Logo

  fotos  tagebuch 

Sonntag, 30. Juli 2023
[ Dürre ] Dürre : Wenn man sorgenvoll von dieser Dürre spricht legen viele, die nie den Finger in die Erde stecken und die Natur nur aus dem Fernsehen kennen, die Stirn in Falten, nicken traurig und seufzen: "Ach ja, diese Dürre! Es müßte sicher sieben Jahre regnen, bis der Boden wieder feucht wird ..." Zudem werden erschrecklich rot eingefärbte Dürre-Deutschlandkarten im Internet herumgezeigt, die diesem gefühlsgeladenen Seufzen das schöne Gefühl wissenschaftlicher Sicherheit unterschieben, @FrankfurtZa [weiterlesen]    2849  [Desinformation] [Hitze] [Hysterie] [Medien] [Regen] [Wissenschaft]
Samstag, 26. November 2022
[ Medien ] : Auf einmal lese ich wieder Dinge in Zeitungen, die ich mir die ganze Zeit nur im stillen Kämmerlein gedacht habe: "Das Flugzeug ist kein Verkehrsmittel für Normalbürger:innen. ... Ein wohlhabendes Prozent der Bevölkerung verursacht allein etwa die Hälfte der flugbedingten Treibhausgasemissionen" (da haben diese Leute ausnahmsweise sehr recht), "Die Corona-Jahre haben das Land krank gemacht", "Vor allem muss man hellhörig werden gegenüber den Stimmen, die bei uns sehr leise geworden sind" (Antje Vollmer).    2108  [Medien]
Mittwoch, 15. Juni 2022
[ Medien ] : Überfüllte Züge, überfüllte Züge, überfüllte Züge. Aber nicht ein Zeitungsartikel über die schönen Erlebnisse der Leute, die endlich mal nach Herzenslust fortfahren können, weil es fast nix kostet! Was hätten die heutigen Zeitungs-Miesepeter damals über Interrail geschrieben, man mag es sich gar nicht vorstellen. Am besten, man schafft den ÖPNV ab, dann braucht niemand von den feinen Leuten mit dem schlecht parfümierten niederen Volk zusammengedrängt im Waggon zu hocken sondern jeder kann mit seinem eigenen klimatisierten Benz auf der Straße im Stau stehen. P.S.: Hatte am Samstag einen lieben Kunden, radelnden Pflanzenliebhaber aus Frankfurt, so voll kann der Regionalzug also nicht gewesen sein, wenn jemand mit Fahrrad und Rosen aufm Gepäckträger hineinpaßte.    2081  [Medien] [Misanthropie] [ÖPNV]
Freitag, 17. Dezember 2021
[ Konformismus ] : Ein Journalist, @Tim_Roehn, hat die Zahlen nicht geglaubt sondern nachgeprüft. EINER. Die anderen sind zufrieden damit, über Kimmich zu tratschen, alle "Querdenker" zu verdammen, Gastronomen, Künstler und Einzelhändler, die "durchhalten" wollen und Impfwillige, die für den "Pieks" Schlange stehen, als Vorbilder zu zeichnen.    2040  [Medien]
Sonntag, 13. Juni 2021
❞[ Parteien] Bernd Stegemann in Cicero, 13.06.21: Eklat beim Parteitag der Grünen - Eine Lehrstunde in doppelten Standards "... Die alten sozialdemokratischen Parteien hatten ihre emotionale Basis in einer Arbeitserfahrung, in der Zuverlässigkeit, Solidarität und Fairness wichtig und in denen Ausbeutung und Ungerechtigkeit an der Tagesordnung waren. Eine Partei, die diese Gefühle ansprach und gegen die Ungerechtigkeiten einschritt, wurde gewählt. Aus Politik wird moralische Bevormundung Das emotionale Grundgerüst grüner Politik besteht hingegen aus der Empörung und dem Selbstbewusstsein, dass sich die Welt dem eigenen Gefühl nicht verweigern darf. ... muss man sich nur vorstellen, die Emckesche Aussage wäre von einem umstrittenen Denker wie beispielsweise Richard-David Precht auf einem Parteitag der CDU oder gar der AfD getätigt worden. ..."    13545  [Medien]
Mittwoch, 28. April 2021
❞[ Diskurs] Georg Diez im Interview in Tageszeitung, 28.04.21: Die Vergiftung Das Politische der Pandemie ist zu strikt in richtig und falsch geteilt. In diesem „Wir gegen die“ wird der Raum für Zweifel, Ausprobieren und Austausch knapp    13532  [Gesellschaft] [Medien] [Selbständigkeit]
Sonntag, 18. April 2021
❞[ Politik] Sigbert Gebert in Telepolis, 18.04.21: Wie wir die Kontrolle über die Corona-Technokratie verloren haben Mit zunehmender Naturbeherrschung wurden immer mehr Gefahren – ihnen ist man ausgesetzt – zu Risiken, zu Folgen von Entscheidungen. Die Gesellschaft wurde zur Risikogesellschaft, die für alle Ereignisse selbst verantwortlich ist, weshalb bei Fehlentwicklungen Versäumnisse der Politik beklagt werden. Die individuelle Gefahr während einer Pandemie zu sterben, wurde so zum sozial bedingten Risiko, aufgrund fehlender Medikamente oder medizinischer Kapazitäten zu sterben. Je reicher die Gesellschaft, umso höher das Sicherheitsbedürfnis, die Ängste, umso höher der Anspruch an die Politik, gegen alle möglichen Gefahren vorzusorgen. Dieses Sicherheitsbedürfnis traf bei Corona-Pandemie auf die Warnungen von Fachleuten, gegenwarts- und bildorientierten, weltweit operierenden Massenmedien, was die von der öffentlichen Meinung abhängige und an weltpolitischen Vorbildern orientierten nationalen Politiken zwang, die Gesellschaft herunterzufahren. Die Digitalisierung bot hierzu – letztlich entscheidend – die technische Grundlage oder vielmehr umgekehrt: Die Digitalisierung ermöglichte erst die Politisierung der Krankheit, die technischen Mittel erlaubten erst die Zwecksetzung des staatlichen Schutzes vor Corona.    13530  [Coronavirus] [Digitalisierung] [Krankheit] [Medien] [Politik]
