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Mittwoch, 3. April 2024
[ Gesellschaft ] Evakuierung : 2. April 2024, 20:04 h: Mal das Fenster aufgemacht, die Polizei erzählt hier irgendwas per Lautsprecherwagen. Fürchte, ich muß morgen früh aufstehen und mich irgendwo rumdrücken statt frühstücken und arbeiten. "Bitte verlassen sie bis 3.4., 9 Uhr morgens dieses Gebiet!"[x] 2. April 2024, 21:16 h: Das sind zwei sehr bevölkerungsreiche Wohngebiete und das wichtigste Autobahnkreuz von Westhessen, und einfach auf mein Feld flüchten darf ich auch nicht.[x] 3. April 2024, 7:44 h: Jetzt schr [weiterlesen]    2863  [Bombe] [ErichOllenhauerStraße] [Evakuierung] [II.Weltkrieg] [Kontrolle]
Freitag, 4. November 2022
❞[ Gesellschaft] Leo Ensel in Nachdenkseiten, 04.11.22: Der sanfte Weg in den Abgrund – Oder: Wir Schlafwandler "Der neue Militarismus und die aktuelle Formierung einer neuen ‚Volksgemeinschaft‘ kommen nicht dröhnend-brutal, sondern smart daher. Und die heutigen Machthaber sind durch die Bank harmlos aussehende Zeitgenossen. Genau das macht sie so gefährlich"    13616  [Annalena Baerbock]
Montag, 17. Oktober 2022
❞[ Gesellschaft] Roberto J. De Lapuente in neulandrebellen, 17.10.22: Nach mir die Seuche " Der starke Staat, den viele von uns als notwendig erachteten, um den Wirtschaftsliberalismus zu bändigen, ist auch keine Option mehr. Er ist ein Ungetüm, das dazu da ist, den Menschen das Leben zu erschweren."    13615  [Staat] [Wirtschaft]
Samstag, 13. Februar 2021
[ Gesellschaft ] : Zwei Stunden durch die Stadt gelaufen (auf dem Markt einkaufen, um nicht ganz auf Rewes Industriefutter angewiesen zu sein, ist nun mal der letzte verbliebene Rest Lebensgenuß beim Zuhausebleiben), aber bei dem herrlichen Wetter und der klaren Winterluft die ganze Zeit hinter der FFP2-Maske meine eigene verbrauchte Ausatemluft eingeatmet und die Brille in der Brusttasche herumgetragen, davon soll man also gesund bleiben. An der heimatlichen Bushaltestelle dann endlich wieder tief durchgeatmet, Maske ab-, Brille aufgesetzt, und jetzt reichts mir dermaßen, daß ich trotz dem schönen Wetter draußen nix mehr machen mag und drinnen auch nichts, außer Sofa. Was für eine Zeitvergeudung und Lebensverplemperung; hat der liebe Gott uns etwa dafür in die Welt gesetzt, daß wir mit traurigem, gesenktem Blick und verbundenem Gesicht aneinander vorbeilaufen und Angst voreinander haben und unseren eigenen Mief statt seinem frischen Wind einatmen, ohne Aussicht auf Besserung?    1811  [Leben] [Maske] [Vorsicht] [Wiesbaden] [Wochenmarkt]
Montag, 30. November 2020
❞[ Gesellschaft] René Schlott in Deutschlandfunk, 30.11.20: Pandemie und Freiheitsrechte: Die offene Gesellschaft steht unter Vorbehalt Wie sehr sich zum Ende dieses Jahres hin die einst geltenden Ma?st?be verschoben haben, zeigt die hohe Angstkonformit?t, mit der sich die Menschen nicht nur dem Virus, sondern auch dem starken Staat und seinen Exekutivorganen unterordnen, denn die haben im Laufe der letzten Monate mehrfach demonstriert, wie sie mit einem Federstrich Millionen von B?rgerinnen und B?rgern die Existenzgrundlage rauben und sie zu Almosenempf?ngern machen k?nnen. ... Denn in Umfragen werden sie stets von einer Mehrheit goutiert, fordert eine nicht unbetr?chtliche Minderheit sogar ihre Versch?rfung. Wer noch abweicht, wird ge?chtet. Dabei warnte schon Hannah Arendt, dass 'massenhafte ?bereinstimmung [?] nicht das Ergebnis einer ?bereinkunft, sondern ein Ausdruck von Fanatismus und Hysterie' ist. Begleitet werden die exekutiven Exzesse von einem besorgniserregenden Neusprech in Politik und Medien, in der die Maske 'als Instrument der Freiheit' und die Inzidenzziffer 'als Mutter aller Zahlen' gilt und in Zeitungen geschichtsvergessene Slogans wie 'Leid lehrt Disziplin', 'nationale Kraftanstrengung' und 'Disziplin ist Freiheit' zu lesen sind.    13444  [Coronavirus]
Dienstag, 25. August 2020
