Logo

  fotos  tagebuch 

Dienstag, 23. Dezember 2025
[ Pflegegeschichte ] : Forschungsbericht Pflegegeschichte    3001 
Freitag, 1. August 2025
[ Forschen ] …et ibi quasi dominus domus… : [Dieser Text muß noch wachsen.][x] Forschungsstand Seit der Herausbildung der Krankenpflege als aufopferungsvoller und selbstloser Frauenberuf im 19. Jh. gelten die Johanniterregel und die Heilig-Geist-Regel als die mittelalterlichen Vorbilder für Krankenpflege aus christlichem Geist.[x] Die Pflege der Kranken, Armen und Schwachen wird darin als Gottesdienst im Rahmen liturgischer Handlungen beschrieben. Um die Entstehungszusammenhänge dieser Regeln haben die bis in die Neuzeit fortbestehe [weiterlesen]    2986  [Bruderschaft] [Caritas] [Forschen] [Frauenberuf] [Hospital] [Liebestätigkeit] [Mittelalter] [Pflegegeschichte]
Mittwoch, 23. April 2025
❞ [ Geschichte ] @luebberding auf twitter: Die Vorschläge der Amerikaner für ein Ende der Kampfhandlungen entsprechen den militärischen Realitäten. Viele wollten eine Entscheidung auf dem Schlachtfeld: Sie haben sie damit bekommen. Das Problem ist nicht der Widerstand lendenlahmer Europäer. Vielmehr sehen die Russen von den Seelower Höhen auf Berlin, um einmal dieses Bild von Reisner zu benutzen. Die Frage ist also, welches Interesse die Russen daran haben sollen, wenn sich die militärische Lage weiterhin zu Ungunsten der Ukraine entwickelt? Das ist unausweichlich. Insofern müsste man den Russen etwas anbieten, um ihnen den Verzicht auf eine Fortsetzung des Krieges schmackhaft zu machen. Deshalb schlagen die Amerikaner eine völkerrechtliche Abtretung der Krim und ein Ende der Sanktionen vor. Das geht nicht ohne Zustimmung der Ukraine. Das würde Selensky politisch unter Umständen nicht überleben. Nicht nur wegen der Falken im eigenen Lager, sondern weil sich dann sofort die Frage stellt, ob man ein besseres Ergebnis nicht auch schon vor 2 Jahren, aber unter besseren Voraussetzungen hätte haben können. Insofern wäre eine Ablehnung innenpolitisch rational, aber militärisch irrational. Anschließend würde sich die Lage der Ukraine im russisch dominierten Abnutzungskrieg weiter verschlechtern, selbst mit US-Militärhilfe. So richtet sich der amerikanische Vorschlag zuerst an Kiew. Lehnen sie ihn ab, werden sie mit den militärischen und politischen Folgen leben müssen. Wie gesagt: Die lendenarmen Europäer sind irrelevant, weil sie einen Ausfall der amerikanischen Unterstützung nur in der Traumwelt der @n_roettgen und Co. kompensieren können. Insofern wäre am Ende trotz der innenpolitischen Risiken für Selensky eine ukrainische Zustimmung der rationalste Weg, wenn sie keine realistische militärische Option für eine positive Veränderung auf dem Schlachtfeld haben. Und die haben sie nicht, ob mit oder ohne Amerikaner. Über militärische Fakten kann man nicht verhandeln. Die Ukraine verzichtet auf nichts, was sie nicht schon längst verloren hat. So ist das halt im Krieg. Ab diesen Punkt käme erst Russland ins Spiel. Die Zugeständnisse sind groß genug, so das eine Ablehnung kaum begründbar ist. Putin bezahlte dann einen hohen politischen Preis, weil das eine massive Unterstützung der Ukraine durch Washington legitimierte. Trump lässt das durchaus offen. Das gehört zu seiner Verhandlungsstrategie, wenn er beide Seiten zu einem Kompromiss bewegen will. Ein wichtiger Faktor in diesem Spiel ist China. Russland darf seinen wichtigsten Verbündeten nicht verprellen, Peking will zudem verhindern, dass sich Washington nach einem Ende der Kampfhandlungen in der Ukraine mehr mit Asien beschäftigen will. Ob Peking damit eine Veto-Postion hat, ist schwer zu beurteilen. Trump macht aber neuerdings den Chinesen wieder Avancen. Und seinem Charme kann man sich bekanntlich schlecht entziehen ... . Sollte es zu keinem Ergebnis kommen, ist Washington aus der Schusslinie. Es scheiterte an Kiew oder Moskau. Die Europäer müssten allerdings mit den Konsequenzen umgehen. Groteskerweise haben sie in ihrer Phantasiewelt die Vorstellung, sie wären in diesem Spiel ein relevanter Faktor. Aber sie können es am Samstag in Rom auch mit einem Gebet versuchen.
Dienstag, 25. Februar 2025
[ Krieg ] : Eine gewaltige Geschichte in einem Blog, in dem ich jetzt oft lesen werde, entdeckt durch Gezwitscher mit @wallnuss auf Twitter nach der Wahl und vor der Kriegsertüchtigung: Nase    2976  [1970-er Jahre] [II.Weltkrieg] [Kriegsfolgen] [Trümmer]
Montag, 27. Januar 2025
❞ [ Geschichte ] @AtticusJazz auf twitter: Die Selfies der @Die_Gruenen an der Berliner Demo vom vergangenen Samstag entspringen demselben pietätlosen Zeitgeist, in welchem die narzisstische Selbstüberhöhung und die Selbstdarstellung alles sind. Selbst beim Schreiben des Hashtags #WeRemember geht es in der Regel um die Selbstdarstellung und um das Demonstrieren der eigenen #Haltung und nicht wirklich um die Opfer. So etwas geschieht nicht aus Boshaftigkeit, sondern aufgrund des Umstandes, dass bestimmte Hemmschwellen, die man bisher bei allen als vorhanden annahm, schlicht nicht existieren und weil der #Holocaust für viele zu etwas Abstraktem geworden ist.
