend Spanien ĂŒberschĂŒssige BestĂ€nde schon resigniert vernichten lĂ€sst, um das Elend wenigstens nicht mehr tĂ€glich zu sehen, hatte man in Griechenland den ĂŒberaus anarchistischen Einfall, die Paketsendungen der Pharmaindustrie einfach zu Amazon-Retouren zu degradieren und zurĂŒckzuschicken: „passt gar nicht, nĂ€chste mal korrekte grĂ¶ĂŸe schicken, tschĂŒssi!“ Das alles war natĂŒrlich vergeblich, der Kaufvertrag lĂ€sst den Staaten kein Entkommen. 500 Mio. Dosen mĂŒssen schleunigst abgenommen werden, Pfizer besteht auf Einhaltung des Vertrages, droht mit Klagen und lĂ€sst selbst Meteoriteneinschlag und Kriegsausbruch nicht als außergewöhnlichen Umstand zur VertragsabĂ€nderung gelten. Polen hat es versucht, vergeblich. (Spoiler: im 2. Tweet geht's totaaaal ab) Erstaunlicherweise hat auch die Kommission sich lange dagegen gestrĂ€ubt, diese bombastische Mutter aller verunglĂŒckten VertrĂ€ge noch einmal anzurĂŒhren - trotz eines nicht mehr zu ĂŒbersehenden Überangebots (an Impfstoff in der EU). Erst nach massivem Druck aus Bulgarien, Polen, Ungarn, Litauen, Italien, Österreich, RumĂ€nien u.a. erklĂ€rte sich die Kommission zur Aufnahme von Nachverhandlungen bereit, wenn auch mit einem markerschĂŒtternden ZĂ€hneknirschen der Stufe 8 (Richter-Skala). Ausgangspunkt der Nachverhandlungen sind die noch abzunehmenden 500 Millionen Dosen. Beim Listenpreis von 20 Euro/Dosis ergibt das eine (aus dem 2021 abgeschlossenen Laien-Vertrag stammende) Verbindlichkeit in Höhe von 10 MILLIARDEN Euro. Der Financial Times zufolge sieht der nachverhandelte Vertrag nun vor, die abzunehmende Impfstoffmenge von 500 Millionen Dosen auf insgesamt 280 Millionen zu reduzieren. Abgenommen werden sollen kĂŒnftig 70 Millionen Dosen pro Jahr bei gleichzeitiger Streckung des Lieferzeitraums bis 2026. Pfizer sei bereit, die ursprĂŒnglich bestellten, nun aber nicht abgenommenen Einheiten gegen eine „StornogebĂŒhr“ von 10,- Euro/Dosis zu streichen. Dies aber nur, wenn die EU im Gegenzug einen höheren Preis fĂŒr die bis 2026 zu liefernden Dosen akzeptiere. In dunklen Schulhofecken (und der Pharmabranche) nennt man so etwas eine “FlexibilitĂ€tsgebĂŒhr". Wenn wir uns nicht verrechnet haben, dann macht das bei 220 Millionen in Abweichung zum ursprĂŒnglichen Vertrag zu streichenden Impfdosen einen Betrag von 2,2 MILLIARDEN Euro. 2,2 MILLIARDEN Euro StornogebĂŒhr fĂŒr eine nicht zu erbringende Leistung - das klingt nach einem GeschĂ€ft, das wir auch gern mal machen wĂŒrden - zumal es sich hier um den reinsten aller Reingewinne handelt, denn unternehmensseitig dĂŒrften noch nicht einmal die StĂŒckkosten von rund 70 Cent anfallen. Es sei denn natĂŒrlich, Pfizer stellte die stornierten Impfdosen trotzdem her, nur um den eigenen Schöpfungsakt dann umgehend mit vollstĂ€ndiger Vernichtung zu torpedieren - nur so aus Jux vielleicht. (Ein Schicksal, das ĂŒbrigens 90 % der von Sanofi und Novavax an die EU gelieferten Impfstoffe beschieden war.) In einer schriftlichen Stellungnahme von Gesundheitskommissarin Stella Kyriakides heißt es, man habe neben dieser "erheblichen Verringerung der Dosen“ (StornogebĂŒhr: 2,2 MILLIARDEN) auch die „VerlĂ€ngerung unseres Vertrags bis weit ĂŒber das Jahr 2023 hinaus“ erreicht. VerlĂ€ngerung, Sie haben richtig gehört. Dem neuesten Entwurf zufolge will die Kommission sich verpflichten, bis 2026 jĂ€hrlich 70 Millionen Dosen abzunehmen, um ihren „Umstieg auf neuere Impfstoffe“ zu organisieren. Diese sind allerdings nicht mehr nach der bisherigen (20 Euro/Schuss), sondern einer noch unbekannten neuen Preisliste zu vergĂŒten, die fĂŒr jeden kĂŒnftig „angepassten“ Impfstoff einen gleichermaßen „angepassten“ höheren Preis vorsieht. Wenn wir uns nicht verrechnet haben, dann kommen damit nochmals mindestens 5,6 MILLIARDEN Euro aus verbindlichen EU-VertrĂ€gen auf die SparbĂŒcher und Offshore-Konten von Pfizer zu, falls diese bis dahin nicht geborsten sind. Und angesichts des von Pfizer aktuell in den USA aufgerufenen Verkaufspreises von 110 - 130,- Dollar/Dosis wird uns so schwindelig, dass wir das Ergebnis hier nicht mehr zuverlĂ€ssig ausrechnen können. Fassen wir kurz zusammen: Die Kommission schlĂ€gt vor, auf 220 Millionen ursprĂŒnglich bestellte Pfizer-Dosen gegen eine StornogebĂŒhr von 2,2 MILLIARDEN Euro zu verzichten, und gibt im Gegenzug eine als umwidmende Nachverhandlung getarnte Neubestellung ĂŒber 280 Millionen Einheiten auf, die mit einer Summe zwischen 5,6 MILLIARDEN und einer anderen, die wir nicht mehr zuverlĂ€ssig ausrechnen können, zu Buche schlĂ€gt. Damit ersetzt sie eine Pfizer gegenĂŒber bestehende Zahlungverpflichtung in Höhe von (ziemlich genau) 10 MILLIARDEN Euro durch eine Pfizer gegenĂŒber bestehende Zahlungsverpflichtung in Höhe von (mindestens) 10 MILLIARDEN Euro. Ein interessantes HĂŒtchenspiel. Unnötig zu erwĂ€hnen, dass Pfizer - Stichwort Steueroptimierung - seine in der EU erwirtschafteten Gewinne, bevor sie endgĂŒltig abfließen, natĂŒrlich ĂŒber die (noch) legalen EU-Steueroasen Irland, Niederlande und Luxemburg abwickelt - zu einem Steuersatz, der Ihnen da draußen TrĂ€nen in die Augen treiben dĂŒrfte (12,5%). Und unnötig zu erwĂ€hnen, dass die Kommission dem Unternehmen damit zum zweiten Mal die unangefochtene MONOPOLSTELLUNG im europĂ€ischen Covid-ImpfgeschĂ€ft verschafft. "Wenn BioNTech/Pfizer in den nĂ€chsten Jahren etwa 70 Millionen Dosen pro Jahr liefert, ist das so ziemlich der gesamte Markt", zitiert die Financial Times „eine mit den Verhandlungen vertraute Person“. Das ist nicht nur ein erneuter Verstoß gegen das EU-weit sakrosankte Wettbewerbsprinzip, sondern steht auch in krassem Gegensatz zum Gebot der Diversifizierung, das fĂŒr die EU-Beschaffungspolitik nicht weniger gilt als fĂŒr ihr Gesundheitsportfolio: „Die Diversifizierung des Portfolios ist entscheidend“, sagt die Leiterin der EuropĂ€ischen Arzneimittelagentur, Emer Cooke. Man muss an dieser Stelle vielleicht noch einmal daran erinnern, um wen es sich bei den hier auftretenden EntscheidungstrĂ€gern handelt. Weder befindet sich die EU-Kommission auf einer bemannten Mission in den rechtsfreien Raum eines wertenihilistischen Orbits noch kommt KommissionsprĂ€sidentin vonderLeyen ein Status zu, der es ihr auch nur versuchsweise erlaubte, sich in die NĂ€he bananenrepublikanischer Potentaten oder der absolutistischen Monarchie verstrichener Geschichtsabschnitte zu bewegen. Kommission und vonderLeyen sind Exekutivbeamte - und als solche den EU-BĂŒrgern gegenĂŒber rechenschaftspflichtig, hinter welchen geheimen KalendertĂŒrchen ihre Vertragsanpassungen auch immer versteckt sein mögen. „Transparenz ist einer der wichtigsten GrundsĂ€tze der EU und verpflichtet sie, Informationen ĂŒber politische Entscheidungen und Ausgaben offenzulegen und das Prinzip der Informationsfreiheit zu wahren“, gibt die Selbstdarstellung der EuropĂ€ischen Union diesen Grundsatz mit gewohnt streberhafter Treffgenauigkeit wieder. Und als wir das letzte Mal nachgesehen haben, war dessen vielfache Verankerung in den EU-VertrĂ€gen auch noch nicht aufgehoben: Art. 10 des Vertrags ĂŒber die EuropĂ€ische Union, Art. 15 des Vertrags ĂŒber die Arbeitsweise der EuropĂ€ischen Union usw. usf. Unter KommissionsprĂ€sidentin vonderLeyen hat die Tendenz von EU-Institutionen (und -Beamten), sich ihrer geschuldeten Rechenschaftspflicht durch gemeinschaftliche Verschanzung hinter einem demokratieverachtenden Bollwerk aus Undurchsichtigkeiten zu entziehen, ein alarmierendes Ausmaß angenommen. Machen Sie sich das immer wieder klar: Transparenz ist keine Ihnen von metaphysisch entrĂŒckten Instanzen zu gewĂ€hrende Gnade, sie steht Ihnen schlechterdings zu. Sie haben das (unverĂ€ußerliche) Recht, vollumfĂ€nglich zu erfahren, was die von Ihnen in Macht gesetzten AmtstrĂ€ger in Ihrem Namen tun. Und die Medien sollten dabei ihr verlĂ€sslich wummernder BassverstĂ€rker sein. Alles andere wĂ€re keine moderne Demokratie, sondern die Gesellschaftordnung von 1648. Oder ein Live-Konzert der Kelly Family (unplugged). Dasselbe Prinzip gilt ĂŒbrigens auch fĂŒr die zunehmend enthemmten Waffen- und MunitionskĂ€ufe Ihrer EU. Die Bewilligung von Projekten aus dem 8 Milliarden Euro schweren EuropĂ€ischen Verteidigungsfonds hat die Kommission einem undurchsichtigen Netz „externer Experten“ ĂŒbertragen, ohne dass die Vermeidung von Interessenskonflikten und die Einhaltung des EU-Verhaltenskodex dabei auch nur annĂ€hernd gesichert wĂ€ren. Die BĂŒrgerbeauftragte Emily O’Reilly „wies darauf hin, dass die Namen dieser Experten nirgends zu finden sind - was fĂŒr EU-VerhĂ€ltnisse ungewöhnlich ist und ihrer Meinung nach eine öffentliche Kontrolle untergrĂ€bt.“ (Politico) Das finden wir auch. Und sind im Übrigen schon wieder der Meinung, dass diese Dame nĂ€chstens EU-KommissionsprĂ€sidentin werden sollte. Eine Amtszeit von vonderLeyen können wir uns - wegen all der von ihr zuverlĂ€ssig ausgelösten Effekte - nĂ€mlich kein zweites Mal leisten. P.S.: Im EuropĂ€ischen Parlament haben GrĂŒne einen Covid-Untersuchungsausschuss ĂŒbrigens nicht behindert, sondern vorangetrieben - natĂŒrlich nicht die deutschen, sondern die französischen, die mit ihren verwahrlosten Kollegen im Deutschen Bundestag lĂ€ngst nicht viel mehr als den Parteinamen teilen. P.P.S.: Albert Bourla hatte ĂŒbrigens keine Zeit, dem COVI-Untersuchungsausschuss des Europaparlaments Rede und Antwort zu stehen, vieleicht musste er eine Grube fĂŒr einen neuen Geldspeicher ausheben, Smiley. Auch moderneres KommunikationsgerĂ€t scheint er nicht zu besitzen, andernfalls er doch von der Möglichkeit Gebrauch gemacht hĂ€tte, sich dem BĂŒndel offener Fragen per komfortabler Videozuschaltung zu stellen. FĂŒr die KommissionsprĂ€sidentin gilt beides entsprechend - zu einer Befragung vor dem Untersuchungsausschuss ist sie trotz Vorladung niemals aufgekreuzt. P.P.P.S.: Ein von der französischen GrĂŒnen MichĂšle Rivasi eingebrachter Antrag, den Pfizer-Lobbyisten im Gegenzug fĂŒr die Missachtung der europĂ€ischen Demokratie wenigstens ihren privilegierten Zugang zu den EU-Institutionen zu beschneiden, wurde vom PrĂ€sidium des EuropĂ€ischen Parlaments blockiert, dem neben dem Gesicht von ParlamentsprĂ€sidentin Roberta Metsola auch die weltbekannten Vizes Rainer WIELAND (CDU), Katarina BARLEY (SPD) und Nicola BEER (FDP) angehören. Man wolle, ließ das PrĂ€sidium wissen, Frau vonderLeyen hierzu selbst befragen, höchstens unter Beiziehung der FraktionsvorstĂ€nde, aber unter Ausschluss jeder Öffentlichkeit, versteht sich. Und auch das erst irgendeines fernen Tages, wie wir sehen, denn seither sind ja erst zehn PrĂ€sidiumssitzungen und zehneinhalb Wochen verstrichen. Bildunterschrift: RatsprĂ€sident Michel, HĂŒtchenspielerin, ParlamentsprĂ€sidentin Metaxa (v.l.n.r.) Es fehlt leider ein wichtiger Absatz in der Mitte des 1. Tweets: (Bitte ausschneiden & einfĂŒgen!) "Zustande gekommen war er ĂŒbrigens, nachdem Frau vonderLeyen ĂŒber Monate in direktem fernmĂŒndlichen & kurznachrichtlichen Austausch mit Albert Bourla gestanden hatte, dem CEO eines weltbekannten Potenzmittelproduzenten, der ausweislich seiner eigenen Unternehmensgeschichte als bestenfalls unseriös eingestuft werden muss, wenn nicht gar als KRYPTOKRIMINELL.

Donnerstag, 27. April 2023

[ Zeitgeschichte ] @MrJonasDanner auf twitter: Probiert mal folgendes aus: Fragt einen Ungeimpften nach seiner Meinung zur Ukraine oder zum Klimawandel. Ich garantiere euch, dass da eine Antwort mit mehr Substanz zurĂŒckkommt als von jemandem, der Spritzen + Maske im Profil hatte. Schon spannend.

Freitag, 21. April 2023

[ Wissenschaft ]

Je mehr ich von diesem Clemens Arvay lese (fange gerade mit dem dritten Buch, Der Biophilia-Effekt an), umso verrĂŒckter erscheint mir die Vorstellung, daß er sich selbst das Leben genommen haben soll. FĂŒr alle die auf TĂ€uschung beruhenden GeschĂ€ftsmodelle, an denen er mit seiner AufklĂ€rung rĂŒttelte, hĂ€tte es freilich nicht besser kommen können: wenn erzĂ€hlt wird, daß er aus Verzweiflung darĂŒber, daß ihm bei Corona ein paar schmierige Propgandistinnen (M. Lichtmesz) widersprochen haben, seine ganzen auf Bio-Philie beruhenden Überzeugungen und Entdeckungen ĂŒber den Haufen geworfen haben und von einem Felsen gesprungen wĂ€re, kann der ganze kritische Ansatz ja wohl nicht viel wert gewesen sein, und der ganze kapitalistische SchmĂ€h kann munter und getrost weitergehen… Aber gut, wenn die Polizei es so konstatiert hat, wird es ja wohl stimmen, die Polizei hat schließlich immer recht und weiß alles![x]

Er habe sich das Leben genommen und seinen Sohn allein zurĂŒckgelassen, also mĂŒsse er unfaßbar verzweifelt gewesen sein, heißt es. Dabei, wenn ich je einen Schriftsteller gelesen habe, der alles in der Welt nĂŒchtern durchschaut hat, worĂŒber ich wohl vezweifeln wĂŒrde, und der alle Methoden kannte und BĂŒcher darĂŒber geschrieben hat, wie man sich mit Hilfe der Natur wieder aufrichten kann, dann diesen. Er hĂ€tte nur irgendeines seiner BĂŒcher irgendwo aufschlagen brauchen, da hĂ€tte er lesen können, was ihm hilft, Ganzkörper-Atmung lese ich gerade hier wieder, Auto-Suggestion ganz ausfĂŒhrlich, das Trance-Erlebnis mit dem Selbstvertrauen einflĂ¶ĂŸenden alten Mann. Wenn er sich trotzdem aus Verzweiflung das Leben genommen haben soll, dann muß er entweder irgendwann alles, was er geschrieben hat, als Irrweg angezweifelt haben (was kam nochmal bei seinen Untersuchungen am Zirbitzkogel fĂŒr die Doktorarbeit heraus, weiß wer was, ist da etwa bei Anwendung der strengen wissenschaftlichen Arbeitsweise irgendein Kartenhaus zusammengebrochen?), oder es hat ihn jemand so dermaßen durcheinander gebracht und irre gemacht, daß er gar keinen eigenen Gedanken mehr fassen konnte (die Co-Autorin?). Oder es gab ĂŒberhaupt keine Verzweiflung ĂŒber irgendetwas Bestimmtes und auch keinen Suizid.[x]

WĂ€hrend ich am offenen Fenster mit Blick ĂŒber die ganzen GĂ€rten und BĂ€ume der Nachbarschaft sitze und in Der Biophilia-Effekt von den Terpen-Wolken lese, die Pflanzen besonders bei feuchtem Wetter aussenden und die dem menschlichen Organismus auf vielfĂ€ltige Weise guttun, regnet es leise und die BĂ€ume sind voller Saft und treiben, und auch meine Mutter sagt spontan: Was fĂŒr eine gute Luft zum Fenster reinkommt!, und ich erinnere mich, daß sie das immer bei solchem Wetter gesagt hat und ich frĂŒher drĂŒber gelĂ€chelt hab, daß gute Luft was bewirken könnte.[x]

   2832  [Clemens Arvay] [Eiscreme] [Jahreszeiten] [Orangen] [Wochenmarkt]

Montag, 3. April 2023

[ Politik ] Die GrĂŒnen mĂŒssen weg. Die machen alles kaputt. Wenn bisher als unpolitisch eingeschĂ€tzte Nachbarn plötzlich Tacheles reden.   2830 

Samstag, 1. April 2023

[ Zeitgeschichte ] auf twitter: Eine 75-jĂ€hrige mit ĂŒberschaubarer Rente muss nun bibbern und zittern, dass die Heizung noch 5 Jahre durchhĂ€lt, sonst ist das Haus weg - mit gewaltigem VerĂ€ußerungsabschlag. Zynischer und menschenverachtender kann Politik nicht mehr sein twitter.com/TichysEinblick


Montag, 27. MĂ€rz 2023

[ Zeitgeschichte ] @OvertonMagazin auf twitter: Nicht der Streikende ist pervers, sondern die Situation, in der er arbeiten muss. #Streik

Mittwoch, 15. MĂ€rz 2023

[ Wissenschaft ] ZDFheute Nachrichten: Gesundheitliche SchĂ€den und Rechtsstreit: Wie Betroffene nach der Corona-Impfung kĂ€mpfen. Wird jetzt auch der ZDF-Wikipedia-Eintrag von Fiona B. umgeschrieben? Schießt sich der @Volksverpetzer@digitalcourage.social auf den ÖRR ein? ErklĂ€rt Mai Thi dem Augsburger, daß er sich alles nur einbildet, die Notoperation wegen Gehirnblutung, die kĂŒnstliche SchĂ€deldecke, weil die Ärzte nach dem Kampf um sein Leben seinen richtigen SchĂ€del nicht mehr schließen konnten? Der das kommen gesehen und laut Vorsicht! gerufen, den hat es das Leben gekostet, aber er war ja kein richtiger Biologe und hat hUndErttAUSendE AuF dEm geWiSsEn, weil er die Impfbereitschaft untergrub.   2828  [Clemens Arvay] [Impfung]

Dienstag, 7. MĂ€rz 2023

[ Wissenschaft ] Wikipedia hielt ich bis vor einer halben Stunde doch irgendwie fĂŒr eher harmlos. AnfĂ€ngliche wissenschaftliche Skepsis, "weil da ja jeder schreiben kann", bald ob des bequemen Nachschlagens vergessen. Und die Tendenz, frĂŒher _wußte_ man, der Herder ist schwarz, der Brockhaus soundso - heute denken die meisten, Wikipedia wĂ€r demokratisch. Naja, ich lerne grad dazu ...   2826  [Clemens Arvay] [Wikipedia]

Sonntag, 26. Februar 2023

[ Wissenschaft] - in Rote Fahne: Tiefe Trauer um Tod von Clemens G. Arvay Mein »Urthema« als Autor ist die globale Lebensmittelgerechtigkeit und ErnĂ€hrungssouverĂ€nitĂ€t. Das bedeutet kurz gesagt, dass Landwirtschaft und Lebensmittel in den HĂ€nden der Basis sein und nicht von Konzernen dominiert werden sollten, wie das jetzt der Fall ist. (
) Ich befasse mich mit ZusammenhĂ€ngen zwischen Ökologie und Gesundheit.“, so beschreibt der Biologe im oben genannten Interview sein TĂ€tigkeitsfeld. Er stellte in seiner Arbeit einen Zusammenhang zwischen der monopolkapitalistischen Wissenschaft, einem demokratischen Anspruch und den BedĂŒrfnissen der Bevölkerung her. In diesem Sinne widmete er sich auch der aufkommenden Corona-Pandemie.    13873  [Clemens Arvay] [Lebensmittel]

Samstag, 25. Februar 2023

[ Zeitgeschichte ] @Drakarys_now auf twitter: Meine Werte werden nicht in der #Ukraine verteidigt. Meine Werte wurden auf den Corona-Protesten und aktuell den Friedens-Demos verteidigt.

Freitag, 24. Februar 2023

[ Konformismus ] Heute hĂ€tte ich keine Nachrichten lesen sollen in der Mittagspause. Es dreht mir den Magen um. Clemens Arvay, ruhe in Frieden! Viel GlĂŒck vor Gericht, Prof. GuĂ©rot! Ging wohl nicht nur mir so: @Drakarys_now auf Twitter (Thread)   2820  [Clemens Arvay] [Ulrike GuĂ©rot]

[ Wissenschaft ] Wie gut, daß ich damals mit meiner Dissertation nicht fertig geworden bin, keine Chance auf einen Job in der Wissenschaft hatte und GĂ€rtner gelernt habe. Hab ich mir zwar die Knochen kaputt gebuckelt und frĂŒh graue Haare bekommen wegen der Arbeitsbedingungen, aber ich brauch niemand aus KarrieregrĂŒnden nach dem Mund reden und heute zB eilig irgendwas HĂ€ĂŸliches ĂŒber Prof. GuĂ©rot twittern, daß sie "endlich weg" sei oder was die ganzen blau Behakten gleich in der FrĂŒh drunterkommentieren zu mĂŒssen meinten. Den GĂ€rtner und Biologen aus Österreich, den der Internet-Mob zur Verzweiflung getrieben hat, hatte ich gar nicht gekannt, lese jetzt erst, was er gemacht und gesagt hat, und das ist ja eigentlich mein Metier und sind weitestgehend meine Auffassungen, "nur" daß ich sie im stillen KĂ€mmerlein pflege wĂ€hrend er sie gekonnt und beredt öffentlich vertreten hat, dadurch ist er im Weg gewesen. Werde jetzt wenigstens seine BĂŒcher lesen, eines interessiert mich besonders, soll demnĂ€chst erscheinen.   2821  [Clemens Arvay] [Konformismus] [SelbstĂ€ndigkeit] [Ulrike GuĂ©rot]

[ Wissenschaft] Raphael Bonelli in youtube: Update zu Clemens Arvay    13875  [Clemens Arvay] [Wikipedia]

[ Konformismus] Mel Rienzner in youtube: Gedanken, ausgelöst durch den Tod von Clemens Arvay; #pflege    13876  [Clemens Arvay]

[ Zeitgeschichte ] @Der_Dutschi auf twitter: 2000 € Selbstbeteiligung bei der Krankenversicherung, Forderungen das Streikrecht einzuschrĂ€nken und Nahles spricht davon, dass "Arbeit kein Ponyhof" wĂ€re. Im Schatten von Krisen, starten die Herrschenden "Eliten" einen neoliberalen Angriff auf die abhĂ€ngig BeschĂ€ftigten! Pfui!

Sonntag, 19. Februar 2023

[ Zeitgeschichte ] @susannewiest auf twitter: GeschĂ€ftsaufgabe wegen nicht mehr tragbarer Kosten. Erlebt ihr das auch in eurer Gegend? ZDF-Dokumentation: Wir mĂŒssen schließen. Betriebe geben auf

Freitag, 17. Februar 2023

[ Coromaßnahmen ] ... und die GeschĂ€fte und die KĂŒnstler, die ihre Existenz verloren haben, sind halt dem Strukturwandel/Wandel des Kaufverhaltens, der Digitalisierung/Globalisierung/Modernisierung erlegen oder waren eh drittklassig ... @schorn_stephan auf twitter: «Wenn die ehemaligen Mitmacher mit ihrer Rationalisierung fertig sind, sind 2/3G und die AnlĂ€ufe zu einer allgemeinen Impfpflicht so nie passiert, zugesperrt war ja eigentlich auch nie was und niemand hat je behauptet, dass die Impfung ĂŒberhaupt irgendwas könne.»   2819  [Existenzverlust] [Impfpflicht] [Lockdown] [VielfaltVerlust]

[ Zeitgeschichte ] @forteller@tutoteket.no im fediverse: Maktkonsentrasjonen i markedet hvor uavhengige butikker gÄr dukken og kjeden tar over er skadelig pÄ sÄ mange mÄter: - Penger samles pÄ fÊrre hender, brukes til mer maktkonsentrasjon - Penger tas ut av lokalmiljÞet, gjerne til utlandet - Ensretting gir kjipere liv - FÊrre alternativer for kunder og arbeidere gir dÄrligere tilbud/arbeidsvilkÄr, hÞyere priser, etc - Osv
 De smÄ trenger kunder for Ä overleve Derfor har jeg laget et kart over #UavhengigeSjapper: https://umap.openstreetmap.fr/no/map/uavhengige-sjapper_859787 #NorskTut

Donnerstag, 16. Februar 2023

[ USA] Leon de Winter in Neue ZĂŒrcher Zeitung: Die Russland-AffĂ€re war eine bösartige Inszenierung. Sie sollte Trump entmachten und fĂŒhrte zur Entfesselung von Putin    13872  [Donald Trump] [Wladimir Putin]

Mittwoch, 15. Februar 2023

[ Coromaßnahmen] Verein «Sokrates» in Cicero: Stellungnahme zum Umgang mit Corona - Lehren aus der Pandemie Im Prinzip war die Corona-Pandemie nicht anders als andere Influenza-Epidemien. Die Erkenntnis ist, dass man Infektionen nicht verhindern kann und auch nicht verhindern soll. Das Ziel einer PandemiebekĂ€mpfung muss die Reduktion der Virenlast sein, schreibt eine Gruppe aus Wissenschaftlern und Medizinern. ... Bei vergleichbarem Schweregrad lag die MortalitĂ€t bei Covid-19 auf Intensivstationen in Deutschland mit invasiver Beatmung konstant ĂŒber 60% (34). Wurde nicht invasiv beatmet, lag die Todesrate konstant unter 10%. ... Einfache Modellierungen der InfektionsverlĂ€ufe sind sinnlos. Das hat die Pandemie eindrucksvoll gezeigt. Das ist allerdings naturwissenschaftlich schon lange bekannt, da bei den prognostischen AbschĂ€tzungen von Zeitreihen viele Einzelparameter angenommen werden mĂŒssen, die zumeist nur unzuverlĂ€ssig geschĂ€tzt werden können, weil die Datengrundlage fehlt. Je nach SchĂ€tzung sind nahezu alle KurvenverlĂ€ufe möglich.    13869  [Coronavirus] [Lockdown] [Maske]

[ USA] Frank LĂŒbberding in Der Sandwirt: Wer sprengte die Pipeline in der Ostsee? ... So hat Hersh das RĂ€tsel um die Sprengung der Nord-Stream-Pipelines keineswegs geklĂ€rt, allerdings eine These formuliert, wie es gewesen sein könnte. ...    13870 

Sonntag, 12. Februar 2023

[ Zeitgeschichte ] @SWagenknecht auf twitter: Das Manifest fĂŒr Frieden hat jetzt schon eine Viertelmillion UnterstĂŒtzer: change.org/p/manifest-f%C
 Druck von unten kann etwas bewirken! Lasst uns den Protest gegen #Waffenlieferungen und fĂŒr #Frieden und #Diplomatie nun auch die Straße tragen: Am 25. Februar um 14 Uhr in Berlin

Samstag, 11. Februar 2023

[ FeindbildRußland] GĂŒnther Verheugen im Interview in Berliner Zeitung: GĂŒnter Verheugen: „Willentlich und wissentlich eine Linie ĂŒberschritten“ Der frĂŒhere EU-Kommissar erzĂ€hlt von einer Zeit, in der es Dialog und Kooperation mit Russland gab. Fast wĂ€re ein eigenstĂ€ndiges Europa gelungen. ... Ich glaube, unser Land zu kennen und bin ĂŒberzeugt, dass kaum ein Land so weit davon entfernt ist, einen Krieg anfangen zu wollen. Aber ich weiß, dass diese Angst in vielen anderen LĂ€ndern real existiert. - Haben die deutschen Politiker die deutsche Friedfertigkeit so schlecht kommuniziert? - Das ist keine Frage unserer Kommunikation, sondern eine Frage der historischen Erfahrung unserer Opfer. Wir sind jetzt fast 80 Jahre nach Kriegsende und Polen beginnt eine Debatte ĂŒber Reparationszahlungen. - Woran liegt das – am Populismus oder sind die Wunden so tief? - Ich glaube, die Wunden sind so tief. Das gilt fĂŒr Polen, die Ukraine, Belarus, Russland und die anderen LĂ€nder der frĂŒheren Sowjetunion – es gibt keine Familie, die nicht Menschen verloren hat. Das sind die LĂ€nder, die die grĂ¶ĂŸten Opfer bringen mussten, das verschwindet nicht innerhalb weniger Generationen. Man sollte meinen, daß mit den heutigen Kommunikationsmitteln die Kenntnis der Stimmung in anderen LĂ€ndern kein Problem mehr wĂ€re, aber ein Politiker von frĂŒher muß erst wieder davon erzĂ€hlen, in unserer aktuellen öffentlichen Debatte kommt sowas ĂŒberhaupt nicht mehr vor vor lauter produziertem Getöse um angebliche westliche Werte etc.   13868  [USA]

Sonntag, 5. Februar 2023

[ Weltpolitik] Michael Maier in Berliner Zeitung: Lehrstunde von Lula fĂŒr Scholz: Wie kam es zu dieser Blamage? In Lateinamerika lief Bundeskanzler Scholz ins weltpolitische Abseits. Das war unnötig: Die Bundesregierung hĂ€tte die Position der anderen LĂ€nder kennen können. Ein Kommentar. ... WĂŒrde man in Berlin nicht mit einer gewissen Selbstherrlichkeit auslĂ€ndische oder nicht der eigenen Meinung entsprechende Informationen als „Propaganda“ oder „Fake News“ abtun, hĂ€tte man wissen können, wo die Brasilianer stehen.    13867  [Brasilien] [Lateinamerika] [Olaf Scholz]

Mittwoch, 1. Februar 2023

[ Social Media ] Nicht Twitter ist faschistisch oder böse, es ist die Neigung der Leute, sich dem, was ihnen als Mehrheitsmeinung erscheint, anzuschließen, das als ihre eigene zu vertreten und die AnhĂ€nger anderer Meinungen zu bekĂ€mpfen, um selbst möglichst viele AnhĂ€nger zu gewinnen, auf daß auch ein wenig von dem Glanze bestimmter Figuren auf sie selbst falle, welche aber genau zu dem Zweck aufgebaut wurden, daß ihnen möglichst große Massen wie weiland dem R...nfĂ€nger von Hameln folgen. Ob die Sachen, die jeweils auf den Fahnen geschrieben stehen, «gut» (Klima, Impfung, Maske, Wissenschaft, Fahrrad, westliche Werte, Israel) oder «schlecht» (Querdenker, Homöopathie, Auto, Trump/Putin/Mullahs, PalĂ€stinenser) sind, ist gar nicht der Punkt, allein das Bauchkribbeln beim Marschieren mit den «Richtigen» ist bereits an sich schlecht. Ein Schweizer Geschichtsprofessor, fĂŒr dem ich als Student arbeiten durfte, hat damals ĂŒber die bayerische Biergartenseligkeit provokativ gesagt, ihm werde ganz unwohl, wo immer in Deutschland Menschen in Massen aufgehen, und wenn es eben die aller unschukdigsten AnlĂ€sse hĂ€tte - fands damals ĂŒbertrieben, aber seit ich Twitter in der Pandemie erlebt habe, verstehe ich es gut. WĂ€hrend wir unserer tĂ€glichen Arbeit nachgehen, sitzen Psychologie- u.Ă€. Fachleute die ganze Zeit nur daran, «gute» Trends zu fĂŒttern, denen wir uns begeistert anschließen sollen.   2418 

[ Zeitgeschichte ] @JennyB86654603 auf twitter: Ich bin kein Freund von Drosten et al. aber die aktuelle Diskussion ist unwĂŒrdig. Verantwortlich sind Teile oder die Gesamtheit der: 1. Legislative (u.a. IfSG) 2. Exekutive (Verordnungen) 3. Judikative (Gerichte) Das ist der Skandal, denn es bedeutet, dass der Rechtsstaat in Krisenzeiten versagt hat und das OBWOHL wir eigentlich bestehende Gesetze haben, die das hĂ€tten verhindern mĂŒssen. Deshalb kann die einzige Antwort jetzt nur sein, dass das Versagen des Rechtsstaats auch so benannt wird, dass transparent Fehler aufgearbeitet und die Schlussfolgerungen zur Verhinderung in das Grundgesetz aufgenommen werden. Und wer glaubt, dass das ĂŒbertrieben ist, möge bitte seinen inneren Kompass ĂŒberprĂŒfen lassen. Denn wĂ€hrend wir Kinder unter Androhung des Auschlusses ĂŒber Stunden maskiert, TĂ€glich mit anlasslosen (und damit außerhalb der Anwendungsindikation sĂ€mtlicher Testhersteller) Tests zu Virenschleudern verobjektiviert haben, ihnen ihre Freizeitmöglichkeiten genommen und Entwicklungspotentiale extrem eingeschrĂ€nkt haben, Ist die geimpfte Risikokohorte > 60 Geimpft und ungetestet zum Bingo, in die Kneipe und in den Urlaub gefahren. Und schon damals war klar, dass 2G das Virus nicht ausreichend aufhĂ€lt. Unter medialer Befeuerung wurden dann ca. 20 % der dt. Bevölkerung aus der Gesellschaft ausgeschlossen und von der Exekutive Unter Androhung von Bußgeldern empfindlicher Höhe sogar vom Weihnachtsfest mit der Familie im eigenen Zuhause ausgeschlossen. Grundrechte hingen am seidenen Faden und am Kalender (3Monatsstatus fĂŒr Genesene. Bitte ergĂ€nzt gerne... Es gab genug menschenverachtende Scheiße) Jedwede Diskussion die mit "wir wussten es ja nicht besser" beginnt, verhöhnt JEDEN EINZELNEN KOLLATERALSCHADEN auf individueller und kollektiver Ebene, der nicht aufgetreten wĂ€re, hĂ€tte man sich an geltende Gesetze gehalten. Aus meiner Sicht sollte in diesem Land Niemand ruhig Schlafen, bis das nicht aufgearbeitet und Kontrollmechanismen verankert wurden, die das zukĂŒnftig verhindern. Denn das war ein Totalversagen, zumindest ab 5/21. Wer entgegnet "aber die Toten und die Kranken" dem spreche ich mein MitgefĂŒhl aus - i feel U - habe in den letzten Jahren leider auch viele FĂ€lle in der eigenen Familie gehabt. Waren andere es nicht wert, so genauso zu schĂŒtzen wie Teile der Gesellschaft vor Corona geschĂŒtzt wurden? Nein, so grausam es klingt: das Wohl Einzelner oder einer beschreibbaren Gruppe an die Spitze zu stellen, entspricht NICHT den Werten einer demokratischen Gesellschaft. Angst ist niemals ein guter Ratgeber. Unser Staat ist vor lauter Angst, Verantwortung bzgl Corona tragen zu mĂŒssen rĂŒckwarts ĂŒber den Rand der freiheitlichen demokratischen Gesellschatsklippe gestolpert. Wer glaubt, dass daran ein Wissenschaftler oder ein definierter Wissensstand Schuld hat, wird gerade geblendet von den Verantwortlichen, dem er "vieles zu verzeihen hat". Sorry, das musste mal raus, aktuell kann einem ja echt der Arsch platzen. Kann sein, dass ich das wieder lösche und mich selbst fĂŒr die bösen weil radikalen Worte mit Gartenarbeit "bestrafe" ? [Hervorhebung von mir, B.H.]

Sonntag, 29. Januar 2023

[ Zeitgeschichte ] @shrinkthinks@spore.social im fediverse: If you are exhausted by relentless binaries and oppressions that rely on battle metaphors you can think about building growing, constructing, nurturing, creating, seeding, fostering justice instead of fighting for it.

Samstag, 28. Januar 2023

[ Gesundheitswesen] - in nrk.no: Sulten pĂ„ sykehuset Mellom 1500 og 2000 kalorier per dag – det er det en eldre person trenger. Men det fikk ikke Edel og Kjersti, selv om de var innlagt pĂ„ sykehus. UnderernĂŠring har kostet mange hundre eldre i Norge livet de siste fem Ă„rene.    13863  [Alte Menschen] [Krankenhaus] [Pflege] [Pflegeheim]

Mittwoch, 25. Januar 2023

[ Zeitgeschichte ] DanielPach6 auf twitter: Der Umgang mit dem Ukrainekrieg erinnert mich an den Umgang mit der Pandemie. Rote Linien werden gezogen, und sie werden ĂŒberschritten. Die Presse treibt an. Nebenwirkungen werden negiert. Und hinterher will es dann wieder niemand gewesen sein. Was ist das Ziel? @larsklingbeil

Dienstag, 24. Januar 2023

[ Zeitgeschichte ] @theotherphilipp auf twitter: »Ist gut jetzt«, so beendete #Drosten eine inzwischen legendĂ€re Diskussion im Nov. 2020 zum Thema exponentielles Wachstum. Sein Tweet steht exemplarisch fĂŒr die unbegreiflichen Modellierungsfehler & Fehlannahmen wĂ€hrend der Corona-Pandemie & deren katastrophale Folgen. Ein ? 1/ Zu meinem Bedauern bin ich erst neulich auf eine brillante Streitschrift des Astrophysikers A/Prof. Bernhard MĂŒller, aus dem Oktober 2021, aufmerksam geworden, die einen exzellenten Überblick ĂŒber das amateurhafte Scheitern der modellierenden Quereinsteiger gibt und
 Image 2/ gar nicht hoch genug geschĂ€tzt werden kann. Herr @BMuellerSN möge mir diese kleine Volte verzeihen, ich untertitle seine Schrift mit: »Das leise WĂŒten eines höflichen Akademikers« Bevor ich auf das Thesenpapier eingehe, mĂŒssen wir kurz rekapitulieren. corona-netzwerk.info/wp-content/upl
 3/ Nein, nichts war gut. Jene, die die schrillen Prognosen und darauf grĂŒndenden Maßnahmen der PandemiebekĂ€mpfung der vergangenen 3 Jahren kritisch unter die Lupe genommen haben, wissen um den schmerzlichen Fakt, dass diese praktisch immer falsch waren. 4/ Nicht ein bisschen falsch, sondern so fundamental daneben, dass inzwischen fraglich ist, ob ĂŒberhaupt irgendeine der, flapsig unter nichtpharmazeutische Interventionen (NPI) zusammengefassten, Maßnahmen einen Einfluss auf das Pangemiegeschehen hatte. 5/ Einer Aufarbeitung der wissenschaftlichen Fehlleistungen kommt eine geradezu existenzielle Bedeutung zu, vergegenwĂ€rtigt man sich, welch extremen Einfluss diese auf das politische Handeln hatten, welches Leid, welche Kosten & KollateralschĂ€den jene Maßnahmen verursacht haben. 6/ Drostens Rolle als Pandemie-Anchorman ist dabei nicht zu unterschĂ€tzen. Schließlich propagierte er nicht nur zahlreiche Maßnahmen, stets getragen von seinen nie enden wollenden Satzgirlanden. In bester Wissenschaftsklitterung insinuierte er wiederholt, es gĂ€be nur diese
 7/ eine annehmbare Wahrheit. Er war es auch, der mit Kampfbegriffen aus der ideologischen Mottenkiste wie #FalseBalance & #PLURV operierte, wenn Wissenschaftler, die seinen AusfĂŒhrungen widersprachen, zu viel Aufmerksamkeit bekamen & der »Kampagnen« gegen sich witterte
 8/ als Teile der Presse plötzliche die Frechheit besaßen, seine Expertise in Frage zu stellen, angesichts seiner unsĂ€glichen Kinder-Viruslaststudie und der daraus resultierenden, harten Maßnahmen gegen Kinder & Jugendliche, die sich alle als falsch herausstellten. ImageImage 9/ Bereits in den ersten Tagen der Pandemie hatten die Medien Drosten den Nimbus des allwissenden ErklĂ€rbĂ€ren angedichtet und ihm mit der Erfindung des »Drostenpodcasts« beim NDR eine Kanzel errichtet, von der er fortan die Dogmen der Pandemie-Religion dem Volk predigte. 10/ Begleitet wurde er dabei von Journalistinnen, deren Rolle sich darauf beschrĂ€nkte – als eine Art blitzgescheite Stichwortgeberinnen – zu vermitteln, man mĂŒsse schon mit dem Klammersack gepudert sein, eine wissenschaftliche »Eminenz« wie Drosten in Frage zu stellen. 11/ Das Format verkam rasch zur Karikatur einer Wissenschaftssendung, hatte man doch nicht selten das GefĂŒhl, da reden zwei Blinde von der Sonne. Drosten – Experte fĂŒr Coronaviren – war sichtlich ĂŒberfordert, fĂŒr ihn fachfremde Themen der Epidemiologie, öffentlichen Gesundheit, 12/ therapeutischen Medizin oder pharmazeutischen Forschung zu verstehen (geschweige denn zu vermitteln), seine GegenĂŒber begnĂŒgten sich – angesichts noch grĂ¶ĂŸerer Unwissenheit – mit ehrfĂŒrchtigem Staunen oder mausesk neugierigen VerstĂ€ndnisfragen. 13/ Dennoch, dank seiner kindgerechten Informationsdarreichung, wurde der Podcast schnell zu einer Art nie endenden wollendem Konzil des Maßnahmenkultes & seine AnhĂ€nger gaben Drostens EinlĂ€ssen nicht selten das Gewicht von Dekreten. 14/ Fatale Wirkung entfaltete jener naive Glaube an seine profunde Expertise erstmals, als er in Episode 9 vom 9. MĂ€rz erwĂ€hnte, dass sich seine bis dahin eher moderat besorgte EinschĂ€tzung geĂ€ndert habe, aufgrund einer Modellierungsstudie »einer weltweit fĂŒhrenden Gruppe«. Image 15/ Gemeint war die heute berĂŒchtigte Modellierungsstudie des Imperial College der Gruppe um Neil Ferguson. Die Studie hatte mittels fragwĂŒrdiger Annahmen & auf Basis eines Softwarekerns von erschĂŒtternd schlechter QualitĂ€t, apokalyptische Vorhersagen getroffen. Image 16/ Prognosen, so schrill und so abwegig, dass rational denkende Menschen ein heftiges GrĂŒbeln befiel. Nicht so Herrn Drosten, der zwar durchaus Unsicherheiten bei der Modellierung konstatierte, alles in allem die grundsĂ€tzlichen Aussagen aber nicht in Zweifel zog. 17/ Die Stunde der Modellierer hatte geschlagen. Fortan stĂŒtzte das Kabinett Merkel seine Maßnahmen auf Prognosen bis dato unbekannter Modellierungsexperten, die aus dem Schattendasein ihrer Professionen emporstiegen & plötzlich zu den gefragtesten Experten des Landes gehörten. 18/ Physiker, Bioinformatiker sogar Verkehrsplaner traten ins Rampenlicht. In Windeseile & getrieben von einer unvorstellbaren Hybris, "arbeiteten" sie sich in die Mathematik der Infektionsepidemiologie ein. 19/ Einer Profession, die seit gut 100 Jahren versucht mathematisch zu beschreiben, was noch immer zu großen Teilen unverstanden ist: Das Entstehen und vergehen von Infektionswellen. 20/ Wie haben es die modellierenden Quereinsteiger nur geschafft, sich in so kurzer Zeit in ein so komplexes und tief erforschtes Feld einzuarbeiten? Die einfache Antwort: gar nicht. In einem mir unbegreiflichen & an GrĂ¶ĂŸenwahn grenzenden Akt, bildeten sich diese Tausendsassas
 21/ ein, ein Problem zu lösen, fĂŒr das es bis zum Ende des Jahres 2020 gar keine Lösung gab. Ferguson war schon an der Modellierung praktisch aller vorangegangenen Epidemien gescheitert, an denen er sich versucht hatte. Die Deutschen Quereinsteiger hatten gar keine Erfahrung. 22/ Das Ergebnis ist bekannt: windschiefe Modelle, deren Ergebnisse so zutreffend waren, wie die Wettervorhersage an Ostern fĂŒr den kommenden Winter. Und dennoch, wenige haben bis heute dieser Scharlatanerie die gebotene Aufmerksamkeit geschenkt. 23/ Das Eingangs erwĂ€hnte Thesenpapier MĂŒllers fand, soweit mir bekannt, keine öffentliche Resonanz & Frau Priesemanns Gruppe fĂ€llt dieser Tage erneut durch eine schrille Studie auf, die der EM ~84.000 Tote zuschreibt & völlig unkritisch vom ÖRR und anderen Medien zitiert wird. 24/ Daher möchte ich heute einigen aufschlussreichen und in Teilen unterhaltsamen Passagen meine Stimme verleihen, wenngleich ich dadurch nur die OberflĂ€che der Arbeit streifen kann. Ich kann das Studium dieser hervorragenden Schrift nur dringend ans Herz legen! 25/ Der einleitend vermutenden Verdacht, die Corona-Modelle könnten sich als »Ramschware« erweisen, trifft den Nagel auf den Kopf. Wer sich einmal die MĂŒhe gemacht hat, ein Code-Review bspw. der Modelle der Priesemann-Gruppe vorzunehmen, kommt aus dem Staunen nicht mehr heraus. Image 26/ Zur Frage, ob es alsbald zu einer Resolution des modellierten Unfugs kommen könnte, hat MĂŒller eine ernĂŒchternde EinschĂ€tzung. Doch sie hĂ€lt ihn nicht davon ab, auf sie hinzuwirken. Denn das ist es, wovon Wissenschaft lebt: vom kritischen Diskurs. Image 27/ Die kindlich naive ErzĂ€hlung vom exponentiellen Wachstum – konstatiert er – hĂ€tte jeder »mathematisch Vorgebildete« schon frĂŒh als das erkennen mĂŒssen, was es ist: Simplifizierender Quatsch. Eine EinschĂ€tzung, mit der MĂŒller alles andere als allein steht. Image 28/ Nicht minder stark auch seine Einordnung der Tauglichkeit der primitiven SIR-Modelle, auf die sich bspw. die Gruppe um Priesemann stĂŒtzte. Image 29/ Ein wichtiges Prinzip, das fĂŒr Modellierungen stets gilt, ist bis heute in der Öffentlichkeit weitgehend unverstanden. Es ist, etwas salopp zusammengefasst, das GIGO-Prinzip: Garbage-In-Garbage-Out. Wenn die Annahmen eines Modells untauglich sind, ist das Modell nichts wert. Image 30/ Dabei ist das Modellierungsprinzip zunĂ€chst unerheblich, denn auch komplexe agentenbasierte Systeme, wie sie das Imperial College oder Meyer-Hermman einsetzen, bergen mit Blick auf die Annahmen immense Risiken und verleiten zu unverzeihlichen TrugschlĂŒssen. Image 31/ Dabei ist es auch nicht gerade so, dass die UnzulĂ€nglichkeiten der mathematischen Epidemiologie ein Geheimnis gewesen wĂ€ren. SpĂ€testens beim ehrlichen Studium der Literatur, hĂ€tten die Quereinsteiger Abstand nehmen mĂŒssen. Image 32/ Apropos Quereinsteiger: Wer erinnert sich noch an Drostens wirren Versuch, das Prinzip der Perkolation im NDR-Podcast (Folge 54) zu erklĂ€ren? Diesen sĂŒffisanten Kommentar MĂŒllers dazu, möchte ich nicht vorenthalten. Image 33/ Spannend auch, dass grĂŒndliche Literaturrecherche der mathematischen Epidemiologie schon frĂŒh offenbart hĂ€tte, dass die leichtfertigen Versprechungen von HerdenimmunitĂ€t auf tönernen FĂŒĂŸen standen. Image 34/ Äußerst aufschlussreich die parallelen zu AIDS, als man in den 80er Jahren ebenfalls Angst vor exponentiellem Wachstum hatte, das dann wider erwarten nicht eintrat. Image 35/ Eine fĂŒr mich sehr bedeutende Frage, die auch Prof. MĂŒller umtreibt: Warum hat keiner der »Experten« der Bundesregierung die rote Flagge gehisst & vor allzu leichtfertigen SchlĂŒssen, wichtiger noch, allzu leichtfertig beschlossenen Maßnahmen gravierender Tragweite gewarnt? Image 36/ Vielleicht grĂŒndet ein Teil in dieser prĂ€gnanten Feststellung: "Man darf das Talent von Wissenschaftlern zum Schubladendenken nicht unterschĂ€tzen." TouchĂ©! Image 37/ Und dennoch, das Wissen um die UnzulĂ€nglichkeit der eigenen Modelle, ohne diese offen zu kommunizieren, ist "ein janusköpfiges Vorgehen, das nichts anderes als die unverschĂ€mteste Form der LĂŒge darstellen wĂŒrde." Image 38/ Keines weiteren Kommentars bedarf das scharfsinnige Sezieren des Priesemann-Modells, mit dem die Göttinger Gruppe die Wirkung von Maßnahmen bewiesen haben wollte. Image 39/ Aber die Studie ging doch erfolgreich durch das Peer-Review einer renommierten Fachzeitschrift? Hier liegt des Pudels Kern! Ich kann nur empfehlen, sich die Anmerkungen der Gutachter zu GemĂŒte zu fĂŒhren. Schnell wird klar, welchen Wert ein Peer-Review in diesem Kontext hat. 40/ Letztlich ist es zwar keine Überraschung – wenn man das Hand-in-Hand-Gehen von Wissenschaft & Politik der letzten 3 Jahre beobachtet hat – aber es bleibt erschĂŒtternd: An einer genuinen Validierung der Modelle bestand & besteht schlicht kein Interesse. Image 41/ Der Joker der Modellierer war stets das peinlich vorgeschobene "PrĂ€ventionsparadox", der vorauseilende Gehorsam der Bevölkerung. Unwidersprochener Mumpitz, den dann auch noch sogenannte Wissenschaftsjournalisten in die Breite getragen haben. Image 42/ Was bleibt? Am Ende steht ein historisches Versagen mit so verheerenden Folgen & so weitreichenden Verletzungen der freiheitlich demokratischen Grundordnung, dass nicht nur die Modelle und ihre Urheber vor einen Untersuchungsausschuss gehören. Image 43/ Auch der Wissenschaftsjournalismus hat auf so eklatante Weise versagt, dass er dringend in medias res gehen muss. Ein Weiter so ist unvorstellbar. Von sogenannten Fakten-Checkern, die »wohl eher persönliche Traumata aus ihren Anfangssemestern verarbeiten«, ganz zu schweigen. Image 44/ Eine Aufarbeitung der FehlschlĂŒsse & Fehlprognosen ist nicht nur in Anbetracht der schweren Folgen geboten. Auch die Wissenschaft benötigt diesen Selbstreinigungsprozess, um verlorenes Vertrauen wieder herzustellen. Sich dieser zu entziehen, wĂ€re ein Skandal. Wie wahr! Image 45/ Unter dem Strich steht mehr als nur der bloße Verdacht, dass sich Wissenschaftler wider besseres Wissen in den Dienst der Politik gestellt haben, weil es ihnen zum Vorteil geriet. Neu ist das vermutlich nicht, nur, so hĂ€sslich ist es nie zu Tage getreten. Image 46/ Bleibt zu wĂŒnschen, dass im Lichte einer zunehmend kritischen Betrachtung der Pandemie, mehr als nur eine Handvoll Journalisten ihre Scheinwerfer auf das unheilvolle Wechselwirken von Politik und Modellierern richten. 47/ Ein guter Anfang wĂ€re, die herausragende Streitschrift MĂŒllers nicht nur zur Kenntnis zu nehmen, sondern sie zu verstehen! ?

Sonntag, 8. Januar 2023

[ Zeitgeschichte ] Dr. Friedrich PĂŒrner, MPH (@DrPuerner) auf twitter: HĂ€tten Lauterbach und andere Politiker - auch Kommunalpolitiker - das viele Geld anstatt fĂŒr unsinnige Anti-Corona-Maßnahmen, wirkungsschwache Impfstoffe, Impfzentren, Testzentren usw. fĂŒr ein moderneres Gesundheitssystem ausgegeben, wĂ€re dies sinnvoll und nachhaltig gewesen.

Sonntag, 1. Januar 2023

[ Zeitgeschichte ] @R_Feuerbach auf twitter: Die Menschen wenden sich nicht mehr gegen die Regierung. Aber sie haben ihr den RĂŒcken gekehrt. Das werden die da oben nicht mehr einfangen können. Stille Verweigerunghaltung und Abwendung. Es Ă€ndert sich nichts und doch Ă€ndert sich 2023 etwas. Zeitenwende kommt aus Zeitgeist.

Samstag, 31. Dezember 2022

[ Parteien] Johannes Schillo in Overton-Magazin, 31.12.22: Proletarisches EinverstĂ€ndnis mit dem Ende der Zivilisation "Denn ohne die Entscheidung der Partei- und GewerkschaftsfĂŒhrung – Bewilligung der Kriegsanleihen und Ausrufung eines inneren „Burgfriedens“ – und ohne die nachfolgende Bereitschaft der Arbeitermassen, in den imperialistischen Krieg ihrer Herren zu ziehen, wĂ€re es nicht gelungen, die Völker fĂŒr vier lange Jahre gegeneinander in Stellung zu bringen. Statt irgendetwas zu verhindern oder auch nur zu erschweren, bahnte die Arbeiterbewegung den Weg hin ... zum „totalen Krieg“, der Völker und LĂ€ndereien im Zuge der neuen Großmachtkonkurrenz systematisch der Vernichtung preisgibt."    13621  [«Zeitenwende»] [Olaf Scholz]

Freitag, 30. Dezember 2022

[ Zeitgeschichte ] @FOhnetuch auf twitter: Meine Mutter meinte vor einem Jahr: “Die alten Leute kosten zu viel, die wollen uns los werden deswegen sollen wir uns impfen lassen.” Alle haben sie ausgelacht, aber im Dorf gibt es immer weniger die noch lachen können. Der Friedhof wird voller. #RentenkassenĂŒberschuss

[ Zeitgeschichte ] @DemokratieDr auf twitter: Ich bin immer noch erstaunt, wie bedingungs- und skrupellos viele angebliche Antifaschisten ein extrem nationalistisches, eindeutig faschistische , in der Tradition der Bandera-Nazis stehendesUS/NATO-Marionetten-Regime in Kiew unterstĂŒtzen. Viele zeigen jetzt ihr wahres Gesicht.

Samstag, 10. Dezember 2022

[ Zeitgeschichte ] @Joffrey77855104 auf twitter: Das Wort "Zeitenwende" wurde zum Wort des Jahres gekĂŒrt. Eine leere WorthĂŒlse, eine politische Phrase, der nie Taten gefolgt sind, es sei denn, man interpretiert diese "Zeitenwende" als Fanal fĂŒr ein Ende des jahrzehntelangen Wohlstands, fĂŒr Inflation, Abstieg oder Energiemangel.&

Freitag, 9. Dezember 2022

[ GefahrvonRechts ] Die Presse wußte es, aber die angeblich "gefĂ€hrlichen" Putschisten hatten keine Ahnung. Wie sollen Leute mit so wenig Connections und ohne Massenbasis einen Staatsstreich hinkriegen? Nicht daß es keine gefĂ€hrliche freiheitsfeindliche Grundstimmung in D gĂ€be, aber deren FĂ€den ziehen doch ganz andere als Herr Reuß, meine GĂŒte!   2110  [ReichsbĂŒrger]

Montag, 5. Dezember 2022

[ Wirtschaft] Björn Adler in Overton-Magazin, 05.12.22: Deutsche Industrie in der Energiekrise "... eine Studie des Industrieverbandes BDI, in der es heißt, fast jedes zehnte Unternehmen hat die Produktion schon gedrosselt oder sogar unterbrochen, fast 30 Prozent der Firmen denke darĂŒber nach oder sei bereits dabei, Unternehmensanteile oder Teile der Produktion sowie ArbeitsplĂ€tze ins Ausland zu verlagern. ..."    13620 

Montag, 28. November 2022

[ Zeitgeschichte ] @uitrx1 auf twitter: When players are tools of Western hypocrisy#GERESP pic.twitter.com/jIOnVnwygp&

Samstag, 26. November 2022

[ Medien ] Auf einmal lese ich wieder Dinge in Zeitungen, die ich mir die ganze Zeit nur im stillen KĂ€mmerlein gedacht habe: "Das Flugzeug ist kein Verkehrsmittel fĂŒr NormalbĂŒrger:innen. ... Ein wohlhabendes Prozent der Bevölkerung verursacht allein etwa die HĂ€lfte der flugbedingten Treibhausgasemissionen" (da haben diese Leute ausnahmsweise sehr recht), "Die Corona-Jahre haben das Land krank gemacht", "Vor allem muss man hellhörig werden gegenĂŒber den Stimmen, die bei uns sehr leise geworden sind" (Antje Vollmer).   2108  [Medien]

Freitag, 18. November 2022

[ Zeitgeschichte ] @globalcitizenGH auf twitter: Es sind nur zwei Wochen Es ist nur eine Maske Es ist nur ein Pieks Es ist nur ein digitaler Impfpass Es ist nur Deine Freiheit#G20 #G20BaliSummit pic.twitter.com/6Wx0rhfxMV&

[ Zeitgeschichte ] @MichaelTG09 auf twitter: Same here My family and myself are 100% COVID Unvaxxed and it was a brilliant move. After reviewing the facts, we are very happy with our choice.&

Donnerstag, 17. November 2022

[ Zeitgeschichte ] @BloodyBuccaneer auf twitter: So wahr. Die Neubauten in Berlin zeigen, wohin die Entwicklung seither geht: Abgehobenheit, Großmannssucht, BĂŒrgerferne. Mit der Verlegung der Bundeshauptstadt von Bonn nach Berlin fing der Ärger doch an.&

Montag, 14. November 2022

[ Ausnahmezustand] Michael Andrick in Berliner Zeitung, 14.11.22: War dies möglich, so ist alles möglich "Mich Ă€ngstigt die Erkenntnis, dass meine Familie, Freunde und ich Opfer politischer WillkĂŒr geworden sind. Die Verfassung wurde vom gesamten Staatspersonal verraten, nicht nur von Politikern. ... War dies möglich, so ist alles möglich. Konnte so mit uns verfahren werden, so kann man beliebig mit uns umspringen. Können Panikmache, Gehorsamspropaganda und staatliche Diskriminierung bei einem Thema so widerstandsarm veranstaltet werden, dann sind sie bei jedem Thema möglich. Können Kinder, Alte, „Ungeimpfte“ und Oppositionelle gegĂ€ngelt, faktisch eingesperrt, vom öffentlichen Leben ausgeschlossen werden, dann ist das bereits uns allen passiert. ... Die Behörden setzen eine Grundrechtsverletzung um, als wĂ€re es eine Parkraumkontrolle, Gerichte stĂŒtzen das."    13617 

Freitag, 4. November 2022

[ Gesellschaft] Leo Ensel in Nachdenkseiten, 04.11.22: Der sanfte Weg in den Abgrund – Oder: Wir Schlafwandler "Der neue Militarismus und die aktuelle Formierung einer neuen ‚Volksgemeinschaft‘ kommen nicht dröhnend-brutal, sondern smart daher. Und die heutigen Machthaber sind durch die Bank harmlos aussehende Zeitgenossen. Genau das macht sie so gefĂ€hrlich"    13616  [Annalena Baerbock]

Montag, 31. Oktober 2022

[ Zeitgeschichte ] @DrPuerner auf twitter: Die Ausrede wird sein: „Wir haben nur die Regeln befolgt.“ Dies ist einfach zu sagen, klingt zunĂ€chst plausibel und soll keine Verantwortung entstehen lassen. Aber jeder hatte Verantwortung. Unsinnige Regeln, Diskriminierung, Hetze, Ausschluss. Viele haben geschwiegen.&

[ Zeitgeschichte ] @MichaelTG09 auf twitter: My Catholic faith does compel me to forgiveness. It also asks me to remember & protect the innocent. Perpetrators of COVID atrocities (vax & coercion) need to be stripped of all title across all realms. Profiteers stripped of all gain. Then criminally prosecuted. Never again. pic.twitter.com/2e0O2IHFTc&

Samstag, 22. Oktober 2022

[ SocialMedia|Wirklichkeit ] Den Sinn von etwas Sinnlosem zu raffen ist halt nicht so einfach. Wenn ich die Tweets unter #EmiliaFester lese, wird eines ganz deutlich: Die ganzen SchreihĂ€lse, #Querdenker und WutbĂŒrger haben den Sinn der Impfung einfach nicht gerafft und werden ihn wahrscheinlich auch nicht mehr raffen.— Felix Jungbluth ?? (@FelixJungbluth) October 21, 2022    2106  [Impfung]

[ Konformismus ] Wagenknecht hat recht, und wie Hayali dagegen "argumentiert", bekrĂ€ftigt ja eigentlich auch nur, daß echte Argumente dagegen rar sind.   2107  [Sarah Wagenknecht]

[ Zeitgeschichte ] @Schlautropf auf twitter: Immer wieder interessant, dass Fans von Sahra Wagenknecht oft auch gleichzeitig Fans von Alice Weidel sind. Sofort wird was von Hufeisen geschwafelt. Nein. Es zeigt nur, wie ausgehungert das Land ist nach Intelligenz und IntegritÀt. Die Leute sind die Herrschaft der Dummen leid.&

Donnerstag, 20. Oktober 2022

[ Zeitgeschichte ] @OvertonMagazin auf twitter: EU-Parlament verleiht #Sacharow-Preis an die „tapferen Menschen der Ukraine“. Julian #Assange war auch zur Auswahl gestanden, aber dafĂŒr reicht die Tapferkeit der #EU-Abgeordneten nicht aus.https://t.co/rPbwh8pLhw&

Montag, 17. Oktober 2022

[ Gesellschaft] Roberto J. De Lapuente in neulandrebellen, 17.10.22: Nach mir die Seuche " Der starke Staat, den viele von uns als notwendig erachteten, um den Wirtschaftsliberalismus zu bĂ€ndigen, ist auch keine Option mehr. Er ist ein UngetĂŒm, das dazu da ist, den Menschen das Leben zu erschweren."    13615  [Staat] [Wirtschaft]

Sonntag, 16. Oktober 2022

[ Konformismus ] Kein FĂŒnkchen Mut, zum Chef oder Kunden zu sagen, daß wir es nun mal ruhiger angehen lassen, keinen Streß mehr machen, improvisieren, uns die Zeit nehmen, miteinander zu reden, aber keine Bange davor und jede Menge Lust dazu, das ganze System qua Coronalockdown oder jetzt Anti-Putin-Blackout in den Abgrund rauschen zu sehen. Diese Leute haben alle ein viel zu sicheres Einkommen. Oder sind schon autarke Selbstversorger auf irgendner SĂŒdseeinsel, wo ihnen die sĂŒĂŸen FrĂŒchte ohne Arbeit direkt in den Mund rein wachsen. Deutschlands Hauptproblem in einem Tweet.#TraumtĂ€nzer pic.twitter.com/7PnPDt0OM0— Tom Bohn (@realTomBohn) October 16, 2022 TraumtĂ€nzer trifft es aber wahrscheinlich besser, die wissen gar nicht, was sie da sagen.   2105  [Parallelwelten]

[ Medien] RĂŒdiger Suchsland in Telepolis, 16.10.22: Die gefallenen Engel des grĂŒn-schwarzen Mainstreams Rezension Precht/Welzer, Vierte Gewalt und Meyer, Die Unbelangbaren    13611  [Harald Welzer] [Richard David Precht]

[ Zeitgeschichte ] @Greatariana24 auf twitter: "Maskenpflicht in InnenrÀumen" The last 3yrs didnt work And also wont work.. Germans are suffering a small mentally ill minority that deal with deppression-like fear & thoughts and are super vocal about it (What if i die, what if media is lying & omikron is dangerous, what if..)&

Samstag, 15. Oktober 2022

[ Zeitgeschichte ] @DanielPach6 auf twitter: Ich kann mir nicht vorstellen, dass jemand, der keinen Respekt vor Kunst hat, Respekt vor unserem Planeten hat. Vandalismus ist keine adÀquate Protestform. https://t.co/DuOmQRSISe&

Freitag, 14. Oktober 2022

[ Zeitgeschichte ] @ShowGestern auf twitter: Haben wir das richtig verstanden? In der #Ukraine ist ein Preisboxer BĂŒrgermeister der Hauptstadt und ein Comedian PrĂ€sident, aber bei uns soll sich ein Musikproduzent nicht zum Thema Sanktionen Ă€ußern. #Bohlen&