❞[ Gesellschaft] Norma Tiedemann in Der Tagesspiegel, 25.08.20: Populismus in der Pandemie: Die t?dlichen Folgen der Realit?tsverweigerung Die gewerkschaftliche Initiative ?Solidarisch gegen Corona?, die sich mit den Folgen der Pandemie in der Arbeitswelt auseinandersetzt, charakterisiert die Zust?nde in vielen Betrieben in einem Diskussionsbeitrag als ?Corona-Partys des Kapitals?: ?Eine Versammlung vieler Menschen aus verschiedenen Haushalten, K?rper dicht an dicht, Ber?hrungen. Man atmet die gleiche, abgestandene Luft: das klingt in der aktuellen Situation ziemlich gef?hrlich, und das ist es auch. Das sind die Corona-Partys des Kapitals, gespenstische Feste, zu denen die G?ste nur ?u?erst scheu und widerstrebend erscheinen. Es ist der stumme Zwang der Verh?ltnisse, der sie tagt?glich in diese Ansteckungsherde treibt. Denn viele Lohnabh?ngige m?ssen sich jetzt zwischen Gesundheit und Einkommen entscheiden.?    13438  [Coronavirus] [Gärtnerarbeit]
Sonntag, 21. Juni 2020
❞[ Gesellschaft] Rüdiger Suchsland in Telepolis, 21.06.20:    13437  [Coronavirus]
Donnerstag, 1. November 2018
❞[ Gesellschaft] Henning Höppe in , 01.11.18: Das Leitbild der resilienten Gesellschaft    13372  [Agenda 2010] [Resilienz] [Soziale Unsicherheit]
Dienstag, 24. Oktober 2017
❞[ Gesellschaft] Susanne Peyronnet in pyrolim.de, 24.10.17: Die weißen Männer und der Gemüsegarten    13159  [Männer/Frauen]
Mittwoch, 18. Oktober 2017
❞[ Gesellschaft] veronikabohrnmena in prekaere-arbeit.at, 18.10.17: Von Abstiegsängsten zum Demokratiedefizit – Warum immer mehr Menschen rechts oder gar nicht mehr wählen    13160  [Demokratie] [Soziale Unsicherheit]
Montag, 27. Februar 2017
❞[ Gesellschaft] Susanne Kaufmann und Gäste in Südwestrundfunk, 27.02.17: SWR 2, Quelle: SWR SWR2 Forum Bild Putzfrau, Gärtner, Lieferant: Der Mittelstand und seine Diener    12933  [Berufe] [Dienstleistung] [Gärtner]
Freitag, 10. Februar 2017
❞[ Gesellschaft] Sepp Dürr in seppsblog, 10.02.17: Wehret den Anfängen gesellschaftlicher Spaltung Aber anders als früher, als es noch klare Fronten zu geben schien, genügt es nicht, nur das vermeintlich „Böse“ zu markieren, zu benennen und so quasi magisch zu bannen und auszugrenzen. Heute kommt es darauf an, sich frühzeitig ins Getriebe der gesellschaftlichen Abwärtsspirale einzuspreizen und alles zu vermeiden, woraus sie ihren Antrieb ziehen könnte.    12880  [Alternativlosigkeit] [Demokratie] [Rechtspopulismus]
Donnerstag, 26. Januar 2017
❞[ Gesellschaft] Jakob Augstein in Spiegel Online, 26.01.17: Selbstgerechter Protest: Die Vertrumpung der Welt Jetzt empören sich jene Eliten über Trump, die ihn doch selbst ermöglicht haben. Das nervt. ... Beim Womens March in Washington haben sich Madonna und all die Frauen mit den rosa Mützen ihre Wut aus dem Leib geschrien. Aber als die Früchte der Globalisierung unfair verteilt wurden, als die Arbeiter ihre Jobs verloren und die Familien ihre Häuser, wie laut war da der Protest? Selbstgerechtigkeit ist es, wenn die Ungerechtigkeit erst dann zum Anliegen wird, wenn man sich selbst betroffen wähnt. Die Bürgersfrauen, die Journalisten, die Schwulen, die Professoren, die Künstler, die jetzt gegen Trump protestieren - sie waren in der Vergangenheit die Profiteure eines Systems, das sich um Rechte gekümmert hat, und dabei Gerechtigkeit völlig außer Acht ließ. ... Auf der ganzen Welt sorgte sich die liberale Gesellschaft um die Folgen der amerikanischen Wahl. Und der Kapitalismus der Märkte zeigt, was ihm diese Sorgen bedeuten: nichts ... Da kann die Kanzlerin die deutsche Industrie noch so inständig bitten, "nicht aus kurzfristigen Opportunitätsgründen zu schnell von dem abzuweichen, das wir als grundlegend richtige und erfolgreiche Prinzipien erkannt haben. ..."    12849  [Donald Trump] [Kapitalismus] [USA]

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Am besten kommen Sie zum Einkaufen direkt in unseren Garten am Stadtrand von Wiesbaden…[so finden Sie hin]

Er ist mit Öffentlichen wie auch mit dem Auto bequem zu erreichen. Alle Pflanzen außer den kletternden Rosen haben wir zur Hauptblüte- und -verkaufszeit in unserem Garten.

Auf dem Feld gibt es noch einige Pflanzen mehr zur Auswahl sowie alle Sorten als fest eingepflanzte Mutterpflanzen zu sehen. Dort hin können wir gern zusammen gehen, es sind zu Fuß nur ein paar Minuten vom Garten, mit dem Auto viel weiter, und mit Parkplätzen ist es dort schwierig:

Wenn es Ihnen nicht möglich ist, hier einzukaufen, sende ich Ihnen Ihre Pflanzen in einem Paket mit der Post (dhl)…[das geht so]

Zum bestellen rufen Sie bitte an oder mailen Sie mir. Die dhl-Paketnummer für die Sendungsverfolgung maile ich Ihnen, sobald ich sie weiß, und sende dann auch die Rechnung mit, die Sie bitte innerhalb von drei Wochen überweisen.

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