Sonntag, 1. September 2024
❞ [ Geschichte ] @MathiasPriebe auf twitter: Auf Arte lief mal eine Dokumentation mit einer amerikanischen Auschwitz-Überlebenden. Sie verstand nicht, warum man in Deutschland den Holocaust nicht leugnen darf. Ihr Standpunkt: Wenn jemand das Verbrechen öffentlich leugnet, dann könne sie ihm entgegentreten und sagen: „Ich war dabei. So war es wirklich.“ Wenn man solche Meinungen unterdrücke, könne man sich nicht mehr mit ihnen auseinandersetzen, was sie für sehr gefährlich hielt. Mir stockte er Atem.
Mittwoch, 5. Juni 2024
[ Berufe ] Bauern, Gärtner und Einwohner : Entwurf: In den alten Dokumenten ist Gärtner die Bezeichnung für jemanden, der zwar etwas eigenes Land hat, von dem er mit seiner Familie gerade so leben kann, aber keinen eigenen Hof. Ein Häusler oder Einwohner besaß noch weniger oder gar kein Land und auch kein Arbeitstier. Beiden gemeinsam war, daß sie im allgemeinen ein Zusatzeinkommen zur Selbstversorgerlandwirtschaft brauchten, nicht zuletzt, um Steuern zahlen zu können.[x] Die Grenzen waren fließend. Der Vater eines solchen Gärtn [weiterlesen]    2937 
[ Berufe ] Handwerk : Entwurf: Heim- und Handwerksarbeiten waren zunächst ein Zubrot für Kleinbauern mit zu wenig Land, um trotzdem ihre Familie ernähren zu können. Die Kirchenbücher nennen solche unspezifischen Handwerker gemeinhin pauschal Schuster oder Schäfer. Meine Ur-Urgroßväter gehörten alle zu dieser Berufasgruppe, wenn sie nicht einfach besitzlose Landarbeiter waren.[x] Meine Urgroßväter waren die ersten in unserer Familiengeschichte, die allein von ihrem Handwerk lebten, ohne einen Bauernhof zu [weiterlesen]    2938 
Freitag, 31. Mai 2024
[ Krieg ] Krieg : Im Ersten Weltkrieg gerieten Onkel Max und Onkel Franz ziemlich bald in russische Gefangenschaft. Onkel Franz konnte mit Hilfe der Familie seiner späteren Frau, dank seines Sprach- und Schauspielertalents, der schwedischen Botschaft in St. Petersburg und der Furcht kleiner Beamter vor adelig Auftretenden in die Heimat entkommen. Onkel Max kam spät frei, dann noch in ein Quarantänelager und war dann nach dem Urteil seiner Brüder zu alt für eine Berufsausbildung, so daß er nur Polizist werde [weiterlesen]    2939 
Montag, 25. März 2024
[ Schlesien ] : MDR3 brachte heute abend eine Konzertübertragung mit alter französischer Klage-Musik zur Karwoche aus dem Dorf Weißwasser in Nordost-Tschechien, früher österreichisch Schlesien genannt, aus dem viele meiner Vorfahren stammten    2862  [Musik] [Weißwasser]
Sonntag, 17. März 2024
[ Krieg ] Auswanderung aus Schlesien 1945 : Mit dem 15. März beginnen die Erinnerungen, die meine Mutter im Sommer 1945 unterwegs von Schlesien nach Bayern aufgeschrieben hat: 15. März Donnerstag. Neisse ist das 1. Mal das Ziel anhaltender Bombenangriffe. 16. März Freitag. Die Stadt wird wieder durch Fliegerangriffe stark beschädigt. Eine Bombe fällt auf unsere Straße. Wir packen am Nachmittag und wollen abends nach Kalkau gehen. Als wir gegen 7 Uhr abmarschieren, setzt Artilleriefeuer ein. Die ganze Stadt ist auf den Beinen. Alles flüchtet. Der Nachthimmel ist von Leuchtraketen taghell. Gegen Mitternact kommen wir in Kalkau an. Der Flüchtlingsstrom aus Neisse dauert den ganzen Sonnabend und Sonntag an. Kalkau liegt voll Militär. 19. März. Nachdem am Vormittag die Dörfer vor Kalkau geräumt wurden, stehen wir um 2 Uhr mittags mit den Kalkauern zum Abmarsch bereit. Der Treck geht über Weidenau, Oberhermsdorf, über den Butterberg nach Barzdorf. Dort bleiben wir bis Sonnabend[…weiterlesen}.    2935 
Sonntag, 4. Februar 2024
[ Befreiung ] : Dietrich #Bonhoeffer wurde heute vor 116 Jahren geboren. Auf Twitter hat jemand seinen Text über die Dummheit mitgeteilt. Sie ist die Folge einer Übermacht, der jemand sich unterordnet unter Aufgabe des eigenen Denkens. Und ist nicht durch Belehrung sondern nur durch Befreiung zu neuer Selbständigkeit zu überwinden.    2856  [Befreiung] [Bonhoeffer] [Macht] [Religion] [Selbständigkeit]
Freitag, 24. November 2023
❞ [ Geschichte ] @HeavenlyPossum@kolektiva.social im fediverse: In my town, there is a medieval hospital—not for treating the sick, but for housing the indigent. It was built in the 15th century and it still serves to house the poor. A wealthy merchant endowed it. I don’t know why he did it, though. Maybe he was motivated by genuine concern for the poor. Maybe he was hoping to save his immortal soul through charitable works. Maybe he wanted to impress a romantic interest or embarrass a rival merchant. Maybe it was a combination of these things or something else entirely. Human motivation is, despite what you’ve undoubtedly heard, enormously complex, multifaceted, and often very opaque (even for ourselves and our own motivation). The fact remains that this merchant did something I’ve been told is impossible, could never happen: he did something for nothing. Of course, this merchant got *something,* some satisfaction, from doing this, or else, presumably, he wouldn’t have done it. But this merchant did spend an enormous amount of money to purchase the land, hire the laborers to construct it, and fund an endowment that has kept the hospital in operation for centuries. At the end of all that, he gave it away, for free. That is to say, he did not engage in a commercial transaction with the residents of the hospital. They paid him nothing. Whatever benefit the merchant gained from this endeavor, he did not gain it by exchanging or trading with the residents of the hospital. It’s a trope in capitalist modernity that human beings are naturally greedy, that we’re acquisitive and have infinite hedonic wants. We will not, I’ve been told over and over, work “for free,” something that proponents of capitalism see as a slam-dunk case against anti-capitalist systems that lack the incentives of wages and wealth. Material gain is obviously a powerful motivator, but it is far from the only motivator, and probably not the primary one behind most human action. Back in 2014, the late great David Graeber wrote a paper titled “On the moral grounds of economic relations: A Maussian approach,” in which he attempted to categorize the various kinds of “gifts” according to the varying logics of hierarchy. The most basic kind of gift, he argued, is one that conveyed no obligation of reciprocity. This he called “everyday communism,” the sort of mutual aid or conviviality that underpins all of human sociality. Sometimes, the