mein kleiner blog

Mittwoch, 15. Februar 2023

[ Coromaßnahmen] Verein «Sokrates» in Cicero: Stellungnahme zum Umgang mit Corona - Lehren aus der Pandemie Im Prinzip war die Corona-Pandemie nicht anders als andere Influenza-Epidemien. Die Erkenntnis ist, dass man Infektionen nicht verhindern kann und auch nicht verhindern soll. Das Ziel einer Pandemiebekämpfung muss die Reduktion der Virenlast sein, schreibt eine Gruppe aus Wissenschaftlern und Medizinern. ... Bei vergleichbarem Schweregrad lag die Mortalität bei Covid-19 auf Intensivstationen in Deutschland mit invasiver Beatmung konstant über 60% (34). Wurde nicht invasiv beatmet, lag die Todesrate konstant unter 10%. ... Einfache Modellierungen der Infektionsverläufe sind sinnlos. Das hat die Pandemie eindrucksvoll gezeigt. Das ist allerdings naturwissenschaftlich schon lange bekannt, da bei den prognostischen Abschätzungen von Zeitreihen viele Einzelparameter angenommen werden müssen, die zumeist nur unzuverlässig geschätzt werden können, weil die Datengrundlage fehlt. Je nach Schätzung sind nahezu alle Kurvenverläufe möglich.    13869  [Coronavirus] [Lockdown] [Maske]

Mittwoch, 12. Oktober 2022

[ Impfung] Thomas Moser in Overton-Magazin, 12.10.22: Corona: Das Impf-Tabu Negative Impfeffektivität?    13614  [Coronavirus] [Impfung]

Montag, 20. Juni 2022

[ Kirchen] Kristina Schröder in Die Welt, 20.06.22: Die Kirchen waren in der Pandemie eine Enttäuschung    13601  [Coromaßnahmen] [Coronavirus] [Kirche]

Sonntag, 22. Mai 2022

[ Wirtschaft] Hans-Werner Sinn im Interview in Münchner Merkur, 22.05.22: Top-Ökonom Hans-Werner Sinn warnt vor schweren Jahren für Deutschland: „Staat wird heillos überfordert sein“ "Sorgt selber für euch. Glaubt nicht daran, dass der Staat das schafft. Der Staat wird heillos überfordert sein mit den sozialpolitischen Aufgaben. Die sozialen Sicherungssysteme sind nicht in der Lage, die Entwicklung des Lebensstandards so fortzuführen, wie wir es gewohnt sind. Je früher das jeder erkennt, desto mehr wird er Vorsorge betreiben für die späteren Lebensjahre. Jungen Menschen kann man nur raten: Besinnt euch auf traditionelle Familienbilder, seht zu, dass ihr Kinder habt, damit ihr mit diesen Kindern alt werden könnt. Der Zusammenhalt in der Familie wird angesichts der Schwierigkeiten des Staates immer wichtiger werden."    13598  [Atomkraft] [Coronavirus] [FeindbildRußland] [Gas] [Inflation] [Lockdown] [Sozialstaat]

Freitag, 18. März 2022

[ Coromaßnahmen] Ren? Schlott in Die Welt, 18.03.22: Merkel am 18. März 2020: Mit dieser Rede begann Deutschlands Corona-Sonderweg "die Kanzlerin bestimmte damit den Sicherheitssound der nächsten zwei Jahre, an dem sich fortan die Politik (zu diesem Zeitpunkt forderte auch die sich heute so freiheitlich gerierende AfD härtere staatliche Maßnahmen), die Verwaltungen und staatlichen Exekutivorgane auf allen Ebenen und ein großer Teil der Medien orientierte – und für dessen Infragestellen sich jeder freiheitsliebende Mensch bis heute zu rechtfertigen hat. Merkel selbst bezeichnete das Beharren auf die Rückkehr zur uneingeschränkten Geltung aller Grundrechte nur wenige Wochen später mit dem Unwort „Öffnungsdiskussionsorgien“. ... Das Wort Freiheit verwendete Merkel in ihrer Ansprache nur in der Vergangenheitsf orm. Sie als DDR-Bürgerin wisse, dass Reise- und Bewegungsfreiheit schwer erkämpfte Rechte gewesen seien. ... Ein als Solidarität verbrämter Egoismus, eine als Vernunft bezeichnete Empathielosigkeit brachen sich Bahn. ... mit gleichgültiger Billigung der Öffentlichkeit starben Menschen allein unter menschenunwürdigen Umständen in Krankenhäusern, ohne dass sich ihre Angehörigen von ihnen verabschieden konnten. Alte Menschen wurden wochenlang isoliert und zu ihrem eigenen Schutz aller sozialen Kontakte beraubt. ... Die Pastorentochter bemühte religiös konnotierte Floskeln wie die von „einer schweren Prüfung“ ... Staats- und Verfassungsrechtler reagierten ungläubig, weil sie das nicht für möglich und mit der freiheitlich-demokratischen Grundordnung nicht für vereinbar hielten. Sie sollten allerdings erst Monate später von einigen Gerichten Recht bekommen, deren Urteile aber wirkungslos blieben. ..."    13591  [Angela Merkel] [Coronavirus]

Mittwoch, 2. März 2022

[ Hexenjagd] Ruth Schneeberger in Berliner Zeitung, 02.03.22: BKK ProVita: Nach Kassen-Kritik an Impfnebenwirkungszahlen: „Wir müssen ihn sofort entfernen“ " vor allem mit, wie er es sagt, „unsachlichen, emotionalen“ Begründungen. Schöfbeck sei als Impfgegner dargestellt worden. Seine Aktion, so sehe es die BKK ProVita, habe vor allem Beifall bei Querdenkern und AfD-Wählern ausgelöst. Es sei auch darüber diskutiert worden, dass man ihn nun zum Märtyrer der Impfgegner mache. Doch wenn man ihn nicht entlasse, habe man „die Massen“ gegen sich."    13588  [Coromaßnahmen] [Coronavirus] [Impfung]

Dienstag, 1. März 2022

[ Medien] Camilla Hildebrandt in 1bis19 MAGAZIN FÜR DEMOKRATISCHE KULTUR, 01.03.22: Brief an die Kollegen "Ich bin mit Leib und Seele Querdenkerin. Duden: Querdenken – unkonventionell, originell denken. Denn das muss ich als Journalist tun: querdenken, verstehen wollen, nachprüfen, überdenken, in Frage stellen. Und ich habe mich radikalisiert, ja, im besten Sinne ... Obwohl es den Leser nichts angeht, genauso wenig wie ob ich Salzletten oder Gummibärchen mag, bisexuell oder heterosexuell bin, gegen Tollwut geimpft bin oder nicht, so sage ich dennoch: Ich bin nach wie vor jung und gesund und werde mich nicht mit einem nicht ausgetesteten Präparat impfen lassen, das alle drei Monate aufgefrischt werden muss und gegen die aktuelle COVID-Variante nicht einmal wirkt, nicht heute und nicht morgen. Mein Körper, meine Entscheidung."    13589  [Coronavirus] [Impfung]

Dienstag, 8. Februar 2022

[ Impfung] Ute Strunk in Wiesbadener Kurier, 08.02.21: Im Stich gelassen? Welche Folgen ein Impfschaden haben kann "Gesundheitliche Probleme, die nicht erklärbar sind. Kritik, die keiner hören will. Menschen, die einen Schaden durch die Corona-Impfung erlitten haben, erzählen von den Problemen. "    13587  [Coronavirus] [Impfung]

