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Dienstag, 21. Februar 2017
❞[ Medien] Samael Falkner in Prinzessinnenreporter, 21.02.17: „Endlich ist er weg,Trööt!“ : Sehr sehr gute Berichterstattung über Deniz Yücel Die Verhaftung des Journalisten Deniz Yücel in der Türkei hat bei einigen Menschen Schräubchen gelockert, wenn es um den Schutz der Berufsgruppe der Journalisten und Medienschaffenden geht. Schräubchen, die nach der Wiedergeburt des „Lügenpresse“-Vorwurfes ohnehin bereits locker saßen.    12899  [Journalismus] [Türkei]
Sonntag, 12. Februar 2017
❞[ Medien] AKB in uedio.de, 12.02.17: „So jemanden kann man doch nicht interviewen!“ mit so jemandem kann man doch nicht reden, der redet Kriegsverbrechen klein! Möglicherweise ist an dieser Beurteilung etwas dran. Aber dann ist es meine Aufgabe das im Interview herauszuarbeiten. ... Es ist ein aktivistischer Standpunkt, der die eigene Sichtweise als die Wahrheit oder auch moralische Instanz definiert, ... Die „Mit so jemandem könnt ihr doch nicht reden!“-Rufe kommen dabei sowohl von rechts, als auch von links ... Und ich kann ihnen nur eines entgegen werfen: Doch, verdammte Hacke nochmal! Ich kann nicht nur mir „solchen“ Leuten reden, es ist mein Job. ... Ich bin nicht nur Journalistin, sondern auch Historikerin, daher ist für mich die Herangehensweise, mit der ich mich einem Ereignis nähere, sehr klar: Ich sichte die mir zur Verfügung stehenden Quellen, identifiziere Fakten und trenne sie von Meinungen und persönlichen Wahrnehmungen der Akteure. Letztere können durchaus in die Deutung der Ereignisse einfließen, doch ich mache subjektive Eindrücke als solche kenntlich, ordne ein, in welchem Kontext sie entstanden sind, und zeige, wie sie meine Schlussfolgerungen beeinflusst haben. Je breiter meine Quellenbasis, desto besser meine Möglichkeiten, desto leichter der Zugriff auf die Ereignisse. Eine breitere Quellenbasis macht Dinge jedoch auch komplizierter, weil differenzierter, Schwarz-weiß wird so nahezu unmöglich. Zum Glück. ... Erstens muss ich Populisten nicht überdurchschnittlich oft das Wort erteilen. Nur weil sie laut schreien, heißt das nicht, dass sie in jeder Talkshow sitzen müssen. Und der Wunsch das eigene Ego im Interviewring mit Populisten zu messen, sollte auch nicht zur Basis für redaktionelle Entscheidungen werden. Um noch einmal auf das Bild des Historikers zurück zu kommen: Wenn ich eine Quelle überdurchschnittlich oft zitiere, ist an meiner Deutung der Ereignisse vielleicht etwas schief ...    12871  [Journalismus] [Quellenkritik]
Dienstag, 10. Januar 2017
❞[ Medien] Hans-Herman Tiedje im Interview in meedia.de, 10.01.17: „Unerträglich unprofessionell“: Hans-Hermann Tiedje über die Trump-Berichterstattung deutscher Medien Generell müssen Medien sich fragen, warum Konsumenten zu Ungunsten von Print, Radio und TV immer mehr dem Internet zuneigen. Als Rundfunk- oder Fernsehjournalist könnte man durchaus mal auf die Idee kommen oder diesen Gedanken eruieren: Vielleicht wollen die Menschen da draußen den Quatsch, den ich als Fernsehmensch ihnen so erzähle, nicht mehr hören? Was die Bots und Algorithmen anbelangt: Die Wahrheit dahinter kann ich nicht einschätzen, dazu fehlt mir die Expertise. Was ich aber einschätzen kann, ist der Ablauf der Dinge: Zuerst wurden die Meinungsforscher beschimpft, dann hielten unsere Kommentatoren Trump-Wähler für dumme, weiße, ältere Männer. Das ist zwar erkennbar Nonsens, eigentlich gar nicht diskutabel, aber so war es. Dann kam die Sache mit den Bots und Algorithmen, und als sich auch dieses als nicht belastbar erwies, fand man den wahren Schuldigen: Putin. Das ist der böse Bube vom Dienst, der ist schuld an allem, jetzt auch an Trump. Und neuerdings fürchten sich die gleichen Kommentatoren davor, dass Putin auch für Sigmar Gabriel die Wahl gegen Frau Merkel gewinnt. Das ist eine deutlich bessere Comedy als die von Böhmermann. Fehlt eigentlich nur noch ein Kommentator, der behauptet, Putin habe was gegen Frauen, siehe Clinton, siehe Merkel. Wladimir, was tust Du mir?    12795  [Journalismus] [Wladimir Putin]
Montag, 26. November 2012
❞[ Medien] Frank Schirrmacher in Frankfurter Allgemeine Zeitung, 26.11.12: Zukunft des Journalismus: Das heilige Versprechen    13166  [Journalismus]

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Am besten kommen Sie zum Einkaufen direkt in unseren Garten am Stadtrand von Wiesbaden…[so finden Sie hin]

Er ist mit Öffentlichen wie auch mit dem Auto bequem zu erreichen. Alle Pflanzen außer den kletternden Rosen haben wir zur Hauptblüte- und -verkaufszeit in unserem Garten.

Auf dem Feld gibt es noch einige Pflanzen mehr zur Auswahl sowie alle Sorten als fest eingepflanzte Mutterpflanzen zu sehen. Dort hin können wir gern zusammen gehen, es sind zu Fuß nur ein paar Minuten vom Garten, mit dem Auto viel weiter, und mit Parkplätzen ist es dort schwierig:

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