need is great enough: perhaps you see a child fall onto the train tracks and jump down to save them without thinking about reward. Sometimes, the cost is low enough: perhaps a stranger asks you for directions and you provide them without asking for payment. Sometimes, it’s simply a matter of ensuring the pleasure of someone’s company. On the moral grounds of economic relations: A Maussian approach D Graeber - Journal of Classical Sociology, 2014 You undoubtedly experience many of these “something for nothing” moments in your daily life. Maybe you’re at work and ask a coworker to pass you a tool—without your coworker expecting some kind of transactional reward from you in return. Graeber notes that every society features some level of this “everyday communism,” but they vary from society to society and from person to person and from interaction to interaction. Maybe we’re more likely to see these kinds of unreciprocated gifts in smaller-scale, face-to-face societies, and less often in larger societies with many more impersonal interactions between strangers. In those societies, maybe we’re more likely to witness what Graeber calls the “heroic gift.” These are situations in which people with power give away wealth to bolster their social status and prestige. Think the potlatches of the indigenous communities of the northwest American Pacific coast, in which elites competed to hand out as much material wealth as they could. Or the classical Athenian liturgy, in which wealthy elites competed to make the largest donations to state finances. Or possibly that medieval merchant at the top of the thread. In any case, we know of many examples of people “doing something for nothing” in the sense of receiving no transactional gains from the people they’re interacting with. Maybe we can’t sustain a complex global economy purely on the basis of motivations like “prestige-seeking” or “conviviality.” Surely, they play some role—probably more than most of us realize—but maybe they’re not enough to run the global system that makes it possible for me to be typing these words at you right now. And…that’s ok. In the same essay, Graeber argues that all of these forms of exchange already exist in every single society, at least in some nascent form. We might be communists with our close relations and commercial traders with distant strangers we don’t ever expect to meet again, with lots of variations in between. If you buy a round at the pub, with the expectation that your mates will buy the next round, are you giving a gift, conducting a commercial transaction, or something in between? Graeber argues that what we call “gift economies” or “market economies” are not totalizing conceptual universes. We’re talking about *dominant* economic institutions and, perhaps just as important, the prevailing way in which people in these societies conceive of themselves. Many capitalist ideologues conceive of themselves purely in terms of rational economic calculation even as they experience generosity (did their parents charge them for care when they were infants?) and relationship-building (do they ever exchange gifts with loved ones at the holidays?). Material conditions are clearly important for determining our social relations. But how we think about ourselves—or rather, how we’ve been taught and indoctrinated to think about ourselves—is also vitally important as well. If we can directly experience multiple kinds of economic interaction but still somehow conclude that we will never “do something for nothing,” then there is clearly more at work than simple mechanical processes of base and superstructure. This is a common thread in much of Graeber’s work. In his essay “Army of Altruists,” Graeber argues that altruism and egoism are far from natural expressions of competing human motivation. Rather, “egoism and altruism are ideas we have about human nature” that historically emerged around the same time as both the great monotheistic religions and the increasingly profit-oriented economies of the ancient Near East. We might speculate that the idea of separate spheres of life—sacred and profane, value versus values, generosity versus greed—is an ex post facto justification for those market economies, not their cause. Human beings are motivated by far more than greed and generosity: “When we are dealing not with strangers but with friends, relatives, or enemies, a much more complicated set of motivations will generally come into play: envy, solidarity, pride, self-destructive grief, loyalty, romantic obsession, resentment, spite, shame, conviviality, the anticipation of shared enjoyment, the desire to show up a rival, and so on. These are the motivations impelling the major dramas of our lives that great novelists like Tolstoy and Dostoevsky immortalize but that social theorists, for some reason, tend to ignore.” Harper's Magazine Army of Altruists, by David Graeber On the alienated right to do good
Samstag, 26. August 2023
❞[ II.Weltkrieg] Gry Blekastad Almås in NRK: Den siste krigs­seileren Den siste norske krigsseileren i Storbritannia kan ende opp med å bo i en campingvogn. På et britisk sykehjem feirer han sin 102-årsdag og ser tilbake på et dramatisk liv.    13883  [Besatzung] [Krieg] [Norwegen]
Donnerstag, 24. August 2023
❞ [ Geschichte ] @Morbidful auf twitter: On the 20th of August 1998, US President Bill Clinton ordered a cruise missile attack on Sudan's Al Shifa factory, which produced 90% of the country's pharmaceuticals. Germany’s ambassador to Sudan at the time, Werner Daum, stated that the loss of the factory resulted in the deaths of tens of thousands from treatable diseases. The administration of President Bill Clinton justified the attacks, based on the grounds that the al-Shifa plant was involved with processing the deadly nerve agent VX, and had ties with the Islamist al-Qaeda group of Osama bin Laden. These justifications for the bombing were disputed by the owners of the plant, the Sudanese government, and other governments. American officials later acknowledged "that the evidence that prompted President Clinton to order the missile strike on the Shifa plant was not as solid as first portrayed. Officials later said that there was no proof that the plant had been manufacturing or storing nerve gas, as initially suspected by the Americans, or had been linked to Osama bin Laden, who was a resident of Khartoum in the 1980s.