Donnerstag, 3. Februar 2022

[ Pflege] Steffi Unsleber in Die Welt, 03.02.22: Pflegerin gegen Impfpflicht: „Soll sich Lauterbach doch mal hinstellen und unsere Arbeit machen!“ Und das sei ihr so wichtig, dass sie ihre Anstellung riskiere? „Ja“, sagt sie. „Was nützen mir meine Arbeit und mein Geld, wenn ich krank bin? Die Impfung ist so neu, ich komme mir vor wie ein Versuchskaninchen.“ Vor Covid selbst habe sie nie Angst gehabt, sagt sie. „Ich bin gläubig. Wenn ich sterbe, dann ist es Gottes Wille. Das heißt aber nicht, dass ich mich fahrlässig verhalte.“    13585  [Coronavirus] [Gesundheit] [Pflege]

Freitag, 28. Januar 2022

[ Medizin] Thomas Bein in Ärzteblatt, 28.01.21: ECMO-Einsatz bei COVID-19: Hohe Sterblichkeit in der Klinik "Das Ziel, die Überlebensrate von an COVID-19 erkrankten Patientinnen und Patienten durch den Einsatz eines innovativen, hoch technisierten Verfahrens zu verbessern, kann häufig nicht erreicht werden. Fragen wirft zudem eine erhöhte Sterblichkeit im internationalen Vergleich auf. ... Auch andere Autoren haben schon auf die militärische Metaphorik hingewiesen [13], die zunehmend mit Zuspitzung der COVID-Krise eingesetzt wird und eine abgestufte, am Therapieziel orientierte Indikationsstellung erschwert. ... Hier zeichnet sich ein Dilemma ab: Unter Einsatz eines technischen Verfahrens wird eine Möglichkeit geschaffen, die die Grenze eines natürlichen Todesverlaufes verwischt, aber dennoch keine Prognose im Hinblick auf ein ange messenes Überleben des Patienten schafft." - Aber in den populären Medien liest und hört man nur dauernd vom "Kampf" auf den Intensivstationen und wie die "Helden" sich selbst für die Gesundheit der Erkrankten aufopfern.    13584  [Coronavirus] [Hybris der technisierten Medizin]

Dienstag, 25. Januar 2022

[ Impfung] Klaus-Dieter Kolenda in Telepolis, 25.01.21: Bedenken gegen genetische Vakzine: Kann Nuvaxovid Ungeimpfte überzeugen? Weitere Daten und Erkenntnisse über den in der EU neu zugelassenen ersten proteinbasierten Impfstoff gegen Sars-Cov-2. Vorteile auch für ärmere Länder    13583  [Coronavirus] [Impfung]

Montag, 24. Januar 2022

[ Impfung] Rolf Merk in Berliner Zeitung, 24.01.21: „Seit meiner Impfung ist nichts mehr, wie es war“ Der Jurist Rolf Merk über seine Erfahrungen mit der Impfung und über das Tabu-Thema Impfschaden.    13582  [Coronavirus] [Impfung]

Donnerstag, 16. Dezember 2021

[ Ausnahmezustand] Wolfgang Kubicki in Die Welt, 16.12.21: Wir sind in einer kritischen Phase unseres freiheitlichen Rechtsstaats Wollen wir die gesellschaftliche Auseinandersetzung weiter auf die Spitze treiben, indem Vertreter der Exekutive erklären, sie verlören langsam die Geduld mit ihren angeblich unartigen Bürgern, dem Souverän? ... Wir befinden uns in einer kritischen Phase unseres freiheitlichen Rechtsstaats. Ein nennenswerter Teil unserer Bevölkerung verzweifelt an der Haltlosigkeit, weil positive Anknüpfungspunkte, Identifikationsmöglichkeiten und -persönlichkeiten verloren gegangen sind.    13577  [Coronavirus] [Demokratie]

Samstag, 11. Dezember 2021

[ Verkaufen] Lisa Marie Seil in Wiesbadener Kurier, 11.12.21: Erster Stand auf dem Sternschnuppenmarkt geschlossen Die Stimmung unter den Standbetreibern in Wiesbaden scheint angespannt zu sein. Weitere Beschicker denken an Schließung.    13575  [Coromaßnahmen] [Coronavirus] [Weihnachtsmarkt] [Wiesbaden]

Donnerstag, 9. Dezember 2021

[ Impfung] - in achgut, 09.12.21: Mediziner und Wissenschaftler sammeln sich: Impfpflicht „unhaltbar”. "Es gibt keine den üblichen Standards folgenden wissenschaftlichen Daten, die belegen, dass die Impfung für jede Bürgerin, jeden Bürger unabhängig von Alter, Geschlecht, Vorerkrankungen oder anderen Faktoren mehr Nutzen als Schaden stiftet. ... Für große Gruppen der Bevölkerung gibt es überhaupt keine Evidenz für einen Nutzen, z.B. ... Dagegen ist ein Schaden nicht auszuschließen, sondern ist mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit sogar anzunehmen. Solche Gruppen zur Impfung zu nötigen, heißt von ihnen zu fordern, dass sie eine Körperverletzung hinnehmen."    13576  [Coronavirus] [Impfpflicht] [Impfung]

Dienstag, 7. Dezember 2021

[ Diskurs] Roger Hillert in Wiesbadener Kurier, 07.12.21: Wie Corona seinen Schrecken verliert Was jetzt nottut: Corona-Debatte versachlichen, Durchatmen und Emotionen herausnehmen. Ein Gastbeitrag von Roger Hillert, Facharzt für Infektionsepidemiologie.    13574  [Coronavirus] [Impfung]

Samstag, 4. Dezember 2021

[ Ausnahmezustand] Heribert Prantl in Berliner Zeitung, 04.12.21: Heribert Prantl zu Corona-Urteil: „Ich bin ungläubig, empört, zornig!“ Der Jurist Heribert Prantl hält das Karlsruhe-Urteil zu Corona für „dürftig, gefährlich, feige“. Das Grundgesetz werde unter Pandemie-Vorbehalt gestellt.    13573  [Coronavirus] [Grundgesetz] [Lockdown]

Freitag, 3. Dezember 2021

[ Ausnahmezustand] Otto Schily in Die Welt, 03.12.21: Die Impfpflicht ist eine verfassungswidrige Anmaßung des Staates Ich bin bereits dreimal geimpft und empfehle die Impfung besonders vulnerablen Menschen. Aber eine allgemeine Impfpflicht ist unverantwortlich. Nicht einmal in der sonst so vehement als autoritär gescholtenen Volksrepublik China besteht sie. ... Aber ich kenne auch eine nicht geringe Zahl von Menschen, die durch gesunde Lebensführung und Achtsamkeit allenfalls asymptomatisch an Covid-19 erkrankt sind, obwohl sie nicht geimpft sind und mit vielen potenziellen Virusträgern in Kontakt kommen. Dass es Menschen dieses Profils in durchaus großer Zahl in Deutschland gibt, bleibt leider von der Politik und der Mehrheit der unterschiedlichen Experten unbeachtet. Wenn man bedenkt , dass immerhin knapp 30 Prozent der Gesamtbevölkerung in Deutschland bisher nicht geimpft sind, aber ein Großteil davon gleichwohl nicht schwerwiegend erkrankt ist, wäre es doch mindestens einer Überprüfung wert, in welchem Ausmaß das Salutogenese-Modell bei der Abwehr einer Erkrankung an Covid-19 erfolgreich sein kann und erfolgreich ist    13571  [Coronavirus] [Impfung]

