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Donnerstag, 24. Oktober 2024
[ Rezept ] Auberginen-Auflauf : Um diese Jahreszeit könnte man den ganzen Tag in der Küche stehen, es gibt so viel Gemüseernten zu verarbeiten. Draußen ist aber auch das schönste Arbeitswetter, und die Herbstfarben leuchten so prächtig, also man müßte sich am besten teilen. Gestern gab es einen Auflauf von den letzten Auberginen.[x] Zum Glück habe ich mein Rezept, das ich schon paarmal gemacht habe, auf die Schnelle nicht gefunden und eins aus dem Kochbuch genommen, das geht viel einfacher und er trieft nicht so von [weiterlesen]    2927  [Aubergine] [Gemüse] [Selbstversorgung]
Sonntag, 20. Oktober 2024
[ Selbstversorgung ] : Heute gab es das Endstück vom Wildschweinbraten vom vorigen Sonntag kleingewürfelt in einer Pilzsauce mit Bratkartoffeln und Mohrrüben aus dem eigenen Garten. Vorige Woche habe ich fast das ganze Gemüse abgeerntet. Das Kraut, 25 Köpfe, füllt das Gärfaß bis zum Rand und ist schon eifrig am Glucksen. Die stattlichen Lauche und die letzten Auberginen friere ich heute nachmittag ein. Die wenigen aber dicken Mohrrüben und paar Sellerie werde ich im Keller in Sand einlagern, den muß ich alle [weiterlesen]    2923  [Ernte] [Essen] [Gemüse] [Linzer Torte] [Mispeln] [Sauerkraut]
Mittwoch, 24. Januar 2024
[ Selbstversorgung ] : Bisher geisterte ab und zu das Gerücht durch die Medien, die EU wolle demnächst verbieten, bestimmte Sorten (an denen kein Konzern verdienen kann) anzubauen oder deren Samen zu handeln, im großen ganzen gings dann doch immer weiter wie gehabt. Jetzt wirds fieser, jetzt produziert man "Studien" (wie in Corona-Zeiten, um Impfskeptiker zu diffamieren), um uns Selbstversorger als Klimasünder zu diffamieren, wo wir doch gerade das so überhaupt nicht sind, und die industrielle Lebensmittelproduktion als sanft zur Natur, wo sie doch genau das überhaupt nicht ist. Stand im «Telegraph», und @rosenbusch_ hats getwittert. Wenn das eine Kampagne wird, können wir Selbstversorger uns auf öffentliche Schmähungen (und nicht nur wegen dreckiger Fingernägel, das sind wir gewohnt) freuen und irgendwann haben wir vielleicht gar die «Letzte Generation» und die «antifa» im Garten, Prost Mahlzeit!    2855  [Garten] [Gemüse] [Klima]
Sonntag, 10. September 2023
[ Gärtnerarbeit ] Sonntagsarbeit : Daß ich am Sonntag meistens mehr, und mit viel mehr Lust, schaffe als an Werktagen, hab ich, glaube ich, noch aus der Zeit als Arbeitnehmer, wo man am Sonntag sein eigenes Ding nach'm eigenen Kopf drehen durfte und ab Montag wieder nach Anweisung schuften mußte, lang her, aber das sitzt wohl tief. Jedenfalls ist alles vorbereitet, daß am Dienstag, wenn Regen kommt, die Endivien- usw. Sämlinge umgesetzt werden können und Feldsalat gesät werden kann. Stangenbohnen, eine von zwei Buschbohnen-Reihen, Gurken und Zucchini liegen aufm Kompost. Die Erde ausm Frühbeet von den Rurken und Zucchini nehm ich mit aufs Feld zum Rosen einpflanzen.    2850  [Gemüse] [Sonntag]
Dienstag, 11. August 2020
[ Selbstversorgung ] Gemüseanbau in Zeiten der Klimakrise : Tomaten, die sowie sie einen Tag nicht begossen werden, die Flügel hängen lassen, kannte ich bisher nicht. Tomaten setzt man zwei Spaten tief, denn sie wurzeln am in die Erde gesetzten Stengel, und braucht sie dann kaum noch gießen, so war es bis voriges Jahr Wie es jetzt geworden ist, ist es Gemüse-Eigenanbau zum Abgewöhnen, anders gesagt: so wird es mir zu viel Arbeit. Der Vorteil von Anbau im Boden ist ja eigentlich dessen großer Wasser- (und Nährstoff-)Speicher, gerade in unserem fetten Lehmboden. Wenn Gemüse, selbst Tomaten, an das Bodenwasser nicht mehr herankommt, muß ich mir überlegen, ob ich es nicht besser in Töpfe pflanze und die zu den Rosen auf die Containerfläche stelle und dort mit bewässere ...    1769  [Dürre] [Gemüse]
Donnerstag, 9. Mai 2013
❞[ Leben] Bernd Fritz in Frankfurter Allgemeine Zeitung, 09.05.13: Gr?n hilft (2): Auf eigenem Boden Das G?rtnern ist weit mehr als Erholung vom Stress des Alltags. Der Garten ist ein Hort mannigfaliter Heilwirkung ? ein Pl?doyer f?r eine gesunde Leidenschaft.    942  [Gartenkultur] [Gärtnern] [Gemüse] [Obstbau] [Selbstversorgung]

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Am besten kommen Sie zum Einkaufen direkt in unseren Garten am Stadtrand von Wiesbaden…[so finden Sie hin]

Er ist mit Öffentlichen wie auch mit dem Auto bequem zu erreichen. Alle Pflanzen außer den kletternden Rosen haben wir zur Hauptblüte- und -verkaufszeit in unserem Garten.

Auf dem Feld gibt es noch einige Pflanzen mehr zur Auswahl sowie alle Sorten als fest eingepflanzte Mutterpflanzen zu sehen. Dort hin können wir gern zusammen gehen, es sind zu Fuß nur ein paar Minuten vom Garten, mit dem Auto viel weiter, und mit Parkplätzen ist es dort schwierig:

Wenn es Ihnen nicht möglich ist, hier einzukaufen, sende ich Ihnen Ihre Pflanzen in einem Paket mit der Post (dhl)…[das geht so]

Zum bestellen rufen Sie bitte an oder mailen Sie mir. Die dhl-Paketnummer für die Sendungsverfolgung maile ich Ihnen, sobald ich sie weiß, und sende dann auch die Rechnung mit, die Sie bitte innerhalb von drei Wochen überweisen.

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