Dienstag, 15. August 2023
❞ [ Geschichte ] @TimRealityDE auf twitter: Die #Klimakrise und die Wissenschaft - es ist wie bei Orwells 1984, sie löschen die Geschichte! Im Mittelalter wuchsen in Köln Feigenbäume, Gerste auf Grönland und in Irland baute man Wein an. Lange war also wissenschaftlicher Konsens: Die mittelalterliche Wärmeperiode (MWP) um das Jahr 1200 war 1-2 °C wärmer als heute. Belegen konnte man das mit sog. "Proxydaten", bspw. aus Jahresringen alter Bäume. Da ein warmes Mittelalter gänzlich ohne menschengemachtes CO2 aber nicht ins Narrativ einer menschengemachten Erderwärmung passt, hat man die Bäume jetzt anders analysiert. Statt der "unpassenden" Dicke der Jahresringe hat man die Dicke der Zellwände analysiert. Jetzt "passt" es, und auf einmal war es nicht mehr wärmer im Mittelalter. ? Stellt man das infrage, gilt man als #Klimaleugner. Also seht eucht vor, @1234Fit , @_HartmutS , @SchneidGabriel , @StahlmannRolf , @Axel_Bojanowski , @corona_realism , @FrankfurtZack ! https://telepolis.de/features/Uralt
Donnerstag, 22. Juni 2023
❞ [ Geschichte ] @KeremSchamberg auf twitter: Heute vor 82 Jahren griff Nazi-Deutschland die Sowjetunion an. Das Hitler-Regime wollte die slawische Bevölkerung auslöschen. Den sowjetischen Opfer wird hierzulande bis heute nicht angemessen gedacht.
Dienstag, 28. März 2023
❞ [ Geschichte ] @realTomBohn auf twitter: Ich (Baujahr 1959) lebe noch. Guten Morgen. pic.twitter.com/wSQA89fDhL
Samstag, 4. Februar 2023
❞[ Disziplinierung] - in teachsam.de: Sozialdisziplinierung als Mittel der Staatsentwicklung Die Entwicklung hin zu einem modernen Staatswesen machte Veränderungen und Entwicklungen in zahlreichen Bereichen nötig. Bei der Erlangung von ▪ Schlüsselmonopolen staatlicher Gewalt in den Territorien, die den Prozess über eine monarchische Spitze (Könige, Fürsten) in Gang brachten und in Gang hielten, ging es immer auch um die Schaffung einer einheitlichen Untertanengesellschaft, in der die alten feudalen Sonderrechte keine Bedeutung mehr besaßen. Link via twitter.com/CarryCandy Danke!   13865  [Disziplinierung]
Sonntag, 15. Januar 2023
❞ [ Geschichte ] @smagnussen@norden.social im fediverse: "It’s implausible to expect scholars with insecure jobs to offer bold and innovative claims about history when they can easily be fired for doing so. Instead, history will be studied increasingly by the wealthy, which is to say those able to work without pay" Daniel Besser, 'The Dangerous Decline of Historical Profession'
Freitag, 13. Januar 2023
❞ [ Geschichte ] @intellectualTO auf twitter: 82% of published humanities articles are never cited. Of those that get cited, only 20% get read. Half of all papers get read only by their authors, reviewers, and editors. So why are we still subjected to nearly 2 million academic articles each year? Why Academics Are Writing Junk That Nobody Reads
Dienstag, 20. Dezember 2022
❞ [ Geschichte ] @neulandrebellen auf twitter: #Baerbock cancelculturet #Bismarck. Das ist ein deutliches Zeichen: Denn Bismarck hatte - bei aller Kritik an seiner Person - eine Friedensordnung im Sinn. Sein Abgang war der Beginn einer Entwicklung, die im Ersten Weltkrieg mündete. Baerbock ist eher wie Bethmann Hollweg.