Mittwoch, 12. Oktober 2022

[ Wirtschaft] Frank LĂŒbberding in Die Welt, 12.10.22: Die Deindustrialisierung Deutschlands    13612 

[ Impfung] Thomas Moser in Overton-Magazin, 12.10.22: Corona: Das Impf-Tabu Negative ImpfeffektivitĂ€t?    13614  [Coronavirus] [Impfung]

Sonntag, 9. Oktober 2022

[ Zeitgeschichte ] @holgerkopp auf twitter: Die SPD verliert deutlich und ist der Gewinner. Die GrĂŒnen legen zu und keiner weiß warum. Die FDP kackt ab und jeder weiß warum, außer der FDP. Und die AfD legt zu und jeder weiß warum. außer SPD, GrĂŒne und FDP. #Niedersachsenwahl&

Dienstag, 4. Oktober 2022

[ Politiker ] Vor Corona hatten sie immerhin noch Respekt vor "der Wirtschaft", schien es wenigstens, besonders wenn es darum ging, den kleinen Mann zu Bescheidenheit zu ermahnen, "denn wenn es der Wirtschaft gut geht, geht es allen gut", aber nachdem sie es erst bei der Kultur und der Lebensfreude "wegen Corona" getestet haben, ruinieren sie jetzt auch die Wirtschaft und die Lebensgrundlagen "wegen Putin". https://www.cicero.de/innenpolitik/selbsterfahrungsbericht-dieser-regierung-fehlt-jede-liebe-zu-den-menschen   2103  [Politiker] [Wirtschaft]

Sonntag, 2. Oktober 2022

[ Konformismus ] Zufallsfund: Wie ein Wort, das seit drei Jahren Abzeichen der WohlanstĂ€ndigkeit ist, noch bis vor kurzem als Inbegriff der Falschheit und TĂŒcke diente. Aber vielleicht sind das ja auch gar keine so grundverschiedenen CharakterzĂŒge.   2102  [Maske]

Mittwoch, 28. September 2022

[ Gesundheitswesen ] Auf den ersten Blick banale Geschichte wirft doch ein Schlaglicht auf die Wurzeln der VerĂ€nderungen zum Schlechten der jĂŒngsten Vergangenheit: ein sehr guter Kunde, Mediziner, dem ich auf dem Feld oft lang alles Mögliche erklĂ€rt hatte und der jetzt wohl einen prĂ€chtigen Garten hat, bot mir einst an, wenn mal ein medizinisches Problem kĂ€me, mich ruhig an ihn wenden (so weit, die private Nummer zu verraten, gings aber nicht). Wollte das anstĂ€ndigerweise nicht gleich ausnutzen sondern mir fĂŒr evtl Ernsthaftes aufheben. Als es mal soweit war, fand ich die inzwischen neue Praxis auch im Internet, sogar online-Terminbuchung, nur meine Krankenkasse war nicht auswĂ€hlbar. Kurz darauf ruft seine SekretĂ€rin an, der Herr Doktor nehme nur (noch) Privatpatienten, ob ich selbst zahlen wolle. "Das kann ich mir wohl nicht leisten." "Dann wĂŒnsche ich Ihnen alles Gute."   2101  [Medizin]

[ GefahrvonRechts ] Gestern Nachbar G bei REWE getroffen, er findet die Wahl der Italiener richtig gut und freut sich drĂŒber. Ist ja auch selbst einer und kein deutscher Besserwisser. "Die anderen haben ihre Chance gehabt," sagt er.   2100  [Italien] [Parteien]

[ Zeitgeschichte ] @anna_nachtwey auf twitter: Den Pflegenotstand gibt es schon lĂ€nger, aber richtig schlimm wurde es erst mit der SPD, Ulla "Plege sitzt in der KĂŒche und trinkt Kaffee" Schmidt, ihrem Berater Karl Lauterbach und den Fallpauschalen.&

Donnerstag, 22. September 2022

[ FeindbildRußland] Margot KĂ€ĂŸmann im Interview mit Jakob Augstein in der Freitag, 22.09.22: Margot KĂ€ĂŸmann: „Ich bleibe Pazifistin“ "Interview Margot KĂ€ĂŸmann sprach sich gegen Waffenlieferungen an Kiew aus – und wurde angefeindet. Seither hĂ€lt sie sich mit öffentlichen Appellen zurĂŒck. Wieso sie den militĂ€rischen Kampf der Ukraine kritisch sieht, hat sie Jakob Augstein erklĂ€rt "    13610  [Bibel] [Frieden] [Glaube] [Krieg] [Margot KĂ€ĂŸmann] [Ukraine]

[ Zeitgeschichte ] @realTomBohn auf twitter: Die ukrainische Bevölkerung will in Frieden leben, die russische Bevölkerung will in Frieden leben, die europĂ€ische Bevölkerung will in Frieden leben. Wir sollten gemeinsam diejenigen zum Teufel jagen, fĂŒr die Krieg ein probates, politisches Mittel zu sein scheint.&

Samstag, 17. September 2022

[ Zeitgeschichte ] @Echtkunde auf twitter: Viele Ă€ltere Menschen werden diesen Herbst/Winter vor lauter Sorge um ihre Existenz, die Heizung ganz auslassen. Das sind ĂŒbrigens dieselben vulnerablen Gruppen, fĂŒr die wir alle Masken tragen sollten, um sie zu schĂŒtzen. Ihr könnt mich echt alle mal, Ihr bigotten Wasauchimmer&

Freitag, 16. September 2022

[ Zeitgeschichte ] @EStBoehm auf twitter: Von uns halt leider auch nicht. Das stinkt mir, dass ich den ganzen Unsinn mit ausbaden muss.&

[ Zeitgeschichte ] @moser701 auf twitter: Da bin ich mir nicht so sicher. Die Menschen, die die Krise am hĂ€rtesten trifft haben noch nie GrĂŒn gewĂ€hlt. Dieser Hardcore Stamm um die 15 - 20% hĂ€lt sich fĂŒr was Besseres und bezieht ĂŒberwiegend sein Geld vom Staat. Rechnen können die sowieso nicht. Das besĂ€tigen die Umfragen.&

Mittwoch, 14. September 2022

[ Zeitgeschichte ] @Kessy1972die2 auf twitter: Bis Sommer 20 wĂŒrde ich da mitgehen. Maximal noch bis zur Impfmöglichkeit. Alles, was danach kam, war vollste Absicht, nicht Schutz- sondern Verkaufsabsicht. Das verzeihe ich niemals. Wer Menschen durch Zwang, Nötigung etc in die PharmahĂ€nde treibt, muss vor Gericht!&

Sonntag, 11. September 2022

[ Zeitgeschichte ] @OvertonMagazin auf twitter: #StromausfĂ€lle, GasengpĂ€sse, knappe Lebensmittel und VerbrauchsgĂŒter: Man stĂ¶ĂŸt uns in ein Weltuntergangsszenario, das es nicht geben mĂŒsste, wĂ€re die #Bundesregierung weniger ideologisch.&

Freitag, 9. September 2022

[ Coromaßnahmen] Andreas Rosenfelder in Die Welt, 09.09.22: Politik der Restriktionen: Der notwendige Blackout "Eine Politik aber, die ihre BĂŒrger ... als schwer erziehbare Objekte behandelt, hat ... keine Chance."    13609  [Krise] [Maske] [Politik] [Restriktionen]

[ Zeitgeschichte ] @MartinSteute auf twitter: Die armen alten Menschen. Zum Schutz, den sie vielleicht gar nicht wollen, schauen wohl viele bis zum Ende ihres Leben in verhĂŒllte Gesichter. Wir sollten unsere alten Menschen dort nicht mehr deponieren.&

Dienstag, 6. September 2022

[ Wirtschaft] Michael Kretschmer im Interview in Neue ZĂŒrcher Zeitung, 06.09.22: «Die Waffen mĂŒssen schweigen, das Sterben muss aufhören, sonst stĂŒrzt die ganze Welt ins Chaos» "Mit seiner Forderung, den Krieg in der Ukraine «einzufrieren», hat der sĂ€chsische MinisterprĂ€sident Michael Kretschmer viele irritiert. Im GesprĂ€ch verteidigt er seinen Kurs. Es komme jetzt auf jeden Tag an. Deutschland drohe der wirtschaftliche Niedergang."    13608  [FeindbildRußland] [Sanktionen] [Ukraine]

[ Zeitgeschichte ] @realTomBohn auf twitter: Statt dĂ€mlich könnte auch verblendet stehen, aber das ist des Pudels Kern. Mehr gibts dazu gar nicht zu sagen. Ukraine und Freiheit und westliche Werte sind alles schöne Ideen, aber ohne Energie Schall und Rauch (beizeiten sparen wĂ€re natĂŒrlich klug gewesen, aber nĂŒtzt auch nichts mehr, wenn der Hahn zu ist). Wie dĂ€mlich muss man sein, um sich auf einen Wirtschaftskrieg mit seinem Haupt-Energielieferanten einzulassen.&

Montag, 5. September 2022

[ Zeitgeschichte ] @real_legende auf twitter: Irrtum Blome. Es ist EUER goldenes Kalb. Symbol einer evidenz-hilf-und planlosen Politik. Deshalb können Lauterbach et al. nicht davon lassen. FĂ€llt die Maske, verschwindet die Paranoia. Und eine Mehrheit fĂ€ngt an Fragen zu stellen. Und zwar nicht nur zur „Coronapolitik“.&

Sonntag, 4. September 2022

[ Politik] Michael Andrick in der Freitag, 04.09.22: Tendenzen? Politische Theorie Muster und Praktiken, die den Menschen zum reinen Objekt staatlichen Handelns machen, scheinen wieder auf "... FĂ€higkeit zu punktuell totalitĂ€rem Handeln unter Beweis gestellt, und die allermeisten Staatsdiener haben bei der Umsetzung fraglose Folgsamkeit demonstriert: Massenweiser Protest in Amtsstuben und an Schulen war nicht zu beobachten." Bin stolz, dem Druck widerstanden zu haben, habe aber eben auch GlĂŒck, selbstĂ€ndig zu sein und eh keine Zeit und kein Geld fĂŒr Reisen, Geselligkeit und dgl. zu haben.    13607 

Samstag, 3. September 2022

[ Zeitgeschichte ] @CarryCandy auf twitter: #Geschichte? Die Krise des #Handwerk|s - der neue #VormÀrz https://t.co/JuXOhVxhJs&

Freitag, 2. September 2022

[ Wirtschaft ] Wenn nur "die Wirtschaft" tatsĂ€chlich so viel Einfluß auf die Regierung hĂ€tte, wie wir unser ganzes Leben lang geschimpft haben, dann wĂŒrde diese Regierung keine drei Tage lang so eine desaströse Politik machen können. Aber anscheinend gibt es nicht "die Wirtschaft", sondern es gibt kleine und große, und die großen, denen es egal ist, in welchem Land sie operieren, haben die ganze Macht und die kleinen keine, von wegen #Globalisierung. Erste Firmen stoppen Produktion fĂŒr immer: „Substanz der Industrie bedroht“   2097  [Globalisierung] [Politik] [Wirtschaft]

Donnerstag, 25. August 2022

[ Hexenjagd] Robert Taylor in The Telegraph, 25.08.22: Bravo to the lockdown sceptics, who were smeared and dismissed for daring to defend freedom "Two years too late"    13602  [Lockdown]

Mittwoch, 24. August 2022

[ Zeitgeschichte ] @neulandrebellen auf twitter: Aufruf an die letzten mĂŒndigen BĂŒrger: Der #Herbst muss heiß werden. Diese Kaste, die uns bevormundet und entrechtet, muss aus dem Amt gejagt werden.&

Sonntag, 21. August 2022

[ Zeitgeschichte ] @PDrBesserwisser auf twitter: Bis in die Mittelschicht hinein sollen sich die Leute Tausende Euro Mehrkosten fĂŒr Energie vom Mund absparen, weil diese arrogante Karikatur eines Wirtschaftsministers seine ideologischen GrundsĂ€tze beibehalten möchte? Dann brauchen wir wohl Neuwahlen! https://t.co/Y6Sr0DGIZm&

Mittwoch, 17. August 2022

[ Enthemmung ] Hier heute mittag im Bus, Linie 18, am Platz der Einheit, ein Fahrgast zu schrĂ€g gegenĂŒber sitzender, durchaus bĂŒrgerlich gewandeter MitfahrgĂ€stin: "Hier, setzen Sie mal Ihre Maske richtig auf, gell! Daß ich Ihnen aber auch alles sagen muß! Erziehung hamse wohl keine, wa!" Bin gerade in der Schweiz ?? dort werden *MaskentrĂ€ger sehr höflich (aber bestimmt!!) darauf hingewiesen, dass dies nicht mehr sehr gerne gesehen wird! Die stockkonservativen Schweizer sind uns Lichtjahre voraus!!!— Caro Kast ??? (@KastCaro) August 17, 2022    2095  [Maske] [ÖPNV]

Dienstag, 16. August 2022

[ Zeitgeschichte ] @MichaelTG09 auf twitter: Or we will know dirt under our nails, the goodness of soil, the shade of trees we have planted, the charity required for neighborliness & the glory of battle if we stand firmly against that which is evil.&

Sonntag, 14. August 2022

[ Zeitgeschichte ] @inselpastor auf twitter: Stellt Euch vor, der Tank Eures Autos faßt 45 Liter und ist leer. Ihr wohnt in MĂŒnchen, die nĂ€chste Tankstelle ist in Flensburg. Ihr fahrt mit 9 leeren Kanistern (a 5l) per Bahn nach FL. Und mit 9 vollen Kanistern wieder zurĂŒck nach M. So funktioniert #LNG.#Fracking #Klimakrise&

Dienstag, 9. August 2022

[ Zeitgeschichte ] @MichaelTG09 auf twitter: Over past 2 years my livelihood was destroyed by COVID lie. It drove me from daily presence with my beloved farm & family. I now work 9-10 hrs day off farm. No complaining, I’m very grateful for work. But I will never forget what was done, & someday I’m going to collect my debt.&

Montag, 8. August 2022

[ Korruption ] Komisch, von dem Schließfach hat er m. W. nie was erzĂ€hlt, sonst wußten wir seine Twitter-Follower ja gefĂŒhlt alles ĂŒber sein ganzes Leben vom Morgengruß um 6 ĂŒber den Seeheimer Mittagstisch bis zum "Ade zur guten Nacht", nach endlosen Haushaltsausschuß-Nachtsitzungen weit nach Mitternacht, und wie er busweise BĂŒrger durch den Bundestag fĂŒhrte und auch die Hamburger Vorort-KaninchenzĂŒchter nicht verschmĂ€hte. Erst als er Schulz demontieren und Scholz installieren half, wurde er mir zuwider.   2094  [Johannes Kahrs]

Sonntag, 7. August 2022

[ Zeitgeschichte ] @HodlerOne auf twitter: "qme" dir="ltr"> pic.twitter.com/qWPCaxOU15&

Freitag, 5. August 2022

[ Impfung] Kai Rebmann in reitschuster.de, 05.08.22: Knapp 440.000 FĂ€lle von Impfnebenwirkungen bei der TK "... Wenn man in Berlin wissen wollte, zu wie vielen ImpfschĂ€den es durch die von der Bundesregierung mit religiösem Eifer forcierte Massenimpfung gekommen ist, mĂŒsste man einfach bei den Krankenkassen nachfragen. ..."    13605 

[ Zeitgeschichte ] @susannewiest auf twitter: Einfach krass.#Nordstream2 ist fertig gebaut. Auch das war ein bedenklicher ökologischer Eingriff, der aber nunmal schon geschehen ist. Nun dort neu zu bauen, um dort umweltschÀdlicheres Fracking-Gas /#LNG via Schiff anlanden zu lassen, ist ökologischer Irrsinn. #Lubmin https://t.co/J1xjCKs98L&

Donnerstag, 4. August 2022

[ Zeitgeschichte ] @MichaelTG09 auf twitter: I am definitely a luddite and suggesting we are better served by compost piles, hoes, scythes, Suffolk punches and the Cross but as farmers around the world fight the consolidation efforts of global technocracy I am at their side. I know who I stand with. To victory. https://t.co/3MGyDUalOf&

[ Zeitgeschichte ] @realTomBohn auf twitter: Sollte eigentlich. Und jeder Gewerbetreibende auch. Und jeder Kirchenvorstand und jeder Verein auch. Aber ich fĂŒrchte, sie werden alle Angst haben vor Lauterbachs Twitterhorden und den GesundheitsĂ€mtern und alles brav befolgen, die Kirchen sogar 125%ig, weil sie besonders brav sein wollen. Und die dagegen sind, sind ohne Sprachrohr und wir werden es wieder und wieder ertragen mĂŒssen und Lauterbach macht immer mehr, was er will. Jeder Kulturschaffende, dem aber auch nur ein bisschen an seiner TĂ€tigkeit liegt, sollte jetzt seine Stimme erheben.#Theater #Kino #konzert https://t.co/Gic7nd9iFI&

Dienstag, 2. August 2022

[ Zeitgeschichte ] @InaBeintner auf twitter: Ja, und das ist doch kacke fĂŒr deine LebensqualitĂ€t. Wobei LebensqualitĂ€t eh keinen mehr interessiert. Tote interessieren ja auch nicht. Nicht mal der Verlust von ArbeitskrĂ€ften. Es ist echt heftig.&

Donnerstag, 28. Juli 2022

[ Exportismus ] Aber daß man auch eine robuste Binnennachfrage durch ordentliche Löhne braucht fĂŒr eine gesunde Wirtschaft, galt ja in der ganzen Merkel-Zeit immer als Spinnerei, "wir sind Weltmeister" und Papst und alles, und keiner kann uns was, und die SĂŒdlĂ€nder mĂŒssen nur so fleißig und sparsam werden wie wir usw usw usw. — Mir graut vor den SĂŒndenbockgeschichten, die jetzt an den Haaren herbeigezogen werden mĂŒssen, um keine Fehler einsehen zu mĂŒssen… "An energy crisis caused by Russia, slowing Chinese growth, supply-chain blockages and an aging workforce are ending the decadeslong reign of Germany’s export-focused manufacturing." via twitter.com/Tim_Roehn   2090  [Politik] [Wirtschaft]

Montag, 25. Juli 2022

[ Umweltzerstörung] Ducie Howe in Tageszeitung, 25.07.22: LNG aus Kanada ist nicht grĂŒn "ch bin Großmutter, WasserschĂŒtzerin und Highschool-Lehrerin aus der Mi’kmaq-Nation im heutigen Nova Scotia, Kanada. Obwohl wir nie Land abgetreten haben, hat Kanada in den letzten 450 Jahren unser Volk stĂ€ndig angegriffen, ..."    13603  [Wachsen_oder_Weichen]

[ FeindbildRußland] Michael Maier in Berliner Zeitung, 25.07.22: Deutsche Handwerker begehren gegen Russland-Sanktionen auf Deutsche Handwerker protestieren gegen ihren Verband: Sie betonen dass die „Kriegs- und Sanktionspolitik“ der Bundesregierung auf „breiten Widerstand stĂ¶ĂŸt“.    13606 

Donnerstag, 21. Juli 2022

[ Zeitgeschichte ] @ThoreJensen4 auf twitter: 2G, um BĂŒrger durch Ausschluß aus dem gesellschaftlichen Leben zu nötigen, sich ein Arzneimittel injizieren zu lassen, das in #1von5000 AnwendungsfĂ€llen schwere Nebenwirkungen wie HerzmuskelentzĂŒndungen hat! Wir mĂŒssen endlich ĂŒber die strafrechtlichen Konsequenzen reden!&

Sonntag, 10. Juli 2022

[ Zeitgeschichte ] @realTomBohn auf twitter: Selten, daß mir nicht nur ein Tweet gefĂ€llt sondern auch so gut wie alle Antworten darunter. Ich könnte heulen, wenn ich sehe, was aus diesem vielversprechenden Land in den letzten fĂŒnfzehn Jahren geworden ist.#Deutschland&

Samstag, 9. Juli 2022

[ Zeitgeschichte ] @sollerica33 auf twitter: Bitte ? endlich begreifen: Der #Gasnotstand kommt nicht, weil #Putin den Hahn zudreht. Er kommt, weil Biden nicht will, dass wir #Nordstream2 öffnen. Und weil #Habeck sich daran hÀlt. Es wÀre genug Gas da, aber man WILL es nicht.&

Freitag, 8. Juli 2022

[ Bauern ] #bauernprotest #boerenprotest #nofarmersnofood #protestadegliagricoltori #rolnicyprotestują #protestasdecampesinos #bondeprotest   2089  [Bauern] [Landwirtschaft] [Protest]

[ Zeitgeschichte ] @MichaelTG09 auf twitter: More folks need to work at producing food.&

Dienstag, 5. Juli 2022

[ Zeitgeschichte ] im fediverse:

[ Zeitgeschichte ] @_GoldeneMitte auf twitter: Meine Oma stirbt an Krebs. Im Sterbehospiz besuchen darf sie nur 1 Person/Tag mit FFP2-Maske & Impfnachweis. Kinder nicht. Auf meine Nachfrage hieß es, "die Patienten könnten wg. Corona sterben". ? Wir verlieren unsere Menschlichkeit #GrundrechteinschrĂ€nkungen #DankeWieler&

[ Zeitgeschichte ] @DanielPach6 auf twitter: An all die Kommunikationsprofis, die ihr im Hintergrund fĂŒr z.T. absurde Narrative, Vergleiche und Wortkreationen verantwortlich seid. Ja, Ihr könnt euren Job, und Ihr verdient jetzt vermutlich auch eine Menge Geld. Aber AUCH IHR mĂŒsst dann in der resultierenden Welt leben!&

Samstag, 2. Juli 2022

[ Zeitgeschichte ] @ThorstenPolleit auf twitter: Let's face it: We cannot crush Russia, but Russia can crush us.https://t.co/z9AiIgLNDG&

Freitag, 1. Juli 2022

[ Coromaßnahmen ] Man weiß echt nicht, wegen was man am meisten #lauterbachmussweg fordern muß, wegen der gigantischen Geldverschwendung, der horrenden wirtschaftlichen SchĂ€den oder der auf lange Jahre unkittbaren sozialen Ruinierung durch seine bloß zur Förderung der Impfbereitschaft geschĂŒrten Panik und Volksverhetzung gegen Kritiker und Selbstdenker.   2084  [Karl Lauterbach]

[ Zeitgeschichte ] @wald_via auf twitter: Genau das Problem, zeigt sich plakativ seit 2 Jahren: Verwirrung, Geschwafel, hochtrabende Formulierungen mit Null Inhalt, viel Information, schnell noch was Neues, komplett den Faden verloren, aber interessiert dann auch keinen mehr. GlĂŒck gehabt, keiner fragt nach.&

[ Zeitgeschichte ] @_Schreibknecht_ auf twitter: Obwohl sich die #Evaluierung spĂŒrbar zurĂŒckhĂ€lt, kann die Konsequenz aus ihr nur sein:#LauterbachRuecktrittSofort Angesichts der KollateralschĂ€den, von Existenzverlusten ĂŒber gesells. Verwerfungen bis zu wirtschaftl. Folgen, sind noch viel mehr RĂŒcktritte fĂ€llig - mindestens!?&

Mittwoch, 29. Juni 2022

[ Zeitgeschichte ] @neulandrebellen auf twitter: Den grĂ¶ĂŸten #Solidarbeitrag, so schreibt #Lauterbach heute, leiste die #Pharmaindustrie, weil sie hohe Gewinne einfuhr. Habe ich was verpasst? Ich verstehe nicht, was das Kerlchen meint.&

Montag, 27. Juni 2022

[ Zeitgeschichte ] @ARD_BaB auf twitter: "wiegen", nicht "wĂ€gen", es heißt im Deutschen: "jemand wiegt jemanden in Sicherheit", nicht "... wĂ€gt ..." #habeck "Gas ist von nun an ein knappes Gut in Deutschland" – Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck hat mit der Alarmstufe die zweite Stufe des Notfallplans Gas in Kraft gesetzt. pic.twitter.com/hEypQaC4g3&

Freitag, 24. Juni 2022

[ Zeitgeschichte ] @Dunlop4Ever auf twitter: Ich vermute, Sie wissen, wer zusammen mit einer gewissen Ulla Schmidt die Fallpauschalen eingefĂŒhrt hat.#lauterbachmussweg https://t.co/vx6jLECzhg&

Mittwoch, 22. Juni 2022

[ Zeitgeschichte ] @kgdr63 auf twitter: Ich verabscheue nicht nur die Politik, sondern auch die, die den Wahnsinn umsetzen. Klinikleitung, Verwaltung und Ärzte hĂ€tten Spielraum fĂŒr Alternativen, wenn sie denn wollten.&

[ Zeitgeschichte ] @M_____HL auf twitter: Es ist eine Schande wie mit Kranken und HilfsbedĂŒrftigen Menschen in deutschen KrankenhĂ€usern umgegangen wird.&

[ Zeitgeschichte ] @PoerselRA auf twitter: Wozu gibt es eigentlich die Impfung, wenn 3G/2G , Maskenpflicht, Ausgangssperren wieder so offensiv gefordert werden? Ist das irgendeine Wette? FĂŒr wie blöd die Bevölkerung gehalten und gefĂŒgig gemacht werden kann? Interessantes Spiel.&

Montag, 20. Juni 2022

[ Kirchen] Kristina Schröder in Die Welt, 20.06.22: Die Kirchen waren in der Pandemie eine EnttĂ€uschung    13601  [Coromaßnahmen] [Coronavirus] [Kirche]

Sonntag, 19. Juni 2022

[ Zeitgeschichte ] @MarillaReich auf twitter: Und das ist genau das Schlimme daran&

Freitag, 17. Juni 2022

[ Politiker ] Der Lauterbach als Gesundheitsminister hat einen einzigen Vorteil, und zwar fĂŒr Olaf Scholz: daß sie die eigentliche große Politik vor dem Zorn der Bevölkerung abschirmt. Und deswegen wird der ihn nie entlassen, auch wenn er noch so viel Schaden anrichtet und noch so oft sein RĂŒcktritt gefordert wird. Sonst stĂŒnde er selbst ja voll im Rampenlicht!   2082  [Karl Lauterbach] [Olaf Scholz]

Mittwoch, 15. Juni 2022

[ Medien ] ÜberfĂŒllte ZĂŒge, ĂŒberfĂŒllte ZĂŒge, ĂŒberfĂŒllte ZĂŒge. Aber nicht ein Zeitungsartikel ĂŒber die schönen Erlebnisse der Leute, die endlich mal nach Herzenslust fortfahren können, weil es fast nix kostet! Was hĂ€tten die heutigen Zeitungs-Miesepeter damals ĂŒber Interrail geschrieben, man mag es sich gar nicht vorstellen. Am besten, man schafft den ÖPNV ab, dann braucht niemand von den feinen Leuten mit dem schlecht parfĂŒmierten niederen Volk zusammengedrĂ€ngt im Waggon zu hocken sondern jeder kann mit seinem eigenen klimatisierten Benz auf der Straße im Stau stehen. P.S.: Hatte am Samstag einen lieben Kunden, radelnden Pflanzenliebhaber aus Frankfurt, so voll kann der Regionalzug also nicht gewesen sein, wenn jemand mit Fahrrad und Rosen aufm GepĂ€cktrĂ€ger hineinpaßte.   2081  [Medien] [Misanthropie] [OPNV]

[ Zeitgeschichte ] @janinisabel auf twitter: Wenn Journalisten sich mehr an Fake News verbreitenden BĂŒrgern als an Politikern abarbeiten, lĂ€uft was schief. Es ist völlig unwichtig, ob Heinz aus Hintertupfing an Morgellons glaubt, aber sehr problematisch, wenn @Karl_Lauterbach Studien falsch liest und damit Politik macht.&

Dienstag, 14. Juni 2022

[ Zeitgeschichte ] @BobJack51 auf twitter: Warum mĂŒssen sie tĂ€glich lĂŒgen, Herr Lauterbach? Fehlt Ihnen was, wenn Sie einmal die Wahrheit sagen? Wissen Sie ĂŒberhaupt noch, was Wahrheit ist? Fragen ĂŒber Fragen. Ich weiß keine Antwort darauf.&

Mittwoch, 8. Juni 2022

[ Zeitgeschichte ] @Schellus24 auf twitter: Dabei steckt so viel Lust und Genuss in der Natur ?&

Freitag, 3. Juni 2022

[ Zeitgeschichte ] @PatzigProf auf twitter: Der Witz ist: Alle wussten vorher, wie der Typ drauf ist. Trotzdem wurde er Minister. #kitkatgate https://t.co/fIovMc4huJ&

Dienstag, 31. Mai 2022

[ Zeitgeschichte ] @GeorgeBaileyDE auf twitter: In weniger als drei Jahren haben es Politik, Medien und Rechtsprechung geschafft alles zu Zerstören, woran ich geglaubt habe: Eigenverantwortung, Leistungsprinzip, Rechtssicherheit, Primat von Freiheit und Individuum, Minderheitenschutz, Bildung und AufklÀrung. Ich will nur weg.&

Sonntag, 22. Mai 2022

[ Vorsicht ] Selbst jetzt noch, bei Sonnenschein und bis an die 30 Grad, sehe ich einzelne kleine Kinder so etwa im Grundschulalter außer mit ĂŒberschweren Schulranzen mit teils sogar FFP2-Masken vorm Gesicht unsere Straße lang vom Bus nach hause torkeln. Was sind das fĂŒr Eltern und/oder Lehrer, die Kinder so quĂ€len? Warum sind nicht alle so "vernĂŒnftigen" Medien voll von Warnungen vor solchem Irrsinn? ÄrzteprĂ€sident will fĂŒr den Herbst Augenmerk auf Kinder https://t.co/9DC51Skvsl #Coronavirus #Kinder #Jugendliche— tagesschau (@tagesschau) May 22, 2022    2079  [Maske]

[ Wirtschaft] Hans-Werner Sinn im Interview in MĂŒnchner Merkur, 22.05.22: Top-Ökonom Hans-Werner Sinn warnt vor schweren Jahren fĂŒr Deutschland: „Staat wird heillos ĂŒberfordert sein“ "Sorgt selber fĂŒr euch. Glaubt nicht daran, dass der Staat das schafft. Der Staat wird heillos ĂŒberfordert sein mit den sozialpolitischen Aufgaben. Die sozialen Sicherungssysteme sind nicht in der Lage, die Entwicklung des Lebensstandards so fortzufĂŒhren, wie wir es gewohnt sind. Je frĂŒher das jeder erkennt, desto mehr wird er Vorsorge betreiben fĂŒr die spĂ€teren Lebensjahre. Jungen Menschen kann man nur raten: Besinnt euch auf traditionelle Familienbilder, seht zu, dass ihr Kinder habt, damit ihr mit diesen Kindern alt werden könnt. Der Zusammenhalt in der Familie wird angesichts der Schwierigkeiten des Staates immer wichtiger werden."    13598  [Atomkraft] [Coronavirus] [FeindbildRußland] [Gas] [Inflation] [Lockdown] [Sozialstaat]

[ Zeitgeschichte ] @F_I_Briest auf twitter: Herr Lauterbach, die WHO kann so viel simulieren, wie sie will und das BMG alle Impfdosen der Welt aufkaufen, wenn es keine MitarbeiterInnen mehr im Gesundheitswesen gibt, die etwas umsetzen! Gehen Sie endlich den #Pflegemangel, den #Ärztemangel auf dem Land, das DRG System, https://t.co/Gylz6oSbPe&

Samstag, 14. Mai 2022

[ Zeitgeschichte ] @inselpastor auf twitter: Boykott, #Embargo und Sanktionen - ein moderner Kindergarten: Ich borge Dir kein Spielzeug mehr, dein blödes Pausenbrot kannst du auch behalten und mit dir spiele ich sowieso nicht mehr, denn mein Papa hat gesagt, daß du blöd bist!#Ukraine #Nordstream2 #benzin #diesel #erdgas&

Dienstag, 10. Mai 2022

[ Zeitgeschichte ] @dMmBArchiv auf twitter: Ja mei, wenn man keine Waffen kauft, sondern mit dem Geld das Ahrtal aufbaut, wird Putin nicht besiegt und dann kommt der Russe und holt sich das Ahrtal und der ganze Aufbau war fĂŒr die Katz, deswegen ist Waffen kaufen und Ukraine aufrĂŒsten so viel wichtiger als Ahrtal aufbauen. Das #Ahrtal steht auf..? Milliarden fĂŒr Waffen, Milliarden fĂŒr die ganze Welt.. Nur fĂŒrs eigene Land und die eigenen BĂŒrger ist nichts da.. Wo sind die ganzen Spenden und die Soforthilfe fĂŒrs Ahrtal? ? pic.twitter.com/BwvhFknIdz&

Montag, 9. Mai 2022

[ FeindbildRußland] Peter Nowak in Telepolis, 09.05.22: Das vergessene SchlĂŒsseljahr 2014 – diese Entwicklung fĂŒhrte zum Ukraine-Krieg    13600  [1945] [Nationalismus] [Ukraine]

Samstag, 7. Mai 2022

[ Zeitgeschichte ] @CarryCandy auf twitter: "it" dir="ltr">Viva il Papa! https://t.co/ZpX6uL3Zzl&

Freitag, 6. Mai 2022

[ Zeitgeschichte ] @DrPuerner auf twitter: Laut @Karl_Lauterbach ist #COVID Impfung nebenwirkungsfrei. Dazu Folgendes: „Wenn behauptet wird, dass eine Substanz keine Nebenwirkung zeigt, so besteht der dringende Verdacht, dass sie auch keine Hauptwirkung hat.“ (Gustav Kuschinsky, deutscher Pharmakologe, 1904–1992)&

Dienstag, 3. Mai 2022

[ FeindbildRußland] Andreas RĂŒesch in Neue ZĂŒrcher Zeitung, 03.05.22: Selenski steht auf dem Höhepunkt seiner Macht – aber die PrĂ€sidentschaft des einstigen Komikers hat auch ihre dunklen Flecken "Im Ausland gilt PrĂ€sident Wolodimir Selenski als Symbol des ukrainischen Widerstands. Doch im eigenen Land war er vor dem Krieg nicht sonderlich populĂ€r. Das hat GrĂŒnde, die im jetzigen Rummel um seine Person meist vergessengehen."    13597  [Ukraine] [Volodymir Selenski]

[ Zeitgeschichte ] @Leh_Cim auf twitter: So lÀuft das: #Melnyk haut in den Nachrichten des #ZDF einen raus von wegen beleidigte #Leberwurst. Am Abend zÀhlt er dann wie viele Vollpfosten ihm neu folgen. Und wem schadet es? Unserer Demokratie. Perfide, oder? pic.twitter.com/MXDIfMdlUj&

Samstag, 30. April 2022

[ FeindbildRußland] Stephan Schulmeister in Der Freitag, 30.04.22: Die neoliberale Schocktherapie des Westens hat Putin den Weg geebnet "Bis 1996 sank das Bruttoinlandsprodukt in Russland um etwa 40 Prozent, die Lebenserwartung verkĂŒrzte sich von 69 auf 64 Jahre. Bereits 1993 ließ die Verarmung der Bevölkerung die Proteste auf der Straße und im Parlament anschwellen. Darauf setzte Jelzin ohne Rechtsgrundlage die russische Verfassung außer Kraft und ließ das „widerspenstige“ Parlament im Oktober 1993 durch Panzer in Brand schießen – mit voller UnterstĂŒtzung des Westens, schließlich war der Protest von Kommunisten getragen. In Russland begrĂŒĂŸte ein Nachwuchspolitiker ausdrĂŒcklich „eventuelle Vorbereitungen Jelzins und des MilitĂ€rs zur HerbeifĂŒhrung einer Diktatur nach Pinochet-Vorbild“: Wladimir Putin, damals ein VizebĂŒrgermeister in St. Petersburg. 1996 begann er fĂŒr Jelzins Wahlkampagne zu arbeiten."    13596  [Boris Jelzin] [Mikhail Gorbatschow] [Wladimir Putin]

Freitag, 29. April 2022

[ Konformismus ] Halte sonst nichts mehr von Online-Aktivismus oder Petitionen und war noch nie ein Fan von Emma, aber seit meiner MĂŒnchner Studentenzeit ein solcherner von Gerhard Polt, der Biermösl-Blosn und anderen g'scheiten Leut, die diese Petition mit erstunterzeichnet haben, und so hab ich gleich auch unterschrieben und empfehle sie allen wĂ€rmstens. P.S. 1.5.: "Aus der Zeit gefallen" trifft es wirklich gut, genau so fĂŒhlt man sich in diesem abgemerkelten, durchgedrosteten, bĂ€rbockigen, von einem Dauergrinser bekanzlerten Land. Und hat keinerlei Ambitionen, wieder da reinzuklettern in diese Zeit, aus der man glĂŒcklicherweise herausgefallen ist. P.S. 2.5. Nicht nur gescheite Leute von frĂŒher, auch aus der jĂŒngsten Corona-Vergangenheit haben unterschrieben, wie ich lese: Ulrike Guerot, Tom Bohn ... die Gesamtzahl geht nun auf die 200K zu, und wie mir scheint, flattern die Unterschriften immer schneller herein.   2072 

Dienstag, 26. April 2022

[ Politiker ] Biden, GroKo/Ampel, Macron - hat eine Regierung es erst mal geschafft, daß ihre Opposition rechts ist, kann sie praktisch nicht mehr abgewĂ€hlt werden wie sehr sie auch die WĂ€hler verĂ€rgert. Das war es also, was die Seeheimer SPD mit "wir mĂŒssen staatspolitische Verantwortung ĂŒbernehmen" meinte, als sie unbedingt in die GroKo wollte, die AfD als grĂ¶ĂŸte (aber ewige) Opposition war gar nicht das in Kauf genommene Übel sondern das Endziel.   2071  [Politiker]

Montag, 18. April 2022

[ Nahost] Klaus von Dohnanyi im Interview in Telepolis, 18.04.22: "Und wenns dann brennt, sollen wir Geld und Waffen liefern..." "Ich verstehe nicht, warum gegenwĂ€rtig immer nur ĂŒber angebliche Fehler deutscher Politik lamentiert wird. Viel öfter hĂ€tte doch in der Nato ein Veto von Europa, insbesondere von Deutschland und Frankreich, kommen mĂŒssen, wenn wir sahen, dass Entscheidungen nicht in eine fĂŒr uns sichere und positive Richtung gehen könnten. Die Nato wird heute zu einseitig von den USA bestimmt, die eben von europĂ€ischen Gefahren durch tausende von Kilometern und den Atlantik sicher getrennt sind. DarĂŒber mĂŒsste endlich und grundsĂ€tzlich in Deutschland offener geredet werden. ... Die baltischen LĂ€nder sind um ihre Sicherheit zu Recht besorgt, lassen aber keine Gelegenheit aus, um das gefĂ€hrliche Russland (oder sein verbĂŒndetes China!) auch sinnlos zu provozieren; meist, wie Litauen, um damit den USA zu imponieren. Aber wenn wir in Deutschland die Lage anders beurteilen, wird nicht offen und neugierig mit uns debattiert, sondern man unterstellt uns "PutinverstĂ€ndnis" oder eine Art Weichei-Politik. Und wenns dann brennt, sollen wir Geld und Waffen liefern."    13594  [Angela Merkel] [Europa] [FeindbildRußland] [NATO] [USA] [Walter Steinmeier]

Sonntag, 17. April 2022

[ Nahost] Klaus von Dohnanyi im Interview in Telepolis, 17.04.22: "Die USA beherrschen die außenpolitische und sicherheitspolitische Lage Europas" "Unter anderem fordert der Autor mehr politische Distanz gegenĂŒber den USA, eine eigenstĂ€ndige europĂ€ische Außenpolitik, er kritisiert Illusionen des "Westens" und fordert Kurskorrekturen. Das Ziel Europas mĂŒsse eine "allianzneutrale Position" sein. Der Deutschlandfunk nannte das Buch "eine Zumutung". Grund genug, mit Klaus von Dohnanyi zu sprechen."    13595  [Europa] [FeindbildRußland] [NATO] [Osteuropa] [USA]

Dienstag, 12. April 2022

[ Ukraine ] Ich wollte noch nie in die Ukraine reisen.   2069  [Ukraine]

Montag, 11. April 2022

[ Bilder|Image|Wirklichkeit ] Es gibt einfach viel zu viele solche Berater, Politikberater, Medienberater, Kommunikationsberater, Stilberater, ... WĂŒrde jeder das, wofĂŒr er zustĂ€ndig ist, selbst machen, die Worte des MitgefĂŒhls, das Wording am Morgen nach der Flut, ..., so wie wir normalen Leute alle unsere Sachen selbst machen, wĂ€re vielleicht alles ein bißchen kleinteiliger, aber ehrlich und ĂŒberschaubar. Aber dann mĂŒĂŸten die ganzen Schlauberger, die jetzt Berater von jemand anderem sind, selbst etwas machen, ob die das ĂŒberhaupt hinbekĂ€men?   2068  [Imagepflege]

Sonntag, 10. April 2022

[ Zeitgeschichte ] er Gesundheitsminister hat die Schleuse zur Pharma- und der Bundeskanzler die zur RĂŒstungs-Industrie weit aufgemacht, so daß die Staatsknete ungehindert durch Berlin durchfließen kann. Tim Röhn auf Twitter: "in kĂŒrze: insgesamt 677 mio bestellt, 172 mio davon sind verimpft. 77 mio aktuell auf lager, weitere 428 mio werden noch geliefert // @welt" auf twitter:

Donnerstag, 7. April 2022

[ Politik ] Wenigstens fĂŒr den allergrĂ¶ĂŸten Quatsch haben sie keine Mehrheit zusammenbekommen.   2066  [Impfpflicht]

Mittwoch, 6. April 2022

[ Zeitgeschichte ] @inselpastor auf twitter: Thread: Billige ArbeitskrÀfte ist auch so ein Euphemismus. Sie sind nicht billig, sie werden einfach nur schlecht bezahlt.&

Montag, 4. April 2022

[ Zeitgeschichte ] @holle_fraulein auf twitter: Er kennt wenige zivilisierte Russen? Er war offensichtlich noch nie in Moskau. Jeder Taxifahrer weiß, welches StĂŒck gerade im Bolshoi gegeben wird. In Deutschland kann man froh sein, wenn der Taxifahrer der deutschen Sprache mĂ€chtig ist.&

Donnerstag, 31. MĂ€rz 2022

[ Impfung] Erich Freisleben im Interview in Berliner Zeitung, 31.03.22: Covid-19 und Impfnebenwirkungen: „Eine Impfpflicht wĂŒrde das Tor zum Missbrauch weit öffnen“    13593 

Freitag, 25. MĂ€rz 2022

[ Zeitgeschichte ] @MichaelTG09 auf twitter: Care for the people and place around you. 
Clean, cultivate, sow, harvest
 Little by little as your body grows tired, your heart will find peace.&

[ Zeitgeschichte ] @Barbara43549050 auf twitter: Nicht vergessen, wen wir da als GesundheitsSinister haben. Als hinterhĂ€ltig und machtbesessen beschreibt ihn der Spiegel 2004 „mit allen Tricks will er seine Vorstellungen durchsetzen.“ „800.000€ Drittmittel aus der Pharmaindustrie“#lauterbachmussweg https://t.co/eJrjG2FfXy&

Freitag, 18. MĂ€rz 2022

[ Coromaßnahmen] Ren? Schlott in Die Welt, 18.03.22: Merkel am 18. MĂ€rz 2020: Mit dieser Rede begann Deutschlands Corona-Sonderweg "die Kanzlerin bestimmte damit den Sicherheitssound der nĂ€chsten zwei Jahre, an dem sich fortan die Politik (zu diesem Zeitpunkt forderte auch die sich heute so freiheitlich gerierende AfD hĂ€rtere staatliche Maßnahmen), die Verwaltungen und staatlichen Exekutivorgane auf allen Ebenen und ein großer Teil der Medien orientierte – und fĂŒr dessen Infragestellen sich jeder freiheitsliebende Mensch bis heute zu rechtfertigen hat. Merkel selbst bezeichnete das Beharren auf die RĂŒckkehr zur uneingeschrĂ€nkten Geltung aller Grundrechte nur wenige Wochen spĂ€ter mit dem Unwort „Öffnungsdiskussionsorgien“. ... Das Wort Freiheit verwendete Merkel in ihrer Ansprache nur in der Vergangenheitsf orm. Sie als DDR-BĂŒrgerin wisse, dass Reise- und Bewegungsfreiheit schwer erkĂ€mpfte Rechte gewesen seien. ... Ein als SolidaritĂ€t verbrĂ€mter Egoismus, eine als Vernunft bezeichnete Empathielosigkeit brachen sich Bahn. ... mit gleichgĂŒltiger Billigung der Öffentlichkeit starben Menschen allein unter menschenunwĂŒrdigen UmstĂ€nden in KrankenhĂ€usern, ohne dass sich ihre Angehörigen von ihnen verabschieden konnten. Alte Menschen wurden wochenlang isoliert und zu ihrem eigenen Schutz aller sozialen Kontakte beraubt. ... Die Pastorentochter bemĂŒhte religiös konnotierte Floskeln wie die von „einer schweren PrĂŒfung“ ... Staats- und Verfassungsrechtler reagierten unglĂ€ubig, weil sie das nicht fĂŒr möglich und mit der freiheitlich-demokratischen Grundordnung nicht fĂŒr vereinbar hielten. Sie sollten allerdings erst Monate spĂ€ter von einigen Gerichten Recht bekommen, deren Urteile aber wirkungslos blieben. ..."    13591  [Angela Merkel] [Coronavirus]

[ Zeitgeschichte ] @neulandrebellen auf twitter: Und wenn sie es durchsetzen, wenn die #Impfpflicht kommt, wenn sich die meisten Menschen #impfen lassen, wird es auch im nĂ€chsten #Herbst #Masken, #Abstand, G-Regeln, #Tests und Teil-#Lockdowns geben. Warum? WEIL. SIE. ES. KÖNNEN. Und: WEIL. DER. IMPFSTOFF. NICHTS. KANN.&

Donnerstag, 17. MĂ€rz 2022

[ Parteien] Oskar Lafontaine in oskar-lafontaine.de, 17.03.22: Warum ich aus der Partei Die Linke ausgetreten bin    13592  [Oskar Lafontaine]

Dienstag, 15. MĂ€rz 2022

[ Coromaßnahmen ] So denkt sich Lauterbach das wohl mit dem "stĂ€ndigen Ausnahmezustand": am Dienstag abend in den Nachrichten lesen, daß du nĂ€chste Woche doch noch nicht wieder Bus fahren darfst, nur zu Fuß oder mit dem Taxi in die Stadt oder zum Baumarkt kommst, keine Pakete wegbringen kannst und was da alles dranhĂ€ngt. Danke Hessen @kai_klose   2059  [Coromaßnahmen] [Kai Klose] [Ungeimpft]

Samstag, 12. MĂ€rz 2022

[ Zeitgeschichte ] @pawelwargan auf twitter: According to the UN, some 377,000 people died in the NATO-backed war in Yemen by the end of 2021, 70% of them children under the age of five. This slaughter received less coverage over the past seven years combined than the war in Ukraine has in 14 days.https://t.co/TE8BldYZi0&

[ Zeitgeschichte ] @hey2_revo auf twitter: Das ist doch echt nicht mehr normal, was da abgeht. ?&

Freitag, 11. MĂ€rz 2022

[ Zeitgeschichte ] blockquote>Aber warum machen alle mit, laufen hin zum impfen (immer noch!), Kontrollieren die EingÀnge. In den Niederlanden hat das Volk einfach nicht mehr mitgemacht... Und es hat doch funktioniert. im fediverse:

Donnerstag, 10. MĂ€rz 2022

[ Politiker ] Was meint der @janoschdahmen wohl mit "EinkaufsgedrĂ€nge"? Wenn amazon.de wegen Überlastung in die Knie geht? Oder wenn Paketautos die Wohnstraßen und schwerbepackte Paketboten im Laufschritt die BĂŒrgersteige verstopfen?   2056  [Politiker] [Wirtschaft]

Dienstag, 8. MĂ€rz 2022

[ Coromaßnahmen] Manuel Winkler in reitschuster.de, 08.03.22: Einrichtungsbezogene Impfpflicht: Existenzbedrohung fĂŒr Ärzte Einblicke aus einer Praxis "FĂŒr Patienten wird dies bedeuten, dass gerade Mitarbeiter mit hoher eigener Motivation, die sich intensiv mit dem Inhalt ihrer Arbeit am Menschen auseinandersetzen, mittelfristig wegfallen werden. Die Kernfrage an Sie als Leser dieser Zeilen lautet: Möchten Sie als zukĂŒnftiger Patient von Menschen versorgt werden, die ihren eigenen inneren Kompass behalten und gegen Widerstand durchgesetzt haben, oder von „medizinischen Leistungserbringern“, die widerspruchslos politische Vorgaben auch ohne harte Evidenz umsetzen?"    13590 

[ Zeitgeschichte ] @MichaelTG09 auf twitter: Create robust local colloquial economies of exchange and relationship that circumnavigation the monstrosity of modern government & global supply chains. In doing so build a resilient cultural foundation for Autarky. There is no political solution. Turn away from the spectacle. pic.twitter.com/nJQf7pq3hF&

[ Zeitgeschichte ] @DrPuerner auf twitter: Einmal mehr zeigt @Karl_Lauterbach seine blanke Ahnungslosigkeit als Gesundheitsminister und Arzt. https://t.co/jscsX8QOO6&

Samstag, 5. MĂ€rz 2022

[ Zeitgeschichte ] @SandraSchwabe1 auf twitter: So mache ich es auch. Gehe jeden Samstag zu Fuß in die Stadt und sonst nirgendwo hin, wo vorheriges Nasebohren verlangt wird. Willkommen ist anders. Ich betrete keine Veranstaltung/Raum etc wo ich nur durch Nachweis eines impf/teststatus reinkomme. Viele meiner Freunde ebenso nicht. Kaum jmd aus dem Ausland wird hier zum Urlaub herkommen wenn die Maßnahmen strikter sind als in anderen LĂ€ndern. Ich bin gespannt wohin das fĂŒhrt&

[ Zeitgeschichte ] @FrankfurtZack auf twitter: Allein die Möglichkeit, dass diese religiöse Eifferrei weitergeht, wird Messen, Festivals, Kultur, Reisen, Volksfeste, Klassenfahrten, Amateurligen und so weiter lÀhmen und jede Planungsmöglichkeit verhindern. Der gesellschaftliche Schaden ist gigantisch.&

[ Zeitgeschichte ] @HelenaMaleno auf twitter: "es" dir="ltr">El humorista sudafricano Noah Trevor explica bien claro el Racismo europeo aplicado a los refugiados. pic.twitter.com/6mY2DjVE24&

Freitag, 4. MĂ€rz 2022

[ Zeitgeschichte ] @kgdr63 auf twitter: Ich kann nach 2 Jahren therapeutischer Arbeit mit verzweifelten Kindern nur noch den Kopf schĂŒtteln. Corona, Klima und jetzt auch noch Krieg. Ich rate allen Eltern: Fernsehen aus, Zeitung weg, soziale Netzwerke begrenzen und so viel NormalitĂ€t wie irgend möglich.&

Mittwoch, 2. MĂ€rz 2022

[ Hexenjagd] Ruth Schneeberger in Berliner Zeitung, 02.03.22: BKK ProVita: Nach Kassen-Kritik an Impfnebenwirkungszahlen: „Wir mĂŒssen ihn sofort entfernen“ " vor allem mit, wie er es sagt, „unsachlichen, emotionalen“ BegrĂŒndungen. Schöfbeck sei als Impfgegner dargestellt worden. Seine Aktion, so sehe es die BKK ProVita, habe vor allem Beifall bei Querdenkern und AfD-WĂ€hlern ausgelöst. Es sei auch darĂŒber diskutiert worden, dass man ihn nun zum MĂ€rtyrer der Impfgegner mache. Doch wenn man ihn nicht entlasse, habe man „die Massen“ gegen sich."    13588  [Coromaßnahmen] [Coronavirus] [Impfung]

[ Zeitgeschichte ] @Pegnitzpirat auf twitter: Erstaunlich, wie wenig Interesse bei den Regierungen im Westen herrscht, einen #Waffenstillstand in der #Ukraine zu erreichen. Man bekommt den Eindruck, als wĂŒrde tĂ€glich Öl ins Feuer gegossen. Will man mit 10.000en toten Ukrainern einen #Regimewechsel in #Russland erreichen??&

[ Zeitgeschichte ] @HStoodt auf twitter: „Der erste Angriffskrieg in #Europa“ findet ĂŒbrigens nicht jetzt statt. Sondern das war 1999: deutsche Bomben auf #Belgrad. Auch damals schon #rot-#grĂŒn und mit bodenlosen KriegsbegrĂŒndungslĂŒgen.&

Dienstag, 1. MĂ€rz 2022

[ Medien] Camilla Hildebrandt in 1bis19 MAGAZIN FÜR DEMOKRATISCHE KULTUR, 01.03.22: Brief an die Kollegen "Ich bin mit Leib und Seele Querdenkerin. Duden: Querdenken – unkonventionell, originell denken. Denn das muss ich als Journalist tun: querdenken, verstehen wollen, nachprĂŒfen, ĂŒberdenken, in Frage stellen. Und ich habe mich radikalisiert, ja, im besten Sinne ... Obwohl es den Leser nichts angeht, genauso wenig wie ob ich Salzletten oder GummibĂ€rchen mag, bisexuell oder heterosexuell bin, gegen Tollwut geimpft bin oder nicht, so sage ich dennoch: Ich bin nach wie vor jung und gesund und werde mich nicht mit einem nicht ausgetesteten PrĂ€parat impfen lassen, das alle drei Monate aufgefrischt werden muss und gegen die aktuelle COVID-Variante nicht einmal wirkt, nicht heute und nicht morgen. Mein Körper, meine Entscheidung."    13589  [Coronavirus] [Impfung]

Montag, 28. Februar 2022

[ Zeitgeschichte ] @Streich80302312 auf twitter: Das einzige plausible Argument gegen die meisten VT: Meiner Erfahrung nach entsteht der meiste Blödsinn aus eigenem Antrieb. Verschwörungstheorien sind oft ein Resultat davon, dass man das Ausmaß menschlicher Dummheit unterschĂ€tzt.&

Donnerstag, 24. Februar 2022

[ Zeitgeschichte ] @DanielPach6 auf twitter: Wir können unsere westlichen liberalen Werte ĂŒbrigens nur glaubhaft verteidigen, wenn wir uns auch selbst daran halten.&

Dienstag, 22. Februar 2022

[ FeindbildRußland] - in Der Freitag, 22.02.22: Sind eigentlich alle ukrainischen Botschafter wie Andrij Melnyk? "Der Freitag hat Autorinnen und Autoren aus aller Welt gebeten, ihre EindrĂŒcke zu schildern. Hier sind ihre Antworten – aus der Schweiz, Österreich, Indien, Großbritannien, China, Portugal, Finnland, SĂŒdafrika, den USA, Spanien, Frankreich und der TĂŒrkei:"    13599  [Diplomatie] [Ukraine]

Sonntag, 20. Februar 2022

[ Zeitgeschichte ] @dtrickb auf twitter: Es geht jetzt öfter darum, wie wir "die Spaltung ĂŒberwinden" und "aufeinander zugehen". Ich denke da auch öfter drĂŒber nach. Und komme immer am selben Punkt heraus: Ist mir egal. Solange die "Maßnahmen" nicht in ihrer GĂ€nze zurĂŒckgenommen sind, macht es keinen Sinn... ...irgendetwas ĂŒberwinden zu wollen. Solange ein derartiger Unrechtszustand herrscht, der solche SchĂ€den anrichtet, geht es mir nicht um menschlich nette GesprĂ€che mit den Verfechtern oder Verharmlosern dieses Unrechts, sondern nur darum, dass dieser Zustand endet. Danach (also irgendwann, wenn das Ausland sich ĂŒber uns lustig macht und selbst die verbohrtesten GrĂŒnen merken, dass es vorbei ist) können wir gern miteinander reden. Wenn es ĂŒberhaupt etwas zu reden gibt. Vielleicht auch nicht. Wichtiger erscheint mir: Aufarbeitung. Ich kann viel verstehen und manches verzeihen. Aber an einem Punkt hört es auf: Die Hetze und Ausgrenzung gegen "Ungeimpfte" seit Herbst 21 war entsetzlich. Wer dazu geschwiegen hat, der hat versagt. Jeder einzelne. Sorry, freundlicher kann ich das nicht formulieren. Die Hetz- und Mobmechanismen, die hier am Werk waren, waren fĂŒr jeden klar ersichtlich. Es waren dieselben, die man aus tausend Geschichten kennt, wenn man mal ein Buch gelesen oder in der Schule auch nur ein bißchen aufgepaßt hat. Kein Zweck heiligt solche Mittel. Sie sind böse und bringen Böses hervor. Genau wie die autoritĂ€re Politik, das Regime aus Drohung und Strafe, die Angstmacherei, die Nötigung, die permanente Panikmache. SelbstverstĂ€ndlich wird all das aufgearbeitet werden. Vielleicht erst nach Jahren. Aber es wird passieren. Vorher jedoch mĂŒssen wir den Irrsinn erstmal loswerden. Da ist jede Stimme willkommen. Es ist Zeit fĂŒr Protest und zivilen Ungehorsam. Macht mit. Organisiert euch. Seid laut. Und ihr, die im stillen KĂ€mmerlein sitzt, das alles auch ganz furchtbar findet, aber den Mund haltet, weil euch sonst eventuell Nachteile daraus erwachsen könnten: Ihr seid Teil des Problems. Traut euch endlich mal. Die Zeit ist gerade gĂŒnstig. Und nochmal: NatĂŒrlich richtet sich das alles nicht an die breite Bevölkerung, sondern an diejenigen, die die Maßnahmen beschließen und mittragen. Also Politik, Medien, "Eliten". Wieso sollte man SPaltungs-Überwindungs-GesprĂ€che fĂŒhren mit genau den Leuten... ...die die Spaltung weiterhin verursachen? Nö. Erst muss der Nagel rausgezogen werden, dann kann die Wunde heilen. Ende der Durchsage. Ab jetzt befehle ich zivilen Ungehorsam. &

Samstag, 19. Februar 2022

[ Konformismus ] Dieser Kommentar unter einem Artikel von Susanne Gaschke in der Welt spricht mir aus der Seele: ... und in diesem Fall hat es mich von Beginn an besonders verstört, wie viele Menschen all das haben ĂŒber sich ergehen lassen, was ihnen zugemutet wurde. Die SchĂ€den daraus sind lĂ€ngst unĂŒbersehbar, wirtschaftliche, medizinische, soziale, vor allem aber menschliche! Ich bin selber an öffentlich zentraler Stelle, also "systemrelevant" tĂ€tig, wie man es zeitweise nannte und zudem in Kultur und Sport ehrenamtlich tĂ€tig. In diesen Bereichen sind fast ohne Widerspruch Maßnahmen, wie etwa "2G", die Menschen die Teilhabe an Sport und Kultur verwehren, von Menschen gebilligt worden, die ihrem SelbstverstĂ€ndnis nach eigentlich fĂŒr Menschen da sind. Sport und Kultur dienen der gesellschaftlichen Gesundheit aber Protest gegen bisweilen absurde Maßnahmen, die diese Gesundheit gefĂ€hrden, gab es entweder nicht oder durfte es schlicht nicht geben. Gesunder Menschenverstand gegenĂŒber pathologischer Überforderung eines vom FĂŒrsorgewahnsinn getriebenen Staates? Leider Fehlanzeige, den gab es nicht, nirgends! Und alle anderen sind Schwurbler, Querdenker, Rechte oder schlicht nur Idioten. Da sind Risse entstanden, die nicht mehr zu reparieren gehen, es ist Vertrauen verspielt worden, das nie mehr hergestellt werden kann. Auch meines nicht mehr, nicht in den Staat und auch nicht in diese offenbar zu großen Teilen abgestumpfte Zivilgesellschaft. Mein Ehrenamt ruht derweil...   2051  [Coromaßnahmen] [Konformismus]

[ Zeitgeschichte ] @neulandrebellen auf twitter: 52 Prozent der Bevölkerung, die fĂŒr eine #Impfpflicht ist, ist in einem Staat voller Propagandamedien und Kampagnenjournalisten, die stĂ€ndig beeinflussen & manipulieren, keine #Mehrheit, sondern im Grunde der Beleg dafĂŒr, dass diese Propaganda nur schlecht wirkt.&

Freitag, 18. Februar 2022

[ Zeitgeschichte ] @NorbertBolz auf twitter: Die Maske gewöhnt uns daran, nicht mehr frei zu atmen.&

[ Zeitgeschichte ] @BraasClaudia auf twitter: Von" wir werden alle sterben " bis " es könnte sein, dass mir die Nase lĂ€uft " hat es 1,5 Jahre gedauert und die Maßnahmen sind antiproportional zur GefĂ€hrdung verlaufen! Immerhin konnte man damit psychisch alle an den Rand bringen..#gameOver&

Donnerstag, 10. Februar 2022

[ Zeitgeschichte ] @chluetge auf twitter: Was im Moment kaputtgeht, durch dieses unsĂ€gliche Hinschleppen der Maßnahmen durch die Politik, ohne jeden Sinn, nach zwei Jahren der ZermĂŒrbung, wĂ€hrend andere lĂ€ngst (teilweise zum zweiten Mal) alles beenden, wird nicht mehr zu kitten sein. Hört endlich auf.&

Mittwoch, 9. Februar 2022

[ Zeitgeschichte ] @FrankfurtZack auf twitter: Wenn schon "gerechte Lösung", dann richtig: Getrennte Krankenkassen fĂŒr Geimpfte und Ungeimpfte. Mal kucken, wo der Beitrag kostengĂŒnstiger wird. https://t.co/Mz8drx2fok&

Dienstag, 8. Februar 2022

[ Impfung] Ute Strunk in Wiesbadener Kurier, 08.02.21: Im Stich gelassen? Welche Folgen ein Impfschaden haben kann "Gesundheitliche Probleme, die nicht erklĂ€rbar sind. Kritik, die keiner hören will. Menschen, die einen Schaden durch die Corona-Impfung erlitten haben, erzĂ€hlen von den Problemen. "    13587  [Coronavirus] [Impfung]

Montag, 7. Februar 2022

[ Zeitgeschichte ] @neulandrebellen auf twitter: Sehr sehr wichtig ist jetzt, dass deutsche Urlauber im Ausland strikt deutsche #Maßnahmen einhalten, um diesen wahnsinnigen AuslĂ€ndern, die #Corona fĂŒr beendet erklĂ€rt haben, zu zeigen, wie man sich schĂŒtzt.#deutschesWesen #Urlaub&

Samstag, 5. Februar 2022

[ Existenzverlust] Michael Pilz in Die Welt, 05.02.21: „UnzĂ€hlige Musiker werden ihre Karriere aufgeben“ "Der FlĂ€chenbrand, den die Veranstalter in ihrem Brief als Drohung formulieren, ist nur die Beschreibung eines Zustands."    13586  [Kultur] [Lockdown] [Musik]

Donnerstag, 3. Februar 2022

[ Pflege] Steffi Unsleber in Die Welt, 03.02.22: Pflegerin gegen Impfpflicht: „Soll sich Lauterbach doch mal hinstellen und unsere Arbeit machen!“ Und das sei ihr so wichtig, dass sie ihre Anstellung riskiere? „Ja“, sagt sie. „Was nĂŒtzen mir meine Arbeit und mein Geld, wenn ich krank bin? Die Impfung ist so neu, ich komme mir vor wie ein Versuchskaninchen.“ Vor Covid selbst habe sie nie Angst gehabt, sagt sie. „Ich bin glĂ€ubig. Wenn ich sterbe, dann ist es Gottes Wille. Das heißt aber nicht, dass ich mich fahrlĂ€ssig verhalte.“    13585  [Coronavirus] [Gesundheit] [Pflege]

Mittwoch, 2. Februar 2022

[ Zeitgeschichte ] @cturzer auf twitter: Meine auch. So langsam habe ich das GefĂŒhl, dass sich um uns herum in allen LĂ€ndern Experten aller Fachrichtungen mit der Politik an einen Tisch gesetzt und eine kluge, ausgewogene Langfristigstrategie ausgearbeitet haben, wĂ€hrend Deutschland schreiend im Kreis rennt. https://t.co/4iVfD9lRah&

Freitag, 28. Januar 2022

[ Medizin] Thomas Bein in Ärzteblatt, 28.01.21: ECMO-Einsatz bei COVID-19: Hohe Sterblichkeit in der Klinik "Das Ziel, die Überlebensrate von an COVID-19 erkrankten Patientinnen und Patienten durch den Einsatz eines innovativen, hoch technisierten Verfahrens zu verbessern, kann hĂ€ufig nicht erreicht werden. Fragen wirft zudem eine erhöhte Sterblichkeit im internationalen Vergleich auf. ... Auch andere Autoren haben schon auf die militĂ€rische Metaphorik hingewiesen [13], die zunehmend mit Zuspitzung der COVID-Krise eingesetzt wird und eine abgestufte, am Therapieziel orientierte Indikationsstellung erschwert. ... Hier zeichnet sich ein Dilemma ab: Unter Einsatz eines technischen Verfahrens wird eine Möglichkeit geschaffen, die die Grenze eines natĂŒrlichen Todesverlaufes verwischt, aber dennoch keine Prognose im Hinblick auf ein ange messenes Überleben des Patienten schafft." - Aber in den populĂ€ren Medien liest und hört man nur dauernd vom "Kampf" auf den Intensivstationen und wie die "Helden" sich selbst fĂŒr die Gesundheit der Erkrankten aufopfern.    13584  [Coronavirus] [Hybris der technisierten Medizin]

Mittwoch, 26. Januar 2022

[ Zeitgeschichte ] @M_Ziesmann auf twitter: Dem ist nichts hinzuzufĂŒgen - kurz und bĂŒndig sĂ€mtliche Argumente zur #Impfpflicht widerlegt: #Lanz #Streeck @hendrikstreeck #Impfzwang pic.twitter.com/W6zLVFbXNL&

[ Zeitgeschichte ] @holmenkollin auf twitter: 26. Januar. Vor genau einem Jahr hatten war noch niemand voll geimpft. Heute sind 3 von 4 Menschen geimpft und die Inzidenz ist 12 (!) mal höher. Darf ich mal fragen wieso, oder werd ich dann gesperrt?&