Donnerstag, 18. Februar 2021
❞[ Coromaßnahmen] Neil Clark in RT.com, 18.02.21: ‘Zero Covid’ strategy might sound great, but it can lead to even MORE radical measures. Because ‘Seek and ye shall find’ @Roger Chait: "Heard on a tv news clip an interview with Amish fellow. Has Covid effected your community? "Not at all." Why, do you think? "Because we dont have television." I cannot find the clip, but I consulted two local Amish men I know personally, and they agreed 100§." ->https://twitter.com/paulanthtaylor: "Covid-19 is the strangest pandemic in history, writes @NeilClark66, because it seems that the more seriously countries take it the more serious a problem it becomes. Governments need to realise that Zero Covid’ as a policy goal is fundamentally flawed." ->Neil Clark: ‘Zero Covid’ strategy might sound great, but it can lead to even MORE radical measures. Because ‘Seek and ye shall find’ https://www.rt.com/op-ed/515858-zero-covid-strategy-uk/    13512  [Medien]
Mittwoch, 3. Februar 2021
❞[ Medien] Andreas Rosenfelder in Der Freitag, 03.02.21: Das aufgegebene Publikum 'Journalismus Zwar zeigen Umfragen, dass das Vertrauen in die Medien in der Krise gestiegen ist. Gleichwohl hagelte es Kritik nicht nur aus obskuren Quellen' 'Im Bemühen, die aggressive Pauschalkritik zu widerlegen, glichen sich die Medien jenem Zerrbild an, das die Demagogen von ihnen zeichneten.'    13481  [Coromaßnahmen] [Medien]
Dienstag, 12. Januar 2021
❞[ Ausnahmezustand] @drbrandner in Twitter, 12.01.21: Maßnahmen ... ... die Kultur, Wirtschaft und Gesellschaft kaputtmachen, die gewünschte Wirkung nicht bringen können, weil sie an den Ursachen vorbei gehen und von einem in Kriegsstimmung versetzten Publikum gutgeheißen werden:    13467  [Lockdown] [Medien]
Sonntag, 10. Januar 2021
[ Enthemmung ] : So ähnlich ist es mir seit März auf Twitter auch vorgekommen: die hohle Grabesstimme, die allabendlich um sieben im ZDF eine Viertelstunde lang RKI-Schreckenszahlen deklamiert - und dann Menschen (imho keine Mehrheit), die man jahrelang als höflich, witzig, manchmal poitiert, aber nie plump, immer kultiviert, fenfühlig in ihrem Sprachgebrauch, kannte und die nun plötzlich Weihnachtskirchgängern nachsagen, "ihrer Oma beim Verrecken zusehen" zu wollen oder einem einfach nur noch eine Grafik [weiterlesen]    1785  [Coronavirus] [Medien] [Social Media]
Samstag, 2. November 2019
❞[ Propagierung] Hannes Heer im Interview in Junge Welt, 02.11.19: Verbrechen des Faschismus ?Die Debatten gingen nicht tief genug? Ein Gespr?ch mit Hannes Heer. ?ber das Ende der Wehrmachtsausstellung vor 20 Jahren, historische Legenden und den neuen Revisionismus Heinrich Bölls erster Roman «Kreuz ohne Liebe», der an der Ostfront spielt und die Verbrechen benennt, wurde verhindert. Siegfried Lenz' Roman «Der Überläufer», eine Partisanengeschichte, durfte bei Hoffmann und Campe nicht erscheinen. Erich Maria Remarques Ostfrontroman «Zeit zu leben, Zeit zu sterben» wurde bei Kiepenheuer und Witsch von vorne bis hinten von einem externen Lektor, einem ehemaligen SS-Angehörigen, umgeschrieben, und Remarque musste sich mit Ekel fügen, weil er Geld brauchte. Anne Franks Tagebuch wurde in der deutschen Übersetzung aus dem Niederländischen gefälscht, so dass der Eindruck entstand, es habe in Holland gar keine SS und keine Wehrmacht gegeben. Das war flächendeckend. Dann kommt noch die Propaganda hinzu: die Offiziers- und Generalsmemoiren, die Landserheftchen, und die heroischen Kriegsfilme, in denen die Ostfront einfach nicht vorkam.    13409  [Bundeswehr] [Heinrich Böll] [Medien] [Wehrmacht]
Donnerstag, 17. Oktober 2019
❞[ GefahrvonRechts] Andreas Wettlaufer in Jungle World, 17.10.19: Der intellektuelle Rechtsextremismus Die Einfl?sterer Die AfD muss als Teil eines intellektuellen Netzwerks begriffen werden, das seit zwei Jahrzehnten an einem autorit?ren Umsturz arbeitet. Der offensive Gebrauch von Nazi?jargon ist kein Tritt ins Fettn?pfchen, sondern hat Strategie.    13410  [Intellektuelle] [Medien]
Dienstag, 3. April 2018
❞[ Armut|Reichtum] Kathrin Hartmann in Der Freitag, 03.04.18: Armut, die sich lohnt Hartz IV Die Inszenierung des Sozialschmarotzers hat Methode. Durch Spaltung soll die Gesellschaft wieder auf Kurs gebracht werden    13414  [Arbeitslose] [Medien]
Donnerstag, 8. Dezember 2011
❞[ Parteien] Albrecht Müller in Nachdenkseiten, 08.12.11: Angela Merkel schwimmt auf einer Welle dumpfer Vorurteile und clever gemachter Propaganda ? und viele Opfer schwimmen mit    13381  [Angela Merkel] [Medien]