Sonntag, 20. November 2022
❞[ Wissenschaft] Johannes Schillo in Overton-Magazin, 20.11.22: Was heutzutage wissenschaftlich untragbar ist    13618  [Ulrike Guérot]
Donnerstag, 6. Oktober 2022
[ Forschen ] : Meine unfertige Arbeit über mittelalterliche Hospitalregeln mal wieder unsichtbar gemacht, weil mir der Zustand doch an allzu vielen Ecken chaotisch scheint. dabei arbeite ich eher mehr als früher daran, vor allem seit ich wieder einen Ausweises unserer schönen Wiesbadener Landesbibliothek habe, nur daß die Fernleihe in Hessen gerade jetzt nicht funktioniert, schon einen ganzen Monat lang, ist schade. Sollte jemand interessiert sein, schalte die Artikel-Baustelle gern wieder auf sichtbar.    2104  [Bibliothek] [Forschen] [Pflegegeschichte]
Donnerstag, 4. August 2022
[ Forschen ] : Bin einerseits beim Veredeln, aber darüber hab ich ja schon oft genug gebloggt, und es geht zwar jedes Jahr bißchen besser, ist aber im großen Ganzen nicht langweilig aber schon Routine, andererseits frühmorgens und an den heißen Nachmittagen drinnen im Kühlen an meiner Geschichts-Arbeit und heute früh zB ganz stolz, ein Buch, von dem ich sehr viel halte, in den ersten Abschnitt meiner einstigen Magisterarbeit eingearbeitet zu haben: Pflegegeschichte    2093  [Forschen] [Frauenberuf] [Pflegegeschichte]
Mittwoch, 6. Juli 2022
[ FeindbildRußland ] : Den Kommentar #5 von Wolf Larsen unterschreibe ich. So war das damals, und ich hab das russische Gas, mit dem wir heizen und kochen, nie als etwas anderes gesehen als einen großen Fortschritt gegenüber der Verteufelung Rußlands vor der neuen Ostpolitik.    2087  [FeindbildRußland] [Gas]
Samstag, 11. Dezember 2021
[ Befreiung ] : Beim derzeitigen großen Auf- und Umräumen von Büchern, Mappen, Ordnern und Manuskripten gefunden, daß ich über dieses Thema damals als DAAD-Austauschstudent ("statsstipendiat")in Nordnorwegen von Kåre Svebak in Alta nicht nur viel gehört und noch lang danach in kopierten Archivalien und ferngeliehenen Büchern gelesen sondern auch selbst schon mehr und gründlicher und besser selbst geschrieben hab, als ich im Gedächtnis hatte. Unvollendet zwar, aber noch viel kopiertes Archivmaterial, damit weiterzuarbeiten. #wissenschaft #winterbeschäftigung    2036  [Kautokeinoopprøret1852]
[ Befreiung ] Von Spener zu Læstadius : Während und seit ich 1982/83 Auslandsstipendiat in Troms? an der nördlichsten Universität der Welt war, habe ich mit Rat und Unterstützung kompetenter Menschen viel zu einer dort bis heute bedeutenden religiösen Bewegung, dem Laestadianismus, samt ihren sozialen Wirkungen und der Reaktion der Obrigkeit auf sie, gesammelt. Zurück an meiner Uni in München, im Kirchengeschichts-Seminar Pietismus von Prof. Reinhard Schwarz im WS 1984/85, versuchte ich das Wichtigs [weiterlesen]    2831  [Finnland] [Kautokeinoopprøret1852] [Lars Levi Læstadius] [Læstadianer] [Norwegen] [Pietismus] [Quietismus] [Sápmi] [Schweden]
Freitag, 22. Oktober 2021
❞ [ Geschichte ] @bellabahr auf twitter: Als junge Wissenschaftlerin dachte ich, Kulturkämpfe seien historisch interessant, weil sich in der Beschäftigung verdeckte Pfade zu den Konflikten der Gegenwart freilegen. Ich hätte nie gedacht, dass ich mal in so einem Klima leben werde.
Mittwoch, 10. März 2021
❞[ Wissenschaft] Johannes Schillig in Telepolis, 10.03.21: Neues von der deutschen "Universitätshure"    13515  [Heidegger] [Israel] [Palästina] [Philosophie]
Dienstag, 9. März 2021
❞[ Wissenschaft] Arnd Pollmann in Der Freitag, 09.03.21: Theorien sind nicht Fakten Szientismus Auch die Politik muss genug Abstand halten – zur Wissenschaft. Kritik sollte man nicht der Querdenkerei überlassen    13516 
Samstag, 6. Februar 2021
❞[ Verschickung] Alexandra Senfft in Der Freitag, 06.02.21: Literatur | Das Tabu ist gebrochen Es ist Anja Röhl zu verdanken, dass dieses bisher verdrängte Kapitel der Nachkriegszeit jetzt endlich aufgearbeitet wird und die Opfer ihr Schweigen brechen. Die Autorin war selbst als Fünfjährige nach Wyk auf Föhr verschickt worden und kam noch kränker als zuvor aus dem „Folterheim“ zurück. 2003 veröffentlichte sie ihre Erfahrungen. Daraufhin bekam sie 250 Zuschriften von Betroffenen, die wie sie Traumatisches erlebt hatten und bis heute unter Angst- und Bindungsstörungen oder Depressionen leiden. Nicht selten war die Beziehung zu den Eltern, die ihre Kinder dieser Situation ausgesetzt hatten, dauerhaft durch Misstrauen geschädigt. Röhl ahnte, dass das Ausmaß an Folgeschäden weitaus größer als bislang angenommen ist. 2019 tat sie sich mit Wissenschaftlern zusammen, sie gründeten einen Förderverein und brachten einen ersten Fachkongress auf den Weg. Report Mainz griff das Thema auf, womit der Stein öffentlich ins Rollen kam. Nun, da das Tabu gebrochen war, kehrten bei vielen ehemaligen Verschickungskindern die verdrängten Erinnerungen zurück.    13496  [Pädagogik] [Verschickung]