Dienstag, 25. Januar 2022

[ Impfung] Klaus-Dieter Kolenda in Telepolis, 25.01.21: Bedenken gegen genetische Vakzine: Kann Nuvaxovid Ungeimpfte ĂŒberzeugen? Weitere Daten und Erkenntnisse ĂŒber den in der EU neu zugelassenen ersten proteinbasierten Impfstoff gegen Sars-Cov-2. Vorteile auch fĂŒr Ă€rmere LĂ€nder    13583  [Coronavirus] [Impfung]

Montag, 24. Januar 2022

[ Impfung] Rolf Merk in Berliner Zeitung, 24.01.21: „Seit meiner Impfung ist nichts mehr, wie es war“ Der Jurist Rolf Merk ĂŒber seine Erfahrungen mit der Impfung und ĂŒber das Tabu-Thema Impfschaden.    13582  [Coronavirus] [Impfung]

Samstag, 22. Januar 2022

[ Zeitgeschichte ] @schorn_stephan auf twitter: HĂ€tte man das ganze Corona-Maßnahmen-Geld genommen und damit in jedem Krankenhaus & Seniorenheim auf jd. Etage 3 hauptberufliche DesinfektionskrĂ€fte in Vollzeit eingestellt, hĂ€tten wir eine so krasse Untersterblichkeit, dass jeder die Zahlen fĂŒr Regierungsbeschiss halten wĂŒrde.&

Donnerstag, 20. Januar 2022

[ Zeitgeschichte ] @m4rgotkaesemann auf twitter: Ich schlage vor dass Deutschland zur EindĂ€mmung der Pandemie nur noch Menschen vor die HaustĂŒr lĂ€sst, die einen umgedrehten MĂŒlleimer ĂŒber ihrer FFP-Maske tragen. Das bescheinigt KonformitĂ€t, und die Menschen sind mittlerweile an sinnlose und entwĂŒrdigende Maßnahmen gewöhnt.&

[ Zeitgeschichte ] @holgerkopp auf twitter: Derzeit 2 Millionen PCR-Tests pro Woche. Bei durchschn. 75€ pro Test macht das schlanke 150.000.000€. Pro Woche!! Aber wegen 3€ mtl Hartz4-Erhöhung wird monatelang diskutiert und geschachert. Das ist alles völlig bekloppt. https://t.co/fHSSgNS7Ju&

[ Zeitgeschichte ] @neulandrebellen auf twitter: Schon komisch, dass die, die immer schrien, dass kein Mensch illegal sei, jetzt laut protestieren, wenn Menschen auf sogenannte illegale #Demonstrationen gehen.&

[ Zeitgeschichte ] @neulandrebellen auf twitter: Eben, die Merkel-Jahre haben die Grundlagen gelegt fĂŒr das jetzt, und sie brauchte auch nur die Spaltung voranzutreiben, die Schröders Hartz4-Gesetze ausgelöst haben. Wir lesen oft dieser Tage, dass die RĂŒckkehr zur #Vernunft notwendig sei. Das ist ja das Problem: Mit Vernunft hatte man es lange vor #Corona schon nicht mehr in diesem Land. Wohin zurĂŒckkehren, wenn es nicht zur RĂŒckkehr gibt?&

Dienstag, 18. Januar 2022

[ Zeitgeschichte ] @DrPuerner auf twitter: Ein fitter Tennisspieler wird - weil ungeimpft - ausgewiesen. Polizisten gehen mit Abstandsstöcken durch Menschenmengen. Genesene Personen spielen gegenĂŒber Geimpften eine untergeordnete Rolle. Maßnahmen-Kritiker werden zu Staatsfeinden geframt. Was ist hier los?&

Samstag, 15. Januar 2022

[ Zeitgeschichte ] @realTomBohn auf twitter: Egal wie gross die Probleme demnÀchst werden - ich bin sehr froh, dass Frau #Merkel weg vom Fenster ist.&

[ Zeitgeschichte ] @MosinRob auf twitter: Ich als Atheist hoffe, dass es doch eine Hölle gibt. Ich hasse jene, die diesen Wahnsinn verursachen. FĂŒr die wĂ€re nach meinem Empfinden die Hölle gerade heiss genug!&

Donnerstag, 13. Januar 2022

[ Pflege] - in Die Welt, 13.01.22: „Pflexit“ geht weiter – 40 Prozent der PflegekrĂ€fte erwĂ€gen, ihren Job aufzugeben Menschen stiegen aus der Pflege aus, „weil sie ein Dilemma erleben zwischen dem, was sie als gute Pflege verstehen und dem, wie fremdreguliert sie im Alltag arbeiten mĂŒssen“, erlĂ€uterte der Professor fĂŒr gerontologische Pflege von der Hochschule Vallendar bei Koblenz.    13581  [Gesundheitswesen] [Pflege] [Privatisierung]

Mittwoch, 12. Januar 2022

[ Zeitgeschichte ] @ben_brechtken auf twitter: Gut, dass wir beim GrenzĂŒbertritt nicht mehr unsere PĂ€sse zeigen mĂŒssen. Ein enormer Fortschritt in der EU. Jetzt mĂŒssen wir nur noch beim Restaurantbesuch Personalausweis, Impfpass und Testnachweis zeigen. Freiheit!&

[ Zeitgeschichte ] @MartinSonneborn auf twitter: KLEINE CORONA-RUNDSCHAU (10) meiner Europapolitischen Beraterin pic.twitter.com/2ejAqrvFDs&

Montag, 10. Januar 2022

[ Zeitgeschichte ] @DrPuerner auf twitter: Ignoranz statt Wissen - Deutschland im Jahr 2022. Trotz 2-fach Impfung braucht es einen Test. Darauf kann verzichten, wer die „Booster-Impfung“ (3. Impfung) erhalten hat. Impfung zeigt aber nur mĂ€ĂŸigen Erfolg bei Omikron. Deshalb mĂŒssen Masken getragen werden. Unfassbar!&

Sonntag, 9. Januar 2022

[ Zeitgeschichte ] @holmenkollin auf twitter: Wie armselig. DAFÜR habt ihr also die Werteordnung aufgeklĂ€rter demokratischer Staaten und den gesellschaftlichen Zusammenhalt geopfert? Diese Menschen mussten sich gegen ihren Willen einer unverstandenen Impfung unterziehen. Sie werden euch das nie verzeihen. #Ichbinraus pic.twitter.com/Mmsk7AQJv3&

[ Zeitgeschichte ] @schorn_stephan auf twitter: Die meisten "Verschwörungstheorien" sind gar keine, da sie gar keine Verschwörungen annehmen. Sie nehmen lediglich Arschlöcher an und mĂŒssten daher eigentlich "Arschlöcher-Theorien" heißen. Nicht alle, aber die meisten.&

Samstag, 8. Januar 2022

[ Zeitgeschichte ] @dtrickb auf twitter: Es gibt nur einen Weg, die Misere zu beenden: Macht den Mund auf. Und zwar nicht nur hier und anonym, sondern ĂŒberall und unter vollem Namen. Am Arbeitsplatz, auf der Straße, in der Familie. Traut euch. Anders wird es nicht enden.&

Freitag, 7. Januar 2022

[ Zeitgeschichte ] @DrPuerner auf twitter: Fachlich ist die Pandemie vorbei. Jeder mit Wissen kann das sehen. Politisch muss die Pandemie vermutlich deshalb weitergefĂŒhrt werden, damit nicht die meisten Politiker zurĂŒcktreten mĂŒssen. UnterstĂŒtzt wird dies alles von Experten, die sich ebenfalls grandios geirrt haben.&

Donnerstag, 6. Januar 2022

[ Zeitgeschichte ] @RonaiChaker auf twitter: Ich habe keine Angst vor dem Tod. Das einzige was ich fĂŒrchte ist ein Leben in Unfreiheit und EntmĂŒndigung und dem werde ich mich niemals beugen.&

Dienstag, 4. Januar 2022

[ Zeitgeschichte ] @heterodoksno auf twitter: "und" dir="ltr">pic.twitter.com/bVrK28Yp7R&

[ Zeitgeschichte ] @SiegmundFrei auf twitter: Ich soll mich also erstimpfen lassen, weil die Erstimpfung schon toll schĂŒtzt. Gleichzeitig sollen sich zweifach Geimpfte drittimpfen lassen, weil die Zweitimpfung nicht ausreichend schĂŒtzt. Ein sehr interessantes und innovatives Impfschema, wirklich!&

[ Zeitgeschichte ] @Dschin66 auf twitter: Wie bereits erwĂ€hnt. Den einzigen Sinn des ich sehe ist, eine Kontrollgruppe zu zerstören: Es zeichnet sich ab, daß die Impfung einen Schaden in der Immunabwehr bewirkt. (Im letzten RKI Bericht zu OMIKRON waren ĂŒbermĂ€ĂŸig viele Geimpfte!)&

Montag, 3. Januar 2022

[ Zeitgeschichte ] @schorn_stephan auf twitter: Von der Impfpflicht wÀren in den nÀchsten Monaten letztendlich nur noch die Ungeimpften mit den stÀrksten Immunsystemen betroffen, die selbst in der Omikron-Welle bei hoher Testdichte keinen positiven PCR-Test bekommen. Ironie, die.&

[ Zeitgeschichte ] @WolfvanderMaske auf twitter: Wir mĂŒssen garnichts tun. Einfach nur nicht tun....was sie uns sagen.&

[ Zeitgeschichte ] @Annette92240952 auf twitter: Die jetzt in den KrankenhĂ€usern nicht mehr da sind, sind wohl gerade die, die sich nicht unter Druck setzen lassen sondern stur nur ihrem eigenen Gewissen folgen, also die, denen man sich als hilfloser Kranker am ehesten hĂ€tte anvertrauen können. Man darf einfach gar nicht mehr krank und von diesem System abhĂ€ngig werden, sonst ist man verloren, aber das fing schon vor Corona an.Seit 37 Jahren arbeite ich im Gesundheitswesen.Freiwilliges soziales Jahr, Ausbildung zur ex.Krankenschwester, Chirugische Station, ambulante Pflege, Fachzentrum f. Apalliker, OP und ZSVA.Ab 1. 1. 2022 bin ich freigestellt ohne Lohnfortzahlung .Danke an alle Verantwortlichen
?&

Samstag, 1. Januar 2022

[ Zeitgeschichte ] @schorn_stephan auf twitter: Im westlich gelegenen Ausland beginnen praktisch alle Corona-Maßnahmen-Schilder an GeschĂ€ften mit einer derartigen Einleitung: "Die Regierung zwingt uns dazu, folgende Verordnung..." Nur in Deutschland nicht.&

Donnerstag, 30. Dezember 2021

[ Coromaßnahmen] Ulrike GuĂ©rot im Interview in Die Welt, 30.12.21: „De facto ist eine gesamte Gesellschaft entmĂŒndigt worden“ Wissenschaft ist ein Diskurs, keine eindeutige Handlungsanweisung.    13580 

[ Zeitgeschichte ] @megamaschine auf twitter: Corona ist ein einziges Arbeitsbeschaffungsprogramm im sich zu Tode gelaufenen Neoliberalismus. Nach Banken, Sicherheitssektor und MilitĂ€r kommen nun Pharma, BĂŒrokratie samt Jurisprudenz an die Fleischtöpfe. Geopfert wird dafĂŒr der Mittelstand und das letzte bisschen Hirn&

Mittwoch, 29. Dezember 2021

[ Zeitgeschichte ] @MrsMertes auf twitter: Der erste Schritt dahin ist, selbst Vorbild zu sein. Deshalb mache ich nicht mit. Bei mir ist jeder willkommen. Der Impfstatus von anderen interessiert mich nicht. Ich gehe nicht an Orte, an denen Leute ausgeschlossen werden. Ich bleibe zu Hause, wenn ich krank bin. 5/&

Dienstag, 28. Dezember 2021

[ Ausnahmezustand] Timo Reuter in Der Freitag, 28.12.21: Diese Coronapolitik ist ein weiterer Schritt in Richtung autoritĂ€rer Kapitalismus Covid-19 Der Kurs der Politik in dieser Pandemie hat vieles zum Schlechten verĂ€ndert – und scheint eine Blaupause fĂŒr den Umgang mit einer noch schlimmeren Krise zu sein: der Klimakatastrophe    13579 

[ Zeitgeschichte ] @francin79125521 auf twitter: Dieses Video geht gerade um die Welt! pic.twitter.com/wuzKDcDfDu&

Sonntag, 26. Dezember 2021

[ Zeitgeschichte ] @schroeder_k auf twitter: Das glaube ich auch. https://t.co/cPx1iXBaQf&

[ Zeitgeschichte ] @HerrZitoun auf twitter: Mit Lockdowns ist es so: Stell dir vor, man hÀtte wÀhrend der ersten und zweiten Industriellen Revolution den Menschen gesagt, dass sich auf dem Land Monster und Vampire herumtreiben und Pferde giftig sind. Lockdowns funktionieren zu gut. Daher wird es auch weitere geben.&

[ Zeitgeschichte ] @m4rgotkaesemann auf twitter: So, jetzt wirds eng fĂŒr Hendrick Streeck. Wenn er seinen Job behalten will, sollte er dringend mal in die Kamera sagen dass die 4. Impfung ganz sicher die Pandemie beendet und dass alle Impfverweigerer asoziale Sozialschmarotzer sind. Denn #sogehtwissenschaftheute&

[ Zeitgeschichte ] @m4rgotkaesemann auf twitter: Zusammenfassend kann man zu #Nuvaxovid sagen: Gegen 2 Virusvarianten, die es nicht mehr gibt, konnte das adjuvantierte rekombinante Spike-Protein in einem sehr begrenzten Zeitraum keinen einzigen Todesfall verhindern, aber symptomatische Infektionen&

Freitag, 24. Dezember 2021

[ Kirchen ] Hatte mich seit Tagen geĂ€rgert ĂŒber die Kirchengemeinden hier, die, obwohl nicht zwingend vorgeschrieben, 3G-, wenn nicht gar 2G-Gottesdienste halten, "weil sich die meist Ă€lteren KirchgĂ€nger dmit vielleicht sicherer fĂŒhlen", fĂŒhlen ist das richtige Wort, denn Viren ĂŒbertragen tun die Geimpften auch, das wird nur seltener gesagt. Gehöre zwar in keiner Gemeinde zu den inneren Zirkeln, aber bin deswegen weiß Gott kein Nur-an-Weihnachten-KirchgĂ€nger, ging immer wieder gern in die Marktkirche, Pfarrer Fromme oder hin und wieder Propst Albrecht zuhören, kam da manches Mal auf sonst nirgends erhĂ€ltliche gute Gedanken, und beim Abendmahl im Kreis um den Altar zu neuem Mut, denn da waren ja Leute aus dieser Stadt mit gemeinsamem Glauben, hatte nur die letzten zwei Jahre sonntags vormittags familienbedingt wenig Zeit. Nun bin ich also nicht mehr willkommen; mir vorher in irgendeinem Zelt oder Container in der Nase bohren lassen, geht mir gegen den Strich, entweder jeder SĂŒndige ist willkommen, wie er ist (so war oft gepredigt worden), oder eben doch nur die zwei Drittel. FĂŒr uns AussĂ€tzige gibts zwar dankenswerterweise Online-Gottesdienste, aber wer richtet einen wieder auf, wenn dort statt der befreienden Botschaft vom Reich Gottes auch nur m.o.w. die gnadenlosen Direktiven der GesundheitsĂ€mter, getarnt als "SolidaritĂ€t" gepredigt werden: Kommt her zu mir, MĂŒselige und Beladene, aber laßt euch vorher impfen, denn nur wer BionTech in sein Herz lĂ€ĂŸt, wird das Leben gewinnen (oder verlieren, aber dann aus SolidaritĂ€t), sagt "die Wissenschaft".[x]

Aber nun fehlte noch was im KĂŒhlschrank, und ich bin schnell nochmal zum REWE geflitzt, und siehe da, zwei etwas erntferntere Nachbarn, die mich und die ich noch nie gegrĂŒĂŸt hatte, lĂ€chelten mir zu und grĂŒĂŸten freundlich und ich genauso zurĂŒck. Vielleicht sollte mir das ja etwas sagen … Die Engel verkĂŒndeten die Botschaft vom Reich Gottes Spargelstechern auf den Feldern, nicht den geschlossenen Gesellschaften in den Herbergen, wo kein Platz war fĂŒr eine hergelaufene, unverheiratete Schwangere und einen Zimmermann.[x]

Jedenfalls ist mein Ärger verflogen, ich wĂŒnsche allen Frohe Weihnachten! :-)   2043  [Kirche] [Ungeimpft]

[ Zeitgeschichte ] @SusanneBaessler auf twitter: DIE WELT hat die totalitĂ€re Corona Strategie von BIM Seehofer Anfang 2021 aufgedeckt. NICHT begriffen hat sie, dass das System aus bei der Wissenschaft bestellten Worst-Case-Szenarien, bewusst ĂŒberhöhten Fallzahlen und verminderten BettenkapazitĂ€ten BIS HEUTE BETRIEBEN WIRD!&

[ Zeitgeschichte ] @Orthodoxy2019 auf twitter: Patriarch Kirill: Church mustn’t segregate on basis of vaccinationhttps://t.co/IeOQdr00Ys Regardless of what happens in society, the Church must never become a place that is segregated based on vaccination status, the Russian Patriarch told the clergy of Moscow yesterday. pic.twitter.com/JYKV43RjNl&

Mittwoch, 22. Dezember 2021

[ Zeitgeschichte ] @Gelbkopfamazone auf twitter: Insofern kann man ihnen wirklich nur wĂŒnschen, nie negative SpĂ€tfolgen ihrer Impfung zu erleiden, sonst wĂŒrde dieses RachebedĂŒrfnis ja noch immens zunehmen ...

Denn die meisten, von denen ich weiß, haben es tatsĂ€chlich nicht aus Überzeugung gemacht sondern nur, weil ihnen kein anderer Ausweg gelassen wurde.kann es sein, dass die ImpfpflichtbefĂŒrworter nur Rache wollen? Sie wĂŒnschen sich, dass jetzt alle mitspielen mĂŒssen, so wie sie selbst. Obwohl sie wissen, dass sie getĂ€uscht wurden. Obwohl sie erpresst wurden. Obwohl Omicron (bis jetzt) völlig harmlos ist.&

Dienstag, 21. Dezember 2021

[ Zeitgeschichte ] @DrPuerner auf twitter: Auch mehrfach #COVID19 Geimpfte können das Virus ĂŒbertragen. Damit sind 2G und Impfpflicht fachlicher Unsinn und nicht haltbar.&

[ Zeitgeschichte ] @theotherphilipp auf twitter: Die Mehrheit der maßnahmenkritischen Geister hier haben tausende Stunden in Quellenstudium und Datenanalyse investiert, hinterfragen auch ihre eigene Position immer wieder kritisch. Die Paniker plappern einfach DPA-Meldungen & Drosten-Podcast nach. Aber wir sind die Schwurbler.&

[ Zeitgeschichte ] @Tim_Roehn auf twitter: Die Covid-#Impfpflicht soll nun zĂŒgig vorangetrieben werden. Bei Unsicherheit bzgl. Schutz gegen #Omikron, bei Unsicherheit bzgl. genereller Wirkungsdauer, bei Unsicherheit bzgl. evt. angepassten Impfstoffen, bei bekannten mögl. SchĂ€den, bei unklaren Langzeitfolgen. Unglaublich.&

Montag, 20. Dezember 2021

[ Zeitgeschichte ] @Versati51739827 auf twitter: Dr Robert Malone, inventor of mRNA, telling the world that he is likely to shift his position to one that states these "vaccinations" make no sense for anybody anymore, the risk greatly outweighing any good. pic.twitter.com/RQXY2aSXkf&

[ Zeitgeschichte ] @tomdabassman auf twitter: AbwehrkrÀfte stÀrken: Medien abschalten!&

[ Zeitgeschichte ] @tomdabassman auf twitter: Ha, das tÀt grad noch fehlen! Nein, die Frage stelle ich mir nicht.#Weihnachten https://t.co/lFBYeYuVYz&

Sonntag, 19. Dezember 2021

[ Zeitgeschichte ] @neulandrebellen auf twitter: Und das schon lange vor Corona. Und der das damals mit angeschoben hat, hat jetzt mit Hilfe des Twitter-Mobs das Gesundheitsministerium eingenommen. Mein Gott, hat der Redakteur bei der #Zeit etwa gepennt, als ihm das durchrutschte?#Marktlogik #KrankenhÀuser #Grundrechte pic.twitter.com/MYgrvPFKz3&

[ Zeitgeschichte ] @DamarisSchwerti auf twitter: "und" dir="ltr">pic.twitter.com/eFBVL5V4FH&

[ Zeitgeschichte ] @manaf12hassan auf twitter: Oder die wollen ausdrĂŒcklich und vorsĂ€tzlich die Wirtschaft (die echte, nicht die Internet-~), Kultur (die richtige, nicht youtube, Google usw) und das freie Leben, wie wir es bisher kannten, kaputtmachen. Es gibt allen Ernstes Menschen, die #LockdownJetzt fordern. Doppelte Impfung, Booster, 2 Jahre Abstand, Masken & zig Tests spĂ€ter & ihr fĂŒhlt euch immer noch nur mit Lockdown sicher. Damit gebt ihr zu, dass ihr euch mit eurer Panik nie wieder sicher fĂŒhlen werdet. Ohne mich.&

Freitag, 17. Dezember 2021

[ Konformismus ] Ein Journalist, @Tim_Roehn, hat die Zahlen nicht geglaubt sondern nachgeprĂŒft. EINER. Die anderen sind zufrieden damit, ĂŒber Kimmich zu tratschen, alle "Querdenker" zu verdammen, Gastronomen, KĂŒnstler und EinzelhĂ€ndler, die "durchhalten" wollen und Impfwillige, die fĂŒr den "Pieks" Schlange stehen, als Vorbilder zu zeichnen.   2040  [Medien]

[ Arbeitsbedingungen] Michaela Juster in Wiesbadener Kurier, 17.12.21: Wegen 3G? Viele Busfahrer in Wiesbaden krank Der Krankenstand bei Eswe Verkehr ist höher als normalerweise. Einige Fahrten fallen aus. Wollen Mitarbeiter die 3G-Regelung umgehen?    13578 

Donnerstag, 16. Dezember 2021

[ Ausnahmezustand] Wolfgang Kubicki in Die Welt, 16.12.21: Wir sind in einer kritischen Phase unseres freiheitlichen Rechtsstaats Wollen wir die gesellschaftliche Auseinandersetzung weiter auf die Spitze treiben, indem Vertreter der Exekutive erklĂ€ren, sie verlören langsam die Geduld mit ihren angeblich unartigen BĂŒrgern, dem SouverĂ€n? ... Wir befinden uns in einer kritischen Phase unseres freiheitlichen Rechtsstaats. Ein nennenswerter Teil unserer Bevölkerung verzweifelt an der Haltlosigkeit, weil positive AnknĂŒpfungspunkte, Identifikationsmöglichkeiten und -persönlichkeiten verloren gegangen sind.    13577  [Coronavirus] [Demokratie]

Montag, 13. Dezember 2021

[ Zeitgeschichte ] @T0bias666 auf twitter: Was ist das fĂŒr ein Land: Wann wird der Einzelhandel gegen die #2G Regel endlich auf die Straße gehn? Es wird höchste Zeit! pic.twitter.com/rOpLh621hY&

[ Zeitgeschichte ] @GrantvoMinga auf twitter: Was ist das fĂŒr ein Land, in dem ich heute grĂ¶ĂŸere Angst um meine körperliche (und damit auch seelische) Unversehrtheit haben muss, als vor 20 Jahren? Wieso sind wir so furchtbar rĂŒckschrittig geworden? Wieso laufen wir mit riesen Schritten zurĂŒck in die 1930er und 1940er?&

[ Zeitgeschichte ] @schorn_stephan auf twitter: Die Topflappen-HĂ€kler von der ?-Fraktion, die 2G ja ach so geil finden, scheinen nicht eure Umsatz-Bringer zu sein. Klar haben die große Töne gespuckt, ihr Einkaufs-Verhalten nicht zu Ă€ndern - was aber easy ist, wenn man keins hat. Wer hĂ€tte das nur kommen sehen können ? https://t.co/gd3XNmPZBE&

[ Zeitgeschichte ] @AnneBruns13 auf twitter: Aus "flatten the curve" ist "flatten the Rechtsstaat" geworden.&

[ Zeitgeschichte ] @holmenkollin auf twitter: #Omicronupdate aus SĂŒdafrika: Keiner stirbt mehr. Diesen Effekt auf die die Verlaufskurve der TodesfĂ€lle hĂ€tte man sich von der Impfung gewĂŒnscht. Stattdessen scheint die Natur es per Mutation zu richten. Eine KrĂ€nkung fĂŒr die Allmachtsfantasien von Wissenschaft und Politik. pic.twitter.com/gzEPoIRTkV&

[ Zeitgeschichte ] @reinerirrsinn21 auf twitter: Viele Ă€hnlich haarstrĂ€ubende Geschichten in den Antworten auf diesen Tweet. Es ist eine Pandemie der plötzlich zu ihre Kompetenz weit ĂŒbersteigender Macht gekommenen GesundheitsĂ€mter. Die vernichten Existenzen, Branchen und Kultur und drĂŒcken Menschen in Depressionen. Gerade mit den #Gesundheitsamt #Dortmund Tel. Ich kann auch arbeiten gehen mit #Corona so lange ich keine Symptome habe. Wenn ich einen Anstecken sollte man wĂ€re das auch egal, ich bin ja doppelt geimpft. Das ist kein Witz,genauso wurde.mir das vor 2 min gesagt.&

[ Zeitgeschichte ] @solongur auf twitter: Die Eliten sehen jeden Tag die Menschen sterben durch schlechte Gesundheitsversorgung, Obdachlosigkeit, KriminalitĂ€t,Drogen usw. Seit Jahrzehnten, ohne mit der Wimper zu zucken. Aber heute sollst du glauben, sie seien tief besorgt ĂŒber Opfer einer Grippe mit <1% Todesrate. LOL?&

Samstag, 11. Dezember 2021

[ Zeitgeschichte ] @MichaelTG09 auf twitter: For the calculations of the technocratic State the “pandemic“ has been a boon. A consolidation of political & economic power However the human soul cannot bear a society engineered on efficiencies & metrics alone. We must have miracles, love, & God. Be a miracle, be a Saint.&

[ Zeitgeschichte ] @neulandrebellen auf twitter: Es geht nicht um die #Gesundheit, sondern um #Macht. #Corona #Lauterbachluegt pic.twitter.com/81kAFr3cEM&

Freitag, 10. Dezember 2021

[ Zeitgeschichte ] @bigtiger71 auf twitter: Pharma-Lobbyist WeltÀrztebund-Chef Montgomery 2009 zur Schweinegrippe. Schon damals wollten sie die Weltbevölkerung durchimpfen. Durch den EU-Untersuchungsausschuss mit Dr. Wodarg flog der Schweinegrippe-Schwindel auf. pic.twitter.com/ByTY4QQLfZ&

Donnerstag, 9. Dezember 2021

[ Impfung] - in achgut, 09.12.21: Mediziner und Wissenschaftler sammeln sich: Impfpflicht „unhaltbar”. "Es gibt keine den ĂŒblichen Standards folgenden wissenschaftlichen Daten, die belegen, dass die Impfung fĂŒr jede BĂŒrgerin, jeden BĂŒrger unabhĂ€ngig von Alter, Geschlecht, Vorerkrankungen oder anderen Faktoren mehr Nutzen als Schaden stiftet. ... FĂŒr große Gruppen der Bevölkerung gibt es ĂŒberhaupt keine Evidenz fĂŒr einen Nutzen, z.B. ... Dagegen ist ein Schaden nicht auszuschließen, sondern ist mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit sogar anzunehmen. Solche Gruppen zur Impfung zu nötigen, heißt von ihnen zu fordern, dass sie eine Körperverletzung hinnehmen."    13576  [Coronavirus] [Impfpflicht] [Impfung]

[ Zeitgeschichte ] @holmenkollin auf twitter: Aber ich glaub kaum noch, daß wir das Ende dieses Wahnsinns noch erleben werden. So wie sich heute Menschen fĂŒr Ihre STASI-Akte schĂ€men, werden sie sich irgendwann schĂ€men mĂŒssen, an diesem System mitgewirkt und es unkritisch hingenommen zu haben. Du wirst dich fragen lassen mĂŒssen: Auf welcher Seite standest du?&

Dienstag, 7. Dezember 2021

[ Diskurs] Roger Hillert in Wiesbadener Kurier, 07.12.21: Wie Corona seinen Schrecken verliert Was jetzt nottut: Corona-Debatte versachlichen, Durchatmen und Emotionen herausnehmen. Ein Gastbeitrag von Roger Hillert, Facharzt fĂŒr Infektionsepidemiologie.    13574  [Coronavirus] [Impfung]

[ Zeitgeschichte ] im fediverse: Liebe Follower und Twitterer! Mit der Ernennung von KL zum Gesundheitsminister ist meine letzte Hoffnung gestorben, dass es eine Chance gibt, einen Einfluss auf das zu nehmen was diese Gesellschaft offensichtlich als ihre neuen "Werte" definiert. Ich werde mich deshalb 
 1/11 aus der öffentlichen Debatte – auch hier auf Twitter - zurĂŒckziehen, in das Private und eine sich zunehmend konsolidierende Parallelgesellschaft von gleichgesinnten Menschen. Ich blicke fassungslos auf ein Land in dem ... 2/11 
 Politiker in einem erschreckenden Ausmaß korrupt sind, wissentlich die Unwahrheit sagen, vermeintlich WĂ€hlerstimmen aber nicht ihrem Gewissen verpflichtet sind und dass offensichtlich als Kavaliersdelikt gesehen wird... 3/11 
 Andersdenkende von Medien, Politik, und Gesellschaft systematisch diffamiert, diskreditiert und stigmatisiert werden, ihnen reflexartig eine rechte politische Gesinnung unterstellt wird, VertrĂ€ge gekĂŒndigt und Konten gesperrt werden... 4/11 ..."Redakteure" mit zweifelhaften Ausbildungs- und Bildungshintergrund glauben uns die (naturwissenschaftliche) Welt erklĂ€ren zu mĂŒssen, sich anmaßen zu entscheiden, was richtig und falsch ist und dafĂŒr dann noch mit Auszeichnungen ĂŒberhĂ€uft werden... 5/11 ... Teile der Medien nicht (mehr) einer neutralen, differenzierten und (zumindest in Teilen) dialektischen Berichterstattung folgen, sondern immer mehr zu einem Instrument der systematischen politisch gesteuerten Meinungsbeeinflussung werden... 6/11 ... Die (Aus)Bildung der politisch und medial Agierenden (in meiner Wahrnehmung) zunehmend nicht mehr ausreichend ist, um komplexe Sachverhalte distanziert beurteilen zu können und evidenzbasierte Entscheidungen zu treffen... 7/11 ... "Wissenschaftler" die Deutungshoheit fĂŒr sich beanspruchen und sich dabei gefallen, diesen Anspruch selbstverliebt, medial im Mittelpunkt stehend, gebetsmĂŒhlenartig wiederholend, anstatt sich Themen mit These und Antithese gleichermaßen zu nĂ€hern... 8/11 .... Medizinische Interventionen nicht (mehr) sorgfĂ€ltig basierend auf einer umfassenden Nutzen-Risikobewertung, sondern aus politischen ErwĂ€gungen eingesetzt werden... 9/11 
 Kinder, nicht ausreichend in pĂ€diatrischen Populationen geprĂŒfte Impfstoffe verabreicht bekommen, damit die Erwachsene (auch ihre Lehrer) wieder ein vermeintlich unbeschwertes Leben fĂŒhren können – ohne dass die Kinder selbst davon einen wesentlichen Nutzen hĂ€tten... 10/11 
 Politiker und Medien (und leider auch Wissenschaftler) gezielt Menschen in Angst und Schrecken versetzen, anstatt ihrem Auftrag nachzukommen, sachgerecht Risiken und Chancen aufzuzeigen und Menschen zu beruhigen... 11/11.

Samstag, 4. Dezember 2021

[ Ausnahmezustand] Heribert Prantl in Berliner Zeitung, 04.12.21: Heribert Prantl zu Corona-Urteil: „Ich bin unglĂ€ubig, empört, zornig!“ Der Jurist Heribert Prantl hĂ€lt das Karlsruhe-Urteil zu Corona fĂŒr „dĂŒrftig, gefĂ€hrlich, feige“. Das Grundgesetz werde unter Pandemie-Vorbehalt gestellt.    13573  [Coronavirus] [Grundgesetz] [Lockdown]

Freitag, 3. Dezember 2021

[ Ausnahmezustand] Otto Schily in Die Welt, 03.12.21: Die Impfpflicht ist eine verfassungswidrige Anmaßung des Staates Ich bin bereits dreimal geimpft und empfehle die Impfung besonders vulnerablen Menschen. Aber eine allgemeine Impfpflicht ist unverantwortlich. Nicht einmal in der sonst so vehement als autoritĂ€r gescholtenen Volksrepublik China besteht sie. ... Aber ich kenne auch eine nicht geringe Zahl von Menschen, die durch gesunde LebensfĂŒhrung und Achtsamkeit allenfalls asymptomatisch an Covid-19 erkrankt sind, obwohl sie nicht geimpft sind und mit vielen potenziellen VirustrĂ€gern in Kontakt kommen. Dass es Menschen dieses Profils in durchaus großer Zahl in Deutschland gibt, bleibt leider von der Politik und der Mehrheit der unterschiedlichen Experten unbeachtet. Wenn man bedenkt , dass immerhin knapp 30 Prozent der Gesamtbevölkerung in Deutschland bisher nicht geimpft sind, aber ein Großteil davon gleichwohl nicht schwerwiegend erkrankt ist, wĂ€re es doch mindestens einer ÜberprĂŒfung wert, in welchem Ausmaß das Salutogenese-Modell bei der Abwehr einer Erkrankung an Covid-19 erfolgreich sein kann und erfolgreich ist    13571  [Coronavirus] [Impfung]

[ Zeitgeschichte ] @dimetra_ecrit auf twitter: Die #Ungeimpften sind der Beginn einer stillen Revolution. Jeden Tag ganz selbstverstĂ€ndlich die Selbstbestimmung leben. Wo ich keinen Einlass finde, bleibe ich draußen u gehe einen anderen toleranteren Weg. So beginnt der #Wandel.&

[ Zeitgeschichte ] @pz20707884 auf twitter: 2G+ ist nichts weiter als ein EingestÀndnis, dass man diesen Impfstoffen nicht vertraut, und gleichzeitig schreien alle nach einer Impfpflicht mit denselben Impfstoffen.&

Mittwoch, 1. Dezember 2021

[ Zeitgeschichte ] @holmenkollin auf twitter: Als der Lockdown kam, schwieg ich, denn „Homeoffice war super chillig“ Als die Schulen schlossen, schwieg ich, bin ja kinderlos. Als gegen Ungeimpfte gehetzt wurde, schwieg ich, denn ich war ja geimpft. Als die halbjĂ€hrliche Booster-Pflicht und das Social Credit System kamen
&

Dienstag, 30. November 2021

[ Medien] Tim Röhn in Die Welt, 30.11.21: Ich bleibe skeptisch, das ist mein Job    13560  [Coronavirus]

[ Zeitgeschichte ] @manaf12hassan auf twitter: Mein Name ist Manaf Hassan. Ich bin Zeuge eines realen Alptraums. Es gibt ĂŒberall EinschrĂ€nkungen. Als gesunder Mensch kommt man nirgendwo mehr rein. Es bedeutet auch nichts mehr. In diesem Land steht kaum jemand auf. Man nimmt alles in Kauf & lĂ€sst es ĂŒber sich ergehen. Hilfe.&

[ Zeitgeschichte ] @wiebkehollersen auf twitter: Warum ihr Eric Feigl-Ding nie zitieren solltet, wirklich: nie, erklĂ€rt von einem Forscher aus SĂŒdafrika anlĂ€sslich der Omikron-Paranoia. Via @benwritesthings https://t.co/Ry31Wo5omS&

Montag, 29. November 2021

[ Zeitgeschichte ] @Mukefuktrinker auf twitter: FĂŒhle mich verstanden und wenn ich von Impfpflicht lese und das Kommunikationsdesaster der Politik beobachte, in dem ich mehr Imperative als Argumenten lese, beschleunigt das meine persönliche Impfentscheidung nicht.&

[ Zeitgeschichte ] @AggiDunkel auf twitter: Freitag (26.11.21) durfte ich zum letzten Mal zu meiner Mutti. Habe noch dieses Foto von ihr gemacht zum Abschied. Ab jetzt sind mir Besuche verboten, weil ich kein Corona habe und ein guter Mensch bin, der andere schĂŒtzt und Gutes tut. Ich weine nur noch. #SOSmenschlichkeit pic.twitter.com/IHmNvpTjw5&

[ Zeitgeschichte ] @schorn_stephan auf twitter: Wisst ihr, was auf eine kranke Art lustig ist? Dass euch ein ganzes Jahr - Zwangsmaßnahmen befolgen, - Datenschutz aufgeben, - stĂ€ndig kontrolliert werden, - Reisefreiheit aufgeben und - Maske tragen nicht einen Schritt weitergebracht hat. https://t.co/JHCvrmCeMU&

Sonntag, 28. November 2021

[ Zeitgeschichte ] @tomdabassman auf twitter: 'Dies war ein interessanter Test fĂŒr das Vertrauen der Menschen in ihre Politiker oder ihr Gesundheitssystem. Und wir haben nicht so gut abgeschnitten haben, wie ich es erwartet hĂ€tte. Ich werde als Drahtzieher einiger Übel betrachtet. Damit habe ich nicht gerechnet.' pic.twitter.com/gnznUPP6k3&

Samstag, 27. November 2021

[ Zeitgeschichte ] @emilthedk auf twitter: #Querdenker Ich finde es faszinierend wie sich Menschen auf Feindbilder stĂŒrzen. Es scheint etwas Urmenschliches zu sein. Wer die Massenpsychologie beherrscht kann innerhalb von 2 Jahren jeden politischen/religiösen Gegner zum Feindbild machen. Faszinierend&

[ Zeitgeschichte ] @rosenbusch_ auf twitter: Treffender wĂŒrde man die Omikron-Variante wohl "Weihnachtsvariante" nennen, denn um uns die stille und schöne Zeit zwischen den Jahren zu vergĂ€llen, kam sie gerade recht und wird gnadenlos dramatisiert, bis wir alle nur noch weinend im Keller sitzen. In SĂŒdafrika - Inzidenz gestern; 11,7, Inzidenz heute: 9,4 - wurde nun #B11529 neu sequenziert. Der Mann in Belgien, kam ĂŒbrigens vor 11 Tagen aus Ägypten. Keine Symptome. Inzidenz Ägypten: gestern/heute 6 Und dieser Mann, der sich Arzt schimpft, bekommt hierfĂŒr eine Plattform: pic.twitter.com/zAAql8tVI7&

Freitag, 26. November 2021

[ Ausnahmezustand] FrĂ©dĂ©ric Schwilden in Die Welt, 26.11.21: Bayerische Cancel Culture Aber es geht schon lange nicht mehr um Logik. Es geht darum, irgendwas zu machen, von dem man hofft, dass es zumindest nicht schadet.    13561  [Coronavirus] [NĂŒrnberg] [Politik] [Weihnachtsmarkt]

[ Zeitgeschichte ] @DrPuerner auf twitter: Eben. Oh weh, @Karl_Lauterbach Vielleicht versuchen Sie es mit einer anderen Sichtweise. Der Ungeimpfte ist vielleicht besonders vorsichtig. Er riskiert nicht das eigene Leben. Ist Ihnen schon mal in den Sinn gekommen, dass Ungeimpfte womöglich insgesamt gesĂŒnder leben? pic.twitter.com/OIvKuliQIX&

Mittwoch, 24. November 2021

[ Impfung] Elke Bodderas in Die Welt, 24.11.21: „Geimpfte glauben, sie seien sicher. Man hat sie falsch informiert“ Interessante Studien zeigen, dass die Ansteckungsgefahr bei vorsichtigen Ungeimpften geringer ist als bei denjenigen Geimpften, die glauben, ihnen könne nichts passieren    13564  [Coronavirus] [Impfung]

Montag, 22. November 2021

[ Zeitgeschichte ] @lunatic00616841 auf twitter: Vielleicht gibt es auf dem Land nicht so viele Geimpfte und die meisten haben den gesunden Bauernverstand. Mann ist entspannter, kann freier atmen, als wenn man in einer Stadt Wohnung eingesperrt ist. Und wir sind durch die körperlich BetÀtigung von den Problemen abgelenkt.&

[ Zeitgeschichte ] @believer_phd auf twitter: Thread! Im Nationalsozialismus war es zunĂ€chst das KleinbĂŒrgertum, das die Bewegung getragen hat. Im Coronatotalitarisums ist es die akademische Mittelschicht.&

[ Zeitgeschichte ] @realTomBohn auf twitter: Komisch, dass die meiste #Panik nicht auf der Strasse zu spĂŒren, sondern in den Medien zu lesen/sehen ist.#Corona&

Sonntag, 21. November 2021

[ Zeitgeschichte ] @holmenkollin auf twitter: Ich soll auf „mein“ Intensivbett verzichten? Das ist zwar unethisch, aber meine Lebenserwartung tangiert das statistisch null. Also gut, ich unterschreibe. Eine Sache noch: ĂŒbernehmt IHR endlich die Haftung fĂŒr diejenigen, die gegen ihren Willen zur Impfung genötigt werden?&

[ Zeitgeschichte ] @DrChristianWin1 auf twitter: Eben. Aber die Nachrichten mit hohen Fallzahlen werden jeden Abend so vorgelesn, daß es allen den Atem raubt vor Angst und keiner mehr wagt, an etwas anderes ĂŒberhaupt noch zu denken. Ich lese immer wieder, dass Menschen Angst hĂ€tten, sich zu infizieren. Vielleicht ist das eins der Grundprobleme: Wir werden uns alle mehrfach infizieren. Es wĂ€re besser geimpft zu sein, insbesondere ĂŒ50. Aber wir werden uns alle infizieren. 1/&

Donnerstag, 18. November 2021

[ Wissenschaft] Frank LĂŒbberding in Die Welt, 18.11.21: Der Offenbarungseid des Lothar Wieler    13562  [Coronavirus] [Lothar Wieler]

Dienstag, 16. November 2021

[ Coromaßnahmen] Klaus Wedekind in ntv, 16.11.21: Nur Spanien kann mithalten. Schwedens Inzidenz immer noch niedrig    13563  [Coronavirus] [Schweden]

[ Zeitgeschichte ] @esvar_einmal auf twitter: Thread! (via @schroeder_k, die ich mittlerweile gern lese) Meine SchĂŒler haben keine Angst vor Corona. Einige hatten es. Viele sind geimpft. Sie kennen ihr Krankheitsrisiko. Die Lage ist diesbzgl. nicht dramatisch - völlig undramatisch. Nein, dramatisch wird es, wenn einer fragt, ob es stimmt, dass sie die Schulen wieder zumachen.&

Montag, 15. November 2021

[ Zeitgeschichte ] @rosenbusch_ auf twitter: #Österreich: Offener (und knackiger) Brief von Felix Gottwald: Er tritt als Vorsitzender der Breitensportkommission zurĂŒck. „Ich schĂ€me mich zutiefst fĂŒr unser Land und bin als Österreicher zornig, traurig und (ver-)fassungslos zugleich.“https://t.co/k2nsVal51M pic.twitter.com/s4FMgricbm&

[ Zeitgeschichte ] @schorn_stephan auf twitter: 91,3 % aller Covid-Todesopfer des verg. Monats waren Ü60. Nein, die Intensivstationen und Leichenhallen sind NICHT voller junger, unvorsichtiger, ungeimpfter Leute. Es ist und bleibt eine Pandemie der Alten. Macht 1G im Krankenhaus/Altenheim und lasst den Rest endlich in Ruhe! pic.twitter.com/2245zybbuS&

Sonntag, 14. November 2021

[ Zeitgeschichte ] @daniellambach auf twitter: Die vierte Welle des #coronavirus ist wie der vierte Teil einer Horrorfilmserie. Keiner hat mehr Lust drauf, es passiert nichts neues oder unvorhersehbares und der wahre Horror ist, wie blöd sich manche Protagonisten verhalten.&

Samstag, 13. November 2021

[ Zeitgeschichte ] @realTomBohn auf twitter: Dass diesen Spot eine Supermarktkette- und nicht die Bundesregierung produziert hat, lĂ€sst tief blicken. Was fĂŒr ein tiefes, toll gemacht Teil! Please watch it!#Corona #Jugend #Penny https://t.co/HiMJJy0Ddy&

[ Zeitgeschichte ] @neulandrebellen auf twitter: Gestern: Handwerker im Haus. Tolles GesprĂ€ch gehabt ĂŒber #Corona, Impfung, #Gendern, #Gutmenschen. Es gibt sie halt noch, die vernĂŒnftigen Leute - meist arbeiten sie hart & sitzen nicht im Elfenbeinturm.&

Freitag, 12. November 2021

[ Gesundheitswesen] Sarah Wagenknecht in Die Welt, 12.11.21: Nein, wir haben keine „Pandemie der Ungeimpften“ Es gibt in Deutschland heute noch weniger KrankenhĂ€user, noch weniger Vollzeit-PflegekrĂ€fte und tausende Intensivbetten weniger als vor einem Jahr. Dagegen nichts unternommen zu haben, ist das wahrscheinlich grĂ¶ĂŸte der vielen VersĂ€umnisse, deren sich die Politik in der Corona-Zeit schuldig gemacht hat. Nach einer Untersuchung von Verdi waren schon vor Corona 300.000 PflegekrĂ€fte wegen mieser Arbeitsbedingungen und schlechter Bezahlung aus ihrem Beruf geflohen. Inzwischen dĂŒrfte die Zahl um einiges höher liegen. Gut die HĂ€lfte kann sich allerdings vorstellen, unter verbesserten Rahmenbedingungen zurĂŒckzukehren. Mit einer EinstiegsprĂ€mie von 20.000 Euro und einem besseren Gehalt fĂŒr alle hĂ€tte sich hier manches verĂ€ndern lassen. Dass die gleichen Politiker, die in dieser entscheidenden Frage untĂ€tig geblieben sind, jetzt den Ungeimpften die Verantwortung fĂŒr ausgebrannte Pfleger und ĂŒberlastete Intensivstationen zuschieben, ist an Heuchelei nicht zu ĂŒberbieten.    13565  [Krankenhaus] [Pflege] [Privatisierung]

[ Zeitgeschichte ] @GeoWieland auf twitter: WĂ€re einem von Anfang an ehrlich gesagt worden: Ihr kriegt es alle frĂŒher oder spĂ€ter, mit Impfung und etwas GlĂŒck aber vielleicht nicht so schlimm, dann hĂ€tte man das ernst genommen und sich nach dem ersten Schock die Sache grĂŒndlich rational ĂŒberlegt. Aber dazu waren sie zu feige, es wurde so getan, als wĂŒrde einem mit dem "Pieks" das ewige Leben ohne Viren eingespritzt, eine ĂŒbertriebene Versprechung, wie man sie von der Werbung kennt, der man lĂ€ngst nichts mehr glaubt. Erst jetzt spricht sich die Wahrheit denn doch langsam rum. 
 vielleicht bezĂŒglich von Ansteckung und Weitergabe eines Virus, aber ist das bei so einer Impfung das Ziel? Warum wurde das so stark gemacht? Entscheidend ist doch, dass ein Mensch nicht (ernsthaft) erkrankt – und das funktioniert, allen Unkenrufen zum Trotz, ziemlich gut. 8/8&

[ Zeitgeschichte ] @teilchenjet auf twitter: thread Ihr braucht einen Erlöser, einen SĂŒndenbock; einen, den ihr fĂŒr alles verantwortlich machen könnt. Diesen Ausweg lassen wir euch. FĂŒr den Frieden. Damit wir Ungeimpften nicht werden mĂŒssen wie ihr.&

Mittwoch, 10. November 2021

[ Zeitgeschichte ] @M_T_Franz auf twitter: Ich werd jetzt grantig mit dieser völlig falschen #Covid Politik!! pic.twitter.com/CJlue0Q7u9&

[ Zeitgeschichte ] @tomdabassman auf twitter: +1 Ich habe mittlerweile definitiv mehr Angst vor Politik, Medien und Gesundheitswesen als vor Corona.&

Dienstag, 9. November 2021

[ Zeitgeschichte ] @neulandrebellen auf twitter: Von einer "#Gesundheits_Diktatur" zu sprechen, ist verboten. "#Tyrannei_der_Ungeimpften" geht aber in Ordnung. Genau mein Humor.&

Samstag, 6. November 2021

[ Zeitgeschichte ] @tofreudenberg auf twitter: Nicht "weniger Fragen stellen" sondern mehr, kritischere, konstruktivere, auch den wirklich MĂ€chtigen, und wirklich echte Fragen, nicht als Fragen verkleidete Bekenntnisse und Belehrungen. Wunderbarer erster Absatz im Artikel der SZ zur Wahl- und Selbstanalyse von Armin Laschet. pic.twitter.com/BuYqYCTT0Q&

Dienstag, 2. November 2021

[ Zeitgeschichte ] @m4rgotkaesemann auf twitter: keine Garantie, aber doch sehr sehr immun. Jedenfalls bedeutend mehr, als es die Vakzine können.&

[ Zeitgeschichte ] @RS_Eng_Brain auf twitter: Nie vergessen, wer an der Krankenhausmisere eine Hauptschuld trĂ€gt. Danke @SPuschner fĂŒrs RT! https://t.co/T8FnTXT6Ie&

[ Zeitgeschichte ] @SWagenknecht auf twitter: Unser #Gesundheitssystem ist immer schneller ĂŒberlastet, weil es seit Jahren auf Profit getrimmt & kaputtgespart wird. Es ist ein Skandal, dass wir weniger KrankenhĂ€user, Betten & #PflegekrĂ€fte haben als vor der #Coronakrise. Mein Statement bei Anne Will: https://t.co/lUDMqCDuIN&

Montag, 1. November 2021

[ Zeitgeschichte ] @a_rosenfelder auf twitter: Pia Heinemann sagt, worum es jetzt geht: „Wir haben alle Mittel, um gefĂ€hrdete Menschen in den Einrichtungen zu schĂŒtzen. Wir wissen, dass sie jetzt schnell eine Auffrischimpfung benötigen. Und wir wissen, dass 2G fĂŒr Besucher und Pfleger nicht ausreicht.“ https://t.co/6CFEEq0LCm&

[ Zeitgeschichte ] @m4rgotkaesemann auf twitter: So, Freunde. Meine ITS ist voll mit COVID, ĂŒberwiegender Anteil "vollstĂ€ndig geschĂŒtzt". Heute vor einem Jahr - ohne jeglichen Impfstoff - waren es nicht mal ein Drittel der Patienten. Das Projekt "#Impfung" ist vollstĂ€ndig gescheitert. Jegliche Diskriminierung gegenstandslos.&

Freitag, 29. Oktober 2021

[ Politiker ] Der Wiinter kommt. Gaslager sind nicht voll, weil die Gaskonzerne sich verspekuliert haben, Krankenhausbetten wurden abgebaut, -personal wanderte ab, weil -konzerne nur absahnen, und niemand von der Politik traut sich, die auch nur scheel anzuschauen, aber normalen Leuten irre Vorschriften machen bis hin zu Existenzen ruinieren, das könn'se.   1981  [Politiker]

[ Zeitgeschichte ] @Kali1807 auf twitter: Es wĂ€re Aufgabe des Staates gewesen das Pflegepersonal mit hohen PrĂ€mien zu belohnen, Anreize fĂŒr die Pflege zu setzen, Altenheime zu schĂŒtzen u. zĂ€hlen zu lernen. Bei uns werden Kinder m. Impfbussen bedrĂ€ngt, Alte von ParkbĂ€nken verdrĂ€ngt u.Fußballer an den Pranger gestellt.&

Donnerstag, 28. Oktober 2021

[ Zeitgeschichte ] @DrPuerner auf twitter: So ein Unsinn. Die PflegekrÀfte gehen seit Jahren auf dem Zahnfleisch daher! Weder FunktionÀre noch Klinikchefs oder Politiker hat das interessiert! Das nun mit Ungeimpften in Verbindung zu bringen ist ethisch verwerflich und thematisch unterkomplex. Krankheit als Schuld? Pfui! pic.twitter.com/oFBHiqPgNC&

Mittwoch, 27. Oktober 2021

[ Pflege] Eva Bender in Wiesbadener Kurier, 27.10.21: Tod im Krankenhaus - Staatsanwaltschaft ermittelt Dass es im Fall Honolka offene Fragen gibt, liegt auch daran, dass die HSK weder den Angehörigen noch der Staatsanwaltschaft die vollstĂ€ndigen Patientenunterlagen vorgelegt haben. In der Klinik habe es deshalb Durchsuchungen und Beschlagnahmungen gegeben, sagt Breidenbach. ^... Wegen seiner geschwollenen Gliedmaße und des langen Liegens, habe er sich immer schlechter bewegen können, zudem FlĂŒssigkeit ausgeschwitzt. Er habe lange in nasser Kleidung gelegen, denn das Personal habe keine Zeit gehabt, ihm beim Umziehen zu helfen. Er habe von Chaos berichtet: Blutproben, die verloren gingen, Infusionen, die abgehakt wurden, obwohl es sie nicht gab. ... Drei Tage spĂ€ter sei ihm dann gesagt worden, dass er auf einer Station mit einem „Positiven“ gelegen hĂ€tte, es sei ein Test vergessen worden. Auch ihr Mann wird nun positiv getestet. Von der Station, auf der das passiert sein soll, habe sie bis zum heutigen Tag keine Unterlagen erhalten. Rolf Honolka entwickelt nun eine LungenentzĂŒndung. Die Jahreswende habe er auf einer Intensivstation verbracht, berichtet die Familie. Anfang Januar habe er sie verlassen, um wenige Tage danach „zunehmend luftnötig und panisch“ und nach einer Reanimation auf die Intensivstation zurĂŒckzukehren, so entnimmt die Familie es den Akten. Dort stirbt der 57-JĂ€hrige am 10. Januar. ... dass auf der Intensivstation zudem ein Dekubitus der Kategorie drei vermerkt wurde. Also ein tiefes, offenes DruckgeschwĂŒr. Wie kĂŒrzlich in dieser Zeitung berichtet, verließ im Mai dieses Jahres eine 90-JĂ€hrige die HSK ebenfalls mit DruckgeschwĂŒren dieser Kategorie. ... „Er war machtlos ausgeliefert, ohne dass sich ein Dritter ein Bild machen konnte.“ Die Klinik habe sogar versucht, einen letzten Besuch zu verhindern, sagt Carmen Honolka. „So wenige Empathie habe ich noch nie erlebt. Die letzten Wochen meines Manns waren wĂŒrdelos.“ Als sie ihren Mann sehen durfte, habe er schon im Koma gelegen. Sie ist sich sicher: „Er hĂ€tte nicht sterben mĂŒssen.“    13572  [Helios] [HSK Wiesbaden] [Pflege]

[ Zeitgeschichte ] @zukunft37 auf twitter: Warum Frau Merkel entspannt in den Ruhestand gehen kann: In ihrer langen Zeit als Kanzlerin sind alle Posten mit "den richtigen" Leuten besetzt worden, das hĂ€ngt uns noch lange nach ... Die Vorsitzende des #Ethikrat , Frau Buyx, ist fĂŒr diese Position moralisch in etwa genauso geeignet wie Professor Stephan #Harbarth fĂŒr den Posten des PrĂ€sidenten des #Bundesverfassungsgerichts!&

[ Zeitgeschichte ] @DrPuerner auf twitter: Der gnze Irrsinn in einer Nußschale: DEU diskutiert ĂŒber einen jungen, fitten Fußballprofi #Kimmich, weil er nicht geimpft ist. Derweil liegt die geimpfte Oma Erna im Heim in ihrer vollen Windel, wartet traurig auf Pflege, Trost und Ansprache - in der Hoffnung, sich nicht anzustecken. Falsche PrioritĂ€ten in DEU!&

Samstag, 23. Oktober 2021

[ Zeitgeschichte ] @ThoreJensen4 auf twitter: Wer immer schon wissen wollte, wer im Dritten Reich auf welcher Seite gestanden hÀtte, kriegt jetzt die Antworten.&

Freitag, 22. Oktober 2021

[ Zeitgeschichte ] @tomdabassman auf twitter: .@schuellerstatup 'Wenn wir jeden Abend in den Nachrichten hÀtten, wieviele Menschen haben sich umgebracht, hÀtten wir ein völlig anderes Bild der Pandemie'@docbrandenburg 'Ein #FreedomDay liegt der deutschen MentalitÀt fern. Es wird ihn nie geben' pic.twitter.com/DFpBEhyeBT&

Donnerstag, 21. Oktober 2021

[ Zeitgeschichte ] @realTomBohn auf twitter: Die #Massnahmen der Politik gegen #Corona waren ab dem SpÀtsommer 2020 deutlich zu hart und undifferenziert. Als hÀtte ein Kurzsichtiger im Porzellanladen mit dem Holzhammer nach einer Wespe geschlagen. Jetzt kommt die Rechnung.#FolgeschÀden #Inflation #Wirtschaftskrise&

Mittwoch, 20. Oktober 2021

[ Parteien ] Ein Minister einer abgewĂ€hlten Regierung schreibt den Parteien der kommenden Koalition einen Brie mit RatschlĂ€gen zur kĂŒnftigen Politik, gabs das vor dem Corona-Wahnsinn jemals?   1971 

Freitag, 15. Oktober 2021

[ Zeitgeschichte ] @luebberding auf twitter: Denen laufen die Leute davon. Und mit Recht, weil sie sie hemmungslos ausbeuten. Und damit das nicht so auffĂ€llt, beschuldigen sie tagein tagaus die Skeptiker. Wir geben weltweit proportional das meiste Geld fĂŒr Intensivbetten aus. Trotzdem warnen @ECMOKaragianni1 und @DIVI_eV andauernd vor einem Kollaps des von ihnen verantworteten Apparates, lediglich die BegrĂŒndungen wechseln. Was lĂ€uft dort eigentlich schief? https://t.co/ki3zJIH9gE&

Freitag, 8. Oktober 2021

[ Zeitgeschichte ] @realTomBohn auf twitter: Hoffentlich, FDP! Unschlagbarer Vorteil einer Ampel-Koalition: Die Herren #Spahn, #Braun, und #Altmaier verschwinden in der Versenkung, und ein Gesundheitsminister #Lauterbach wird von der #FDP verhindert.&

[ Zeitgeschichte ] @tomdabassman auf twitter: Ich bin kein Impfgegner. Vielleicht wĂ€re ich lĂ€ngst geimpft, wenn ihr nicht vom ersten Tag an gelogen, betrogen, manipuliert, das Grundgesetz mit FĂŒĂŸen getreten und schwachsinnige, autoritĂ€re Regeln brutal durchgesetzt hĂ€ttet. Ihr habt mein Deutschland zerstört. Nicht von euch.&

Donnerstag, 7. Oktober 2021

[ Coromaßnahmen] - in Die Welt, 07.10.21: „Aus heutiger Sicht wird es keine weiteren BeschrĂ€nkungen mehr brauchen“ Die KassenĂ€rzte-Vereinigung sagts, wies ist: „Es muss endlich Schluss sein mit Gruselrhetorik und Panikpolitik!“    13567  [Coronavirus]

[ Zeitgeschichte ] @AusBergamo auf twitter: Als sie uns einsperrten, protestierte ich nicht, denn das Virus war ja wirklich gefĂ€hrlich. Als sie die Kurve flachhalten wollten, protestierte ich nicht, denn das Virus war ja wirklich gefĂ€hrlich. Als es eher so um die Verdopplungszeit ging, protestierte ich nicht, denn das Virus war ja wirklich gefĂ€hrlich. Als sie schließlich den R-Wert reduzieren wollten, protestierte ich nicht, denn das Virus war ja wirklich gefĂ€hrlich. Als sie die Maskenpflicht einfĂŒhrten, protestierte ich nicht, denn das Virus war ja wirklich gefĂ€hrlich. Als sie die Ausgangssperre verhĂ€ngten, protestierte ich nicht, denn das Virus war ja wirklich gefĂ€hrlich. Als sie mit dem 28tĂ€gigen Wellenbrecher-Shutdown kamen, protestierte ich nicht, denn das Virus war ja wirklich gefĂ€hrlich. Als sie sagten, erst mĂŒsse es einen Impfstoff geben bevor wir unsere Freiheiten zurĂŒckbekommen, protestierte ich nicht, denn das Virus war ja wirklich gefĂ€hrlich. Als sie Demonstranten zusammenknĂŒppelten, protestierte ich nicht, denn das Virus war ja wirklich gefĂ€hrlich. Als sie Kritiker öffentlich diffamierten protestierte ich nicht, denn das Virus war ja wirklich gefĂ€hrlich. Als sie uns bei jeder Gelegenheit einen Test in die Nase steckten, protestierte ich nicht, denn das Virus war ja wirklich gefĂ€hrlich. Als sie ihre Kinder mißhandelten, protestierte ich nicht denn das Virus war ja wirklich gefĂ€hrlich. Als die Reichen ihr Vermögen verdoppelt hatten, protestierte ich nicht, denn das Virus war ja wirklich gefĂ€hrlich. Als im Lockdown die Leute pleitegingen und verzweifelten, protestierte ich nicht, denn das Virus war ja wirklich gefĂ€hrlich. Als sie uns mit Wörtern wie "Vernunft", "SolidaritĂ€t" und "Pflicht" zum Gehorsam drĂ€ngten, protestierte ich nicht, denn das Virus war ja wirklich gefĂ€hrlich. Als sie uns zur Impfung nötigten, schubsten und schikanierten, protestierte ich nicht, denn das Virus war ja wirklich gefĂ€hrlich. Als sie die Umgeimpften dann öffentlich aufs Übelste beschimpften, protestierte ich nicht, denn das Virus war ja wirklich gefĂ€hrlich. Als sie das ganze auch nach anderthalb Jahren einfach immer so weitermachten protestierte ich nicht, denn das Virus war ja wirklich gefĂ€hrlich. Als aber jemand sagte: Hey, dieser ganze Ansatz ist komplett fragwĂŒrdig – da protestierte ich, denn das Virus war ja wirklich gefĂ€hrlich. &

Dienstag, 5. Oktober 2021

[ Medien] Ole Skambraks in Multipolar-Magazin, 05.10.21: Ich kann nicht mehr In einem offenen Brief Ă€ußert sich ein ARD-Mitarbeiter kritisch zu anderthalb Jahren Corona-Berichterstattung: Ole Skambraks arbeitet seit 12 Jahren als redaktioneller Mitarbeiter und Redakteur beim öffentlich-rechtlichen Rundfunk.    13566  [Coronavirus]

Sonntag, 3. Oktober 2021

[ Zeitgeschichte ] @AnnetteCreft auf twitter: Manche haben ihr Leben um Corona herumgebaut. TÀgliche Inzidenzwerte studieren, auf Lauterbach im Fernsehen warten, testen und andere anmeckern, wenn die Maske nicht sitzt. Nach anderthalb Jahren zu hören, dass man sich evtl. geirrt hat? Daher kommt der Hass. #allesaufdentisch&

Samstag, 2. Oktober 2021

[ Zeitgeschichte ] @FrankfurtZack auf twitter: Es ist ein Kult, eine religiöse Handlung. So was ist wichtig, es hilft vielen Menschen im Umgang mit als ĂŒbermĂ€chtig erlebtem Gefahren umzugehen. Es ist immerhin besser, als Tieropfer zu erbringen.&

Dienstag, 28. September 2021

[ Zeitgeschichte ] @neulandrebellen auf twitter: Übrigens hat nicht #Laschet die #Union zerlegt. Das musste nach #Merkel so kommen. Sie hat ihre Partei zerrieben & rein auf sich ausgerichtet. Sie hat mit falscher Politik die parteiliche Substanz aufgezerrt & Konkurrenz weggebissen. Die Union sollte sagen: Danke, Merkel!&

Montag, 27. September 2021

[ Parteien ] Und das Wetter ist seit gestern Mittag auch dunkel, naß und neblig, vielleicht bleibt es ja jetzt so bis zur nĂ€chsten Wahl, dann verkriechen wir uns am besten solang drinnen unter der Bettdecke oder hinterm Ofen, gell? ^^   1961  [Parteien] [Wetter]

[ Zeitgeschichte ] @FrankfurtZack auf twitter: Die SPD, die die sogenannte Gesundheitsreform unter Ulla Schmidt und Karl Lauterbach ausgeheckt hat, hat "Pflege stĂ€rken" auf ihre Plakate geschrieben, unverschĂ€mter lĂŒgen kann man doch gar nicht, und sie sind trotzdem gewĂ€hlt worden, mehr muß man auch nicht wissen, um zu verstehen, wie die Demokratie hierzulkande funktioniert ...68% der deutschen Leben in großer Sorge, dass der Klimawandel die Lebensgrundlage dieses Landes zerstören wird. Nur fĂŒr 7% der deutschen spielte die Corona-Politik bei der Wahlentscheidung eine entscheidende Rolle. Mehr muss man nicht wissen, um zu ahnen, wie es weitergeht. pic.twitter.com/iQ7irKGjF8&

Dienstag, 21. September 2021

[ Zeitgeschichte ] @DrPuerner auf twitter: Daß wir so werden mĂŒssen, damit das, was vor unserer Zeit war, nicht zurĂŒckkommen kann, haben uns alle guten Lehrer, Pfarrer, Professoren, Ă€lteren Kollegen beigebracht. (Arbeitgeber weniger, und beim MilitĂ€r bin ich zum GlĂŒck nie gewesen). Mutig, neugierig, anzweifelnd, ausprobierend, scheiternd, wiederholend, unangepasst und immer wieder alles in Frage stellend: Oft haben gerade Menschen mit solchen Eigenschaften die Welt verĂ€ndert und den Fortschritt gebracht. Warum soll das plötzlich nicht mehr gut sein?&

Sonntag, 19. September 2021

[ Kirchen] Manfred LĂŒtz im Interview in Overton-Magazin, 19.09.21: „Das Christentum hat Mitleid und InternationalitĂ€t erfunden.“ Manfred LĂŒtz, Theologe, Psychoanalytiker und Vatikan-Berater, klĂ€rt auf ĂŒber die Inquisition, ĂŒber Toleranz, ĂŒberforderte Bischöfe und die Rolle der katholischen Kirche als negatives Passepartout, gegen das hemmungslos protestiert wird.    13604  [Kirche]

