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Freitag, 22. Dezember 2017
❞[ Medien] Michael Meyen in Medienrealität, 22.12.17: Regierungsfernsehen Russland in der Tagesschau: Da war doch was. Jenseits aller aufgeregten Diskussionen um Fake News, Lügenpresse und alternative Fakten zeigt Daria Gordeeva in einer aufwändigen Studie, was die wichtigste deutsche Nachrichtensendung ihren Zuschauern im ersten Halbjahr 2017 präsentiert hat – ein westlich geprägtes Russlandbild, das sich „weitgehend“ mit der „Perspektive der Bundesregierung“ deckt (S. 64). Damit unterscheidet sich die Tagesschau gar nicht so sehr vom russischen Fernsehen. Was dort die Hauptnachrichtensendung Wremja über Deutschland berichtet, bedient (was vielleicht weniger überrascht) die Interessen der Regierung in Moskau    13188  [FeindbildRußland]
Freitag, 11. August 2017
❞[ Medien] Esther Moe in Dagsavisen, 11.08.17: Ironisk korrekt Er det støvete nyttårstalar som skal halda liv i toleransen, mens me sit og ironiserer over kvarandre?    13120 
Freitag, 4. August 2017
❞[ Medien] Kathrin Spoerr in Die Welt, 04.08.17: Dieser Eier-Skandal ist eine sinnlose Erregung    13114  [Erregung] [Lebensmittel]
Mittwoch, 3. Mai 2017
❞[ Medien] Richard Gutjahr in gutjahr.biz, 03.05.17: Von Fake News, Filterblasen und digitaler Empathie Ein Gedankenexperiment: Was wäre, wenn es nicht das Publikum ist, das sich in einer Filterblase befindet? Wenn es nicht das Internet und seine neuen Gatekeeper sind, die das Volk auf dumme Gedanken bringen – sondern vor allem wir selbst, die Medienmacher und -manager?    13005 
Freitag, 28. April 2017
❞[ Medien] Fabian Reinbold in Spiegel Online, 28.04.17: Konzern dokumentiert erstmals Probleme Geheimdienste nutzen Facebook zur Desinformation    12985 
Samstag, 15. April 2017
❞[ Medien] Klaus Raab in Tageszeitung, 15.04.17: Die taz und die Neuen Rechten: Die Lügenpresse, das sind wir Gegen die Elite aus Mainstreammedien und Politik, die die Wahrheit verschweigt, wurde 1979 die taz gegründet. Heute reden Rechte so. Was bedeutet das?    12936 
Mittwoch, 1. März 2017
❞[ Medien] Joseph Lichterman in Niemanlab, 01.03.17: This site is “taking the edge off rant mode” by making readers pass a quiz before commenting On some stories, potential commenters are now required to answer three basic multiple-choice questions about the article before they’re allowed to post a comment. ... The goal is to ensure that the commenters have actually read the story before they discuss it.    12900  [Internet] [Kommentar-Trolle]
Sonntag, 26. Februar 2017
❞[ Medien] Daniel Bouhs in Tageszeitung, 26.02.17: Themen in deutschen Talkshows Blick nach rechts In den Talkshows von ARD und ZDF geht es vor allem um Terror, Flucht und Islam. Also um die Lieblingsthemen der Rechten.    12919  [Rechtspopulismus] [Talkshow]
Dienstag, 21. Februar 2017
❞[ Medien] Samael Falkner in Prinzessinnenreporter, 21.02.17: „Endlich ist er weg,Trööt!“ : Sehr sehr gute Berichterstattung über Deniz Yücel Die Verhaftung des Journalisten Deniz Yücel in der Türkei hat bei einigen Menschen Schräubchen gelockert, wenn es um den Schutz der Berufsgruppe der Journalisten und Medienschaffenden geht. Schräubchen, die nach der Wiedergeburt des „Lügenpresse“-Vorwurfes ohnehin bereits locker saßen.    12899  [Journalismus] [Türkei]
Sonntag, 12. Februar 2017
❞[ Medien] AKB in uedio.de, 12.02.17: „So jemanden kann man doch nicht interviewen!“ mit so jemandem kann man doch nicht reden, der redet Kriegsverbrechen klein! Möglicherweise ist an dieser Beurteilung etwas dran. Aber dann ist es meine Aufgabe das im Interview herauszuarbeiten. ... Es ist ein aktivistischer Standpunkt, der die eigene Sichtweise als die Wahrheit oder auch moralische Instanz definiert, ... Die „Mit so jemandem könnt ihr doch nicht reden!“-Rufe kommen dabei sowohl von rechts, als auch von links ... Und ich kann ihnen nur eines entgegen werfen: Doch, verdammte Hacke nochmal! Ich kann nicht nur mir „solchen“ Leuten reden, es ist mein Job. ... Ich bin nicht nur Journalistin, sondern auch Historikerin, daher ist für mich die Herangehensweise, mit der ich mich einem Ereignis nähere, sehr klar: Ich sichte die mir zur Verfügung stehenden Quellen, identifiziere Fakten und trenne sie von Meinungen und persönlichen Wahrnehmungen der Akteure. Letztere können durchaus in die Deutung der Ereignisse einfließen, doch ich mache subjektive Eindrücke als solche kenntlich, ordne ein, in welchem Kontext sie entstanden sind, und zeige, wie sie meine Schlussfolgerungen beeinflusst haben. Je breiter meine Quellenbasis, desto besser meine Möglichkeiten, desto leichter der Zugriff auf die Ereignisse. Eine breitere Quellenbasis macht Dinge jedoch auch komplizierter, weil differenzierter, Schwarz-weiß wird so nahezu unmöglich. Zum Glück. ... Erstens muss ich Populisten nicht überdurchschnittlich oft das Wort erteilen. Nur weil sie laut schreien, heißt das nicht, dass sie in jeder Talkshow sitzen müssen. Und der Wunsch das eigene Ego im Interviewring mit Populisten zu messen, sollte auch nicht zur Basis für redaktionelle Entscheidungen werden. Um noch einmal auf das Bild des Historikers zurück zu kommen: Wenn ich eine Quelle überdurchschnittlich oft zitiere, ist an meiner Deutung der Ereignisse vielleicht etwas schief ...    12871  [Journalismus] [Quellenkritik]