Montag, 5. Oktober 2020
❞[ Israel] Ren? Wildangel in Qantara.de, 05.10.20: Daniel Marwecki: ?Germany and Israel. White Washing and State Building? Pl?doyer gegen Verkl?rung Der deutsche Diskurs ?ber Israel, so Marwecki, dreht sich meist weniger um die Lage in Nahost, als um deutsche Identit?ten und deutsche Schuld ? und nicht selten um den Versuch, diese zu verdr?ngen oder auf andere zu ?bertragen. ... Nur wer die komplexe deutsch-israelische Beziehungsgeschichte nicht verkl?rt und politische Interessen offen benennt, kann sie auch f?r die Zukunft gestalten.    13442  [1945-2011] [Israel] [Nahost-Nordafrika]
Samstag, 2. November 2019
❞[ Propagierung] Hannes Heer im Interview in Junge Welt, 02.11.19: Verbrechen des Faschismus ?Die Debatten gingen nicht tief genug? Ein Gespr?ch mit Hannes Heer. ?ber das Ende der Wehrmachtsausstellung vor 20 Jahren, historische Legenden und den neuen Revisionismus Heinrich Bölls erster Roman «Kreuz ohne Liebe», der an der Ostfront spielt und die Verbrechen benennt, wurde verhindert. Siegfried Lenz' Roman «Der Überläufer», eine Partisanengeschichte, durfte bei Hoffmann und Campe nicht erscheinen. Erich Maria Remarques Ostfrontroman «Zeit zu leben, Zeit zu sterben» wurde bei Kiepenheuer und Witsch von vorne bis hinten von einem externen Lektor, einem ehemaligen SS-Angehörigen, umgeschrieben, und Remarque musste sich mit Ekel fügen, weil er Geld brauchte. Anne Franks Tagebuch wurde in der deutschen Übersetzung aus dem Niederländischen gefälscht, so dass der Eindruck entstand, es habe in Holland gar keine SS und keine Wehrmacht gegeben. Das war flächendeckend. Dann kommt noch die Propaganda hinzu: die Offiziers- und Generalsmemoiren, die Landserheftchen, und die heroischen Kriegsfilme, in denen die Ostfront einfach nicht vorkam.    13409  [Bundeswehr] [Heinrich Böll] [Medien] [Wehrmacht]
Freitag, 18. Januar 2019
❞[ Außereuropa] Nicola Kuhn in Der Tagesspiegel, 18.01.19: ?Europa ist auf einem Auge blind? Kolonialismus und Restitution: B?n?dicte Savoy und Felwine Sarr sprechen ?ber ihre Empfehlungen f?r Pr?sident Macron, Afrikas Museen und das Humboldt Forum.    13398  [Afrika]
Sonntag, 13. Januar 2019
❞[ Wissenschaft] Claus Peter Ortlieb im Interview in brand eins, 13.01.19: ?Die Welt l?sst sich nicht berechnen? Der Hamburger Mathematikprofessor Claus Peter Ortlieb ?ber den mathematischen Blick auf die Welt, den Missbrauch seines Fachs durch die Volkswirtschaftslehre und die Frage, ob ein Barbier sich selbst rasiert oder nicht.    13431  [Geistes- und Sozialwissenschaften] [Gesellschaft] [Mathematik] [Wirtschaft]
Samstag, 12. Januar 2019
❞[ Moderne] Nikolaus Bernau in Berliner Zeitung, 12.01.19: 100 Jahre Bauhaus Wie eine Kunstschule zur Dachmarke der Moderne wurde    13399  [Bauhaus]
Mittwoch, 26. Dezember 2018
[ Studium ] Geschichts-Erinnerungen : Vor meiner Berufsausbildung zum Baumschulgärtner hatte ich von 1976 bis kurz vor der "Wende" in München Geschichte studiert.[x] Nachdem ich per Zufall in der Wikipedia einzelne Artikel über Lehrer gefunden hatte, an die ich mich gut erinnere, kam mir neulich der Gedanke, sie mal zusammenzustellen. Da ich es interessant finde, welchen Generationen die, die unser Denken geprägt haben, angehören, gebe ich die Lebensdaten nach der Wikipedia mit an.[x] Aus der Schulzeit in Köln: Robert Frohn, [weiterlesen]    1744  [Studium]
Sonntag, 16. Dezember 2018
❞[ Propagierung] Mischa Meier in Deutschlandfunk, 16.12.18: Althistoriker Meier im Dlf: 'Die Germanen sind ein Mythos' Der Althistoriker Mischa Meier hat im Deutschlandfunk f?r einen neuen Volksbegriff geworben. Die Wissenschaft gehe schon l?nger nicht mehr davon aus, dass V?lker unver?nderliche Einheiten seien, sagte der Professor f?r alte Geschichte an der Universit?t T?bingen im Dlf. V?lker seien nicht mehr mit festen Grenzen verbunden, es gebe st?ndig Migrations- und Ver?nderungsprozesse. Deshalb k?nnten heute keine gemeinsame Kultur und kein 'Volksgeist' mehr vorausgesetzt werden. Nach Meiers Aussage sei das 'Volk' ab dem 19. Jahrhundert als eine Art Familie definiert worden, mit gemeinsamer Herkunft und enger Koh?renz, als eine Gruppe von Menschen, die sich 'gemeinsam in Bewegung setzen und gemeinsam irgendwo ankommen' konnten. Das sei nicht mehr so und werde in der Forschung auch nicht mehr so betrachtet.    13394  [Germanen] [Nationalismus] [Volk]
Samstag, 21. Oktober 2017
❞[ Wissenschaft] Maximilian Sippenauer in Süddeutsche Zeitung, 21.10.17: Ein Doktortitel fürs Wiederkäuen In Deutschland werden mehr Doktorarbeiten denn je geschrieben - aber sie interessieren kaum noch. Das Beispiel der Philosophie zeigt, warum die Promotion in der Krise ist.    13158  [Forschen]