Freitag, 17. September 2021

[ Zeitgeschichte ] @neulandrebellen auf twitter: So geht Widerstand. Decke, was zum Essen und ein Leckt-uns-am-Arsch-GefĂŒhl: Mehr braucht es nicht. https://t.co/cJXNfZj6J8&

Mittwoch, 15. September 2021

[ Unmenschlichkeit] Lena Witte in Wiesbadener Kurier, 15.09.21: Seniorin erleidet DruckgeschwĂŒre: Pflegefehler in der HSK? "Eine 90-JĂ€hrige erlitt in der Wiesbadener Klinik Wunden am Körper, die offenbar nicht behandelt worden sind. Was die GeschĂ€ftsfĂŒhrerin zu den VorwĂŒrfen sagt." Wie viele Leben könnten gerettet werden, wenn KrankenhĂ€user ordentlich pflegen könnten statt Gewinne abwerfen zu mĂŒssen?    13568  [Besuchsverbot] [Dekubitus] [Helios] [HSK Wiesbaden] [Krankenhaus] [Pflege]

Dienstag, 14. September 2021

[ Zeitgeschichte ] @tomdabassman auf twitter: Wer sich aus freiem Willen hat mRNA-impfen lassen, hat mein VerstÀndnis. Wer sich auf Grund des Drucks hat mRNA-impfen lassen, hat mein Mitleid. Aber wer sich von seiner Entscheidung dagegen nicht abbringen lÀsst, hat meinen tiefsten Respekt.&

Sonntag, 12. September 2021

[ Parteien ] Allein von der Vorstellung, dieser Lauterbach könnte in ein paar Wochen Gesundheitsminister sein, kriege ich Atemnot und Keuchhusten.   1953  [Karl Lauterbach]

Samstag, 4. September 2021

[ Parteien ] Am Mauritiusplatz heute mittag recht lang und angenehm mit einem recht vernĂŒnftigen jungen FDP-WahlkĂ€mpfer diskutiert. Zum ersten Mal in meinem Leben! ^^ Meint, es kĂ€me Jamaika mit geschwĂ€chter CDU, vielleicht könnte man damit sogar irgendwie leben? ^^   1950  [Parteien]

[ Zeitgeschichte ] @DrPuerner auf twitter: Politiker ohne fachl. Ausbildung, ohne in der Medizin gearbeitet zu haben, und ohne materielle Sorgen - weil gut abgesichert. Diese reden eine Unsinnigkeit nach der anderen. Dazu schreiben ein paar halbgebildete Redakteure und Twitterer. So wird Pandemie in DEU erklÀrt!&

Donnerstag, 2. September 2021

[ Antisemitismus] Udo Brandes in Nachdenkseiten, 02.09.21: „Ich komme aus dem Völkerrecht, Robert von HĂŒhnern, Schweinen und KĂŒhen“ – Die Macht des psychologischen Schattens    13559 

Mittwoch, 1. September 2021

[ Ausnahmezustand] Tim Röhn in Die Welt, 01.09.21: Umgang mit Corona: Ich erkenne Deutschland nicht wieder ... Kein GesprĂ€ch in Köln oder Berlin, ohne dass man gefragt wird, ob man denn schon geimpft ist ... der sehr, sehr gute Freund, der mir sagte, ich sei „rechts“ – weil ich finde, dass es fĂŒr GrundrechtsbeschrĂ€nkungen ĂŒberzeugende Argumente geben muss ... Warum kann ich nicht Zweifel an der Aussagekraft von PCR-Tests und dem Nutzen all der Maßnahmen Ă€ußern, ohne dass ich daran erinnert werde, dass genau das ja schon einmal ein Querdenker gesagt hat? Wenn der Querdenker ankĂŒndigt, dass nach dem Sommer der Herbst kommt – sollte ich dann mit dieser Prognose kĂŒnftig vorsichtig sein? ...    13556  [Angstgesellschaft] [Lust am Untergang] [Obrigkeitshörigkeit]

[ Zeitgeschichte ] @manaf12hassan auf twitter: HĂ€tten die fĂŒhrenden Politiker wirklich RĂŒckgrat & wĂ€ren sie keine korrupten Politiker, die von Pharma-Lobbyisten & -Konzernen gekauft werden, wĂŒrden sie euch genau DAS hier erzĂ€hlen. Denn darauf kommt es wirklich an. Sorge um das eigene Volk. Mit Fakten & Transparenz. ?? pic.twitter.com/C9IxDb8KKu&

Montag, 30. August 2021

[ Zeitgeschichte ] @DrPuerner auf twitter: Und eine Presse und Medienkonsumenten, die geil auf Hiobsbotschaften und Untergangsszenrien sind Erschreckend, was derzeit gesellschaftlich, politisch und wirtschaftlich in Deutschland passiert. Aber nicht #COVID19 hat das verursacht. Es waren Fehlprognosen, fehlerhafte Daten, falsche Experten, Personalmangel, wenig Fachexpertise in Behörden und ĂŒberforderte Politiker.&

Dienstag, 24. August 2021

[ Zeitgeschichte ] @MKlarname auf twitter: Am Ende sagt dieser kluge junger Mann: "Wenn man der Regierung erlaubt, wegen eines Notstands die Gesetze zu brechen, was hÀlt dann die Regierung davon ab einen Notstand zu erschaffen, um Gesetze zu brechen?" pic.twitter.com/SaKcRWwGNP&

Sonntag, 22. August 2021

[ Unmenschlichkeit] Andreas Rosenfelder in Die Welt, 22.08.21: Wer befreit endlich unsere Kinder? "Man kann in alldem eine unglĂŒckliche AnhĂ€ufung gut gemeinter Einzelmaßnahmen sehen, verhĂ€ngt von hilflosen Politikern, BĂŒrokraten und Schulleitern. Man kann diese Eingriffe, wenn man sie in ihrer Summe und Dauer wĂŒrdigt, aber auch als Verbrechen an einer ganzen Generation betrachten. ... Wer sie systematisch so behandelt, als seien sie in erster Linie bloßes Mittel zu dem Zweck, Infektionszahlen niedrig zu halten, der verletzt ihre MenschenwĂŒrde. ... Dabei hat der fortgesetzte Irrsinn an deutschen Schulen – Franzosen, Spanier oder EnglĂ€nder sind fassungslos, wenn man davon berichtet – schon lange nichts mehr mit den Erfordernissen der PandemiebekĂ€mpfung zu tun. "    13555  [Coronavirus] [Schule]

[ Zeitgeschichte ] @marcfriedrich7 auf twitter: Ältere Dame (ca.80) ohne Maske vor mir an der Kasse im Supermarkt. Auf dem Band liegen Margarine, Brot, Zwieback, Harzer KĂ€se, Haferflocken, 2 H-Milch, Eier, 1 Apfel, 2 Bananen und wenig weiteres. Die Kassiererin sagt schroff: “Sie mĂŒssen Maske tragen!” Die Frau antwortet: “Ich kann unter der Maske so schlecht atmen, die beklemmt mich und es ist heute so heiss”. Kassenfrau: “Dann kann ich Ihnen nichts verkaufen. Wir haben Maskenpflicht im ganzen Laden. Entweder Sie ziehen eine Maske an oder mĂŒssen den Laden verlassen - ohne Ware!” Die Ă€ltere Dame ringt um Fassung und Worte: “Aber, ich habe nichts mehr zu Hause. Ich kann nicht atmen mit Maske”. Ich mische mich ein und sage: “Machen Sie doch eine Ausnahme.” Die Kassiererin daraufhin: Nein, es gilt Maskenpflicht. Das sind Vorgaben der Zentrale und Marktleitung. Wenn ich mich nicht dran halte, bekomme ich Ärger”. Ich: “Sie tragen doch auch keine Maske” Kassiererin: “Brauch ich nicht - ich sitze hinter der PVC Scheibe”. (Das Ding hat ein Loch unten und endet 1 Meter ĂŒber ihren Kopf) Ich: Na, dann. Dann brauchen Sie ja keine Angst zu haben. Die Kassiererin genervt zur Kundin: “Haben Sie eine Befreiung?” Nein sagt die Frau. Dann mĂŒssen Sie eine Maske jetzt aufziehen ansonsten können Sie hier nichts einkaufen. Die Dame: Aber ich bin geimpft. Kassiererin: Das ist egal” WĂ€hrend die Ă€ltere Dame aufgelöst und zittrig eine zusammengeknĂŒllte med. Maske aus ihrer Handtasche rauszieht sage ich zur Kassiererin, dass sie alles abkassieren soll und ich den Einkauf mache. Beide schauen mich verwirrt an. Ich: “Ich trage eine Maske also darf ich einkaufen” Zur Dame: “Gehen Sie raus und warten. Ich bringe Ihnen Ihren Einkauf”. Sie ist verdattert und sagt sie will das nicht und bleibt stehen. Die Kassiererin: “Sie mĂŒssen jetzt die Maske aufziehen oder gehen.” Sie geht und dreht sich nochmal um uns schaut mich an. Die Kassiererin zieht unglĂ€ubig die Waren ĂŒber den Scanner und faselt was von Ausnahmsweise. Hinter mir sagt jemand Bravo und klatscht. Ich zahle und gehe raus. Ich gebe der Frau ihren Einkauf. Sie hat TrĂ€nen in den Augen und bedankt sich. —- Nichts wird mehr in Frage gestellt und wir sind so gespalten wie noch nie. Mich macht diese Entwicklung traurig und teilweise fassungslos. Was machen wir hier? Wo sind wir hingekommen? Wo ist die Menschlichkeit? Schon vor Corona lebten wir in einer oberflĂ€chlichen und sinnentleerten Konsumgesellschaft. Aber jetzt ist es noch schlimmer. Obey &

Freitag, 20. August 2021

[ Konformismus] Dietrich BrĂŒggemann im Interview in Berliner Zeitung, 20.08.21: BrĂŒggemann: „Sagt Eure Meinung, schwimmt nicht mit dem Strom“ Der Regisseur Dietrich BrĂŒggemann war einer der Vordenker von #allesdichtmachen. Heute ermuntert er alle, die Sorgen haben, ihre Stimme zu erheben.    13557 

Dienstag, 17. August 2021

[ Wissenschaft] Olivia Mitscherlich-Schönherr in Die Welt, 17.08.21: Missbrauchte Wissenschaft "Unter dem unverhohlenen Druck der Politik hat die Stiko ihre Impfempfehlung fĂŒr Kinder und Jugendliche geĂ€ndert. Der Fall entlarvt eine Corona-Politik, die sich auf die Wissenschaft beruft, um ihr Handeln als alternativlos auszugeben. Höchste Zeit, sie in Frage zu stellen."    13549  [Coronavirus] [Wissenschaft]

[ Parteien] Stefan Hebel in der Freitag, 17.08.21: Ära Merkel | Bald haben wir sie geschafft    13550  [Angela Merkel]

[ Nahost] Paniz Musawi Nazanzi im Interview in der Freitag, 17.08.21: Ende | „Es ging nie um Frieden in Afghanistan“ "Gezielter Demokratieaufbau von außen muss also scheitern? Wir konnten hier sehr genau beobachten, wie das Nationbuilding mithilfe einer nationalen Elite, die aus dem Ausland zurĂŒckkehrt und mit westlichen Staaten zusammenarbeit, scheitert. Jeder Mensch konnte in Afghanistan sehen, wie die Hilfsgelder in der afghanischen Elite monopolisiert werden. Die haben sich mit dem Geld fĂŒr ihre tolle Projektarbeit dann in Doha oder Kanada HĂ€user gekauft! Nicht nur die afghanische Elite, auch Entwicklungshelfer aus den USA sind mit den Entwicklungsgeldern reich geworden. Und haben sich natĂŒrlich rechtzeitig in Washington in Sicherheit gebracht. ... es ging nie um Frieden in Afghanistan. Es ging immer nur darum, mit dem Land einen Alliierten in der Region zu haben. Denn um wie viel afghanisches Leben weniger wert ist als amerikanisches oder deutsches Leben – das sehen wir ja jetzt."    13551  [Afghanistan]

[ Unmenschlichkeit] Katja Klapsa in Die Welt, 17.08.21: RĂŒckgang von Bewohnerzahlen: "Die Menschen haben das Vertrauen in die Pflegeeinrichtungen verloren“    13552  [Alte Menschen] [Coronavirus] [Pflegeheim]

[ Parteien] Matthias Heine in Die Welt, 17.08.21: WĂ€hrend Afghanistan fĂ€llt: Merkels fatales Lachen "Es gibt in der Tat einen gravierenden Unterschied: Laschet kann nichts fĂŒr die Flut. Aber Merkel ist mitverantwortlich fĂŒr das Desaster in Afghanistan. ... Wenn es in dieser dĂŒsteren Zeit irgendetwas Tröstliches gibt, dann dies: Erst durch die absurde Coronakratie und jetzt durch die Hilflosigkeit deutscher Politik angesichts von Afghanistan sind kurz vor dem Ende von Merkels Amtszeit ihre Inkompetenz, ihr Opportunismus und ihr Desinteresse fĂŒr jeden offensichtlich geworden, der nicht die Augen zukneift. Seit LĂ€ngerem spricht einiges dafĂŒr, dass Merkel spĂ€ter einmal als die verhĂ€ngnisvollste Kanzlerin der Bundesrepublik beurteilt wird."    13553  [Angela Merkel]

[ Parteien] Magnus Klaue in Die Welt, 17.08.21: Merkels „große Reden“: Die ĂŒberwĂ€ltigende Leere "In Deutschland sieht es anders aus. Seit das Land geteilt, teildemokratisiert, wiedervereinigt und wiedergutgemacht wurde, wird hier die politische Prosa durch breiige Harmonie und eine Art bĂŒrokratisch neutralisierte VolkstĂŒmlichkeit bestimmt. Es ist der Jargon einer immer noch großmannssĂŒchtigen Klientel, die sich aber infolge oktroyierter Liberalisierung angewöhnt hat, ihre Hybris fĂŒr Bescheidenheit und ihren bösen Willen fĂŒr einen guten zu halten. Ihre Sprache ist ebenso sĂŒĂŸlich wie sachlich, von herzenswarmer KĂ€lte und eiserner SensibilitĂ€t. Die vorlĂ€ufig letzte Schwundstufe dieser Rhetorik stellt Annalena Baerbocks grĂŒne Gemeinplatzsammlung „Jetzt. Wie wir unser Land erneuern“ dar; den ehrenwertesten Versuch, durch die BanalitĂ€t der Politprosa hindurch ein paar Gedanken zu formulieren, hat Sahra Wagenknecht in „Die Selbstgerechten“, ihrem Pamphlet gegen das grĂŒndeutsche BĂŒrgertum, unternommen. ... Dem Habitus der schmallippigen Volkssachbearbeiterin, den sie in der FDJ gelernt und seitdem beibehalten hat, ist das Pathos charismatischer Herrschaft fremd, und anders als viele BĂŒrger es sich von ihrer Vorgesetzten wĂŒnschen, ist sie kein Charakterkopf. Gerade deshalb aber ist es unfreiwillig komisch, ihr anlĂ€sslich ihrer bevorstehenden Demission eine GrĂ¶ĂŸe anzudichten, die sie nie gehabt hat. ... Die ĂŒberwĂ€ltigende Leere, die man nach LektĂŒre der Reden empfindet, ..."    13554  [Angela Merkel]

[ Zeitgeschichte ] @chluetge auf twitter: Jeden Tag, den die BeschrĂ€nkungen lĂ€nger dauern, vernichten wir in Jahrzehnten aufgebautes gesellschaftliches Kapital. Wir zerstören das GefĂŒge unserer Gesellschaft im Innersten. Es muss aufhören, jetzt.&

[ Zeitgeschichte ] @Wir_klaeren_auf)/Thread Reader Unroll Helper (@UnrollHelper) August 15, 2021 Aber Konzerte absagen, weil SĂ€ngerin mal zum Nachdenken aufgerufen hat, "zu politisch" . im fediverse: Hallo, ich bin 40 Jahre alt und arbeite in einer oberbayerischen Klinik. Vor ca. 4 Monaten wurde ich das erste Mal stutzig. Ein Mitte 80 jĂ€hriger, der 4 Wochen bei uns auf Station war, sollte freitags entlassen werden. Ich hatte am Wochenende frei. Komme am Montag, der Patient ist immer noch da aber kaum wieder zu erkennen. Er war fit, konnte selbststĂ€ndig ins Bad, am Tisch essen. Jetzt fast nicht ansprechbar. Reagiert nur kurz mit den Augen. Überall am Körper blaue Flecken. Ich frage was passiert ist. Sie wissen es nicht. Er wĂ€re am Wochenende unerklĂ€rlicherweise 2x gestĂŒrzt, sehr wackelig und jetzt in diesem Zustand. Ärzte drĂ€ngen auf Blutentnahme wegen Gerinnungswerten. Mittag wird er in ein Einzelzimmer verlegt, seine Tochter kommt, Nachmittag verstorben. Patient hatte vor 6 Wochen zweite Impfung. Danach ein Mann, 64, 2 Tage nach der ersten Impfung BindehautentzĂŒndung, wird trotz Medikamenten eher schlechter, linksseitige GesichtslĂ€hmung, rote Flecken, Zustand verbessert sich nach 2 Wochen. 5 Tage nach Impfung, junger Mann Mitte 30, Abszess Lymphknoten re Halsseite, operative Sanierung. Vater und Sohn 5 Wochen nach Impfung massive Kopfschmerzen. Vater erzĂ€hlt sein Sohn war 14 Tage stationĂ€r in MĂŒnchner Klinik, SchĂ€del CT, Liquorpunktion. Schmerzmittel helfen nicht. "Er wollte in der zweiten Woche einfach sterben". Vater massive Kopfschmerzen. Nimmt soviel Schmerzmittel, dass Niere kollabiert. Er fragt ob das von der Impfung kommen kann. Ein Patient ist stationĂ€r von seinem Hausarzt eingewiesen worden wegen niedrigem Hb 7,2 und er meinte "angefressenen" Ery's und einer Verschlechterung seines M. Crohn. War wohl eine ganze Weile ruhig, jetzt aber wieder aktiv. Hausarzt stellt Zusammenhang mit Impfung her. Ob eine Meldung erfolgt ist weiß ich nicht. Frau Anfang 50 sieht Doppelbilder, kann nicht Auto fahren. Ist stationĂ€r. Ärzte wissen noch nicht die Ursache, auch Liquorpunktion, CT, Blutuntersuchungen. Haben momentan verstĂ€rkt neurologische Patienten, hĂ€ufig Liquorpunktionen, dazu Bluthochdruck der scheinbar nicht auf Medikation anspricht. Wassereinlagerungen in Armen und Beinen unklarer Herkunft. Alle beschriebenen Patienten sind doppelt geimpft, bis auf einen mit nur einer Impfung. Es wird, bis auf Einen, kein Zusammenhang gesehen. Hab mit einer Bekannten gesprochen. Ihr Vater ist Arzt in einer Klinik in Ingolstadt. Sie haben sich letzte Woche vom Notfalldienst abgemeldet weil das Krankenhaus so voll ist. Kein Corona, lauter andere Erkrankungen. Sie meinte untypisch fĂŒr diese Jahreszeit. Wir haben immer wieder Patienten die Blutkonserven bekommen, organtransplantiert sind. Was passiert eigentlich bei Blut/Organspenden? Egal ob geimpft oder nicht? Kennt man die Auswirkungen von geimpften Spendern auf ungeimpfte EmpfĂ€nger? Sorry fĂŒr den langen Text. Habe sehr lange nur beobachtet. Sind wenige mit denen man darĂŒber sprechen kann. Ich wĂŒnschte mehr Menschen wĂŒrden manches wenigstens hinterfragen. Alles Liebe https://t.co/W0Xld4eFQc Talk to you soon. ?&

Montag, 16. August 2021

[ Vorsicht] Andreas von Westphalen in Telepolis, 16.08.21: Einander wieder begegnen In der Corona-Krise droht ein Verlust der Mitmenschlichkeit. Insbesondere auch, weil einige fundamentale Fehlannahmen ĂŒber die Natur des Menschen herrschen    13558  [Unmenschlichkeit]

Sonntag, 15. August 2021

[ Coromaßnahmen] Georg Marckmann im Interview in Die Welt, 15.08.21: Kosten der Pandemie: „Investieren wir in viele extrem teure Maßnahmen, sterben Menschen an anderer Stelle“ "wenn es in diesem Bereich tatsĂ€chlich nicht um Geld ginge, mĂŒssten wir sehr viel mehr gegen soziale und ökonomische Ungleichheiten tun. Nehmen wir als Beispiel die Lebenserwartung von MĂ€nnern. Reiche MĂ€nner leben zehn Jahre lĂ€nger als arme. ... Die Pandemie hat die sozioökonomischen Unterschiede noch verschĂ€rft. Die gehören mit zu den gravierendsten Gesundheitsrisiken."    13546  [Coronavirus] [Lockdown]

[ Zeitgeschichte ] @FrankfurtZack auf twitter: Die Maßnahmen werden zum Selbstzweck. Sie verhindern aber nicht die "Durchseuchung", wenn ĂŒberhaupt, dann verzögern sie. Im MĂ€rz 20, als wir noch einen Rest klaren Verstandes hatten, wurde der Kulturbruch so begrĂŒndet: "Flatten the curve". Jetzt angesichts Impfung unbegrĂŒndbar, pic.twitter.com/6QspyzJgdu&

[ Zeitgeschichte ] @DrPuerner auf twitter: Seit Jahren gibt es einen Personalmangel in den KrankenhÀusern u in den GesundheitsÀmtern. Dieser Mangel war bekannt, wurde aber ignoriert. Das ist das eigentliche Problem - wird aber nicht eingestanden. Statt an Lösungen zu arbeiten, schiebt man nun alles auf die Pandemie.&

[ Zeitgeschichte ] @DrPuerner auf twitter: Nein, wir mĂŒssen nicht mehr bis zum FrĂŒhjahr (20..?) aushalten. Wir können jetzt alle Maßnahmen beenden. Es gibt keinen vernĂŒnftigen Grund mehr, die Maßnahmen aufrecht zu erhalten.&

Samstag, 14. August 2021

[ Impfung] - in Die Welt, 14.08.21: Umfrage nĂ€hrt weitere Zweifel an Deutschlands Impfquote Wie kann ein mit so großer AutoritĂ€t auftretendes Institut wie das RKI nicht mal annĂ€hend genaue Zahlen darĂŒber haben, wieviele geimpft sind, vgl. Nachdenkseiten, wenn die ganze Politik sich kaum noch um was anderes dreht als die pösen "Impfunwilligen"? Es ist nur noch zum zum Haare raufen mit diesem Land. Na ja, die tollen "Inzidenzzahlen", von denen alles Mögliche existenzvernichtende und freiheitsbeschrĂ€nkende abhing, waren ja auch keine echten Zahlen ĂŒber Krankheit, wie die Zahlen der "an oder mit" Gestorbenen fragwĂŒrdig sind ...    13569  [Coronavirus] [Impfung] [RKI]

[ Zeitgeschichte ] @FreieLinke auf twitter: Es ist alles ein Schauspiel fĂŒr die Kamera! pic.twitter.com/c9FO3r3xW1&

[ Zeitgeschichte ] @Admiral55133937 auf twitter: Mein Sohn fragt auch des öfteren, ob er noch eine halbe Stunde lÀnger Konsole spielen darf. Und noch eine halbe, und noch eine. Irgendwann knipst man sie aus. #Spahn #btw21&

Freitag, 13. August 2021

[ Ausnahmezustand] Ulrike GuĂ©rot in Die Welt, 13.08.21: Ich verlange ein unwiderrufliches Versprechen "Ich hĂ€tte mir im Februar 2020 nicht die HĂ€lfte der Dinge vorstellen können, die seither in der Bundesrepublik Deutschland passiert sind, einem Land, in dessen Institutionen und FunktionstrĂ€ger ich bisher immer Vertrauen hatte."    13548 

Mittwoch, 11. August 2021

[ Zeitgeschichte ] @FrankfurtZack auf twitter: Wir sind schon ein bißchen seltsam: Andere LĂ€nder feiern #FreedomDay. Deutschland fiebert lieber auf den #VerschĂ€rfungsday hin.&

Mittwoch, 4. August 2021

[ Zeitgeschichte ] @Karl_Lauterbach auf twitter: Ist jetzt ĂŒber einen Monat her. Und was ist passiert? Das Spiel hat gestern nochmal gezeigt wie eng die Fans stehen, wie oft sie sich umarmen und anschreien. Es haben sich sicherlich Hunderte infiziert und diese infizieren jetzt wiederum Tausende. Die UEFA ist fĂŒr den Tod von vielen Menschen verantwortlich. https://t.co/ruL9FBqPYF&

[ Zeitgeschichte ] @neulandrebellen auf twitter: Man brĂ€uchte nur die Löhne und Arbeitsbedingungen der Paketzusteller und der amazon-Sklaven auf ein menschenwĂŒrdiges Niveau anzuheben, schon wĂ€re der ganze Spuk vorbei und die InnenstĂ€dte wieder voll. #Roßmann-Chef fordert Sondersteuer fĂŒr Online-EinkĂ€ufe, um #InnenstĂ€dte zu retten. Vor der #Pandemie wĂ€re so ein Vorschlag schon lebensfremd gewesen - aber jetzt, wo man in LĂ€den #Maske trĂ€gt, teilweise nur noch abgezĂ€hlt reinkommt, ist der Vor-Ort-Einkauf doch keine Option mehr.&

Freitag, 30. Juli 2021

[ Zeitgeschichte ] @neulandrebellen auf twitter: So schnell Ă€ndert sich der Wind. Und nicht weil Pegida oder so die Macht ĂŒbernommen hĂ€tte ... unter m.o.w. derselben Regierung, vor unseren Augen, aber wer wollte es schon wahrnehmen ... und die Kritik wurde immer leiser ... Aus dem staatlich geförderten Fluter-Magazin vom FrĂŒhling 2011. Damals wurde #Prantl noch gefördert & seine Weltsicht als richtig empfohlen. O tempora, o mores. pic.twitter.com/ibyZUrIdsH&

[ Zeitgeschichte ] @ProfessorCrey auf twitter: Die anderen sollen raus, damit auch genug Platz is, wenn man es endlich hinein geschafft hat. ^^ Warum soll man eigentlich stÀndig aus der Komfortzone raus? Sollte es nicht das Ziel sein, da hinein zu kommen?&

Donnerstag, 29. Juli 2021

[ Parteien] Daniel Reitzig in jacobinmag, 29.07.21: Der Linksruck, der keiner war "Vor weniger als zwei Jahren trat ein BĂŒndnis aus Erneuerern und Jusos an, um die SPD aus der neoliberalen Sackgasse zu fĂŒhren. Von dem vermeintlichen Aufbruch ist so gut wie nichts mehr zu spĂŒren. "    13547  [Kevin KĂŒhnert] [Norbert Walter-Borjahns] [Olaf Scholz] [Saskia Esken]

Mittwoch, 28. Juli 2021

[ Coromaßnahmen] - in Die Welt, 28.07.21: Inzidenz soll laut RKI Leitindikator zur Beurteilung der Corona-Lage bleiben Kann man nicht endlich mal diesen Tierarzt in die WĂŒste schicken, der trĂ€umt schon wieder von Kontakte und MobilitĂ€t beschrĂ€nken, und wie man den Laden kennt, kriegt er auch wieder seinen Willen. Man verliert langsam die Lust zu leben in einem Land, das von Hysterikern regiert wird. Andrerseits sind wir viel zu medien- und sensationssĂŒchtig geworden, als daß vernĂŒnftige Politiker bei uns eine Chance haben könnten.    13570  [Ausgangssperre] [Coronavirus] [Lothar Wieler]

Sonntag, 25. Juli 2021

[ Zeitgeschichte ] @TamaraWernli auf twitter: Je mehr sie es einem aufzwingen wollen, desto grĂ¶ĂŸer wird der Verdacht, das was faul dran ist. Sonst wĂŒrden es doch alle freiwillig machen. VerlĂ€ssliches Naturgesetz: Die meisten Menschen wechseln ihren Standpunkt nicht, wenn man sie beschimpft, diffamiert oder unter Druck setzt. Nicht bei gesellschaftlichen Aspekten, aber noch viel weniger bei Fragen zu medizinischen Eingriffen, die den eigenen Körper betreffen.&

Sonntag, 18. Juli 2021

[ Zeitgeschichte ] @GaborPaal auf twitter: „Erde schlĂ€gt zurĂŒck“ „Der Planet rĂ€cht sich“, „WĂŒtendes Wetter“ - solche Anthropomorphismen sind genauso daneben wie einst der „Krieg gegen das Virus“. Das fördert nur mystisches Denken und trĂ€gt zur Einsicht nichts bei.&

Mittwoch, 14. Juli 2021

[ Zeitgeschichte ] @HdHeini auf twitter: Ich dachte immer, als Journalist muss man hauptsĂ€chlich Fakten recherchieren und berichten. Aber bei den ganzen Kommentaren und MeinungsĂ€ußerungen in den MSM denke ich mittlerweile, dass sie eher Influencer mit großer Reichweite sein wollen.&

[ Zeitgeschichte ] @QuakDr auf twitter: Der Kampf um die Covid19 #Imfungen der ca. 11 Millionen #SchĂŒler in Deutschland ist ein Kampf um einen 660 Millionen Euro Umsatzmarkt pro Jahr. Er wird mit allen Bandagen und jeder LĂŒge gefĂŒhrt werden, die man sich nur vorstellen kann. #politischeZahlen&

[ Zeitgeschichte ] @QuakDr auf twitter: Die #Nachkriegsgeneration kannte sich mit politischem Missbrauch noch aus und institutionalisierte viele Barrieren dagegen. Diese sind mittlerweile alle untertunnelt oder umetikettiert. #politischeZahlen&

Sonntag, 13. Juni 2021

[ Parteien] Bernd Stegemann in Cicero, 13.06.21: Eklat beim Parteitag der GrĂŒnen - Eine Lehrstunde in doppelten Standards "... Die alten sozialdemokratischen Parteien hatten ihre emotionale Basis in einer Arbeitserfahrung, in der ZuverlĂ€ssigkeit, SolidaritĂ€t und Fairness wichtig und in denen Ausbeutung und Ungerechtigkeit an der Tagesordnung waren. Eine Partei, die diese GefĂŒhle ansprach und gegen die Ungerechtigkeiten einschritt, wurde gewĂ€hlt. Aus Politik wird moralische Bevormundung Das emotionale GrundgerĂŒst grĂŒner Politik besteht hingegen aus der Empörung und dem Selbstbewusstsein, dass sich die Welt dem eigenen GefĂŒhl nicht verweigern darf. ... muss man sich nur vorstellen, die Emckesche Aussage wĂ€re von einem umstrittenen Denker wie beispielsweise Richard-David Precht auf einem Parteitag der CDU oder gar der AfD getĂ€tigt worden. ..."    13545  [Medien]

Samstag, 12. Juni 2021

[ Zeitgeschichte ] @Ideologiefrei91 auf twitter: Nur daß jetzt niemand mehr da ist, der dagegen angeht und ergo alles unabĂ€nderlich erscheint; selbst wĂ€hlen kann man im September, was man will oder auch gar nicht, die Union wird weiter regieren und alle können immer so weiter machen. Alles,was als Verschwörung abgestempelt wurde,wurde nach und nach zur blanken Wahrheit.Impftote, Laborausbruch,Divigate,RKIGate,Manipulation und Korruption von Steuergeldern,Manipulation der ÖRR und "serösen Medien" und der "ewige,nie zu Ende gehende Lockdown"?#EpidemischeLuege&

Freitag, 11. Juni 2021

[ Zeitgeschichte ] @neuefonzy auf twitter: +1 :-)) bonn: - römische wurzeln - alte prĂ€chtige bĂŒrgerhĂ€user - rhein mit gold drin - drumherum metropolregion &!weinberge - beethoven berlin: - iwann 1875 hochgezogen, ursprĂŒnglich sumpf - platte - spree mit ddr chemie drin - drumherum brandenburg - fler meine hauptstadt steht fest&

Mittwoch, 9. Juni 2021

[ Wissenschaft] Olivia Mitscherlich-Schönherr in Der Freitag, 09.06.21: „Wir waren lange gelĂ€hmt“ "... Habermas hat damals – ganz grob formuliert – auf ein gefĂ€hrliches Vertrauen in die naturwissenschaftliche Erkenntnis hingewiesen. Wenn wir Wissenschaft und Technik verabsolutieren, wenn wir sie entgrenzen, kann es geschehen, dass diese Formen der AufklĂ€rung uns nicht mehr Freiheit und Selbstbestimmung bringen, sondern dass sie selbst zu einem System der AbhĂ€ngigkeit werden. ..."    13543  [Freiheit] [JĂŒrgen Habermas] [Leben] [Naturwissenschaften] [Philosophie]

Dienstag, 8. Juni 2021

[ Existenzverlust] Michael Gassmann in Die Welt, 08.06.21: „120.000 GeschĂ€fte werden aufgegeben, viele davon in aller Stille“ "... In der ersten Juni-Woche lagen die UmsĂ€tze im Innenstadthandel immer noch um 16 Prozent unter dem Niveau der entsprechenden Vorjahreswoche. Das ist besser als die Minusraten von teilweise 60 oder 70 Prozent in den Vorwochen. Aber es reicht nicht aus, um Handel wirtschaftlich zu betreiben, also Miete, Personal und alle anderen Kosten zu bezahlen. ... Kaufimpulse können auf die Dauer nicht nur ĂŒber den Preis gesetzt werden. Vielmehr machen Mode, QualitĂ€t, Anspruch und Vielfalt erst richtig Lust aufs Einkaufen. ...    13544 

Dienstag, 1. Juni 2021

[ Ausnahmezustand] RenĂ© Gottschalk im PortrĂ€t in Frankfurter Rundschau, 01.06.21: Frankfurt: Der Pandemie-Experte, dem man nicht zuhörte – „Widerlegt wurde ich bisher nicht“ "... WĂŒrde es nach dem Infektiologen gehen, könnte die Eintracht vor Publikum spielen, wĂ€ren die StĂ€dtischen BĂŒhnen offen, die Museen, GeschĂ€fte und viele andere Einrichtungen mit guten Hygienekonzepten ebenfalls. ... Ein Arzt orientiert sich bei seinen Entscheidungen an den aktuellen Erkenntnissen der Wissenschaft. Ein Vorgehen, das Gottschalk in der Bundespolitik vermisst: „Es werden Gesetze gemacht aufgrund nicht vorhandener Evidenz. Das ist nicht in Ordnung.“ Die wahren Expert:innen seien die Ärztinnen und Ärzte des öffentlichen Gesundheitswesens. „Wir haben das Ganze im Blick.“ Nicht die Virolog:innen, die sich in den Talkshows die Klinken in die Hand gaben. Nicht ein SPD-Abgeordneter Ka rl Lauterbach oder eine Anne Will. „Sie wollen ja auch nicht von einem Augenarzt am Herzen operiert werden.“"    13539  [Coronavirus]

Montag, 31. Mai 2021

[ Antisemitismus] Teseo La Marca in Telepolis, 31.05.21: IdentitĂ€tspolitik: Woke und weltfremd    13540 

Sonntag, 30. Mai 2021

[ Onlinehandel] Svenja Beller in der Freitag, 30.05.21: ... es ist ja so bequem, und unsere Politiker sagen uns ja auch die ganze Zeit, Einkaufen in EinzelhandelsgeschĂ€ften am Ort sei unnötiger Luxus, höchstens nötig, solangs noch alte Leute gibt, die kein Internet bedienen können ...    13538  [amazon] [shoplocal] [Wachsen_oder_Weichen]

[ Zeitgeschichte ] @DrPuerner auf twitter: Friedrich PĂŒrner hat recht: Nach ĂŒber einem Jahr der Pandemie wird an nicht ausreichend belegten Maßnahmen festgehalten. Menschen aus Gastronomie, Kunst u anderen Gewerben wurden ruiniert u SchĂŒler verloren ein Jahr Wissen aus dem Unterricht. Vor uns liegt eine völlig verĂ€ngstigte+gespaltene Gesellschaft.&

Donnerstag, 27. Mai 2021

[ Überlastung] Imre Grimm in rnd.de, 27.05.21: „Mi r geht das Kind kaputt“: Warum Deutschland seinen JĂŒngsten nach der Pandemie etwas schuldet „Mama!“, schluchzte Lina, tief verzweifelt. „Ich will tot sein! Lass mich endlich sterben, dann bin ich im Himmel. Und da gibt es kein Corona!“ ... Doch wĂ€hrend die Regierung 9 Milliarden Euro allein in die Lufthansa pumpte, umfasst das „Aufholprogramm“ fĂŒr JĂŒngere gerade mal 2 Milliarden Euro. Schon das Wort ist verrĂ€terisch. Aufholprogramm. Das klingt nach LeistungsrĂŒckstand und Defizitkorrektur. Als gehe es nur darum, den kĂŒnftigen Arbeitnehmern in einem Crashkurs den Fehlstoff einzubimsen. Aber was ist mit dem ErlebnisrĂŒckstand? Wer ersetzt all die ausgefallenen Klassenreisen, Bolzplatzdramen und ersten KĂŒsse auf Klammerbluespartys? ... setzte sich frĂŒh fĂŒr eine Öffnungsperspektive der Schulen ein – durchaus laut, selbstbewusst und professionell. DafĂŒr erntete sie Drohungen und Beschimpfungen. Anonyme Kritiker verschrieen sie in den sozialen Medien und in Mails als arbeitgebernahen Lobbyverband, als Pseudo-Graswurzelbewegung, die in Wahrheit eine neoliberale Öffnungsagenda betreibe. Von „widerlichen DurchseuchungsbefĂŒrwortern“ war die Rede, von „Covidioten und LĂŒgnern, die russisches Roulette mit Kindern spielen“ und als „terroristische Vereinigung“ auch „Zigtausende Tote billigend in Kauf“ nĂ€hmen. ... Im Kern laute die Botschaft der Gesellschaft an die Kinder seit Monaten: „Du musst aufpassen, dass deine Eltern nicht sterben“, sagt Denecke. „Das ist eine massive Überforderung. Diese Verantwortung kann kein Kind tragen. Stattdessen sollten wir Erwachsenen uns viel mehr zurĂŒcknehmen, damit die Kinder sich entwickeln können.“ ...    13537 

Dienstag, 25. Mai 2021

[ Ausnahmezustand] Manfred Kölsch in reitschuster.de, 25.05.21: Sehr geehrter Herr BundesprĂ€sident, ... ... mein heutiges Schreiben an Sie ist begleitet von dem mir vor vielen Jahren verliehenen Bundesverdienstkreuz. Dieses gebe ich zurĂŒck aus Protest gegen die von den staatlichen Organen zur angeblichen BekĂ€mpfung des Coronavirus SARS-CoV-2 ergriffenen Maßnahmen.    13535 

Montag, 24. Mai 2021

[ Zeitgeschichte ] @neulandrebellen auf twitter: Zum GlĂŒck kommen wir in Wiesbaden erst gar nicht unter 100, da haben wir diese Sorge schon mal gespart: Jetzt bloß nicht zu viel lockern, bei so viel #Freiheit auf einmal wird mir sonst ganz schwindlig.#Bundesnotbremse #Lockerungen&

Donnerstag, 20. Mai 2021

[ Arbeitsbedingungen] Peter Nowak in Telepolis, 20.05.21: Sinkende Tarifbindung in der Klassengesellschaft ... Zentrale Branchen der fordistischen Wirtschaft, die lange Jahre gewerkschaftlich gut organisiert waren, sind geschrumpft oder ganz verschwunden. Vermehrt haben sich TĂ€tigkeiten und die Berufe in prekĂ€ren BeschĂ€ftigungsverhĂ€ltnissen, in denen eine gewerkschaftliche Organisierung schwer, aber nicht unmöglich ist. ...    13536  [Gewerkschaften] [Tarifvertrag]

Samstag, 15. Mai 2021

[ Gesundheitswesen] Elke Bodderas in Die Welt, 15.05.21: Auslastung der KrankenhĂ€user: Immer schön bei der Wahrheit bleiben! bei Lebenserwartung, Gesundheitszustand oder MobilitĂ€t im Alter liegt Deutschland im europĂ€ischen Vergleich meist im hinteren Drittel. Es gib kaum ein Land auf der Welt, das Ă€hnlich gut ausgebildete Ärzte hat wie Deutschland. Kaum ein Land der Welt ist technisch Ă€hnlich gut ausgerĂŒstet, kaum ein Land der Welt hat so viele Intensivbetten. Das ist die eine Seite. Die andere ist: Gesundheit hat sich in Deutschland in eine Ware verwandelt, wie Maschinen oder Autos.    13533  [Krankenhaus]

Mittwoch, 5. Mai 2021

[ Coromaßnahmen] Jan Schad in Berliner Zeitung, 05.05.21: Corona-Maßnahmen : NotfallsanitĂ€ter: Meine Kritik an den Corona-Maßnahmen Unser Autor ist tĂ€glich fĂŒr das Überleben anderer im Einsatz. Er verteidigt #allesdichtmachen, weil es nach seiner Ansicht wirklich viel zu kritisieren gibt.    13534 

Dienstag, 4. Mai 2021

[ Existenzverlust] Christian Gerhaher im Interview in Bayerischer Rundfunk, 04.05.21: "Aufstehen fĂŒr die Kunst" zieht vor Verfassungsgericht    13541 

Mittwoch, 28. April 2021

[ Diskurs] Georg Diez im Interview in Tageszeitung, 28.04.21: Die Vergiftung Das Politische der Pandemie ist zu strikt in richtig und falsch geteilt. In diesem „Wir gegen die“ wird der Raum fĂŒr Zweifel, Ausprobieren und Austausch knapp    13532  [Gesellschaft] [Medien] [SelbstĂ€ndigkeit]

Sonntag, 18. April 2021

[ Leben] Nikola Schmutzler m Interview in Frankfurter Allgemeine Zeitung, 18.04.21: „Aus Angst vor dem Sterben haben wir aufgehört zu leben“ FrĂŒher hat die Gesellschaft den Tod ausgeklammert. FĂŒr die DDR kann ich das besser beurteilen als fĂŒr die BRD: Da wurden in den siebziger Jahren die VerabschiedungsrĂ€ume in Leichenhallen und Kapellen mit Glasscheiben abgetrennt, weil man Angst davor hatte, sich zu „vergiften“. Das Sterben wurde damals, auch in Westdeutschland, in Pflegeheime und KrankenhĂ€user ausgelagert. Mit dem Erstarken der Palliativmedizin und den PatientenverfĂŒgungen kam der Tod dann wieder stĂ€rker ins Bewusstsein. Aber die Pandemie hat uns da um Jahrzehnte zurĂŒckgeworfen.- Warum das? - Krankheit und Sterben wurden zum Schreckgespenst, die Furcht davor beherrscht alles. Aus lauter Angst vor dem Sterben haben wir aufgehört zu leben.    13529  [Coromaßnahmen] [Coronavirus] [Einsamkeit] [Tod] [Unmenschlichkeit]

[ Politik] Sigbert Gebert in Telepolis, 18.04.21: Wie wir die Kontrolle ĂŒber die Corona-Technokratie verloren haben Mit zunehmender Naturbeherrschung wurden immer mehr Gefahren – ihnen ist man ausgesetzt – zu Risiken, zu Folgen von Entscheidungen. Die Gesellschaft wurde zur Risikogesellschaft, die fĂŒr alle Ereignisse selbst verantwortlich ist, weshalb bei Fehlentwicklungen VersĂ€umnisse der Politik beklagt werden. Die individuelle Gefahr wĂ€hrend einer Pandemie zu sterben, wurde so zum sozial bedingten Risiko, aufgrund fehlender Medikamente oder medizinischer KapazitĂ€ten zu sterben. Je reicher die Gesellschaft, umso höher das SicherheitsbedĂŒrfnis, die Ängste, umso höher der Anspruch an die Politik, gegen alle möglichen Gefahren vorzusorgen. Dieses SicherheitsbedĂŒrfnis traf bei Corona-Pandemie auf die Warnungen von Fachleuten, gegenwarts- und bildorientierten, weltweit operierenden Massenmedien, was die von der öffentlichen Meinung abhĂ€ngige und an weltpolitischen Vorbildern orientierten nationalen Politiken zwang, die Gesellschaft herunterzufahren. Die Digitalisierung bot hierzu – letztlich entscheidend – die technische Grundlage oder vielmehr umgekehrt: Die Digitalisierung ermöglichte erst die Politisierung der Krankheit, die technischen Mittel erlaubten erst die Zwecksetzung des staatlichen Schutzes vor Corona.    13530  [Coronavirus] [Digitalisierung] [Krankheit] [Medien] [Politik]

[ Ausnahmezustand] Andreas Rosenfelder in Die Welt, 18.04.21: Die bundeseinheitliche Notbremse richtet unnötigen Schaden an    13531 

Donnerstag, 15. April 2021

[ Klassen] Martin Kulldorff im Interview in Die Welt, 15.04.21: „Lockdowns schĂŒtzen die Laptop-Klasse“ "Lockdowns dagegen sind eine andere Form von gezieltem Schutz: Sie schĂŒtzen die Laptop-Klasse, Menschen, die im Homeoffice arbeiten können. In Los Angeles und Toronto etwa hat es die Ă€rmeren Wohngebiete stĂ€rker getroffen als die wohlhabenden. Wir haben es also geschafft, das Risiko von den wohlhabenden auf die weniger wohlhabenden Klassen zu verlagern. In den USA waren die Lockdowns der grĂ¶ĂŸte Angriff auf die Arbeiterklasse seit der Rassentrennung."    13527  [Coronavirus] [LaptopKlasse] [Lockdown]

Dienstag, 13. April 2021

[ Ausnahmezustand] Andreas Rosenfelder in Die Welt, 13.04.21: Ausgangssperren passen nicht zu einer freien und offenen Gesellschaft "Dass etwas gerade noch Undenkbares nun Gesetz werden könnte, ist ein Verdienst der deutschen Bundeskanzlerin."    13524  [Angela Merkel] [Coronavirus] [Lockdown]

Montag, 29. MĂ€rz 2021

[ Privatisierung] Werner RĂŒgemer im Interview in Telepolis, 29.03.21: Die Corona-Krise und die Privatisierung des Gesundheitssystems Interview mit Werner RĂŒgemer ĂŒber die Logik des Systems: "Um die Gesundheit der Bevölkerung geht es dabei am Wenigsten" ErklĂ€rt alles, ohne Verschwörung, aber mindestens genauso empörend. Die da dran schuld sind (CDU-, SPD-Bundes- und auch Kommunal-Politiker [#wiesbaden #hsk]) haben #schwereschuld auf sich geladen.    13525  [Coronavirus] [Gesundheitswesen] [Krankenhaus] [Privatisierung]

Dienstag, 23. MĂ€rz 2021

[ Ausnahmezustand] Helene Bubrowski in Frankfurter Allgemeine Zeitung, 23.03.21: Deutschland geht in verschĂ€rften fĂŒnftĂ€gigen Oster-Lockdown "...Merkel wollte den sogenannten „kontaktarmen Urlaub“ aber verhindern. Nach zĂ€hem Ringen und diversen Unterbrechungen wurde der Passus gestrichen. Anders als zunĂ€chst geplant gab es auch keine Protokollnotiz der fĂŒnf LĂ€nder in dem Beschluss. ..." - Ginge es um Gesundheit, wĂŒrden nur Dinge verhindert, die Ansteckungsgefahr beinhalten. Also zum Beispiel auch keine Ostergottesdienste (Kirchen sind selten enge RĂ€ume und kaum je voll).    13520  [Angela Merkel] [Coronavirus] [Lockdown]

Sonntag, 21. MĂ€rz 2021

[ Ausnahmezustand] Cora Stephan in NDR, 21.03.21: Es geht um StaatsbĂŒrger, nicht um Untertanen "... Als Menschen sind wir offenbar nicht mehr in der Lage, uns selbst zu schĂŒtzen, mĂŒssen wie die Kinder zu Hygiene angehalten werden und uns zeigen lassen, wie man sich die HĂ€nde wĂ€scht - und lassen uns schließlich von den KindergĂ€rtnern der Nation erzĂ€hlen, dass wir uns vor einem "Piks" nicht fĂŒrchten mĂŒssen. ... Es ist verblĂŒffend, welches "neue Normal" viele hierzulande hinzunehmen bereit sind. Und wie bereitwillig hart erkĂ€mpfte Errungenschaften aufgegeben werden. Grundrechte. Demokratie. Rechtsstaat. Seit einem Jahr gibt es in diesem Land keine Rechtssicherheit mehr, wird nach dem Notstandsprinzip regiert, hat sich das Parlament selbst entmachtet, wird der BĂŒrger von Woc he zu Woche mit Zahlen bombardiert, aus denen wie aus dem Kaffeesatz herausgelesen wird, was gerade ansteht: Weihnachten feiern oder nicht, Osterferien ja oder nein, Kinder in die Schule oder vielleicht doch lieber nicht, Laden aufmachen, Laden zumachen. Wem das an die Existenz oder auch nur auf die Nerven geht, dem wird mit einer weiteren Welle gedroht oder mit einer noch gefĂ€hrlicheren Mutante, mit Krankheit und, wenn schon nicht gleich mit dem Tod, mit LangzeitschĂ€den. ... Doch nicht die Freiheit muss sich rechtfertigen, sondern ihre BeschrĂ€nkung. ..."    13521  [Coronavirus] [Infantilisierung]

Montag, 15. MĂ€rz 2021

[ Medien] Tobias Riegel in Nachdenkseiten, 15.03.21: Corona - Die Panikmache der Medien ist das grĂ¶ĂŸte Problem "Wer diese Politik weiter möglich macht – etwa durch Angst-Propaganda -, der macht sich schuldig. Panikmache ist keine Petitesse. Panikmache ist ein schweres Vergehen am sozialen Zusammenhalt einer Gesellschaft. ... Selbst wenn sich die Macher der großen deutschen Medien noch heute ihrer Verantwortung bewusst wĂŒrden und umsteuern wĂŒrden, weg vom skrupellosen SchĂŒren von Ängsten: Es wĂŒrde trotzdem noch viel Zeit brauchen, um die gesellschaftlichen Folgen der Corona-Episode wieder zu heilen und den BĂŒrgern wieder einen angstfreien Umgang miteinander zu vermitteln. Es ist auch ein Charakterzug der aktuellen, radikalen und spaltenden Politik, dass deren Langzeitfolgen nicht abzuschĂ€tzen sind, und diese auch gar nicht in den Blick genommen werden: in einem Akt der kollektiven Verantwortungslosigkeit. Das ist aber ein Grund mehr, die mediale Panikmache umgehend einzustellen."    13522  [Coronavirus]

[ Parteien] - in hessenschau, 15.03.21: SPD in Wiesbaden von Platz eins auf Platz drei Tja, wenn man die Leute einsperrt und die LĂ€den zusperrt und man nicht mehr unmaskiert durch die Innenstadt laufen darf, was sollen die einfachen Leute da noch wĂ€hlen gehen? Dann geht halt nur die Minderheit hin, die sich als StĂŒtzen der Gesellschaft fĂŒhlt, die wĂ€hlen aber CDU oder GrĂŒn.    13526  [Coronavirus] [Kommunalwahl] [Lockdown]

Donnerstag, 11. MĂ€rz 2021

[ Parteien] Jens Berger in Nachdenkseiten, 11.03.21: MaskenaffĂ€re – was soll die kĂŒnstliche Empörung? ist die gesamte Geschichte der CDU eine Geschichte der Korruption und gekauften Demokratie, wie Werner RĂŒgemer es einst auf den NachDenkSeiten formulierte.    13518  [Korruption] [Wolfgang SchĂ€uble]

[ Nahost] Jakob Reimann in Nachdenkseiten, 11.03.21: Seit 30 Jahren bombardieren die USA den Irak Mit der Operation Desert Storm setzte Bush Senior 1991 eine Pathologie US-amerikanischer Außenpolitik in Gang, unter der seit nunmehr 30 Jahren Krieg gegen die irakische Bevölkerung gefĂŒhrt wird. Die Kriegsformen wechseln sich ab und greifen verstĂ€rkend ineinander: Bombenteppich, Invasion, Flugverbotszonen, Wirtschaftskrieg, Drohnenkrieg. Das Ziel ist es, den Aufstieg des ölreichen Irak zum Regionalhegemonen dauerhaft zu unterbinden. FĂŒr dieses machtpolitische KalkĂŒl zerstörten die USA die Grundfeste eines ganzen Landes, der Wiege der Zivilisation, und töteten im Irak mindestens 2,7 Millionen Menschen – im Schnitt 250 jeden Tag, seit 30 Jahren. Von Jakob Reimann. Der 17. Januar 2021 markierte den 30. Jahrestag des Krieges der USA gegen den Irak. Seit Januar 1991 bombardieren die Vereinigten Staaten nun ohne Unterbrechung das Land an Euphrat und Tigris, die Wiege der Zivilisation, und setzen darĂŒber hinaus Wirtschaftskrieg, Staatsterrorismus und Folter ein. Der Irakkrieg dauert lĂ€nger als der Amerikanische BĂŒrgerkrieg, der Spanisch-Amerikanische Krieg, der Erste Weltkrieg, der Zweite Weltkrieg, der Koreakrieg, der Vietnamkrieg und der Kosovokrieg zusammen und ist damit der lĂ€ngste international ausgetragene Krieg seit dem DreißigjĂ€hrigen Krieg von 1618.    13519  [Irak] [USA]

Dienstag, 9. MĂ€rz 2021

[ Ausnahmezustand] Ulrike GuĂ©rot in Deutschlandfunk, 09.03.21: Die Pandemie und der Verlust des Politischen    13517 

Montag, 1. MĂ€rz 2021

[ Konformismus ] "Merkel will keine Öffnungen vor dem 1. MĂ€rz" haben wir uns neulich noch erregt. Heute ist er, und wir zittern davor, was sie am Mittwoch wollen und nicht wollen wird. Geht es wirklich noch um das Virus, auch bei den irren "Verweilverboten" usw, oder wollen die einfach mal die AbsurditĂ€t des Systems vorfĂŒhren, daß man die BĂŒrger unbegrenzt auf die Palme treiben kann und trotzdem im Herbst noch ein halbes Dutzend zur Wahl geht und CDU ankreuzt und das reicht als Wahlsieg?   1823  [Coromaßnahmen] [Obrigkeitshörigkeit]

[ Parteien] Arnold Schölzel in Junge Welt, 01.03.21: Alles schön bunt: Linke-Parteitag bietet vielen vieles CDU und CSU suchen sich nach dem 26. September die aus, mit denen zusammen sie die Rechnung fĂŒr Wirtschaftskrise und Pandemie ausstellen und die RĂŒstung weiter hochfahren. Buntheit ist nicht einmal Garnitur, sondern bewusste Verschleierung.    13514  [Demokratie]

[ Ausnahmezustand] Julian Reichelt in Bild, 01.03.21: Der Staat drangsaliert uns, um sein Scheitern zu ĂŒbertĂŒnchen Ich lese Julian Reichelt und bin mit jeder Zeile begeisterter. Was kann der Mann gut schreiben, wenn er sich endlich mal fĂŒr was Gescheites einsetzt.    13523  [Coronavirus]

Donnerstag, 25. Februar 2021

[ Kaufen ] Wenn selbst das RKI die Gefahr im Einzelhandel als "niedrig" einschĂ€tzt, aber die Regierung ihn trotzdem erwĂŒrgt, kann sich jeder sein Teil denken, was sie treibt. Und sicher nicht nur mir wird dabei ganz flau im Magen. Via @istuetzle   1818  [Coromaßnahmen] [Einzelhandel] [Politik]

Dienstag, 23. Februar 2021

[ Coromaßnahmen ] Das Tragische ist: die CDU ruiniert, ohne mit der Wimper zu zucken, ihre eigenen treuesten WĂ€hler. Die haben immer Union gewĂ€hlt im Glauben, so blieben die Einkaufsstraßen frei von Gammlern, Bettlern und anderen Schmuddellinken, es gĂ€be viele verkaufsoffene Sonntage usw usw. Aber im fernen Berlin regiert eine eiskalte Physikerin ohne Sinn fĂŒr Mode, Schönheit, Kunst, Kultur, Lebensfreude, dafĂŒr mit einem gewissen Ehrgeiz, es mit China aufzunehmen. "Protestaktion und Klagewelle Hilferuf von EinzelhĂ€ndlern wegen Corona-Lockdown", Hessenschau vom 23.2.21   1816  [Angela Merkel] [Parteien] [Wirtschaft]

[ Überlastung] Claudia Wessel in SĂŒddeutsche Zeitung, 23.02.21: "Die Leute drehen durch" Viele MittelstĂ€ndler und Solo-SelbstĂ€ndige haben ihre Reserven aufgebraucht, die Altersvorsorge aufgelöst und können nicht mehr. Rudolf Denzel, MĂŒnchner Kreisvorsitzender der Mittelstandsunion, fordert mehr Klarheit.    13503  [Einzelhandel] [Lockdown] [SelbstĂ€ndigkeit]

[ Coronavirus] Wolfram Weimer in ntv, 23.02.21: Hans Kluge Ist das der Anfang vom Ende der Pandemie? WĂ€hrend sich Deutschland aus Sorge vor Mutationen und der dritten Welle nicht aus dem Lockdown traut, meldet die Weltgesundheitsorganisation (WHO) auf globaler Ebene eine verblĂŒffende Entspannung der Pandemielage. Die weltweiten Infektionen gehen seit sechs Wochen in Folge massiv zurĂŒck - viel stĂ€rker und schneller als prognostiziert. In der zweiten Januarwoche hatte die globale Pandemie nach offiziellen Zahlen ihren Höhepunkt erreicht. Damals infizierten sich nach den offiziellen Daten mehr als 700.000 Menschen jeden Tag. Jetzt, nur sechs Wochen spĂ€ter, liegen die Zahlen nurmehr halb so hoch bei 350.000. | @Mi_el49 kommentiert auf Twitter treffend: "Deutschland macht dann halt alleine weiter..."    13513  [Coronavirus] [Gesundheit und Krankheit]

Montag, 22. Februar 2021

[ Konformismus ] Isses endlich bis in die Hauptstadtmedien durchgesickert, wie katastrophal draußen im Lande die Lage ist, da hĂ€ngen sie schon wieder alle an den Lippen der Kanzlerin, wann sie uns denn wohl einige "Lockerungen" zu gewĂ€hren gnĂ€digst geruhen könnte. Wie im Absolutismus, bloß daß die FĂŒrsten damals wenigstens schön zu leben verstanden und nicht bloß in HosenanzĂŒgen von Kartoffelsuppe.   1815  [Angela Merkel] [Obrigkeitshörigkeit]

[ Coromaßnahmen] Julius Betschka in Der Tagesspiegel, 22.02.21: AmtsĂ€rzte fordern Abkehr von Lockerungen nach Inzidenzwert In einem Schreiben an den Berliner Senat haben alle zwölf AmtsĂ€rzte eine verĂ€nderte Lockerungsstrategie gefordert. Sie kritisieren „NoCovid“-Konzepte scharf.    13504  [Lockdown] [Medizin]

[ Kinder] Sebastian Puschner in Der Freitag, 22.02.21: Macht die Schulen nie wieder zu "die Folgen des Lockdowns fĂŒr Kinder und Jugendliche sind verheerend: ein „alarmierendes Bild von verstĂ€rkten Ängsten, Spannungen im hĂ€uslichen Umfeld, hĂ€uslicher Gewalt, Leistungsabfall und VersagensĂ€ngsten, stark erhöhtem Medienkonsum und Gewichtszunahme“ ergab eine aktuelle Befragung des Bundesverbands der Vertragspsychotherapeuten mit Blick auf Kinder und Jugendliche. TrennungsĂ€ngste bei Kleinkindern hĂ€tten zugenommen, ebenso SchulĂ€ngste bei frisch Eingeschulten oder Schulwechslern, Essstörungen bei den PubertĂ€ren, den bei allen ÖffnungsplĂ€nen zuletzt Bedachten, fĂŒr die zudem keine Notbetreuung greift. Mancherorts ist die Triage lĂ€ngst RealitĂ€t – aber nicht die der an Covid Erkrankten, sondern die der Kinder und Jugendlichen mit psychosozialem Therapiebedarf." "Was auch immer noch notwendig sein wird, um diese Pandemie zu beenden: Die Schließung der Schulen darf keine Option mehr sein. Ihre Weiterentwicklung aber ist oberste Pflicht, was nicht nur meint, endlich Schnelltests, Luftfilter, einladende Schultoiletten und die beste IT-Ausstattung zum Standard zu machen. Sondern auch, Schulen kĂŒnftig nicht mehr nur als Institution zum Aufbewahren und Aussortieren zu begreifen, sondern als den zentralen Ort, an dem in lauter Spiel und Trubel die Lust am Lernen und am Leben sprießt."    13505  [Kinder] [Lockdown] [Schule]

Sonntag, 21. Februar 2021

[ Wissenschaft] Ulrike GuĂ©rot im Interview in Berliner Zeitung, 21.02.21: Ulrike GuĂ©rot: „Ja, ich möchte mit Christian Drosten ĂŒber Freiheit diskutieren“ "Der historische Franziskus hat Leprakranke umarmt. Stattdessen erlauben wir nicht, Verwandte zu bestatten. Bei Antigone war das ein großer Frevel. ... Ich wĂ€re fĂŒr den schwedischen Weg, also fĂŒr Selbstverantwortung und Selbsttests, Filter und Spucktests in den Schulen. Warum passiert das alles nicht? Ich meine das wirklich nicht zynisch, sondern lösungsorientiert. Vielleicht mĂŒssen wir uns auch von der Idee verabschieden, dass eine Gesellschaft eine mathematische Simulation ist und wir alles im Griff haben. Es fehlt mir eine gewisse Demut vor der UnverfĂŒgbarkeit des Schicksals. Die verabsolutierte Annahme, dass wir einen Krieg gegen das Virus bis zum letzten Gefecht fĂŒhren können, scheint mir nicht sinnvoll zu sein."    13506  [HumanitĂ€t] [NĂ€chstenliebe]

Samstag, 20. Februar 2021

[ Parteien] Joanna Blythman in The Spectator, 20.02.21: When poison is the cure: examining today’s processed meat Guillaume Coudray deplores the modern use of nitrates in charcuterie – compared with the simple, age-old treatment of salt, air and time    13499  [Fleischindustrie] [Lebensmittel] [Metzgerei]

[ Kirchen] Karsten Krampitz in Der Freitag, 20.02.21: Geschichte | Die DDR-Kirche hat es gar nicht gegeben    13501  [BRD/DDR] [Kirche]

[ Onlinehandel] Jörn Boewe in Der Freitag, 20.02.21: Amazon [Polen]: „Alle Pakete gehen nach Deutschland“ "Wenn sie im Überwachungssystem sehen, dass BeschĂ€ftigte wĂ€hrend einer Zehn-Stunden-Schicht hier und da ein paar Minuten keine Artikel gescannt haben, werden sie zu einem DisziplinargesprĂ€ch gerufen, weil sie „zusĂ€tzliche Pausen machen“"    13507  [Arbeitsbedingungen] [Wachsen_oder_Weichen]

Freitag, 19. Februar 2021

[ Coromaßnahmen ] Die Fallzahlen fallen, aber sie stagnieren auf zu hohem Niveau, aber die Maßnahmen wirken und mĂŒssen beibehalten werden, denn wir sind besorgt wegen der Mutationen. In der Eurokrise war es ja auch schon so: der Spardruck auf die SĂŒdlĂ€nder ruiniert deren Wirtschaft, aber er ist das einzige Mittel, sie vor ihrer eigenen Verschwendungssucht zu retten und muß immer weiter verschĂ€rft werden, und wir sind schrecklich besorgt, solange nicht ganz Europa so eisern spart wie wir Deutschen. Oder Rußland und die Sanktionen, sie bringen den armen unterdrĂŒckten Russen unsere Freiheit und Demokratie. Oder Hartz 4, nur die Drohung mit den Hungertod bringt die Unterschichten dazu, morgens aufzustehen und ein geregeltes Leben als Niedriglöhner zu fĂŒhren, und wir sind so besorgt, daß sie das ganze Geld nur versaufen. Strengste Kontrollen, eiserne Disziplin, unnachsichtige HĂ€rte. Überall. Und trotzdem werden die Sorgen nie weniger sondern stĂ€ndig mehr! Und Merkel mahnt jeden Tag, nicht in Orgien zu verfallen, und der Drosten hatte schon wieder so einen besorgten Tonfall, und seine Haare haben ihm auf der angstschweißnassen Sorgenfaltenstirn geklebt. Jedenfalls, alles Unkraut wird vernichtet, WĂ€sche sowohl als auch Geschirr mit Sagrotan gewaschen, wir rotten es aus das Virus, alle Viren, die Bakterien auch, alles, was sich nicht an unsere Regeln hĂ€lt, jedes Sicherheitsupdate von Microsoft wird automatisch installiert, wir schließen alle Grenzen und versiegeln die Fensterritzen mit Silikon, und dĂŒrfen wir die Maske wirklich nachts im Bett absetzen? Es könnte ja ein Aerosol unter der Bettdecke lauern!   1814  [Angela Merkel] [Coromaßnahmen] [Dauer-Besorgtheit] [Strenge]

