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Sonntag, 20. Oktober 2024
[ Selbstversorgung ] : Heute gab es das Endstück vom Wildschweinbraten vom vorigen Sonntag kleingewürfelt in einer Pilzsauce mit Bratkartoffeln und Mohrrüben aus dem eigenen Garten. Vorige Woche habe ich fast das ganze Gemüse abgeerntet. Das Kraut, 25 Köpfe, füllt das Gärfaß bis zum Rand und ist schon eifrig am Glucksen. Die stattlichen Lauche und die letzten Auberginen friere ich heute nachmittag ein. Die wenigen aber dicken Mohrrüben und paar Sellerie werde ich im Keller in Sand einlagern, den muß ich alle [weiterlesen]    2923  [Ernte] [Essen] [Gemüse] [Linzer Torte] [Mispeln] [Sauerkraut]
Sonntag, 21. Juli 2024
[ Selbstversorgung ] : Kartoffeln im Garten wollten rätselhafterweise dieses Jahr einfach nicht wachsen. Statt zu grübeln und mich zu ärgern wie früher, kurzerhand rausgemacht, Gemüse-Jungpflanzen bestellt (Gärtner am MArkt hatte keine mehr und selbst auszusäen im Mai hatte ich verschlafen) und jetzt vor dem Regen gepflanzt. So krieg ich vielleicht im Herbst noch ne Menge Blumenkohl, Brokkoli, Fenchel und Rote Rüben, was ich sonst dieses Jahr gar nicht gehabt hätte.    2905  [Blumenkohl] [Brokkoli] [Fenchel] [Kartoffeln] [Rote Rüben]
Mittwoch, 24. Januar 2024
[ Selbstversorgung ] : Bisher geisterte ab und zu das Gerücht durch die Medien, die EU wolle demnächst verbieten, bestimmte Sorten (an denen kein Konzern verdienen kann) anzubauen oder deren Samen zu handeln, im großen ganzen gings dann doch immer weiter wie gehabt. Jetzt wirds fieser, jetzt produziert man "Studien" (wie in Corona-Zeiten, um Impfskeptiker zu diffamieren), um uns Selbstversorger als Klimasünder zu diffamieren, wo wir doch gerade das so überhaupt nicht sind, und die industrielle Lebensmittelproduktion als sanft zur Natur, wo sie doch genau das überhaupt nicht ist. Stand im «Telegraph», und @rosenbusch_ hats getwittert. Wenn das eine Kampagne wird, können wir Selbstversorger uns auf öffentliche Schmähungen (und nicht nur wegen dreckiger Fingernägel, das sind wir gewohnt) freuen und irgendwann haben wir vielleicht gar die «Letzte Generation» und die «antifa» im Garten, Prost Mahlzeit!    2855  [Garten] [Gemüse] [Klima]
Samstag, 17. Dezember 2022
[ Selbstversorgung ] : 8 kg Rosenkohl geerntet und geputzt. So ne Ernte hatten wir noch nie! Manche Gemüse haben es wohl hingekriegt, in der ersten Jahreshälfte, als es noch geregnet hat, so tiefe Wurzeln zu trEIben, daß ihnen die Trockenheit iM der zweiten nicht schaden konnte und sie durch die Wärme unglaublich zugelegt haben: Rosenkohl, Weißkraut, Schwarzkohl und wohl auch die Schwarzwurzeln, aber die habe ich noch nicht zu ernten angefangen, das wird sich im späteren Winter zeigen. Die Kartoffeln sind auch prächtig geworden, aber ich glaube, bei denen hats erst der Herbst-Regen bewirkt, vorher war da nicht viel dran.    2415  [Gemüsegarten]
Samstag, 19. Februar 2022
[ Selbstversorgung ] : Die letzten Schwarzwurzeln sowie die Chicoreewurzeln und die Pastinaken aus dem Gemüsegarten ausgegraben, jetzt ist alles leer und ein neues Gartenjahr kann beginnen. Auf den Fensterbänken warten schon vorgezogene Pflänzchen.    2050  [Gemüsegarten]
Dienstag, 11. August 2020
[ Selbstversorgung ] Gemüseanbau in Zeiten der Klimakrise : Tomaten, die sowie sie einen Tag nicht begossen werden, die Flügel hängen lassen, kannte ich bisher nicht. Tomaten setzt man zwei Spaten tief, denn sie wurzeln am in die Erde gesetzten Stengel, und braucht sie dann kaum noch gießen, so war es bis voriges Jahr Wie es jetzt geworden ist, ist es Gemüse-Eigenanbau zum Abgewöhnen, anders gesagt: so wird es mir zu viel Arbeit. Der Vorteil von Anbau im Boden ist ja eigentlich dessen großer Wasser- (und Nährstoff-)Speicher, gerade in unserem fetten Lehmboden. Wenn Gemüse, selbst Tomaten, an das Bodenwasser nicht mehr herankommt, muß ich mir überlegen, ob ich es nicht besser in Töpfe pflanze und die zu den Rosen auf die Containerfläche stelle und dort mit bewässere ...    1769  [Dürre] [Gemüse]
Sonntag, 24. November 2013
❞[ Selbstversorgung] Michael Hartl in nanu-magazin: Wie viel Arbeit macht Selbstversorgung? Es macht so viel Arbeit, wie du investieren magst. Ich verstehe den Denkansatz nicht, sich zu überlegen, wie viel Arbeit 150-%-ige Selbstversorgung machen würde und dann aufzugeben, weil man sagt, dass ist so viel Arbeit. Warum nicht einfach schauen, wie viel Zeit man gerade über hat – und damit beginnen. Und dann entstehen Wissen und Möglichkeiten. Dadurch entstehen Freiheiten und Freiräume.    2033  [Gartenarbeit] [Landwirtschaft] [Lebensmittel] [Wirtschafts-Alternativen]

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Am besten kommen Sie zum Einkaufen direkt in unseren Garten am Stadtrand von Wiesbaden…[so finden Sie hin]

Er ist mit Öffentlichen wie auch mit dem Auto bequem zu erreichen. Alle Pflanzen außer den kletternden Rosen haben wir zur Hauptblüte- und -verkaufszeit in unserem Garten.

Auf dem Feld gibt es noch einige Pflanzen mehr zur Auswahl sowie alle Sorten als fest eingepflanzte Mutterpflanzen zu sehen. Dort hin können wir gern zusammen gehen, es sind zu Fuß nur ein paar Minuten vom Garten, mit dem Auto viel weiter, und mit Parkplätzen ist es dort schwierig:

Wenn es Ihnen nicht möglich ist, hier einzukaufen, sende ich Ihnen Ihre Pflanzen in einem Paket mit der Post (dhl)…[das geht so]

Zum bestellen rufen Sie bitte an oder mailen Sie mir. Die dhl-Paketnummer für die Sendungsverfolgung maile ich Ihnen, sobald ich sie weiß, und sende dann auch die Rechnung mit, die Sie bitte innerhalb von drei Wochen überweisen.

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