Sonntag, 8. Oktober 2017
❞[ DDR] Klaus Henning Rosen in Vorwärts, 08.10.17: 25. Todestag: Fall der Mauer: Als Willy Brandt die Deutschen vor falschen Illusionen warnte Einen Tag nach Öffnung der Mauer, am 10. November 1989, hielt Willy Brandt eine Rede auf dem Balkon des Schöneberger Rathaus in Berlin. Darin ermahnte der Alt-Kanzler die Deutschen, die Wiedervereinigung nicht als selbstverständlich anzusehen. Heute zeigt sich, wie weitsichtig Brandt damals war. In seinem gerade erschienenen Buch „Grenzland - Meine Zeit mit Willy Brandt“ erinert sich der langjährige Büroleiter Willy Brandts Klaus-Henning Rosen Brandts Besuch in Berlin am 10. November 1989 sowie an seine Rede auf dem Balkon des Schöneberger Rathauses. Wir dokumentieren den entsprechenden Buchauszug.    13165  [1989] [DDR] [Willy Brandt]
Mittwoch, 26. Juli 2017
❞[ Widerstand] Martina Scherf in Süddeutsche Zeitung, 26.07.17: NS-Widerstandsgruppe "Rote Kapelle": Weg mit Hitler - das war ihr Programm    13174  [1930-er Jahre] [Deutschland] [Widerstand]
Dienstag, 4. April 2017
❞[ BekennendeKirche] Gabriel Rolfes in HSozUKult, 04.04.17: „… und dadurch steht er vor Freisler, als Christ und als gar Nichts anderes...“ - Christlicher Glaube als Fundament und Handlungsorientierung des Widerstandes gegen das ‚Dritte Reich‘    12950  [1930-er Jahre] [Kirchen] [Religion] [Widerstand]
Montag, 27. März 2017
❞[ Außereuropa] Columba Stewart im Interview in The World Today, 27.03.17: Benedictine monastery working to preserve ancient Islamic texts    12978  [Benediktiner] [Handschriften-Digitalisierung] [Islam] [Palästina]
Samstag, 25. Februar 2017
❞[ Wissenschaft] Katharina Kilburger in Göttinger Tageblatt, 25.02.17: Diskussion: "Wozu geisteswissenschaftliche Forschung?" Die Wurzel der Wissenschaften fördern    12920  [Geistes- und Sozialwissenschaften]
Donnerstag, 23. Februar 2017
❞[ Arbeiter] Frank Becker in HSozUKult, 23.02.17: Industrielle Arbeitswelt und Nationalsozialismus. Der Betrieb als Laboratorium der „Volksgemeinschaft“ 1920-1960 Insbesondere sollen dabei überdies Kontinuitäten im Zeitraum zwischen 1920 und 1960 Berücksichtigung finden. Es sollten also beispielsweise die Interessenlage der Ruhrindustrie in den 1920er Jahren und deren Experimente mit neuen Formen der Betriebsführung ebenso zur Sprache kommen wie die Konsequenzen, die die „Volksgemeinschafts“-Ideologie und die mit ihr verbundenen Visionen für die Industriepolitik in den Jahren des „Wirtschaftswunders“ zeitigten. Der Fragehorizont der Tagung orientiert sich gleichzeitig an der „neuen Geschichte der Arbeit“, die sich seit der Jahrtausendwende als Forschungsparadigma etabliert hat.    12886  [1930-er Jahre] [1959-er Jahre] [Gärtnerarbeit]
Dienstag, 14. Februar 2017
❞[ Propagierung] Andrew B. R. Elliott in The Public Medievalist, 14.02.17: A Vile Love Affair: Right Wing Nationalism and the Middle Ages    12877  [Mittelalter] [Nazi] [Wissenschaft]
Samstag, 28. Januar 2017
❞[ Holocaust] Jürgen Nendza in Deutschlandfunk, 28.01.17: Eine Lange Nacht über Fredy Hirsch: Der stille Held von Auschwitz Keine Straße und kein Sportplatz tragen heute seinen Namen, kaum noch etwas erinnert an Fredy Hirsch. Dabei wurde der charismatische Erzieher und durchtrainierte Athlet für viele tschechische Kinder und Jugendliche zum Idol - als kluger und unerschrockener Humanist in der Hölle von Auschwitz.    12837  [Auschwitz] [Holocaust] [Jugendbewegung] [Sport] [Theresienstadt]
Dienstag, 24. Januar 2017
❞[ Wissenschaft] Margarete Stokowski in Tageszeitung, 24.01.17: Mit Geisteswissenschaften gegen rechts: Nazis weglabern Das Problem an den Rechten ist, dass sie eben nicht dumm sind. Sie sind eloquent und sagen dabei doch nie genau das, was sie wirklich meinen. Umso wichtiger ist es, sie richtig zu verstehen.    12835  [Geistes- und Sozialwissenschaften] [Rechtspopulismus]
Freitag, 13. Januar 2017
❞[ Geschichte] keeptalkinggreece in keeptalkinggreece, 13.01.17: Oldest Greek passes away at the age of 112!    12807  [GR€Krise] [Zeitzeuge]
Donnerstag, 12. Januar 2017
❞[ Flüchtlinge] Fabian Köhler in Spiegel Online, 12.01.17: "Little Syria" in New York: Als man in Manhattan Arabisch sprach Syrische Flüchtlinge dienen heute dem Trump-Lager als Feindbild. Einst prägten sie New Yorks Geschichte mit: Wo später das World Trade Center emporragte, befand sich vor 100 Jahren das arabische Viertel "Kleinsyrien".    12803  [1890er Jahre] [Flüchtlinge] [Syrien] [USA]
Freitag, 30. Dezember 2016
❞[ Wissenschaft] Bernhard Pörksen in Die Zeit, 30.12.16: Wissenschaft: Die postfaktische Universität Wir lebten in der "post-truth"-Ära, behaupten Wissenschaftler. Damit feiern sie ihre eigene Ohnmacht und geben ihre Rationalität auf.    12768  [postfaktisch]