[ Gesundheitswesen] Matthias Schrappe im Interview in Telepolis, 19.02.21: Corona-Management: "EntscheidungstrĂ€ger haben sich verrannt" "von dem seuchenpolizeilichen Duktus der GesundheitsĂ€mter wegkommen und sich um das Wohlergehen – nicht die "Absonderung" – der positiv Getesteten kĂŒmmern. Warum werden diese zwar in Isolation geschickt, aber nicht tĂ€glich besucht, um frĂŒhzeitig eine Verschlechterung des Gesundheitszustandes zu erfassen? Wenn man wirklich etwas an der Hospitalisierungsrate und der Belegung der Intensivstationen – also am gesundheitlichen Outcome – Ă€ndern wollte, wĂ€re dies doch der wichtigste Ansatzpunkt. ... Eine Strategie, die SelbststĂ€ndigkeit fördert, statt zu passivem Gehorsam fĂŒr dauernd geĂ€nderte Regeln zu erziehen. Anlass gibt es immer noch mehr als genug: Wir werden mit der Impfquote nicht ĂŒber 75 Prozent kommen, wir werden noch jahrelang AusbrĂŒche zu bewĂ€ltigen haben und wir können nur hoffen, dass wir den Hardlinern, die mit totalitĂ€r anmutenden Mitteln die Menschen und Gemeinschaften in ein Rennen gegeneinander um "grĂŒne Zonen" schicken wollen, eine Haltung entgegensetzen können, die den humanitĂ€ren GrundsĂ€tzen unserer Gesellschaft entspricht. ... wenn ĂŒberhaupt noch jemand hinschauen wird, wenn sie ĂŒberhaupt noch aufzuholen sein wird. Und ökonomische Folgen, die Folgen fĂŒr die Kultur, die Folgen fĂŒr die Mitmenschlichkeit einer auf das individuelle Verhalten zurĂŒckgeworfenen Generation, ... zunehmende GefĂ€hrdung der Ă€rztlichen Schweigepflicht. Wenn diese weiter durch diejenigen gefĂ€hrdet wird, die Corona sogar noch gutheißen als den lĂ€ngst ĂŒberfĂ€lligen Schub fĂŒr ihr technologisches Mantra der Digitalisierung, sei nur gesagt: Wenn die Patienten aufhören uns zu erzĂ€hlen, ob sie Symptome haben, aus Angst, dass dies in ihren Akten steht und dort nicht vertraulich verbleibt, ... dann werden diese R isiken alle Digitalisierungsvorteile zusammen weit ĂŒbertreffen.    13500  [Coronavirus]

[ VielfaltVerlust] Sina Trinkwalder in Twitter, 19.02.21: @manomama zu @peteraltmeier Die Corona-Hilfen helfen den kleinen Unternehmen, die fĂŒr unser Wohlbefinden arbeiten, nicht, nur den großen.    13510  [Lockdown] [Wachsen_oder_Weichen] [Wirtschaft]

Donnerstag, 18. Februar 2021

[ Leben] Roberto J. De Lapuente in neulandrebellen, 18.02.21: Bleibt alles anders "»Ich will mein altes Leben zurĂŒck.« Den Spruch höre ich in letzter Zeit oft. Tut mir leid: Das wird nichts. ... All das wird uns lange nachhĂ€ngen. Gemeinsinn und StaatsbĂŒrgertum werden sich nicht einfach reaktivieren lassen, die letzten KohĂ€sionskrĂ€fte verdampfen gerade, der postulierte Zusammenhalt hat uns auseinanderdividiert."    13509  [Coronavirus] [Lockdown]

[ Coromaßnahmen] Eli David in Twitter, 18.02.21: The strict lockdown in the UK was so effective that it stopped the spread of Covid in Sweden as well    13511  [Großbritannien] [Lockdown] [Schweden]

[ Coromaßnahmen] Neil Clark in RT.com, 18.02.21: ‘Zero Covid’ strategy might sound great, but it can lead to even MORE radical measures. Because ‘Seek and ye shall find’ @Roger Chait: "Heard on a tv news clip an interview with Amish fellow. Has Covid effected your community? "Not at all." Why, do you think? "Because we dont have television." I cannot find the clip, but I consulted two local Amish men I know personally, and they agreed 100§." ->https://twitter.com/paulanthtaylor: "Covid-19 is the strangest pandemic in history, writes @NeilClark66, because it seems that the more seriously countries take it the more serious a problem it becomes. Governments need to realise that Zero Covid’ as a policy goal is fundamentally flawed." ->Neil Clark: ‘Zero Covid’ strategy might sound great, but it can lead to even MORE radical measures. Because ‘Seek and ye shall find’ https://www.rt.com/op-ed/515858-zero-covid-strategy-uk/    13512  [Medien]

Mittwoch, 17. Februar 2021

[ SelbstĂ€ndigkeit ] Was @MichaelTG09, einer der Twitterer, die ich immer noch gern lese, heute schreibt, finde ich gar nicht so weit hergeholt, nur das mit der Flinte wĂ€re nichts fĂŒr mich. Halldor Laxness' "Sein eigener Herr" (in der Übersetzung von Hubert Seelow) und Knut Hamsuns "Markens grĂžde" hab ich als Student, der gerade Marie-Luise Kreuters "Biogarten" in sich aufgesogen und regelmĂ€ĂŸig "Kraut und RĂŒben" las, verschlungen und die ganze Zeit gut im Hinterkopf behalten.   1812  [HalldĂłr Laxness]

Dienstag, 16. Februar 2021

[ Impfung] - in NRK, 16.02.21: FHI: Koronavaksinen har effekt FĂŠrre innleggelser pĂ„ sykehus og fĂŠrre dĂždsfall skyldes trolig effekten av koronavaksinering blant eldre, mener Folkehelseinstituttet. FagdirektĂžr Frode Forland sier til VG at fĂŠrre utbrudd pĂ„ institusjoner ogsĂ„ er et signal om effekten av vaksinen. – Dette er en trend etter vaksinering vi ogsĂ„ ser i andre land som har kommet lenger enn oss, som Storbritannia og Israel, utdyper Forland i Nyhetsmorgen pĂ„ NRK. ... – Utfordringen er Ă„ fĂ„ vaksinert mange raskt, samtidig som ham holder lokale utbrudd nede, sier Forland.    13497  [Alte Menschen] [Coronavirus] [Pflegeheim]

[ Ausnahmezustand] Matthias Schrappe im Interview in Focus, 16.02.21: Massive Kritik am Merkel-Kurs: Mediziner: „Kanzlerin leidet unter Kuba-Syndrom – sie lĂ€sst nur noch eine Meinung zu“ Merkel perfektioniert das Denken in eindimensionalen Schablonen. Wer nicht mitmacht, wird entsorgt. Akademische Kritik kommt weitgehend nur von emeritierten Wissenschaftlern. Wer Karriere machen will, macht eifrig mit oder schweigt. (https://twitter.com/RalfSchumache17/status/1361331776044605440) "Die Logik dieses Instruments ist, dass man es immer weiter anwenden muss. Denn sonst werden die Zahlen ja wieder schlechter. Ich fĂŒrchte daher, es wird zu einer Betonierung dieses inadequaten Instruments „Lockdown“ kommen. ... FĂŒr die Alten- und Pflegeheime haben wir schon im April letzten Jahres eine Schnellteststrategie gefordert. Es hat zehn Monate gedauert, bis sich da etwas bewegt hat. Bis dahin waren dort schon 20.000 Menschen gestorben. ... dafĂŒr brĂ€uchte es eine politische FĂŒhrung, die unsere Gesellschaft in eine Aufbruchsstimmung, in eine Bereitschaft der Hilfe und UnterstĂŒtzung versetzen kann. Da genĂŒgt es nicht, immer nur zu sagen, wie furchtbar alles ist, weitere Sperrungen zu verfĂŒgen und die InnenstĂ€dte veröden lassen. Aber die politische FĂŒhrung verbreitet keine Botschaft, die eine Aufbruchsstimmung erzeugen kann. Nur Angst. Und das seit einem Jahr. Die ganze Gesellschaft ist in einem passiven Schockzustand. ... Mit Verboten und Drohungen erreicht man gar nichts. Dann suchen die Leute nur Schlupflöcher, vor allem wenn sie sehen, dass Maßnahmen eh nichts nĂŒtzen.    13498  [Alte Menschen] [Angela Merkel]

Sonntag, 14. Februar 2021

[ Coronavirus] Tim Röhn in Die Welt, 14.02.21: Ex-Leiter der CharitĂ©-Virologie: „Respekt vor diesem Virus, aber Angst ist fehl am Platz“ Detlev KrĂŒger war 27 Jahre lang Chef-Virologe der @ChariteBerlin. Im großen @welt-Interview fordert er einen sachlichen Umgang mit #COVID19, kritisiert den Dauer-#Lockdown und plĂ€diert fĂŒr ein Umdenken der Bundesregierung.    13494  [Coronavirus]

Samstag, 13. Februar 2021

[ Leben] Magnus Klaue in Die Welt, 13.02.21: Der Spaziergang als Freigang ĂŒber ein nur noch scheinbar bĂŒrgerliches Corona-Ritual    13495  [Coronavirus] [Individualisierung] [Öffentlicher Raum]

Donnerstag, 11. Februar 2021

[ Politiker ]

"Das unregulierte Wuchern von @Facebook, die massenhafte Verbreitung von Hass und Hetze und die UnterstĂŒtzung terroristischer Gruppierungen (z.B. "Gruppe S.") durch diese sich mit allen juristischen Tricks ihrer Verantwortung entziehende, profitĂŒberhitzte Scheißplattform ist eine der grĂ¶ĂŸten gegenwĂ€rtigen Gefahren fĂŒr unsere Gesellschaft und die liberalen Demokratie der Welt. Und die BĂŒroleiterin der deutschen Digitalstaatsministerin im Bundeskanzleramt @DoroBaer, die – Wollt ihr mich eigentlich verarschen? – auch noch die Freundin des fĂŒr die digitale Infrastruktur in Deutschland zustĂ€ndigen @BMVI Bundesministers @AndiScheuer ist, wechselt jetzt EINFACH SO RÜBER zu @FacebookDE? Als Lobbyistin mit ZustĂ€ndigkeitsbereich "Public Policy"? Und "das BĂŒro von @DoroBaer" erklĂ€rt, die bisherige BĂŒroleiterin habe bislang nichts mit @Facebook zu tun gehabt beruflich? Wer soll denn diesen Mist glauben? Facebook frisst die Behörde, die Facebook regulieren muss – weil die sich ethisch, moralisch und politisch aufgegeben hat. ..." schrieb Jan Böhmermann gestern.[x]

Und nachdem Herr Seehofer mitbekommen hat, daß jemand schwarz zum Friseur gegangen ist, werden den Friseuren "Öffnungsorgien" zugestanden, die sonst strengstens vermieden werden.[x]

Gut daß wir SPD-Mitglieder vor paar Jahren fĂŒr die Große Koalition gestimmt haben, nicht auszudenken, was aus der Welt wĂŒrde, wenn ein so wichtiges Land wie Deutschland nicht so stabil und weise regiert wĂŒrde, wie es eben nur eine Große Koalition mit den besten der besten Politiker auf allen Ministerposten und im Kanzleramt kann.[x]

   1810  [Politiker] [Social Media]

Mittwoch, 10. Februar 2021

[ Ausnahmezustand] Igor Levit in Twitter, 10.02.21: Was Igor Levit sagt 'Mir ist niemand bekannt, niemand, der fĂŒr “Öffnungsorgien” plĂ€diert. Niemand braucht diese Art Sprache. Wahnsinnig unangenehm.' Und dann retweetet er Ronzheimer, und mit Recht: '„Der nĂ€chste Öffnungsschritt soll bei einer deutschlandweiten 7-Tage-Inzidenz von 35 Neuinfektionen pro 100 000 Einwohner greifen.“ 35! Das bedeutet: Wenn die Mutation wirklich so heftig wird, wird das ein Ewig-Endlos-Lockdown.' Und dann: 'Alexa, wie buchstabiert man #Perspektive?'    13492  [Lockdown] [SprachverĂ€nderung]

Dienstag, 9. Februar 2021

[ VielfaltVerlust ] Gut, daß ich heutzutage nicht mehr SchĂŒler bin. Und auch nicht Vater von Schulkindern. Und sowieso auch noch nicht Bewohner eines Pflegeheims. Ich bin selbstĂ€ndig, und wĂ€hrend des FrĂŒhjahrs-Lockdowns war ich zum GlĂŒck mit den Bau- und GartenmĂ€rkten in Hessen ausgenommen und durfte geöffnet bleiben, und der Winter Lockdown fĂ€llt bislang mit der Zeit zusammen, in der ich sowieso geschlossen habe. Sehrm sehr viel GlĂŒck also bisher! Doch wenn der jetzige Lockdown auch noch in den MĂ€rz hinein verlĂ€ngert wird, was nicht abwegig scheint, erwischts mich auch. Daß die Möglichkeit, sich seine eigenen Brötchen zu verdienen, von der Stimmung einer Person an der Spitze der Regierung und ihrer willkĂŒrlichen Auswahl ihrer Berater abhĂ€ngt, ist ein ungeheuerlicher Gedanke, an den ich mich dann erst gewöhnen muß, nachdem er Gastwirte, KĂŒnstler, normale EinzelhĂ€ndler, Friseure u.v.a. wohl schon seit Monaten um den Schlaf bringt.   1809  [Angela Merkel] [Lockdown] [SelbstĂ€ndigkeit] [Verkaufen] [Wirtschaft]

[ Überlastung] - in Nachdenkseiten, 09.02.21: Macht das Tor auf. Bitte '... Viele Kinder und Jugendliche sind jetzt schon seit Monaten eingesperrt, werden sowohl der Bildung als auch ihrer sozialen Kontakte beraubt, und nicht jeder hat dabei das GlĂŒck, dass diese herben Einschnitte von einem intakten Familienverband aufgefangen werden können. Beim digitalen Fernunterricht bleiben vor allem die Kinder auf der Strecke, die eine gute pĂ€dagogische Betreuung nötiger haben als andere. Auch Studierende sind auf sich gestellt. Vielen sind die Nebenjobs weggebrochen, die sie dringend brauchen, um ihr Studium zu finanzieren. Wer keine finanzstarken Eltern im RĂŒcken hat, bleibt oft auf der Strecke. In unzĂ€hligen Berufen und Wirtschaftsbereichen herrscht die nackte Panik. Wie viele Kneipen, Restaurants, CafĂ©s, Hotels, Friseursalons, Buchhandlungen, Boutiquen oder Fitnessstudios wieder öffnen können, ist ungewiss. Fest steht nur, dass die Zahl der Pleiten mit jeder Woche Lockdown steigt. Vor allem die kleinen, oft seit Generationen bestehenden Familienbetriebe sind gefĂ€hrdet, wĂ€hrend sich die Großkonzerne mit ihren anonymen FilialgeschĂ€ften und Franchisemodellen bereits die HĂ€nde reiben. ...'    13489  [Lockdown]

Montag, 8. Februar 2021

[ Alte Menschen] - in NRK, 08.02.21: DrĂŒcken wieder erlaubt 'FĂŒnf positive Corona-Nachrichten' auf der Seite des norwegischen Rundfunks und Fernsehens nrk.no, zu oberst: Die Impfung der Pflegeheim-Bewohner ist nun so weit fortgeschritten, daß sich drĂŒcken wieder erlaubt ist.    13488  [Alte Menschen] [Impfung] [Körperliche NĂ€he] [Pflegeheim]

Samstag, 6. Februar 2021

[ Kaufen ] Heute in der Stadt schon wieder viele GeschĂ€fte einen Spaltweit offen fĂŒr Beratung "zwischen TĂŒr und Angel" oder mit einem Zettel "bitte klopfen" an den Schaufenstern. Hab beim Karstadt eine kleine Online-Bestellung abgeholt - was ein Umstand und ein Berg von Papieren! Alle, mit denen ich sprach, in "jetzt reichts aber langsam mit dem Sch..."- und "hoffentlich ist das bald rum und man kann wieder normal einkaufen"-Stimmung. Prognose: wenn sie den Lockdown in den MĂ€rz verlĂ€ngern, wird er außer von ein paar Fanatikern, die dann vor Wut hinter ihrer Maske grĂŒn und blau anlaufen, einfach nicht mehr ernst genommen.   1808  [Coromaßnahmen] [Einzelhandel]

[ Ausnahmezustand] Marcus Held MdB im Interview in Telepolis, 06.02.21: Corona-Gesetze: 'So etwas in sieben Jahren Bundestag nicht erlebt' Da liest man endlich mal wieder ein Interview mit einem sympathischen SPD-Abgeordneten, und dann sagt der nur so offen, was er denkt, weil er eh nicht mehr kandidieren will: 'Immer mehr Menschen können die Regeln nicht mehr nachvollziehen. Und deshalb geht es immer mehr, ich sag mal, in eine zweite Reihe, nĂ€mlich in so eine innere Starre und in einen inneren Widerstand.' ... 'Mir hat ein BĂŒrger geschrieben, der in der Veranstaltungsbranche ist, zugespitzt: 'Was bringt mir die Gesundheit, wenn ich mein Ein-Familien-Haus fĂŒr die Familie nicht mehr abbezahlen kann?' Ich glaube, in dieser Zuspitzung mĂŒssen wir auch zunehmend denken. Diejenigen schĂŒtzen, die tatsĂ€chlich gefĂ€hrdet sind, aber gleichzeitig Menschen, die mitten im Beruf stehen, nicht sozusagen die wirtschaftliche Existenz unter den FĂŒĂŸen wegreißen.' Auf T-Online.de steht derweil bereits zu lesen, was wir mit den InnenstĂ€dten Tolles anfangen können, wenn die GeschĂ€fte alle zu und die WarenhĂ€user abgerissen sind, die Angestellten aus dem Handel wĂŒrden dann halt alle amazon-Pakete packen oder ausliefern. 'Es gab einige Kolleginnen und Kollegen, insbesondere welche, die nicht an der Abstimmung teilgenommen haben, die schon zum Ausdruck gebracht haben, dass sie eigentlich Ă€hnlich abstimmen wĂŒrden wie ich, wenn sie nicht das Ziel hĂ€tten, noch mal fĂŒr den Bundestag kandidieren zu wollen.' 'Ich habe dann gesagt, dass ich der SPD-Fraktion angehöre und da kam sehr sehr viel UnterstĂŒtzung und sehr positive Reaktionen, vor allem von vielen Ă€lteren Menschen, die da demonstriert haben. Die haben gleich gesagt, sie sind immer schon SPD-WĂ€hler und der Willy Brandt mĂŒsste in der Gegenwart da sein und andere Erfahrungen, die viele gemacht haben. Und sie wollten dann eben auch wissen, warum ich wie abgestimmt habe. Ich habe es dann auch begrĂŒndet, so wie ich es in meiner Stellungnahme, ĂŒber die wir eben gesprochen haben, begrĂŒndet habe. Und das fanden viele derer, die dort demonstriert haben, gut, weil sie einfach ein StĂŒck weit Bedenken hatten, teilweise auch anders gelagerte Bedenken, sehr unterschiedlich gelagerte Bedenken.' ' Ich war deshalb sehr ĂŒberrascht, weil ich ja auch aus den Medien immer wieder gehört habe, dass dort vor allem rechtsextremes Gedankengut sich versammelt. ... Es waren alles BĂŒrgerinnen und BĂŒrger wie du und ich. Wie gesagt, viele Ă€ltere Menschen auch, ĂŒber 60, die gesagt haben, sie wollen auch fĂŒr die Zukunft ihrer Kinder und Enkel hier demonstrieren und haben das als junge Menschen schon getan, in den 68ern, haben mir einige erzĂ€hlt. Und das hat mich schon ĂŒberrascht, dass es dort zumindest ganz andere Menschen waren, als die, die mir bis dato aus den Medien vermittelt wurden.' 'Ja, im Sommer, das war der Tag nach dieser einen großen Demo, habe ich jemanden abgeholt und in der Lobby dieses Hotels hier in Mitte kamen mir einige Leute entgegen, die mir vom Gesicht her bekannt vorkamen und die mich dann auch ansprachen: Sie sind doch der Herr Held aus unserem Wahlkreis. Das waren tatsĂ€chlich BĂŒrgerinnen und BĂŒrger aus meinem Wahlkreis, die mir dann davon erzĂ€hlten, dass sie am Vortag bei dieser Demonstration waren. Da war unter anderem auch ein Beamter dabei, der mich darum bat, wenn ich mit seinem Dienstherrn noch Kontakt hĂ€tte, dem doch bitte auf keinen Fall zu erzĂ€hlen, dass er jetzt da gerade in Berlin war. Habe ich auch nicht vor, werde ich auch nicht tun. Im Gegenteil: Es hat mich auch ĂŒberrascht, zum Teil fasziniert, dass es BĂŒrger waren, an die ich mich wieder erinnern konnte. Und das hat mich auch ins GrĂŒbeln gebracht, dass es eben keine Rechtsradikalen und keine, ja, Querdenker oder Verschwörungstheoretiker waren, sondern BĂŒrgerinnen und BĂŒrger, von denen ich auch zum Teil weiß, dass sie den Kollegen der CDU oder auch mich bei den letzten Wahlen gewĂ€hlt haben.' 'Weil ich viele von den Menschen, die Entscheidungen treffen mĂŒssen, auch persönlich kenne, glaube ich, sie sind vielleicht einfach persönlich im Moment stark ĂŒberfordert.'    13486  [Bundestag]

[ Ausnahmezustand] Hinnerk Wißmann in Verfassungsblog, 06.02.21: Verfassungsbruch? Schlimmer: Ein Fehler. Die AufkĂŒndigung der Moderne durch die Pandemiepolitik 2.0 Die derzeitige Pandemiepolitik 'verwechselt ... die Welt ... mit einem Labor.' ' statt die Anforderungen etwa an den Nachweis von Tatsachen und BegrĂŒndungen fĂŒr die Wirksamkeit von Maßnahmen zu erhöhen, wird ganz im Gegenteil derzeit erwartet, dass sich das Publikum an eine „Im-Zweifel-fĂŒr-die-Sicherheit“-BegrĂŒndung gewöhnen soll. Der Begriff der Vorsorge kehrt die Beweislast um. Man sollte ehrlich sein: Freiheit, die ihre UngefĂ€hrlichkeit beweisen muss, ist abgeschafft.' 'Es besteht aber ein kategorialer Unterschied zwischen den verfassungsrechtlichen Geboten, menschliches Leben nicht zu schĂ€digen und miteinander im Schutz solidarisch zu sein – und der Hybris, einen bestimmten Tod aus dem Feld schlagen zu wollen und dafĂŒr notfalls die offene Gesellschaft zu opfern.'    13487  [Grundgesetz] [MinisterprĂ€sidentenkonferenz]

Freitag, 5. Februar 2021

[ Pflege] Klaus Birnstiel in Der Freitag, 05.02.21: Lasst uns nicht zurĂŒck! Pandemie Am Umgang mit der „Risikogruppe“ muss sich einiges Ă€ndern, sagt Juniorprofessor Klaus Birnstiel, der auf Pflege angewiesen ist    13483  [Behinderte]

[ Existenzverlust] - in hessenschau, 05.02.21: Schleppende Corona-Hilfen ModehĂ€ndlerin kippt ihren Frust und ihre Ware vor den Landtag 'Man hĂ€tte mit uns darĂŒber reden mĂŒssen, wie unser GeschĂ€ft funktioniert. Das hat man nicht getan. Man hat bis heute nicht begriffen, dass wir gerade vernichtet werden.' ... Zwar können geschlossene LĂ€den ihr Sortiment online verkaufen. Das lohne sich aber fĂŒr viele nicht, weil so viele Bestellungen zurĂŒckgeschickt wĂŒrden, beklagt Ruths: 'Wir haben im Textilien-Online-Handel Retourenquoten, die durchaus bis 70 Prozent hoch gehen.' Die Versandkosten fĂŒr HĂ€ndler lĂ€gen bei bis zu zehn Euro pro Sendung. 'Wenn ich ein T-Shirt fĂŒr 19,95 Euro habe und das zweimal hin und her schicke, dann kann ich eigentlich sagen: Behalte es - das kostet sonst mehr Versand, als das Teil ĂŒberhaupt wert ist', sagt Ruths. ... (via https://twitter.com/frisch_fish/)    13484  [Kauflust] [Lockdown] [SelbstĂ€ndigkeit]

[ Ausnahmezustand] Ulrich Exner in Die Welt, 05.02.21: Schleswig-Holsteins Gesundheitsminister Garg: „Brauchen nicht jeden Tag eine Gruselbotschaft aus dem Kanzleramt“ 'Garg: Am meisten nervt mich inzwischen die Art und Weise, in der die MinisterprĂ€sidentenkonferenzen mit der Kanzlerin vorbereitet werden. Eine Woche vor dieser Sitzung Ă€ußern sich bestimmte Leute, was alles passieren könnte, wenn man dem vom Kanzleramt vorgegebenen Weg nicht folgt. Einen Tag vor der Konferenz wird dieser Weg dann zu Papier gebracht, gerĂ€t an die Öffentlichkeit und wird dann mehr oder weniger konsequent verabschiedet. Die LĂ€nder dĂŒrfen das dann umsetzen. Das mag am Anfang der Pandemie nötig gewesen sein, aber auf Dauer geht das so nicht. WELT: Was schlagen Sie vor? Garg: Die Bundeskanzlerin ist aufgefordert, ihre Sicht der Dinge, die von ihr gewĂŒnschten Maßnahmen vor einer MinisterprĂ€sidentenkonferenz in einer RegierungserklĂ€rung vor dem Parlament darzulegen. Dann debattiert der Bundestag diese PlĂ€ne und beschließt. Anschließend gibt es eine MinisterprĂ€sidentenkonferenz – und dann wird umgesetzt.'    13490  [MinisterprĂ€sidentenkonferenz]

Donnerstag, 4. Februar 2021

[ Existenzverlust] - in NRK, 04.02.21: Selger gitaren for Ă„ ha noe Ă„ leve av: – Det er trist Musikere selger nĂ„ instrumentene sine pĂ„ Finn.no for Ă„ skaffe penger til Ă„ betale regninger.    13482  [Kultur] [Lockdown] [Musik] [SelbstĂ€ndigkeit]

[ Gesundheitswesen] JĂŒrgen Opel in NDR, 04.02.21: Kaum Obduktionen bei Covid-19-TodesfĂ€llen in MV Bei zuletzt 480 Corona-Toten im Land hat es bis heute nur acht Obduktionen gegeben. Deutschlandweit sieht das nicht viel anders aus. Die Quote mĂŒsse erhöht werden, fordert auch der Bundesverband der Deutschen Pathologen. Nur so sei ein wirksamer Beitrag zum VerstĂ€ndnis der Krankheit und bei der Entwicklung angepasster Therapien möglich.    13485  [Coronavirus] [Medizin]

Mittwoch, 3. Februar 2021

[ Medien] Andreas Rosenfelder in Der Freitag, 03.02.21: Das aufgegebene Publikum 'Journalismus Zwar zeigen Umfragen, dass das Vertrauen in die Medien in der Krise gestiegen ist. Gleichwohl hagelte es Kritik nicht nur aus obskuren Quellen' 'Im BemĂŒhen, die aggressive Pauschalkritik zu widerlegen, glichen sich die Medien jenem Zerrbild an, das die Demagogen von ihnen zeichneten.'    13481  [Coromaßnahmen] [Medien]

Dienstag, 2. Februar 2021

[ Existenzverlust] Magda von Garrel in Nachdenkseiten, 02.02.21: Das Corona-Labyrinth '... Warum wird die absehbare Vernichtung der sonst stets hoch gelobten kleinen und mittleren Betriebe stillschweigend hingenommen? Warum lĂ€sst man fast die gesamte Kulturbranche am ausgestreckten Arm verhungern? Warum wird gegen das Fortbestehen prekĂ€rer Arbeitsbedingungen in den mittlerweile als systemrelevant erkannten Berufen so gut wie nichts unternommen? ...'    13477  [Einzelhandel] [Kultur] [Lockdown] [Pflege] [SelbstĂ€ndigkeit]

[ Überlastung] Boris Reitschuster in reitschuster.de, 02.02.21: Lockdown: 41 Prozent „physisch und/oder psychisch an der Grenze“ Exklusive INSA-Umfrage Schon seltsam, daß Umfragen auf einmal in den großen Medien kaum noch vorkommen, nachdem doch vor Corona eher zuviel davon kursiert sind, stattdessen umso mehr Belehrungen und Apelle. (via twitter.com/frisch-fish)    13480  [Gesundheit und Krankheit] [Lockdown]

Montag, 1. Februar 2021

[ Exportismus] Andreas Nölke in Telepolis, 01.02.21: Corona-Hilfen: Das Elend des Exportismus '...Keine andere große Ökonomie ist so von der Ausfuhr abhĂ€ngig. Um letztere zu maximieren, wird die Binnennachfrage systematisch gebremst, da eine boomende Binnenwirtschaft ĂŒber höhere Löhne die WettbewerbsfĂ€higkeit der Exportindustrie in preissensitiven Sektoren schwĂ€chen wĂŒrde. Obwohl etwa 75 Prozent der Deutschen in der Binnenwirtschaft arbeiten (gemessen ĂŒber die ExportabhĂ€ngigkeitsquote der ErwerbstĂ€tigen) – also keinem internationalen Wettbewerb ausgesetzt sind –, dominiert in der deutschen Wirtschaftspolitik der Exportsektor, vermittelt ĂŒber von Autoindustrie und Maschinenbau dominierte WirtschaftsverbĂ€nde, mitunter mit UnterstĂŒtzung der IG Metall....' Der Artikel zeigt, wie viele Möglichkeiten es gegeben hĂ€tte, die Binnennachfrage zu stĂ€rken und wie diese in anderen LĂ€ndern auch genutzt wurden. Nur bei uns heißt die Devise ja immer, wenn 'Krise ist' (und seit Merkel regiert, ist immer irgendeine Krise): GĂŒrtel enger schnallen, auch mal verzichten, und dafĂŒr hĂ€rter arbeiten, und die sogenannten Linken finden das eigentlich immer gut und sie folgen Merkel darin immer gern, weil ihnen 'Konsum' und gutes Essen oder gar Wein > 5 Euro, wie ihn SteinbrĂŒck einmal genossen haben soll, prinzipiell suspekt sind.    13476  [Export] [Wachsen_oder_Weichen]

Sonntag, 31. Januar 2021

[ Ausnahmezustand] Michael Wengraf im Interview in Telepolis, 31.01.21: 'Corona beweist: Auch Populisten könnten Grund- und Freiheitsrechte nicht besser abbauen' 'Orte der Zusammenkunft gibt es kaum mehr, kleine GaststĂ€tten, KaffeehĂ€user und Bars sind - und bleiben wahrscheinlich! - geschlossen. Homeoffice und Homeschooling atomisieren die Menschen und verhindern gemeinsamen Widerstand. Außerdem werden im Zuge der Covid 19-Maßnahmen Klein- und Familienbetriebe im Interesse der großen, globalen Akteure beseitigt. ... Konservativismus und Neoliberalismus, auch in sozialdemokratischer Spielart, ergĂ€nzen einander perfekt in der Demontage von sozialen und demokratischen Errungenschaften. Corona beweist das: Auch Populisten könnten Grund- und Freiheitsrechte nicht besser abbauen. Der autoritĂ€re Neoliberalismus ist eine neue Form des Totalitarismus, die weitgehend unsichtbar bleibt. Sie ist vor allem gekennzeichnet durch Demobilisierung, HerbeifĂŒhren von Unsicherheit, Angst und Apathie. ... Der Rechtspopulismus ist vor allem deswegen gefĂ€hrlich, weil er - aus Verschulden der Linken - so tun kann, als wĂ€re er der einzige Vertreter der Unterschichten. In Wahrheit aber ist die populistischen Rechte integraler Bestandteil des neoliberalen Organismus, ...'    13475  [Individualisierung] [Öffentlicher Raum] [Vorsicht]

Donnerstag, 28. Januar 2021

[ Großprojekte&konzerne] Ralf Wurzbacher in Junge Welt, 28.01.21: Krankenhauspolitik; Minister Ahnungslos HĂ€ufig gehen kleinere KrankenhĂ€user in medizinischen Versorgungszentren (MVZ) auf. Das sind große Verbundstandorte, fĂŒr die sich insbesondere Finanzinvestoren interessieren. Nach einem Bericht der Berliner Zeitung vom vergangenen Freitag wurde 2019 und im ersten Quartal 2020 »etwa die HĂ€lfte der VerkĂ€ufe« von solchen Unternehmen getĂ€tigt. Auch im Sektor der Rehakliniken seien seit 2017 vermehrt große Private-Equity-Fonds aktiv. »Massiv beworben« wĂŒrden Standortschließungen zudem von der Lobby der Privatkliniken, bemerkte Waßmuth. »Die kaufen die HĂ€user der Grund- und Regelversorgung gerne auf und machen Pflegeheime daraus, oder sie ĂŒbernehmen deren Marktanteile.« Die Verpflichtung, jeden Patienten aufzunehm en, Â»ĂŒbernehmen sie natĂŒrlich nicht«, so Waßmuth weiter.    13473  [Coronavirus] [Krankenhaus] [Privatisierung] [Wachsen_oder_Weichen]

[ Unmenschlichkeit] - in , 28.01.21: Dramatische Szenen im Altersheim: Staatsanwaltschaft ermittelt wegen fahrlĂ€ssiger Tötung '... Besonders betroffen sind immer Altenheime. Zwei Drittel der Corona-Toten in Hessen waren Bewohner von Altenheimen, wie eine Statistik des RegierungsprĂ€sidiums Gießen zeigt. Sogar jedes zweite Altenheim in Hessen soll von einem Ausbruch betroffen gewesen sein. Die HintergrĂŒnde eines Ausbruchs in einem Altenheim im Main-Kinzig-Kreis beschĂ€ftigen nun auch die Justiz. Die Staatsanwaltschaft Hanau ermittelt nun wegen „fahrlĂ€ssiger Tötung“, wie ein Sprecher auf Nachfrage bestĂ€tigte. ... Recherchen des HANAUER zufolge stießen die RettungskrĂ€fte auf chaotische ZustĂ€nde im Heim in der NĂ€he von Hanau. „Das wĂ€re eigentlich ein Fall fĂŒr den Katastrophenschutz gewesen“, berichtete eine Einsatzkraft, die an dem Tag dabei war. Eine Delegation des Robert-Koch-Instituts stellte bei einer Begehung „eklatante hygienische MĂ€ngel“ fest.' (Via https://twitter.com/frisch-fish)    13474  [Alte Menschen] [Gesundheitswesen] [Pflegeheim]

Dienstag, 26. Januar 2021

[ Politik] Thomas Gesterkamp in Der Freitag, 26.01.21: 'Wenn das so weitergeht, wĂ€hle ich die FDP' Corona-Politik Die schwarz-grĂŒn-rote Einheitsfront bereitet unserem Autoren Bauchschmerzen. Denn bald muss er seine Stimmen fĂŒr den nĂ€chsten Bundestag abgeben...    13465  [Coronavirus] [Parteien]

[ Existenzverlust] Igor Levit in Twitter, 26.01.21: Hier bei Frau Merkel fehlt ein Wort...welches nur...? Ich fĂŒrchte, das haben diese Leute, die uns leider regieren Ă€hm verwalten, schon lange vergessen. Entsprechend uninspirirert gucken sie auch immer.    13479  [Kultur]

Sonntag, 24. Januar 2021

[ Überlastung] Aida Khorami in NRK, 24.01.21: ?kt trykk p? hjelpetelefon: ? Tydelig at det er tungt for flere (Verst?rkte Last auf der Telefonseelsorge. Offensichtlich, da? immer mehr es schwer haben) 'Was Angstbeschwerden angeht, hilft es, von den Beh?rden voraussehbare Information ?ber die Entwicklung der Pandemie und die Dauer der Ma?nahmen zu erhalten.' 'N?r det gjelder angstplager s? hjelper det med det ? f? forutsigbar informasjon om pandemiens utvikling og varighet av tiltak fra myndighetene.'    13464  [Lockdown] [Telefonseelsorge]

[ Ausnahmezustand] Wolfgang Fellner in OE24, 24.01.21: Wenn Lockdown bleibt, kommt ein Polit-Erdbeben ? Kippt endlich die Stimmung? Und wie wird unsere Regierung reagieren? Nachgeben wohl eher nicht, imho. Via @frisch_fish (#FF!) via @apfelpuree auf Twitter    13478  [Konformismus] [Lockdown]

Freitag, 22. Januar 2021

[ Wissenschaft] Joachim Guilliard in Telepolis, 22.01.21: Fortw?hrender Lockdown und die Evidenz Merkelscher 'Wissenschaft' Die Akademie Leopoldina lag im Dezember mit ihrer Einsch?tzung falsch und sollte ihre Lockdown-Empfehlungen selbstkritisch zur?cknehmen    13462  [Angela Merkel] [Lockdown] [Virologen] [Wirtschaft]

[ Leben] Thomas Pany in Telepolis, 22.01.21: Zerm?rbender Schattenalltag 'Das politische Narrativ, das den Menschen vorgaukelt, dass alles gut wird, wenn wir jetzt nur gut durchhalten, wirkt zunehmend vergeblich und erm?dend' (Stephan Gr?nwald, Psychologe)    13463  [Lockdown]

Donnerstag, 21. Januar 2021

[ Impfung] Hans von Fabeck in Telepolis, 21.01.21: Corona! Was die Politik der Krise ?ber die Krise der Politik verr?t Die Vorteile der Impfung waeren fuer die aeltesten und Risikogruppen groesser als die Gefahr moeglicher Nebenwirkungen, so war der Standpunkt bisher. Nun wird eingeschraenkt: 'Fuer die allergebrechlichsten koennen allerdings selbst relativ milde Impfnebenwirkungen ernsthafte Konsequenzen haben. Fuer die, denen ohnehin nur noch sehr wenig Lebenszeit bleibt, kann der Vorteil einer Impfung marginal oder irrelevant sein. Fuer sehr gebrechliche Patienten (beispielsweise entsprechend Clinical Frailty Scale 8 oder hoeher) und terminal kranke Patienten wird deshalb eine gruendliche Abwaegung von Nutzen und Nachteilen der Impfung empfohlen.'    13459  [Alte Menschen] [Angela Merkel] [Coronavirus] [Impfung] [Nebenwirkungen]

[ Impfung] Andrea Seliger in Telepolis, 21.01.21: Tote nach Covid-19-Impfung in Norwegen: Gruendliche Abwaegung empfohlen Die Vorteile der Impfung waeren fuer die aeltesten und Risikogruppen groesser als die Gefahr moeglicher Nebenwirkungen, so war der Standpunkt bisher. Nun wird eingeschraenkt: 'Fuer die allergebrechlichsten koennen allerdings selbst relativ milde Impfnebenwirkungen ernsthafte Konsequenzen haben. Fuer die, denen ohnehin nur noch sehr wenig Lebenszeit bleibt, kann der Vorteil einer Impfung marginal oder irrelevant sein. Fuer sehr gebrechliche Patienten (beispielsweise entsprechend Clinical Frailty Scale 8 oder hoeher) und terminal kranke Patienten wird deshalb eine gruendliche Abwaegung von Nutzen und Nachteilen der Impfung empfohlen.'    13460  [Alte Menschen] [Coronavirus] [Impfung] [Pflegeheim]

[ Leben] Jakob Augstein in Der Freitag, 21.01.21: Leben lernen Merkels Corona-Politik hat die schlechteste aller Welten erzeugt: Die Jungen werden ihrer Freiheit beraubt und an der Gefahr fuer die Alten aendert sich nichts.    13461  [Alte Menschen] [Angela Merkel] [Coronavirus]

Mittwoch, 20. Januar 2021

[ VielfaltVerlust ] Da ist man nun einen Sommer, Herbst und halben Winter lang regelgerecht mit einer "Alltagsmaske" herumgelaufen, um zu vermeiden, daß einen die Security-Typen aufm Wochenmarkt oder vorm Rewe anschnauzen und das ganze unflĂ€tige Geschimpfe auf Twitter nicht auf sich beziehen zu mĂŒssen, und jetzt wars fĂŒr die FĂŒĂŸe, man kann sie wegschmeißen und muß sich "richtige" Masken kaufen, in denen man wirklich wenig Luft kriegt, und ĂŒber die die Brille erst recht nicht mehr auf die Nase paßt, also mit 4Âœ Dptr unbebrillt durch die Stadt tapsen, an den Regalen tiefe Verbeugungen machen und an der Kasse zweimal fragen, was es kostet, weil man nichts lesen kann.   1800  [Maske]

Dienstag, 19. Januar 2021

[ Existenzverlust] Michael Theurer im Interview in Telepolis, 19.01.21: 'verzweifelte Menschen, deren Lebenswerk in Scherben liegt' 'wenn man bedenkt, dass das in manchen Faellen doch auf der Basis eines eher maessigen Nutzens geschieht. Die meisten haben sich von Monat zu Monat durchgekaempft und stehen jetzt mit dem Ruecken zur Wand. ... In manchen Faellen sind gerade bei kleineren Unternehmen die Steuerberaterkosten hoeher als die Hilfszahlungen. Zu allem Ueberfluss werden dann rueckwirkend die Regeln geaendert'    13458  [Lockdown] [SelbstĂ€ndigkeit] [Wirtschaft]

Montag, 18. Januar 2021

[ Ausnahmezustand] Reinhard Kuhn in Twitter, 18.01.21: Antwort an Altmaier Gerade wenn die Zeiten schwer sind, brauchen wir Grundgesetz, BĂŒrgerrechte und Parlamentarismus mehr denn je. Das sind keine optionalen Schönwetterkonzepte    13457  [Grundgesetz] [Peter Altmeier]

Donnerstag, 14. Januar 2021

[ VielfaltVerlust ] Politiker "stimmen" oder "schwören" "die Deutschen" oder "die Menschen" auf lĂ€ngeren Lockdown ein, und wie zum Beweis, daß das Ende der Sch...e in unabsehbare Ferne rĂŒckt, kommt auch schon Email-Spam a la "Wie lange kann sich Ihr Unternehmen noch Lockdown leisten? SchĂŒtzen Sie ihre Mitarbeiter mit Corona-Schnelltests und FFP2-Masken ..." oder von Google: "Sagen Sie Ihren Kunden, daß ihre Gesundheit fĂŒr Sie an erster Stelle steht, aktualisieren Sie jetzt Ihren Firmeneintrag ..." /o\ Nur der StĂ€dtebund und einige IHKs Ă€ußern sich noch vernĂŒnftig, und wahrscheinlich einige Parteien an dem Rand, der mir bisher eher unsympathisch war, aber gehört wird eh nur noch auf Herrn Wieler.   1789  [Coromaßnahmen] [Lockdown] [SelbstĂ€ndigkeit] [Verkaufen]

[ Ausnahmezustand] - in Deutschlandfunk, 14.01.21: St?dte- und Gemeindesbund warnt vor strengeren Regeln 'Nach fast einem Jahr seien in der Bev?lkerung gewisse Erm?dungserscheinungen feststellbar, sagte Hauptgesch?ftsf?hrer Landsberg der 'Neuen Osnabr?cker Zeitung'. Immer neue und zum Teil nur schwer nachvollziehbare Vorschriften - wie etwa die 15-Kilometer-Regelung k?nnten die Menschen ?berfordern. Landsberg pl?dierte f?r klare Strategien und Hoffnungssignale, wie das Zur?ckfahren des Lockdowns erfolgen sollte. Dazu geh?re eine Perspektive, unter welchen Voraussetzungen wann, wo, welche Einrichtungen und Gesch?fte wieder vorsichtig ge?ffnet werden sollten.    13452  [Ausgangssperre] [Kommunalpolitik] [Lethargie] [Lockdown]

[ Ausnahmezustand] @Autonomie_Mag in Twitter, 14.01.21: 'ein Wettkampf[...], wer denn nun der bessere Untertan ist.'    13466  [Coronavirus] [Demokratie]

Mittwoch, 13. Januar 2021

[ SocialMedia|Wirklichkeit ] Auf Twitter trendet #Kindergeburtstag, und ich bin so froh, daß ich von dieser Misanthropen- und Hysterikersekte losgekommen bin und jetzt ganz ohne Aufregung zum BĂ€cker gehen kann und es nachher frisches Brot zum Abendessen gibt,   1788  [Social Media] [SocialMedia|Wirklichkeit]

[ Parteien] Johanna Bussemer in Der Freitag, 13.01.21: Sanders und Corbyn - was bleibt? 'eine junge Generation, die besonders gebeutelt worden ist durch die Finanz- und Corona-Krise, die sinnbildlich steht fuer die Erosion der 'Mittelklassen' vor dem Hintergrund von Deindustrialisierung und Explosion der Studiengebuehren, und die heute nach den unterschiedlichsten Erhebungen die ideologisch linkeste Generation seit 1945 ist'    13454  [Bernie Sanders] [Jeremy Corbyn]

Dienstag, 12. Januar 2021

[ VielfaltVerlust ] Wenn sie das machen, was man heute munkeln hört, "Lockdown" bis Ostern, wird von unserem schönen Land nachher nicht mehr viel ĂŒbrig sein. Und helfen gegen das Sterben wirds auch nichts.   1787  [Coromaßnahmen] [Lockdown]

[ Ausnahmezustand] Jens Berger in Nachdenkseiten, 12.01.21: Corona und das Politikversagen, ?ber das kaum wer spricht Diese Entwicklung ist jedoch nur auf den ersten Blick erstaunlich, greifen die Lockdown-Maßnahmen doch vor allem in das alltĂ€gliche Leben junger und jĂŒngerer Menschen ein. Über 90-JĂ€hrige gehören nun einmal nicht zu den typischen Besuchern von Fitnessstudios, Bars, Restaurants oder Tattoo-Studios und wenn die Politik die MobilitĂ€t der Menschen senken will, profitieren davon aus epidemiologischer Sicht Menschen auch nur marginal, die ohnehin nicht mobil sind. WĂ€hrend vor allem die jĂŒngeren Altersgruppen unter den negativen Effekten des Lockdowns leiden, sind die positiven Auswirkungen der Lockdown-Politik gerade fĂŒr die vulnerablen Gruppen wirkungslos. ... Lieber regt man sich ĂŒber rodelnde Kinder statt ĂŒber sterbende Altenheimbewohner auf.    13451  [Alte Menschen] [Coronavirus] [Pflegeheim]

[ Ausnahmezustand] @drbrandner in Twitter, 12.01.21: Ma?nahmen ... ... die Kultur, Wirtschaft und Gesellschaft kaputtmachen, die gewĂŒnschte Wirkung nicht bringen können, weil sie an den Ursachen vorbei gehen und von einem in Kriegsstimmung versetzten Publikum gutgeheißen werden:    13467  [Lockdown] [Medien]

Montag, 11. Januar 2021

[ Impfung] - in NRK, 11.01.21: Anbefaler n?ye vurdering f?r vaksinasjon av alvorlig skr?pelige personer Folkehelseinstituttet (FHI) anbefaler n? en n?ye vurdering av nytte og ulempe f?r man gir koronavaksine til personer med alvorlig skr?pelighet og sv?rt kort forventet levetid.    13448  [Alte Menschen] [Coronavirus] [Impfung]

[ Ausnahmezustand] - in NRK, 11.01.21: FHI: Portforbud kan v?re brudd p? menneskerettigheter Folkehelseinstituttet (FHI) er sterkt kritisk til innfĂžring av portforbud. FHI mener et portforbud kan vĂŠre i strid med menneskerettighetene.    13449  [Ausgangssperre] [Coronavirus]

Sonntag, 10. Januar 2021

[ Enthemmung ] So Ă€hnlich ist es mir seit MĂ€rz auf Twitter auch vorgekommen: die hohle Grabesstimme, die allabendlich um sieben im ZDF eine Viertelstunde lang RKI-Schreckenszahlen deklamiert - und dann Menschen (imho keine Mehrheit), die man jahrelang als höflich, witzig, manchmal poitiert, aber nie plump, immer kultiviert, fenfĂŒhlig in ihrem Sprachgebrauch, kannte und die nun plötzlich WeihnachtskirchgĂ€ngern nachsagen, "ihrer Oma beim Verrecken zusehen" zu wollen oder einem einfach nur noch eine Grafik mit Zahlen von Toten um die Ohren schlagen (das hat der Söder losgetreten!) mit der Frage ob man denn "den Knall noch immer nicht gehört" habe oder stöhnen, ob man denn "nicht EIN Mal mit dem Arsch zuhause bleiben" könne. Es muß die Wirkung dieser beschwörenden Nachrichtenrezitative sein, die ĂŒbrigens bei alten Menschen, die den Krieg erlebt haben und um deretwillen das angeblich alles gemacht wird und man auch nicht in die Kirche gehen dĂŒrfe, was sie sich im Krieg nie haben verbieten lassen, durchaus Weltuntergangserwartung und Todessehnsucht auslöst, sonst könnte man sich nicht erklĂ€ren, was diese Leute bewegt, sich plötzlich so völlig gegensĂ€tzlich zu ihrer ganzen bisherigen Art zu Ă€ußern, ja man mĂŒĂŸte geradezu fragen, ob die so etwas unter Drogen twittern oder gegen Bezahlung. Es fing im FrĂŒhjahr ziemlich unvermittelt an, legte sich dann etwas und geht nun seit der Woche vor Weihnachten umso trotziger und unbĂ€ndiger weiter. Mit Worten oder Argumenten ist dann jedenfalls nichts mehr zu machen, es hilft nur #twoff. Im echten Leben gibt es meiner Erfahrung nach nur eine Handvoll solcher Leute, die etwa im Bus mit mĂ€nnlichen auslĂ€ndischen Jugendlichen Streit suchen, nur sehr viele sehr EingeschĂŒchterte, die gar nicht mehr lachen, keine Scherze mehr machen, nicht daß sie jemand kennen wĂŒrden, der von der Krankheit betroffen wĂ€re, nur angesteckt von der allgemeinen VerdĂŒsterung des ganzen Lebens.   1785  [Coronavirus] [Medien] [Social Media]

Freitag, 8. Januar 2021

[ Existenzverlust] Thomas Bohn in Die Welt, 08.01.21: Corona-Suizide: Das leise Sterben Werden die Todeszahlen kleiner, wenn man daf?r bereit ist, ?ber Leichen zu gehen?? ... Daher ist es pervers,wie sich eine Gesellschaft in einer Krise mit Werken am Leben erh?lt,deren Quelle sie durch Unverst?ndnis u. Ignoranz gerade vernichtet.Ein Kollege nannte es[...]das leise Sterben.Unsere Gesellschaft verliert gerade ihre Seele u. merkt es noch nicht einmal.    13447  [Kultur] [Suizid]

[ Politik] @Enno Park in Twitter, 08.01.21: Dilemma    13468  [Coronavirus]

Donnerstag, 7. Januar 2021

[ Politik] @elisethoma5 in Twitter, 07.01.21: The true seat of power    13469  [Donald Trump] [USA]

Mittwoch, 6. Januar 2021

[ Ausnahmezustand] Sascha Lobo in Spiegel Online, 06.01.21: Versch?rfung der Corona-Ma?nahmen Die Inkonsistenz ist unversch?mt Auf den unkt!    13446  [Coronavirus] [Gesundheit und Krankheit]

[ Nahost] @ggreenwald in Twitter, 06.01.21: Security/Capitol: 'just waltzing in'    13471  [Donald Trump] [USA]

Dienstag, 5. Januar 2021

[ Politik] @schorn_stephan in Twitter, 05.01.21: 'Gestern fand ich den noch zu kra?. Heute nicht mehr.'    13470  [Coronavirus] [SelbstĂ€ndigkeit]

Freitag, 1. Januar 2021

[ Pflege] @HasselerMartina in Twitter, 01.01.21: 'dass in Pandemie #Pflegeberufe wieder als aufopfernd und Helden dargestellt werden, verdeutlicht die unterpriviligierte Position dieser Berufsgruppe im Gesundheitswesen':    13472  [Coronavirus] [Gesundheit und Krankheit] [Pflege]

Mittwoch, 30. Dezember 2020

[ Arbeitsbedingungen] John Bellamy Foster & Intan Suwandi in Linksnet, 30.12.20: Covid-19 und der Katastrophenkapitalismus (II) Internationale Warenketten und ?kologisch-epidemiologisch-?konomische Krisen (Teil II)    13445  [Coronavirus] [Globalisierung] [Kapitalismus]

Montag, 30. November 2020

[ Gesellschaft] Ren? Schlott in Deutschlandfunk, 30.11.20: Pandemie und Freiheitsrechte: Die offene Gesellschaft steht unter Vorbehalt Wie sehr sich zum Ende dieses Jahres hin die einst geltenden Ma?st?be verschoben haben, zeigt die hohe Angstkonformit?t, mit der sich die Menschen nicht nur dem Virus, sondern auch dem starken Staat und seinen Exekutivorganen unterordnen, denn die haben im Laufe der letzten Monate mehrfach demonstriert, wie sie mit einem Federstrich Millionen von B?rgerinnen und B?rgern die Existenzgrundlage rauben und sie zu Almosenempf?ngern machen k?nnen. ... Denn in Umfragen werden sie stets von einer Mehrheit goutiert, fordert eine nicht unbetr?chtliche Minderheit sogar ihre Versch?rfung. Wer noch abweicht, wird ge?chtet. Dabei warnte schon Hannah Arendt, dass 'massenhafte ?bereinstimmung [?] nicht das Ergebnis einer ?bereinkunft, sondern ein Ausdruck von Fanatismus und Hysterie' ist. Begleitet werden die exekutiven Exzesse von einem besorgniserregenden Neusprech in Politik und Medien, in der die Maske 'als Instrument der Freiheit' und die Inzidenzziffer 'als Mutter aller Zahlen' gilt und in Zeitungen geschichtsvergessene Slogans wie 'Leid lehrt Disziplin', 'nationale Kraftanstrengung' und 'Disziplin ist Freiheit' zu lesen sind.    13444  [Coronavirus]

Sonntag, 13. September 2020

[ Unmenschlichkeit] Nicci Gerrard in The Guardian, 13.09.20: Our right to spend time with loved ones is being cruelly violated by the government That people in residential homes are separated from their carers is a tragedy. Nicci Gerard, co-founder of John’s Campaign, explain    13439  [Coronavirus] [Gesundheit und Krankheit] [Pflegeheim]

Dienstag, 25. August 2020

[ Gesellschaft] Norma Tiedemann in Der Tagesspiegel, 25.08.20: Populismus in der Pandemie: Die t?dlichen Folgen der Realit?tsverweigerung Die gewerkschaftliche Initiative ?Solidarisch gegen Corona?, die sich mit den Folgen der Pandemie in der Arbeitswelt auseinandersetzt, charakterisiert die Zust?nde in vielen Betrieben in einem Diskussionsbeitrag als ?Corona-Partys des Kapitals?: ?Eine Versammlung vieler Menschen aus verschiedenen Haushalten, K?rper dicht an dicht, Ber?hrungen. Man atmet die gleiche, abgestandene Luft: das klingt in der aktuellen Situation ziemlich gef?hrlich, und das ist es auch. Das sind die Corona-Partys des Kapitals, gespenstische Feste, zu denen die G?ste nur ?u?erst scheu und widerstrebend erscheinen. Es ist der stumme Zwang der Verh?ltnisse, der sie tagt?glich in diese Ansteckungsherde treibt. Denn viele Lohnabh?ngige m?ssen sich jetzt zwischen Gesundheit und Einkommen entscheiden.?    13438  [Coronavirus] [GĂ€rtnerarbeit]

Mittwoch, 22. Juli 2020

[ Unmenschlichkeit] Susanne Gupta in Tageszeitung, 22.07.20: Coronakrise im Pflegeheim: 100 Tage Einsamkeit Die Mutter unserer Autorin lebt im Kreuzberger Pflegeheim. Die Corona-Isolation setzt ihr so sehr zu, dass ihre Tochter sie kaum wiedererkennt.    13441  [Coronavirus] [Gesundheit und Krankheit] [Pflege] [Pflegeheim]

Sonntag, 21. Juni 2020

[ Gesellschaft] RĂŒdiger Suchsland in Telepolis, 21.06.20:    13437  [Coronavirus]

Sonntag, 8. MĂ€rz 2020

[ GefahrvonRechts] Bernd Wagner im Interview in Tageszeitung, 08.03.20: Exit-Gr?nder ?ber Neonazis in der DDR: ?Niemand wollte das damals h?ren? Bernd Wagner von der Aussteiger-Organisation hatte schon in der DDR als Kriminalbeamter mit Neonazis zu tun. Offiziell gab es die aber gar nicht.    13434  [1989] [DDR] [Neonazis]

[ Medien] George Monbiot in Der Freitag, 08.03.20: Die Stunde der Killer-Clowns Kapitalismus Das Kapital setzt heute nicht mehr auf Technokraten und Managertypen, sondern auf autorit?re Witzfiguren wie Trump, Johnson oder Bolsonaro. Wie l?sst sich das erkl?ren?    13436  [Donald Trump] [Kapitalismus]

Freitag, 6. MĂ€rz 2020

[ FlĂŒchtlinge] Suleman Malik im Interview in Schantall und die Scharia, 06.03.20: ?Sendungen wie Maischberger helfen den Rassisten unser Land zu spalten? Erst sollte er ?ber Rassismus in Th?ringen reden, dann wollte ihn Maischberger doch nicht mehr dabei haben. Einen AfD-Politiker hingegen schon. Ein Gespr?ch mit Suleman Malik.    13433  [Islam] [Maischberger] [Talkshow]

Donnerstag, 5. MĂ€rz 2020

[ MilitĂ€r] Mads Korsager Nielsen in Danmarks Radio, 05.03.20: S?dan foreg?r bevogtningen af EU's yderste gr?nser: Dansk patruljeb?d beordret til at s?tte flygtninge tilbage i vandet Dansk Frontex-mandskab n?gtede at adlyde kontroversiel ordre i livsfarligt farvand.    13435  [Befehlsverweigerung] [DĂ€nemark] [Frontex] [GR€Krise]

Freitag, 31. Januar 2020

[ Nahost] Nils Melzer im Interview in Republik, 31.01.20: ?Vor unseren Augen kreiert sich ein m?rderisches System? Eine konstruierte Vergewaltigung und manipulierte Beweise in Schweden, Druck von Grossbritannien, das Verfahren nicht einzustellen, befangene Richter, Inhaftierung, psychologische Folter ? und bald die Auslieferung an die USA mit Aussicht auf 175 Jahre Haft, weil er Kriegsverbrechen aufdeckte: Erstmals spricht der Uno-Sonderberichterstatter f?r Folter, Nils Melzer, ?ber die brisanten Erkenntnisse seiner Untersuchung im Fall von Wikileaks-Gr?nder Julian Assange.    13432  [Folter] [Großbritannien] [Julian Assange] [Schweden] [USA] [Wikileaks]

Mittwoch, 25. Dezember 2019

[ Parteien] John Olav Egeland in Dagbladet, 25.12.19: Den autorit?re maten Mat har alltid handlet om politikk og makt. Ogs? juleribba. N? vil en ny makt bestemme over matfatet, forkledd som livssyn og med moral og skam som virkemidler.    13428  [Landwirtschaft] [Lebensmittel]

Freitag, 20. Dezember 2019

[ Parteien] Albrecht von Lucke in Bl?tter f?r deutsche und internationale Politik, 20.12.19: 2020: Jahr des ?bergangs, Jahr der Entscheidung Denn in erster Linie war die Urwahl der Parteibasis vor allem eines ? eine Anti-Wahl, gerichtet gegen das Duo Scholz/Geywitz. Dabei handelt es sich sogar um ein dreifaches Anti: gegen die Agenda 2010, gegen die Gro?e Koalition und gegen Olaf Scholz als die Verk?rperung von beidem. Zugleich aber war es eine Selbstenthauptung der SPD, n?mlich eine Revolution der Basis gegen das gesamte Partei-Establishment, das sich geschlossen hinter Scholz/Geywitz versammelt hatte. Damit geht eine zwanzigj?hrige ?ra zu Ende. Diese beginnt Anfang 1999, mit dem Abgang Oskar Lafontaines vom SPD-Parteivorsitz, der erst den Durchmarsch Gerhard Schr?ders erm?glichte und damit der Agenda 2010 den Weg bereitete. Der zweite Einschnitt war das vernichtende Wahlergebnis von 2009, als Frank Walter Steinmeier nach der ersten GroKo 23 Prozent einfuhr und sich bereits abzeichnete, dass die SPD als Juniorpartner kaum zum Gewinner werden kann. Der Widerwille gegen beides, Agenda 2010 und GroKo, kulminierte nun in einem dritten Anti ? gegen Olaf Scholz als den Inbegriff des neumittigen Partei-Establishments der letzten 20 Jahre.[1]    13427  [Agenda 2010] [Seeheimer]

Donnerstag, 5. Dezember 2019

[ Arbeitsbedingungen] Thomas Pany in Telepolis, 05.12.19: Die ersch?pfte deutsche Arbeitswelt ...Hierzulande veröffentlicht der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) seinen alljĂ€hrlichen Lagebericht zur "guten Arbeit", der auf einen ganz anderen Aspekt zur Rente aufmerksam macht, nĂ€mlich die Erschöpfung, die mit dem "Druck des Marktes" eng verbunden ist. Die Zahl und die Aussage, die hier am meisten erschrecken: Unter Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern in Deutschland herrscht eine weit verbreitete Skepsis bei der Bewertung ihrer zukĂŒnftigen ArbeitsfĂ€higkeit: 40 Prozent gehen davon aus, dass sie es wahrscheinlich nicht schaffen werden, ihre jetzige TĂ€tigkeit bis zum Rentenalter fortzusetzen....    13425 

Sonntag, 1. Dezember 2019

[ Verkaufen] Niko Paech in Spiegel Online, 01.12.19: ?konom prangert klimafeindlichen Lebensstil an: 'Die Mehrheit lebt wie ?kologische Vandalen' Flugscham, Plastikverzicht, Demonstrationen f?rs Klima: Die B?rger denken immer ?kologischer. Oder nicht? Der ?konom Niko Paech beobachtet, dass ausgerechnet jetzt die Nachfrage nach dekadentem Luxus w?chst.    13426  [Befreiung vom Überfluß] [Kaufrausch]

Freitag, 29. November 2019

[ GefahrvonRechts] Andrea Dernbach in Der Tagesspiegel, 29.11.19: Eine junge Bewegung macht Matteo Salvini die Pl?tze streitig Was die Sardinen wollen, haben die vier inzwischen in einem kleinen Manifest festgehalten: ?Liebe Populisten, die Party ist aus.? Jahrelang habe die Rechte im Netz beleidigt, gehetzt und das Leben von Menschen zerst?rt. ?Wir haben euch viel zu lange das Feld ?berlassen, weil wir ?berrascht und entsetzt dar?ber waren, wie weit ihr gingt.? Dabei gen?ge es, sich umzusehen, um zu entdecken, ?dass wir viele sind und viel st?rker als ihr. Ab jetzt findet ihr uns ?berall. Willkommen auf hoher See.?    13418  [Italien]

Donnerstag, 28. November 2019

[ Arbeitslose] Michael Wendl in Blickpunkt WiSo, 28.11.19: Zwei Erz?hlungen ?ber die Agenda 2010 ?ber die Agenda 2010 wird nicht nur in der SPD nach wie vor heftig gestritten. Im Zentrum stehen dabei insbesondere die Hartz-Gesetze. Wenn wir sie verstehen wollen, m?ssen wir ihre polit-?konomische Vorgeschichte in den Blick nehmen.    13420  [Agenda 2010] [Gerhard Schröder] [Lohndumping]

[ Leben] Ulrike GuĂ©rot in SĂŒddeutsche Zeitung, 28.11.19: Heimat fĂŒr alle    13421 

Donnerstag, 21. November 2019

[ Wirtschaft] Ulrike Hermann in Tageszeitung, 21.11.19: Ludwig Erhard vom Sockel sto?en Seit 15 Jahren zeichnet die Otto Brenner Stiftung herausragende journalistische Arbeiten aus. Den diesj?hrigen Sonderpreis erh?lt die Publizistin Ulrike Herrmann. Ihr Buch ?Deutschland, ein Wirtschaftsm?rchen? wirft einen neuen Blick auf die deutsche Wirtschaftsgeschichte.    13417  [Geschichte] [Ludwig Erhard] [Wirtschaftswunder]

Donnerstag, 24. Oktober 2019

[ Ostdeutschland] sebastian Friedrich in Der Freitag, 24.10.19: Nicht zweimal verlieren Wende Die Geschichte der vergangenen 30 Jahre ist in Ostdeutschland eine Geschichte der Niederlagen. Es ist an der Zeit, sie endlich umfassend aufzuarbeiten ... brauchen die Rechten nicht viel Hirnschmalz darauf zu verwenden, die Wende nationalistisch und rassistisch zu deuten. Ihrem sozialdemagogischen Gesp?r verdanken sie es, dass sie dabei auch die Politik der Treuhand aufgreifen und sie kritisieren, freilich ohne dabei den Kapitalismus infrage zu stellen. Der rechte Kulturkampf instrumentalisiert reale materielle Sorgen und die Erfahrung, die wichtigen sozialen Auseinandersetzungen der vergangenen Jahrzehnte verloren zu haben. Die Rechten treffen damit auf offene Ohren bei jenen, die offen f?r rechtes Gedankengut sind und sich zugleich als Verlierer der Wende sehen.    13429  [Bischofferode] [BRD/DDR] [DDR] [Rechtspopulismus] [Wende 1989]

Samstag, 19. Oktober 2019

[ Parteien] Renate Faerber-Husemann in Vorw?rts, 19.10.19: Nachruf: Zum Tod von Erhard Eppler: Qu?lgeist und Gewissen der SPD hatte sich schon Anfang der 80er Jahre aus der aktiven Politik verabschiedet und sich mit seiner Frau Irene in sein Elternhaus in Schw?bisch Hall zur?ckgezogen. Dort schrieb er seine viel diskutierten B?cher, von dort aus reiste er zu seinen Vortr?gen, wurde gefeiert auf evangelischen Kirchentagen. Je ?lter er wurde, desto mehr h?rte man ihm zu.    13416 

Donnerstag, 17. Oktober 2019

[ GefahrvonRechts] Andreas Wettlaufer in Jungle World, 17.10.19: Der intellektuelle Rechtsextremismus Die Einfl?sterer Die AfD muss als Teil eines intellektuellen Netzwerks begriffen werden, das seit zwei Jahrzehnten an einem autorit?ren Umsturz arbeitet. Der offensive Gebrauch von Nazi?jargon ist kein Tritt ins Fettn?pfchen, sondern hat Strategie.    13410  [Intellektuelle] [Medien]

Mittwoch, 7. August 2019

[ Wachstumsgrenzen] Tim Engartner in Der Freitag, 07.08.19: Zur?ck in die Zukunft Zugstolz Die Bahn war schon einmal fit f?r das Klima. Dann kam die Privatisierung    13411  [Bahn] [Privatisierung] [Verkehrswende]

Dienstag, 9. Juli 2019

[ Umweltzerstörung] Manuel Waltz in Deutschlandfunk, 09.07.19: Streaming, YouTube, Apps: Wie die Digitalisierung dem Klima schadet Filme streamen, YouTube gucken: das braucht im Hintergrund eine enorme Infrastruktur - und sehr viel Energie. Etwa zehn Prozent des weltweit produzierten Stroms werden alleine f?r den Betrieb des Internets gebraucht. F?r Deutschland sind das 33 Millionen Tonnen CO2 pro Jahr. Tendenz steigend.    13412  [Internet]