Dienstag, 30. November 2021

[ Medien] Tim Röhn in Die Welt, 30.11.21: Ich bleibe skeptisch, das ist mein Job    13560  [Coronavirus]

Freitag, 26. November 2021

[ Ausnahmezustand] Frédéric Schwilden in Die Welt, 26.11.21: Bayerische Cancel Culture Aber es geht schon lange nicht mehr um Logik. Es geht darum, irgendwas zu machen, von dem man hofft, dass es zumindest nicht schadet.    13561  [Coronavirus] [Nürnberg] [Politik] [Weihnachtsmarkt]

Mittwoch, 24. November 2021

[ Impfung] Elke Bodderas in Die Welt, 24.11.21: „Geimpfte glauben, sie seien sicher. Man hat sie falsch informiert“ Interessante Studien zeigen, dass die Ansteckungsgefahr bei vorsichtigen Ungeimpften geringer ist als bei denjenigen Geimpften, die glauben, ihnen könne nichts passieren    13564  [Coronavirus] [Impfung]

Donnerstag, 18. November 2021

[ Wissenschaft] Frank Lübberding in Die Welt, 18.11.21: Der Offenbarungseid des Lothar Wieler    13562  [Coronavirus] [Lothar Wieler]

Dienstag, 16. November 2021

[ Coromaßnahmen] Klaus Wedekind in ntv, 16.11.21: Nur Spanien kann mithalten. Schwedens Inzidenz immer noch niedrig    13563  [Coronavirus] [Schweden]

Donnerstag, 7. Oktober 2021

[ Coromaßnahmen] - in Die Welt, 07.10.21: „Aus heutiger Sicht wird es keine weiteren Beschränkungen mehr brauchen“ Die Kassenärzte-Vereinigung sagts, wies ist: „Es muss endlich Schluss sein mit Gruselrhetorik und Panikpolitik!“    13567  [Coronavirus]

Dienstag, 5. Oktober 2021

[ Medien] Ole Skambraks in Multipolar-Magazin, 05.10.21: Ich kann nicht mehr In einem offenen Brief äußert sich ein ARD-Mitarbeiter kritisch zu anderthalb Jahren Corona-Berichterstattung: Ole Skambraks arbeitet seit 12 Jahren als redaktioneller Mitarbeiter und Redakteur beim öffentlich-rechtlichen Rundfunk.    13566  [Coronavirus]

Sonntag, 22. August 2021

[ Unmenschlichkeit] Andreas Rosenfelder in Die Welt, 22.08.21: Wer befreit endlich unsere Kinder? "Man kann in alldem eine unglückliche Anhäufung gut gemeinter Einzelmaßnahmen sehen, verhängt von hilflosen Politikern, Bürokraten und Schulleitern. Man kann diese Eingriffe, wenn man sie in ihrer Summe und Dauer würdigt, aber auch als Verbrechen an einer ganzen Generation betrachten. ... Wer sie systematisch so behandelt, als seien sie in erster Linie bloßes Mittel zu dem Zweck, Infektionszahlen niedrig zu halten, der verletzt ihre Menschenwürde. ... Dabei hat der fortgesetzte Irrsinn an deutschen Schulen – Franzosen, Spanier oder Engländer sind fassungslos, wenn man davon berichtet – schon lange nichts mehr mit den Erfordernissen der Pandemiebekämpfung zu tun. "    13555  [Coronavirus] [Schule]

Dienstag, 17. August 2021

[ Wissenschaft] Olivia Mitscherlich-Schönherr in Die Welt, 17.08.21: Missbrauchte Wissenschaft "Unter dem unverhohlenen Druck der Politik hat die Stiko ihre Impfempfehlung für Kinder und Jugendliche geändert. Der Fall entlarvt eine Corona-Politik, die sich auf die Wissenschaft beruft, um ihr Handeln als alternativlos auszugeben. Höchste Zeit, sie in Frage zu stellen."    13549  [Coronavirus] [Wissenschaft]

[ Unmenschlichkeit] Katja Klapsa in Die Welt, 17.08.21: Rückgang von Bewohnerzahlen: "Die Menschen haben das Vertrauen in die Pflegeeinrichtungen verloren“    13552  [Alte Menschen] [Coronavirus] [Pflegeheim]

Sonntag, 15. August 2021

[ Coromaßnahmen] Georg Marckmann im Interview in Die Welt, 15.08.21: Kosten der Pandemie: „Investieren wir in viele extrem teure Maßnahmen, sterben Menschen an anderer Stelle“ "wenn es in diesem Bereich tatsächlich nicht um Geld ginge, müssten wir sehr viel mehr gegen soziale und ökonomische Ungleichheiten tun. Nehmen wir als Beispiel die Lebenserwartung von Männern. Reiche Männer leben zehn Jahre länger als arme. ... Die Pandemie hat die sozioökonomischen Unterschiede noch verschärft. Die gehören mit zu den gravierendsten Gesundheitsrisiken."    13546  [Coronavirus] [Lockdown]

Samstag, 14. August 2021

[ Impfung] - in Die Welt, 14.08.21: Umfrage nährt weitere Zweifel an Deutschlands Impfquote Wie kann ein mit so großer Autorität auftretendes Institut wie das RKI nicht mal annähend genaue Zahlen darüber haben, wieviele geimpft sind, vgl. Nachdenkseiten, wenn die ganze Politik sich kaum noch um was anderes dreht als die pösen "Impfunwilligen"? Es ist nur noch zum zum Haare raufen mit diesem Land. Na ja, die tollen "Inzidenzzahlen", von denen alles Mögliche existenzvernichtende und freiheitsbeschränkende abhing, waren ja auch keine echten Zahlen über Krankheit, wie die Zahlen der "an oder mit" Gestorbenen fragwürdig sind ...    13569  [Coronavirus] [Impfung] [RKI]

Mittwoch, 28. Juli 2021

[ Coromaßnahmen] - in Die Welt, 28.07.21: Inzidenz soll laut RKI Leitindikator zur Beurteilung der Corona-Lage bleiben Kann man nicht endlich mal diesen Tierarzt in die Wüste schicken, der träumt schon wieder von Kontakte und Mobilität beschränken, und wie man den Laden kennt, kriegt er auch wieder seinen Willen. Man verliert langsam die Lust zu leben in einem Land, das von Hysterikern regiert wird. Andrerseits sind wir viel zu medien- und sensationssüchtig geworden, als daß vernünftige Politiker bei uns eine Chance haben könnten.    13570  [Ausgangssperre] [Coronavirus] [Lothar Wieler]