Dienstag, 7. Februar 2017
❞[ Medien] Thomas Fischer in Die Zeit, 07.02.17: Wir Prügelknaben. Eine Kolumne von Thomas Fischer Man tut irgendwie aktuell. Aber letztlich ist es gänzlich gleichgültig, worüber man quatscht. Am 1. Februar ging es um die "Prügelknaben der Nation?" – ein, wie erwähnt, unsinniger oder unverständlicher Titel. Mir schien: Redaktion und Moderatorin verfügten weder über ein Konzept, noch hatten sie einen Plan oder Grundkenntnisse des Themas Polizei und öffentliche Sicherheit. Der Regie-Einfall bestand darin, irgendwelche Leute zusammenzusetzen in der Hoffnung, dass die sich gegenseitig missverstehen, anschreien und beleidigen.    12876  [Demokratie] [Maischberger] [Talkshow]
Mittwoch, 18. Januar 2017
❞[ Medien] Stefan Niggemeier in Über Medien, 18.01.17: Desinformation: „Fake News“ und der blinde Fleck der Medien Sie ist ein bisschen niedlich, die in Deutschland gerade grassierende Angst, dass Wahlen in Zukunft durch „Fake News“ beeinflusst werden könnten.    12820 
Montag, 16. Januar 2017
❞[ Medien] Christoph Kappes in schmalbart.de, 16.01.17: Breitbart über Schmalbart: Ein Muster, wie Breitbart arbeitet. Es wird nicht gefragt und nicht recherchiert, die Realität wird passend gemacht, bis sie Vorurteile bedient – den Rest erledigen dann die Kommentatoren. So läuft Breitbart.    12808  [Breitbart] [Rechtspopulismus]
Dienstag, 10. Januar 2017
❞[ Medien] Hans-Herman Tiedje im Interview in meedia.de, 10.01.17: „Unerträglich unprofessionell“: Hans-Hermann Tiedje über die Trump-Berichterstattung deutscher Medien Generell müssen Medien sich fragen, warum Konsumenten zu Ungunsten von Print, Radio und TV immer mehr dem Internet zuneigen. Als Rundfunk- oder Fernsehjournalist könnte man durchaus mal auf die Idee kommen oder diesen Gedanken eruieren: Vielleicht wollen die Menschen da draußen den Quatsch, den ich als Fernsehmensch ihnen so erzähle, nicht mehr hören? Was die Bots und Algorithmen anbelangt: Die Wahrheit dahinter kann ich nicht einschätzen, dazu fehlt mir die Expertise. Was ich aber einschätzen kann, ist der Ablauf der Dinge: Zuerst wurden die Meinungsforscher beschimpft, dann hielten unsere Kommentatoren Trump-Wähler für dumme, weiße, ältere Männer. Das ist zwar erkennbar Nonsens, eigentlich gar nicht diskutabel, aber so war es. Dann kam die Sache mit den Bots und Algorithmen, und als sich auch dieses als nicht belastbar erwies, fand man den wahren Schuldigen: Putin. Das ist der böse Bube vom Dienst, der ist schuld an allem, jetzt auch an Trump. Und neuerdings fürchten sich die gleichen Kommentatoren davor, dass Putin auch für Sigmar Gabriel die Wahl gegen Frau Merkel gewinnt. Das ist eine deutlich bessere Comedy als die von Böhmermann. Fehlt eigentlich nur noch ein Kommentator, der behauptet, Putin habe was gegen Frauen, siehe Clinton, siehe Merkel. Wladimir, was tust Du mir?    12795  [Journalismus] [Wladimir Putin]
Mittwoch, 4. Januar 2017
❞[ Medien] Daniel Bax in Tageszeitung, 04.01.17: Debatte Silvester in Köln: In der weißen Blase Die Kritik an rassistischen Polizeikontrollen sollte in Deutschland Bürgerpflicht sein. Stattdessen wird sie jetzt diffamiert.    12778  [Köln] [Polizei] [Rassismus]

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Am besten kommen Sie zum Einkaufen direkt in unseren Garten am Stadtrand von Wiesbaden…[so finden Sie hin]

Er ist mit Öffentlichen wie auch mit dem Auto bequem zu erreichen. Alle Pflanzen außer den kletternden Rosen haben wir zur Hauptblüte- und -verkaufszeit in unserem Garten.

Auf dem Feld gibt es noch einige Pflanzen mehr zur Auswahl sowie alle Sorten als fest eingepflanzte Mutterpflanzen zu sehen. Dort hin können wir gern zusammen gehen, es sind zu Fuß nur ein paar Minuten vom Garten, mit dem Auto viel weiter, und mit Parkplätzen ist es dort schwierig:

Wenn es Ihnen nicht möglich ist, hier einzukaufen, sende ich Ihnen Ihre Pflanzen in einem Paket mit der Post (dhl)…[das geht so]

Zum bestellen rufen Sie bitte an oder mailen Sie mir. Die dhl-Paketnummer für die Sendungsverfolgung maile ich Ihnen, sobald ich sie weiß, und sende dann auch die Rechnung mit, die Sie bitte innerhalb von drei Wochen überweisen.

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