Gesellschaft-blog:

07. 05. 2022

Wir haben in Köln am Gymnasium Schaurtestraße schon Anfang der 1970er Jahre Russisch als 3. Fremdsprache lernen können (zeitweise sogar bei Gast-Lehrern aus der leibhaftigen Sowjetunion), da haben die grünschnabeligen Waffenlogiker, die jetzt den Ton angeben, einschließl. ihrer Idole Melnyk und Selenski noch (nicht mal) mit der Rassel unterm Weihnachtsbaum gesessen. Russenhaß gabs damals auch, aber bei übriggebliebenen, verbitterten alten Kriegern, vielleicht Euren (Ur-)großvätern, habt Ihr deren Geschichten vom Krieg so unkritisch zugehört?

#DasIstNichtMeinKrieg, dann meldet euch an zum Russisch lernen, und jault nicht , wenn eure Frauen vergewaltigt werden, eure Kinder getötet, und ihr im Umerziehungslager bei Wasser und Brot 14 h am Tag malocht! Viel Spaß

— mbjack00 (@BehMarkus) May 7, 2022
Um 14 Stunden am Tag für'n Hungerlohn zu arbeiten brauchste nicht nach Rußland, Spargelstecher, Schlachthofarbeiter oder Altenpfleger kommen dafür aus dem ehem. Ostblock nach Deutschland.

zul. bearbeitet 2022-05-07 08:06:46

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