Dienstag, 1. Juni 2021

[ Ausnahmezustand] René Gottschalk im Porträt in Frankfurter Rundschau, 01.06.21: Frankfurt: Der Pandemie-Experte, dem man nicht zuhörte – „Widerlegt wurde ich bisher nicht“ "... Würde es nach dem Infektiologen gehen, könnte die Eintracht vor Publikum spielen, wären die Städtischen Bühnen offen, die Museen, Geschäfte und viele andere Einrichtungen mit guten Hygienekonzepten ebenfalls. ... Ein Arzt orientiert sich bei seinen Entscheidungen an den aktuellen Erkenntnissen der Wissenschaft. Ein Vorgehen, das Gottschalk in der Bundespolitik vermisst: „Es werden Gesetze gemacht aufgrund nicht vorhandener Evidenz. Das ist nicht in Ordnung.“ Die wahren Expert:innen seien die Ärztinnen und Ärzte des öffentlichen Gesundheitswesens. „Wir haben das Ganze im Blick.“ Nicht die Virolog:innen, die sich in den Talkshows die Klinken in die Hand gaben. Nicht ein SPD-Abgeordneter Ka rl Lauterbach oder eine Anne Will. „Sie wollen ja auch nicht von einem Augenarzt am Herzen operiert werden.“"    13539  [Coronavirus]

Sonntag, 18. April 2021

[ Leben] Nikola Schmutzler m Interview in Frankfurter Allgemeine Zeitung, 18.04.21: „Aus Angst vor dem Sterben haben wir aufgehört zu leben“ Früher hat die Gesellschaft den Tod ausgeklammert. Für die DDR kann ich das besser beurteilen als für die BRD: Da wurden in den siebziger Jahren die Verabschiedungsräume in Leichenhallen und Kapellen mit Glasscheiben abgetrennt, weil man Angst davor hatte, sich zu „vergiften“. Das Sterben wurde damals, auch in Westdeutschland, in Pflegeheime und Krankenhäuser ausgelagert. Mit dem Erstarken der Palliativmedizin und den Patientenverfügungen kam der Tod dann wieder stärker ins Bewusstsein. Aber die Pandemie hat uns da um Jahrzehnte zurückgeworfen.- Warum das? - Krankheit und Sterben wurden zum Schreckgespenst, die Furcht davor beherrscht alles. Aus lauter Angst vor dem Sterben haben wir aufgehört zu leben.    13529  [Coromaßnahmen] [Coronavirus] [Einsamkeit] [Tod] [Unmenschlichkeit]

[ Politik] Sigbert Gebert in Telepolis, 18.04.21: Wie wir die Kontrolle über die Corona-Technokratie verloren haben Mit zunehmender Naturbeherrschung wurden immer mehr Gefahren – ihnen ist man ausgesetzt – zu Risiken, zu Folgen von Entscheidungen. Die Gesellschaft wurde zur Risikogesellschaft, die für alle Ereignisse selbst verantwortlich ist, weshalb bei Fehlentwicklungen Versäumnisse der Politik beklagt werden. Die individuelle Gefahr während einer Pandemie zu sterben, wurde so zum sozial bedingten Risiko, aufgrund fehlender Medikamente oder medizinischer Kapazitäten zu sterben. Je reicher die Gesellschaft, umso höher das Sicherheitsbedürfnis, die Ängste, umso höher der Anspruch an die Politik, gegen alle möglichen Gefahren vorzusorgen. Dieses Sicherheitsbedürfnis traf bei Corona-Pandemie auf die Warnungen von Fachleuten, gegenwarts- und bildorientierten, weltweit operierenden Massenmedien, was die von der öffentlichen Meinung abhängige und an weltpolitischen Vorbildern orientierten nationalen Politiken zwang, die Gesellschaft herunterzufahren. Die Digitalisierung bot hierzu – letztlich entscheidend – die technische Grundlage oder vielmehr umgekehrt: Die Digitalisierung ermöglichte erst die Politisierung der Krankheit, die technischen Mittel erlaubten erst die Zwecksetzung des staatlichen Schutzes vor Corona.    13530  [Coronavirus] [Digitalisierung] [Krankheit] [Medien] [Politik]

Donnerstag, 15. April 2021

[ Klassen] Martin Kulldorff im Interview in Die Welt, 15.04.21: „Lockdowns schützen die Laptop-Klasse“ "Lockdowns dagegen sind eine andere Form von gezieltem Schutz: Sie schützen die Laptop-Klasse, Menschen, die im Homeoffice arbeiten können. In Los Angeles und Toronto etwa hat es die ärmeren Wohngebiete stärker getroffen als die wohlhabenden. Wir haben es also geschafft, das Risiko von den wohlhabenden auf die weniger wohlhabenden Klassen zu verlagern. In den USA waren die Lockdowns der größte Angriff auf die Arbeiterklasse seit der Rassentrennung."    13527  [Coronavirus] [LaptopKlasse] [Lockdown]

Dienstag, 13. April 2021

[ Ausnahmezustand] Andreas Rosenfelder in Die Welt, 13.04.21: Ausgangssperren passen nicht zu einer freien und offenen Gesellschaft "Dass etwas gerade noch Undenkbares nun Gesetz werden könnte, ist ein Verdienst der deutschen Bundeskanzlerin."    13524  [Angela Merkel] [Coronavirus] [Lockdown]

Montag, 29. März 2021

[ Privatisierung] Werner Rügemer im Interview in Telepolis, 29.03.21: Die Corona-Krise und die Privatisierung des Gesundheitssystems Interview mit Werner Rügemer über die Logik des Systems: "Um die Gesundheit der Bevölkerung geht es dabei am Wenigsten" Erklärt alles, ohne Verschwörung, aber mindestens genauso empörend. Die da dran schuld sind (CDU-, SPD-Bundes- und auch Kommunal-Politiker [#wiesbaden #hsk]) haben #schwereschuld auf sich geladen.    13525  [Coronavirus] [Gesundheitswesen] [Krankenhaus] [Privatisierung]

Dienstag, 23. März 2021

[ Ausnahmezustand] Helene Bubrowski in Frankfurter Allgemeine Zeitung, 23.03.21: Deutschland geht in verschärften fünftägigen Oster-Lockdown "...Merkel wollte den sogenannten „kontaktarmen Urlaub“ aber verhindern. Nach zähem Ringen und diversen Unterbrechungen wurde der Passus gestrichen. Anders als zunächst geplant gab es auch keine Protokollnotiz der fünf Länder in dem Beschluss. ..." - Ginge es um Gesundheit, würden nur Dinge verhindert, die Ansteckungsgefahr beinhalten. Also zum Beispiel auch keine Ostergottesdienste (Kirchen sind selten enge Räume und kaum je voll).    13520  [Angela Merkel] [Coronavirus] [Lockdown]

Sonntag, 21. März 2021

[ Ausnahmezustand] Cora Stephan in NDR, 21.03.21: Es geht um Staatsbürger, nicht um Untertanen "... Als Menschen sind wir offenbar nicht mehr in der Lage, uns selbst zu schützen, müssen wie die Kinder zu Hygiene angehalten werden und uns zeigen lassen, wie man sich die Hände wäscht - und lassen uns schließlich von den Kindergärtnern der Nation erzählen, dass wir uns vor einem "Piks" nicht fürchten müssen. ... Es ist verblüffend, welches "neue Normal" viele hierzulande hinzunehmen bereit sind. Und wie bereitwillig hart erkämpfte Errungenschaften aufgegeben werden. Grundrechte. Demokratie. Rechtsstaat. Seit einem Jahr gibt es in diesem Land keine Rechtssicherheit mehr, wird nach dem Notstandsprinzip regiert, hat sich das Parlament selbst entmachtet, wird der Bürger von Woc he zu Woche mit Zahlen bombardiert, aus denen wie aus dem Kaffeesatz herausgelesen wird, was gerade ansteht: Weihnachten feiern oder nicht, Osterferien ja oder nein, Kinder in die Schule oder vielleicht doch lieber nicht, Laden aufmachen, Laden zumachen. Wem das an die Existenz oder auch nur auf die Nerven geht, dem wird mit einer weiteren Welle gedroht oder mit einer noch gefährlicheren Mutante, mit Krankheit und, wenn schon nicht gleich mit dem Tod, mit Langzeitschäden. ... Doch nicht die Freiheit muss sich rechtfertigen, sondern ihre Beschränkung. ..."    13521  [Coronavirus] [Infantilisierung]