Firmenlogo

D-65199 Wiesbaden, Erich-Ollenhauer-Straße 116
Mrz–Okt, Mo–Sa, 10–12 Uhr + 16–18 Uhr + n.Vereinb. | Tel. (0611) 84 62 58 | post at rosenwelten.de

Copyright | © Texte und Fotos, wenn nicht anders angegeben, Bernhard Höpfner | Datenschutz | Impressum

Am besten kommen Sie zum Einkaufen direkt in unseren Garten am Stadtrand von Wiesbaden…[so finden Sie hin]

Er ist mit Öffentlichen wie auch mit dem Auto bequem zu erreichen. Alle Pflanzen außer den kletternden Rosen haben wir zur Hauptblüte- und -verkaufszeit in unserem Garten.

Auf dem Feld gibt es noch einige Pflanzen mehr zur Auswahl sowie alle Sorten als fest eingepflanzte Mutterpflanzen zu sehen. Dort hin können wir gern zusammen gehen, es sind zu Fuß nur ein paar Minuten vom Garten, mit dem Auto viel weiter, und mit Parkplätzen ist es dort schwierig:

Wenn es Ihnen nicht möglich ist, hier einzukaufen, sende ich Ihnen Ihre Pflanzen in einem Paket mit der Post (dhl)…[das geht so]

Zum bestellen rufen Sie bitte an oder mailen Sie mir. Die dhl-Paketnummer für die Sendungsverfolgung maile ich Ihnen, sobald ich sie weiß, und sende dann auch die Rechnung mit, die Sie bitte innerhalb von drei Wochen überweisen.

6.6.2026. | HTML und CSS pur, JS-frei | Spamgift | webmaster at rosenwelten.de