Montag, 11. MĂ€rz 2019

[ Leben] Christian Baron in Der Freitag, 11.03.19: Ein Mann seiner Klasse Herkunft Ganz egal, ob gepr?gelt und ob das Geld versoffen wurde: Ich wollte immer genau so werden wie mein Vater    13413  [Arbeiter] [Klasse] [Vater/Sohn]

Mittwoch, 6. MĂ€rz 2019

[ GefahrvonRechts] Mely Kiyak in Die Zeit, 06.03.19: Kiyaks Deutschstunde / Passentzug: Jetzt wird ausgedeutscht! Die 'echten' deutschen IS-K?mpfer genie?en das Privileg, dass man ihnen nicht die gleiche Radikalit?t unterstellt wie den anderen ... Das war der Plan der Rechtsextremen und Schritt eins wird gerade von der CSU und der SPD exekutiert. ... Von jetzt an wird es nie mehr m?glich sein, sich in einem gesellschaftspolitischen Diskurs als nachtr?glich Eingeb?rgerter selbstbewusst hinzustellen und darauf zu bestehen, dass man Deutscher sei, so wie alle anderen Deutschen auch. Denn man ist es nicht. Das hat man auch dank der deutschen Sozialdemokratie begriffen. Auch begriffen hat man, was das ist, das Heimatministerium. Die erste Grundgesetz?nderung, die von dort aus angegangen wird, ist eine segregationspolitische Ma?nahme.    13407  [Horst Seehofer] [Katharina Barley]

Montag, 4. Februar 2019

[ SprachverĂ€nderung] Wolfgang Klein im Interview in L?becker Nachrichten, 04.02.19: ?Man sollte die Sprache so lassen? Interview mit dem Linguisten Wolfgang Klein ?ber Gendersternchen, Anstand und H?flichkeit.    13404  [gendern] [Sprachen]

Sonntag, 3. Februar 2019

[ Kirchen] Florian Marten in Tageszeitung, 03.02.19: Herrscher ?ber Hamburgs Mitte Er ist Burschenschaftler und K?mpfer f?r die Homo-Ehe: Der unscheinbare SPD-Genosse Johannes Kahrs ist einer der m?chtigsten Politiker Deutschlands.    13397  [Hamburg] [Johannes Kahrs] [Politiker]

Mittwoch, 9. Januar 2019

[ Landwirtschaft] - in rbb Rundfunk Berlin-Brandenburg, 09.01.19: Antrag beim Bundesverfassungsgericht: Berlin fordert mehr Tierschutz in deutschen Schweinest?llen    13400 

[ Arbeitslose] Wolfgang NeskoviÂŽc im Interview in Neues Deutschland, 09.01.19: ?Sanktionen als verfassungswidrig gei?eln? Am 15. Januar tagt das Bundesverfassungsgericht dazu, ob Sanktionen in Hartz IV verfassungskonform sind. Sie halten K?rzungen in der Grundsicherung f?r verfassungswidrig - als einer der wenigen. Wundert Sie das? Das wundert mich nicht. Unter deutschen Jurist*innen entspricht es einer langen juristischen Tradition, dass dem im Grundgesetz festgelegten Sozialstaatsprinzip wenig verfassungsrechtliche Aufmerksamkeit gewidmet wird. Im Verh?ltnis zum Rechtsstaatsprinzip fristet es in der juristischen Wirklichkeit ein Schattendasein, obwohl es verfassungsrechtlich den gleichen Rang beansprucht. Soziale Empathie in juristische Denkmodelle umzusetzen, f?llt diesen konservativ denkenden und vorwiegend technokratisch ausgebildeten Jurist*innen schwer. Das hat auch oft mit ihrer sozialen Herkunft zu tun. ...    13402  [Armut|Reichtum] [Sanktionen]

Montag, 7. Januar 2019

[ Neoliberalismus] Peter Breuer in peterbreuer.de, 07.01.19: Restlos bedient    13395  [Dienstleistung] [Kunde] [ServicewĂŒste]

[ VielfaltVerlust] Alison Flood in The Guardian, 07.01.19: Independent bookshops grow for second year after 20-year decline After a tiny increase in 2017, figures show their ranks swelled by 15 stores last year in the face of ?an increasingly challenging landscape?    13401  [Buchhandel] [Großbritannien] [Wachsen_oder_Weichen]

Mittwoch, 19. Dezember 2018

[ GefahrvonRechts] Michael Köhlmeier in Vorarlberger Nachrichten, 19.12.18: Liebe Freunde! Die Regierung zieht geschlossen aus dem Parlament aus Diese Rede hielt der Schriftsteller Michael K?hlmeier bei der friedlichen Sonntagsdemonstration f?r ein menschliches Fremden- und Asylrecht am 16. Dezember 2018 in Hohenems.    13391  [FPÖ] [Österreich] [Sebastian Kurz]

Samstag, 15. Dezember 2018

[ Protest] Nils Minkmar in WRINT, 15.12.18: Podcast-Interview zu den Hintergr?nden der Gelbwesten in Frankreich    13392  [Emmanuel Macron] [Frankreich] [ProtestwĂ€hler]

[ Parteien] Leo Fischer in Neues Deutschland, 15.12.18: Paragraf 219a: CDU: Leo Fischer ?ber eine Partei, die keinen Feigenblatt-Liberalismus mehr braucht    13393  [Konservativ]

Sonntag, 9. Dezember 2018

[ Arbeitslose] Ulrike Hermann in Tageszeitung, 09.12.18: Kommentar Hartz-IV-Reformen: Armut schafft keine Arbeit 'Es ist Unsinn, was CDU und SPD behaupten: Die Hartz-Reformen haben kein ?Jobwunder? ausgel?st. ?ber die Fehler der Bundesbank wird nie geredet.' Die Wirtschaftsflaute, aus der die Lohnsenkung angeblich herausgef?hrt hat, war von der Bundesbank verursacht, die aus Angst, der ostdeutsche Privatkonsum-Boom k?nne zu Inflation f?hren, die Zinsen anhob und so ausl?ndsiches Kapital anlockte und die deutschen Exporte verteuerte.    13387  [Armut|Reichtum] [Niedriglohn] [Wirtschaft]

Mittwoch, 5. Dezember 2018

[ Arbeitsbedingungen] - in Die Zeit, 05.12.18: Menschenrechte in Deutschland: 'Schwere Arbeitsausbeutung ist aktuell ein risikoloses Gesch?ft' Lohnenthaltung, ?berstunden, Gewalt: Das Deutsche Institut f?r Menschenrechte bem?ngelt die Situation von Arbeitsmigranten in Deutschland. Sie seien besonders schutzlos.    13388 

Freitag, 23. November 2018

[ GefahrvonRechts] Charlotte Theile in S?ddeutsche Zeitung, 23.11.18: AfD-Politikerin verl?sst Schweiz Alice Weidel kehrt freiwillig zur?ck Krasser k?nnte der Widerspruch zwischen dem, wie jemand lebt und dem, was jemand politisch vertritt, kaum sein    13375  [Biel] [LGBT] [Multikulti] [Schweiz]

Donnerstag, 22. November 2018

[ Medien] Thomas Laschyk in Volksverpetzer, 22.11.18: Vergewaltigung von 14-j?hriger: Diese elende Heuchelei der Medien mu? ein Ende haben Und die Medien, allen voran die Anti-Asyl-Hetz-Zeitung BILD machen mit und liefern Hassmaterial f?r die AfD. Was nicht in das Hass-Weltbild passt, wird ignoriert. Und wo man einen mutma?lichen T?ter hat, wird fr?hlich los gehasst. ... So werden Existenzen zerst?rt, wie die von Mansor S. und so wird der Hass auf Andere weiter angestachelt. Kein Platz f?r Differenzierung, kein Platz f?r Ermittlungen und ordentliche Gerichtsprozesse. Der w?tende Mob will Blut sehen. Aber bitte nur das von Ausl?ndern.    13382 

[ Neoliberalismus] S. Adamek in Tagesschau, 22.11.18: M?ngel bei der Bahn Nur jeder f?nfte ICE 'voll funktionsf?hig' Hinter dem Ph?nomen 'Wagenreihung' verberge sich ein enormes Problem, sagen Zugbegleiter: Die 'Nachtbereitschaften' auf den Bahnh?fen seien nicht mehr ausreichend besetzt, es finde sich also kein Bereitschaftslokf?hrer, der nachts mit dem Zug die n?tige Drehfahrt unternimmt, damit der ICE am n?chsten Morgen richtig gereiht einf?hrt. https://twitter.com/stephie_hh/status/1065485383629180928    13386  [Bahn]

Mittwoch, 21. November 2018

[ Neoliberalismus] Stefan Schulmeister in Der Freitag, 21.11.18: Das kommende Beben Zusammenbruch Der Neoliberalismus ist am Ende. Die Frage ist nur, ob er laut oder leise gehen wird. Zwei Szenarien    13373 

[ Arbeitslose] Rainer Woratschka in Der Tagesspiegel, 21.11.18: Europaweiter Vergleich: Warum haben Deutsche so eine geringe Lebenserwartung?    13385  [Lohndumping]

Donnerstag, 15. November 2018

[ Parteien] Ines Schwerdtner in adamag.de, 15.11.18: Scheinsozialdemokratische Partei Deutschlands Über das Debattencamp der SPD Anfang November 2018: 'Was wird mit den KĂ€rtchen im Willy-Brandt-Haus passieren, die da ausgefĂŒllt wurden von Leuten, die die Hoffnung offenbar nicht aufgegeben haben.' 'Lars Klingbeil bringt das Problem selbst am schönsten auf den Punkt, wenn er von einer „Innovationsmesse“ spricht. Hier dĂŒrfen sich Konsumenten ein Produkt anschauen, das zuvor schon im Willy-Brandt-Haus fein sĂ€uberlich innoviert wurde. Doch ein Klassensubjekt, arbeitende Menschen, Menschen in Armut kommen darin nicht vor – oder wenn, dann als EmpfĂ€ngerinnen von etwas. Sie als Aktive anzusprechen geht im fĂŒr die SPD typisch gewordenen Ton unter. Sie schaffen es paradoxerweise, selbst im neoliberalen Aktivierungssprech eines Start-Ups noch ihre Mitglieder einzuschlĂ€fern.'    13371 

Dienstag, 13. November 2018

[ Lohndumping] Christian Baron in Der Freitag, 13.11.18: Sollen sie doch Ratten jagen #unten Die Politik hat einen großen Anteil daran, dass so wenig ĂŒber soziale Ungleichheit gesprochen wird. Eine kleine Diskursgeschichte der Hate Speech gegen Arme    13366  [Arbeitslose]

Donnerstag, 1. November 2018

[ Gesellschaft] Henning Höppe in , 01.11.18: Das Leitbild der resilienten Gesellschaft    13372  [Agenda 2010] [Resilienz] [Soziale Unsicherheit]

Dienstag, 30. Oktober 2018

[ Parteien] Jörg Wimalasena in Tageszeitung, 30.10.18: Die Kanzlerin, die nichts wollte    13364  [Angela Merkel]

Freitag, 26. Oktober 2018

[ Parteien] Tina Kaiser in Die Welt, 26.10.18: Hessen verzockt mehr als drei Milliarden Euro    13377 

Donnerstag, 25. Oktober 2018

[ Medien] Lenz Jacobsen in Die Zeit, 25.10.18: Empörung: Der Hals schwillt gern bequem Rolex oder Cum-Ex, Jamal Khashoggi oder Jemenkrieg? Die öffentliche Empörung sucht sich oft nicht die grĂ¶ĂŸten Ziele, sondern die einfachsten.    13378 

Mittwoch, 3. Oktober 2018

[ Ostdeutschland] Jana Hensel in Die Zeit, 03.10.18: Tag der deutschen Einheit: Schafft doch endlich diesen Feiertag ab In jedem Jahr kommt dieser Tag, an dem wir alle WidersprĂŒche der Deutschen Einheit ausblenden. Es erinnert fast an die Feierlichkeiten zum 40. Jahrestag der DDR. ... Als die Torgauer Zeitung 2009 ihre Leser zum 20. Jahrestages des Mauerfalls fragte, ob sie an dieses Datum noch erinnert werden möchten, antworteten schon damals 75 Prozent der Leser mit Nein. Das ist sicher keine große Umfrage gewesen, aber dennoch: Eine ernsthaft schockierende Zahl. Kann man sich von seiner eigenen Geschichte emotional weiter entfernen? Aber es wird auch an der Art und Weise gelegen haben, wie sich das vereinte Land an diese historischen Daten erinnert. NĂ€mlich mit Jubelreden, Heldengeschichten und den immer gleichen Erfolgsmeldungen. Also mit einer ziemlich dicken Haut, mit einer hartnĂ€ckigen Ignoranz, die die RealitĂ€t lange nicht zur Kenntnis nehmen wollte – eigentlich so lange, bis sie nun ĂŒber uns hereingebrochen ist.    13349  [BRD/DDR] [Ignoranz] [Nationalfeiertag] [Wende 1989]

Montag, 1. Oktober 2018

[ Ostdeutschland] Daniel Schulz in Tageszeitung, 01.10.18: Jugendliche in Ostdeutschland: Wir waren wie BrĂŒder Unser Autor ist vor Neonazis weggelaufen und er war mit Rechten befreundet. In den Neunzigern in Ostdeutschland ging das zusammen. Und heute?    13357 

Mittwoch, 26. September 2018

[ Medien] Stefan Niggemeier in Über Medien, 26.09.18: AbgesĂ€nge: Der Anfang der Ära Merkel war der Anfang vom Ende der Ära Merkel Nur – dass es ausgerechnet jetzt der Anfang vom Ende sein soll, das ist dann doch ein bisschen unwahrscheinlich. Wenn, dann ist es schon die Mitte vom Ende, wenn nicht kurz vorm Ende vom Ende. Denn der Anfang vom Ende der Ära Merkel lĂ€sst sich, wenn man den deutschen Medien glaubt, ziemlich exakt auf den Anfang der Ära Merkel datieren.    13351  [Angela Merkel]

Montag, 24. September 2018

[ Parteien] Florian Gathmann in Spiegel Online, 24.09.18: GroKo nach der Maaßen-Entscheidung: Entschuldigung, das haben wir uns erlaubt    13350  [Hans Georg Maaßen] [Horst Seehofer]

[ Parteien] Jakob Augstein in Spiegel Online, 24.09.18: Große Koalition: Neuwahlen jetzt! Diese Regierung ist nur noch ein Haufen der LĂ€cherlichkeit. Wir sollten eine neue wĂ€hlen. Aber in Deutschland steht die Angst der Politiker vor dem WĂ€hler der Demokratie im Weg.    13353  [Andrea Nahles] [Angela Merkel] [Bundes-] [Horst Seehofer]

Samstag, 22. September 2018

[ Parteien] Nils Minkmar in Spiegel Online, 22.09.18: GroKo und der Fall Maaßen: Im Zankerzentrum MĂŒdigkeit allenthalben - in der Koalition, in der Bevölkerung, in der Wirtschaft. Zwar empfindet sich die Regierung als Dienstleister fĂŒr die BĂŒrger, doch die wollen keine Kunden sein, sondern Akteure. Zeit fĂŒr was Neues.    13354  [Bundes-] [Hans Georg Maaßen]

Dienstag, 3. April 2018

[ Armut|Reichtum] Kathrin Hartmann in Der Freitag, 03.04.18: Armut, die sich lohnt Hartz IV Die Inszenierung des Sozialschmarotzers hat Methode. Durch Spaltung soll die Gesellschaft wieder auf Kurs gebracht werden    13414  [Arbeitslose] [Medien]

Samstag, 3. Februar 2018

[ Straßenreinigung] Birgit Emnet in Wiesbadener Kurier, 03.02.18: Kehrsatzung in Wiesbaden: SPD, FDP und LiPi loben BĂŒrger-Engagement / Und die GrĂŒnen? „Wiesbaden hat endlich eine neue Straßenreinigungssatzung“, stellt Nadine Ruf, Vorsitzende der SPD-Stadtverordnetenfraktion, nach zweijĂ€hriger Beratung in einer gemeinsamen Stellungnahme mit FDP und Linke&Piraten (LiPi) zufrieden fest.    13347  [CDU Wiesbaden] [GiB]

Dienstag, 2. Januar 2018

[ Landwirtschaft] Alfons Deter in topagrar, 02.01.18: Horper: Ideologische Minister kĂŒnftig verhindern Mit der Jamaika-Koalition aus Union, GrĂŒnen und FDP hĂ€tte fĂŒr die Bauern- und Winzerfamilien durchaus die Möglichkeit bestanden, endlich aus dem Fadenkreuz ideologischer Aktivisten einer grĂŒnen Politik zu entkommen, meint Michael Horper, der PrĂ€sident des Bauern- und Winzerverbandes Rheinland-Nassau.    13345 

Montag, 1. Januar 2018

[ Parteien] Hans-Jochen Vogel im Interview in SĂŒddeutsche Zeitung, 01.01.18: Hans-Jochen Vogel ĂŒber die SPD Große Koalition nicht "bedingungslos akzeptieren" SPD-Veteran Hans-Jochen Vogel ĂŒber den Niedergang der Sozialdemokratie, ĂŒber Fehler von Schulz und Merkel, seine EnttĂ€uschung ĂŒber Lafontaine - und welche Regierungsoption er seiner Partei jetzt empfiehlt.    13342  [Vogel]

[ Parteien] Karl D. Bredthauer in BlĂ€tter fĂŒr deutsche und internationale Politik, 01.01.18: Politische Willensbildung des Volkes?    13344  [Angela Merkel] [Minderheitsregierung] [Walter Steinmeier]

Sonntag, 31. Dezember 2017

[ Religion] Ralf Schönball in Der Tagesspiegel, 31.12.17: Ex-Minister und Pfarrer Steffen Reiche "Manche nervt die politische Wirkung der Heilsgeschichte" Ein GesprĂ€ch mit Steffen Reiche ĂŒber Predigt und Politik. "Welt"-Chef Poschardt hat den Ex-Minister und jetzigen Pfarrer in Nikolassee wegen seiner Weihnachtspredigt kritisiert.    13340  [Religionen]

[ Parteien] Dirk Diedrich in dirk-diedrich.de, 31.12.17: #SPDerneuern — Neues Jahr, neues GlĂŒck Tante SPD    13343 

Donnerstag, 28. Dezember 2017

[ Parteien] Andrea Ypsilanti im Interview in SĂŒddeutsche Zeitung, 28.12.17: "Die SPD muss aufhören, der Reparaturbetrieb des neoliberalen Kapitalismus zu sein"    13169 

[ Parteien] Thomas Schmitz in tschmitz.eu, 28.12.17: Die SPD braucht eine sozialpolitische Erneuerung    13187  [Soziale Unsicherheit]

[ GeheimdienstaffĂ€ren] Jannis BrĂŒhl in SĂŒddeutsche Zeitung, 28.12.17: Online-Propaganda: Wie der Westen im Netz trickst und tĂ€uscht Russland manipuliert soziale Medien? Westliche Geheimdienste nutzen die gleichen Methoden. Mustafa Al-Bassam hat es selbst erlebt, als er Ziel einer britischen Undercover-Aktion wurde.    13193  [Bahrain] [FeindbildRußland] [Internet]

Mittwoch, 27. Dezember 2017

[ Kirchen] Ben Knight in Deutsche Welle, 27.12.17: Top German newspaper editor accuses churches of left-wing bias Poschardt also garnered a fair share of Twitter mockery for his tweet. Under the hashtag #PoschardtEvangelium, or "Poschardts gospel," users imagined Bible episodes from a capitalist perspective. As one user wrote, "There were around 5,000 men. Then Jesus took the bread, shared it in small pieces, and became rich on the sales, as demand was very high and supply very low; He did likewise with the fish."    13170  [Kirche]

Sonntag, 24. Dezember 2017

[ Kirchen] Steffen Reiche in bento.de, 24.12.17: Hier ist die Weihnachts-Predigt, ĂŒber die sich Ulf Poschardt so aufgeregt hat    13168  [Kirche]

[ Leben] Esther Moe in Suldalsposten, 24.12.17: Sorga og gleda    13227 

Samstag, 23. Dezember 2017

[ SocialMedia|Wirklichkeit] Uldf Schleth in Tageszeitung, 23.12.17: Das Ende eines Facebook-Accounts: TschĂŒss!    13226  [#Soziale Medien826] [Facebook]

Freitag, 22. Dezember 2017

[ Medien] Michael Meyen in MedienrealitĂ€t, 22.12.17: Regierungsfernsehen Russland in der Tagesschau: Da war doch was. Jenseits aller aufgeregten Diskussionen um Fake News, LĂŒgenpresse und alternative Fakten zeigt Daria Gordeeva in einer aufwĂ€ndigen Studie, was die wichtigste deutsche Nachrichtensendung ihren Zuschauern im ersten Halbjahr 2017 prĂ€sentiert hat – ein westlich geprĂ€gtes Russlandbild, das sich „weitgehend“ mit der „Perspektive der Bundesregierung“ deckt (S. 64). Damit unterscheidet sich die Tagesschau gar nicht so sehr vom russischen Fernsehen. Was dort die Hauptnachrichtensendung Wremja ĂŒber Deutschland berichtet, bedient (was vielleicht weniger ĂŒberrascht) die Interessen der Regierung in Moskau    13188  [FeindbildRußland]

[ FlĂŒchtlinge] Dietrich Mittler in SĂŒddeutsche Zeitung, 22.12.17: EichstĂ€tt: Verzweifelte Schreie aus dem AbschiebegefĂ€ngnis In der einstigen Justizvollzugsanstalt EichstĂ€tt sind Abschiebungsgefangene untergebracht. Die Anwohner leiden unter dem andauernden LĂ€rm, ahnen aber auch, wie schlecht es den Leuten geht.    13189  [Abschiebung] [EichstĂ€tt]

Donnerstag, 21. Dezember 2017

[ Parteien] Joe O'Connor in Montreal Gazette, 21.12.17: Manitoba’s last Trappist cheese-making monk finds a pupil for his 300-year-old secret recipe    13230  [Handwerk] [KĂ€se] [Kloster] [Lebensmittel] [Tradition]

[ Neoliberalismus] Stephen Metcalf in Der Freitag (ĂŒbers. aus: The Guardian), 21.12.17: Die Idee, die die Welt verschlingt: Neoliberalismus Er ist die herrschende Ideologie unserer Zeit – eine, die den Gott des Marktes verehrt und uns das nimmt, was uns menschlich macht    13339  [Religion] [Wirtschaft]

Mittwoch, 20. Dezember 2017

[ Parteien] Sybille de La Hamaide in New York Times, 20.12.17: France to Raise Minimum Food Prices, Limit Bargain Sales France will on Thursday announce a plan to raise regulated minimum food prices and limit bargain sales in supermarkets as part of a wider field-to-fork plan aimed at increasing farmers income, a government official said.    13186  [Billig] [Frankreich] [Lebensmittel]

Montag, 18. Dezember 2017

[ Nahost] Inna Michaeli in 972mag, 18.12.17: Israeli official threatens German activists: We know who you are    13184  [Deutschland] [Israel] [PalĂ€stina]

[ Parteien] Ulrich Kasparick in Facebook, 18.12.17: Ob es eine Große Koalition gibt, hĂ€ngt...    13233  [Angela Merkel]

Freitag, 15. Dezember 2017

[ Parteien] Nils Minkmar in Spiegel Online, 15.12.17: Goslarer Dialektitk    13191  [Sigmar Gabriel]

Donnerstag, 14. Dezember 2017

[ Alternativlosigkeit] Eric Bonse in Lost in Europe, 14.12.17: Merkel macht, was sie will - auch ohne/mit SPD    13224  [Angela Merkel]

[ Landwirtschaft] Sophie Mbugua in News Deeply, 14.12.17: Cash Crop: Women Farmers in Kenya Beat Drought With Native — Women and Girls While farmers around Kenya struggle to grow enough maize to feed their families and their cattle, some women dairy farmers are boosting milk production and making money by growing and selling native grasses as cattle feed.    13239  [Afrika] [DĂŒrre] [Kenia] [SelbstĂ€ndigkeit]

Samstag, 9. Dezember 2017

[ SelbstĂ€ndigkeit] Simon Berninger in Frankfurter Rundschau, 09.12.17: SelbststĂ€ndig am Existenzminimum: Ein SaarbrĂŒcker BlumenhĂ€ndler fordert niedrigere KassenbeitrĂ€ge fĂŒr Geringverdiener.    13198  [Krankenversicherung]

[ Parteien] Blogoli in Blogoli, 09.12.17: Gedankenfetzen zum #SPDbpt17    13200  [Jusos] [Seeheimer]

Mittwoch, 6. Dezember 2017

[ Nahost] Mirco Keilberth in Tageszeitung, 06.12.17: Sklavenhandel mit FlĂŒchtlingen in Libyen: Gefangen im Ghetto von Garabuli Hinter einer hohen Mauer sind Hunderte Migranten eingesperrt. Sie warten darauf, an den Meistbietenden verkauft zu werden.    13179  [FlĂŒchtlinge] [Libyen] [Sklavenarbeit]

Dienstag, 5. Dezember 2017

[ Polizei] Kevin Hoffmann in Neues Deutschland, 05.12.17: Razzien gegen G20-Gegner: »Die Durchsuchungen sollen uns als gefĂ€hrliche Kriminelle darstellen«. Die Gewerkschafterin Julia Kaufmann im GesprĂ€ch ĂŒber die Razzia in ihrer Wohnung    13180  [G20] [Gewerkschaften] [Hamburg]

[ Nahost] Ariane Reimers in Tagesschau, 05.12.17: Grundsatzrede zur Außenpolitik: Gabriel fĂŒr UnabhĂ€ngigkeit von den USA Die USA sind als "weltpolitische Gestaltungskraft" geschwĂ€cht - so sieht es Außenminister Gabriel. In seiner Grundsatzrede zur Außenpolitik fordert er daher von Deutschland mehr Selbstbewusstsein gegenĂŒber Washington.    13182  [Sigmar Gabriel] [USA]

Montag, 4. Dezember 2017

[ Arbeitsplatzsicherheit] Jakob Augstein in Spiegel Online, 04.12.17: Entlassungen bei Siemens Masse und Ohnmacht Der Fall Siemens zeigt: Die Wirtschaft kann blĂŒhen und die Leute leiden trotzdem. Politiker, die nur ohnmĂ€chtig zusehen, machen sich ĂŒberflĂŒssig. Eine Chance fĂŒr die SPD.    13172  [GĂ€rtnerarbeit]

[ Polizei] Klaus Wieschemeyer in Neue OsnabrĂŒcker Zeitung, 04.12.17: GrĂŒne rĂŒgen Polizeieinsatz: Gewalt gegen AfD-Gegner hat Nachspiel Nach dem AfD-Bundesparteitag in Hannover beschweren sich die GrĂŒnen ĂŒber Polizeigewalt gegen Demonstranten. Die CDU sieht die Partei auf dem Weg in die linke Ecke.    13181  [Niedersachsen]

Dienstag, 28. November 2017

[ Agrarindustrie] Nico Fried in SĂŒddeutsche Zeitung, 28.11.17: Unkrautvernichter: Fragen und Antworten zum Streit um Glyphosat    13178  [Christian Schmidt] [Glyphosat] [Monsanto] [Parteien]

[ Parteien] Yannik Haan in Die Zeit, 28.11.17: Das Parlament ist in der Krise – und das ist gut Fraktionszwang und starre MehrheitsverhĂ€ltnisse: Der Bundestag bedarf einer Reform. Das Scheitern von Jamaika bietet die Chance dafĂŒr – die Parteien sollten sie nutzen.    13203  [Bundestag]

Montag, 27. November 2017

[ Polizei] Sebastian Kositz in SĂ€chsische Zeitung, 27.11.17: Sitzengelassen im Knast Weil ein Bautzener nicht zum Prozess kam, schickte ihn der Richter in Sitzungshaft. Dann geschah monatelang nichts.    13204  [Justiz] [Sachsen]

[ Nahost] Bettina RĂŒhl in Internationale Politik und Gesellschaft - IPG, 27.11.17: Ein Mensch fĂŒr 730 Euro Journalistische Recherchen dokumentieren, wie afrikanische Migranten in Libyen auf Sklavenauktionen verkauft werden.    13205  [Libyen] [Sklavenarbeit]

[ Parteien] Peter Carstens in Frankfurter Allgemeine Zeitung, 27.11.17: Woran ist Jamaika wirklich gescheitert? Innenansichten eines gescheiterten Experiments. Die Jamaika-Verhandlungen sind vorbei. Aber was wurde da eigentlich gespielt? Haben die GrĂŒnen Punkte gesammelt und die CSU ihr Blatt ausgereizt? Spielte die FDP mit gezinkten Karten, oder hat Angela Merkel zu hoch gepokert? Waren die Verhandlungen vor dem Ziel oder lĂ€ngst auf dem falschen Weg? Innenansichten eines gescheiterten Experiments.    13207  [Angela Merkel] [Christian Lindner]

Samstag, 25. November 2017

[ Parteien] Pitt von Bebenburg in Frankfurter Rundschau, 25.11.17: Parteitag SPD in Hessen: SchĂ€fer-GĂŒmbel empfiehlt Minderheitsregierung    13176  [Hessen] [Thorsten SchĂ€fer-GĂŒmbel]

[ Parteien] Markus Somm in Basler Zeitung, 25.11.17: Die Stunde der Wahrheit: Angela Merkel ist immer noch abgewĂ€hlt. Doch sie hat es nie begriffen und nie akzeptiert.    13177  [Angela Merkel]

Freitag, 24. November 2017

[ Parteien] Jakob Augstein in Spiegel Online, 24.11.17: SPD vor der GroKo-Entscheidung: Merkels Bettvorleger? Es geht heute nicht um ein bisschen mehr oder weniger Entlastung mittlerer Einkommen oder einen so oder so gestaffelten Abbau des SolidaritĂ€tszuschlags - es geht um einen politischen Kurswechsel, eine neue Definition von Gerechtigkeit. Es geht darum, endlich einem pervertierten Selbstbedienungskapitalismus Grenzen zu setzen, der fĂŒr Air Berlins Pleitechef eine Millionenzahlung bereithĂ€lt und fĂŒr gekĂŒndigte Mitarbeiter irgendwann Hartz IV.    13202  [Angela Merkel]

Donnerstag, 23. November 2017

[ Parteien] Thorsten SchĂ€fer-GĂŒmbel in hessenschau, 23.11.17: [Rede im Hessischen Landtag]    13201  [Thorsten SchĂ€fer-GĂŒmbel]

Mittwoch, 22. November 2017

[ Parteien] Nils Heisterhagen in , 22.11.17: Nach der Wahlniederlage muss sich die SPD wieder nach links orientieren    13252 

Samstag, 11. November 2017

[ Parteien] Ludwig Greven in Die Zeit, 11.11.17: Regierungsbildung: Die Exit-Option CDU, CSU, FDP und GrĂŒne behaupten, sich nĂ€her gekommen zu sein. Aber aus einem NotbĂŒndnis wird keine tragfĂ€hige Regierung. FĂŒr Merkel gĂ€be es noch einen anderen Weg.    13151  [Angela Merkel] [BundesprĂ€sident] [Jamaika] [Minderheitsregierung]

Dienstag, 7. November 2017

[ Neoliberalismus] Paul Starzmann in VorwĂ€rts, 07.11.17: Paradise Papers: Warum die Chefs der Mega-Konzerne die falschen Helden sind Dass fĂŒr Firmen wie Apple oder Amazon der Gewinn an erster Stelle steht, also noch vor den Werten der Demokratie kommt, ist natĂŒrlich weder ĂŒberraschend noch neu. Nur leider machen sich das viel zu wenige Menschen bewusst. Sie halten die großen Wirtschaftsunternehmen immer noch fĂŒr die freundlichen Organisationen, die sie aus der Fernsehwerbung kennen.Die großen Unternehmen wie Amazon oder Facebook dĂŒrfen nicht weiter das GefĂŒhl haben, in Sachen Steuern, Transparenz oder Arbeitsrechten tun und lassen zu können, was sie wollen. Sie gehören unter gesellschaftliche Beobachtung und mĂŒssen ihren Helden-Status als vermeintliche Dienstleister oder Vertreter einer angeblichen „Kreativ-Branche“ endlich verlieren. Stattdessen sollten sie schlicht als als das betrachten werden, was sie in Wirklichkeit sind – GeschĂ€ftemacher.    13152  [amazon] [Facebook] [Helden] [Steuervermeidung]

Montag, 6. November 2017

[ AusteritĂ€t] Eric Bonse in lostinEU, 06.11.17: Sinnkrise im SchĂ€uble-Club Finanzminister SchĂ€uble ist weg, sein Juniorpartner Dijsselbloem geht, und Griechenland ist (vorerst) auch kein Thema mehr: In der Eurogruppe ist eine Sinnkrise ausgebrochen.    13153  [Dijsselbloem] [Euro] [Wolfgang SchĂ€uble]

Freitag, 3. November 2017

[ Baum-/Rosenschule] Brigitte Schmiemann in Berliner Morgenpost, 03.11.17: Geld fĂŒr die BSR: Baumschule muss 17.000 Euro fĂŒr 300 Meter Straße zahlen    13154  [Berlin] [SpĂ€thsche Baumschulen] [Straßenreinigung]

Freitag, 27. Oktober 2017

[ Kirchen] Raoul Löbbert in die zeit, 27.10.17: NĂ€chstenliebe: Vorsicht vor dem Übermenschen! FĂŒr die AfD ist NĂ€chstenliebe in der FlĂŒchtlingskrise naiv. AbhĂ€rten mĂŒsse man sich gegen das Leid der Welt. Bloß nicht, sagt Raoul Löbbert. AbhĂ€rten mĂŒssen wir uns gegen die GefĂŒhllosigkeit.    13194  [FlĂŒchtlinge] [Kirche] [NĂ€chstenliebe]

Dienstag, 24. Oktober 2017

[ Gesellschaft] Susanne Peyronnet in pyrolim.de, 24.10.17: Die weißen MĂ€nner und der GemĂŒsegarten    13159  [MĂ€nner/Frauen]

Mittwoch, 18. Oktober 2017

[ Gesellschaft] veronikabohrnmena in prekaere-arbeit.at, 18.10.17: Von AbstiegsĂ€ngsten zum Demokratiedefizit – Warum immer mehr Menschen rechts oder gar nicht mehr wĂ€hlen    13160  [Demokratie] [Soziale Unsicherheit]

Mittwoch, 11. Oktober 2017

[ Parteien] Tamary Anthony in Tagesschau, 11.10.17: Gabriel kritisiert SchĂ€uble "Zehn zu null fĂŒr Frankreich" Finanzminister SchĂ€uble hatte einen eigenen Haushalt der Eurozone nach Vorstellungen des französischen PrĂ€sidenten Macron abgelehnt. Außenminister Gabriel kritisiert das und greift in einem Schreiben, das dem ARD-Hauptstadtstudio exklusiv vorliegt, SchĂ€uble massiv an.    13161  [Emmanuel Macron] [Sigmar Gabriel] [Wolfgang SchĂ€uble]

[ Parteien] Rainer Woratschka in Der Tagesspiegel, 11.10.17: Streit um angebliche CDU-Strategie AfD als "Chance fĂŒr die Union"? Hat sich die CDU im Wahlkampf wenig um die AfD gekĂŒmmert, weil sie von den Rechtspopulisten im Kampf gegen Rot-Rot-GrĂŒn profitieren wollte? In einem jetzt aufgetauchten Papier wurde ihr das empfohlen.    13162 

Dienstag, 10. Oktober 2017

[ Arbeitsbedingungen] Mathilde Ramadier in Die Zeit, 10.10.17: Wir sind eine Familie? Bullshit! Die Französin Mathilde Ramadier hat in zwölf Berliner Start-ups gearbeitet. Mitbestimmung, Sinn und Verantwortung sind nichts als faule Versprechen, sagt sie.    13374  [GĂ€rtnerarbeit]

Freitag, 6. Oktober 2017

[ Parteien] Markus Feldenkirchen in Spiegel Online, 06.10.17: Unter Piranhas    13304  [Martin Schulz]

Donnerstag, 5. Oktober 2017

[ Parteien] Albrecht von Lucke in BlĂ€tter fĂŒr deutsche und internationale Politik, 05.10.17: Merkel zum Vierten: Die Republik am Scheideweg    13132  [Angela Merkel]

Dienstag, 3. Oktober 2017

[ Parteien] Stefan Haselberger in Spiegel Online, 03.10.17: Reportage ĂŒber Martin Schulz: Fassungslosigkeit in der SPD SPD-Chef Martin Schulz ist sehr angreifbar geworden: Alle wissen jetzt, dass er die Kanzlerkandidatur als Martyrium empfand.    13135  [Martin Schulz]

Sonntag, 1. Oktober 2017

[ Parteien] Mathias Greffrath in Tageszeitung, 01.10.17: Debatte Sozialdemokraten nach der Wahl: Ein neues Godesberg fĂŒr die SPD Die SPD muss Antworten finden auf die Probleme unserer Tage. Eine neue Fraktionschefin allein reicht nicht – eine wirkliche Wende ist fĂ€llig.    13137 

[ Ostdeutschland] Stanislaw Tillich im Interview in Deutschlandfunk, 01.10.17: "Nicht allein den Weg ĂŒber die Mitte gehen" Die AfD hat die Union in Sachsen ĂŒberholt. Der Weg ĂŒber die Mitte allein werde nicht reichen, um diese Stimmen zurĂŒckzugewinnen, sagte Sachsens MinisterprĂ€sident Stanislaw Tillich im Dlf. Die Union mĂŒsse sich nun sachbezogen den tatsĂ€chlichen Problemen zuwenden - und das sei fĂŒr viele Sachsen nicht zuerst die Ehe fĂŒr alle.    13140 

Freitag, 29. September 2017

[ Parteien] Tom Lawson in Positive News, 29.09.17: A food revolution: ditching the consumer mindset for the health of people and planet Could thinking of ourselves as citizens rather than consumers transform our food system?    13139  [Lebensmittel]

[ Parteien] Barbara Maria Birke in Wiesbadener Kurier, 29.09.17: "Wir sollten unsere Lebensmittel schĂ€tzen": Gedanken vor dem Erntedankfest zur Verschwendung    13142  [Lebensmittel]

Donnerstag, 28. September 2017

[ Arbeitsbedingungen] Benjamin Dierks in Deutschlandfunk, 28.09.17: Berufsbild 'Crowdworker: 'Die digitalen Tagelöhner Sie schreiben Texte, kategorisieren Fotos, testen Software - am Ende erhalten sie von ihren Arbeitgebern das Geld per Mausklick: Sogenannte Crowdworker bieten ihre Dienste ĂŒber das Internet an und sitzen nicht fest in einer Firma. Was fĂŒr Arbeitgeber ideal ist, sorgt fĂŒr prekĂ€re ArbeitsverhĂ€ltnisse.    13138 

[ Parteien] Jochen Bittner in Die Zeit, 28.09.17: Schafft sie das? Angela Merkel wirkt weder motiviert noch lernwillig. Wenn sie keine Lehren aus ihren Fehlern ziehen will, sollte sie keine weiteren vier Jahre regieren.    13144  [Angela Merkel]

[ Ostdeutschland] Daniel Förster in SĂ€chsische Zeitung, 28.09.17: „Ich sehe die CDU in ihrer schwersten Krise“. Es war ein schwerer Gang ans Mikrofon auf der Wahlfeier der CDU am Sonntagabend. Ein Protokoll.    13163  [Sachsen]

Mittwoch, 27. September 2017

[ Ostdeutschland] alf-Dieter Brunowsky in Die Welt, 27.09.17: Tendenzen zur Entwiedervereinigung in Ostdeutschland    13143 

[ Parteien] Peter Nonnenmacher in Wiener Zeitung, 27.09.17: Jeremy Corbyn: Vom Außenseiter zum linken Superstar    13148  [Großbritannien] [Jeremy Corbyn]

Montag, 25. September 2017

[ Parteien] Anke Hollingshaus in Wiesbadener Kurier, 25.09.17: „Verdient hĂ€tte es Simon allemal“    13131 

Dienstag, 19. September 2017

[ Straßenreinigung] Birgit Emnet in Wiesbadener Kurier, 19.09.17: Neue Runde im Streit um Straßenreinigung in Wiesbaden: Rechtsgutachten stĂŒtzt ELW-Konzept    13127 

Montag, 18. September 2017

[ Parteien] Jakob Augstein in Spiegel Online, 18.09.17: Angela Merkel: Die Mutter der AfD Angela Merkel verdient die Abwahl. Sie trĂ€gt die Verantwortung dafĂŒr, dass Nazis in den Bundestag einziehen werden. Aber egal, wem man seine Stimme gibt, Merkel wird Kanzlerin bleiben - lohnt es sich da ĂŒberhaupt, wĂ€hlen zu gehen?    13129  [Angela Merkel]

Samstag, 16. September 2017

[ Arbeitsbedingungen] Harald Schumann in Der Tagesspiegel, 16.09.17: Wer geliefert ist: Arbeiter bei Foodora und Amazon kĂ€mpfen fĂŒr bessere Arbeit In der Gig Economy entsteht eine neue Klasse prekĂ€rer Arbeiter. Die ersten beginnen nun, sich zu wehren. Und Gewerkschaften betreten unbekanntes Gebiet.    13164  [Lieferdienste]

Donnerstag, 14. September 2017

[ Ostdeutschland] Jörg Roesler in Der Freitag, 14.09.17: Der kleine Wurf West-Ost-GefĂ€lle Der Stand der deutschen Einheit zeigt, wie sich die Treuhand-Privatisierungen bis heute rĂ€chen    13130 

Dienstag, 12. September 2017

[ Arbeitsplatzsicherheit] Harald Schumann in Der Tagesspiegel, 12.09.17: Arbeitsmarkt: Europas neue Reservearmee Die Deregulierung der ArbeitsmĂ€rkte drĂ€ngt Millionen EuropĂ€er in Armut. Investigate Europe beweist: Die Prekarisierung wurde absichtlich herbeigefĂŒhrt    13167  [Arbeitsbedingungen] [Gewerkschaften]

Sonntag, 27. August 2017

[ Parteien] Birgit Emnet in Wiesbadener Kurier, 27.08.17: Wahlanalyse: Klassische Lagerbildung bricht in Wiesbaden auf - Große Koalition abgestraft    13146  [Wiesbaden]

Mittwoch, 16. August 2017

[ Parteien] Klaus Wieschemeyer in Neue OsnabrĂŒcker Zeitung, 16.08.17: Verbraucher und Bauern sind Verlierer    13122  [Christian Meyer] [Fipronil] [Lebensmittel]

Samstag, 12. August 2017

[ Politik] Dieter ThomĂ€ in Die Zeit, 12.08.17: Jetzt reicht's Die Lage ist schlecht. Diejenigen, die das Sagen haben, versagen. Widerstand ist nicht zwecklos. Eine Abrechnung mit unserer kaputten Gegenwart    13121 

Freitag, 11. August 2017

[ Medien] Esther Moe in Dagsavisen, 11.08.17: Ironisk korrekt Er det stĂžvete nyttĂ„rstalar som skal halda liv i toleransen, mens me sit og ironiserer over kvarandre?    13120 

Samstag, 5. August 2017

[ FlĂŒchtlinge] sk in Radio Vaticana, 05.08.17: Italien: Kirche nimmt private Seenotretter in Schutz    13116  [FlĂŒchtlinge] [Kirche] [Mittelmeer]

[ Ostdeutschland] Stefan Locke in Frankfurter Allgemeine Zeitung, 05.08.17: Vom Ende der Sprachlosigkeit Seit Sachsens Integrationsministerin Petra Köpping ĂŒber die harte Nachwendezeit spricht, kommen erschĂŒtternde Geschichten ans Licht. Diese Aufarbeitung aber passt nicht allen.    13117  [DDR]

Freitag, 4. August 2017

[ Medien] Kathrin Spoerr in Die Welt, 04.08.17: Dieser Eier-Skandal ist eine sinnlose Erregung    13114  [Erregung] [Lebensmittel]

Donnerstag, 27. Juli 2017

[ Wirtschaft] Alexandra Bruell in Wall Street Journal, 27.07.17: P&G Cuts More Than $100 Million in ‘Largely Ineffective’ Digital Ads Online-Werbung bringt nichts    13036  [Internet]

Samstag, 22. Juli 2017

[ Parteien] Daniel Friedrich Sturm in Die Welt, 22.07.17: SPD-Politiker lehnen rot-rot-grĂŒne Koalition ab „Die SPD wird mit den Linken keine Bundesregierung bilden. Rot-Rot-GrĂŒn ist in ostdeutschen LĂ€ndern möglich, fĂŒr die Bundesebene ist es keine Option“, sagte Johannes Kahrs, Sprecher des konservativen Seeheimer Kreises, der WELT AM SONNTAG ... Die Debatte um eine Absage an eine Koalition der SPD mit GrĂŒnen und Linkspartei hatte der frĂŒhere Hamburger BĂŒrgermeister Klaus von Dohnany (SPD) angestoßen. Im Interview mit der WELT hatte er gesagt: „Wenn sich Herr Schulz nicht vor der Wahl von der Option Rot-Rot-GrĂŒn befreit, werde ich ihn nicht wĂ€hlen.“    13053  [Hamburg]

Mittwoch, 19. Juli 2017

[ Parteien] Jan-Henrik Wiebe in ThĂŒringen24.de, 19.07.17: Exklusiv: Neonazis geben Teilnahme an G20-Protesten zu    13041  [G20] [Hamburg] [Krawalle]

Montag, 17. Juli 2017

[ Polizei] Edo Reents in Frankfurter Allgemeine Zeitung, 17.07.17: Die MĂ€r vom stets korrekten Polizisten Nach dem G-20-Einsatz werden Deutschlands Polizisten mit Gratis-Urlauben gehĂ€tschelt. Doch muss man staatlicher Gewalt staatstragend begegnen?    13042  [G20] [Hamburg] [Krawalle]

Freitag, 14. Juli 2017

[ Polizei] Marc Schneider im Interview in Tageszeitung, 14.07.17: Behandlung von Festgenommenen bei G20: „Das war fĂŒr mich wie eine Folter“ Knapp 24 Stunden verbrachte ein stĂ€dtischer Beamter in der Gefangenensammelstelle. Er wurde stĂŒndlich geweckt und bekam in 14 Stunden nur Wasser und KnĂ€ckebrot.    13043  [G20] [Hamburg]

Dienstag, 4. Juli 2017

[ Arbeitsbedingungen] Nina Scholz in Deutschlandfunk, 04.07.17: Urbanes Prekariat: Food-Kuriere gehen auf die Barrikaden Keine Antwort, kein Geld, keine UnterstĂŒtzung. Nicht nur bei UnfĂ€llen bekommen die Fahrradkuriere von Deliveroo und Foodora die Risiken des Freelancer-Modells oft hart zu spĂŒren. Jetzt regt sich Widerstand - auch in Berlin und Wien.    13066 

Sonntag, 11. Juni 2017

[ Parteien] Hendrik Haase in Facebook, 11.06.17: "Traurig, was aus Fleisch geworden ist." Der aktuelle stern zeigt die ganze PerversitĂ€t billiger Fleischproduktion. "Rund um das Fleisch ist eine Welt entstanden, in der die ökonomischen Regeln völlig ungezĂŒgelt gelten. Der Preiskampf ist gnadenlos, das Leitprinzip der Ausbeutung." FĂŒr Tiere und Menschen. VerĂ€nderung hĂ€lt vor allem ein Politiker auf: Landwirtschaftsminister Christian Schmidt von der CSU ... Kauft kein Fleisch im Plastiksarg mit Slipeinlage.    13050  [Industrialisierung] [Lebensmittel] [Metzgerei]

[ Parteien] Nico Fried in SĂŒddeutsche Zeitung, 11.06.17: Sozialpolitik: Merkels 25-Milliarden-Peinlichkeit Im schwarz-gelben Sparpaket von 2010 wollte die Kanzlerin auch die Wirtschaft einen Beitrag zur Gerechtigkeit leisten lassen. Davon ist fast nichts ĂŒbrig. Nur an Sozialausgaben wurde wie geplant gespart.    13124  [Angela Merkel] [Brennelementesteuer] [Sparwahn]

Samstag, 3. Juni 2017

[ FlĂŒchtlinge] Helmut Reister in Abendzeitung, 03.06.17:    13031  [Abschiebung]

Donnerstag, 1. Juni 2017

[ Polizei] Jonas K., BerufsschĂŒler aus NĂŒrnberg in Huffington Post, 01.06.17: Ich habe die ganze Zeit nur Menschen mit blutĂŒberströmten Gesichtern gesehen In NĂŒrnberg haben Polizisten auf Jugendliche eingeprĂŒgelt, die ihren afghanischen MitschĂŒler vor der Abschiebung bewahren wollten. Hier schildert einer der SchĂŒler, was passierte.    13051  [Abschiebung] [Afghanistan] [NĂŒrnberg]

[ Polizei] Florian Haas in BR.de, 01.06.17: Kritik nach Abschiebeversuch in NĂŒrnberg: SPD fordert AufklĂ€rung    13052  [Abschiebung] [Afghanistan] [NĂŒrnberg]

Freitag, 26. Mai 2017

[ VielfaltVerlust] Stefan Sauer in Berliner Zeitung, 26.05.17: Landwirtschaft in Deutschland Bauernhöfe sterben, Agrarkonzerne wachsen    13049  [Landwirtschaft] [Wachsen_oder_Weichen]

[ Exportismus] Christian Odendahl in piqd, 26.05.17: Was die USA ĂŒber den deutschen ExportĂŒberschuss denkt German public officials generally do not understand these dynamics and so are genuinely puzzled when confronted with them. Even those who recognize Germany’s savings surplus tend not to link it to disruptive effects abroad. Germany’s most important official economic institutions — including the Bundesbank — often resist discussing the financial-cum-trade dynamics, choosing instead to enable the “normalize and apologize” tactics of non-economists. Thus, Germany’s “man on the street” and its woman in the Chancellery share the same misguided diagnosis.    13105  [Export]

Samstag, 13. Mai 2017

[ SelbstĂ€ndigkeit] Kostas Giannakidis in Griechenland-Blog, 13.05.17: SelbstĂ€ndige in Griechenland sollen ausgerottet werden Griechenland hat den grĂ¶ĂŸten Anteil SelbstĂ€ndiger aller LĂ€nder der EuropĂ€ischen Union. In Griechenland tangiert der Anteil der selbstĂ€ndigen BeschĂ€ftigung 32§ der aktiven Bevölkerung. Der Durchschnittswert in Europa ist 15§. Und je moderner eine Wirtschaft ist, um so geringere SelbstĂ€ndigkeits-Quoten prĂ€sentiert sie allgemein. Eine hohe SelbstĂ€ndigkeit haben außer Griechenland auch Italien, das sich wegen seiner Steuerhinterziehung hervortut, sowie ebenfalls Portugal und RumĂ€nien. Die niedrigsten SelbstĂ€ndigkeitsquoten werden dagegen in DĂ€nemark und Luxemburg verzeichnet.    13023  [GR€Krise]

Freitag, 12. Mai 2017

[ Landwirtschaft] Stefan Sauer in Berliner Zeitung, 12.05.17: Über 34.000 Tonnen Bauern spritzen immer mehr Pflanzengift stieg die Gesamtmenge der in Deutschland ausgebrachten Pflanzschutzmittel zwischen 2009 und 2015 um rund 4600 auf 34.700 Tonnen. „Wenn immer mehr giftige Pestizide auf unsere Äcker gespritzt werden, darf sich niemand wundern, wenn Schmetterlinge, Bienen und Lerchen verschwinden“, sagte Fraktionsvize Oliver Krischer der Berliner Zeitung. Der GrĂŒnenpolitiker machte fĂŒr den steigenden Herbizid-Einsatz die Regierung verantwortlich: „Jahr fĂŒr Jahr nimmt der Einsatz von giftigen Pflanzenschutzmitteln in Deutschland zu. Das ist das Ergebnis einer Landwirtschaftspolitik der Bundesregierung, die ohne RĂŒcksicht auf Verluste auf industrielle Massenproduktion setzt.“    13011 

Donnerstag, 11. Mai 2017

[ Parteien] Derek Scally in Irish Times, 11.05.17: North Rhine-Westphalia: the state that takes the pulse of Germany The best place to get the pulse of the state is at one of its estimated 3,000 Trinkhalle. Equal parts kiosk, convenience store and drop-in centre, Duisburg’s Bunkerbude is perhaps the state’s most unique such establishment, open from 5am to 4am and set into a second World War bunker with weeping concrete walls. Coffee-drinking locals defy the mid-morning chill and sit outside at a round table. In characters and conversation it’s like encountering a Samuel Beckett-Twin Peaks mash-up of absurd wit with a tinge of fatalist resignation.    13007  [Nordrhein-Westfalen]

[ Gewerkschaften] Reinhard Bispinck in dgb, 11.05.17: Wirklich alles Gold, was glĂ€nzt? Zur Rolle der Berufs- und Spartengewerkschaften in der Tarifpolitik Bei der Rolle der Berufsgewerkschaften in der Tarifpolitik handelt es sich um ein heikles, sehr kontrovers und hĂ€ufig auch emotional diskutiertes Thema. FĂŒr die einen sind die Berufs- und Spartengewerkschaften der neue Typus einer kĂ€mpferischen Gewerkschaft, die unbeeindruckt von den Restriktionen einer eingefressenen Sozialpartnerschaft fĂŒr die originĂ€re Interessenvertretung ihrer Mitglieder steht. FĂŒr die anderen sind sie hingegen eine Gefahr fĂŒr die WettbewerbsfĂ€higkeit, die rĂŒcksichtslos und ohne Blick auf die Interessen der Gesamtbelegschaften die Einzelinteressen kleiner Belegschaftsgruppen vertreten. Tarif- und Gewerkschaftspolitik – eine Bestandsaufnahme Wenn man ĂŒber Tarifpolitik – auch ĂŒber die Tarifpolitik der Berufsgewerkschaften – spricht, muss man darĂŒber Klarheit haben: Wir reden ĂŒber ein schrumpfendes Handlungsfeld, in dem nur noch 58 Prozent der BeschĂ€ftigten durch TarifvertrĂ€ge erfasst werden. Die Tarifbindung ist leider schon seit 20 Jahren rĂŒcklĂ€ufig.    13012 

[ Frankreich] SigrĂșn DavĂ­Ă°sdĂłttir in , 11.05.17: Macron and the power of ideas    13013 

Mittwoch, 10. Mai 2017

[ Frankreich] Eric Bonse in ericbonse.eu, 10.05.17: Macron und die deutsche Frage    13014 

Dienstag, 9. Mai 2017

[ «EuropaSprichtDeutsch»] Sven Giegold in sven-giegold.de, 09.05.17: Macrons ReformvorschlĂ€ge: Nein-Sager aus der CDU bereiten rĂŒpelhaften Empfang    13004 

[ «EuropaSprichtDeutsch»] Markus Becker in Spiegel Online, 09.05.17: Deutsche Reaktion auf Macron: Schon wieder Schulmeister Kaum ist Emmanuel Macron zum PrĂ€sidenten Frankreichs gewĂ€hlt, hagelt es aus Deutschland Kritik an seinen ReformplĂ€nen fĂŒr Europa. Doch Berlin tĂ€te gut daran, die Chance fĂŒr die EU nicht zu verspielen - es könnte ihre letzte sein.    13008 

Montag, 8. Mai 2017

[ Frankreich] Nils Minkmar in Spiegel Online, 08.05.17: Emmanuel Macron: Ein neuer Ton der Hoffnung Die ersten Stunden geben den Ton fĂŒr die kommenden fĂŒnf Jahre vor: Emmanuel Macron zeigt sich demĂŒtig, hoffnungsvoll und spricht mit nahezu klassischem Pathos - wie man es lange nicht gehört hat in Europa.    13009 

Donnerstag, 4. Mai 2017

[ Frankreich] Alexander Oetker in ntv, 04.05.17: Geschrei und ein klarer Sieger: Die große Show von Le Pen und Macron Die Blutdrucksenker, bitte: Die TV-Debatte zwischen Marine Le Pen und Emmanuel Macron ist ein offener Kampf. Mit AnbrĂŒllen und Unterbrechen. Mit ungeahnten Einblicken. Und einem nun fast sicheren PrĂ€sidenten. ... Boinville-en-Mantois. 300 Einwohner. Kirche, Rathaus. Mehr nicht. Kein BĂ€cker mehr, kein Fleischer, keine Bar. Schlicht: kein französischer Traum mehr. FrĂŒher gabs hier 18 Bauern. Heute sind es noch 4. Es laufen nur die Alten ĂŒber die Straße. Die Jungen, die Arbeit haben, sind in Paris. Und pendeln jeden Tag. Video Außergewöhnliche Liebesgeschichte: Macrons Trumpf heißt Brigitte 01.05.17 – 01:37 min Außergewöhnliche Liebesgeschichte Macrons Trumpf heißt Brigitte Immer wieder sagen uns die Menschen hier, dass sie sich vergessen fĂŒhlen. Von den Politikern der letzten Dekaden. Alle wĂŒrden sich nur fĂŒr die eigene Macht interessieren und fĂŒr Paris und fĂŒr feine Bistrots. Niemand aber wĂŒrde sich fĂŒr die Menschen auf dem Land interessieren. FĂŒr die Arbeiter. FĂŒr die Kultur, die dieses Frankreich im Kern zusammenhĂ€lt. Was sie ĂŒber Macron denken? "Einer von ganz oben", sagt eine. "Was soll der Banker denn richten?", fragt ein Mann. "Er wĂ€re die Fortsetzung der vergangenen Jahre und er denkt doch sowieso nicht an uns", sagt eine Rentnerin. Über 30 Prozent der BĂŒrger hier haben im ersten Wahlgang Marine Le Pen gewĂ€hlt. Sie solle es einfach mal probieren, sagen sie hier. Die anderen seien ja alle gescheitert. ...    13006  [BĂ€ckerei] [Emmanuel Macron] [Frankreich] [Kultur] [Marine Le Pen] [Metzgerei]

Mittwoch, 3. Mai 2017

[ Medien] Richard Gutjahr in gutjahr.biz, 03.05.17: Von Fake News, Filterblasen und digitaler Empathie Ein Gedankenexperiment: Was wĂ€re, wenn es nicht das Publikum ist, das sich in einer Filterblase befindet? Wenn es nicht das Internet und seine neuen Gatekeeper sind, die das Volk auf dumme Gedanken bringen – sondern vor allem wir selbst, die Medienmacher und -manager?    13005 

Dienstag, 2. Mai 2017

[ Coromaßnahmen] U. Gellermann in Raionalgalerie, 02.05.17: Erblinden schadet der Gesundheit. Prozessoptimierung im Krankenhaus durch effektiveres Patientenmanagement Eine ganze Gesellschaft hat ihren klaren Blick auf ihr Gesundheitswesen verloren: VerhĂŒllt vom Reformdampf und drapiert mit allgemeinem Medien-Schall und Rauch von „Prozessoptimierung im Krankenhaus durch effektiveres Patientenmanagement, Aufnahmemanagement und Entlassungsmanagement“. Erblindung gegenĂŒber jenen gesellschaftlichen Prozessen, die den Profit zum Maßstab aller Dinge machen, schadet der Gesundheit. Der des Einzelnen und auch aller anderen.    13020  [Gesundheit und Krankheit]

Montag, 1. Mai 2017

[ Nationalismus] Wolfgang Streeck in Die Zeit, 01.05.17: Nicht ohne meine Nation Ob nun Frankreich, Großbritannien oder Polen: Die EuropĂ€er wollen ihre IdentitĂ€ten nicht aufgeben. Nur die Deutschen trĂ€umen von neoliberaler Grenzenlosigkeit    13021 

Freitag, 28. April 2017

[ Medien] Fabian Reinbold in Spiegel Online, 28.04.17: Konzern dokumentiert erstmals Probleme Geheimdienste nutzen Facebook zur Desinformation    12985 

Donnerstag, 27. April 2017

[ «EuropaSprichtDeutsch»] Paul Hockenos in foreignpolicy.com, 27.04.17: Argument Germany Has an Arrogance Problem One country’s moral evangelism is the rest of the world’s intolerable smugness.    12984 

[ Diskurs] Jens Berger in Nachdenkseiten, 27.04.17: „Europagegner“ – ein neues Totschlagargument macht Karriere    12986 

[ Parteien] Demokratie in Bewegung in change.org, 27.04.17: Wir grĂŒnden eine neue Partei! Wenn wir 100.000 Stimmen von Euch bekommen!    12987 

[ Parteien] SPD Dotzheim in spd-dotzheim, 27.04.17: Thema Ausbildung – zu geringe Qualifikation oder zu hohe AnsprĂŒche? Simon Rottloff bei Diskussionsveranstaltung der SPD Dotzheim    13003 

Mittwoch, 26. April 2017

[ Wirtschaft] Bernd Kehren in Kölnische Rundschau, 26.04.17: Hellenthal BĂŒrger hoffen bei Aldi-Neubau auch auf eine Belebung der GeschĂ€ftswelt    12989 

Dienstag, 25. April 2017

[ Portugal] Wolfgang Kessler in Badische Zeitung, 25.04.17: Ein kleines Wunder namens Portugal BZ-GASTBEITRAG: Wolfgang Kessler meint, dass es Alternativen zur radikalen Sparpolitik in der EuropĂ€ischen Union gibt.    12993 

[ Frankreich] Robert Kuttner in The American Prospect, 25.04.17: Europe: Don’t Break Out the Champagne Yet The good news: The far right is defeated in France. The bad news: more austerity policy    13017 

Montag, 24. April 2017

[ Wirtschaft] Bettina Wyciok (Weleda) im Interview in Tageszeitung, 24.04.17: „Ein CO2-Preis greift zu kurz“ Naturkosmetik habe oft einen höheren CO2-Abdruck. Doch fĂŒr Bettina Wyciok sind auch indirekte Folgen wie das Artensterben und Ausbeutung von Bedeutung.    13022 

Samstag, 22. April 2017

[ Nahost] Albrecht MĂŒller in Nachdenkseiten, 22.04.17: Die berechtigten Angriffe auf Trump und die „Rechtspopulisten“ wirken wie ein Schutzschild fĂŒr die etablierten KriegsfĂŒhrer und Neoliberalen. Chomsky klĂ€rt mal wieder auf.    12994  [USA]

Freitag, 21. April 2017

[ GR€Krise] Sven Giegold in sven-giegold.de, 21.04.17: Franzosen und Deutsche sind in Bewegung fĂŒr Europa!    12996 

Donnerstag, 20. April 2017

[ Frankreich] Eric Bonse in eurotopics.de, 20.04.17: Wo Frankreich besser als Deutschland ist HĂ€ufig wird in Deutschland ein Bild von einem desolaten Frankreich gezeichnet, das mit der RealitĂ€t nicht viel zu tun hat,    12997 

[ Frankreich] Eric Bonse in lostinEU, 20.04.17: Warum Frankreich (auch) ĂŒber Merkel abstimmt    12999 

[ Parteien] Peter Dausend in Die Zeit, 20.04.17: Beiß mir in die Wade, Kleines Angela Merkel entmachtet ihren GeneralsekretĂ€r Peter Tauber. Er ist zu jung, zu hip, zu wenig ruppig. Die Entscheidung sagt mehr ĂŒber sie als ĂŒber ihn.    13019 

Mittwoch, 19. April 2017

[ Frankreich] JĂŒrgen Habermas im Interview in Die Zeit, 19.04.17: Habermas sieht Europa "tief gespalten" Der Philosoph JĂŒrgen Habermas sieht vor der Wahl in Frankreich auch die deutsche Bundesregierung in der Verantwortung fĂŒr einen drohenden Rechtsruck im Nachbarland. Deutschland habe eine Krisenpolitik durchgesetzt, "die die immer noch weiterschwelende Finanzkrise nicht gelöst" habe, sagte Habermas. Dadurch sei das Auseinanderdriften der LĂ€nder in Nord- und SĂŒdeuropa beschleunigt und "Europa tief gespalten" worden, sagte der Philosoph der ZEIT. "Ein Weiter so mit demokratisch entmĂŒndigten Völkern, die ĂŒber ökonomische Anreize zur Ordnung gerufen werden, besiegelt den Zerfall", sagte Habermas.    13001 

Montag, 17. April 2017

[ TĂŒrkei] Deniz Aykanat in SĂŒddeutsche Zeitung, 17.04.17: Referendum in der TĂŒrkei Warum die TĂŒrken ihrem PrĂ€sidenten noch mehr Macht verleihen    12935  [Recep Tayyip Erdogan]

Sonntag, 16. April 2017

[ Religion] Christoph Fleischmann in Deutschlandfunk, 16.04.17: Reformation und ÖkonomieGottes GĂŒter umsonst Dem Papst ging es offensichtlich ums Geld, und nicht um der Seelen Seligkeit, bemerkte Luther spitz. Rom war alarmiert, weil es ums GeschĂ€ft ging: Gottes Gnade umsonst fĂŒr alle, nicht mehr als kostenpflichtige Ware des Papstes - diese Botschaft drohte das GeschĂ€ft kaputt zu machen. Eine Botschaft mit einer ökonomischen Konsequenz - auch heute noch: Dass die Menschen an allen GĂŒtern der Gemeinschaft teilhaben können unabhĂ€ngig von ihrer Leistung, das wĂ€re - so der Reformationshistoriker Berndt Hamm – die ÜberfĂŒhrung der Gnadenlehre Luthers in eine Gesellschaftstheorie. Commons, GemeingĂŒter als Konsequenz aus Luthers Gnadenlehre: Weil wir Menschen sind, nimmt uns Gott an. Weil wir Menschen sind, steht uns zu, was wir zum Leben brauchen – nicht aufgrund irgendeiner Leistung.    13002  [Religionen]

Samstag, 15. April 2017

[ Medien] Klaus Raab in Tageszeitung, 15.04.17: Die taz und die Neuen Rechten: Die LĂŒgenpresse, das sind wir Gegen die Elite aus Mainstreammedien und Politik, die die Wahrheit verschweigt, wurde 1979 die taz gegrĂŒndet. Heute reden Rechte so. Was bedeutet das?    12936 