Montag, 15. März 2021

[ Medien] Tobias Riegel in Nachdenkseiten, 15.03.21: Corona - Die Panikmache der Medien ist das größte Problem "Wer diese Politik weiter möglich macht – etwa durch Angst-Propaganda -, der macht sich schuldig. Panikmache ist keine Petitesse. Panikmache ist ein schweres Vergehen am sozialen Zusammenhalt einer Gesellschaft. ... Selbst wenn sich die Macher der großen deutschen Medien noch heute ihrer Verantwortung bewusst würden und umsteuern würden, weg vom skrupellosen Schüren von Ängsten: Es würde trotzdem noch viel Zeit brauchen, um die gesellschaftlichen Folgen der Corona-Episode wieder zu heilen und den Bürgern wieder einen angstfreien Umgang miteinander zu vermitteln. Es ist auch ein Charakterzug der aktuellen, radikalen und spaltenden Politik, dass deren Langzeitfolgen nicht abzuschätzen sind, und diese auch gar nicht in den Blick genommen werden: in einem Akt der kollektiven Verantwortungslosigkeit. Das ist aber ein Grund mehr, die mediale Panikmache umgehend einzustellen."    13522  [Coronavirus]

[ Parteien] - in hessenschau, 15.03.21: SPD in Wiesbaden von Platz eins auf Platz drei Tja, wenn man die Leute einsperrt und die Läden zusperrt und man nicht mehr unmaskiert durch die Innenstadt laufen darf, was sollen die einfachen Leute da noch wählen gehen? Dann geht halt nur die Minderheit hin, die sich als Stützen der Gesellschaft fühlt, die wählen aber CDU oder Grün.    13526  [Coronavirus] [Kommunalwahl] [Lockdown]

Montag, 1. März 2021

[ Ausnahmezustand] Julian Reichelt in Bild, 01.03.21: Der Staat drangsaliert uns, um sein Scheitern zu übertünchen Ich lese Julian Reichelt und bin mit jeder Zeile begeisterter. Was kann der Mann gut schreiben, wenn er sich endlich mal für was Gescheites einsetzt.    13523  [Coronavirus]

Donnerstag, 25. Februar 2021

[ Verkaufen ] Einkauf im Freien Gefährlich ist es in geschlossenen Räumen, draußen passiert nichts, wenn man sich nicht direkt längere Zeit gegenübersteht, und das kann man ja vermeiden beim Rosenkauf auf den Feld.    1819  [Coronavirus] [Rosenfeld] [Verkaufsgarten]

Dienstag, 23. Februar 2021

[ Coronavirus] Wolfram Weimer in ntv, 23.02.21: Hans Kluge Ist das der Anfang vom Ende der Pandemie? Während sich Deutschland aus Sorge vor Mutationen und der dritten Welle nicht aus dem Lockdown traut, meldet die Weltgesundheitsorganisation (WHO) auf globaler Ebene eine verblüffende Entspannung der Pandemielage. Die weltweiten Infektionen gehen seit sechs Wochen in Folge massiv zurück - viel stärker und schneller als prognostiziert. In der zweiten Januarwoche hatte die globale Pandemie nach offiziellen Zahlen ihren Höhepunkt erreicht. Damals infizierten sich nach den offiziellen Daten mehr als 700.000 Menschen jeden Tag. Jetzt, nur sechs Wochen später, liegen die Zahlen nurmehr halb so hoch bei 350.000. | @Mi_el49 kommentiert auf Twitter treffend: "Deutschland macht dann halt alleine weiter..."    13513  [Coronavirus] [Gesundheit und Krankheit]

Sonntag, 21. Februar 2021

[ Coronavirus] Joachim Guilliard in Telepolis, 21.02.21: Corona: Rückgang der Fallzahlen durch natürliche Immunität "Während Lockdowns kaum Wirkung zeigen, bremst nun der erhebliche Anteil derer, die nach einer Infektion immun sind, die Ausbreitung des Virus In den meisten europäischen Ländern sind die Corona-Fallzahlen von ihren zeitweiligen Spitzenwerten zurückgegangen. Auch in Deutschland bewegen sie sich ungefähr wieder auf dem Niveau von Ende Oktober. Die Regierungen von Bund und Ländern wollen dies nun darauf zurückführen, dass der von ihnen verordnete harte Lockdown nach acht Wochen endlich wirkt. Um "diesen Erfolg nicht zu gefährden", wurde er um weitere vier Wochen verlängert. Auch die meisten Medien führen den Rückgang ungeprüft auf den Lockdown zurück. Belege dafür bleiben sie schuldig. Belastbare Daten dazu und über das Infektionsgeschehen allgemein wurden nicht erhoben. Die Verantwortlichen waren bisher nicht willens oder nicht fähig, entsprechende Studien durchführen zu lassen, mit deren Hilfe man abschätzen könnte, welche der verschiedenen Maßnahmen tatsächlich etwas zum Rückgang der Fallzahlen beigetragen haben und wenn ja, wieviel. Dabei wäre dies zur Beurteilung ihrer jeweiligen Verhältnismäßigkeit an sich zwingend geboten. Vieles spricht allerdings dagegen, dass abendliche Ausgehverbote, rigide Beschränkungen privater Kontakte, das Schließen von Restaurants und kulturellen Einrichtungen oder eine der sonstigen massiven Restriktionen eine deutliche Wirkung hatten, die über die der selbstverständlichen Maßnahmen wie Einhaltung von Hygieneregeln, Abstandhalten und Selbstisolation von Infizierten oder das Verbot von größeren Veranstaltungen, hinausgehen. Wenn die Infektionszahlen nun nach etlichen Wochen oder Monaten mitten im Winter zurückgehen, so ist das wahrscheinlich viel mehr auf den inzwischen erheblich gewachsenen Anteil von Menschen zurückzuführen, die nach einer Infektion bereits immun sind, und so für das sorgen, was Wissenschaftler eine "kleine Herdenimmunität" nennen. ..."    13502  [Coronavirus] [Gesundheit und Krankheit]