Sonntag, 25. Dezember 2016
❞[ MichelFoucault] Marc Balfanz in hypotheses.org, 25.12.16: Michel Foucault und das Mittelalter? Analysebegriff „Panoptismus“    12753  [MichelFoucault] [Mittelalter]
Dienstag, 6. Dezember 2016
❞[ Früh-Mittelalter] Rachel Stone in Turbulent Priests, 06.12.16: Women and law-courts: the mysterious case of the Council of Nantes    12459  [Früh-Mittelalter] [Mittelalter] [Regino von Prüm]
Sonntag, 23. Oktober 2016
❞[ Propagierung] Holger Berwinkel in Aktenkunde, 23.10.16: „Reichsbürger“ und Aktenfälscher    12259  [Kanzlerakte] [Reichsbürger]
Donnerstag, 22. September 2016
❞[ Außereuropa] Katherine Gillespie in Vice.com, 22.09.16: DNA Tests Prove: Aboriginal Australians Are The World's Oldest Culture The genetic study helps show that the ancestors of today's Aboriginals came here about 58,000 years ago.    13383  [Australien] [Urbevölkerung]
Donnerstag, 5. November 2015
❞[ II.Weltkrieg] Steven in libcom.org, 05.11.15: British perfidy in Greece: a story worth remembering - Ed Vulliamy and Helena Smith An account of the time in 1944 when the British Army, at war with Germany switched their allegiance, opening fire upon – and arming Greek collaborators with the Nazis to fire upon – a civilian crowd in Syntagma Square.    13183  [GR€Krise] [II.Weltkrieg]
Mittwoch, 4. Juni 2014
❞[ Pflegegeschichte] Susanne Kreutzer in HSozUKult, 04.06.2014: Gründung der Fachgesellschaft Pflegegeschichte, in: H-Soz-Kult, 04.06.2014,    7092 
Montag, 26. September 2011
[ Besatzung ] Til ungdommen (Nordahl Grieg, 1936) : Habe mal versucht, das Gedicht von Nordahl Grieg, das seit 22. Juli in Norwegen im Gottesdienst, bei Beerdigungen, Versammlungen und Gedenkstunden so gern gesungen wird, so daß es sogar als neue Nationalhymne vorgeschlagen worden ist, zunächst eher wortgetreu zu übersetzen. Bin dankbar für Korrekturen/Verbesserungen. Ein englischer Wikipedia-Artikel bietet Informationen über das Gedicht und verschiedene englische Übersetzungen und auf youtube kann man verschiedene Aufführungen sehen und [weiterlesen]    509  [Besatzung] [II.Weltkrieg] [Nordahl Grieg] [Norwegen]
Sonntag, 1. Mai 2011
❞[ Propagierung] Renate Henneke in Ossietzky. Zweiwochenschrift für Politik, Kultur.., 01.05.11: Wo Guido Knopps Wissen aufhört    12833  [Guido Knopp]
Dienstag, 10. November 2009
❞[ II.Weltkrieg] Ernst Woit in Linksnet, 10.11.09: Vor 70 Jahren begann der Zweite Weltkrieg    6161  [II.Weltkrieg]
Mittwoch, 1. April 2009
[ Arbeiter ] Eine Rose der Arbeiter : In einem Video im Netz sieht man eine einzelne gelbe Rose inmitten wuchernder Brennesseln vor einem verfallenden Fabrikgebäude in Dresden. Vom Erzähler erfährt man, daß die Arbeiter dieser Fabrik (zu denen der Autor selbst gehört hatte) sich vor ihrem Werk, auf das sie stolz waren, ein Rosenbeet angelegt hatten. Nach der Wende zum Kapitalismus wurde die Fabrik stillgelegt, die Arbeiter entlassen, seither ist das Gebäude am verfallen und Brennesseln machen sich im Rosenbeet breit. Eine Rose war zäh genug, sich zu behaupten. Das Video von der gelben Rose in Dresden    260  [Arbeiter] [DDR] [Dresden] [Okulieren] [Rosen]
Mittwoch, 12. April 2000
❞[ Propagierung] Stefan Wirner in Jungle World, 12.04.00: Guido Knopps Helfer Die Berliner Zeitung deckt die Verbindungen des ZDF-Historikers Guido Knopp ins ultrarechte Milieu auf.    12843  [Guido Knopp] [Nazi]

Firmenlogo

D-65199 Wiesbaden, Erich-Ollenhauer-Straße 116
Mrz–Okt, Mo–Sa, 10–12 Uhr + 16–18 Uhr + n.Vereinb. | Tel. (0611) 84 62 58 | post at rosenwelten.de

Copyright | © Texte und Fotos, wenn nicht anders angegeben, Bernhard Höpfner | Datenschutz | Impressum

Am besten kommen Sie zum Einkaufen direkt in unseren Garten am Stadtrand von Wiesbaden…[so finden Sie hin]

Er ist mit Öffentlichen wie auch mit dem Auto bequem zu erreichen. Alle Pflanzen außer den kletternden Rosen haben wir zur Hauptblüte- und -verkaufszeit in unserem Garten.

Auf dem Feld gibt es noch einige Pflanzen mehr zur Auswahl sowie alle Sorten als fest eingepflanzte Mutterpflanzen zu sehen. Dort hin können wir gern zusammen gehen, es sind zu Fuß nur ein paar Minuten vom Garten, mit dem Auto viel weiter, und mit Parkplätzen ist es dort schwierig:

Wenn es Ihnen nicht möglich ist, hier einzukaufen, sende ich Ihnen Ihre Pflanzen in einem Paket mit der Post (dhl)…[das geht so]

Zum bestellen rufen Sie bitte an oder mailen Sie mir. Die dhl-Paketnummer für die Sendungsverfolgung maile ich Ihnen, sobald ich sie weiß, und sende dann auch die Rechnung mit, die Sie bitte innerhalb von drei Wochen überweisen.

6.6.2026. | HTML und CSS pur, JS-frei | Spamgift | webmaster at rosenwelten.de