Freitag, 14. April 2017

[ Parteien] hirnduebel in NĂŒrnberger Neueste Nachrichten, 14.04.17: Air Schulz fliegt tiefer    12938  [Angela Merkel] [Martin Schulz]

Mittwoch, 12. April 2017

[ Armut|Reichtum] Ulrike Herrmann in Tageszeitung, 12.04.17: Kommentar Armuts- und Reichtumsbericht: Der unsichtbare Reichtum Der Armuts- und Reichtumsbericht erfasst nur die Wenigvermögenden. Die reichen Haushalte werden erst gar nicht erfasst.    12974  [Arbeitslose] [Armutsbericht]

Dienstag, 11. April 2017

[ Nahost] Jannis Hagmann in Tageszeitung, 11.04.17: Hinrichtungen in Saudi-Arabien: Der Neffe in der Todeszelle Seit fĂŒnf Jahren sitzt Ali al-Nimr in Saudi-Arabien in der Todeszelle. Der Neffe eines bekannten Klerikers hatte fĂŒr die Rechte der Schiiten demonstriert.    12939  [Saudi Arabien&Golf]

Sonntag, 9. April 2017

[ GR€Krise] keeptalkinggreece in keeptalkinggreece, 09.04.17: Tsipras tells Merkel “Game Over!” Background Eurogroup Malta    12940  [Alexis Tsipras] [Angela Merkel] [AusteritĂ€t] [Sigmar Gabriel] [Wolfgang SchĂ€uble]

Samstag, 8. April 2017

[ GefahrvonRechts] Marcus Beusmann in correctiv.tv, 08.04.17: AfD unter sich: Lauer Wahlkampfauftakt in Altenessen Aber der Funke sprang nicht ĂŒber. Nach der Veranstaltung sitzt ein Ehepaar in einer Eisdiele. Beide sind 56, er ist LKW-Fahrer, sie arbeitet in einer Spielbank. Sie wohnen in Altenessen. Mit der AfD wollen sie nichts zu tun haben. Es gebe schlechte und gute AuslĂ€nder, sagt der Mann, und es gebe schlechte und gute Deutsche. Der Mann arbeitet bei einem Libanesen und Libanesen wĂŒrden in ihrem Haus wohnen, und die seien sehr nett. Den Schulz fĂ€nden sie gut, der wĂŒrde wieder die SPD zu dem machen, was sie mal gewesen sei, sagt der Mann, und so wĂŒrden viele ihrer Bekannten denken.    12958  [Martin Schulz] [Nordrhein-Westfalen] [Ruhrgebiet]

Donnerstag, 6. April 2017

[ Parteien] Tom Strohschneider in Neues Deutschland, 06.04.17: Politik als Paartherapie 1917 grĂŒndete sich die USPD. Über die Urspaltung der deutschen Linken - und was das mit Rot-Rot-GrĂŒn zu tun hat    12954 

Mittwoch, 5. April 2017

[ AusteritĂ€t] Eric Bonse in lostinEU, 05.04.17: Wie SchĂ€uble trickst riechenland, IWF-Beteiligung und Euro-Reform: Finanzminister SchĂ€uble hat zu allem etwas zu sagen. Doch er sagt immer nur das, was ihm nĂŒtzt – und nicht das, was er macht. Bei einem Treffen in Valetta lieferte er neue Beweise seines Könnens.    12956  [Euro-Gruppe] [Wolfgang SchĂ€uble]

Sonntag, 2. April 2017

[ Arbeitsbedingungen] Stefan Sauer in Frankfurter Rundschau, 02.04.17: Duale Ausbildung schĂŒtzt nicht vor Niedriglohn wies Sachsen mit 40,3 Prozent den höchsten Niedriglohn-Anteil unter voll ausgebildeten BeschĂ€ftigten auf. In Mecklenburg Vorpommern arbeiteten 39,6 Prozent der Menschen mit Berufsabschluss fĂŒr weniger als zehn Euro pro Stunde, in Brandenburg waren es 37,8, in Sachsen-Anhalt und ThĂŒringen je 37,5 Prozent. Dem stehen vergleichsweise geringe Anteile in Hamburg (13,8 Prozent), Baden-WĂŒrttemberg (14,8), Bayern (15,9), Hessen (17,5), NRW (18,0) und Bremen (18,2 Prozent) gegenĂŒber. Über dem Bundesdurchschnitt von 20,9 Prozent lag von den alten BundeslĂ€ndern lediglich Niedersachsen mit 21,1 Prozent sowie Berlin mit 23,1 Prozent.    12962  [Niedriglohn] [Ostdeutschland]

Freitag, 31. MĂ€rz 2017

[ Kirchen] Marco BĂŒlow in marco-buelow.de, 31.03.17: Interessenkonflikt im Fall Jung: Wir brauchen Verhaltensregeln fĂŒr Abgeordnete Ex-Bundesverteidigungsminister und heutiges stellvertretendes Mitglied im Verteidigungsausschuss Franz-Josef Jung (CDU) wechselt im Mai in den Aufsichtsrat des RĂŒstungskonzerns Rheinmetall.    12976  [Franz-Josef Jung] [Lobbyismus] [Politiker]

[ Parteien] Nils Heisterhagen in VorwĂ€rts, 31.03.17: Warum die linken Parteien die soziale Frage wieder stellen mĂŒssen    13196  [Soziale Unsicherheit]

Donnerstag, 30. MĂ€rz 2017

[ Großbritannien] Eric Bonse in lostinEU, 30.03.17: Auf Crashkurs Der Brexit nimmt seinen Lauf – doch alle tun so, als könnten UK und EU Freunde bleiben. Kanzlerin Merkel hat dies Premier May sogar persönlich zugesichert. Doch es ist falsch – London, BrĂŒssel und Berlin sind auf Crashkurs.    12977  [Angela Merkel] [Brexit] [EU]

Mittwoch, 29. MĂ€rz 2017

[ FlĂŒchtlinge] Reinhard Wolf in Tageszeitung, 29.03.17: Abschiebungen aus Schweden: „Man kippt sie einfach in Kabul ab“ Schweden deportiert rund 20 junge Afghanen in ihr Heimatland. Menschenrechtler kritisieren das Vorgehen scharf.    12947  [Abschiebung] [Afghanistan] [Schweden]

Dienstag, 28. MĂ€rz 2017

[ Parteien] Stefan Reinecke in Tageszeitung, 28.03.17: Debatte Landtagswahl im Saarland: Der Sog in die Mitte Die symbolische Versöhnung der politischen Linken ist an der Saar gescheitert. Der CDU-Sieg zeigt: Mit „Anti-Linkspartei“ kann man gewinnen.    12943  [Saarland]

Sonntag, 26. MĂ€rz 2017

[ Parteien] Sebastian Fischer in Spiegel Online, 26.03.17: Saarland-Wahl: Merkels trĂŒgerischer Sieg    12965  [Angela Merkel] [Martin Schulz] [Oskar Lafontaine] [Saarland]

Samstag, 25. MĂ€rz 2017

[ Agrarindustrie] Karsten Krogmann in Nord-West-Zeitung, 25.03.17: Aktenzeichen H5n8 . . . Ungelöst: Experten-Streit ĂŒber GeflĂŒgelpest spitzt sich zu Die Ursachen-Suche ist knifflige Ermittlungsarbeit: Verbreiten Wildvögel den gefĂ€hrlichen Erreger – oder geschieht es durch die Branche selbst? Der Konflikt unter den Fachleuten wird schĂ€rfer.    12942  [Vogelgrippe]

[ Parteien] Hans-JĂŒrgen Moritz in Focus, 25.03.17: Was wird aus Wolfgang SchĂ€uble?    12961  [Wolfgang SchĂ€uble]

[ Nahost] Nora Parr in Electronic Intifada, 25.03.17: Israeli bombs from the view of a Gaza ambulance crew    12966  [Gaza] [Israel]

[ «EuropaSprichtDeutsch»] keeptalkinggreece in keeptalkinggreece, 25.03.17: Rome Declaration: Which ‘Europe’ exactly do we celebrate?    12979 

[ TĂŒrkei] Can DĂŒndar in Die Zeit, 25.03.17: Erdoğan ist in Europa nicht allein. Eine Kolumne von Can DĂŒndar Die Extreme stĂ€rken einander. Diesen Teufelskreis kann man durchbrechen. ... Wenn es ein Gegengift gegen die Seuche des radikalen Nationalismus gibt, dann besteht es nicht darin, noch mehr Gegnerschaft aufzubauen, sondern darin, alternative Politiken zu entwickeln, die nicht auf Hass gestĂŒtzt sind und die gegen die Angst wirken, die sich auf dem Kontinent ausbreitet.    12980  [Niederlande] [Recep Tayyip Erdogan] [Rechtspopulismus]

Freitag, 24. MĂ€rz 2017

[ «EuropaSprichtDeutsch»] Axel Troost in axel-troost.de, 24.03.17: Die Zukunft Europas. Strategische Gedanken anlĂ€sslich des 60. Jahrestags der römischen VertrĂ€ge    12995 

Donnerstag, 23. MĂ€rz 2017

[ Parteien] Robin Alexander in Die Welt, 23.03.17: Die CDU setzt darauf, dass Schulz in ihre dritte Falle tappt    12930  [Martin Schulz]

[ Agrarindustrie] Karsten Krogmann in Nord-West-Zeitung, 23.03.17: Vogelgrippe Im Kreis Cloppenburg: Schlamperei im Putenstall    12968  [Industrialisierung] [Vogelgrippe]

[ «EuropaSprichtDeutsch»] Eric Bonse in lostinEU, 23.03.17: Platzt der Jubel-Gipfel in Rom?    12970  [EU] [Polen]

Mittwoch, 22. MĂ€rz 2017

[ Coromaßnahmen] Lorenz Wagner in SĂŒddeutsche Zeitung, 22.03.17: Der Sohn-Code »Wir sagen, Autisten fehlt Empathie. Nein, uns fehlt sie. FĂŒr sie.« Als Henry Markram ein autistisches Kind bekam, war er bereits ein berĂŒhmter Hirnforscher. Er stĂŒrzte sich auf die Frage, was Autismus wirklich ist.    12922  [Autismus] [Gesundheit und Krankheit]

[ FlĂŒchtlinge] Aleksander Ă„snes in NRK Sogn og Fjordane, 22.03.17: Tusenvis av asylsĂžkjarar rĂžmmer frĂ„ mottak Norwegen: Tausende Asylbewerber sind aus den Aufnahmeeinrichtungen verschwunden. Die Stimmung bei Mitarbeitern und Bewohnern ist depressiv: Endloses Warten auf Bescheide, viele Abschiebungen. Auch MinderjĂ€hrige tauchen unter, um sich ohne Hilfe der Gesellschaft durchs Leben zu schlagen.    12923  [FlĂŒchtlinge] [Norwegen]

Dienstag, 21. MĂ€rz 2017

[ Italien] Jan Bernas in socialistsanddemocrats.eu, 21.03.17: Pittella: Dijsselbloems words are shameful. How can someone who expresses such beliefs be fit to be the Eurogroup president?    12931  [Dijsselbloem] [Euro-Gruppe]

Montag, 20. MĂ€rz 2017

[ Parteien] Birgit Reichert in Neues Deutschland, 20.03.17: Lafontaine: Im Saarland sieht es nach Rot-Rot aus LINKE-Politiker schließt Regierungsamt aus / Regierungswechsel am 26. MĂ€rz sei möglich    12924  [Oskar Lafontaine] [Saarland]

[ FlĂŒchtlinge] Lenz Jacobsen in Die Zeit, 20.03.17: FlĂŒchtlinge: Das Abschreckungsabkommen Seit einem Jahr gibt es den FlĂŒchtlingsdeal, und es ist nicht die TĂŒrkei, die sich nicht daran hĂ€lt, sondern die EU. Die Leidtragenden: Griechenland und die FlĂŒchtlinge.    12971  [FlĂŒchtlinge] [TĂŒrkei]

Sonntag, 19. MĂ€rz 2017

[ Parteien] Robert Misik in der Standard, 19.03.17: Die Intrige gegen Angela Merkel Aus österreichischer Sicht ist brisant, wie der rechte FlĂŒgel der CDU und der CSU gemeinsam mit der ÖVP – allen voran Sebastian Kurz – gegen Angela Merkel intrigierte. Weil sie sich in Deutschland zu schwach gegen Merkel fĂŒhlten, spielten sie das Spiel gewissermaßen ĂŒber die Bande. Viele mögen das Resultat diese Intrige gutheißen, nĂ€mlich die Schließung der Grenzen. Aber dass der Außenminister eines Landes mit den innerparteilichen Widersachern der Regierungschefin des Nachbarlandes gegen diese konspiriert, ist doch einigermaßen neu und extravagant in der internationalen Politik.    12921  [Angela Merkel] [FlĂŒchtlinge] [Österreich]

Freitag, 17. MĂ€rz 2017

[ Politik] Mohamed Amjahid in Mamjahid Miniblog, 17.03.17: Hello Antideutschland! NachtrĂ€ge zu seinem Artikel im Zeit-Magazin: http://t.umblr.com/redirect?z=http§3A§2F§2Fwww.zeit.de§2Fzeit-magazin§2F2017§2F12§2Fantideutsche-israel-linke-deutschland&t=YmI3NmE5YWJhMjM4NTY1N2VjMWM2ZDgwMGY5NzcxOWNhY2JhOTUyMSxmTHlBOGRvUg§3D§3D&b=t§3AveFRYC6AtklWF3jGuph7gw&p=https§3A§2F§2Fmamjahid.tumblr.com§2Fpost§2F158506750541§2Fhello-antideutschland&m=1    12925  [Antisemitismus]

Donnerstag, 16. MĂ€rz 2017

[ Niederlande] Katja Herzberg in Neues Deutschland, 16.03.17: Keine Entwarnung fĂŒr Europa ĂŒber die Folgen der niederlĂ€ndischen Parlamentswahl fĂŒr die kontinentale Zusammenarbeit    12927  [Neoliberalismus] [Niederlande] [Recep Tayyip Erdogan] [Rechtspopulismus] [Sparwahn]

[ Niederlande] Thomas Mayer in der Standard, 16.03.17: EU braucht die engagierten Jungen    12972  [Demokratie] [Niederlande] [Rechtspopulismus]

Samstag, 11. MĂ€rz 2017

[ VielfaltVerlust] Russische Botschaft in Deutschland in Facebook, 11.03.17: Die berĂŒhmte Pawlow-Possader Tuchmanufaktur entwickelte sich aus der 1795 vom Bauern Iwan Labsin gegrĂŒndeten Seitentuchmanufaktur. Besonders beliebt sind die TĂŒcher aus Pawlowski Possad bei den GlĂ€ubigen – vor allem bei Kopftuch tragenden Frauen. Ansonsten werden die TĂŒcher als einen modischen Schmuck getragen.    12926  [FeindbildRußland] [Kopftuch]

Dienstag, 7. MĂ€rz 2017

[ Parteien] Frank Stauß in frank-stauss.de, 07.03.17: Both Ends Burning: Die Union in der Strategiefalle [Schulz-Effekt:] Viele fragen sich, wie ein Mann alleine das schaffen konnte. Die Frage ist allerdings schon falsch. Es waren ja zwei. Einer der ging und einer der kam. ... Alle steigen munter ein, freuen sich, regen sich auf, diskutieren und debattieren. Endlich redet man in Deutschland wieder ĂŒber Innenpolitik. Was – und das ist ja der Treppenwitz an der Geschichte – laut Medienvertretern die eigentliche Schwachstelle des Kandidaten sein sollte. Das ist aber nicht so. Innenpolitik, Sozialpolitik, Gesellschaftspolitik, BeschĂ€ftigungspolitik, Infrastrukturpolitik – all das sind nicht die Schwachstellen von Martin Schulz. Es sind die Schwachstellen von Angela Merkel. ... Das ist es, was viele Politiker aber auch viele Journalisten nicht verstehen: Es geht 2017 nicht um Wirtschaftskompetenz. Es geht um Soziale Kompetenz. Und zwar nicht im Sinne von Sozialpolitik, sondern im Sinne von Zusammenhalt, Zusammenleben, gegenseitigem Respekt. Es geht darum, wem man am ehesten zutraut, eine moderne Gesellschaft so weit als möglich gerecht und friedlich zu gestalten. Aber auch fĂŒr sie mit Leidenschaft zu streiten, zu kĂ€mpfen und sie notfalls auch zu verteidigen gegen rechte Antidemokraten. Das ist das Spielfeld 2017. Und auf diesem Feld wird die Union völlig auf dem falschen Fuß erwischt.    12916  [Angela Merkel] [Martin Schulz]

Montag, 6. MĂ€rz 2017

[ Staat] Martin Burckhardt in Deutschlandfunk, 06.03.17: Google und Co.: Wenn Staaten ihre Macht an Konzerne outsourcen Die Digitalkonzerne, die unsere Daten sammeln, haben einer derart große MachtfĂŒlle gewonnen, dass diese den Nationalstaaten gefĂ€hrlich werden könnte, warnt der Kulturtheoretiker Martin Burckhardt. Er fĂŒrchtet ein "neoliberales Digitopia", das sich ĂŒber Gesetze und Steuerpflichten hinwegsetzt.    12934  [Digitalisierung]

Sonntag, 5. MĂ€rz 2017

[ Wirtschaft] Sarah Wagenknecht in Die Zeit, 05.03.17: Die EU-Kommission spielt mit dem Feuer Obwohl die EZB stĂ€ndig Geld verteilt, schwĂ€chelt die Realwirtschaft in Europa. Die EU-Kommission will das mit einer Kapitalmarktunion lösen. Das ist ein schwerer Fehler.    12909  [Bankenregulierung]

Freitag, 3. MĂ€rz 2017

[ FlĂŒchtlinge] Barbara Molinaro in UNHCR, 03.03.17: Determined young Afghan eyes academic success in Italy At the age of 10, Alidad Shiri set off alone for Europe. Fifteen years later, he is about to graduate with a degree in philosophy from the University of Trento.    12907  [Afghanistan] [FlĂŒchtlinge] [Italien]

Mittwoch, 1. MĂ€rz 2017

[ Medien] Joseph Lichterman in Niemanlab, 01.03.17: This site is “taking the edge off rant mode” by making readers pass a quiz before commenting On some stories, potential commenters are now required to answer three basic multiple-choice questions about the article before they’re allowed to post a comment. ... The goal is to ensure that the commenters have actually read the story before they discuss it.    12900  [Internet] [Kommentar-Trolle]

[ SelbstĂ€ndigkeit] Christian Sywottek in brand eins, 01.03.17: Die Ungeliebten Es gibt mehr als vier Millionen SelbststĂ€ndige in Deutschland, viele sind es aus Überzeugung. Die Politik kann mit ihnen wenig anfangen. Und wirft den Leuten allerhand KnĂŒppel zwischen die Beine – statt ihr volkswirtschaftliches Potenzial zu nutzen.    12917  [Krankenversicherung] [ScheinselbstĂ€ndigkeit] [Werkvertragsgesetz]

Dienstag, 28. Februar 2017

[ Parteien] Christian Rath in Tageszeitung, 28.02.17: Bayern plant Dauerhaft fĂŒr GefĂ€hrder: Haft ohne Straftat Bayern will kĂŒnftig schon bei einer „drohenden Gefahr“ Menschen prĂ€ventiv einsperren. Zudem soll die bisherige Obergrenze fĂŒr die PrĂ€ventivhaft – 14 Tage – ersatzlos gestrichen werden.    12901  [GefĂ€hrder]

[ TĂŒrkei] Klaus Remme in Deutschlandfunk, 28.02.17: Fall Deniz YĂŒcel: Deutschland muss seine Hebel nutzen Die Inhaftierung des Journalisten Deniz YĂŒcel ist eine weitere Zumutung der TĂŒrkei gegenĂŒber Deutschland auf einer mittlerweile langen Liste, kommentiert Klaus Remme. Es sei deswegen richtig gewesen, den tĂŒrkischen Botschafter im AuswĂ€rtigen Amt direkt mit der deutschen Sicht auf den Fall zu konfrontieren. Die TĂŒrkei dĂŒrfe in den bilateralen Beziehungen nicht den Ton diktieren.    12911  [Denis YĂŒzel] [Recep Tayyip Erdogan]

Montag, 27. Februar 2017

[ Gesellschaft] Susanne Kaufmann und GĂ€ste in SĂŒdwestrundfunk, 27.02.17: SWR 2, Quelle: SWR SWR2 Forum Bild Putzfrau, GĂ€rtner, Lieferant: Der Mittelstand und seine Diener    12933  [Berufe] [Dienstleistung] [GĂ€rtner]

Sonntag, 26. Februar 2017

[ FlĂŒchtlinge] Emily Dugan in Buzzfeed, 26.02.17: A Grandmother Has Been Deported With Just ÂŁ12 In Her Pocket Despite Living In Britain For The Past 30 Years She is the main carer for her sick British husband, John, and has two British sons and a British granddaughter. Speaking to BuzzFeed News from the plane on the runway at Edinburgh airport, she said she had just ÂŁ12 in her pocket, nobody to stay with in Singapore, and no change of clothes.    12918  [Abschiebung]

[ Medien] Daniel Bouhs in Tageszeitung, 26.02.17: Themen in deutschen Talkshows Blick nach rechts In den Talkshows von ARD und ZDF geht es vor allem um Terror, Flucht und Islam. Also um die Lieblingsthemen der Rechten.    12919  [Rechtspopulismus] [Talkshow]

Samstag, 25. Februar 2017

[ Frankreich] Eric Bonse in lostinEU, 25.02.17: Warum Frankreich an der EU verzweifelt Brutale (deutsche) Krisen-Diktate, simulierte Gipfel-Verhandlungen, das Recht des StĂ€rkeren, Scheitern des Wirtschaftsmodells, Scheitern des Euro, fehlende demokratische Legitimation
 
es sind die ĂŒblichen Kritikpunkte, aber sie kommen eben nicht vom Front National oder von Donald Trump, sondern aus dem bĂŒrgerlichen Lager in Frankreich.    12902  [Angela Merkel] [Frankreich] [Wolfgang SchĂ€uble]

Mittwoch, 22. Februar 2017

[ Parteien] Nils Minkmar in Spiegel Online, 22.02.17: Zukunft der Konservativen: Was bewahren, was vergessen?    12895  [Konservativ] [Neoliberalismus] [Rechtspopulismus]

[ Berufe] Mey Dudon in Qantara.de, 22.02.17: Bioseife aus dem Kriegsgebiet Aleppo ist heute ein Synonym fĂŒr Krieg und Zerstörung. Aleppo-Seife wiederum ist in BiolĂ€den der Renner. Doch wie schafft es das beliebte Kosmetikprodukt aus der kaputten Region in die deutschen Regale?    12910  [Seifensieder] [Syrien]

Dienstag, 21. Februar 2017

[ Parteien] Martin Reeh in Tageszeitung, 21.02.17: Agenda 2010 im Wahlkampf: Sie sind wieder da Martin Schulz will ein paar Änderungen an der Agenda 2010. Und schon stehen wieder die alten Gegner linker SPD-Politik auf der Matte.    12891  [Agenda 2010]

[ Medien] Samael Falkner in Prinzessinnenreporter, 21.02.17: „Endlich ist er weg,Trööt!“ : Sehr sehr gute Berichterstattung ĂŒber Deniz YĂŒcel Die Verhaftung des Journalisten Deniz YĂŒcel in der TĂŒrkei hat bei einigen Menschen SchrĂ€ubchen gelockert, wenn es um den Schutz der Berufsgruppe der Journalisten und Medienschaffenden geht. SchrĂ€ubchen, die nach der Wiedergeburt des „LĂŒgenpresse“-Vorwurfes ohnehin bereits locker saßen.    12899  [Journalismus] [TĂŒrkei]

Montag, 20. Februar 2017

[ Nahost] Ayman Mohyeldin in Facebook, 20.02.17: Who needs peace in the Middle East when war is such a profitable business.. Between 2007–11 and 2012–16 arms imports by states in the Middle East rose by 86 per cent and accounted for 29 per cent of global imports in 2012–16. Saudi Arabia was the world’s second largest arms importer in 2012-16, with an increase of 212 per cent compared with 2007–11. Arms imports by Qatar went up by 245 per cent. Although at lower rates, the majority of other states in the region also increased arms imports. ‘Over the past five years, most states in the Middle East have turned primarily to the USA and Europe in their accelerated pursuit of advanced military capabilities’, said Pieter Wezeman, Senior Researcher with the SIPRI Arms and Military Expenditure Programme. ‘Despite low oil prices, countries in the region continued to order more weapons in 2016, perceiving them as crucial tools for dealing with conflicts and regional tensions.’ (https://www.sipri.org/media/press-release/2017/increase-arms-transfers-driven-demand-middle-east-and-asia-says-sipri)    12893  [Frieden] [Waffenexport]

[ AusteritĂ€t] John Palmer in Social Europe, 20.02.17: Is Wolfgang SchĂ€uble As Dangerous To The EU As Donald Trump? Wolfgang SchĂ€uble, the German finance minister and the Ayatollah of current EU austerity doctrine, ...    12897  [Donald Trump] [EU] [Wolfgang SchĂ€uble]

Sonntag, 19. Februar 2017

[ SelbstĂ€ndigkeit] Jan Kahlcke in Tageszeitung, 19.02.17: Wahl der Hamburger Handelskammer: Schluss mit Wirtschafts-Politik Die „Kammer-Rebellen“ haben bei der Wahl der Handelskammer den Durchmarsch geschafft. Jetzt stehen die ZwangsbeitrĂ€ge zur Disposition.    12898  [Demokratie] [Handelskammer]

Freitag, 17. Februar 2017

[ AusteritĂ€t] Florian Diekmann in Spiegel Online, 17.02.17: Folgen der Sparpolitik: SĂ€uglingssterblichkeit in Griechenland steigt um 43 Prozent    12884  [Wolfgang SchĂ€uble]

Donnerstag, 16. Februar 2017

[ Parteien] David Böckling in Spiegel Online, 16.02.17: SchĂ€uble wurde vor Aktientricks bei DekaBank gewarnt    12881  [Wolfgang SchĂ€uble]

[ FlĂŒchtlinge] Naima El Moussaoui in Monitor, 16.02.17: Erst integrieren, dann abschieben: Deutschlands absurde Asylpolitik    12889  [Abschiebung] [Integration]

[ Berufe] David Graeber in Ny Tid, 16.02.17: Hvorfor kapitalismen skaper meningslĂžse jobber    12896 

Mittwoch, 15. Februar 2017

[ Nahost] Adri Nieuwhof in Electronic Intifada, 15.02.17: Why I must oppose smears against Israel’s critics in Germany    12868  [Antisemitismus] [Deutschland] [Israel] [Wissenschaft]

Dienstag, 14. Februar 2017

[ VielfaltVerlust] Stefan Behr in Frankfurter Rundschau, 14.02.17: Prozess in Frankfurt: Rentner sticht auf AuslĂ€nder ein „Ich habe letztendlich auch gemerkt, dass das irgendwie ein bisschen zu viel war“, sagt Z. in breitestem ThĂŒringisch und relativ unzerknirscht auf der Anklagebank ... Dann jammert Z. ausfĂŒhrlich ĂŒber die drei Zeugen, die ihn „mit Gewalt und Druck“ festgehalten hĂ€tten und ihm „gegen meinen Willen mein Messer abgenommen haben 
 das ist doch mein Messer.“ ... „Da kann ja gar nichts mit passieren, bei so einem kleinen Messer“, ist Z. bis heute ĂŒberzeugt. In der Tat kann T. froh sein, dass der Alte ihm nicht das Bowie-Messer, das er ebenfalls dabei hatte, in den RĂŒcken gejagt hat.    12870  [Gewalt] [Ostdeutschland]

Sonntag, 12. Februar 2017

[ Medien] AKB in uedio.de, 12.02.17: „So jemanden kann man doch nicht interviewen!“ mit so jemandem kann man doch nicht reden, der redet Kriegsverbrechen klein! Möglicherweise ist an dieser Beurteilung etwas dran. Aber dann ist es meine Aufgabe das im Interview herauszuarbeiten. ... Es ist ein aktivistischer Standpunkt, der die eigene Sichtweise als die Wahrheit oder auch moralische Instanz definiert, ... Die „Mit so jemandem könnt ihr doch nicht reden!“-Rufe kommen dabei sowohl von rechts, als auch von links ... Und ich kann ihnen nur eines entgegen werfen: Doch, verdammte Hacke nochmal! Ich kann nicht nur mir „solchen“ Leuten reden, es ist mein Job. ... Ich bin nicht nur Journalistin, sondern auch Historikerin, daher ist fĂŒr mich die Herangehensweise, mit der ich mich einem Ereignis nĂ€here, sehr klar: Ich sichte die mir zur VerfĂŒgung stehenden Quellen, identifiziere Fakten und trenne sie von Meinungen und persönlichen Wahrnehmungen der Akteure. Letztere können durchaus in die Deutung der Ereignisse einfließen, doch ich mache subjektive EindrĂŒcke als solche kenntlich, ordne ein, in welchem Kontext sie entstanden sind, und zeige, wie sie meine Schlussfolgerungen beeinflusst haben. Je breiter meine Quellenbasis, desto besser meine Möglichkeiten, desto leichter der Zugriff auf die Ereignisse. Eine breitere Quellenbasis macht Dinge jedoch auch komplizierter, weil differenzierter, Schwarz-weiß wird so nahezu unmöglich. Zum GlĂŒck. ... Erstens muss ich Populisten nicht ĂŒberdurchschnittlich oft das Wort erteilen. Nur weil sie laut schreien, heißt das nicht, dass sie in jeder Talkshow sitzen mĂŒssen. Und der Wunsch das eigene Ego im Interviewring mit Populisten zu messen, sollte auch nicht zur Basis fĂŒr redaktionelle Entscheidungen werden. Um noch einmal auf das Bild des Historikers zurĂŒck zu kommen: Wenn ich eine Quelle ĂŒberdurchschnittlich oft zitiere, ist an meiner Deutung der Ereignisse vielleicht etwas schief ...    12871  [Journalismus] [Quellenkritik]

Samstag, 11. Februar 2017

[ SelbstĂ€ndigkeit] Stefan Sell in Aktuelle Sozialpolitik, 11.02.17: Explodierende Beitragsschulden in der Krankenversicherung, Solo-SelbstĂ€ndige, die unterhalb des Mindesteinkommens jonglieren und warum Bismarck wirklich tot ist    12949  [Krankenversicherung]

Freitag, 10. Februar 2017

[ Gesellschaft] Sepp DĂŒrr in seppsblog, 10.02.17: Wehret den AnfĂ€ngen gesellschaftlicher Spaltung Aber anders als frĂŒher, als es noch klare Fronten zu geben schien, genĂŒgt es nicht, nur das vermeintlich „Böse“ zu markieren, zu benennen und so quasi magisch zu bannen und auszugrenzen. Heute kommt es darauf an, sich frĂŒhzeitig ins Getriebe der gesellschaftlichen AbwĂ€rtsspirale einzuspreizen und alles zu vermeiden, woraus sie ihren Antrieb ziehen könnte.    12880  [Alternativlosigkeit] [Demokratie] [Rechtspopulismus]

Donnerstag, 9. Februar 2017

[ Exportismus] Marcel Fratzscher in Berlin Oeconomicus, 09.02.17: Statement zu den Import- und Exportzahlen fĂŒr Deutschland    12862  [«EuropaSprichtDeutsch»] [Export]

Mittwoch, 8. Februar 2017

[ «EuropaSprichtDeutsch»] Torsten Krauel in Spiegel Online, 08.02.17: Deutschland hat bald keine großen VerbĂŒndeten mehr Noch nie gab es die gefĂŒhlte Gleichsetzung der USA mit Staaten wie Russland oder China – und noch nie sind in einer solchen Lage alle anderen Partner Deutschlands ebenfalls auf Abenteuerkurs gegangen.    12874  [FeindbildRußland] [Frankreich] [Großbritannien] [Polen] [USA]

[ Parteien] Michael Bergmann in Die Zeit, 08.02.17: Das blanke Entsetzen Warum dĂŒrfen die AnhĂ€nger*innen von Pegida und von rechten BĂŒrgerwehren tagelang Bedrohungen aussprechen und trotzdem am Veranstaltungstag ungestört auf dem Platz marodieren? Nein. Es ist kein Neid. Es ist das blanke Entsetzen! Mehrere Hundert ReichsbĂŒrger leben in Sachsen. Viele von ihnen besitzen Waffen. Einige von ihnen laufen bei Pegida mit. In den letzten Jahren wurden mindestens drei rechtsterroristische Gruppen in Sachsen ausgehoben. Eine von ihnen zog jahrelang mordend durch die gesamte Bundesrepublik. Mindestens 477 Mal haben Neonazis im vorletzten Jahr in Sachsen Menschen angegriffen und zum Teil schwer verletzt. Ihre organisierten Strukturen sind in keinem anderen Bundesland so flĂ€chendeckend und funktionsfĂ€hig. Einige ihrer aktuellen regionalen Protagonist*innen befinden sich auf dem Platz, direkt vor dem OberbĂŒrgermeister Hilbert. Dieser wird seit Tagen bedroht. Dies alles ist kein Anlass fĂŒr die Polizei irgendetwas zu unternehmen.    12875  [Dresden] [Polizei] [Sachsen]

Dienstag, 7. Februar 2017

[ Religion] Lee Weissmann in Twitlonger, 07.02.17: The answer is not to "weaponize" your faith.    12863  [Religionen]

[ Medien] Thomas Fischer in Die Zeit, 07.02.17: Wir PrĂŒgelknaben. Eine Kolumne von Thomas Fischer Man tut irgendwie aktuell. Aber letztlich ist es gĂ€nzlich gleichgĂŒltig, worĂŒber man quatscht. Am 1. Februar ging es um die "PrĂŒgelknaben der Nation?" – ein, wie erwĂ€hnt, unsinniger oder unverstĂ€ndlicher Titel. Mir schien: Redaktion und Moderatorin verfĂŒgten weder ĂŒber ein Konzept, noch hatten sie einen Plan oder Grundkenntnisse des Themas Polizei und öffentliche Sicherheit. Der Regie-Einfall bestand darin, irgendwelche Leute zusammenzusetzen in der Hoffnung, dass die sich gegenseitig missverstehen, anschreien und beleidigen.    12876  [Demokratie] [Maischberger] [Talkshow]

Montag, 6. Februar 2017

[ FlĂŒchtlinge] Jens Sitarek in SĂŒdwestpresse - Ehinger Tagblatt, 06.02.17: Crailsheim/Kabul: Abschiebung: Heimflug in die Fremde    12864  [Abschiebung] [Afghanistan] [Integration]

Sonntag, 5. Februar 2017

[ GefahrvonRechts] Robert Misik in der Standard, 05.02.17: Trump ist ein Weckruf – und damit eine Chance 3. Aber Demokraten werden nur dort gewinnen, wo sie sich selbst gegen die Eliten- und Establishment-Politik stellen, die alle satt haben.    12856  [Demokratie] [Donald Trump] [Frankreich]

Samstag, 4. Februar 2017

[ «EuropaSprichtDeutsch»] Axel Troost in Junge Welt, 04.02.17: Griechenland: SchĂ€uble dreht durch    12853  [Wolfgang SchĂ€uble]

[ VielfaltVerlust] Storchmann in Facebook, 04.02.17: Wer ist dafĂŒr, viele Dinge vor Ort zu kaufen? Bitte teilt dieses Foto und macht mit. Wir werden viele LĂ€den vermissen, wenn wir nur noch Amazon, Zalando & Co. nutzen. Auch HĂ€ndler vor Ort sind nicht von Gestern und bieten ihre Waren im Internet an. Aber nicht bei Amazon und eBay, die vom HĂ€ndler 15§ Provision fĂŒr jedes verkaufte Produkt verlangen.    12854  [Wachsen_oder_Weichen]

[ Lohndumping] Ralf Wurzbacher in Junge Welt, 04.02.17: »Wir fordern eine regulĂ€re Anstellung« Rentenversicherung prĂŒft, ob HonorarlehrkrĂ€fte am Goethe-Institut ScheinselbstĂ€ndige sind. GesprĂ€ch mit Oliver BrĂŒchert    12858  [Deutschunterricht] [Niedriglohn] [SelbstĂ€ndigkeit] [Sprachen]

[ USA] Eric Bonse in lostinEU, 04.02.17: ImaginĂ€re Partner Dazu die römische Tageszeitung “La Repubblica”, Zitat: “Aus welchem Grund unterzeichnet man eine internationale Vereinbarung mit einem Land, das nicht existiert? Es gibt drei mögliche Antworten: aus Ahnungslosigkeit ĂŒber die RealitĂ€t; aus Verzweiflung; weil es einem anderen Zweck dient.    12860  [FlĂŒchtlinge] [Italien] [Libyen]

Freitag, 3. Februar 2017

[ Parteien] Veit Medick in Spiegel Online, 03.02.17: Außenminister Gabriel in Washington: Der Eisbrecher Gute GesprĂ€che mit Trumps Vize und dem US-Außenminister: Sigmar Gabriel ist mit seinem Besuch in Washington ein kleiner Coup gelungen. Dennoch ist klar, wer in den USA letztlich die Außenpolitik bestimmt.    12850  [Donald Trump] [Sigmar Gabriel] [USA]

[ Parteien] Dmitri Kisseljow in RT Deutsch, 03.02.17: Russischer Star-Moderator: "Merkel ist aus der Mode gekommen" - Springerpresse tobt    12851  [Angela Merkel] [FeindbildRußland]

[ Armut|Reichtum] Julia Friedrichs in Die Zeit, 03.02.17: Kinderarmut: Jedes 5. Kind ist arm Kinderarmut: Jedes 5. Kind ist arm Was fĂŒr eine Schande, sagen alle. Wir mĂŒssen etwas Ă€ndern, sagen die Politiker. Unsere Autorin schreibt seit zehn Jahren ĂŒber Kinderarmut in Deutschland. Sie ist die billige Heuchelei leid. Wenn die armen Kinder jedes Mal einen Zehner bekĂ€men, wenn ihr Schicksal bedauert wird – dann wĂ€ren sie inzwischen reich.    12852 

[ Armut|Reichtum] Stefanie Weltmann in Westdeutsche Allgemeine Zeitung, 03.02.17: Angst vor Armut beschert SozialverbĂ€nden massiven Zulauf Die SozialverbĂ€nde erleben einen wahren Ansturm. Die Zahl der Mitglieder wĂ€chst steil. Vor allem die Angst vor Armut schreckt viele Menschen auf. ... „In unseren BeratungsgesprĂ€chen geht es oft um zu niedrige Renten oder um Rehas, die zunĂ€chst nicht bewilligt wurden“, sagte Veit. „Die Menschen fĂŒhlen sich abgehĂ€ngt.“ Sie hĂ€tten zunehmend das GefĂŒhl, fĂŒr ihre Rechte kĂ€mpfen zu mĂŒssen.    12859 

Mittwoch, 1. Februar 2017

[ Lohndumping] Nancy Fraser in BlĂ€tter fĂŒr deutsche und internationale Politik, 01.02.17: FĂŒr eine neue Linke oder: Das Ende des progressiven Neoliberalismus Der progressive Neoliberalismus hat sich in den Vereinigten Staaten seit grob gesagt drei Jahrzehnten herausgebildet und die Wahl Bill Clintons im Jahr 1992 bedeutete so etwas wie seine Ratifizierung. Clinton war der eigentliche Architekt und BannertrĂ€ger der „New Democrats“, des US-GegenstĂŒcks zu Tony Blairs „New Labour“. Anstelle der New-Deal-Koalition aus gewerkschaftlich organisierten Industriearbeitern, Afroamerikanern und stĂ€dtischen Mittelschichten bildete er ein neues BĂŒndnis aus Unternehmern, Vorortbewohnern, neuen sozialen Bewegungen und jungen Leuten. Sie alle bewiesen ihre Fortschrittlichkeit, indem sie auf Vielfalt, Multikulturalismus und Frauenrechte schworen. ... Der Angriff auf die soziale Sicherheit erfolgte also hinter einer tĂ€uschenden Fassade, die das von den neuen sozialen Bewegungen geborgte Charisma schaffen half. So wird beispielsweise der Doppelverdiener-Haushalt als ein Triumph des Feminismus prĂ€sentiert ... Was die Deindustrialisierung diesen Teilen der Bevölkerung angetan hat, wird durch die KrĂ€nkungen verschlimmert, die ihnen der progressive Moralismus zufĂŒgt, wenn er sie routinemĂ€ĂŸig als kulturell rĂŒckstĂ€ndig abstempelt. Mit ihrer Ablehnung der Globalisierung wandten Trumps WĂ€hler sich auch gegen den mit dieser gleichgesetzten linksliberalen Kosmopolitismus. FĂŒr manche (wenngleich lĂ€ngst nicht fĂŒr alle) war es von da aus kein großer Schritt mehr, die Verschlechterung ihrer Lebenslage der Political Correctness, Schwarzen Menschen, Immigranten und Muslimen anzukreiden. In ihren Augen sind Feminismus und Wall Street zwei Seiten derselben Sache, geradezu vollkommen verkörpert in – Hillary Clinton.    12867  [Arbeitslose] [Deindustrialisierung] [Diskriminierung] [Finanzialisierung] [Minderheiten] [Neoliberalismus] [Rust Belt] [Soziale Unsicherheit]

Dienstag, 31. Januar 2017

[ USA] Eric Bonse in lostinEU, 31.01.17: Trump stĂŒrzt die EU ins “Chaos”    12831  [Donald Trump] [EU]

[ Exportismus] Eric Bonse in lostinEU, 31.01.17: Attacke auf den “weichen deutschen Euro”    12836  [«EuropaSprichtDeutsch»] [Donald Trump] [Euro]

Montag, 30. Januar 2017

[ Parteien] Nils Minkmar im GesprĂ€ch in 3Sat, 30.01.17: Nils Minkmar zur Sozialdemokratie "Kulturzeit"-GesprĂ€ch mit dem Journalisten: Was macht die Sozialdemokratie im Jahr 2017 aus? DarĂŒber sprechen wir mit dem Journalisten Nils Minkmar.    12838 

[ Parteien] Georg Blume in Die Zeit, 30.01.17: Der erste grĂŒne Linke Kann der Sozialist BenoĂźt Hamon seinen glĂŒcklosen Parteikollegen Hollande als StaatsprĂ€sident beerben? Vermutlich eher nicht. Aber mit Chuzpe mischt er den Wahlkampf auf.    12839  [Frankreich]

Sonntag, 29. Januar 2017

[ Nahost] Joseph Dana in The National, 29.01.17: Trump’s America is a fearful place. We must remain vigilant    12832  [Donald Trump] [USA]

[ USA] Eric Bonse in lostinEU, 29.01.17: SĂŒdeuropa fordert Widerstand gegen Trump Juchhu, sie haben telefoniert und sich (angeblich) sogar zur Nato bekannt! Kanzlerin Merkel scheint im GesprĂ€ch mit US-PrĂ€sident Trump mal wieder den Ton anzugeben. Aber es gab auch einen Gipfel der SĂŒdeuropĂ€er....    12840  [Angela Merkel] [Donald Trump] [François Hollande]

[ Parteien] Martin Schulz in SPD, 29.01.17: "Zeit fĂŒr mehr Gerechtigkeit" Aufbruchstimmung im Willy-Brandt-Haus: Am Sonntag nominierte der SPD-Parteivorstand Martin Schulz als Kanzlerkandidaten und kĂŒnftigen Parteivorsitzenden. „Lasst uns anpacken und unser Land gerechter machen und das mutlose „Weiter-So“ beenden“, sagte Schulz. Mit deiner Hilfe ist das möglich: http://eintreten.spd.de Das Redemanuskript: https://www.spd.de/fileadmin/Dokument...    12848  [Angela Merkel] [Martin Schulz]

Samstag, 28. Januar 2017

[ Politik] Sibylle Berg in Spiegel Online, 28.01.17: Demokratie in Gefahr: Bewegt euch! Viele Menschen leben gerne in einer Demokratie. Sie sitzen aber nur zu Hause rum, gucken Serien und twittern ab und zu was Kritisches. Ob das reicht?    12842  [Demokratie] [Digitalisierung] [Kaufen] [twitter]

Freitag, 27. Januar 2017

[ Parteien] Frank Stauß in frank-stauss.de, 27.01.17: Endlich mal wieder was los hier. Deutschlands modernes bĂŒrgerliche Milieu wird auch eher von jenen geprĂ€gt, die zum Höhepunkt der FlĂŒchtlingswelle in den Keller oder auf den Dachboden gegangen sind, um Spielzeug, MĂ€ntel, Decken zu greifen und damit zum nĂ€chsten FlĂŒchtlingsheim zu fahren. Ja, auch diese Leute sind heute zum großen Teil froh, dass nicht mehr so viele FlĂŒchtlinge bei uns ankommen wie 2015 – aber sie wĂ€ren dennoch niemals auf die Idee gekommen, deshalb nach rechts zu driften. Eine Union ohne Merkel, dafĂŒr aber mit mit einem Haufen erzkonservativer MĂ€nner, ist fĂŒr diese WĂ€hler schwer ertrĂ€glich. Das aber ist die Zukunft der Union. ... Es gibt jede Menge Arbeiter und „kleine MĂ€nner von der Strasse“, die pro-europĂ€isch, nicht auslĂ€nderfeindlich, dafĂŒr sozial und demokratisch eingestellt sind. DafĂŒr gibt es auch Faschos mit Abitur, Geld und Haaren. ... Die AfD verblasst im Schatten von Donald Trump.    12885  [Angela Merkel] [Martin Schulz]

Donnerstag, 26. Januar 2017

[ FlĂŒchtlinge] Lily Meyer in MDR, 26.01.17: ÜberprĂŒfung christlicher FlĂŒchtlinge: Mit zweierlei Maß gemessen "Was ist die weltliche Hauptstadt des christlichen Glaubens?", "Wie starb Martin Luther?" oder "Kennen Sie die Namen der Söhne aus dem Gleichnis vom verlorenen Sohn?" Fragen, mit denen viele Christen hierzulande wohl ĂŒberfordert wĂ€ren - und Fragen, die das BAMF in Berlin FlĂŒchtlingen gestellt haben soll, die aufgrund ihres christlichen Glaubens Asyl in Deutschland beantragt haben. Denn bei der Wahl der Fragen hat jeder Entscheider freie Hand.    12845  [Asyl] [Religion]

[ Gesellschaft] Jakob Augstein in Spiegel Online, 26.01.17: Selbstgerechter Protest: Die Vertrumpung der Welt Jetzt empören sich jene Eliten ĂŒber Trump, die ihn doch selbst ermöglicht haben. Das nervt. ... Beim Womens March in Washington haben sich Madonna und all die Frauen mit den rosa MĂŒtzen ihre Wut aus dem Leib geschrien. Aber als die FrĂŒchte der Globalisierung unfair verteilt wurden, als die Arbeiter ihre Jobs verloren und die Familien ihre HĂ€user, wie laut war da der Protest? Selbstgerechtigkeit ist es, wenn die Ungerechtigkeit erst dann zum Anliegen wird, wenn man sich selbst betroffen wĂ€hnt. Die BĂŒrgersfrauen, die Journalisten, die Schwulen, die Professoren, die KĂŒnstler, die jetzt gegen Trump protestieren - sie waren in der Vergangenheit die Profiteure eines Systems, das sich um Rechte gekĂŒmmert hat, und dabei Gerechtigkeit völlig außer Acht ließ. ... Auf der ganzen Welt sorgte sich die liberale Gesellschaft um die Folgen der amerikanischen Wahl. Und der Kapitalismus der MĂ€rkte zeigt, was ihm diese Sorgen bedeuten: nichts ... Da kann die Kanzlerin die deutsche Industrie noch so instĂ€ndig bitten, "nicht aus kurzfristigen OpportunitĂ€tsgrĂŒnden zu schnell von dem abzuweichen, das wir als grundlegend richtige und erfolgreiche Prinzipien erkannt haben. ..."    12849  [Donald Trump] [Kapitalismus] [USA]

Mittwoch, 25. Januar 2017

[ «EuropaSprichtDeutsch»] Eric Bonse in lostinEU, 25.01.17: Wo Gabriel recht hat (so halb) Aber in einem Punkt liegt Gabriel richtig – so halb. Gemeint ist die Rolle von Kanzlerin Merkel und Finanzminister SchĂ€uble bei der krisenhaften Zuspitzung im “deutschen Europa”. Zitat Gabriel: Merkel und SchĂ€uble hĂ€tten “entscheidend zu den immer tieferen Krisen in der EU seit 2008, zur Isolierung einer dominanten deutschen Außenpolitik und 
 zur hohen Arbeitslosigkeit außerhalb von Deutschland beigetragen”. Eine Folge dessen sei die StĂ€rkung antieuropĂ€ischer populistischer Parteien gewesen. “Kein deutscher Bundeskanzler vor ihr (Merkel) hĂ€tte eine so große wirtschaftliche, soziale und politische Spaltung riskiert”.    12846  [«EuropaSprichtDeutsch»] [Angela Merkel] [Rechtspopulismus] [Sigmar Gabriel]

Dienstag, 24. Januar 2017

[ GefahrvonRechts] Yascha Mounk im Interview in Tageszeitung, 24.01.17: Harvard-Wissenschaftler ĂŒber Demokratie: „Das System kĂ€mpft ums Überleben“ Die Menschen wenden sich von der Demokratie ab, sagt Harvard-Politikwissenschaftler Yascha Mounk. Es handele sich um eine globale Krise. Aber: Er hat Hoffnung.    12834  [Demokratie] [Europa] [Rechtspopulismus] [USA]

[ «EuropaSprichtDeutsch»] Albrecht MĂŒller in Nachdenkseiten, 24.01.17: Trumps „America first“ ist ein kultureller RĂŒckfall sondergleichen. Aber Merkel und SchĂ€uble sind kaum besser.    12847  [Angela Merkel] [Donald Trump] [Rechtspopulismus] [Wolfgang SchĂ€uble]

Montag, 23. Januar 2017

[ Politik] Antje Schrupp in Aus Liebe zur Freiheit, 23.01.17: The BIG UGLY FIVE: Im September wĂ€hlen gehen, aber richtig!    12829 

[ GefahrvonRechts] Roberto J. De Lapuente in neulandrebellen, 23.01.17: Die MĂ€r von der FlĂŒchtlingsversteherin Dieses Festhalten daran, dass die Bundeskanzlerin weiterhin eine FlĂŒchtlingsversteherin ist – was sie nie war! -, gehört zum dreistesten Trick des kalkulierten Rechtsruckes im Lande. Diese Masche erlaubt es, Parteien und Köpfe des rechten Spektrums zu Stimmen der ausgewogenen Vernunft gegen eine irrlichternde Kanzlerin in Position zu bringen. Dabei hat die ihre FlĂŒchtlingspolitik schon lange revidiert und einen enormen Rechtsruck in dieser Frage hingelegt. Und trotzdem tun die Steinbachs dieses Landes weiterhin so, als mĂŒsse sich was grundsĂ€tzlich Ă€ndern.    12878  [Angela Merkel] [FlĂŒchtlinge]

Freitag, 20. Januar 2017

[ FlĂŒchtlinge] BĂŒrgerbĂŒndnis gegen Rechtsextremismus Weimar in Facebook, 20.01.17: DRINGENDER APPELL ZUR RETTUNG VOM ERFRIERUNGSTOD BEDROHTER FLÜCHTLINGE    12824  [FlĂŒchtlinge]

[ Arbeitsbedingungen] Anke Hollingshaus in Wiesbadener Kurier, 20.01.17: Chef zahlt jetzt die Unterkunft: Einheitliche Lösung im Tarifvertrag fĂŒr Bauarbeiter auf Montage Neue Regelung fĂŒr Bauarbeiter: Wenn sie auf Montage sind, muss der Arbeitgeber eine Unterkunft stellen und bezahlen. Darauf haben sich die IG Bau und die ArbeitgeberverbĂ€nde der Bauindustrie im Tarifvertrag fĂŒr das Bauhauptgewerbe geeinigt.    12825  [Arbeit] [Baugewerbe] [GĂ€rtnerarbeit] [Tarifvertrag]

[ Leute] Christoph Raedel in jesus.de, 20.01.17: Gender Mainstreaming – was verbirgt sich dahinter? Die grĂ¶ĂŸte Umverteilung der Hausarbeit findet seit Jahrzehnten nicht von Frauen zu MĂ€nnern, sondern von gutverdienenden zu schlechtverdienen Frauen – nĂ€mlich Putzfrauen – statt. Frauenquoten in Top-Positionen helfen den etwa 11 Prozent Frauen, die sich selbst als erwerbs- und aufstiegsorientiert bezeichnen. Sie kommen an Hochschulen und in Unternehmen in den Genuss von Förderprogrammen. Die Frauen, die Familie und Beruf vereinbaren (63 Prozent) oder gerne mit den Kindern zu Hause bleiben möchten (26 Prozent), bekommen dagegen zu spĂŒren, dass sie hinter dem Leitbild des Doppel-Verdiener-Paares zurĂŒckbleiben. Sie schultern hĂ€ufig eine oder mehrere TeilzeittĂ€tigkeiten und tragen die Hauptlast der Familienarbeit. Sehr viele ĂŒbrigens nicht, weil sie diese Mehrfachbeanspruchung wĂŒnschen, sondern weil die seit Jahrzehnten sinkenden Realeinkommen beide Partner zwingen, zum Einkommen beitragen, um einen bestimmten Lebensstandard zu halten.    12937  [Feminismus]

Mittwoch, 18. Januar 2017

[ Medien] Stefan Niggemeier in Über Medien, 18.01.17: Desinformation: „Fake News“ und der blinde Fleck der Medien Sie ist ein bisschen niedlich, die in Deutschland gerade grassierende Angst, dass Wahlen in Zukunft durch „Fake News“ beeinflusst werden könnten.    12820 

[ Privatisierung] GĂŒnter Murr in Frankfurter Neue Presse, 18.01.17: SPD-Politiker wollen Privatisierung rĂŒckgĂ€ngig machen: Frankfurt: Wettbewerb um Buslinien tobt weiter Vor dem Hintergrund des Streiks der Busfahrer fordert Verkehrsdezernent Klaus Oesterling (SPD), den öffentlichen Nahverkehr wieder komplett unter das Dach stĂ€dtischer Unternehmen zu holen. Das aber machen CDU und GrĂŒne nicht mit    12822  [Frankfurt] [ÖPNV]

[ VielfaltVerlust] Manfred Reinnarth in Kölnische Rundschau, 18.01.17: Ecke Hohe Straße/GĂŒrzenichstraße Jacobi schließt Ende April sein Modehaus Jacobi begrĂŒndete die beabsichtigte Schließung vor allem mit dem „digitalen Wandel“ und einem „starken Preiswettbewerb im stationĂ€ren Handel“. Die „Kundenfrequenz fĂŒr qualitativ hochwertige Mode“ in der Innenstadt lasse weiter nach.    12823  [Einzelhandel] [Onlinehandel] [Wirtschaft]

Dienstag, 17. Januar 2017

[ GefahrvonRechts] Heribert Prantl in SĂŒddeutsche Zeitung, 17.01.17: Das NPD-Urteil ist bedauerlich falsch    12819  [Bundesverfassungsgericht] [NPD]

[ GefahrvonRechts] Björn Höcke in [Transkript], 17.01.17: VollstĂ€ndiges Transkript der Rede von Björn Höcke vom 17. Januar 2017 im Ballhaus Watzke, Dresden VollstĂ€ndiges Transkript der Rede von Björn Höcke vom 17. Januar 2017 im Ballhaus Watzke, Dresden im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Dresdner GesprĂ€che“ organisiert vom Jugendverband der Alternative fĂŒr Deutschland, der "Jungen Alternative". Quelle: Compact TV, https://www.youtube.com/watch?v=sti51c8abaw, 57:02-1:45:40 (~ 47 Minuten)    12821  [Dresden] [Ralf Höcke]

[ Parteien] Robert Kiesel in VorwĂ€rts, 17.01.17: Bundestagswahl 2017 #R2G: FĂŒr Sigmar Gabriel scheitert Rot-Rot-GrĂŒn an Sahra Wagenknecht    12826  [Sarah Wagenknecht] [Sigmar Gabriel]

Montag, 16. Januar 2017

[ Medien] Christoph Kappes in schmalbart.de, 16.01.17: Breitbart ĂŒber Schmalbart: Ein Muster, wie Breitbart arbeitet. Es wird nicht gefragt und nicht recherchiert, die RealitĂ€t wird passend gemacht, bis sie Vorurteile bedient – den Rest erledigen dann die Kommentatoren. So lĂ€uft Breitbart.    12808  [Breitbart] [Rechtspopulismus]

[ Armut|Reichtum] Martin Konecny in Mosaik, 16.01.17: 8 Superreiche: Umverteilung reicht nicht    12828  [Lohndumping]

Sonntag, 15. Januar 2017

[ Parteien] Sigmar Gabriel im Interview in Deutschlandfunk, 15.01.17: Wahlkampfjahr 2017: "Die Volksverhetzer, das sind unsere eigentlichen Gegner"    12804  [Sigmar Gabriel]

Samstag, 14. Januar 2017

[ Parteien] Matthias Zimmer in Facebook, 14.01.17: Offener Brief von Matthias Zimmer (MdB, Frankfurt, CDU) an Erika Steinbach Jetzt, gewissermaßen nach dem Ladenschluss Deiner politischen Karriere, jene Partei unter Absingen schmutziger Lieder zu verlassen, der Du diese ganze Karriere verdankst; der Kanzlerin Rechtsbruch zu unterstellen, die Dich sehr hĂ€ufig in Deiner Arbeit als PrĂ€sidentin des Bundes der Vertriebenen und auch in der Fraktion unterstĂŒtzt hat und ohne deren Hilfe auch das Zentrum gegen Vertreibungen nicht zu einem solch guten Ende gekommen wĂ€re – all das kann ich persönlich nur schlecht mit meinen Vorstellungen von LoyalitĂ€t, Stil und Anstand, auch nicht mit meinem Bild des Konservativen in Einklang bringen.    12816  [Erika Steinbach] [Frankfurt] [Hessen] [Rechtspopulismus]

Freitag, 13. Januar 2017

[ Nahost] Majed Abusalama in Mondoweiss, 13.01.17: Against Israel, Hamas and Fatah    12806  [PalĂ€stina]

Donnerstag, 12. Januar 2017

[ Politik] Fabienne Hurst in Frankfurter Allgemeine Zeitung, 12.01.17: Warum WĂ€hler abwandern: Die da oben machen einfach alles falsch In Haßloch, dem deutschen Durchschnitts-Ort schlechthin, laufen die WĂ€hler den Volksparteien davon. Zwei Lokalpolitiker von SPD und CDU verstehen die Welt nicht mehr – und suchen nach dem Grund.    12815  [Demokratie] [Haßloch] [Kommunalpolitik] [Rechtspopulismus]

Mittwoch, 11. Januar 2017

[ «EuropaSprichtDeutsch»] Arno Luik in lostinEU, 11.01.17: Die TotengrĂ€ber, Teil 1 Das Volk ist das Problem, nicht die Elite. So sagt es der BundesprĂ€sident, so denken und handeln viele Politiker. Sie opfern das Soziale dem Gott der Ökonomie und begraben damit ein Europa, das einst „Wohlstand fĂŒr die Völker“ (Adenauer) bringen sollte. Ein Essay    12812 

[ Polen] Markus Becker in Spiegel Online, 11.01.17: Polen und Ungarn: Europas Problem mit dem Osten Nach Ungarn gleitet auch Polen in die Autokratie ab - und das restliche Europa kann kaum mehr tun, als zuzusehen. Oder hat es doch Möglichkeiten zur Sanktionierung?    12813  [Demokratie] [EU] [Polen] [Rechtspopulismus] [Ungarn]

Dienstag, 10. Januar 2017

[ Medien] Hans-Herman Tiedje im Interview in meedia.de, 10.01.17: „UnertrĂ€glich unprofessionell“: Hans-Hermann Tiedje ĂŒber die Trump-Berichterstattung deutscher Medien Generell mĂŒssen Medien sich fragen, warum Konsumenten zu Ungunsten von Print, Radio und TV immer mehr dem Internet zuneigen. Als Rundfunk- oder Fernsehjournalist könnte man durchaus mal auf die Idee kommen oder diesen Gedanken eruieren: Vielleicht wollen die Menschen da draußen den Quatsch, den ich als Fernsehmensch ihnen so erzĂ€hle, nicht mehr hören? Was die Bots und Algorithmen anbelangt: Die Wahrheit dahinter kann ich nicht einschĂ€tzen, dazu fehlt mir die Expertise. Was ich aber einschĂ€tzen kann, ist der Ablauf der Dinge: Zuerst wurden die Meinungsforscher beschimpft, dann hielten unsere Kommentatoren Trump-WĂ€hler fĂŒr dumme, weiße, Ă€ltere MĂ€nner. Das ist zwar erkennbar Nonsens, eigentlich gar nicht diskutabel, aber so war es. Dann kam die Sache mit den Bots und Algorithmen, und als sich auch dieses als nicht belastbar erwies, fand man den wahren Schuldigen: Putin. Das ist der böse Bube vom Dienst, der ist schuld an allem, jetzt auch an Trump. Und neuerdings fĂŒrchten sich die gleichen Kommentatoren davor, dass Putin auch fĂŒr Sigmar Gabriel die Wahl gegen Frau Merkel gewinnt. Das ist eine deutlich bessere Comedy als die von Böhmermann. Fehlt eigentlich nur noch ein Kommentator, der behauptet, Putin habe was gegen Frauen, siehe Clinton, siehe Merkel. Wladimir, was tust Du mir?    12795  [Journalismus] [Wladimir Putin]

[ SocialMedia|Wirklichkeit] Andrea Röpke im Interview in Die Zeit, 10.01.17: Die rechte Hassbewegung und ihre Facebook-Armee    12796  [#Soziale Medien826] [Facebook] [Ostdeutschland]

[ GefahrvonRechts] Kirsten Frieden in HSozUKult, 10.01.17: Der Aufstieg rechter Bewegungen in den 1920er Jahren und heute: Wie gefĂ€hrdet ist unsere Demokratie? Bereits 1997 prognostizierte Ralf Dahrendorf in der ZEIT, dass wir uns "an der Schwelle zum autoritĂ€ren Jahrhundert" befĂ€nden. Aus der Geschichte des 20. Jahrhunderts wissen wir, dass frĂŒhes Gegensteuern entscheidend ist. In dieser Vortragsreihe werden Analysen der aktuellen politischen Entwicklungen zur Diskussion gestellt und nach Gegenstrategien zur StĂ€rkung einer offenen Gesellschaft gefragt.    12798  [1930-er Jahre]

[ Leute] Ulrich Kasparick in Facebook, 10.01.17: was nun folgen wird, ist eine zunehmende Intellektuellen-Schelte Man wird sie als "weltfremde Spinner" bezeichnen, die "keine Ahnung" haben, "wie das Volk denkt". Das liegt in Logik des Postfaktischen, dem Wissen egal und das eigene "GefĂŒhl" ĂŒber alles geht. Das jedoch wĂ€re - man kennt das - eine "Volksherrschaft" in ihrer ĂŒbelsten Erscheinungsform. Wenn sich derlei dann auch noch mit politischer Macht verbindet, dann ist es wirklich finster im Lande, selbst, wenn die Tage wieder lĂ€nger werden.    12799 

[ Parteien] Dietmar Bartz in Heinrich-Böll-Stiftung, 10.01.17: Lebensmittelhersteller: Marken, MĂ€rkte, Manipulationen    12810  [Lebensmittel] [Marktmacht]

[ Parteien] Heinrich Alt in Sonnenseite, 10.01.17: Konzernatlas 2017 zeigt beispiellose Fusionswelle in Agrar- und ErnĂ€hrungsindustrie    12811  [Industrialisierung] [Lebensmittel] [Marktmacht]

[ GefahrvonRechts] Ofer Aderet in Haaretz, 10.01.17: Holocaust Deniers at Yad Vashem: German Far-right Tour Israel An Israeli tour like no other, organized by a nationalist, anti-Muslim blog in Germany.    12814  [Israel] [Politically Incorrect]

Montag, 9. Januar 2017

[ GeheimdienstaffĂ€ren] Peter MĂŒhlbauer in Telepolis, 09.01.17: "Russische Hacker" sind das neue "Der-Hund-hat-meine-Hausaufgaben-gefressen"    12792  [FeindbildRußland]

Sonntag, 8. Januar 2017

[ Nahost] Eric Bonse in lostinEU, 08.01.17: Fake News Hysteria Unklar bleibt auch, warum der FBI wenige Tage vor der US-Wahl der Kandidatin Clinton in die Parade fuhr – womit der US-Dienst ihr wohl mehr geschadet hat als alle “Fake news” made in Russia.    12784  [CIA] [Deutschland] [Fake-News] [FeindbildRußland] [USA] [Wladimir Putin]

[ Politik] Ulrich Kasparick in Facebook, 08.01.17: dieser Überbietungswettbewerb mittlerweile aller Parteien, wer die "schĂ€rferen Regeln" gegen prinzipiell verdĂ€chtige AuslĂ€nder vorzuweisen hat, ist nicht nur abstrus, sondern auch ein Anzeichen dafĂŒr, wie sich die veröffentlichte Debatte von rechtem Vokabular das Hirn vernebeln lĂ€sst. Merkt eigentlich niemand mehr, dass und wie sehr die Völkischen mittlerweile diese Debatte bestimmen? Bleibt der sogenannten "freien Gesellschaft" wirklich nichts andres mehr an Substanz ĂŒbrig, als den Völkischen und ihren Worten nachzulaufen?    12790  [Rechtspopulismus]

Samstag, 7. Januar 2017

[ AusteritĂ€t] Laurens Cerulus in politico.eu, 07.01.17: Sigmar Gabriel: Merkel’s austerity is driving EU to brink of collapse “I once asked the chancellor, what would be more costly for Germany: for France to be allowed to have half a percentage point more deficit, or for Marine Le Pen to become president?” the Social Democrats (SDP) chairman and Merkel’s coalition partner said. “Until today, she still owes me an answer.”    12785  [Angela Merkel] [EU] [Frankreich] [Sigmar Gabriel]

[ FeindbildIslam] Andrea Röpke im Interview in Deutschlandradio Kultur, 07.01.17: "Wir haben den rechten Terror"    12791 