Freitag, 19. Februar 2021

[ Gesundheitswesen] Matthias Schrappe im Interview in Telepolis, 19.02.21: Corona-Management: "Entscheidungsträger haben sich verrannt" "von dem seuchenpolizeilichen Duktus der Gesundheitsämter wegkommen und sich um das Wohlergehen – nicht die "Absonderung" – der positiv Getesteten kümmern. Warum werden diese zwar in Isolation geschickt, aber nicht täglich besucht, um frühzeitig eine Verschlechterung des Gesundheitszustandes zu erfassen? Wenn man wirklich etwas an der Hospitalisierungsrate und der Belegung der Intensivstationen – also am gesundheitlichen Outcome – ändern wollte, wäre dies doch der wichtigste Ansatzpunkt. ... Eine Strategie, die Selbstständigkeit fördert, statt zu passivem Gehorsam für dauernd geänderte Regeln zu erziehen. Anlass gibt es immer noch mehr als genug: Wir werden mit der Impfquote nicht über 75 Prozent kommen, wir werden noch jahrelang Ausbrüche zu bewältigen haben und wir können nur hoffen, dass wir den Hardlinern, die mit totalitär anmutenden Mitteln die Menschen und Gemeinschaften in ein Rennen gegeneinander um "grüne Zonen" schicken wollen, eine Haltung entgegensetzen können, die den humanitären Grundsätzen unserer Gesellschaft entspricht. ... wenn überhaupt noch jemand hinschauen wird, wenn sie überhaupt noch aufzuholen sein wird. Und ökonomische Folgen, die Folgen für die Kultur, die Folgen für die Mitmenschlichkeit einer auf das individuelle Verhalten zurückgeworfenen Generation, ... zunehmende Gefährdung der ärztlichen Schweigepflicht. Wenn diese weiter durch diejenigen gefährdet wird, die Corona sogar noch gutheißen als den längst überfälligen Schub für ihr technologisches Mantra der Digitalisierung, sei nur gesagt: Wenn die Patienten aufhören uns zu erzählen, ob sie Symptome haben, aus Angst, dass dies in ihren Akten steht und dort nicht vertraulich verbleibt, ... dann werden diese R isiken alle Digitalisierungsvorteile zusammen weit übertreffen.    13500  [Coronavirus]

Donnerstag, 18. Februar 2021

[ Leben] Roberto J. De Lapuente in neulandrebellen, 18.02.21: Bleibt alles anders "»Ich will mein altes Leben zurück.« Den Spruch höre ich in letzter Zeit oft. Tut mir leid: Das wird nichts. ... All das wird uns lange nachhängen. Gemeinsinn und Staatsbürgertum werden sich nicht einfach reaktivieren lassen, die letzten Kohäsionskräfte verdampfen gerade, der postulierte Zusammenhalt hat uns auseinanderdividiert."    13509  [Coronavirus] [Lockdown]

Dienstag, 16. Februar 2021

[ Impfung] - in NRK, 16.02.21: FHI: Koronavaksinen har effekt Færre innleggelser på sykehus og færre dødsfall skyldes trolig effekten av koronavaksinering blant eldre, mener Folkehelseinstituttet. Fagdirektør Frode Forland sier til VG at færre utbrudd på institusjoner også er et signal om effekten av vaksinen. – Dette er en trend etter vaksinering vi også ser i andre land som har kommet lenger enn oss, som Storbritannia og Israel, utdyper Forland i Nyhetsmorgen på NRK. ... – Utfordringen er å få vaksinert mange raskt, samtidig som ham holder lokale utbrudd nede, sier Forland.    13497  [Alte Menschen] [Coronavirus] [Pflegeheim]

Sonntag, 14. Februar 2021

[ Coronavirus] Iselin Elise Fjeld in NRK, 14.02.21: Ny korona-studie: D-vitamin gir lavere sannsynlighet for alvorlig sykdom Vitamin D stärkt gegen Corona. Leute, eßt Lebertran (oder/und fetten Fisch) und geht jeden Tag an die Sonne! 'Koronapasienter har 60 prosent større sjanse for å overleve når de ble behandlet med D-vitamin. Og de som ikke fikk D-vitamin hadde fire ganger større sannsynlighet for å trenge intensivbehandling. Det viser en studie ved Hospital del Mar i Barcelona i Spania. Studien er ikke ennå fagfellevurdert. Men resultatene peker i samme retning som flere andre studier om D-vitamin kan hjelpe mot alvorlig covid-19-sykdom. Forskere flere steder i verden har spekulert på om det er noe spesielt med stoffet kroppen lager når det ultrafiolette lyset fra solen treffer huden. Flere studier bekrefter en sterk sammenheng mellom et lavt D-vitaminnivå og alvorlig covid-19, skriver Dagens Medisin. D-vitamin ser særlig ut til å styrke kroppens forsvar mot virale luftveisinfeksjoner. ...' 'Corona-Patienten haben 60% mehr Überlebenschance, wenn se mit Vtamin D behandelt werden. Und die kein Vitamin D bekommen, haben 4fach höhere Wahrscheinlichkeit, eine Itensivbehandlung zu brauchen. Zeigt eine Studie am Hospital del Mar, Barcelona. Die Studie ist noch nicht 'peer-reviewed'. Aber die Ergebnisse deuten in dieselbe Richtung wie mehrere andere Studien, daß Vitamin D gegen schwere Covid-Erkrankung helfen kann. An mehreren Orten in der Welt haben Forscher darüber gegrübelt, was es Besonderes mit dem Stoff auf sich hat, den der Körper bildet, wenn das ultraviolette Licht der Sonne auf die Haut trifft. Mehrere Studien belegen einen starken Zusammenhang zwischen einem niedrigen Vitamin-D-Spiegel und schwerem Covid-19, schreibt Dagens Medisin. Vitamin D scheint insbesondere die Abwehrkraft des Körpers gegen virale Atemwegsinfektionen zu stärken. ...' Weiter steht im Artikel, daß gebürtige Norweger, die traditionellerweise mit Lebertran großgeworden sind, weniger mit schwerem Covid-19 in Krankenhäuser liegen als Einwanderer aus dem Süden, die das nicht gewohnt sind und auch nicht so gern fetten Fisch essen. Von früher her hat man im Norden darauf geachtet, in der sonnenarmen Jahreszeit Lebertran zu sich zu nehmen, um den Vitamin-D-Mangel auszugleichen. Seit Urzeiten leben Menschen n der Arktis mit ihrer dunklen Winterzeitt von Tran und fettem Fisch und wenig Gemüse sehr gesund. Und was haben die Menschen im Frühjahr instinktiv richtig gemacht, als das Virus kam und die Sonne schien? Sie sind in die Parks gegangen. Aber die Spießer hinter den Gardinen haben sich über den Anblick aufgeregt und gefordert, die Parks und die Wanderer-Parkplätze zuzumachen und Bänke wurden mit Absperrband beklebt und 'zuhause bleiben' zur ersten Bürgerpflicht erklärt, was für ein Quatsch. Ich arbeite seit 1989 draußen und hab seither keine Grippe mehr bekommen.    13493  [Coronavirus] [Gesundheit und Krankheit]

[ Coronavirus] Tim Röhn in Die Welt, 14.02.21: Ex-Leiter der Charité-Virologie: „Respekt vor diesem Virus, aber Angst ist fehl am Platz“ Detlev Krüger war 27 Jahre lang Chef-Virologe der @ChariteBerlin. Im großen @welt-Interview fordert er einen sachlichen Umgang mit #COVID19, kritisiert den Dauer-#Lockdown und plädiert für ein Umdenken der Bundesregierung.    13494  [Coronavirus]

Samstag, 13. Februar 2021

[ Leben] Magnus Klaue in Die Welt, 13.02.21: Der Spaziergang als Freigang über ein nur noch scheinbar bürgerliches Corona-Ritual    13495  [Coronavirus] [Individualisierung] [Öffentlicher Raum]

