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Donnerstag, 29. Juli 2021
[ Leben ] : Mutti mit kleinem Jungen radeln an Rosenfeld vorbei, wo ein Mann kniet und sich rhythmisch nach vorn beugt und wieder aufrichtet. "Was machtnder da?" "Frag doch einfach mal!" "Was machstndu da?" Habs also kurz erklärt. "Oh, das ist ja spannend. Haben wir was gelernt." Und notabene ganz ohne gugeln oder Internet, einfach so, draußen ;-)    1924  [Okulieren]
Montag, 12. Juli 2021
[ Leben ] : Dieser Sommer 2021, in dem die Nachrichten und die davon lebenden Sozialen Medien dermaßen an diesem Virus festkleben, daß nicht mal mhr der Fußball eine Abwechslung vom AHA-Zeigefinger und Karl Lauterbachs Sorgenmiene bewirken konnte, das Wetter einen als Gärtner aber fast stündlich seine Pläne ändern läßt, weil plötzlich etwas ganz anderes und so vieles geht, das lange Jahre nie gelang, ist wie geschaffen, sich den ganzen Internetfirlefanz und etwaige Mediensucht ab- und wieder an ei [weiterlesen]    1912 
Sonntag, 6. Juni 2021
[ Leben ] : Kochen, Backen, Essen genießen, Mittagsruhe, Blüten fotografieren, Vorbereitungen zum Veredeln, Beethoven hören (auf arte), Mails beantworten, von Wahlen nur nebenbei lesen, desinteressiert. Ob es morgen trocken bleibt, müßte weiter mähen. Getsern abend allein hat es bei uns 5½ Liter geregnet!    1891 
Sonntag, 18. April 2021
❞[ Leben] Nikola Schmutzler m Interview in Frankfurter Allgemeine Zeitung, 18.04.21: „Aus Angst vor dem Sterben haben wir aufgehört zu leben“ Früher hat die Gesellschaft den Tod ausgeklammert. Für die DDR kann ich das besser beurteilen als für die BRD: Da wurden in den siebziger Jahren die Verabschiedungsräume in Leichenhallen und Kapellen mit Glasscheiben abgetrennt, weil man Angst davor hatte, sich zu „vergiften“. Das Sterben wurde damals, auch in Westdeutschland, in Pflegeheime und Krankenhäuser ausgelagert. Mit dem Erstarken der Palliativmedizin und den Patientenverfügungen kam der Tod dann wieder stärker ins Bewusstsein. Aber die Pandemie hat uns da um Jahrzehnte zurückgeworfen.- Warum das? - Krankheit und Sterben wurden zum Schreckgespenst, die Furcht davor beherrscht alles. Aus lauter Angst vor dem Sterben haben wir aufgehört zu leben.    13529  [Coromaßnahmen] [Coronavirus] [Einsamkeit] [Tod] [Unmenschlichkeit]
Donnerstag, 18. Februar 2021
❞[ Leben] Roberto J. De Lapuente in neulandrebellen, 18.02.21: Bleibt alles anders "»Ich will mein altes Leben zurück.« Den Spruch höre ich in letzter Zeit oft. Tut mir leid: Das wird nichts. ... All das wird uns lange nachhängen. Gemeinsinn und Staatsbürgertum werden sich nicht einfach reaktivieren lassen, die letzten Kohäsionskräfte verdampfen gerade, der postulierte Zusammenhalt hat uns auseinanderdividiert."    13509  [Coronavirus] [Lockdown]
Samstag, 13. Februar 2021
❞[ Leben] Magnus Klaue in Die Welt, 13.02.21: Der Spaziergang als Freigang über ein nur noch scheinbar bürgerliches Corona-Ritual    13495  [Coronavirus] [Individualisierung] [Öffentlicher Raum]
Freitag, 22. Januar 2021
❞[ Leben] Thomas Pany in Telepolis, 22.01.21: Zerm?rbender Schattenalltag 'Das politische Narrativ, das den Menschen vorgaukelt, dass alles gut wird, wenn wir jetzt nur gut durchhalten, wirkt zunehmend vergeblich und erm?dend' (Stephan Gr?nwald, Psychologe)    13463  [Lockdown]
Donnerstag, 21. Januar 2021
❞[ Leben] Jakob Augstein in Der Freitag, 21.01.21: Leben lernen Merkels Corona-Politik hat die schlechteste aller Welten erzeugt: Die Jungen werden ihrer Freiheit beraubt und an der Gefahr fuer die Alten aendert sich nichts.    13461  [Alter] [Angela Merkel] [Coronavirus]

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Am besten kommen Sie zum Einkaufen direkt in unseren Garten am Stadtrand von Wiesbaden…[so finden Sie hin]

Er ist mit Öffentlichen wie auch mit dem Auto bequem zu erreichen. Alle Pflanzen außer den kletternden Rosen haben wir zur Hauptblüte- und -verkaufszeit in unserem Garten.

Auf dem Feld gibt es noch einige Pflanzen mehr zur Auswahl sowie alle Sorten als fest eingepflanzte Mutterpflanzen zu sehen. Dort hin können wir gern zusammen gehen, es sind zu Fuß nur ein paar Minuten vom Garten, mit dem Auto viel weiter, und mit Parkplätzen ist es dort schwierig:

Wenn es Ihnen nicht möglich ist, hier einzukaufen, sende ich Ihnen Ihre Pflanzen in einem Paket mit der Post (dhl)…[das geht so]

Zum bestellen rufen Sie bitte an oder mailen Sie mir. Die dhl-Paketnummer für die Sendungsverfolgung maile ich Ihnen, sobald ich sie weiß, und sende dann auch die Rechnung mit, die Sie bitte innerhalb von drei Wochen überweisen.

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