Donnerstag, 5. Januar 2017

[ Parteien] Sarah Wagenknecht im Interview in Stern.de via Linksfraktion.de, 05.01.17: »Merkels Politik hat die AfD groß gemacht« Das von vielen nur nach dem Lesen des Tweets von Afd-Pretzell und nicht des Wortlauts selbst zu unrecht kritisierte Interview    12780  [Angela Merkel] [FlĂŒchtlinge] [Sarah Wagenknecht]

[ Ostdeutschland] Frank Richter im Interview in Der Freitag, 05.01.17: „Es mangelt an Ethik“ Der Dresdner Theologe Frank Richter sieht im Neoliberalismus eine Ursache fĂŒr Pegida    12783  [Religion] [Sachsen]

[ FeindbildIslam] JĂŒrgen Trittin in Die Zeit, 05.01.17: Innere Sicherheit: Das alte MĂ€rchen vom grĂŒnen Sicherheitsrisiko Die GrĂŒnen haben ein Problem mit der Polizei? Falsch. Sie sollten sich auf die wahren Sicherheitsprobleme konzentrieren, statt diese schmutzige Kampagne zu unterstĂŒtzen.    12786 

[ Parteien] Sarah Wagenknecht in , 05.01.17: »Merkels Politik hat die AfD groß gemacht«: Fraktion DIE LINKE. im Bundestag    13324 

Mittwoch, 4. Januar 2017

[ Ostdeutschland] Henry Bernhard in Deutschlandfunk, 04.01.17: Fremdenfeindliche Angriffe: KĂŒnstler verlassen ThĂŒringer Theater Ende Dezember machte der Generalintendant des Theaters öffentlich, dass vier seiner KĂŒnstler das Haus vorzeitig verlassen wollen, weil sie sich fremdenfeindlichen Angriffen ausgesetzt sehen.    12777  [Fremdenfeindlichkeit]

[ Medien] Daniel Bax in Tageszeitung, 04.01.17: Debatte Silvester in Köln: In der weißen Blase Die Kritik an rassistischen Polizeikontrollen sollte in Deutschland BĂŒrgerpflicht sein. Stattdessen wird sie jetzt diffamiert.    12778  [Köln] [Polizei] [Rassismus]

[ Leute] Christopher Soghoian im Interview in SĂŒddeutsche Zeitung, 04.01.17: IT-Sicherheit - Technologische Gefahren: "Die Gesellschaft wird das wie ein Ziegelstein ins Gesicht treffen"    12788  [Digitalisierung] [Überwachung]

Dienstag, 3. Januar 2017

[ SocialMedia|Wirklichkeit] Kai Schlieter in Tageszeitung, 03.01.17: Der digitale Totalitarismus Das Versagen der Nerds beruht auf ihrer Behauptung, Technologie sei nicht das Problem, Technik sei zunĂ€chst neutral. Dieser Unsinn fußt auf einer soziologischen SehschwĂ€che    12776  [#Soziale Medien826]

[ Polizei] Murat Ünal in Facebook, 03.01.17: Köln, Silvester 2016 Bericht eines Betroffenen    12779  [Köln] [Rassismus]

Montag, 2. Januar 2017

[ Polizei] Michel Reimon in Facebook, 02.01.17: Ach, wir mĂŒssen gar nicht die Nafri-Debatte importieren... "... zu sagen, dass alle AuffĂ€lligen Muslime sind, das muss erlaubt sein."    12774  [Antiislamismus] [Österreich] [Rassismus]

[ Polizei] Christian Bangel in Die Zeit, 02.01.17: Polizeieinsatz in Köln: Nordafrikaner nach rechts Soll, darf die Polizei nach ethnischen Merkmalen kontrollieren? Es geht ums Grundgesetz, aber diskutiert wird ĂŒber Political Correctness. Das ist erbĂ€rmlich.    12775  [Köln] [Rassismus]

[ WindrĂ€der] Manfred Knispel in Wiesbadener Kurier, 02.01.17: Nach Ablehnung des Windkraft-Projekts auf der Hohen Wurzel: VerĂ€rgerung sowie Genugtuung    12782 

Sonntag, 1. Januar 2017

[ Polizei] Assoziation wider die VerhĂ€ltnisse in linksunten.indymedia.org, 01.01.17: [K] Rassismus – die Antwort auf Silvester 2015/16 in deutscher Tradition Engl. Übersetzung: https://enoughisenough14.org/2017/01/02/nye-massive-racist-controls-by-german-police-in-cologne-an-eyewitness-account/    12766  [Köln] [Rassismus]

Freitag, 30. Dezember 2016

[ FlĂŒchtlinge] Leo Ajkicc in NRK, 30.12.16: NyttĂ„rstale fra en flyktning: KjĂŠre landsmenn. Hvordan gĂ„r det folkens?    12757  [Norwegen]

[ Politik] Ralf Stegner im Interv in Tageszeitung, 30.12.16: „Klare Sprache ist eine Waffe gegen die Rechten“ MĂŒssen Demokraten einfacher sprechen, um den Rechten zu kontern? SPD-Vize Ralf Stegner ĂŒber Plastiksprache in der Politik, teutonischen Ernst und gute Zuspitzung.    12761  [Rechtspopulismus] [Sprache]

[ Weltpolitik] Imogen Foulkes in BBC News, 30.12.16: Are we heading towards a post human rights world? Meanwhile ... Trump, asked ... whether he would sanction ... "waterboarding", answered Id do much worse
 Dont tell me it doesnt work, torture works
 believe me, it works."    12767  [Folter] [Menschenrechte]

Donnerstag, 29. Dezember 2016

[ Protest] Sighart Neckel im Interview in Tageszeitung, 29.12.16: Soziologe zu Erfolg von Rechtspopulismus: „Die Scham wird in Wut verwandelt“ Der Aufstieg von rechten Populisten liege auch am Versagen westlicher Sozialdemokraten, sagt Sighard Neckel. Neue BĂŒndnisse seien dringend notwendig.:    12756  [Neoliberalismus] [ProtestwĂ€hler] [Rechtspopulismus]

[ Polizei] . in Die Zeit, 29.12.16: Falsch verdĂ€chtigter Pakistaner: Naveed B. macht Polizei VorwĂŒrfe Nach dem Anschlag in Berlin hatte die Polizei fĂ€lschlicherweise einen Pakistaner festgenommen. Er habe Angst um sich und seine Familie, erzĂ€hlt er dem "Guardian".    12758  [Breitscheidplatz]

[ SocialMedia|Wirklichkeit] Robert Misik in Tageszeitung, 29.12.16: Netz des Irrsinns Kann die Demokratie das Internet ĂŒberleben? Es entsteht ein Hass, den es ohne die „Echokammern“ in den Online-Netzwerken nicht gĂ€be.    12759  [#Soziale Medien826] [Facebook] [twitter]

Mittwoch, 28. Dezember 2016

[ Globalisierung] Felix Lee in Tageszeitung, 28.12.16: Berliner Wohnungsmarkt in Peking: Die Chinesen kommen Ein britisches Investmentunternehmen wirbt in Peking fĂŒr Immobilien in Berlin. Im Angebot ist auch ein noch bewohntes Haus in Charlottenburg.    12760  [Berlin]

[ GeheimdienstaffĂ€ren] Martina Renner in martinarenner.de, 28.12.16: Verdunklung als Prinzip: Geheimdienste und rechter Terror Fünf Jahre nach der Selbstenttarnung des NSU sind dessen Hintergründe noch immer nicht aufgeklärt – trotz zahlreicher parlamentarischer Untersuchungsausschüsse, die genau zu diesem Zweck in Bund und Ländern eingerichtet wurden. Doch ihre Arbeit wird ausgerechnet durch jene Behörden blockiert, die eigentlich selbst zentral an der Aufarbeitung des rechten Terrors mitarbeiten sollten: Verfassungsschutz und Bundesanwaltschaft. Immer wieder haben Mitarbeiter dieser Behörden relevante Akten zu Geheimdienstspitzeln im Umfeld des NSU vernichtet oder zurückgehalten.    12789  [NSU]

Dienstag, 27. Dezember 2016

[ FlĂŒchtlinge] Sonja Gillert in Die Welt, 27.12.16: Meine Ängste und ich Birgit Kelle hat jĂŒngst in einem Text behauptet, dass eine latente Gefahr von jungen, mĂ€nnlichen FlĂŒchtlingen ausginge, die schon zu Unterwerfungsgesten in der Gesellschaft gefĂŒhrt habe. Was mich von ihr unterscheidet.    12763  [Angstgesellschaft]

[ Arbeitslose] Stephan Haselberger in Der Tagesspiegel, 27.12.16: Malu Dreyer: SPD muss Hartz-IV-Gesetz korrigieren rĂŒckt in einem zentralen Punkt von der Agenda 2010 ab - die Höhe des Schonvermögens soll von der Lebensarbeitszeit abhĂ€ngen    12772  [Armut|Reichtum] [Marie Luise Dreyer]

Sonntag, 25. Dezember 2016

[ Sprachen] Kathrin Hondl in Deutschlandfunk, 25.12.16: Ausstellung in Marseille: Über Relevanz von Übersetzungen - gerade in Krisenzeiten    12749  [Google] [Übersetzung]

Samstag, 24. Dezember 2016

[ GeheimdienstaffĂ€ren] Christoph Vandreier in WSWS, 24.12.16: Neue Hinweise auf staatliche Verstrickung im Anschlag von Berlin ... dass Teile des Staatsapparats ihre eigene politische Agenda verfolgen. ... TatsĂ€chlich hatte Amri enge Verbindungen zu den Geheimdiensten. ...    12750  [Anis Amri] [Breitscheidplatz]

Donnerstag, 22. Dezember 2016

[ GeheimdienstaffĂ€ren] Heribert Prantl in SĂŒddeutsche Zeitung, 22.12.16: Anschlag auf Berliner Weihnachtsmarkt: Die Behörden hĂ€tten Amri packen können    12755  [Anis Amri] [Breitscheidplatz]

[ FeindbildIslam] Erik Wenk in Tageszeitung, 22.12.16: Der Begriff „GefĂ€hrder“: Sprachliche AufrĂŒstung „GefĂ€hrder“ ist ein Neusprech-Neologismus von Innenministern. De facto handelt es sich aber um Unschuldige.    12762  [Neusprech]

[ Polen] Ireneusz Karolewski in Public History Weekly. The European Blogjournal, 22.12.16: Narratives of the European Union | Die Narrative der EuropĂ€ischen Union | Narracje Unii Europejskiej The attractiveness of the European Union gave, partially, birth to a number of narratives about the nature of the EU.    12769  [EU]

[ FeindbildIslam] Jakob Augstein in , 22.12.16: Anschlag in Berlin: Es reicht! - Kolumne - SPIEGEL ONLINE    13330  [Breitscheidplatz]

Mittwoch, 21. Dezember 2016

[ Privatisierung] Ulrich Hildebrandt im Interview in Spiegel Online, 21.12.16: Ex-Chefarzt rechnet ab "Im Krankenhaus ist der Mensch kein Mensch mehr" KrankenhĂ€user als Fabriken, die Mediziner entmĂŒndigt - so beschreibt der ehemalige Chefarzt Ulrich Hildebrandt das System privater Klinikkonzerne. FĂŒr Patienten bringe das ein hohes Risiko mit sich.    12748  [Asklepios] [Krankenhaus]

[ Parteien] Matthias Matthijs in Foreign Policy, 21.12.16: Argument The West Should Hope That Merkel Loses The only way to defend the liberal democratic order is to say goodbye to the German chancellor.    12765  [Angela Merkel]

Dienstag, 20. Dezember 2016

[ «EuropaSprichtDeutsch»] Kerry Kolasa-Sikiaridi in , 20.12.16: Schaeuble on Greeces Christmas Bonuses: If We Dont Stick to the Rules, Eurozone Will Fall Apart’ | GreekReporter.com    13337  [Wolfgang SchĂ€uble]

Montag, 19. Dezember 2016

[ Medien] Jens Bertrams in jens-bertrams.de, 19.12.16: Warum ich kein Nachrichtenjunkie mehr bin    12475  [Nachrichten] [twitter]

[ FeindbildRußland] Kerem Schamberger in Facebook, 19.12.16: Das zeigt, dass... ... tĂŒrkisch-nationalistisch-islamistische Spezialeinheitspolizisten nicht nur kurdische StĂ€dte zerstören, sondern auch Botschafter ermorden können. Ersteres ist allen gleichgĂŒltig und egal gewesen, zweiteres wird fĂŒr viel Aufsehen sorgen.    12509  [TĂŒrkei]

[ Protest] Jörg Hofmann im Interview in Der Tagesspiegel, 19.12.16: Ungleichheit und Prekarisierung: IG Metall-Chef: AfD-Erfolg auch wegen Agenda 2010    12513  [Agenda 2010] [ProtestwĂ€hler] [Rechtspopulismus] [Soziale Unsicherheit]

[ Arbeitsbedingungen] Eva Quadbeck in RP Online, 19.12.16: Arbeitsministerin Andrea Nahles will Recht auf RĂŒckkehr zum Vollzeit-Job Arbeitnehmer, die nicht vollbeschĂ€ftigt arbeiten, sollen ... problemlos wieder auf eine normale Stelle wechseln können. In der Koalition gibt es Widerstand.    12514  [Arbeit] [GĂ€rtnerarbeit] [Teilzeit]

Sonntag, 18. Dezember 2016

[ Kirchen] Bernd Ulrich in Die Zeit, 18.12.16: Medien: Vermisst: Respekt Das HerabwĂŒrdigen von Spitzenpolitikern ist ein Volkssport. Als seien sie nach Belieben zu ersetzen. Von wegen!    12508  [Politiker]

Samstag, 17. Dezember 2016

[ GefahrvonRechts] Ulrich Kasparick in Facebook, 17.12.16: ich finde, man hĂ€tte die Rechten, die da in #Dortmund einen Kirchturm besetzt hatten, ... ruhig mal eine Nacht auf dem Turm lassen können. Erstens kĂŒhlt das ab und zweitens ist ja auch ein Sonnenaufgang ganz schön zu betrachten    12477  [Kirche]

Freitag, 16. Dezember 2016

[ Nahost] 21wire in http://21stcenturywire.com, 16.12.16: At Least 14 US Coalition Military Officers Captured by Syrian Special Forces in East Aleppo Bunker    12474  [NATO] [Syrien]

[ Lobbyismus] Florian Diekmann in Spiegel Online, 16.12.16: Gestrichene Passagen im Armutsbericht Was hinter dem Streit ĂŒber die Gutverdiener steckt ... Im Sozialministerium will man das nicht hinnehmen - denn die Folgen sind auch fĂŒr den Bundestagswahlkampf relevant.    12503  [#Lobbyismus73] [Andrea Nahles]

[ Leute] Klaus-Markus Gauß in SĂŒddeutsche Zeitung, 16.12.16: Gastkommentar - Dummheit Schon lange gelten in der Öffentlichkeit Bildung und Belesenheit nicht mehr als Vorzug, sondern als Makel, den man möglichst gut verbergen muss.    12511  [Bildung]

Donnerstag, 15. Dezember 2016

[ Wachstumsgrenzen] Christina Gerlach in NDR, 15.12.16: Vorzeigeprofessor Paech verlĂ€sst Uni Oldenburg    12507  [Niko Paech] [Postwachstumsökonomie]

[ FeindbildIslam] Thomas Meany in The Guardian, 15.12.16: The long read: The neo-Nazi murder trial revealing Germanys darkest secrets The only known survivor of a far-right group accused of a series of racist killings is now on trial. But the case has put the nation itself in the dock    12781  [NSU]

Mittwoch, 14. Dezember 2016

[ Berufe] Regina Petrik in GrĂŒne Bildungswerkstatt Österreich, 14.12.16: "Die haben ja keine Ahnung" „Aber wenn eines deiner Kinder hier anfangen wĂŒrde, wĂ€re dir das auch nicht recht.“ Gedanken zur Kommunikation der GRÜNEN mit der „Working Class“.    12473 

[ Parteien] Patricia Hecht in Tageszeitung, 14.12.16: Christian Ströbele zu seinem Abschied: „Schwarz-GrĂŒn hieße Anpassung“    12489  [Hans Ströbele]

[ Medien] Henning Tillmann in Henning Tillmann, 14.12.16: Fake-News: Facebook muss Gegendarstellungen anzeigen    12492  [Facebook] [Fake-News]

[ «EuropaSprichtDeutsch»] Grischa Brower-Rabinowitsch in Handelsblatt Global, 14.12.16: Roland Berger Government Advisor: Germany Should Quit Euro    12505  [Euro-Gruppe]

Dienstag, 13. Dezember 2016

[ Arbeitsbedingungen] Simon Zeise in Junge Welt, 13.12.16: Post sorgt fĂŒr Paketstau TĂ€gliches Arbeitspensum bei Tochterfirma DHL Delivery kaum zu schaffen. Beschwerden ĂŒber BeschĂ€ftigungsverhĂ€ltnisse nehmen zu    12491  [Arbeit] [dhl] [GĂ€rtnerarbeit] [Paketdienste]

[ Nahost] Robert Fisk in Independent, 13.12.16: There is more than one truth to tell in the heartbreaking story of Aleppo | The Independent Our political masters are in league with the Syrian rebels, and for the same reason as the rebels kidnap their victims – money    12506  [Syrien]

Freitag, 9. Dezember 2016

[ TĂŒrkei] Ralf Stegner im Interview in SchwĂ€bische, 09.12.16: "Herr Erdogan kann sich dafĂŒr bedanken"    12468  [Ralf Stegner] [TĂŒrkei]

[ FlĂŒchtlinge] Mohamed Amjahid in Die Zeit, 09.12.16: Willkommenskultur: Ach, Basmaji Wie aus einem FlĂŒchtling ein Freund wurde    12800  [Berlin] [FlĂŒchtlinge] [Syrien]

Donnerstag, 8. Dezember 2016

[ GR€Krise] Eric Bonse in lostinEU, 08.12.16: Es begann vor der Eurokrise    12466  [«EuropaSprichtDeutsch»]

[ MilitĂ€r] Claudia Wangerin in Junge Welt, 08.12.16: Weiterbildung fĂŒr Gotteskrieger    12471  [Bundeswehr] [Saudi Arabien&Golf]

Mittwoch, 7. Dezember 2016

[ MilitĂ€r] Jakob Augstein in Der Freitag, 07.12.16: Syrien "Es gibt keinen gerechten Krieg"    12464  [Syrien]

[ SocialMedia|Wirklichkeit] RenĂ© Martens in evangelisch.de, 07.12.16: Wenn der BĂŒrger zum Monster wird | evangelisch.de    12467  [#Soziale Medien826] [Rechtspopulismus]

Dienstag, 6. Dezember 2016

[ Lohndumping] Julia Smilga in Die Zeit, 06.12.16: Jan Robert von Renesse: Richter Mundtot    11508  [Arbeitslose]

[ GefahrvonRechts] Herta MĂŒller in Die Welt, 06.12.16: Die Angstherrscher beherrschen das Angstvolk    12478  [Rechtspopulismus] [Sachsen] [Ungarn]

Montag, 5. Dezember 2016

[ Italien] Eric Bonse in lostinEU, 05.12.16: Ihr werdet Renzi noch nachtrauern! Jetzt kommen wieder die hĂ€mischen Kommentare. Italien sei nicht reformierbar, Renzi habe sich verzockt, ...    12449  [Italien]

[ Parteien] Robert Misik in derStandard.at, 05.12.2016 21:40:21: Der leise Aufstand der vernĂŒnftigen Mitte    12452  [Österreich]

[ «EuropaSprichtDeutsch»] Udo Bullmann in spd-europa.de, 05.12.16: Europa muss SchĂ€ubles Ignoranz ĂŒberwinden | SPD EUROPA    12456  [«EuropaSprichtDeutsch»] [Italien] [Wolfgang SchĂ€uble]

[ Italien] Matteo Ciaone in n+1, 05.12.16: The Italian Referendum Victory    12457  [Italien]

[ Frankreich] Eric Bonse in lostinEU, 05.12.16: Wahlkampf in Paris, Inthronisierung in Berlin    12460  [Deutschland] [Frankreich]

[ Leute] Bret Stephens in The Wall Street Journal, 05.12.16: The System Didnt Work From Italy to the U.K. to Ohio, the populist complaint is about justice, not economics.    12462  [Rechtspopulismus]

Samstag, 3. Dezember 2016

[ Politik] Hannes Grassegger in Das Magazin, 03.12.16: "Ich habe nur gezeigt, daß es die Bombe gibt"    12805  [Big Data] [Donald Trump]

Freitag, 2. Dezember 2016

[ Italien] Jens Renner in Der Freitag, 02.12.16: Die Verschrottung des Antifaschismus Italien Beim Referendum am 4. Dezember geht es um einen radikalen Bruch mit der bisherigen Verfassung. Der Ausgang ist völlig offen    12448  [Italien]

Donnerstag, 1. Dezember 2016

[ Arbeitsbedingungen] Klaus Schrage in HirndĂŒbel, 01.12.16: Die große Freiheit kann ungesund sein | Die Menschen sollen sich aus den Fesseln der geregelten Arbeit lösen können Das Leben in digitalen Zeiten wird schön sein. Sollen wir das wirklich glauben?    12438  [Deregulierung]

Montag, 28. November 2016

[ FlĂŒchtlinge] Lise Kristin Valgermo, Ann Eli NĂžsen in NRK MĂžre og Romsdal, 28.11.16: Snart mĂ„ hĂžygravide Azmera ut av landet Biskopen vil reise sammen med henne.    12421  [Kirche] [Norwegen]

Sonntag, 27. November 2016

[ Umweltzerstörung] Peter MĂŒhlbauer in Telepolis, 27.11.16: DĂ€mmstoff ist jetzt SondermĂŒll | Telepolis    12415  [Styropor]

[ Arbeitslose] Tobias Heimbach in Die Welt, 27.11.16: Experten warnen, die Hartz-IV-Sanktionen abzuschaffen    12424  [Arbeitsbedingungen]

Samstag, 26. November 2016

[ Frankreich] Eric Bonse in lostinEU, 26.11.16: Der (böse) deutsche Blick auf Fillon Weil er aus seiner fĂŒnfjĂ€hrigen Amtszeit als Premierminister noch gute Kontakte zu Russlands Machthaber Putin unterhĂ€lt, wird er als “Putin-Versteher” prĂ€sentiert.    12413  [«EuropaSprichtDeutsch»] [Frankreich] [Neoliberalismus]

Freitag, 25. November 2016

[ FlĂŒchtlinge] Deniz YĂŒcel in Die Welt, 25.11.16: TĂŒrkei: Wie Erdogan die FlĂŒchtlingskrise schĂŒren kann    12407  [Recep Tayyip Erdogan] [TĂŒrkei]

[ «EuropaSprichtDeutsch»] Eric Bonse in lostinEU, 25.11.16: Berlin sĂ€gt an Junckers Ast    12418  [«EuropaSprichtDeutsch»] [EU]

Donnerstag, 24. November 2016

[ Parteien] Jakob Augstein in Spiegel Online, 24.11.2016: Angela Merkel: Die falsche Kanzlerin Deutschland soll so bleiben, wie es ist. Viele halten das fĂŒr die wichtigste Aufgabe der Politik. Dann sollten sie allerdings nicht Angela Merkel wĂ€hlen, sie war immer die Kanzlerin des radikalen Wandels    12402  [Angela Merkel]

Mittwoch, 23. November 2016

[ Medien] Fabian Köhler in Deutschlandfunk, 23.11.2016: Journalisten und Kriegsberichterstattung - Zu nah dran, um etwas zu sehen    12387 

[ Parteien] Dirk Kurbjuweit in Spiegel Online, 23.11.2016: News: Angela Merkel bei Generaldebatte, Lufthansa Piloten streiken, GĂŒnther Oettinger redet    12391  [Angela Merkel] [GĂŒnther Oettinger]

[ Parteien] Malte Kreutzfeld in Tageszeitung, 23.11.2016: Sozialdemokraten und Freihandel: SPD im postfaktischen Zeitalter Die Partei bricht zentrale Zusagen aus ihrem Konventsbeschluss. Damit konfrontiert, verbreiten Abgeordnete schlicht die Unwahrheit.    12394  [CETA]

[ Parteien] Ulrich Kelber in Facebook, 23.11.2016: Ulrich Kelber - Zum Bericht des ZDF-Magazins frontal21,...    12396  [Lobbyismus]

[ Nahost] Michael Sainato in counterpunch, 23.11.2016: Buying Silence: Why So Many Democrats are Mute About Standing Rock    12397  [StandingRock] [USA]

[ Parteien] Moritz Hoffmann in piqd, 23.11.2016: Der Alte: Adenauer und die vierte Amtszeit    12399  [Angela Merkel]

Samstag, 19. November 2016

[ Lohndumping] Christoph SchĂ€fer in Frankfurter Allgemeine Zeitung, 19.11.2016: Harte Arbeit, wenig Geld: „Meine Mitarbeiter, meine Vollidioten“ Murat Can ist der Boss von achtzig Sicherheitsleuten und TĂŒrstehern. FrĂŒher war er selbst einer. Heute verleiht er die MĂ€nner. Die Kunst aber ist, sie zum Arbeiten zu bringen – irgendwie. Ein Tag im tiefsten Niedriglohnsektor.    12381  [Arbeitslose] [Frankfurt] [Niedriglohn]

Donnerstag, 17. November 2016

[ Korruption] Pia Dangelmayer u.a. in Bayerischer Rundfunk, 17.11.2016: Cum/Cum-Aktiendeals: Finanzministerium im Streit mit NRW    12366  [Steuervermeidung] [Wolfgang SchĂ€uble]

[ Parteien] Jakob Augstein in Spiegel Online, 17.11.2016: Gefahren fĂŒr die Demokratie: Trump beim Namen nennen Alle reden von Rechtspopulismus. Das ist eine Verharmlosung. Wir erleben die RĂŒckkehr des Faschismus. Die Demokratie hat die Gefahr verschlafen. Jetzt ist es zu spĂ€t: In den USA ist ein Faschist an die Macht gekommen.    12377  [Donald Trump] [USA]

Mittwoch, 16. November 2016

[ Parteien] Gereon Asmuth in Tageszeitung, 16.11.2016: Rot-Rot-GrĂŒn in Berlin: Schaut auf diese Stadt Die neue Koalition steht. Sie wird beweisen, wie linke Politik im Angesicht von Rechtspopulisten funktioniert: mit viel Haltung.    12380  [Berlin]

Freitag, 4. November 2016

[ Großbritannien] Eric Bonse in lostinEU, 04.11.2016: Brexit - die Stimmung kippt    12329 

Donnerstag, 3. November 2016

[ Parteien] AndrĂ© Scheer in Junge Welt, 03.11.2016: Ohrfeige fĂŒr Oettinger    12302  [GĂŒnther Oettinger]

Mittwoch, 2. November 2016

[ Parteien] Markus Becker in Spiegel Online, 02.11.2016: Oettingers Knieschuss    12303  [GĂŒnther Oettinger]

Mittwoch, 26. Oktober 2016

[ Nahost] Yassin Al-Haj Saleh im PortrĂ€t in The Intercept, 26.10.16: Syria’s “Voice of Conscience” Has a Message for the West “I have a degree in medicine, but I am a graduate of prison, and I am indebted to this experience,”    12510  [Syrien]

Montag, 24. Oktober 2016

[ Parteien] Lars Fischer in scilogs.spektrum.de, 24.10.16: Warum landen so viele Lebensmittel im MĂŒll?    13040  [Billig] [Lebensmittel]

Donnerstag, 20. Oktober 2016

[ Großprojekte&konzerne] Richard Ronay in Journal of Experimental Social Psychology, 20.10.16: Pride before the fall: (Over)confidence predicts escalation of public commitment "Hochmut kommt vor dem Fall" (Übertriebener Optimismus bei Großprojekten ist ein Vorzeichen fĂŒr Scheitern der Realisierung)    12827  [Wachsen_oder_Weichen]

Samstag, 15. Oktober 2016

[ VielfaltVerlust] Fabian Köhler in bento, 15.10.16: Quiz: Islamist oder Rechtspopulist, wer hats gesagt? Vielleicht unterscheidet sich das Islambild von Rechtspopulisten, Islamkritikern und Islamisten doch nicht so sehr von einander.    12270  [Antiislamismus] [Rechtspopulismus]

Donnerstag, 13. Oktober 2016

[ Großbritannien] Owen Bowcott in The Guardian, 13.10.2016: Court battle looms over Brexit legality    12199  [Brexit]

Sonntag, 9. Oktober 2016

[ Protest] Stephan Lohse in Leipziger Volkszeitung, 09.10.16: 2gather-Kongress – Martin Schulz ruft in Dresden zu Widerstand gegen Demokratiefeinde auf – LVZ -... - Linkis.com    12186  [Dresden] [Martin Schulz] [Rechtspopulismus]

Samstag, 8. Oktober 2016

[ Parteien] Christoph Butterwegge in Tageszeitung, 08.10.16: Essay Rechtspopulismus und Armut: Selbst schuld Rechtspopulisten geben vor, sich fĂŒr „die da unten“ zu interessieren. Dabei verachten sie Armut. Thilo Sarrazin ist ihr wichtigster Wegbereiter.    12171  [Rechtspopulismus] [Thilo Sarrazin]

Freitag, 7. Oktober 2016

[ Arbeitslose] Barbara Dribbusch in Tageszeitung, 07.10.16: Debatte Hartz IV-Regels?tze: Listen der Entm?ndigung Die neuen Regels?tze haben wenig mit der Realit?t von Armut zu tun. Die Grundsicherung muss st?rker individualisiert werden. Die Ausschlusslisten wirken lustig, sind es aber f?r die Betroffenen nicht. Bier, Haustiere, Schnittblumen, Campingzelte, Gie?kannen, Handyvertr?ge: Die Aufz?hlung, von der Diakonie ver?ffentlicht, betrifft Ausgabeposten, die als nicht zum Existenzminimum geh?rig betrachtet werden.    12166  [Lohndumping]

[ Großbritannien] Eric Bonse in lostinEU, 07.10.2016: Brexit: Es rappelt in der Kiste    12168  [Brexit]

Mittwoch, 5. Oktober 2016

[ VielfaltVerlust] Heribert Prantl in SĂŒddeutsche Zeitung, 05.10.16: Hass von Pegida darf Deutschland nicht hĂ€sslich machen Wenn Volksverhetzung Volkssport wird, darf der Staat nicht einfach zuschauen. Es stimmt nicht, dass gegen die politische Verrohung kein Kraut gewachsen ist.    12156 

Samstag, 1. Oktober 2016

[ Lobbyismus] Eric Bonse in lostinEU, 01.10.16: Stolpert Merkel ?ber die Deutsche Bank? - Lost in EUrope    12137  [Angela Merkel] [Deutsche Bank] [Wachsen_oder_Weichen]

Montag, 19. September 2016

[ Parteien] Klaus Schrage in HirndĂŒbel, 19.09.2016: Andreas Scheuer: Der Hassprediger mit der Föhnfrisur | HirndĂŒbel    11662 

Freitag, 16. September 2016

[ Parteien] Patrick Donahue, Arne Delfs in Bloomberg, 16.09.2016: After Another Loss at the Polls, Merkels Political Future Is Unclear - Bloomberg    12206  [Angela Merkel]

Montag, 12. September 2016

[ Arbeitslose] Thomas Leif in Der Freitag, 12.09.2016: Spaltung | Die im Dunkeln sieht man nicht    11595  [Armut|Reichtum]

Freitag, 9. September 2016

[ VielfaltVerlust] Fabian Goldmann in Gunda-Werner-Institut (Heinrich-Böll-Stiftung), 09.09.16: Das Balbo-Verbot: Wenn wir ĂŒber MĂ€nner wie ĂŒber muslimische Frauen reden wĂŒrden    11603  [Antiislamismus]

Donnerstag, 8. September 2016

[ Parteien] Felix Neumann in katholisch.de, 08.09.2016: Weder christlich noch sozial    11628  [Kirchen]

Montag, 5. September 2016

[ Parteien] Detlef Esslinger in SĂŒddeutsche Zeitung, 05.09.2016: Zahlenanalyse der Wahl in Mecklenburg-Vorpommern: Der Verlust, der keiner ist    11527 

[ Parteien] Jan Fleischhauer in Spiegel Online, 05.09.2016: TrĂ€ume vom Kanzlersturz: Das Ende ist nah!    11544 

Sonntag, 4. September 2016

[ Parteien] Katharina Schuler, Lisa Caspari in Die Zeit, 04.09.2016: Angela Merkel: Endlich steht die Rauchwolke mal nicht ĂŒber der SPD-Zentrale    11575  [Angela Merkel] [Mecklenburg-Vorpommern]

Donnerstag, 1. September 2016

[ FeindbildIslam] Albrecht von Lucke in BlĂ€tter fĂŒr deutsche und internationale Politik, 01.09.16: Burka als Exempel: Die Lufthoheit der AfD ... ein Sicherheitsdiskurs verselbststĂ€ndigt, der sich mehr und mehr hochschaukelt. Die fatale Konsequenz: Die Ängste der Bevölkerung werden dadurch nicht etwa verkleinert, sondern vergrĂ¶ĂŸert.    11563  [Antiislamismus] [FlĂŒchtlinge]

Donnerstag, 25. August 2016

[ VielfaltVerlust] Paulette Gensler in Jungle World, 25.08.16: Zwang zur AufklĂ€rung. Das Verbot von Burka, Burkini und Hijab ist autoritĂ€r, aber notwendig.    11746  [Antiislamismus]

Mittwoch, 24. August 2016

[ VielfaltVerlust] Mely Kiyak in Die Zeit, 24.08.16: Burkaverbot: Die Arroganz der Beleidigten Wer Kopftuch und Burka verbieten will, tut so, als befreie er damit die muslimische Frau. Vielleicht könnte man die muslimische Frau einfach mal fragen, was sie will?    11513  [Antiislamismus] [Burka]

[ Agrarindustrie] Walther Zöller in Mitteldeutsche Zeitung, 24.08.16: Landwirtschaft in Ostdeutschland: Bauern gehen FachkrĂ€fte aus Die Hoffnung, einen wesentlichen Teil der fehlenden Mitarbeiter in Osteuropa gewinnen zu können, wird sich nur in geringem Ausmaß erfĂŒllen.    11515  [Landarbeiter] [Niedriglohn] [Ostdeutschland]

Montag, 22. August 2016

[ Arbeitsbedingungen] Silvia Follmann in edition f, 22.08.16: Jeder Zweite will eine Auszeit vom Job ? und die Gr?nde daf?r machen nachdenklich Denn 72 Prozent k?nnten sich nur vorstellen, eine Auszeit zu nehmen, wenn sie Erspartes h?tten, dass sie daf?r einsetzen k?nnten. Doch es braucht Mut, seine Ersparnisse f?r etwas einzusetzen ? sollte man ?berhaupt etwas auf der hohen Kante haben ? , das (vermeintlich) nichts Handfestes ist. Das uns kein Dach ?ber dem Kopf beschert und auch nicht nicht die Sorgen nimmt, wenn wir Richtung Rente schauen. Absolut verst?ndlich und doch liegt hier die Krux: Denn was machen wir mit einem Dach ?ber dem Kopf und einer besseren Rente, wenn wir uns bis dahin kaputt gearbeitet haben? ... Ja, es scheint wie Luxus, sein Geld, von dem die meisten eher weniger als mehr haben, einfach in sich selbst zu investieren. Aber m?glicherweise ist genau das, das sicherste Fundament, das wir unserem Leben geben k?nnen.    12908  [SelbstĂ€ndigkeit]

Donnerstag, 18. August 2016

[ SicherheitsPolitik] Markus Reuter in Netzpolitik.org, 18.08.2016: Bundeskanzlerin Merkel kĂŒndigt neue Gesetze zur Überwachung sozialer Netzwerke an | netzpolitik.org    11496  [Angela Merkel]

[ Parteien] Ingrid Ansari in Tichys Einblick, 18.08.2016: Die unglaubliche Sprache der Frau Merkel - Tichys Einblick    11498  [Angela Merkel] [Sprache]

[ Parteien] Ingrid Ansari in Tichys Einblick, 18.08.2016: Die unglaubliche Sprache der Frau Merkel    11784  [Angela Merkel]

Donnerstag, 11. August 2016

[ Religion] Fabian Köhler in bento, 11.08.16: Ich habe versucht, Burka-TrĂ€gerinnen in Deutschland zu finden Ein kleines StĂŒck Stoff steht fĂŒr den "Kulturkampf" zwischen dem liberalen Westen und dem konservativen Islam: die Burka.    11462  [Antiislamismus] [Burka] [Religionen]

Donnerstag, 28. Juli 2016

[ Wirtschaft] Dan Nosowitz in modern farmer, 28.07.16: http://modernfarmer.com/2016/07/another-reason-buy-directly-farmers-help-local-economy/?platform=hootsuite    12982 

Donnerstag, 21. Juli 2016

[ Parteien] Klaus-JĂŒrgen Gadamer in Huffington Post, 2016-07-21, 21.07.2016: Treten Sie zurĂŒck, Frau Merkel    11405  [Angela Merkel]

Sonntag, 17. Juli 2016

[ Parteien] Karin Dohr in Tagesschau, 17.07.2016: Seehofers Strategie: Rechte Rhetorik mit zweifelhaftem Erfolg    11358 

Mittwoch, 13. Juli 2016

[ Parteien] Joseph Hausner in Focus, 13.07.2016: Misstrauensvotum gegen Dreyer: Das Motiv hinter Julia Klöckners Putsch-Versuch    11348 

Montag, 27. Juni 2016

[ Großbritannien] Severin Weiland in Spiegel Online, 27.06.2016: Angela Merkel und die Brexit-DrĂ€ngler    11316  [Angela Merkel] [Brexit]

Sonntag, 26. Juni 2016

[ «EuropaSprichtDeutsch»] Eric Bonse in lostinEU, 26.06.16: Wie Merkel das Ancien RĂ©gime retten will Brexit schreit nach einem Neubeginn in der EU. “Europa muss sich neu definieren”, fordern 48 Politiker und Intellektuelle, wie das “Tageblatt” berichtet. Doch Kanzlerin Merkel klammert sich an das Ancien RĂ©gime. Genau wie ihr Buddy Cameron, der lange ihr wichtigster EU-Partner war, spielt die CDU-Chefin auf Zeit. Man solle keinen Druck auf London ausĂŒben und sich wegen der Austritts-ErklĂ€rung “nicht verkĂ€mpfen”, sagte sie. Damit geht die Chefin des deutschen EUropa auf Konfrontationskurs zu BrĂŒssel, wo alle drei EU-Institutionen unisono (!)) schnelle Entscheidungen fordern. Sie brĂŒskiert aber auch ihren Außenminister    11310  [«EuropaSprichtDeutsch»] [Angela Merkel] [Brexit]

Samstag, 25. Juni 2016

[ Großbritannien] keeptalkinggreece in keeptalkinggreece, 25.06.2016: Brexit Vote: Berlin might be on the verge of a nervous breakdown and doesn’t know it    11306  [«EuropaSprichtDeutsch»] [Brexit]

Samstag, 18. Juni 2016

[ Religion] Fabian Köhler in bento, 18.06.16: Die islamische Welt ist schwuler als du denkst In vielen islamischen LĂ€ndern werden Homosexuelle verfolgt, doch im Verborgenen gibt es eine aktive Szene.    11292  [Intoleranz] [Religionen]

Montag, 13. Juni 2016

[ Großprojekte&konzerne] Konstantin Schwarz in Stuttgarter Zeitung, 13.06.16: Stuttgart 21: S-21-Gegner sehen Chance auf Umstieg    11279  [Wachsen_oder_Weichen]

Donnerstag, 9. Juni 2016

[ FlĂŒchtlinge] Antje Schmelcher in Frankfurter Allgemeine Zeitung, 09.06.16: Ohne Willkommenskultur    13147  [FlĂŒchtlinge]

Dienstag, 7. Juni 2016

[ AusteritĂ€t] Walter Bofinger in voxeu, 07.06.16: German macroeconomics: The long shadow of Walter Eucken    12957  [AusteritĂ€t] [Sparwahn] [Staatsschulden] [Walter Eucken] [Wirtschaft] [Wolfgang SchĂ€uble]

Donnerstag, 19. Mai 2016

[ Existenzverlust] Jakob Augstein in Spiegel Online, 19.05.16: Milchpreis: Landwirtschaft in der Krise Die Bauern stecken in der Krise. Aber auf dem Land herrscht Stille. Höfe sterben leise. Über eine vergehende Kultur und die Schönheit der KĂŒhe.    11177  [Billig] [Essen] [Landwirtschaft] [Lebensmittel]

Dienstag, 3. Mai 2016

[ Parteien] Wolfgang Streeck in Frankfurter Allgemeine Zeitung, 03.05.2016: Regierungsstil: Merkels neue Kleider    11131  [Angela Merkel]

Sonntag, 24. April 2016

[ FlĂŒchtlinge] Deniz YĂŒcel, Gaziantep in Die Welt, 24.04.2016: Angela Merkel: So lief ihr TĂŒrkei-Besuch ab    11077  [Angela Merkel] [TĂŒrkei]

Dienstag, 12. April 2016

[ Kommunalpolitik] Olaf Streubig in Wiesbadener Kurier, 12.04.16: +Wiesbaden: Delegierte verpassen CDU-Spitze Denkzettel - 103 Stimmen fĂŒr Franz, 99 fĂŒr Schröder - Wiesbadener Kurier    11031  [CDU Wiesbaden] [Kristina Schröder] [Oliver Franz]

Montag, 4. April 2016

[ Korruption] - in Neues Deutschland, 04.04.16: »Panama Papers«: Auch deutsche Namen darunter    10995  [Panama-Papers] [Wachsen_oder_Weichen]

Sonntag, 3. April 2016

[ GR€Krise] Vincent Körner in Neues Deutschland, 03.04.2016: 03.04.2016: IWF-Leak erzĂŒrnt Athen - und erhöht Druck auf Merkel Internationaler WĂ€hrungsfonds sauer auf Athen und die EU-GlĂ€ubiger / Protokoll eines internen GesprĂ€chs sorgt fĂŒr Wirbel / IWF bestĂ€tigt Echtheit nicht - dementiert das GesprĂ€ch aber auch nicht    10979  [Angela Merkel] [IWF]

Dienstag, 15. MĂ€rz 2016

[ FlĂŒchtlinge] Klaus J. Bade in Migazin, 15.03.2016: Bades Meinung: Merkels Mann fĂŒrs Grobe und das schmutzige FlĂŒchtlingsgeschĂ€ft. - MiGAZIN    10810  [Angela Merkel]

Mittwoch, 9. MĂ€rz 2016

[ GefahrvonRechts] Kai Doering in Vorw?rts, 09.03.16: Martin Schulz wirft Neonazi aus dem EU-Parlament ?u?erungen des griechischen Abgeordneten Eleftherios Synadinos, der seit 2014 f?r die Neonazi-Partei ?Goldene Morgenr?te? im Europaparlament sitzt. In einer Debatte ?ber die Zusammenarbeite der EU mit der T?rkei in der Fl?chtlingsfrage hatte Synadinos die T?rken unter Berufung auf ?osmanische Wissenschaftler? als ?geistige Barbaren?, ?Schwindler? und ?schmutzig? bezeichnet. Der ?einzige effektive Weg, mit der T?rkei umzugehen?, sei ?die Faust und Entschlossenheit?. Die ?u?erungen seien ?nicht akzeptabel? und ?unbedingt sanktionierbar? verk?ndete Schulz und forderte Synadinos ?als Sofortma?nahme? auf, den Plenarsaal zu verlassen. Als dieser der Aufforderung nicht nachkam und auf seinem Platz sitzen blieb, schickte Schulz unter w?tenden Protesten rechter Abgeordneter zwei Saaldiener, um Synadinos zu entfernen.    10828  [Europa-Parlament] [GR€Krise] [Martin Schulz] [Neonazis]

Mittwoch, 3. Februar 2016

[ Großbritannien] Eric Bonse in lostinEU, 03.02.16: Der Brexit als Chance - Lost in EUrope    11886  [Brexit] [EU] [Volksabstimmung]

Dienstag, 26. Januar 2016

[ Parteien] Jan Fleischhauer in Spiegel Online, 26.01.2016: Angela Merkel: Die Lust am Untergang    10585  [Angela Merkel]

Donnerstag, 21. Januar 2016

[ Arbeitsbedingungen] Andreas Wyputta in Tageszeitung, 21.01.16: Landwirtschaft in Niedersachsen: Attacke auf den Mindestlohn Keine Dokumentation der Arbeitszeit, Lohn erst nach Monaten: Auf Kosten von Erntehelfern wollte die CDU in Niedersachsen die Kassen der Bauern sanieren.    10607  [Landarbeiter] [Mindestlohn] [Niedersachsen] [Parteien]

Dienstag, 19. Januar 2016

[ Ukraine] Eric Bonse in lostinEU, 19.01.16: Wer versenkte die Mittelmeerunion? Weil wir unerwĂŒnschte Migranten aus Marrokko oder Algerien loswerden wollen, soll BrĂŒssel diese Staaten nun zu “sicheren HerkunftslĂ€ndern” erklĂ€ren und mit dem Entzug von Entwicklungshilfe drohen. Soso. Dabei leben in Frankreich und Belgien viel mehr Marrokkaner und Algerier als in Deutschland. Frankreich kennt die Probleme am besten und wollte sie einst mit einer “Mittelmeerunion” lösen. Doch wer war dagegen? Na, Sie wissen schon. Deutschland wollte lieber die ökonomisch lukrative Ost-Partnerschaft – und hat damit indirekt den Weg fĂŒr die Ukraine-Russland-Krise bereitet. So ist das im deutschen Europa    10622  [«EuropaSprichtDeutsch»] [FlĂŒchtlinge] [Maghreb-Staaten] [Mittelmeer] [Sichere HerkunftslĂ€nder]

Donnerstag, 7. Januar 2016

[ FeindbildIslam] Pitt von Bebenburg in Frankfurter Rundschau, 07.01.16: AttentĂ€ter von Oslo und UtĂžya: Breivik angeblich in Hessen kontrolliert    10668  [Anders Breivik] [Hessen]

Dienstag, 29. Dezember 2015

[ Leute] Nora Tschepe-Wiesinger in ze.tt, 29.12.15: Wie feiere ich Silvester? Warum wir uns nicht mehr festlegen können „Was machst du eigentlich an Silvester?“ ... - „Ach ich weiß noch nicht, bin zu mehreren Partys eingeladen. Entscheide ich dann spontan“.    10544  [Entscheiden]

Mittwoch, 16. Dezember 2015

[ Landwirtschaft] eurostat in agrarheute.com, 16.12.15: Landwirtschaftliches Einkommen in Deutschland um 37,6§ gesunken Im Vergleich zum Vorjahr ist das landwirtschaftliche Realeinkommen 2015 in der EU um 6% gesunken. Der stĂ€rkste RĂŒckgang war in Deutschland. Ein Minus von 37,6% mussten hier die ArbeitskrĂ€fte hinnehmen.    10478  [Billig] [Deutschland] [Essen] [Europa] [SelbstĂ€ndigkeit]

Freitag, 13. November 2015

[ FlĂŒchtlinge] Steffen Dobbert in Die Zeit, 13.11.2015: Angela Merkel: Weitermerkeln    10209  [Angela Merkel]

Donnerstag, 5. November 2015

[ Baum-/Rosenschule] Claudia Kordes in taspo, 05.11.15: Baumschulen: Schmidt, W?rlein, BKN ? und nun? Mit der Euro-Baumschule Rudolf Schmidt (Halstenbek), BKN Strobel (Holm) und der Baumschule W?rlein (Die?en) haben drei der gro?en und renommierten Baumschulen Deutschlands in j?ngster Vergangenheit Insolvenz oder vorl?ufige Insolvenz angemeldet. Die TASPO befragte verschiedene Experten der Baumschul- und Gartenbau-Branche, was die genannten F?lle f?r die Branche bedeuten.    10404  [Baumschule] [Insolvenz] [Wirtschaft]

Sonntag, 1. November 2015

[ Medien] Mats Schönauer in Bildblog, 01.11.15: Der „Bild“-Mann und wir Brandstifter    12879  [Julian Reichelt]

Montag, 14. September 2015

[ FlĂŒchtlinge] Fabian Köhler in Schantall und die Scharia, 14.09.15: #WelcomeNaseeb    9956  [FlĂŒchtlinge] [GR€Krise] [Syrien]

Dienstag, 8. September 2015

[ FlĂŒchtlinge] Mohamed Amjahid in Der Tagesspiegel, 08.09.2015: Asylpolitik in Europa: Wenn Angela Merkel spricht, hören sie die FlĂŒchtlinge    12106  [Angela Merkel]

Dienstag, 4. August 2015

[ Nahost] Fabian Köhler in Neues Deutschland, 04.08.15: Brennt da Kobane oder nur der MĂŒll? Kobane Libre: Fabian Köhler ĂŒber Kriegsromantik eine U-Bahn-Station entfernt. Teil 4 der Serie    9612  [Kurdistan] [TĂŒrkei]

Montag, 3. August 2015

[ Parteien] GĂŒnter Bannas in Frankfurter Allgemeine Zeitung, 03.08.15: Kommentar: Merkel 2021 Oben angekommen lernen sie, dass sie nicht einmal aufh?ren d?rfen. Nie d?rfen sie in den Ruf geraten, ihre Partei zu verraten oder gar das ganze Land im Stich zu lassen. Mal ist der Euro einzuf?hren, mal die europ?ische W?hrung zu retten. Niemals auch sehen sie einen Parteifreund, von dem sie glauben, er k?nne es besser als sie. ... Also wird auch 2019 wieder gemeldet werden: ?Kanzlerin Angela Merkel hat sich offenbar entschieden, bei der Bundestagswahl 2021 noch einmal anzutreten.?    12062  [Angela Merkel] [Demokratie]

Freitag, 24. Juli 2015

[ AusteritĂ€t] Jenny Friedrich-Freksa in Die Zeit, 24.07.15: Sicherheitsrisiko Schwaben Bei Wolfgang SchĂ€ubles Großmutter! Wenn er nun anfĂ€ngt, eine neoliberale Wirtschaftslogik als schwĂ€bische Vernunft zu legitimieren, steht Europa wirklich vor dem Abgrund.    12865  [AusteritĂ€t] [Wolfgang SchĂ€uble]

Donnerstag, 16. Juli 2015

[ FlĂŒchtlinge] Kate Connolly, berlin in The Guardian, 16.07.2015: Angela Merkel tells sobbing asylum seeker why she cannot stay in Germany    12010  [Angela Merkel]

Sonntag, 5. Juli 2015

[ Frankreich] Eric Bonse in lostinEU, 05.07.15: Nun ?bernimmt Hollande... - Lost in EUrope    11904  [Angela Merkel] [François Hollande]

Samstag, 4. Juli 2015

[ «EuropaSprichtDeutsch»] - in Neues Deutschland, 04.07.15: Varoufakis: SchĂ€uble wollte schon 2012 den Grexit NobelpreistrĂ€ger Stiglitz plĂ€diert fĂŒr »Oxi« / Euro-LĂ€nder versuchten IWF-Bericht zu stoppen / EU-RatsprĂ€sident Tusk: Keine Abstimmung ĂŒber den Euro / Tsipras: Es geht darum, »ob wir mit WĂŒrde in Europa bleiben« 04.07.2015 Lesedauer: 15 Min. Update 19.45 Uhr: Internationale Pressestimmen WĂ€hrend deutsche Medien weitgehend konform sind in der Ablehnung der von der SYRIZA-Regierung verfolgten Politik, liest man anderswo in Europa auch in den großen BlĂ€ttern sehr kritische Meinungen ĂŒber die Berliner Regierung und ihrer AusteritĂ€tspolitik.    9477  [Volksabstimmung] [Wolfgang SchĂ€uble] [Yannis Varoufakis]

Montag, 29. Juni 2015

[ AusteritĂ€t] Henk de Vos in Toegepaste sociale wetenschap, 29.06.2015: Als je door een sekte geregeerd wordt, dan loopt dat niet goed af (met vier links) In het Europese economische beleid is al jaren een sekte aan de macht. Die een economisch fout beleid als zaligmakend aan iedereen wil opleggen en niet meer in staat is om van zijn fouten te leren.    11769 

Samstag, 27. Juni 2015

[ GR€Krise] Eric Bonse in lostinEU, 27.06.15: Wiederholt sich die Geschichte? - Lost in EUrope    11920  [Alexis Tsipras] [EU] [Volksabstimmung]

Freitag, 26. Juni 2015

[ GR€Krise] Henk de Vos in , 26.06.15: Als je door een sekte geregeerd wordt, dan loopt dat niet goed af (met vier links)    11771  [Angela Merkel]

Donnerstag, 18. Juni 2015

[ GR€Krise] Pascal Thibaut in Radio France International, 18.06.2015: Angela Merkel, tragĂ©dienne grecque    9300  [Angela Merkel]

Mittwoch, 17. Juni 2015

[ GR€Krise] Tobias Straumann in Finanz und Wirtschaft, 17.06.2015: Ausgemerkelt | Never Mind the Markets    9304  [Angela Merkel]

Freitag, 12. Juni 2015

[ GR€Krise] keeptalkinggreece in keeptalkinggreece, 12.06.15: Greece insists “talks on political level” and warns “no payment to IMF, if no deal”    11843 

Samstag, 6. Juni 2015

[ GR€Krise] Eric Bonse in lostinEU, 06.06.15: Vorteil fĂŒr Griechenland - Lost in EUrope    12015  [Alexis Tsipras] [EU]

Donnerstag, 4. Juni 2015

[ GR€Krise] - in Neues Deutschland, 04.06.15: Athen schlĂ€gt SolidaritĂ€tssteuer und Konzernabgabe vor GlĂ€ubiger wollen unter anderem KĂŒrzungen bei niedrigen Renten oder eine Erhöhung der Mehrwertsteuer fĂŒr Strom / SYRIZA pocht weiter auf Umstrukturierung der Schulden / Schrittweise Anhebung des Mindestlohns, Teilprivatisierungen: 47-seitiger Plan enthĂ€lt    9353  [Alexis Tsipras] [Wolfgang SchĂ€uble]

Dienstag, 2. Juni 2015

[ «EuropaSprichtDeutsch»] Eric Bonse in lostinEU, 02.06.2015: Ärger ĂŒber Merkels Kungelrunde Wenn Kanzlerin Merkel mit der Kungelrunde zu Griechenland im Kanzleramt Sympathiepunkte sammeln wollte, so ist dies grĂŒndlich misslungen. Beim Pressebriefing der EU-Kommission hagelte es Fragen danach, warum Eurogruppenchef Dijsselbloem, Italiens Renzi oder Spaniens Rajoy ausgeschlossen wurden. Die Kommission beantwortete sie mit dem Hinweis, man solle beim Gastgeber – also Merkel – nachfragen. Das spezielle “Format” des Berliner Treffens konnte sie nicht erklĂ€ren.    1217  [Angela Merkel]

Mittwoch, 20. Mai 2015

[ GeheimdienstaffĂ€ren] Sascha Lobo in Spiegel Online, 20.05.2015: Angela Merkel und die NSA: Zerstörtes Vertrauen    9278  [Angela Merkel]

Sonntag, 17. Mai 2015

[ Parteien] Philipp Wittrock in Spiegel Online, 17.05.2015: BND-AffĂ€re: Sigmar Gabriel erhöht Druck auf Angela Merkel    9160  [Angela Merkel] [GeheimdienstaffĂ€ren] [Sigmar Gabriel]

Dienstag, 12. Mai 2015

[ GeheimdienstaffĂ€ren] Thorsten Denkler in SĂŒddeutsche Zeitung, 12.05.2015: BND-AffĂ€re: Das große Merkel-Versagen - Politik - SĂŒddeutsche.de    9162  [Angela Merkel] [Politik]

Montag, 11. Mai 2015

[ Parteien] Roland Nelles in Spiegel Online, 11.05.2015: BND-AffĂ€re: Kommentar zur Rolle von Angela Merkel - SPIEGEL ONLINE    9187  [Angela Merkel] [GeheimdienstaffĂ€ren]

Samstag, 9. Mai 2015

[ Parteien] Peter MĂŒhlbauer in Telepolis, 09.05.15: Bouffier warnt vor Bruch der Berliner Koalition KĂ€me es zu Neuwahlen, so der CDU-MinisterprĂ€sident, dann werde die SPD voraussichtlich unter 25 Prozent landen. Unausgesprochen im Hintergrund steht bei dieser Warnung, dass die CDU dann mit den GrĂŒnen koalieren könnte, mit denen Bouffier in Hessen bereits jetzt zusammenarbeitet.    9190  [Thomas De MaiziĂ©re] [Ursula von der Leyen] [Volker Bouffier]

Dienstag, 21. April 2015

[ GR€Krise] Eric Bonse in lostinEU, 21.04.15: Schuldenquote strebt gegen 100% - Lost in EUrope    12044  [Euro] [Staatsschulden]

Samstag, 4. April 2015

[ Medien] Robert Misik in Tageszeitung, 04.04.15: Das finstere Muttialter, werden sie mal sagen Wenn ein Flugzeug abstĂŒrzt, dann berichten die Medien darĂŒber. Manche Artikel wirken etwas sensationslĂŒstern, was Leute dazu animiert, sie zu lesen, und ein Teil der Leute, die zur LektĂŒre des sensationslĂŒsternen Artikels verfĂŒhrt wurden, echauffiert sich dann ĂŒber die sensationslĂŒsternen Artikel. Auf Facebook bestĂ€tigen sich die verschiedenen Leserinnen und Leser der sensationslĂŒsternen Artikel dann in ihrer Empörung ĂŒber das SensationslĂŒsterne, zu dessen LektĂŒre sie offenbar jemand gezwungen hat. Und am Ende stimmen dann auch noch die Journalisten ein. Die Medien diskutieren dann in den Medien ĂŒber die Schrecklichkeiten der Medien, wenn nicht sogar ĂŒber die FragwĂŒrdigkeiten des kritischen Diskurses ĂŒber die Medien. Sie wissen ja: Diskurs ist ein eleganteres Wort fĂŒr Gelaber.    9101  [Antonio Gramsci] [Jean Baudrillard]

Donnerstag, 2. April 2015

[ Nahost] Fabian Köhler in Neues Deutschland, 02.04.15: Hoffentlich historisch: Fabian Köhler ĂŒber die Einigung im Atomstreit mit Iran    9105  [Iran]

Mittwoch, 1. April 2015

[ Parteien] keeptalkinggreece in keeptalkinggreece, 01.04.15: German coalition government crumbles over Greece    11815  [Angela Merkel] [Bundes-] [GR€Krise] [Wolfgang SchĂ€uble]

Montag, 30. MĂ€rz 2015

[ AusteritĂ€t] Eric Bonse in lostinEU, 30.03.15: “Merkel will Massenentlassungen” Schon wieder ein undurchsichtiges Griechenland-Pokerspiel in BrĂŒssel. Diesmal geht es um die Reformliste aus Athen    11836  [Alexis Tsipras] [Angela Merkel]

Freitag, 27. MĂ€rz 2015

[ GR€Krise] Eric Bonse in lostinEU, 27.03.15: EZB schaltet sich bei Hypo ein    11891  [Bankenregulierung] [EZB] [Österreich]

Montag, 23. MĂ€rz 2015

[ «EuropaSprichtDeutsch»] Eric Bonse in lostinEU, 23.03.15: Gerangel der GlĂ€ubiger Wer fĂŒhrt die Eurozone? Nach dem Streit zwischen Berlin und BrĂŒssel um die Griechenland-Hilfe tun sich neue Risse auf. Belgien, Spanien und die Niederlande begehren auf.    9146  [«EuropaSprichtDeutsch»] [Euro] [Frankreich]

Freitag, 20. MĂ€rz 2015

[ GR€Krise] Zacharias Zacharakis in Die Zeit, 20.03.15: Hör zu, Onkel Hans Seit fĂŒnf Jahren versuche ich, den Deutschen zu erklĂ€ren, wie die Griechen sie sehen – neuerdings bekomme ich immer mehr Hass dabei zu spĂŒren.    11890  [«EuropaSprichtDeutsch»] [II. Weltkrieg] [Reparationen]

Freitag, 6. MĂ€rz 2015

[ «EuropaSprichtDeutsch»] Steffen Vogel in openDemocracy, 06.03.15: Economic egoism and liberal dogma By reducing European solidarity to a question of rules, Germany has become a problem for the European Union.    12818  [«EuropaSprichtDeutsch»]

Mittwoch, 4. MĂ€rz 2015

[ GeheimdienstaffĂ€ren] Martin Kröger in Neues Deutschland, 04.03.15: BND-Neubau unter Wasser gesetzt    8958 

Montag, 9. Februar 2015

[ Parteien] Roland Nelles in Spiegel Online, 09.02.2015: Angela Merkels Außenpolitik: Entzauberte Strategin    8610  [Angela Merkel] [Außenpolitik] [Europa] [Ukraine]

Montag, 2. Februar 2015

[ Lohndumping] Ursula Engelen-Kefer in Tageszeitung, 02.02.15: Debatte ĂŒber Mindestlohn: Der Ausnahmenwahnsinn Union und WirtschaftsverbĂ€nde tun alles, um die Löhne unten zu halten. Niedrigverdiener und Minijobber sollen nicht geschĂŒtzt werden.    8665  [Arbeitsbedingungen] [Mindestlohn]

Samstag, 31. Januar 2015

[ «EuropaSprichtDeutsch»] Joschka Fischer in The Guardian, 31.01.2015: Angela Merkel must accept that her austerity policy is now in tatters    8691  [Angela Merkel]

[ Parteien] Robert Misik in Tageszeitung, 31.01.15: Deutschland der Ahnungslosen Linke können also Wahlen gewinnen, zumindest in Griechenland. NatĂŒrlich brauchte es dafĂŒr schon besondere UmstĂ€nde. Etwa: Zusammenbruch des bisherigen Parteiensystems, besonders links der Mitte. In sozialdemokratischen Vordenkerkreisen ist schon vom „Pasok-Moment“ die Rede, und man sieht ihnen die Glieder schlottern, wenn sie davon reden. ... Aber der Schwung der Tsipras-Leute enthĂŒllt, quasi negativ, auch die SchwĂ€che der hergebrachten Linksmilieus, weit ĂŒber die Sozialdemokratie hinaus. Sagen wir es offen und schonungslos: Womöglich ist ja die Eigenart und das Problem der zeitgenössischen Linken, dass sie die MentalitĂ€t von Besiegten hat. MentalitĂ€t von Besiegten heißt, dass man sich nichts zutraut, dass man allenfalls auf kleine Terraingewinne in einem Kampf um die Hegemonie hofft, dass man automatisch davon ausgeht, in einem an sich widrigen Umfeld höchstens das Schlimmste verhindern zu können oder allenfalls ganz kleine Reformschrauben drehen zu können. Und meistens ohnehin nur jammert. Und nie Klartext redet.    8693  [Alexis Tsipras] [GR€Krise]

Donnerstag, 15. Januar 2015

[ Parteien] Nick Reimer in Sonnenseite, 15.01.2015: Angela Merkels Kampf um den Beifall    8564  [Angela Merkel] [Sonnenenergie]

Donnerstag, 8. Januar 2015

[ Kirchen] Christoph Twickel in Die Zeit, 08.01.15: SPD: House of Kahrs In der Hamburger SPD spielt Johannes Kahrs eine wichtige Rolle – gerade jetzt vor der Wahl mit merkwĂŒrdigen Methoden.    12794  [Hamburg] [Politiker]

Mittwoch, 7. Januar 2015

[ GefahrvonRechts] Ambrose Evans-Pritchard in The Telegraph, 07.01.15: Euro regime is working like a charm for Frances Marine Le Pen Marine Le Pen swept 55pc of the working class vote, stealing the Socialist base from under their noses with radical Left policies    12793  [Frankreich] [Soziale Unsicherheit]

Donnerstag, 18. Dezember 2014

[ GefahrvonRechts] Jakob Augstein in Spiegel Online, 18.12.14: Null Toleranz fĂŒr Pegida AuslĂ€nderfeinde und Anti-Islamisten wagen sich aus der Deckung. Das ist ein Zeichen der deutschen Krise. Es geht gar nicht um Zuwanderung - sondern um Angst und Armut in einem kĂ€lter werdenden Land.    8140  [Armut|Reichtum]

Samstag, 8. November 2014

[ Ostdeutschland] Herfried MĂŒnkler im Interview in Neues Deutschland, 08.11.14: Politologe: Wunsch nach Wohlstand prĂ€gte die Wende Freiheitsbegehren 1989 bei «einer kleinen, fast avantgardistisch agierenden Gruppe» - Mehrheit wollte eher Wohlstand    8090 

Montag, 3. November 2014

[ Parteien] - in Neues Deutschland, 03.11.14: ThĂŒringen: SPD-Basisvotum endet am Montag Bausewein hofft auf 70 Prozent fĂŒr Aufnahme von Verhandlungen ĂŒber Rot-Rot-GrĂŒn / AuszĂ€hlung am Dienstag    7876  [ThĂŒringen]

Montag, 20. Oktober 2014

[ Ostdeutschland] Marco Herack in Frankfurter Allgemeine Zeitung, 20.10.14: Die Ostdeutschen: guter Sex und wenig Einfluss Der Westen inszeniert die Wiedervereinigung als konsumierbare Aneinanderreihung von Anekdoten. Im Osten ist eine ernsthaftere Auseinandersetzung mit der Geschichte zu sehen. Es interessiert nur keinen    13145 

Samstag, 11. Oktober 2014

[ Parteien] Udo Springfeld in , 11.10.2014: Andrea Nahles vs. Angela Merkel    8417  [Andrea Nahles] [Angela Merkel]

Samstag, 27. September 2014

[ Medien] Manuel Schumann in Telepolis, 27.09.14: 'Rudeljournalismus' schadet unserer Demokratie Ruprecht Polenz ĂŒber die Macht der Medien, Politiker in sozialen Netzwerken und die Strategie der selektiven Mobilisierung    11884 

Donnerstag, 25. September 2014

[ Wirtschaft] Sebastian Puschner in Der Freitag, 25.09.14: Zukunft | Wir arbeiten dran — der Freitag Zukunft Die Welt ist lĂ€ngst voller guter Alternativen zu den ĂŒberholten ZwĂ€ngen unseres neoliberalen Wirtschaftssystems. Hier die zehn wichtigsten Ideen    7705 

Montag, 22. September 2014

[ Frankreich] Lilith Volkert in SĂŒddeutsche Zeitung, 22.09.2014: Monsieur Valls bei Madame No