Donnerstag, 4. Februar 2021

[ Gesundheitswesen] Jürgen Opel in NDR, 04.02.21: Kaum Obduktionen bei Covid-19-Todesfällen in MV Bei zuletzt 480 Corona-Toten im Land hat es bis heute nur acht Obduktionen gegeben. Deutschlandweit sieht das nicht viel anders aus. Die Quote müsse erhöht werden, fordert auch der Bundesverband der Deutschen Pathologen. Nur so sei ein wirksamer Beitrag zum Verständnis der Krankheit und bei der Entwicklung angepasster Therapien möglich.    13485  [Coronavirus] [Medizin]

Donnerstag, 28. Januar 2021

[ Großprojekte&konzerne] Ralf Wurzbacher in Junge Welt, 28.01.21: Krankenhauspolitik; Minister Ahnungslos Häufig gehen kleinere Krankenhäuser in medizinischen Versorgungszentren (MVZ) auf. Das sind große Verbundstandorte, für die sich insbesondere Finanzinvestoren interessieren. Nach einem Bericht der Berliner Zeitung vom vergangenen Freitag wurde 2019 und im ersten Quartal 2020 »etwa die Hälfte der Verkäufe« von solchen Unternehmen getätigt. Auch im Sektor der Rehakliniken seien seit 2017 vermehrt große Private-Equity-Fonds aktiv. »Massiv beworben« würden Standortschließungen zudem von der Lobby der Privatkliniken, bemerkte Waßmuth. »Die kaufen die Häuser der Grund- und Regelversorgung gerne auf und machen Pflegeheime daraus, oder sie übernehmen deren Marktanteile.« Die Verpflichtung, jeden Patienten aufzunehm en, »übernehmen sie natürlich nicht«, so Waßmuth weiter.    13473  [Coronavirus] [Krankenhaus] [Privatisierung] [Wachsen_oder_Weichen]

Dienstag, 26. Januar 2021

[ Politik] Thomas Gesterkamp in Der Freitag, 26.01.21: 'Wenn das so weitergeht, wähle ich die FDP' Corona-Politik Die schwarz-grün-rote Einheitsfront bereitet unserem Autoren Bauchschmerzen. Denn bald muss er seine Stimmen für den nächsten Bundestag abgeben...    13465  [Coronavirus] [Parteien]

Donnerstag, 21. Januar 2021

[ Impfung] Hans von Fabeck in Telepolis, 21.01.21: Corona! Was die Politik der Krise ?ber die Krise der Politik verr?t Die Vorteile der Impfung waeren fuer die aeltesten und Risikogruppen groesser als die Gefahr moeglicher Nebenwirkungen, so war der Standpunkt bisher. Nun wird eingeschraenkt: 'Fuer die allergebrechlichsten koennen allerdings selbst relativ milde Impfnebenwirkungen ernsthafte Konsequenzen haben. Fuer die, denen ohnehin nur noch sehr wenig Lebenszeit bleibt, kann der Vorteil einer Impfung marginal oder irrelevant sein. Fuer sehr gebrechliche Patienten (beispielsweise entsprechend Clinical Frailty Scale 8 oder hoeher) und terminal kranke Patienten wird deshalb eine gruendliche Abwaegung von Nutzen und Nachteilen der Impfung empfohlen.'    13459  [Alte Menschen] [Angela Merkel] [Coronavirus] [Impfung] [Nebenwirkungen]

[ Impfung] Andrea Seliger in Telepolis, 21.01.21: Tote nach Covid-19-Impfung in Norwegen: Gruendliche Abwaegung empfohlen Die Vorteile der Impfung waeren fuer die aeltesten und Risikogruppen groesser als die Gefahr moeglicher Nebenwirkungen, so war der Standpunkt bisher. Nun wird eingeschraenkt: 'Fuer die allergebrechlichsten koennen allerdings selbst relativ milde Impfnebenwirkungen ernsthafte Konsequenzen haben. Fuer die, denen ohnehin nur noch sehr wenig Lebenszeit bleibt, kann der Vorteil einer Impfung marginal oder irrelevant sein. Fuer sehr gebrechliche Patienten (beispielsweise entsprechend Clinical Frailty Scale 8 oder hoeher) und terminal kranke Patienten wird deshalb eine gruendliche Abwaegung von Nutzen und Nachteilen der Impfung empfohlen.'    13460  [Alte Menschen] [Coronavirus] [Impfung] [Pflegeheim]

[ Leben] Jakob Augstein in Der Freitag, 21.01.21: Leben lernen Merkels Corona-Politik hat die schlechteste aller Welten erzeugt: Die Jungen werden ihrer Freiheit beraubt und an der Gefahr fuer die Alten aendert sich nichts.    13461  [Alte Menschen] [Angela Merkel] [Coronavirus]

Donnerstag, 14. Januar 2021

[ Ausnahmezustand] @Autonomie_Mag in Twitter, 14.01.21: 'ein Wettkampf[...], wer denn nun der bessere Untertan ist.'    13466  [Coronavirus] [Demokratie]

Dienstag, 12. Januar 2021

[ Ausnahmezustand] Jens Berger in Nachdenkseiten, 12.01.21: Corona und das Politikversagen, ?ber das kaum wer spricht Diese Entwicklung ist jedoch nur auf den ersten Blick erstaunlich, greifen die Lockdown-Maßnahmen doch vor allem in das alltägliche Leben junger und jüngerer Menschen ein. Über 90-Jährige gehören nun einmal nicht zu den typischen Besuchern von Fitnessstudios, Bars, Restaurants oder Tattoo-Studios und wenn die Politik die Mobilität der Menschen senken will, profitieren davon aus epidemiologischer Sicht Menschen auch nur marginal, die ohnehin nicht mobil sind. Während vor allem die jüngeren Altersgruppen unter den negativen Effekten des Lockdowns leiden, sind die positiven Auswirkungen der Lockdown-Politik gerade für die vulnerablen Gruppen wirkungslos. ... Lieber regt man sich über rodelnde Kinder statt über sterbende Altenheimbewohner auf.    13451  [Alte Menschen] [Coronavirus] [Pflegeheim]

Montag, 11. Januar 2021

[ Impfung] - in NRK, 11.01.21: Anbefaler n?ye vurdering f?r vaksinasjon av alvorlig skr?pelige personer Folkehelseinstituttet (FHI) anbefaler n? en n?ye vurdering av nytte og ulempe f?r man gir koronavaksine til personer med alvorlig skr?pelighet og sv?rt kort forventet levetid.    13448  [Alte Menschen] [Coronavirus] [Impfung]

[ Ausnahmezustand] - in NRK, 11.01.21: FHI: Portforbud kan v?re brudd p? menneskerettigheter Folkehelseinstituttet (FHI) er sterkt kritisk til innføring av portforbud. FHI mener et portforbud kan være i strid med menneskerettighetene.    13449  [Ausgangssperre] [Coronavirus]

Sonntag, 10. Januar 2021

[ Enthemmung ] So ähnlich ist es mir seit März auf Twitter auch vorgekommen: die hohle Grabesstimme, die allabendlich um sieben im ZDF eine Viertelstunde lang RKI-Schreckenszahlen deklamiert - und dann Menschen (imho keine Mehrheit), die man jahrelang als höflich, witzig, manchmal poitiert, aber nie plump, immer kultiviert, fenfühlig in ihrem Sprachgebrauch, kannte und die nun plötzlich Weihnachtskirchgängern nachsagen, "ihrer Oma beim Verrecken zusehen" zu wollen oder einem einfach nur noch eine Grafik mit Zahlen von Toten um die Ohren schlagen (das hat der Söder losgetreten!) mit der Frage ob man denn "den Knall noch immer nicht gehört" habe oder stöhnen, ob man denn "nicht EIN Mal mit dem Arsch zuhause bleiben" könne. Es muß die Wirkung dieser beschwörenden Nachrichtenrezitative sein, die übrigens bei alten Menschen, die den Krieg erlebt haben und um deretwillen das angeblich alles gemacht wird und man auch nicht in die Kirche gehen dürfe, was sie sich im Krieg nie haben verbieten lassen, durchaus Weltuntergangserwartung und Todessehnsucht auslöst, sonst könnte man sich nicht erklären, was diese Leute bewegt, sich plötzlich so völlig gegensätzlich zu ihrer ganzen bisherigen Art zu äußern, ja man müßte geradezu fragen, ob die so etwas unter Drogen twittern oder gegen Bezahlung. Es fing im Frühjahr ziemlich unvermittelt an, legte sich dann etwas und geht nun seit der Woche vor Weihnachten umso trotziger und unbändiger weiter. Mit Worten oder Argumenten ist dann jedenfalls nichts mehr zu machen, es hilft nur #twoff. Im echten Leben gibt es meiner Erfahrung nach nur eine Handvoll solcher Leute, die etwa im Bus mit männlichen ausländischen Jugendlichen Streit suchen, nur sehr viele sehr Eingeschüchterte, die gar nicht mehr lachen, keine Scherze mehr machen, nicht daß sie jemand kennen würden, der von der Krankheit betroffen wäre, nur angesteckt von der allgemeinen Verdüsterung des ganzen Lebens.   1785  [Coronavirus] [Medien] [Social Media]

Freitag, 8. Januar 2021

[ Politik] @Enno Park in Twitter, 08.01.21: Dilemma    13468  [Coronavirus]

Mittwoch, 6. Januar 2021

[ Ausnahmezustand] Sascha Lobo in Spiegel Online, 06.01.21: Versch?rfung der Corona-Ma?nahmen Die Inkonsistenz ist unversch?mt Auf den unkt!    13446  [Coronavirus] [Gesundheit und Krankheit]

Dienstag, 5. Januar 2021

[ Politik] @schorn_stephan in Twitter, 05.01.21: 'Gestern fand ich den noch zu kra?. Heute nicht mehr.'    13470  [Coronavirus] [Selbständigkeit]

Freitag, 1. Januar 2021

[ Pflege] @HasselerMartina in Twitter, 01.01.21: 'dass in Pandemie #Pflegeberufe wieder als aufopfernd und Helden dargestellt werden, verdeutlicht die unterpriviligierte Position dieser Berufsgruppe im Gesundheitswesen':    13472  [Coronavirus] [Gesundheit und Krankheit] [Pflege]

Mittwoch, 30. Dezember 2020

[ Arbeitsbedingungen] John Bellamy Foster & Intan Suwandi in Linksnet, 30.12.20: Covid-19 und der Katastrophenkapitalismus (II) Internationale Warenketten und ?kologisch-epidemiologisch-?konomische Krisen (Teil II)    13445  [Coronavirus] [Globalisierung] [Kapitalismus]

Montag, 30. November 2020

[ Gesellschaft] Ren? Schlott in Deutschlandfunk, 30.11.20: Pandemie und Freiheitsrechte: Die offene Gesellschaft steht unter Vorbehalt Wie sehr sich zum Ende dieses Jahres hin die einst geltenden Ma?st?be verschoben haben, zeigt die hohe Angstkonformit?t, mit der sich die Menschen nicht nur dem Virus, sondern auch dem starken Staat und seinen Exekutivorganen unterordnen, denn die haben im Laufe der letzten Monate mehrfach demonstriert, wie sie mit einem Federstrich Millionen von B?rgerinnen und B?rgern die Existenzgrundlage rauben und sie zu Almosenempf?ngern machen k?nnen. ... Denn in Umfragen werden sie stets von einer Mehrheit goutiert, fordert eine nicht unbetr?chtliche Minderheit sogar ihre Versch?rfung. Wer noch abweicht, wird ge?chtet. Dabei warnte schon Hannah Arendt, dass 'massenhafte ?bereinstimmung [?] nicht das Ergebnis einer ?bereinkunft, sondern ein Ausdruck von Fanatismus und Hysterie' ist. Begleitet werden die exekutiven Exzesse von einem besorgniserregenden Neusprech in Politik und Medien, in der die Maske 'als Instrument der Freiheit' und die Inzidenzziffer 'als Mutter aller Zahlen' gilt und in Zeitungen geschichtsvergessene Slogans wie 'Leid lehrt Disziplin', 'nationale Kraftanstrengung' und 'Disziplin ist Freiheit' zu lesen sind.    13444  [Coronavirus]

Sonntag, 13. September 2020

[ Unmenschlichkeit] Nicci Gerrard in The Guardian, 13.09.20: Our right to spend time with loved ones is being cruelly violated by the government That people in residential homes are separated from their carers is a tragedy. Nicci Gerard, co-founder of John’s Campaign, explain    13439  [Coronavirus] [Gesundheit und Krankheit] [Pflegeheim]

Dienstag, 25. August 2020

[ Gesellschaft] Norma Tiedemann in Der Tagesspiegel, 25.08.20: Populismus in der Pandemie: Die t?dlichen Folgen der Realit?tsverweigerung Die gewerkschaftliche Initiative ?Solidarisch gegen Corona?, die sich mit den Folgen der Pandemie in der Arbeitswelt auseinandersetzt, charakterisiert die Zust?nde in vielen Betrieben in einem Diskussionsbeitrag als ?Corona-Partys des Kapitals?: ?Eine Versammlung vieler Menschen aus verschiedenen Haushalten, K?rper dicht an dicht, Ber?hrungen. Man atmet die gleiche, abgestandene Luft: das klingt in der aktuellen Situation ziemlich gef?hrlich, und das ist es auch. Das sind die Corona-Partys des Kapitals, gespenstische Feste, zu denen die G?ste nur ?u?erst scheu und widerstrebend erscheinen. Es ist der stumme Zwang der Verh?ltnisse, der sie tagt?glich in diese Ansteckungsherde treibt. Denn viele Lohnabh?ngige m?ssen sich jetzt zwischen Gesundheit und Einkommen entscheiden.?    13438  [Coronavirus] [Gärtnerarbeit]

Mittwoch, 22. Juli 2020

[ Unmenschlichkeit] Susanne Gupta in Tageszeitung, 22.07.20: Coronakrise im Pflegeheim: 100 Tage Einsamkeit Die Mutter unserer Autorin lebt im Kreuzberger Pflegeheim. Die Corona-Isolation setzt ihr so sehr zu, dass ihre Tochter sie kaum wiedererkennt.    13441  [Coronavirus] [Gesundheit und Krankheit] [Pflege] [Pflegeheim]

Sonntag, 21. Juni 2020

[ Gesellschaft] Rüdiger Suchsland in Telepolis, 21.06.20:    13437  [Coronavirus]

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